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 Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   16/1/2016, 01:07

~Für vorheriges, siehe: Londoner Stadtmitte~

Mittlerweile hatte Haruko sich natürlich von Kira losgerissen, weshalb diese weiter vor ihm lief. Von vorne herein, war ihr klar gewesen, dass er es natürlich nicht akzeptierte, dass sie entscheiden wollte, wie er zu laufen hatte, doch wirklich schlimm, war es für sie nicht.
Ganz im Gegenteil! Musste die Violetthaarige ihren Partner nicht hinter sich her schleifen, so konnte sie frei laufen ohne sich anpassen zu müssen, weshalb sie nun immer wieder von der einen Seite zur anderen Lief und dabei freudig vor sich her hüpfte. Dennoch blieb sie hinter Razoreth, schließlich war sie ein äußerst braves Mädchen. Größtenteils tat sie dies jedoch bloß, da Kira natürlich keine Ahnung hatte, wo genau sich denn das Anwesen befand, zu dem sie nun gingen. Ihre einzige Information, die sie noch genau wusste, war dass sie einen mehr oder weniger langen Fußmarsch hinter sich bringen mussten. Ein Problem war dies nicht. Wenn sie liefen, konnte die Violetthaarige schließlich rennen, hüpfen und vieles mehr, was sie außerdem ein wenig von dem Hunger ablenkte, der immer weiter von ihr Besitz ergriff und ihren Bauch schmerzhaft zusammen ziehen ließ.
Nebenbei erwähnte Razoreth, dass sie scheinbar von keinem ihrer momentanen "Feinde" entdeckt worden waren, was ihre momentane Situation zu einer recht guten machte. Dies war für Kira eine große Erleichterung. Scheinbar war ihr Plan geglückt, was mal wieder zeigte, dass sie vielleicht gar nicht mal so dämlich war, wie alle, einschließlich ihr selbst, sagten.
//Vielleicht kann ich ja tatsächlich eine nützliche Waffe sein!//, freute sich Kira innerlich, wobei sie einen besonders freudigen Sprung unternahm. Im Kampf war sie selbst vielleicht nicht so nützlich, wie Haruko als Schwert es war, doch dafür konnte sie vielleicht außerhalb des Kampfes nützlich sein. So konnte sie vielleicht als Bindeglied ihrer beiden Partner dienen, da diese sich scheinbar noch nicht allzu sehr vertrauten, wie es in einer Meister-Waffen-Beziehung eigentlich üblich sein sollte, was vielleicht auch im Kampf zum Nachteil werden konnte, sollte es in näherer Zukunft mal zu einem kommen. Ein Kampf war jedoch etwas, was sich Kira keinesfalls wünschte. Für so etwas, benötigten sie sicherlich erst einmal einige Trainingseinheiten.
In ihrer Vergangenheit, als sie noch regelmäßig bei der Shibusen aufgekreuzt war, hatte sie selbst viele Meister und Waffen beobachten können, wenn sie wieder einmal in den Bäumen herum geturnt war, wobei sie herausgefunden hatte, dass man die Seelenwellen aufeinander abstimmen musste, wozu man sicherlich Training benötigte.
//Ich scheine wohl wirklich klüger zu werden..//, überlegte Kira, während sie so bemerkte über was sie sich mal wieder Gedanken machte, //Wie cool!//

Während die Violetthaarige weiterhin vor sich hüpfte, beobachtete sie den Weißhaarigen, welcher noch immer vor ihr lief. Dieser schien ebenfalls wie sie es zuvor gewesen war, in tiefen Gedanken versunken zu sein, sodass er sogar die sich immer nähernde Mauer nicht bemerkte, die scheinbar zum Anwesen gehörte.
Bereits jetzt hatte sich ein breites Grinsen auf dem Gesicht Kiras gebildet, während sie wartete, dass Razoreth vor die Mauer lief. Leider oder zum Glück - je nachdem wie man es sehen wollte - lief ihr neuer Partner nicht vor eben diese Mauer, sondern kam noch rechtzeitig wieder zur Besinnung.
"Och manno..", kicherte Kira leise.
In diesem Moment drehte sich auch schon Razoreth zu ihr um. Ob er sie wohl gehört hatte? Wenn dem so war, musste sie sich nun wahrscheinlich eine wilde Schimpftirade anhören, doch dem war tatsächlich nicht der Fall. Statt ihr zu erzählen, dass sich dies nicht gehörte, berichtete er, dass die Violetthaarige einem Burrito glich, nachdem er Haruko den Mantel gereicht hatte, den er sich für die Verkleidung geliehen hatte.
"Dafür bin ich ein schöner Burrito!", rief Kira, wobei sie jedoch etwas leiser noch ein kleines "Hoffe ich" dran hing. Vielleicht nahm der Weißhaarige dies gar nicht wahr, da er vor sich hin lachte, was jedoch mit einem Mal stoppte. Verwirrt blickte Kira zu ihm, dann zu Haruko und dann zum Anwesen. Auch ihr leichtes Kichern, was sie zuvor noch drauf gehabt hatte, verstummte, als
Razoreth davon berichtete, dass sich eine Death Scythe im Anwesen befand.
Was diese Person dort wohl machte? Wissen konnte es die Violetthaarige natürlich nicht, doch tatsächlich machte sich in ihr nicht nur das Gefühl der Verwirrung breit. Auch ein Hauch von Zorn mischte sich hinzu.
Erfolgreich hatten sie es durch die Londoner Stadtmitte geschafft, die voller Menschen und Gefahren gewesen war und nun erwartete sie am Ziel ein Feind? War dies nun etwa der Endboss, den es zu bezwingen galt? Dabei hatten sie doch noch gar nicht zusammen trainiert! Dass sie also gegen eine Death Scythe gewinnen würden, war absolut ausgeschlossen.
Vielleicht konnte ihnen jedoch die Fressmaschine von Hexe helfen oder sie kämpfte zunächst einfach allein mit Haruko, was sie schon so oft in ihrer Vergangenheit getan hatte, doch warum hatte sie sich dann mit Razoreth zusammen geschlossen?
Nein! Sie musste, wenn es hart auf hart kommen sollte, mit ihm zusammen, an seiner Seite kämpfen, so wie es sich für Meister und Waffe gehörten. Genau das hatte sie ihm versprochen, also musste und wollte sie dies natürlich auch einhalten!
Kurz atmete Kira aus, ehe sie Razoreth mit klarem Blick anschaute, was eigentlich recht ungewöhnlich für sie war. Normalerweise strahlten ihre violetten Augen mehr die Kindlichkeit, Dummheit und die pure Freude aus, doch in diesem Augenblick waren ihre Augen starr und voller Willenskraft.
"Egal, was du nun vor hast. Ich als deine Waffe werde dir folgen", sprach sie.
Gänzlich von Unsicherheit befreit, war Kira jedoch nicht. Natürlich hatte sie ein wenig Angst und war sich nicht sicher, was genau nun richtig war. Normalerweise hatte Haruko stets Entscheidungen getroffen, die ein gewisses Maß des Denkens beanspruchten, weshalb es für die Violetthaarige etwas völlig neues war. Irgendwie fühlte es sich jedoch richtig an. Es fühlte sich richtig an, dass sie all ihre Kraft ihrem neuen Meister geben wollte und hoffte sehr, dass auch Haruko schon bald so denken würde.
Erneut atmete Kira lautstark aus. "Also? Was haben wir nun geplant?"
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   18/1/2016, 22:05

Der Weg kroch unter Harukos Füßen dahin, gefühlt war es ein endloser Weg, da er von Grübeleien bezüglich der aktuellen Situation und vom ermürbendem scharf halten der Sinne. Der Braunhaarige dachte ausnahmsweise nicht allzu viel nach, da es nicht viele Möglichkeiten gab. //Entweder wir kommen ungesehen ins Anwesen und auch ungeschoren wieder raus, oder einer unserer lieben neuen Feinde taucht auf und dann haben wir ein Problem. Wenn es ein normaler 1 oder 2 Sterne Meister ist können wir es eventuell schaffen ihn zu bezwingen, natürlich nur wenn ein Kampf unvermeidlich ist, im Falle eines 3 Sterne Meisters oder sogar einer Death Scythe werden wir wohl eher schlechtere Karten haben...//, grübelte Haruko vor sich hin während das Grüppchen durch die Landschaft richtung Anwesen wanderte.

Als sie dort an kahmen ereignete sich einiges; Razoreth lief beinahe vor eine Wand und machte anschließend einen Witz über Kiras Aussehen und dann, natürlich wie sollte es auch anders sein, teilte uns Razoreth todernst mit, dass wohl eine Death Scythe im Anwesen sei. //Nun beginnt der interessante Teil.//, dachte der braunhaarige Mantelträger bei sich. Er wendete sich Razoreth zu und schlug ihm folgende Idee vor: "Meinst du das er uns auch gespürt hat? Falls nicht würde ich sagen wir schicken Kira oder mich vor unsere Gesichter kennt er nicht, wir könnten erst einmal halbwegs ungefährlich auskundschaften gehen. Was meinst du dazu?" Haruko dachte bereits darüber nach wie sie vorgehen könnten und es wuchs bereits ein Plan in seinem Kopf heran...
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   30/1/2016, 22:53

Das hast du wohl auch wieder Recht. Aber jedes Land hat mindestens einmal etwas Verbockt, also dürfen wir wohl nicht nachtragend sein erwiderte der blond Haarige auf Kains Antwort hin und bereitete der Death Scythe einen Kamillentee zu. Der Erdbeertee ging gestern alle und Weasley hatte doch tatsächlich vergessen welchen zu kaufen. Somit schrieb er dies auch schnell auf einen kleinen Zettel um es nicht noch mal zu vergessen.
Dalian war dagegen recht perplex auf die Antwort Kains hin. Sie hatte ihn, auf eine komische Art, beleidigt. Doch dieser fragte die kleine Hexe nur, ob eine Gurke oder Mohrrübe nicht besser wäre. Wie bitte?! schrie sie sichtlich wütend auf und wollte der Death Scythe am liebsten gleich an die Gurgel gehen. Naja, als rum schreien konnte man Dalians Reaktion auch nicht beschreiben... er war es süßes rum Geschreie. Doch Weasley zog sie trotz allem etwas zurück und schaute sie kurz an. Lass unseren Gast ja am Leben, ich geh kurz raus und begrüße die Anderen sprach er zu der schwarz Haarigen und setzte es auch gleich in die Tat um. Er machte die Tür auf und ging hinaus ans Gitter und schaute kurz Richtung Friedhof, ob da auch noch alles heil war. Seid gegrüßt meine Lieben, wie es ausschaut müssen wir sie nun nicht mehr retten~ begrüßte er die drei und ging, zu seiner rechten, die Treppe runter. Wir haben noch einen Gast im Haus, so möchten wir euch noch einmal dran erinnern, dass dies ein neutraler Ort ist und kämpfe nur sehr ungern erwünscht sind. Der Schlüsselmeister ging die Stufen langsam wieder hoch und fügte noch hinzu Sollte es dennoch dazu kommen, muss derjenige mit den Konsequenzen leben. Aber genug dazu. Ich habe grade heißes Wasser aufgesetzt, möchten die Herrschaften auch einen Tee? Lächelnd wartete er wieder oben darauf, dass die drei das Anwesen betraten. In dieser Zeit erklärte auch Dalian Kain, dasselbe, was auch Weasley eben erzählte. Aber.. wie ist das eigentlich eine Death Scythe zu sein? fragte sie daraufhin neugierig. Immerhin hatte sie eine Death Scythe auch nicht alle Tage zu Hause.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   31/1/2016, 14:46

Kain musste grinsen mit einen schwachem, monotonen Kichern gefolgt. Dies galt für ihre Aufregung und die Frage, die Erklärung für Kämpfe benickte er einfach, ihm war bewusst das alles hier heile bleiben sollte. Kain wusste natürlich nicht das Dalian eine kleine Hexe war, umso war er erstaunt in seinem durcheinandergebrachtem Kicher-Rythmus. Du hast es also bereits bemerkt..? Sie konnte unmöglich eine Meisterin sein, Meister in diesem Alter - auch wenn sie natürlich älter sein könnte als sie von außen zu Preis geben scheint - haben fast niemals eine Seelenwellen-Sicht bereits parat. Eine Death Scythe zu sein fühlt sich großartig an... Zu Anfang. Doch nach einiger Zeit wirst du lediglich einem großem Bereich der Erde zugesteckt und hast die Pflicht alles größtenteils unter Kontrolle zu bringen. Wenn du erstmal nichts mehr zu tun hast fragst du dich... Was jetzt? Wohin? Vielleicht sehe ich aber auch nur die Nachteile die hängen bleiben, die positiven bedeuten GAR NICHTS wenn du der Shibusen nicht gehörst... Für diesen Moment schweigte Kain, an seinem eigenem Satz fiel ihm auf das etwas schon seit seiner Ankunft in der Shibusen falsch lief... Doch merkte nichts an. Ich genieße es so weit es geht... Und wie ist es jemanden zu haben der sich allseits um dich kümmert und das Blut einer Hexe in sich zu tragen..? Die zweite Frage splitterte sich doppelschneidig unsicher, er wusste nichts zu 100% das sie eine Hexe ist, er konnte lediglich raten.

Kains Blick wechselte zu den zwei Waffen und dem Meister, auch hier konnte er nur erraten wer von ihnen zu was angehörte. Ehrlich gesagt vernahm er deren Stimmen schon durchgehend seit sie keine 3 Meter mehr von der Tür entfernt standen, hörte jedoch nicht hin. Sein Interesse für das allgemeine ließ zu wünschen übrig. Das Gespräch mit der Hexe war wesentlich entspannter und aufmunternder zur Zeit.
Aufmunternd?.. Womöglich auch einfach nur Abwechslungsreich im Vergleich zu dem was so geschah zur letzten Zeit. Kain setzt sich an den Rand der Couch falls sich eine der Leute hinsetzen wollte. Welch' Ironie das diese drei sich unnötig viel Stress bereiteten für jemanden wie Kain... Mit verschränkten Armen hinter dem Kopf seufzte Kain aus.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   4/2/2016, 18:36

Razoreth lächelte als Kira ihm ihren zuspruch gab. Er blickte jedoch wieder ernst als Haruko seinen Vorschlag unterbreitete.
"Ne gute idee, aber so langsam hab ich das versteck spiel echt satt. Wenn gehen wir gemeinsam, immerhin habe ich keine ahnung was die eigentliche situation da drinnen ist."
Razoreth drehte sich zum Eingang als sich dort das Tor öffnete und spannte seinen Körper an, als jedoch nur Weasley aus der Tür trat entspannte er wieder.
"Liegt ganz und gar an der dritten Partei." Antwortete Razoreth auf die bitte des Unterlings der Hexerin.
"Ein Kaffee währe mir lieber." Sagte er dann noch auf die nette frage und folgte Weasley in das Haus, dicht gefolgt von Haruko und Kira.
Er schaute jedoch für den Ernstfall sich in der umgebung um, falls sie doch einen Fluchtweg bräuchten. Die Tür Schloss sich hinter dem Trio und Razoreth folgte weiterhin Weasley bis er dann in der Eingangstür der Küche stand. Alles im allen war die Athmosphäre noch recht ruhig, es lag nur eine geringe spannung in der Luft welche wohl durch das eintreten des Meisters entstand. Razoreth schaute zur Death Scythe, nun konnte er auch ein Gesicht zur Seele ansehen und erkannte natürlich wer sich da vor ihm befand. "Hätte nicht gedacht Deutschland's Death Scythe hier nahe London vorzufinden.
Kannst du mir erklären warum plötzlich so viele von euch hier herrumgeistern? Erst die zwei in der stadt und nun die dritte etwas ausserhalb.
"
Razoreth wollte mit der Frage nachschauen ob die Deathscythe schon wusste das er einen Gesuchten vor sich hat. Nach dem ersten eindruck dachte er das Kain nicht wie jemand aussieht der sich Zeitungen Kauft. Ausserdem konnte er eventuell herrausfinden ob Razoreth das Ziel der anderen beiden Deathscythes war.
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   5/2/2016, 19:46

Den Vorschlag Harukos fand Kira eigentlich gar nicht mal schlecht. Auf so etwas, konnte halt nur ihr Partner kommen, doch irgendwie konnte sie die Gedankengänge Razoreths gut verstehen. Musste man sich beim Versteckenspielen immer nur verstecken, gingen einem ja schließlich irgendwann die Verstecke aus, sodass einem das Spiel keinen Spaß mehr machte. Vielleicht konnten sie ja demnächst mal Fangen spielen, sodass der Weißhaarige mal eine Abwechslung hatte. Dabei ging es schließlich nicht darum sich zu verstecken, sondern der beste und schnellste zu sein.
Wenn es also mal wieder etwas ruhiger zuging, wollte die Violetthaarige dies definitiv ansprechen. In diesem Moment wäre dies schließlich eher unpassend gewesen. Hoffentlich vergaß sie diese ausgezeichnete Idee nicht! Das wäre doch schließlich zu schade gewesen!
Nun galt es zunächst jedoch sich auf ihre beiden Partner zu konzentrieren, die die gesamte Lage wohl eine Spur ernster sahen, als sie es tat. Zuvor war das Mädchen zwar noch fuchsteufelswild gewesen, wo sich ihr beschwerlicher Weg wohl als sinnlos herausgestellt hatte, da sich ja eine Death Scythe im Anwesen befand, doch mittlerweile hatte sich diese Unruhe in ihr gelegt. In der Gegenwart ihrer beiden Partner war es schließlich nicht gut, wenn sie unruhig oder gar wütend war. Wie sie festgestellt hatte, war in dieser Konstellation schließlich nicht ihre Stärke das Wichtige, sondern die Kraft alles nicht all zu ernst zu nehmen und so die zwei Männer zusammenzuschweißen.
Aus diesem Grund war ihre erste Reaktion auf das Erscheinen des Butlers, von zuvor, eine recht gelassene und überaus freundliche. "Hey Diener von der doofen Fressmaschine!", begrüßte sie den Blondschopf mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Dass sie die Hexe in dieser Begrüßung mehr oder weniger beleidigte, war ihr in diesem Augenblick herzlich egal, was wohl daran lag, dass diese ihr eher unsympathisch war, was wiederum an der Tatsache lag, dass diese hatte essen dürfen, als Kira hungern musste. Hungern tat sie leider Gottes noch immer, was ihre Laune eigentlich hätte kippen lassen müssen, wo sie doch mit Nahrungsentzug beinahe unerträglich war. Hatte sie Hunger war sie zumindest unerträglicher, als sie es eh schon war und das musste wohl etwas heißen. Mit ihrer Naivität und Blödheit war es für die Violetthaarige schließlich ein Leichtes, ihre Mitmenschen gehörig zu nerven.
Gerade Quängelig zu werden war jedoch etwas, was sich die junge Frau nicht leisten durfte. Bisher konnte sie schließlich noch immer nicht wissen, in wie fern ihr neuer Partner denn nun in Gefahr war. Zwar nannte Weasley dieses Anwesen neutral, doch trotzdem konnte sie wohl nicht wissen, ob diese Death Scythe sich daran hielt und nicht vielleicht doch einen Kampf anzettelte. Gute Chancen hätte sie schließlich alle Male gehabt, wo das neue Trio doch noch keine einzige Trainingseinheit vollbracht hatte.

Die nächste Aussage beziehungsweise Frage des Blondschopfes war, ob sie nicht alle vielleicht an einer Tasse Tee interessiert wären. Haruko würde bestimmt zusagen, dem war sich Kira sicher, schließlich war dieser ein Teefanatiker schlecht hin. Kira hingegen war eher weniger an einer Tasse Tee interessiert und auch Kaffee, den der Weißhaarige orderte, sagte ihr nicht so sehr zu.
Außerdem waren sie an dem heutigen Tag so viel gelaufen, dass etwas heißes eher unvorteilhaft war. Viel eher sehnte sie sich nach einer kalten Erfrischung und etwas Gebäck. So scheute sie sich natürlich auch keinesfalls ihre Extrawünsche zu äußern.
"Ich hätte gerne einen Apfelsaft und etwas zu Essen!", lachte Kira vergnügt, ehe sie ebenso wie ihre beiden Partner, hinter dem Blondschopf herlief, der sie ins Innere des Anwesen leitete.
Die Spannung, die dabei herrschte, ignorierte Kira mehr oder weniger. Obwohl.. Eigentlich konnte man es nicht als Ignorieren bezeichnen. Viel eher bekam es das Mädchen einfach nicht wirklich mit und konnte nicht wirklich zuordnen, dass diese Spannung durch die Anspannung Razoreths entstand. Generell kümmerte sie sich in diesem Moment eher um ihren Magen, der die interessantesten Töne von sich gab. Endlich hatte sich dieser also dazu entschlossen gegen die Leere in ihm zu protestieren.
Dennoch schaffte es die Waffe sich ein wenig auf die Death Scythe zu konzentrieren, auf den die Truppe kurze Zeit später traf. Wirklich bedrohlich wirkte dieser zum Glück nicht, was doch gar nicht mal so schlecht war. Vielleicht konnten sie ja wirklich einen Kampf vermeiden und einfach ein wenig essen, um sich von dem eigentlich recht ereignisreichen Tag zu erholen.
Wo sie gerade beim Thema Essen war: Bei dem jungen Mann mit dem silbernen Haar, den Razoreth als Death Scythe Deutschlands identifizierte, befand sich Dalian und in ihrer Hand befand sich etwas, was Kira auf jeden Fall haben wollte!
"Futter!", rief die Violetthaarige voller Freude, ehe sie mit einem Male auf die Hexe zusprang. Dabei überschätzte sie jedoch ihre eigene Kraft ein wenig. Die Folge daraus war, dass der Schwung des Mädchens ein wenig zu kräftig war und sie mit einem Male genau auf die kleine Hexe zurauschte.
Ein lautes -RUMMS- und schon lagen die beiden Mädchen am Boden. Kira lag dabei natürlich genau auf Dalian und nahe des Gebäcks. "Itadakimasu~", quiekte die junge Frau erfreut, ehe sie von dem Gebäck abbiss, dass sich genau vor ihr befand.
Die Hexe unter sich, ignorierte sie mehr oder weniger.
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   9/2/2016, 22:17

Haruko welcher über das Verhalten Kiras gegenüber dem Butler wie immer nur den Kopf schütteln konnte, freute sich darüber das es wenigstens eine Aussicht auf Tee gab. "Oh vielen Dank, ich hätte sehr gern einen Tee, welchen überlasse ich ihnen.", antwortete er dem Butler welcher sich bereits wieder in Bewegung gesetzt hatte was nicht allzu höflich war. Haruko folgte also dem Butler ins Haus. Man sah es ihm von außen, wie fast immer, nicht an aber auch er war angespannt. Schließlich trafen sie mit der Death Scythe zusammen, auch Dalian befand sich dort. //Es ist also die Death Scythe Deutschlands, wie ungewöhnlich. Hier in dieser Region und dann waren es mittlerweile sogar schon drei... da muss ja echt etwas Großes in gange sein//, dachte der Mantelträger bei sich. Im nächsten Moment identifizierte auch Razoreth den Mann vor ihm und stellte ihm so gleich die Frage die Haruko bereits beschäftigte, dass versprach spannend zu werden. Plötzlich jedoch stürzte sich Kira auf Dalian und riss Sie zu Boden, natürlich ging es ihr dabei um das Essen welches Dalian in ihrer Hand hielt. "Kira was soll denn sowas, komm sofort von der jungen Dame runter und halte dich gefälligst etwas besser im Zaum. So geht das doch nicht, wir wurden hier hin eingeladen und uns wurde sogar etwas zu Trinken angeboten und so begrüßt du unsere Gastgeber, du bist echt unmöglich", seufzte der Braunhaarige beim Anblick dieses Disasters. Doch das Spannenste war immernoch die Antwort der Death Scythe auf die Frage Razoreths...
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   27/2/2016, 01:14

Die Antwort Kains verwunderte die kleine Hexe doch etwas. Sie dachte immer, dass Death Scythes sich wegen ihres Ranges besonders fühlten und sie den Ruhm, welchen sie da durch erlangten, in vollen Zügen genossen. Doch anscheinend waren nicht alle Waffen dieses Ranges so.. Das er aber trotzdem jemanden ihrer Rasse getötet hatte, störte Dalian nicht. Und warum? Weil sie die anderen Hexen allesamt unterbelichtet fand. Zumindest die meisten. Schlussendlich sprach er, dass er es genieße und stellte der Hexe ebenfalls eine Frage, beziehungsweise zwei. Ein Grinsen erschien auf dem Lippen der Kleinen und leicht Arrogant blickte sie zu Kain. So dumm scheinst du ja doch nicht zu sein~ trällerte sie und der Arrogante Blick verschwand auch schnell wieder. Es ist nun mal Weasleys Aufgabe als Schlüsselmeister erklärte sie dem Silber Haarigen grob und lächelte zufrieden. Dabei ging sie nicht weiter auf die zweite Frage ein. Weasley hingegen war etwas überrumpelt von den drein... konnten die wirklich ein Meister und Waffen Team sein? Einer war anders, als der andere.. Einer wollte Kaffee, die andere Apfelsaft und Essen und der letzte war immerhin so freundlich und nahm die Einladung zu einem Tee an, welche Sorte der blond Haarige dann auch noch selbst entscheiden durfte. Auf dem Weg zur Küche merkte auch der Schlüsselmeister die Angespanntheit der Gäste, welche wohl durch die Death Scythe ausgelöst wurde. Schlussendlich kamen die vier in der Küche an, wo sich diese Angespanntheit von eben anscheinend legte, zumindest glaubte Weasley dies. Doch etwas stutzig war er schon, als Kain als Deutschlands Death Scythe betitelt wurde. Wurden diese Waffen nicht Kontinenten zugeteilt? Kains Bereich wäre in diesem Fall Südamerika, da Europa der Death Scythe Silvester Watson "gehörte". Doch genug rumgenerdet. Während sich Weasley an die Bestellungen der Gäste machte, fiel Kira über Dalian her und klaute ihr Essen. Ein großer Fehler.. ein ganz großer Fehler. Kurz verdattert blickte Dalian zu der jungen Waffe hoch und keine zwei Minuten später bildete sich Wut bei der kleinen Hexe. Seufzend ging Weasley zu den beiden Damen rüber und hob Kira von seiner Partnerin. Diese Sprang auch gleich auf und wollte Kira an die Gurgel gehen. Doch Weasley hielt sie am Kragen zurück, sodass die schwarz Haarige auf der Stelle rannte, während sie mit ihren kurzen Ärmchen nach Kira schlagen wollte. Weasley, ich will sie mit Dantalian zerfetzen!! fauchte sie und versuchte dabei sich den Schlüssel des Schlüsselmeisters zu klauen, um das Archiv zu öffnen. Doch Weasley war schneller und hielt seinen Schlüssel hoch, so dass die kleine Hexe keine Chance hatte dran zu kommen. Schmollend setzte sie sich daraufhin zu der Death Scythe und starrte die Waffe dabei wütend an. Naja solange bis der blond Haarige ihr ein Schmalzgebäck in den Mund stopfte und Dalian somit wieder Glücklich machte. Kurz wandte er sich an Kira und erklärte dieser freundlich Es wäre schön, wenn sie sich etwas zurückhalten würden, zumindest bei Dalian. Ich bin dabei ihnen etwas zu essen zu machen und solange bitte ich sie sich in Geduld zu üben. Mit diesen Worten machte er wieder alles für die Gäste fertig und stellte es schließlich auf den Tisch, sodass sie es sich einfach nehmen konnten. Für Razoreth den Kaffee, für Kira einen Apfelsaft und dazu etwas Gebäck und für Haruko einen Yünnan. Sie können sich gern setzten, aber wenn es ihnen hier zu klein ist, können wir auch gern in den Speisesaal wechseln meinte er noch kurz, eher er seinen Schlüssel noch wieder weg steckte, den er kurz auf den Tisch gelegt hatte.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   29/2/2016, 16:03

Kain sah zu Razoreth und hob kurzzeitig die Hände seitlich an seinen Kopf, dabei zog er die Augenbraue mit dem Zeigefinger nach oben da er in dem Moment wohl nicht dazu in der Lage war dies von selbst aus zu machen. Zwei von außerhalb? Du wirst wohl Emily und Silzester meinen... Oder Sliwester... Kain senkte die Hände und hielt sich nachdenklich am Kinn. Trigaster... Silwlester... Semester... Irgendwie sowas. Er zuckte mit den Schultern. Ich weiß von deren Anwesenheit nicht mal was, mein zugeordnetes Land ist nur zufällig das am wenigsten von Wahnsinnigen befallene Land, bzw. Koninent... Kain dachte wieder kurz nach ob Südamerika ein Land oder ein Kontinent war... Seine Qualitäten in Geographie lagen noch nie hoch.

Kain dachte gar nicht erst daran zu fragen ob er wüsste weshalb die Beiden hier sind, er hatte noch nie etwas mit den anderen zu tun und das fand er auch ganz angenehm so, mit der Zeit tendierte Kain mehr zum Einzelgänger, auch wenn das vermutlich zu übertrieben klingen mag. Als Kain schon sah wie Kira ging, redete... Er versuchte Verstand zu behalten. Sie war nicht die nervigste Person allerzeiten jedoch gab es neben Black Ace schon seit langem nicht mehr jemanden wie sie der direkt so einen Ton und Auftreten anschlägt. Es dauerte auch nicht lange bis Kira auf Dalian lag und ihr Essen einfach aus dem nichts an sich riss. Die Reaktion der Hexe war wie zu erwarten... Berechenbar? Ruhig trank Kain einfach etwas vom Tee bevor er sich die etwas Augenringe-beschlagenen Augen rieb. solche waren schwach jedoch hatte Kain welche. Als Haruko, Kira ermahnt zeigte Kain dem Herren etwas unauffällig den Daumen nach oben, genau genommen auf seinem Schoß abgestützt während die menschliche Hand noch mehr Tee zum Mund zuführte.

Schlüsselmeister? Lange nicht mehr diesen Begriff gehört. Das letzte mal als der Begriff von Kain vernommen wurde war er noch im Labor wo er mit seinem neuem Arm herauskam, jedoch sind das unwichtige Details die der Schreiber hier hineinschreibt damit jeder weiß das Kain einen linken metallernen Arm hat.
...
Yep.

Kain blickte sich in der Reihe um, trotz des etwas grauen Gebäudes war dies hier ein recht bunter Haufen, schwer zu glauben das die Freunde einer Hexe so variabel sein können, für Kain gab es immer nur die finsteren Hexen mit denen man niemals reden konnte.
So sieht wohl das Vorurteil gegenüber einer Death Scythe aus.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   1/3/2016, 18:48

Razoreth überlegte kurz noch einmal was er sagte und merkte schnell das er einen gedanklichen Fehler gemacht hat...
"Moment... Nicht Deutschland... Südamerika! Falsche akte..."
Es stellte sich also herraus das diese Death Scythe nichts davon wusste was die anderen in der Stadt vorhaben. Es handelte sich bei diesen also um die Meisterin Emily und ihrer Waffe Silvester und einer unbekannten Death Scythe.. Aber Razoreth wurde aus seinem Gedankenprozess Gerissen als sich plötzlich seine neue Partnerin auf die Hexe stürzte und ihr das Gebäck entriss und vermampfte. Razoreth wusste das, dass nicht gut enden würde...
Und schon Wollte Dalian, Kira angreiffen welche von Haruko zuvor schon belehrt wurde. Dieser angriff wurde jedoch schnell durch den Blonden Schlüsselmeister abgefangen.Weasley brachte den dreien im ganzen wirrwarr schoneinmal die Tassen in das Zimmer. Razoreths Kaffee, Kiras Apfelsaft und Gebäck und Harukos Tee standen nun fast nebeneinander auf dem Tisch.Zur ruhigstellung wurde der Quengelnden, vor wut Kochenden Hexe ein Schmalzgebäck in den Mund gestopft welches sich als wares Wundermittel herrausstellte. Wo hab ich mich hier blos reingeritten... dachte sich Razoreth, stellte sich neben Kira und haute Kira sanft auf den Kopf und lies die Faust auf diesen Ruhen. Dann reibte er seine Faus fester auf ihren Kopf. "Du musst dich mehr unter Kontrolle haben!"
Razoreth stoppte dann die Faust lies sie aber auf ihren Kopf und drückte ihn etwas runter sodass Kira in einer art Verbeugung vor Dalian und Weasley stand.
"Entschuldige, ich hätte ihr auf dem Weg hierher etwas besorgen sollen. Dann wäre das nicht passiert." Razoreth schaute dann wieder zu Kira. "Und jetzt du!" Seine Stimme hatte etwas an sich das eher klang wie ein Vater der sein Kind anmeckerte. Das Verhalten seiner Waffen projezierte sich immer auf das Team an sich, das gleiche gilt auch wenn der Meister mist baut. Daher war es nur verständlich das Razoreth sich auch darum kümmern musste das alles geradegebogen wird, so weit es halt geht. Auch wenn die 3 erst frisch ein Team geworden sind... wobei er nicht 100%ig sagen kann das Haruko mit der ganzen sache wirklich einverstanden war da es eigentlich Kira war die das frei aus sich beschlossen hat... Jedoch konnte eine Teambindung nicht früh genug starten. Razoreth nahm dann die Faust von Kiras Kopf nachdem diese sich entschuldigt hatte und wandte sich dann einem Kaffee zu von dem er Genüsslich einen Schluck nahm.. "Das mir das ja nicht nochmal vorkommt klar? Haruko hab du auch bitte ein Auge auf sie!" Razoreth seufzte leicht genervt und schüttelte den Kopf bevor er sich dann zur Gruppe wendet.

"An sich Passt es ganz gut das noch jemand hier ist, denn ich wollte eigentlich das weitere vorgehen besprechen."
Razoreth lehnte sich an den Türramen und nippte an seinem Kaffee. "Hey Dalian... gibt es in diesem Gebäude oder in näherer umgebung einen Ort welcher von der Außenwelt gut Abschliessbar und Stabil ist? Ein großer Raum wie ein Bunker oder sowas. "
Razoreth fragte bewusst Dalian und damit auch gleich ihren Schlüsselmeister da diese sich hier wohl am besten auskennen würden... ist ja klar die Leben hier auch! "Es ist wichtig für die nächsten schritte denn es wird definitiv zum Kampf kommen." Razoreth schaute nun Todernst in die Runde und nahm ab und zu ein Schluck von dem Kaffee.
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   2/3/2016, 22:05

Die Worte ihres Partners ignorierte Kira natürlich gekonnt. Hätte sie auf ihn gehört, so wäre sie schließlich nicht sie selbst gewesen, wo es gerade doch um Essen ging, eine Tatsache, die sie auf keinen Fall ignorieren konnte. So war also alles andere, was nicht essbar war, unwichtig, schließlich hatte die Violetthaarige nun schon seit einem recht großen Zeitraum keine Nahrung mehr zu sich genommen.
Dennoch hätte sie sich wohl denken können, wie die Hexe wohl auf ihr Attentat reagieren würde. Zunächst blickte sie eher verdattert, während Kira fröhlich mampfend auf ihr hockte. Es war ja schließlich nichts dabei, wenn man das aß, was man wollte und diese blöde Hexe hatte eh genug, von dem Gebäck! Da machte ein Gebäck mehr oder weniger, keinen so großen Unterschied, wie die Violetthaarige fand.
Wenige Augenblicke später jedoch, wandelte sich die Verwirrung der Schwarzhaarigen zu Wut. Oh ja, genau konnte man erspähen, wie heftig die Flamme der Wut in ihr kochte. Scheinbar war es für sie nicht so unwichtig, ein Gebäck zu verlieren, obwohl es doch eigentlich nur als Freundlichkeit bezeichnet werden konnte, dass sie Kira ihr Gebäck überließ! Zählte es nicht zu einer guten Gastfreundschaft oder Kameradschaft alles mit dem anderen zu teilen? Nun, in diesem Falle war dem wohl nicht der Fall. Im Großen und Ganzen war dies also eine eher negative Situation, was die Violetthaarige jedoch nicht registrierte. Zu schön war es, endlich wieder etwas zwischen den Hauern zu haben, um mit vollster Energie drauf herumkauen zu können. Es war wahrlich ein Gefühl, dass sie unglaublich vermisst hatte!
Die Wut der Kleineren, bemerkte die junge Frau erst, als Weasley sie hochzog, um so die Hexe freizugeben. Nun ließ sich Kira ihr Essen also nicht mehr im sitzen auf der Zunge zergehen, sondern im stehen. Schlimm war dies natürlich nicht. Generell saß die Violetthaarige schließlich nicht allzu gerne, da dies unglaublich langweilig werden konnte, also war es vielleicht sogar zu ihrem Vorteil, dass der Blonde sich dazu erbarmt hatte, sie aufzurichten. Weshalb er dies getan hatte, konnte sie sich aber irgendwie nicht erklären. Kira wäre doch in der Lage gewesen, sich irgendwann aufzurichten, also warum hatte er diese Aufgabe übernommen?
Nur einen kurzen Augenblick fand die Waffe auch schon ihre Antwort. Rasend vor Wut, sprang die Hexe auf, um auf Kira zu zurennen. Sicherlich wollte sie ihr schlimmes antun, doch funktionieren tat dies zum Glück nicht. Ihr Diener hielt sie auf, sodass sie nicht die Chance hatte, die noch immer fröhlich mampfende Kira zu erreichen. Nun rannte sie bloß auf der Stelle, ein Anblick, der wahrlich amüsant war, wie die Violetthaarige fand. So kam sie nicht drum herum kurz auf zu kichern. Zwar mochte sie die Hexe nicht wirklich, doch das Lachen konnte sie sich, bei solch einem lustigen Anblick einfach nicht verkneifen.
„Du bist lustig..“, kicherte Kira mit vollem Mund, während die Kleinere wie wild schrie, dass sie sie zerfetzen wollte. Was sie mit dem Wort Dantalian meinte, konnte sie sich jedoch nicht erklären. Ob das wohl auch etwas zu Essen war? Nein, das konnte wohl nicht sein. Wie hätte sie Kira bitte mit einem Nahrungsmittel zerfetzen wollen? Dennoch war es eine höchst interessante Annahme, an der die junge Frau gerne festhielt. Vielleicht war es ja doch etwas zu Essen und die Kraft der Hexe war doch etwas, was man durchaus als interessant bezeichnen konnte. Allein die Vorstellung, dazu fähig zu sein, Essen herbei zu zaubern, ließ die Violetthaarige vor Freude erschaudern.
Was hatte sie vorhin nochmal gedacht? Vielleicht war sie bereist jetzt klüger geworden, dadurch dass sie nun einen Meister hatte? Scheinbar war dem doch nicht so. Wie man an ihren Gedankengängen bemerken konnte, war sie noch immer das gleiche höchst dümmliche Mädchen, von zuvor.

Mit Blicken, durchtränkt von unbändiger Mordlust, starrte die Schwarzhaarige Kira an, während sie sich neben den grauhaarigen Typ setzte. Dieser war ja eine Death Sythe, wie Kira zuvor herausgefunden hatte, doch scheinbar war dieser nicht die Death Sythe Deutschlands, wie Razoreth es vermutet hatte.
Wirklich interessieren tat es die Violetthaarige jedoch nicht. Auch, dass Weasley sie darum bat, sich bei solchen Angelegenheiten lieber zurückzuhalten, interessierte sie nicht wirklich. Wahrscheinlich würde sie es spätestens in zehn Minuten eh wieder vergessen, wenn es sie wieder nach etwas Gebäck verlangte, weshalb es wohl eher sinnlos war, sie zu belehren.
Schnell bemerkte sie jedoch, dass sie dieses Problem gar nicht hatte, denn kurze Zeit später, standen auch schon ihr Apfelsaft und weiteres Gebäck auf dem Tisch. Natürlich musste sie da auf jeden Fall zuschlagen! Zuvor jedoch gab es etwas, was sie wohl erledigen musste.

Wie aus dem Nichts, tauchte eine Faust direkt über ihrem Kopf auf und fuhr genau auf eben diesen herunter. Dabei war es jedoch kein harter Schlag, womit Kira eigentlich gerechnet hatte. Es war ein leichter Schlag ihres neuen Meisters, der wohl nicht ganz zufrieden mit der vorherigen Handlung der jungen Frau zu sein schien.
Mit beachtlichem, aber tatsächlich nicht schmerzhaften, Druck, rieb Razoreth mit seiner, noch immer geballten, Faust auf dem violetten Schopf Kiras herum. Nun belehrte auch er Kira.
Wieso wollten sie bloß alle belehren? Eigentlich hatte es doch eh keinen Sinn, also konnten sie sich doch um wichtigere Dinge kümmern, wie zum Beispiel, das Herstellen von Essen oder ähnlichem. Dennoch war Kira ausnahmsweise mal dazu gewillt, den Worten Beachtung zu schenken. Die Waffe war schließlich nur dämlich, unfreundlich wollte sie jedoch nicht sein und es zählte wohl zum Unfreundlichsein, wenn man seinem Gegenüber nicht zuhörte.
Die nächste Handlung des Weißhaarigen konnte sie dennoch nur teilweise verstehen. Dieser hörte endlich damit auf, ihre, nicht vorhandene, Frisur zu zerstören und drückte ihren Kopf stattdessen ein wenig nach unten, sodass sie nun mehr oder weniger in einer Verbeugung stand. Irgendwie konnte sich die Violetthaarige schon denken, was nun von ihr verlangt wurde. Als Kind hatte sie schließlich auch öfter mal diese Pose eingenommen, um sich bei anderen zu entschuldigen und tatsächlich war es stets ihr Vater gewesen, der sie in diese Pose gebracht hatte. Ob Razoreth wohl gerade in die Rolle eines Vaters geschlüpft war? Dabei schien dieser doch gar nicht so viel älter, als sie selbst zu sein, wobei sie bemerkte, dass sie generell eigentlich nichts über ihren neuen Meister wusste, eine Tatsache, die äußerst bedauerlich war. Es war eine Tatsache, die unbedingt geändert werden musste! Haruko kannte sie mittlerweile schließlich schon fast besser, als sich selbst! Da war es doch ihre Pflicht, ebenso ihren neuen Partner gut zu kennen!
Wirklich etwas mit dieser Situation zu tun, hatte dies jedoch eigentlich nichts. Stattdessen sollte sie sich doch eigentlich entschuldigen. Eigentlich wollte Kira dies nicht. Sie selbst hatte doch schließlich gar nichts falsch gemacht, also warum sollte sie sich entschuldigen?
Dennoch ließ Kira nicht lange auf eine Entschuldigung warten. Um ein gutes Verhältnis - oder so ähnlich - erschaffen zu können, was ihnen in Zukunft sicherlich von nützen war, musste man auch mal über seine Schatten springen und einfach freundlich sein. So ließ die junge Frau ein strahlendes Lächeln auf ihren Lippen erscheinen, ehe sie zu sprechen begann: „Es tut mir unglaublich Leid, dass ich das getan hab! Ich werde versuchen, das nicht noch einmal zu machen!“
Tatsächlich steckte in diesen Worten eine Aufrichtigkeit, von der sie selbst niemals gedacht hätte, dass sie die besaß. Aber gut, man lernte ja niemals aus.
Vielleicht schaffte sie es ja sogar, dass Dalian ihr verzieh. Hoffentlich musste sie dafür nicht noch eine weitere Leistung erbringen, wie zum Beispiel das Wiederbeschaffen von dem Gebäck, das sie zuvor noch genüsslich verspeist hatte. Wenn sie Glück hatte, reichte diese einfache Entschuldigung. Hoffentlich hatte sie Glück!

Kurz nachdem sie mit der Entschuldigung geendet hatte, nahm Razoreth seine Hand wieder von ihrem Kopf, um mit dieser nach seinem Kaffee zu greifen. Als nächstes trug er Haruko auf, dass dieser ab sofort ein Auge auf Kira haben sollte.
Pah! Sie brauchte doch keinen Babysitter, schließlich war sie bereits dreiundzwanzig Jahre alt und somit nur fünf Jahre jünger, als Haruko! Ihre Intelligenz, ignorierte sie bei diesem Vergleich, gekonnt. Hier zählte doch nur das Alter und das zeigte deutlich, dass sie keinen Babysitter benötigte!
Vielleicht wäre es jedoch sinnvoll, wenn sie das auch zeigte.. Also schenkte sie dem Weißhaarigen, der mit genervtem Blick an seinem Kaffee nippte, interessierte Blicke, als dieser zu sprechen begann.
Er wollte also ein stabilen Bunker? Wozu brauchte er bitte einen stabilen Bunker, der von der Außenwelt abgeschottet war? Hatte er etwa starke Blähungen, die er der Außenwelt keinesfalls zumuten wollte, weshalb er diese in einem Bunker ausleben wollte? Aber dann konnte man den Bunker doch nicht mehr benutzten! Ein Bunker, der nicht benutzt werden konnte, musste jedoch abgerissen werden! Das konnte man dem armen Bunker doch nicht antun!
Wieso dachte bloß keiner an die Gefühle des armen Bunkers?!
„Nein! Kein Bunker!“, schrie Kira panisch, „Denkt doch an den armen Bunker!“

Gut.. Vielleicht brauchte Kira doch einen Babysitter.. Am besten war wohl einer, der es schaffte, ihre Dummheit zu vertreiben, die echt nicht mehr zum Aushalten war. Für eine Frau in ihrem Alter, war es schließlich schon etwas bedenklich, wenn man sich um die Nase und Gefühle eines Bunkers Sorgen machte..

Schnell bemerkte die Violetthaarige jedoch, wie falsch sie mit ihrer Annahme gewesen war.
Sie brauchten den Bunker beziehungsweise den Raum also für Vorbereitungen, da es zum Kampf kommen sollte. Naja, das wäre ja auch zu einfach gewesen. Zeugte es nicht von unglaublicher Kreativität, dass sie solch hervorragende Ideen hatte, an die kein anderer dachte?
Nein, es zeugte einfach nur von unglaublicher Dummheit, die wohl auch nicht mehr aus dem Hirn der armen Waffe vertrieben werden konnte.
So nahm sich Kira einfach ein weiteres Gebäck, ehe sie sich ein wenig vom Tisch entfernte. Ihre Wangen waren dabei knallrot angelaufen - verständlich, wo sie doch mal wieder gezeigt hatte, zu was für intelligenten Taten sie doch im Stande war.
„Macht..macht einfach ohne mich weiter..“, murmelte sie leicht bedröppelt, ehe sie sich in eine Ecke des Raumes hockte, wobei ihr Gesicht zur Wand zeigte, sodass sie den anderen Anwesenden den Rücken zuwandte. Das Gebäck, verschwand dabei Stück für Stück in ihrem Mund. Die Hände jedoch umschlossen nicht eben dieses Gebäck, stattdessen stützte sie sich mit der linken ab, während sie mit der rechten kleine Kreisbewegungen auf der Wand vollführte.
Irgendwie war das alles nicht so gelaufen, wie sie es geplant hatte. Obwohl.. Hatte Kira überhaupt irgendetwas geplant?
Nein..
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   8/3/2016, 22:33

Nachdem Kira seine Zurechtweisung wie eh und je ignoriert hatte, begann auch Razoreth sie zu belehren. Dabei griff er allerdings stärker durch und brachte Kira, wenn auch gezwungener Maßen sogar zu einer Verbeugung. //Für sowas bin ich zwar nicht der Typ, aber es ist echt gut jemanden zu haben der ebenso auf gutes Benehmen achtet und dies dann eben auch durchsetzt//, dachte sich Haruko zufrieden. Als Razoreth ihm jedoch sagte er solle ein Auge auf Kira haben, empfand er dies als nicht allzu angebracht. Schließlich kannten sich Kira und Haruko schon lange und Wohnten sogar zusammen und dann so einen "Befehl" oder allein schon so eine "Bitte" von Razoreth zu hören, welcher ja nun alles andere als lang mit ihnen bekannt war, empfand Haruko als aüsserst unangebracht. Doch da er ein eher friedlicher Mensch ist erwiderte Haruko, Razoreth zu gewand,  folgendes; "Keine Sorge, darin habe ich schon sehr viel Übung." , sein Blick schwenkte zu Kira, "Man könnte fast sagen zu viel...",fügte er seinem Satz mit nachdruck noch hinzu. //Die Idee mit dem Bunker ist wirklich nicht schlecht, schließlich müssen wir uns als Team erst einmal aufeinander einstimmen. Das braucht Zeit und Übung, da käme uns so ein Ort gerade Recht. Somit hätten wir nämlich auch gleich das Problem gelöst entdeckt zu werden, zumindest vorerst...// Der Braunhaarige nahm einen  Schluck des Tees zu sich, welchen Weasley ihm serviert hatte. Er schmeckte ausgezeichnet. //Ab jetzt scheint es bergauf zu gehen//, dachte Haruko bei sich während er einen weiteren Schluck des Tees zu sich nahm. "Herr Butler, vielen dank für den Tee, er ist wirklich ausgezeichnet.", sagte Haruko und nickte dem Butler anerkennend zu. Während er dort so saß und auf die Antwort bezüglich des Bunkers wartete sah er sich noch etwas um. Sie saßen in einem relativ kleinen Zimmer, es schien eine Art kleines Wohn oder großes Arbeitszimmer zu sein. Allgemein sah das Haus von innen deutlich prächtiger aus als von außen, all die Geschmackvolle Dekoration, welche perfekt mit der Einrichtung harmonierte und die daraus resultierende Atmosphäre, es war schon fast Atemberaubend wie schön man ein Haus doch einrichten konnte. Doch entging es Haruko nicht das einige der Möbelstücke ihre besten Tage schon längst hinter sich hatten und nun, wenn man genau hinsah die schwarzen Schafe der Einrichtung darstellten. Haruko dachte darüber nach ob er eventuell seine Wohnung umgestallten sollte, doch er verwarf den Gedanken sofort wieder, denn er mochte es schlicht und effizient auch wenn es vielleicht nicht so prägnant war wie die Einrichtung Dalians. Plötzlich faselte Kira etwas von einem armen Bunker und das wir ihn doch in Ruhe lassen sollen. So etwas konnte wohl nur von Kira kommen. //Ich möchte gar nicht wissen was, gerade mal wieder in ihrem Kopf vorging und ich dachte mich überrascht nichts mehr.//, dachte sich Haruko kopfschüttelnd. Doch ebenso plötzlich wie sie diese seltsame Aussage getätigt hatte, zog sie diese mehr oder weniger zurück und setzte sich allein in eine Ecke, wo sie zu schmollen begann. Nachdem sich die verwirrte Stimmung gelegt hatte begann die Waffe über das eventuell anstehende Training nach zu denken. //Okay, zu erst müssen wir uns mit einander vertraut machen, wir müssen lernen wie der andere sich verhält, was seine Stärken und Schwächen sind und sogar was er gerade Denkt und das auch wenn wir gerade nicht als Meister und Waffe zusammen kämpfen. Nach diesem ersten Schritt der Vertrautmachung mit der Persönlichkeit sollten wir damit beginnen gegenseitig unsere Kampffertigkeiten zu präsentieren, um  diese untereinander genauestens zu verstehen. Auf dieser Basis sollte ein Training durch Kombination der Fähigkeiten und somit der Entwicklung Optimaler Kampftechniken und Synchronisation möglich sein.//, dachte Haruko zufrieden bei sich. Allerdings gab es noch die Voraussetzung das sie dazu einen gesicherten und geeigneten Trainingsplatz finden mussten, ihr nächster Schritt hing also von der Antwort der Hausherrin ab...
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   22/3/2016, 04:08

Hu? Du kennst den Begriff Schlüsselmeister? fragte Dalian die Death Scythe doch etwas neugierig und blickte sie natürlich an. Dabei knabberte sie an ihrem Schmalzgebäck, was sie natürlich beruhigen sollte, aber auch dafür Sorgte, dass sie Kira nicht wieder an den Kragen wollte.
Gut hingegen fanden beide, dass Razoreth Kira dazu brachte sich zu entschuldigen, was er dann auch gleich noch tat. Schon gut lächelte Weasley die beiden an. Sie musste zwar noch einiges lernen, wie sich später auch noch heraus stellte, doch jeden fing mal klein an. Der Blick des blond Haarigen wich daraufhin kurz zu Haruko, welcher den Tee des Schlüsselmeisters lobte. Vielen dank. Das ist ein Yünnan-Tee, vielleicht kennen sie die Sorte ja meinte er lächelnd, während er sich an die Wand lehnte und der nächsten Frage seiner Gäste lauschte. Naja er und die kleine Hexe, die nun ihr Schmalzgebäck verzerrt hatte. Klappte es noch ohne oder musste Weasley ihr wieder ein neues Stück reichen, damit sie nicht vielleicht noch der Death Scythe an den Kragen wollte. Ein Bunker..? murmelte er daraufhin zu sich selber und überlegte schließlich, doch Dalian war dies mal schneller gewesen. Dies wäre schon ein recht Abgelegener Ort.. Ich bin immer noch überrascht, dass die Death Scythe dies hier gefunden hat erklärte sie und blickre dabei kurz zu dieser, ehe sie weiter sprach Ansonsten gibt es circa zehn Minuten von hier noch eine abgelegene Hüte, bei der ihr auch gut trainieren könnten.. oder.. sie machte eine kurze Pause und lächelte etwas. Ich gebe euch eins meiner Bücher, ebenfalls ein Ort, der nur durch mich erreichbar ist~ etwas amüsiert über den Gedanken orte er bei Weasley das nächste Schmalzgebäck an, was sie auch gleich bekam. Doch der Schlüsselmeister kommentierte dies mal nicht weiter, wollte er doch erst einmal auf die Antwort der Herrschaften abwarten. Daraufhin blickte er zu Kira, die nun Schmollend in der Ecke hockte, nachdem sie etwas von einem armen Bunker gebrabbelt hatte. Wie alt war sie noch gleich..? Seufzend ging er zu der jungen Dame und beugte sich etwas zu ihr runter. Ist die Ecke nicht ziemlich unbequem werte Dame?
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   25/3/2016, 14:27

Durchaus kenne ich solchen, ja. Aber ich schätze wir verstehen beide etwas anderes unter dem gleichem Nomen. Kain blickte ein wenig verwundert auf bezüglich deren Idee, er mochte zwar nicht wissen worum es geht doch direkt so zu reden als gäbe es jeden Moment einen Krieg machte die Death Scythe msistrauisch, am Blick erkannt man allerdings nicht viel von dem Misstrauen des weißhaarigen. Das der zweite weißhaarige Kains Heimatland mit seinem Pflichtland durcheinanderbrachte war zu erwarten, für Kain jedoch nicht unüblich. Durch die fast komplett verlorene Fähigkeit auf der Haut was zu spüren hat er daher auch Razoreth's selbst zu sich geflüstertes ''Falsche Akte'' halbwegs vernommen. Kain schaute auf seinen mittlerweile leeren Tee, er dachte nach. Wo sollte er zunächst hin? Eine neue Meisterin suchen? Vermutlich eher nicht, er verlor die Lust an jemandem der ihn hält. Allgemein die Lust schwankte noch irgendwas sinnvolles zu tun... Vielleicht sollte er auch ein Kishin werden? Haha, nein. Soweit kam es nun auch wieder nicht. Für was sind eure Vorbereitungen denn gedacht? Kains Blick zog durch die Runde, die viel mehr wie ein chaotischer Haufen wirkte, als ein ernst zunehmendes Pack.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   28/3/2016, 15:55

Razoreth schaute kurz etwas verwirrt zu dem Ausruf von Kira welche sich hinterher in die Ecke verzog wo sie vom Schlüsselmeister der Hexe angesprochen wurde. Er schüttelte nur den Kopf und hörte dann kurz Dalian zu welche der Gruppe Anbot in eines ihrer Bücher zu gehen welches wohl eine art Abgesicherte, nur von Dalian frei begehbare Dimension war. An sich perfekt. "Solang du uns hinterher auch wieder rausholen kannst hört sich die idee schonmal gut an, zur absicherung würde ich dann natürlich unsere hier anwesende Deathscythe bitten aufzupassen das sie nix "unkluges" im Schilde führt. "
Razoreth Trank seinen Kaffee aus und stellte ihn dann auf den Tisch ab. " Ich habe ich nicht vor einen Bunker leid zuzufügen... wie auch immer das gehen soll. Vor allem muss ich erst eine sache unter kontrolle bringen.."

Razoreth führte seinen Arm in eine ruckartigen bewegung erst zur seite aus und legte dann die Hand mit ausgestreckten Daumen auf seine Brust. Den rest der Hand noch zur Faust geballt. "Meinen Wahnsinn natürlich.
Ich kann nicht sagen wann der nächste ausbruch stattfindet, noch kann ich sagen ob das nicht das ende für mich sein wird, ich kann nur sagen das es definitiv irgendwann in der nahen Zukunft soweit sein wird, und bevor der Wahnsinn zu mir kommt, komm ich lieber zum Wahnsinn.
"

Razoreth nahm dann die Hand wieder von der Brust. "Ich bins satt mit diesem Komischen gefühl im Bauch rumzulaufen und dauerhaft Angst davor zu haben das ich gleich jeden an die Gurgel springen könnte. Das weglaufen vor..." Razoreth schaute kurz zu Kain dann überlegte er seinen Satz neu. "Vor dem Wahnsinn soll endlich mal aufhören! Jetzt gehts dem Wahnsinn an den Kragen!"

Er drehte sich zu Dalian und schaute ihr direkt mit ernstem Blick ins Gesicht. "Deswegen brauch ich deine Hilfe, ich weiss das wenn ich mit zu ihm begebe hat er freie kontrolle über meinen Körper. Deswegen wird der Kampf nicht gegen Trainingspuppen oder Baumstämme gehen, sondern gegen mich... nun irgenwie auch nicht mich aber... ARGH ihr wisst was ich meine! Nur wenn ich das schaffe kann ich auch entgültig wieder ein Meister der Shibusen sein, vorher nicht. Allerdings birgt das ganze auch Risiken..."

Razoreth wandte seinen Blick zu Kira, dann zu Haruko. "Es passt das wir uns noch nicht wirklich lange kennen und deswegen keine wirkliche Emotionale basis zwischen uns aufgebaut werden konnte. Denn wenn ich es nicht schaffen sollte, und der Wahnsinn MICH erledigt dann...

Müsst ihr mich Töten.
"

Razoreth stoppte an dieser Stelle und wartete auf die Antwort der Gruppe.
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   3/4/2016, 01:00

Noch immer bedröppelt, blickte Kira auf einen kleinen Fleck auf der Tapete vor ihr, als sich ihr einer der Truppe näherte. Es war Weasley, der schon wenige Augenblicke später neben der Violetthaarigen stand und sich etwas zu ihr hinunter beugte, ehe er sie fragte, ob es dort unten nicht unbequem war.
Irgendwie freute es Kira schon ein wenig, dass sich doch tatsächlich jemand dazu entschlossen hatte, sich zu ihr gesellen. Meist ignorierte Haruko sie einfach, wenn sie gerade mal wieder eine ihrer Phasen hatte, in denen sie noch dümmer war, als sonst und einfach nur noch schmollte. Nun jedoch wurde sie nicht ignoriert. Nein! Tatsächlich fragte sie der Butler, der zuvor noch als Schlüsselmeister bezeichnet worden war, wobei sie natürlich nicht den blassen Schimmer hatte, was dies bedeutete, ob es in der Ecke nicht ungemütlich war.
Natürlich war dem nicht so und genau das musste Kira natürlich sofort klarstellen! „Aber nicht doch! Diese Ecke ist toll! Ganz toll! Sie haben tolle Ecken hier! Wirklich tolle Ecken! Ganz vor.. vor.. vorzögliche Ecken!“, rief die Violetthaarige motiviert, während sie übers ganze Gesicht strahlte. Dabei blickte sie den Blonden vor ihr unentwegt und überglücklich an. Dass sie ein Wort falsch ausgesprochen hatte, merkte sie natürlich nicht. Generell waren es wohl einige Fachausdrücke, die sie noch nicht ganz beherrschte, jedoch ab und an übte und deren Bedeutungen im Wörterbuch nachschlug. Zwar war Kira nun wirklich nicht klug, doch wenigstens wollte sie etwas dagegen tun. Leider war sie sich jedoch sicher, dass es vor einigen Monaten noch nicht so schlimm gewesen war, was wohl nur bedeuten konnte, dass sie nicht immer klüger, sondern immer dümmer wurde und das war wirklich ausgesprochen hart.
Ihre Freude, dass sie der Butler angesprochen hatte, dämmte dies jedoch nicht! Weiterhin freudestrahlend blickte sie zu ihm, ehe sie erneut zu reden begann. „Normalerweise sitze ich auf Bäumen oder klettere an steilen Abhängen entlang und so. Da ist diese Ecke wirklich unglaublich toll und gemütlich! Außerdem strahlt die Wand und das Gebäude wohlige Wärme aus! Hier wohnt ja schließlich jemand, also muss das Gebäude ja auch warm sein! Also ist diese Ecke wirklich super! Ganz doll echt jetzt!“, sprach die Waffe fröhlich weiter, wobei sie immer wieder ausgiebige Gestiken vollführte. Mit ihrem ganzen Körper unterstrich sie, wie sehr sie doch bei der Sache war und wie viel Fröhlichkeit in ihr steckte, auch wenn sie gerade hockte und nicht stand und ihre Bewegung somit ein wenig eingeschränkt war. Etwas ausmachen tat ihr dies jedoch keinesfalls!

Nachdem Kira ihre Worte zu Ende gesprochen hatte und somit eine Chance dazu hatte den Worten ihres neuen Meisters zu lauschen, schwand die gute Laune jedoch mit einem Male. So schnell war solch eine große Menge an Fröhlichkeit noch nie aus dem zarten Körper der jungen Frau gewichen, so wie es jetzt der Fall war. Selbst wenn ihr jemand das Essen weg aß oder es gar nicht erst etwas gab, so schwand ihre Freude nicht so schnell, wie jetzt in diesem Augenblick, als Razoreth das aussprach, was für Kira eine Unmöglichkeit war!
Er wollte den Wahnsinn besiegen, der in ihm schlummerte. Das war schön und gut, doch die Forderung, die er stellte, war eine, die doch nicht sein Ernst sein konnte!
Razoreth, Kiras Meister, wollte dass sie und Haruko ihn töteten?! Das konnte doch nicht sein Ernst sein!
Mit einem Ruck erhob sich die Violetthaarige, ehe sie mit schnellen Schritten auf Razoreth zu stapfte. So dauerte es nur einen winzigen Moment, ehe sie bereits vor ihm stand und das tat, womit wohl niemand in diesem Raum gerechnet hätte: Hart und schnell preschte die rechte ausgestreckte Hand Kiras auf die Wange des Weißhaarigen vor ihr.
Laut schallte das Geräusch des Aufschlages durch den Raum, ehe die Waffe ihren Meister mit wütendem Blick anstarrte. Dabei war es jedoch nicht nur die Wut, die ihr Gesicht zierte.
Große Tränen kullerten aus den violetten Augen der jungen Frau und tropften einer nach der anderen gen Boden. Sich darum scheren, tat Kira in diesem Moment jedoch nicht. Sollte Razoreth doch wissen, wie sehr es sie traf, dass er einfach so forderte, dass sie ihn tötete! Doch mit Tränen und einem Schlag allein war es nicht getan!
„Ist dir eigentlich klar, was du da von uns verlangst?! Wir sollen dich töten?! Du verlangst allen Ernstes, dass wir dich töten?! Wir sollen dich töten, weil wir noch keine Emotionale Bindung miteinander aufgebaut haben?!“, schrie Kira voller Wut und Trauer, während die Tränen immer mehr und mehr wurden, sodass sie kurz verschnaufen musste, ehe sie Razoreth mit verheulten Augen anblickte. „Weißt du noch, was ich vorhin gesagt habe?“, fragte sie leise, doch wurde sie in der nächsten Sekunde wieder laut, „Weißt du es noch?! Ich habe gesagt, dass wir jetzt eine Familie sind! Hörst du?! Du, Haruko und ich! Wir sind jetzt eine Familie! Wie kannst du also von einem Familienmitglied erwarten, dass es dich töten kann?!“
Wieder musste Kira eine Zwangspause einlegen. Ob sie sich zu sehr hineinsteigerte? Vielleicht! Doch es war allemale das, was sie in diesem Moment für richtig hielt. Razoreth war dumm! Wie konnte er bloß solch dumme Worte verlauten lassen? Wie schlecht schätzte er seine Waffe eigentlich ein?
Gut, vielleicht war die Emotionale Bindung, die er mit Haruko hatte, schwach und absolut nicht ausgeprägt, doch bei Kira war das doch etwas anderes! Bereits jetzt hatte sie Razoreth als ihr neues Familienmitglied anerkannt und in ihr Herz geschlossen, wo er auch nicht so schnell wieder rauskommen konnte, also durfte er nicht behaupten, dass sie noch keine Emotionale Bindung hatten! Vielleicht hatte Razoreth sie noch nicht in sein Herz geschlossen, doch war es anders herum der Fall! Genau das musste er doch einsehen!
Wie sollte man bitte jemanden töten, der zu seiner Familie gehörte?
„Niemals..“, murmelte die Violetthaarige bitter, ehe sie die Stimme erneut erhob, „Niemals werde ich dich töten! Und das muss ich auch gar nicht! Du bist schließlich stark! Du bist ein Death Scythe Meister und jemand der schwach ist, wird das nicht! Also wirst du es schaffen, hörst du? Du wirst diesen blöden Wahnsinn erledigen! Also bitte uns gefälligst nicht darum, dass wir dich töten, sondern dass wir mit dir kämpfen! Seite an Seite, hörst du? So wie es sich für eine gute Familie gehört! Also hör gefälligst auf so unglaublich dumm zu sein!“
Mittlerweile schmerzten die Augen der jungen Frau bereits, doch dies war in diesem Augenblick völlig egal! Auch, dass sie momentan womöglich so scheiße aussah, wie schon lange nicht mehr, war ihr egal! Alles, was nichts mit Razoreth zu tun hatte, war in diesem Moment egal!
Nun ging es ihr bloß um ihre Familie und darum, dass sie eben jene Familie zu beschützen hatte!
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   11/4/2016, 22:56

Haruko hörte Razoreth und den anderen geduldig zu und nahm alles in sich auf ohne sich einzumischen. Er nickte nur kurz dem Butler zu um sich für seine Auskünfte kenntlich zu zeigen. Die anderen Sprachen derzeit zu erst über die Trainingsmöglichkeiten, ein Bunker wurde zwar nicht angeboten jedoch neben einer Abgelegenen Hütte eines der Bücher des Mädchens welche offenbar eine Hexe war. Der Braunhaarige fragte sich ob dies eine Art eigene Dimension oder eher eine Art Wegpforte war über welche man wo anders hingelangte. In beiden fällen war das Angebot zwar schön und gut, jedoch gefiel ihm nicht, das man nur durch die Hexe Zugang zu eben jenem Ort hatte. Denn wenn sich dies auch auch den Weg hinaus beziehen würde, wäre dieses Buch quasi das perfekte Gefängnis.
//Ich kenne diese Hexe noch nicht wirklich, ich hoffe Razoreth kennt sie gut genug um einschätzen zu können ob wir dieses Angebot ohne weiteres annehmen können, ausserdem macht mir die Deathscythe Sorgen. SIe mag nicht agressiv sein, allerdings kennt Sie nun unsere Gesichter und im Falle einer Fahndung, vorrausgesetzt das Gedächtnis der Deathscythe ist gut genug, stehen wir dann höchstwahrscheinlich ebenfalls auf der Liste.//, ging es Haruko durch den Kopf als Razoreth sich auch schon zum Angebot der Hexe äusserte.

Er sprach genau das an was Haruko durch den Kopf gegangen war, jedoch statt das erhoffte Wissen oder auch Vertrauen zur Hexe zu haben, bat er die, uns eigentlich verfeindete, Deathscythe aufzupassen. Ob das so eine gute Idee war wusste Haruko nicht, auch wenn es ein kleverer Schachzug war, da die Deathscythe so vielleicht ein Gefühl von Kontrolle bekam und dadurch könnte sich ihr Misstrauen legen.
Doch Razoreth legte mehr Wert darauf ihnen zu Verdeutlichen wozu dieser besondere Raum überhaupt nötig war. Er erklärte, dass er versuchen möchte seinen Wahnsinn in den Griff zu bekommen und er erwähnte auch, dass er dabei durchaus die Kontrolle verlieren und somit eine Gefahr für seine Umwelt darstellen würde. Zu guter letzt sprach er noch eine Unmögliche Bitte aus, die Bitte ihn wenn nötig zu töten. Dies fand offenbar nicht nur Haruko äusserst unverfrohren, nein, Kira rastete förmlich aus und scheuerte dem Weißhaarigen ersteinmal eine und begann, bereits in Begleitung von Tränen, ihren... nun ja wie sollte man es nennen, sagen wir Vortrag, bevor Haruko irgendetwas unternehmen konnte, war sie schon mittendrin. Sie erklärte ihm warum es auf keinen Fall möglich wäre ihn einfach so zu töten. Auch wenn die Gründe verschieden waren, Kira sprach von einer emotionalen Bindung und Familie während es Haruko mehr um den moralischen Aspekt und die nicht vorhandene Richtigkeit dieses Handelns ging, war das Ergebnis das selbe.
Sie würden Razoreth nicht töten.

Nachdem die violetthaarige nun verheult und total fertig da stand übernahm Haruko das Wort. Dieses richtete er zuerst an Kira.
"Kira, beruhige dich erstmal wieder ja? Wir werden Razoreth nicht töten, das verspreche ich dir. Also mach dir keine Sorgen.", sprach er behutsam zu ihr. "Nun zu dir Razoreth, ich muss Kira recht geben. Ich mag zwar nicht der allzu emotionale Typ sein, allerdings ist diese Bitte allein moralisch bereits nicht zu erfüllen. Ich bin generell kein Freund von Gewalt und Tod, wenn es zu einem Kampf kommt versuche ich diesen, nach Möglichkeit ohne Opfer in Form von Leben zu gewinnen. Ja wir werden dir helfen gegen deinen Wahnsinn anzukommen und das so gut es geht. Allerdings werden wir dich allerhöchstens K.O. schlagen, sofern wir dich nicht anderweitig zurückholen können. Das Töten ist keine Option.", so lies der Braunhaarige fest entschlossen seine Worte an den Deathscythe Meister erklingen, "Und keine Sorge, auch wenn du ein Deathscythe Meister bist und es somit nicht leicht für uns wird, Kira und ich sind durchaus in der Lage dich in einem Ernstfall zu besiegen.", fügte er seinen Vorherigen Ausführungen mit aller Härte nochmal hinzu.

Es sah nicht so aus als hätte Razoreth mit dieser Reaktion gerechnet, besonders nicht das sie in Falle von Kira so heftig ausfallen würde. Auch die anderen Anwesenden waren dank dem ganzen Spektakel ziemlich verdutzt. Nach diesem Aufruhr brauchte Haruko zu erst etwas Tee, er wandte den Blick kurz von Razoreth ab und widmete sich seiner Teetasse aus wecher er einen Schluck nahm. //Ahh, das hilft, hoffentlich versteht Razoreth warum uns so eine Tat nicht möglich ist und somit sollte sich auch der ganze Trubel wieder legen. Ich bin ja wirklich eher der Ruhige Typ.//, dachte Haruko bevor sein Blick wieder zum Weißhaarigen wanderte.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   12/5/2016, 17:35

Kains Blick ging zu Razoreth hinüber als er meinte das die Death Scythe aufpassen soll das Dalian nichts unkluges im Schilde führt. Seine Augenbraue hob sich langsam. Was soll ich da schon versprechen..., dachte sich Kain mit einem sarkastischem Unterton nachdem er aufstand. Mit ein paar Bewegungen dehnte Kain seinen eisernen Arm welcher hervorquietschte. Aus den Rillen und Lücken im Arm knirschte Sand heraus und rieselte sanft auf den Boden. Ich glaube ich lege mir besser keinen neuen Kunstbelag für den Arm zu... Der geht ohnehin immer sofort weg..., flüsterte der Weißhaarige mit sich selber, denn jedes mal wenn er sich einen neuen Belag machen ließ, kam fast schon direkt die nächste Konfrontation in welcher er seinen Arm verliert. Als das Satzglied ''Müsst ihr mich töten'' fiel, ging erneut der Blick zu Razoreth... Diesmal aber schneller. Kain wollte zwar nicht töten, doch zugleich wollte er Stress abbauen. Nichts des Trotz blickte er einfach zu Kira die gerade versuchte ein edles Wort auszusprechen mit dem Ergebnis das daraus ein Wort herauskam, das Kain so nicht kannte. Kain zog an der Hand seines Armes worauf sich die Kupplungen dehnten und noch mehr staub aus dem Achsen fleuchte. Am Boden sah man am Ende jedoch nichts.~

Mh, Familie... Shana und Sora... Sein Blick blieb bei seinem Geflüster an Kira hängen. Jetzt erst merke ich wie egal sie mir mittlerweile sind. Kain lächelte leicht, wenigstens eine Sorge weniger. Die Hand drückte die Death Scythe wieder an was mit einem weitaus verzögertem und schwerem Klicken zu hören war. Langsam fing der Weißhaarige an sich umzusehen, dabei blieb er in der Reichweite der Personen hier.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   13/5/2016, 21:24

Nachdem Razoreth sein anliegen unterbreitet hatte kam auch direkt eine .. Schlagfertige antwort. Kira welche zuvor noch in der Ecke saß und schmollte hatte Razoreth eine Backpfeife verpasst die er schon fast erwartet hatte. Razoreth hörte sich das geschrei von Kira an das sie ihn nie im leben töten könnte, sie eine Familie wären. Razoreth schaute Kira dabei nicht in die Augen sondern auf den Boden. Sein Silbernes Haar verdeckte den Traurigen Blick in seinen Augen.
Nachdem Kira mit ihren Wutanfall fertig war, oder besser als Haruko sie beruhigen wollte fing auch wiederholte er im grunde das, was Kira soeben sagte.
Razoreth seufzte tief. "Ich merke schon, das ich euch nicht überzeugen kann... Es ist für euch wohl etwas zu früh um das zu verstehen. Man muss es selbst erlebt haben um zu merken was für eine Gefahr der Wahnsinn darstellt. Glaubt mir ich spreche aus Erfahrung." Der letzte Satz klang sehr bedrückt. Razoreth erinnerte sich daran wie er seinen Partner an den Wahnsinn verlor. Der Partner mit dem er von Anfang an zusammen gekämpft, trainiert und gelebt hat. Genau diese hielt ihm die Klinge an den Hals, schlug ihn nieder und verschwand spurlos. Vielleicht hat genau diese lange zeit Razoreth das leben gerettet sodass Sie sich zurückhielt und ihn nicht an ort und stelle umbrachte. Das jedoch könnte hier nicht der fall sein und das führte Razoreth dazu Angst zu empfinden. Angst zu verlieren, nicht nur den Kampf, sondern alles was ihm wichtig ist. Seine Seele, sein Ziel und vor allem seine neu gewonnenen Partner.
"Taria..." sagt Razoreth leise gedankenverloren vor sich befor er dann den Kopf hob und zu Dalian schaute.

"Ich verlasse mich auf dich.... Dalian und auch auf dich Weasley."
Razoreth ging ein paar Schritte und setzte sich auf das Sofa. Die Ellbogen auf den Beinen gestützt und die Hände vor dem Kopf gefaltet und auf den Kopf darauf angelehnt.
"Noch einmal passiert es mir nicht... dieses mal nicht... nein..."

Razoreth lies die Arme nun locker sodass sie zwischen den Beinen über kreuz hingen und schaute zu Haruko und Kira, dann zu Kain und dann zu Dalian und Weasley dann wieder zu Kira. Im Kopf ging er die worst case Szenarios durch. Allerdings auch wie er es verhindern könnte, ob er es schaffen könnte sich vom Wahnsinn zu befreien. Es gab bisher nur 3 bekannte fällte von Menschen die sich vom Wahnsinn komplett regenerieren konnten und einen der den Wahnsinn sogar zu seiner eigenen Kraft werden lassen konnte. Die chancen sind schwindend gering, jedoch sind sie da. Er sagte sich immer wieder innerlich das er es schaffen wird. Um sich selbst zu beruhigen, allerdings klappte das nicht ganz. Leicht zitterten seine Hände und Angstschweiß lief ihn über die Stirn.

"Bereit wenn ihr das seid."
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   11/6/2016, 22:19

Noch immer rannen viele klare Tränen über das Gesicht Kiras, als die Stimme Harukos erklang. Dieser versuchte sie zu beruhigen, indem er ihr versprach, dass sie Razoreth nicht töteten und dass sie sich keine Sorgen machen sollte. Wie konnte er bloß so etwas sagen? Es war nicht gewiss, dass sie ihn nicht töten würden. Niemals wollte Kira dies tun, doch versprechen konnte man so etwas nicht. Was war, wenn sie ihn doch töteten, um sich selbst zu schützen? Dann wäre das Versprechen gebrochen. Ein Versprechen brach man jedoch nicht, also musste man vorsichtig sein und genau abwägen, was man versprach und was nicht.
Dennoch wollte die Violetthaarige seinen Worten Glauben schenken. Razoreth sollte nicht durch ihre Klingen oder Hände sterben und Sorgen wollte sich Kira auch nicht mehr machen. So etwas passte schließlich gar nicht zu ihr! Zu ihr passte, dass sie eine Dummheit nach der anderen machte, naiv war und keine Einsprüche erhob, da sie es eh nicht verstand. War man dumm, war das Leben so viel schöner und einfacher, also wollte sie diese Dummheit jetzt auch nutzen, um ihre Fröhlichkeit zurück zu erlangen.
So wischte sich die junge Frau grob mit ihrem rechten Ärmel über die Augen, ehe sie sich ein fröhliches Lächeln aufzwang. Gut, man merkte sofort, dass es aufgezwungen und eher weniger echt war, doch es war da und allein das ließ Kira glauben, dass alles gut werden würde und dass sie die Kraft hatte ihren neuen Meister zu beschützen.
Währenddessen lauschte sie mit halben Ohr den Worten Harukos. Dieser war ihrer Meinung. Gut, er vertrat nicht genau die gleichen Ansichten und sprach nicht davon, dass sie eine Familie seien, doch im Grunde genommen waren ihre Ziele die selben: Sie wollten ihren neuen Meister auf keinen Fall töten.
Dies ermutigte sie sehr, sodass Kiras Lächeln immer natürlicher wurde. Zwar glitzerten ihre Augen noch immer und auch die roten Äderchen, die sich über ihre gesamten Augen zogen, waren gut zu erkennen, doch sonst war ihre Traurigkeit und Wut gänzlich erloschen. Stattdessen war bloß die Hoffnung in ihrem Gesicht zu erkennen. Es war die Hoffnung, dass sie es gemeinsam schafften den verfluchten Wahnsinn zu besiegen ohne dass irgendein Opfer gefordert werden musste.
Razoreth schien von ihren Vorträgen jedoch nicht ganz so überzeugt zu sein, wie Kira und ihr Partner es waren. Statt ihren Worten zu zustimmen, meinte er bloß, dass es für sie zu früh war, um es zu verstehen. Diese Meinung teilte der Violettschopf natürlich nicht. Es war doch nicht zu früh! Zumindest für Kira selbst. Sie würde es wohl auch nicht verstehen, wenn die Zeit dafür reif war, doch für Haruko war es sicherlich nicht zu früh. Er war klug! So klug, dass er es sicherlich nachvollziehen und verstehen konnte!
Aber auch Kira glaubte, dass es doch gar nicht so schwer sein konnte, es zu verstehen, nachdem sie ein wenig überlegte. Der Wahnsinn war gefährlich, keine Frage. Er war so gefährlich, dass er Menschen kontrollieren und zu seinen Marionetten machen konnte. Was gab es also daran nicht zu verstehen? Eigentlich war es doch ganz simpel und wenn sogar ein solcher Dummkopf, wie Kira dies meinte, dann konnte es doch nur simpel sein!
„Der Wahnsinn ist gefährlich.. Da brauch es gar keine Erfahrung, um das zu wissen..“, murmelte die junge Frau leise, um ihren Gedanken noch einmal Ausdruck zu verleihen. Viel eher sprach sie dies jedoch zu sich selbst, als zu den Anwesenden, während sie ihren Blick noch immer auf Razoreth gerichtet hatte. Gesenkt hatte sie ihn nicht einen einzigen Augenblick.
Natürlich hatte sie gemerkt, wie bedrückt er war. Generell konnte man wohl gut sagen, dass die Stimmung im Keller war. Schade eigentlich, wo es hier doch sogar so leckeres Gebäck gab. Eigentlich musste da doch ganz automatisch super Stimmung herrschen, doch dem war nicht so. Wie gesagt: Es war wirklich ultra Schade.
Da die Waffe ihrem Meister direkt gegenüber stand, war seine bedrückte Stimmung jedoch nicht das Einzige, was sie bemerkte. Nein, auch vernahm sie das, was er gedankenverloren verlauten ließ. Es war ganz leise und nur ein einziges Wort, doch irgendwie krampfte sich dabei Kiras Magen zusammen.
//Taria.. Das muss ein Name sein!//, schoss es dem Violettschopf in den Kopf. Doch warum sprach der Weißhaarige einen Namen aus, wenn er über den Wahnsinn berichtete? Hatte der Träger dieses Namens etwas damit zu tun?
Wenn es jemand war, den er kannte oder gekannt hatte, dann war das Schicksal dieses Menschen vielleicht nicht wirklich schön gewesen, wenn er diesen Namen in solch einer Situation sagte. Ob er diesen Menschen wohl im Wahnsinn umgebracht hatte? Oder war dieser Mensch ebenfalls vom Wahnsinn besessen gewesen? Wissen tat es Kira natürlich nicht, doch beschloss sie sich der Sache vorerst nicht anzunehmen. Vielleicht konnte sie ja Haruko später davon berichten. Dieser konnte bestimmt bessere Überlegungen liefern.

Einige Augenblicke später verließ Razoreth den Platz, auf dem er zuvor gestanden hatte. Stattdessen ließ er sich auf dem bequem aussehenden Sofa nieder, sodass Kira ihm nun nicht mehr gegenüber stand. Dennoch beobachtete sie weiterhin jeden seiner Züge und lauschte weiterhin seinen Worten.
Nachdem er etwas zu Dalian und Weasley gesagt hatte, murmelte er wieder etwas. Dieses Mal waren es jedoch mehr als nur ein Wort und irgendwie war Kira gerade unglaublich stolz darauf, dass ihre Ohren gerade so aufmerksam waren. Normalerweise hätte sie solch leise Worte wohl niemals bemerkt und sich stattdessen über diese miese Stimmung aufgeregt. Nun jedoch war sie mitten im Geschehen, sodass sie es tatsächlich nicht tat, sondern ernst und mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache war.
Noch einmal passierte es ihm also nicht? Was es wohl war?
Natürlich weckte er damit die Neugier der Violetthaarigen, doch nachzufragen, wagte sie sich nicht. Ja, nicht eine Sekunde verschwendete sie den Gedanken daran, ihn zu fragen, worum es ging. Im Moment waren schließlich andere Dinge wichtig, also musste sie sich auch auf die wichtigen Dinge konzentrieren. So etwas konnte sie fragen, wenn der ganze Spuk vorbei war und dieser blöde Wahnsinn endlich sein Ende erreicht hatte.

Wieder richtete Kira ihren Blick auf den Weißhaarigen, den sie für einen kurzen Augenblick gesenkt hatte. Stumm beobachtete sie seinen Angstschweiß und das Zittern, das seinen Körper zum beben brachte.
Ob diese Angst Razoreth wohl schwach machte? Eigentlich sagte man ja, dass Angst ein Zeichen von Schwäche war, doch konnte man durch Angst nicht auch ungeahnte Stärken in sich hervorrufen? Hatte man Angst, so hieß es, dass es wichtig war und man auf keinen Fall verlieren durfte. Also wuchs man dabei über sich hinaus. Somit war Angst also nichts schlechtes! Davon versuchte sich Kira zumindest zu überzeugen, während ihre Hände ebenfalls ein wenig zitterten.
Schnell versteckte sie diese in den Taschen ihrer Hotpan, damit niemand merkte, dass sie ebenfalls Angst verspürte. Hatte das Dummchen, das nie etwas verstand, Angst war alles verloren. Also durfte Kira keine Angst haben! Sie selbst wollte alle aufmuntern, damit es ihnen gut ging und sie alle überlebten.
Schon folgten die nächsten Worte von Razoreth. Es gab nur eine einzige Antwort. Eine einzige richtige Antwort, die es nun zu sagen ging.
„Natürlich bin ich bereit!“, rief der Violettschopf, wobei sie die rechte Hand wieder aus der Tasche holte und in die Luft streckte, „Ich bin bereit dich, Razoreth, und auch Haruko mit allem zu beschützen, was ich habe, sodass kein einziges Opfer gefordert werden muss!“
Wut, Angst, Trauer - Alle negativen Emotionen wurden in diesem Augenblick aus dem zierlichen Körper der jungen Frau verbannt. Nun durfte sie nur noch Stärke, Freude und sonstige positive Gefühle zeigen!
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   27/8/2016, 15:12

Kain blickte die Gruppe von Durchreisenden an und war nicht relativ damit einverstanden, zu bleiben nur um auf irgendwen aufzupassen. Daher trank noch den letzten Tropfen seines Tees und sah zu den Abenteurern oder was auch immer sie gewesen sein mögen. Da ihm relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde schlich sie Kain zu dem Diener der kleinen Hexe und bedankte sich durch Geflüstere an sein Ohr für den Tee bevor Kain mit leisen Schritten davon ging, das einzige was man mitbekommen könnte wäre das etwas lautere zuschlagen der Großen Tür, durch welche jeder zuvor hinein kam. Noch länger hier und er hätte wahrscheinlich irgendeine Art Tumor bekommen, er mochte zwar seltene Arten von Charakteren aber solche waren ihm doch zu viel...

TBC: Waldgebiet - Death City
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   8/9/2016, 19:52

//Ganz schön unhöflich dieser Mann, einfach so zu verschwinden...//, ging es dem Braunhaarige durch den Kopf. Er Griff zu seiner Tasse Tee und nahm einen Schluck. Unterdessen schien sich Kira wieder etwas zu beruhigen. Als Haruko zu ihr auf sah, sah er nichts als Entschlossenheit und den Willen diese Aufgabe unter allen Umständen zu meistern. //So können wir garnicht versagen, Entschlossenheit und Vertrauen ist das was bei dieser "Prüfung" am wichtigsten ist.//, dachte der Braunhaarige sich und erhob sich von der Couch. "Na dann lasst uns die Sache angehen.", sprach er und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Da es seid Kiras Ausruf sehr still geworden war konnte man ihn auch in seinem üblichen ruhigen Tonfall ohne Probleme hören. //Trotz dieser Entschlossenheit, ich bin gespannt was alles passieren wird in diesem "Buch". Natürlich interessiert mich auch wie es dort aussieht... Unter welchen Bedingungen werden wir wohl kämpfen müssen, wenn es denn zu einem Kampf kommen sollte?//, solche Gedanken gingen ihm gerade durch den Kopf. "Und Kira, was auch immer passiert. Wir sind dem gewachsen und wir werden die Situation meistern. Auch ohne Razoreth zu töten. Wofür haben wir denn trainiert?", fügte Haruko seiner Bereitschaftsaussage hinzu und lächelte Kira an.





PS: Es tut mir wirklich sehr leid, das ich so ewig zum Posten gebraucht habe. Ich hatte zwar einiges zu tun, aber auch mehr als genug Zeit. Wird nicht wieder vorkommen :D
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   2/10/2016, 02:39

Die Death Scythe verschwand stumm wieder. Gut, solange sie keinen Schaden angerichtet hatte, war es Dalian auch herzlich egal. Und solange natürlich keine halbstarken Shibusen Schüler hier auftauchten, die Dalian töten wollten, sollte es keine Probleme geben. Aber gut, vergessen wir die Sache erst einmal, denn grade war eine andere wichtiger.
Die drei schienen bereit zu sein, zumindest meinten sie dieses. Ob es innerlich genauso war konnten weder Dalian noch Weasley erahnen. Lächelnd blickte Weasley zu dem Meister, ehe er sich hinter die kleine Hexe stellte und in seiner Tasche kramte. Keine Sorge, wir werden euch beide raus holen, sollte Razoreth dem Wahnsinn ein heim fallen erklärte er den beiden Waffen dann, ehe er einen goldenen Schlüssel aus seiner Tasche holte. Dann wollen wir mal Dalian~ lächelte er die kleine Hexe an und beugte sich etwas über sie. Wir warten nur auf dich gab sie trocken zurück und schaute zu ihrem Schlüsselmeister. Sorry.. meinte der blond Haarige leicht verlegen und steckte den Schlüssel in das Schloss, welches um Dalians Hals hing. Ich frage euch.. seid ihr ein Mensch? Nein! Ich bin die Welt, die Welt in einem Wasserglas.. und nachdem beide den Zauberspruch gesprochen hatten, entstand starker Wind in der Küche, das Schloss um Dalians Hals öffnete sich und entschwand in eine Art Schwarzes Loch, wobei der Wind noch stärker wurde. Zudem erschien eine zwei Meter große Tür hinter den beiden, die in einen anderen Raum führte. Einen Raum mit einer endlosen Decke und tausenden, wenn nicht sogar Millionen von Büchern. The Void bitte sprach der blond Haarige, während er sich um 90 Grad drehte. Und.. sehe da! Ein einzelnes Buch kam aus der großen Tür geflogen und landete sanft in den Armen des Schlüsselmeister. Die Tür schloss sich kurz darauf auch schon wieder mit einem Ruck und verschwand komplett. Der Wind verschwand und auch das Schloss um Dalians Hals schloss sich wieder. Die Hexe setzte sich wieder aufs Sofa, während Weasley auf die drei zu ging. Das wäre es, das Buch der Kluft, The Void. Dieses magische Buch verleiht die Kraft, den Dingen ihre Tiefe zu nehmen. Was man berührt, wird ganz dünn zusammengepresst.. Zum Beispiel wie eine Blume, die man in ein dickes Buch legt. Es ist also nicht schlimm..wenn das "einsaugen".. etwas komisch wirkt. Ihr könnt euch auf der Seite frei bewegen erklärte er den drein und öffnete das Buch schließlich. Berührt eine Seite.. dann lässt es euch hinein lächelte er und fügte noch hinzu Wir beobachten alles, also ruft einfach, wenn ihr raus wollt.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   23/1/2017, 22:48

(Ooc: Ich wollte mich vielmals für mein langes abwesen sein Entschuldigen. Ich hoffe das ihr mich nicht allzu doll hasst und ich keinem den Spaß an dem RPG vermasselt habe =( Ich versuch in nächster Zeit aktiver zu sein! Wenn überhaupt noch interesse besteht versteht sich.)

Razoreth lächelte mit einem fast Halbtoten Blick zu Kira als diese ihren Mut und alles Positive in ihr zusammen nahm und ihren eigenen kleinen Schwur aufsagt.
Dabei stand er auf und legte seine rechte Hand auf die Brust. Er wusste nicht was es war aber irgendwas an diesem kleinen unschuldigen Mädchen ist besonders. Ihre Hoffnung war irgendwie ... Ansteckend geworden. Was zu den folgenden Worten von Razoreth führte.
"Und Ich, Razoreth Shiraga werde mit klaren verstand und erhobenem Hauptes mit euch zusammen aus diesem Buch zurückkehren, ein für alle mal diesen Alptraum beenden und euch beiden, Kira Iwasaki und Haruko Kurokawa offiziell zu meinen Waffen ernennen und euch zu Death Scythes machen. "

Dann nahm er die Hand wieder von der Brust und drehte sich zu Dalian und Weasley welche ihren Zauber sprachen. Ein Tor erschien hinter den beiden welches sich öffnete und einen scheinbar endlosen Raum voller Bücher preisgab. Auf den Befehl von Weasley selbst flog ein einziges Buch, "The Void" in Weasleys Hand und das Tor schloss sich wieder.
Weasley erklärte wie der Zauber in etwa funktioniert. Es nahm also die Tiefe der Personen die es berühren.
Razoreth nickte nurnoch und ging dann auf das Buch zu, streckte seine Hand aus drehte seinen Kopf noch einmal zu Haruko und Kira und berühte dann die Seite woraufhin er in das Buch selbst "gesogen wurde"


Für einen moment fühlte es sich so an als würde sich sich alles in Razoreths Körper wie ihn einer Achterbahnfahrt bewegen bis er dann nach einem kurzen moment die Augen wieder öffnen konnte. "Das kommt auf die Liste der sachen sie ich nie... NIE wieder machen möchte..."
Dann erst bemerkte er wo er sich eigentlich befand. Ein Heller raum, wie eine Unendlichkeit in jede richtung. Hier und da waren einzelne Gegenstände gelagert, und einige Buchstaben flogen regelrecht in der Luft herrum. Ein sehr merkwürdiger Anblick wie in einer art Wunderland. Anblick hin oder her, er war nicht hier um sich umzuschauen... er war hier für etwas viel wichtigeres.
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