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 Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)

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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   14/10/2014, 18:07

Razoreth blieb mit einem mal stehen und sein Blick wurde finster. Ein Mann Torkelte geradewegs auf die beiden zu. Der Schwarzgekuttete Mann war wohl sehr in Gedanken vertieft, aber auch gleichzeitig Fokussiert denn er ging geradewegs auf die zeitweiligen Kompanen zu. Razoreth überlegte kurz, denn das von einem Großen Hut und Silbernen Haaren fast Verdeckte Gesicht erinnerte ihn an Irgendwas. Ja diesen Mann hatte er schonmal gesehn. Er Kämpfte gegen einen anderen eindringling bei der Schlacht um die Schibusen als Razoreth gegen Dalian Kämpfte. Er begann sich mit Dalian zu unterhalten, fragte sie zuerst nach ihren Namen worauf Dalian nach einem kurzem Moment der Stille auch antwortete. Außerdem Identifizierte sie den Mann als Hexenmeister. Razoreth konnte wohl die Seele durch sein Soulprotekt nicht aufspüren. Wenn Razoreth's erinnerungen korrekt sind Kämpfte dieser Mann für die Shibusen... Gerade das fehlte noch. Haben sie ihn auf die Jagd nach Razoreth geschickt? Gut Möglich ein Normaler Meister währe auch kein wirklicher Gegner für den Erfahrenen Kämpfer. Höchstens eine DeathScythe Combo könnte ihm Gefährlich werden.
Allerdings kann Razoreth das gerade überhaupt nicht gebrauchen. Auch wenn er Erfahren im Kampf ist, mit seinen blosen Fäußten kann dieser keinen Hexenmeister besiegen. Selbst zusammen mit Dalian... Ein Schweißtropfen rinn ihm an der seite seines Kopfes herrunter jedoch versuchte er weiterhin einen kühlen eindruck zu hinterlassen.
"Du kannst dich ja weiter mit dem Typen unterhalten. Ich geh schonmal vor."
Sagte Razoreth und begann seinen Gang richtung stadt.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   16/10/2014, 13:00

Erst nachdem Tarnatos vor den zweien zum stehen gekommen war, ordentlich von beiden gemustert wurde und sein Anliegen vorgetragen hatte begann sich der, durchaus als "verwirrt" beschreibare, Geist des Totengräbers wircklich des Männlichen Meisters wahr zu nemen der mit Dalian vor ihm stand.
Mit seinem, die Vergangenheit aufschlüsselndem, Blick beschaute sich der Diener des Todes den Mann dessen Name und Rasse sich ihm alsbald erschloss.Ssso so Razoreth, eiin Meister wicht, ohne licht blos mordes dunkelheit seh ich in ihm, wie er tat einst aus seines, verolockend günstling hauses, tat flieeehn!
Doch für den moment war das auch alles was der Hutträger zur kenntniss von dem mann nam, denn schon antworte die hex eihm, gleichsam benatworte sie seine Frage wie sie eine warhafte vorstellung des Hexenmeisters vorweg nam. Doch davon lies sich der Mann nicht beirren, fühlte er doch instinktiv das er hier eine gewisse stellung zu vertreten hatte, gleichwohl die seine wie die seines ewig dunklen Herren. So machte er eine seiner, typisch tollpatschig wankenden, Verbäugungen wobei jedoch gleichzeitig die seelenprotection auschaltete sodass schlagartig die dunkle, vom geflüsster des sterbens, weissagungen des todes erfüllte, pechschwarze, Seele des Hexenmeisters sichtbar wurde.
"Oh nun denn dann will ich nachsehnlichst vorstellen mich, froh gefundne zu haben dich, dalian die du dich teufel nennst, gleichsam die dämoen des vergessens auf deiner seite doch Höre so staune ICH habe dich gefunden!" Mit diesen worten richtet er sich wieder auf, ein lächeln breit und fröhlich im gesicht, doch die augen voller irrsinn und der melancholischen weisheit brennend.
Im Namen SEINES gebietens, sterben, gebären, leben und geben, muss ich dich auffordenr ein zu treten nun in messbares walten, auf das ER, oh all herscher ganz sein, kann über dich schalten. Mit mir sei dir vertrag zugesprochen, der nicht soll gebrochen, das Du(!!) Dalian offenbasrt deine seele IHM und seines rechts, auf das einstmals auch Du dich ihm auslieferst, in Tod und verderben, nach dem leben sodann das Sterben!"
Der totengräber lächelte imemrnoch doch die bedeutung der, wirren, Worte war weniger nett. Nichts anderes forderte Tarnatos von der hexe als das sie sich dem tot überantwortete, aus dem nebel der ungewisslichen (un)sterplichkeit herraus trat und sich heir und jetzt verpflichtete einst aus dem leben zu scheiden, auf das dem rechtsgefüge wie es Tarnatos vorschwebte genüge getan wäre!


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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   19/10/2014, 22:31

Die Hexe schaute vom wankenden Hexenmeister kurz rüber, zum Meister der wohl ungeduldig war und nun einfach los ging.
Dalian wurde leicht wütend da sie doch klar und deutlich gesagt hatte, dass sie auf Razoreth aufpassen sollte.
Doch ehe die Hexe dem Meister nach schreien konnte, verbeugte sich der Hexenmeister etwas tollpatschig und wankend und ließ dabei seine Seele zum Vorschein kommen.
Die kleine Hexe zuckte zusammen und schaute langsam zu Tarnatos.
Sie versuchte sich die Angst nicht anmerken zulassen und hoffte doch sehr, dass mal langsam einer von ihren "Mitbewohnern" herkommen würde.
Außerdem wusste sie nicht genau worum der Hexenmeister sie jetzt erst aufsuchen hatte um sie zu töten, denn Dalian lebte ja schon einige Zeit.
So wusste sie jetzt nicht was sie tun sollte, doch sie bemerkte dass eine weitere Person das Anwesen betrat.
Diese Person begegnete jedoch zuerst dem Meister.
Diesen begrüßte die Person freundlich und steuert Schnur schracks auf den Hexenmeister und die Hexe zu.
Die Person ging lächelnd am Hexenmeister vorbei und begrüßte diesen auch kurz ehe sie sich neben Dalian hockte.
Weasley du Idiot! Wieso kommst du jetzt erst und wo warst du überhaupt?! Ich war in der Stadt und habe dir Schmalzgebäck gekauft antwortete der Mann ruhig mit einem lächeln und holte dann aus einer Tasche eine Tüte voller Schmalzgebäck welches er Dalian in die Hand drückte.
Die kleine Hexe wurde sofort still, lächelte, fing fröhlich an zu essen und vergaß den Hexenmeister vollkommen.
So hatte der Mann nun etwas Zeit zum reden.
Er richtete sich auf und schaute zum Hexenmeister.
Viscount Weasley Disward, sehr erfreut! stellte sich der blond haarige weiterhin lächelnd vor.
..!! Weasley der Kerl meint ich soll sterben!!! rief Dalian wütend dazwischen und hielt eine leere Tüte in der Hand.
Weasley schaute kurz verwundert zu der kleinen Hexe runter und drückte ihr dann wieder eine Tüte mit dem gleichen Inhalt wie eben in die Hand.
Gleicher Inhalt, gleiche Reaktion bei Dalian.
Verwundert schaute Weasley zum Hexenmeister und meinte dann Es tut mir leid, aber Dalian ist noch nicht zum sterben bereit. Wir haben noch einiges vor uns und ich möchte deshalb auch keinen unnützen Tod finden, weil einer dies sagte.
Er machte eine kurze Pause und schaute kurz zu Dalian.
Ich würde sie jetzt auch bitten das Anwesen zu verlassen. Ich möchte keineswegs irgendwelchen ärger hier haben. Ich hoffe das verstehen sie.

Out: Ich hoffe es ist okay das Weasley mit dabei ist ansonsten verschwindet er im nächsten Post wieder o:
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   26/10/2014, 12:19

Razoreth hörte dem Hexenmeister noch genau zu als er an ihm vorbei ging. Er lies auch seine Deckung keine sekunde lang runter, er wollte nicht unvorsichtig sein in der nähe eines Hexenmeisters mit einer so unberuhigenden Seele. Er muss aber auch zugeben das diese Seele seine Mordslust ansprach. Seine Hände zitterten und sein Grinsen wurde breiter und es verschlimmerte sich jede Sekunde welche er sich zurückhalten musste um nicht dummerweise doch noch seinem eigenen Blutsdurst zu unterliegen und einen großen fehler macht.
Jedoch kam nun noch eine 4. Person ins spiel. Razoreth kannte den Jungen welcher an ihm vorbeilief und ihm grüßte überhaupt nicht. Razoreth sagte nichts und schaute dem Jungen hinterher welcher sich dann vorstellte und Dalian irgendwelches Brotzeugs in die Hand drückte.
Der Hexenmeister gab bekannt das er hier war um Dalian des lebens zu berauben jedoch konnte Razoreth es in diesem moment garnicht verstehen warum. Hexen und Hexenmeister leben in einer art zwangsgemeinschaft zusammen. es gibt zwar abtrünnige Hexen welche nur wiederwillig mit anderen arbeiten aber noch nie hatte er gehört das ein Hexenmeister allein eine andere Hexe des lebens berauben wolle. vor allem nicht da der gemeinsame feind die shibusen selbst war. Hatte der Shinigami etwa etwas damit zu tun? Hatte er den Hexenmeister wirklich auf seine seite ziehen lassen? Razoreth war mehr als verwirrt aber nun doch interessiert an den weiteren verlauf des gespräches also blieb er nun doch stehen und lauschte.
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   27/10/2014, 21:47

Ich mach auch mal mit :D

CF: Zeitsprung, update blaa

Kyousuke hatte in Death City ein kurzen Blick auf die News erhascht und gesehen, dass ein Meister der Shibussen gesucht wird, wegen mehrfachen Mordes. Er grübelte, er hatte eigentlich nich vor sich darin einzumischen, doch je mehr er grübelte desto mehr kam er zu dem Schluss dass er dem nachgehen sollte. Schlussendlich gewann sein sinn für die gerechtigkeit und er wollte in dem fall Nachforschungen betreiben. Wenn der meister nämlich abgrundtief böse wäre, is das Grund genug für ihn, sich dem zu stellen. Falls es so wie bei ihm un Rewyn sein sollte als suki sie überzeugt hatte, wollte er versuchen den Meister auch zu helfen der gesucht wurde.
Dank seinem energieüberladenen körper, stellte er die Nachforschungen über den Meister an ohne zu ermüden, er fand einiges heras. Der Meister hieß Razoreth Shiraga, ein ehemaliger Meister einer Death scythe, was er schon stutzig fand. Ein meister dieser klasse sollte morden, allein hätte er wohl null chance doch er wollte jetzt noch nicht aufgeben. Desweiteren erfuhr er noch, das Razoreth einige seltsame Anfälle hatte, die manchen Menshcen aufgefallen waren, aber anschened zu unbedeutend um es nenneswert wem zu berichten. 
Nachdem er dies alles erfuhr nahm er die Fährte von Razoreth auf, ein Glück dass er vor der Zeit in der Shibussen mit Rewyn in der Wildnis im ausland lebte. Dadurch hatte er genung von Rewyn gelernt wie man eine Person oder Tiere aufspüren konnte. Doch er hatte so gravierende Gedächtnislücken, dass es sich als äußerst schwer herausstellte Razoreth zu verfolgen, wobei er vermutlich noch seine spuren verwischte.
Nichtsdestrotrotz landete er alsbald entfernt einer Villa miten auf eine Hügel außerhalb Londons hinter einem Friedhof.Er hatte reiclich Abstand zur villa und betrachte vorerst die Lage. Doch leiderkonnte er nciht viel erkennen und war gezwungen näher ranzugehen. Er beschwörte einen Blitz herauf der hinter seinem Rücken hin und herzischte, er hoffte nur dass sie den Blitz nicht bemerkten da es nacmittags war. Doch dies war eine Vorsichtsmaßnahme die er treffen musste, falls er eine. Plötzlichen Angriff Razoreth gegenüberstand , denn seine Fährte endete exat in dieser Villa, das einzige was er nicht wusste wie viele leute er nachher gegenüberstand.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   3/12/2014, 21:21

Der hexenmeister sah all das geschehen ruhig mit an, vornemlich war damit natürlich der neuankömmling gemeint der ganz offnebar dalian gut kannte und ihr irgendein gebäck mit gebracht hatte. Die seltsame reakton der hexe darraufhin interessierte tarnatos mit nichten, er war einzig aus einem grund hier...dachte er zumindest!
So lächelte er mit schräg gelegtem Kopf einen nach dem anderen an, doch schüttelte dann entschlossen den Kopf als dalian sich bei Weasley beschwerte um vorerst seine aufmerksamkeit dem Mann zu zu wenden der sich an den Totengräber wandte.
Als sich der Mann vorgestellt hatte und sehr höflich stellung bezogen hatte zu dem was dalian aus den worten von Tarnatos verstanden hatte lächelte der totengräber gütig, irre ermahnend und wärend er schwnakend den finger mahnend schwang erhob der Hutträger seine stimme. Oh mann der von namen her sich Weasley nennt, lasst mich gleich euren irdisch so hocherhoben worten antworten. Mit nichten fordert ich IHRS ende jetzt, ist nicht in meines wissen noch macht, nichtmals frevel Seines!, dies zu ersehen. Aber sehet ihr das missverständnis, SIE ist außerhalb SEINER macht, des Oh einzig todes, Kraft. Verpflichtung nur muss ich, getreu Herr und richter gleich, das sie in den kreis des lebens tritt, wer das geschenk atmet zu Seehen, irdisch und Geistig hier zu stehen, der hat Schuld geladen bei IHM. Lächelnd mit einer, wen auch wie für tarnatos typisch unsicheren, verbäugung wandte er sich kurz in Richtung dalian. Lebet noch lang und gepriesen, als hexe die ihr seid, doch nichts anderes will ich, das ihr seid bereit. Für SEINE, so höchst erstrebte, berühung, des atems Schnitters lang, die Nacht dem tage folgend. Sterben soltl ihr nicht jetzt, doch Sterben sollt ihr..wen die zeit es gewillt!
Mit ernstem wort war er herran getreten an dalian und weasley und hatte, aus dem schwarzen nichts der Luft, einem sekundenschnell auflammendem riss der realität, einen vertrag herrvorgeholt. Gräulich wie asche, an den rändenr schon zerfledert, mit geschnörkelten, wie Weiße Gluten-asche läuchtend, Schriftzeichenbeschrieben und am ende zusammengerollt, ein pechschwarzes Siegel mit einer geprägten sanduhr darrauf, sah das schriftstück aus. Wollt ihr blos unterschrieben hier, mit euer seele willen, so seit ihr frei zu gehen, noch zu leben bis zeit und SEINES urteil euch hollt. Das gesicht lächelte ein letztes mahl ehe tarnatos, der diener seines herren, mahend ernst aussah, geradezu streng schaute der Mann. DOCH! Wollt ihr nicht, behaart Girig auf die unrehctmäßigkeit eures lebens, so sei es euch abgesprochen, tod euch und verbderben, ihr müsset Sogleich sterben! Kurz hielt er noch inne wärend von schwarzem dampf umwabert der vertrag der hexe gereicht wurde. Am ende wäre er aufrollbar, wo die oberen zeilen in allen Schriften die die welt je gesehen hatte übersetzt waren.
Mit fast höflichem, fröhlichem lächeln wandte sich der Totengräber nun wieder zu weasley.
"Wen diese, mir nur aufgetragen ganz der arbeit mein, dem diener SEIN, angedeihte Arbeit erledigt ist so will ich gernd as grundstück euer, boden irdisch verschrieben, dir verlassen und nie mehr, ohne Ladung noch wunsch, zurückehren nach hier."


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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   6/12/2014, 22:55

Weasley zuckte leicht zusammen, als der Hexenmeister seine rede begann.
Er war nur ein Mensch gewesen und wusste, dass der Hexenmeister vor ihm große Kraft besaß.
Er legte seine Hände vorsichtig auf Dalians Schultern und zog sich leicht zu sich heran.
Die Hexe schaute daraufhin den blond Haarigen leicht verwirrt an, verstand aber dann was ihm grade durch den Kopf ging.
Nachdem er sowohl seine Worte an Weasley und Dalian gerichtet hatte, nickte Weasley und meinte schließlich Dalian ist außerhalb "seiner" macht? Dürfte ich fragen was ihr damit meint?
Leise seufztend schaute er kurz zu Dalian Sollte die Zeit irgendwann gekommen sein...Aber diese Zeit wird vermutlich erst mein Enkel erleben... Weasley... murmelte die Hexe leise.
Der blond haarige lachte kurz und schaute dann auf die Hand des Hexenmeisters welcher innerhalb einer Sekunde, aufflammend, ein Schriftstück hervorholte.
Weasley machte einen Schritt nach hinten und bemerkte wie sich die kleine Hexe hinter ihn stellte.
Das Schriftstück wurde Dalian gerecht, welche leicht überfordert das Schriftstück anschaute.
Nachdem sich der SChlüsselmeister kurz am Kopf kratze schaute er zum Hexenmeister und meinte Nur noch mal, um sicher zu gehen...Sollte sie nicht unterschreiben, so stirbt sie sofort?
So richtig gefallen an der Situation, fand Weasley immernoch nicht, denn selten hatten sie bisher mit Hexenmeistern zutun.
Auch die Tatsache das Dalian wohl nicht zu den Regeln des Herren vom Hexenmeister passte, störte Weasley ebenso sehr.
Seine Vorfahren hätten damit viel besser umgehen können als er selber.
Doch trotzdem geschah dies jetzt und nicht vor 100 Jahren.
Zum schluss sprach der Hexenmeister noch im netten Ton, sobald seine Arbeit erledigt sei, würde er nie wieder ohne Vorladung erscheinen.
Weasley nickte nur und schaute dann zu Dalian, welche immernoch überfordert war, jedoch das Schriftstück mittlerweile aufgerollt hatte.
Doch lange hielt es ihre AUfmerksamkeit nicht, denn sie schaute in die Richtung aus der ein neuer Gast auftauchte.
Weasley es gibt noch mehr besuch meinte sie emotionslos und ließ ihren Blick nicht mehr von der Person weichen.
Verwundert schaute der Schlüsselmeister wieder hoch und folgte Dalians Blick.
Heute ist etwas zu viel los für meinen Geschmack...
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   8/12/2014, 22:11

Razoreth sackte kurz zur seine als er die Szene von Dalian und dem Gebäck mitbekam.
"Und das Kleinkind hat es geschafft uns so sehr zu verletzen... ich realisiere immer mehr in was für einer peinlichen situation du uns gebracht hast fake."

Tze, wen nennst du hier Fake?! du einseitige Medaillie!

Der Innere Razoreth zog wütend an den Ketten welche sich komischer weise nun weiter vom Steinkreuz ziehen liessen als zuvor. Der Äußere Körper zuckte daraufhin zusammen und hielt seine Hand vor seinem Gesicht. Starke Kopfschmerzen bestätigten was vor sich ging. Langsam verlor der Wahnsinn seine Kontrolle.... Diesen Kurzen moment nutzte Razoreth um sich mehr und mehr von den Ketten loszureißen bis diese endlich brachen und ihn wieder Freiließen. Razoreth stand vorerst nur Keuchend da und bekam nichts weiter von der unterhaltung von Dalian und Tarnatos mit. Endlich wieder unter kontrolle.
Tze.... na okay ich lass dich erstmal, ist momentan eh besser wenn wir keinen fehler machen.

Dann bemerkte Razoreth den neuankömmling durch seinen Seelenspürsinn.
"Weder Hexenmeister noch Hexe... auch kein Kishin-ei... eine Waffe? Sind uns die Shibuusen schüler schon so weit gefolgt?! Bestimmt haben sei die Seelen der beiden Hexer gespürt"
Eins muss man den Gören lassen. Sie sind ganz schön pfiffig.

Razoreth wante sich nun mit seinem Körper zu der Waffe.
sollte er wirklich anfangen auf uns loszugehen müssen wir ihn ausschalten.
"Alles nur wegen dir..."
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   28/12/2014, 22:22

(musste mir neuen account erstellen da der alter "versehentlich" gelöscht worden ist)

Kyousuke stand dort rum, mit seiner schwachen leuchtenden Hand und rührte sich nicht. Er hörte nichts, noch roch er etwas, dass auf irgendwelche Fallen oder sonstiges hindeuteten. Doch den Friedhof weiter hinauflaufen wollte er auch nicht. Da er ein mulmiges Gefühl im Bauch hatte. Denn bisher hatte ihn dieses Gefühl immer vor etwas gewarnt, wenn ihm Gefahr bevorstand oder etwas sehr riskantes vonstatten ging. Jedoch konnte er auch nicht ewig auf der Stelle warten und darauf hoffen dass etwas passiert was ihm die Lage eindeutig erklärte, im schlimmsten Fall würde er die Fährte von Razeroth verlieren und das wollte er absolut nicht, denn er glaubte nicht daran was in der Zeitung stand. Vermutlich stand dort nur die halbe Wahrheit oder sogar was komplett falsches, darum wollte er sich sein eigenes Bild davon verschaffen.
Ihm selbst wäre damals ja auch fast sowas passiert, hätte er nicht Rewyn gefunden. Ach wie er doch seinen Freund vermisste und Unbehagen breitete sich in ihm aus. Er schüttelte sich kurz durch und warf das Gefühl von sich ab und ging einen Schritt vor, es hatte keinen Sinn sich so viele Gedanken hierdrüber zu machen, da er so eh nicht weiter kommen würde. Fest entschlossen ging er auf das Gebäude zu und stärkte seine Kraft in der Faust und die Blitze wurden heller und erleuchteten den halben Friedhof und das gesamte Gebäude. Nun sah er mehrere Personen, diese hatten ihn vermutlich bereits bemerkt, dennoch ging er nun gezielt auf das kleien Grüppchen zu. Aus der Ferne konnte er bereits erkennen, dass es sich um Razeroth handeln musste bei einer Person, der Steckbrief war auf ejden Fall sehr detailiert.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   26/1/2015, 22:04

Tarnatos war noch ganz darrin vertieft den "Handeln", oder wie der Totengräber es auffaste wohl eher Vertrag, mit dalian ab zu schließen sodasse r kaum oder besser gesgat garnicht auf Razoreth den Meister achtet, geschwiege den den neuankömmling Kyousuke.
So schon zwei optionen von handlung, oder gar reakton beraubt wandte sich der Herold des Todes, der eine Henker, der ewige Sargschnitzer sich der frage Weasleys zu. "Seine Macht!" hauchte Tarnatos beduetungsvoll ehe er begann aus zu führen. "Seht ihr wisset bestimmt, irdisch kind, das ein jedes Wesen auf erden nennt sich eigen ein prädikat...das leben, oh schöner ton, welch brutes sohn, eine pflanze gleich, voller pfrüchte reif...! Doch ein jeder baum wirft die Blätter, ein jeder baum des laubes gleich, ist dem winter dieses Tributes schuldig. So seht IHN, herr alles all, herscher im dunklen, einzig und allein wird Er ewig sein, als den Winter an und so muss ein jedes Lebewesne sich SEINER macht beugen, als Vasallen sind wir geboren und als vasallen ist unsere pflicht ihm zu huldigen, so den in Loyalität den tot entgegen, also zu sterben...! Tarnatos lies seine worte ausklingen, faltet die Hände und lächelte so als hätte er eben das prinzip absoluter, anbetungswürdiger harmonie erklärt...nun für den hexenmeister war dem auch so.
SIE aber dort, steht an diesem ort, ist ein Wissens hort, gerät doch nicht in wallung durch IHN, sie WILL nicht knien, sie will es sich verdenken, IHM nichts zu schenken, was doch SEIN war und ist, zusteht auf immer dar...ja leider dies ist wahr. So stehte s ihr durhc mich vorgebracht zu gebot, in dieser not, sich IHM frewillig ganz zu unterwerfen und zu zu billigen ihr leben IHM, in ferner zeit...muss auch dies hex sein zum sterben gewiss bereit!
Diesesmal hatte tarnatos wehementer gesrpochen, man merkte den ernst udn enthusasmus den der Totengräber in diese sichtweise, seine aufgabe, sein weltbild legte.
Als Weasley fragte lächelte tarnatos etwas verlegen, aber mit ersten augen. Nun sterben ist ihr dann gewiss beshciedne, ganz wie in seiner macht doch das leben reudig ist ein räuber, betrügerishc gar, ach leid so gar. So wird sie nicht sterben einfach so von der Natur, schwächlich, Hand. Doch ich, SEIN diener, henker auf erdne will sie bringen sodann zum sterben..mein tun, kraft und tat mag dann es sein, das sie geht in Zwang mit IHM den bund nach dem leben ein!
Nun erst da alle fragen beantwortet waren schaute tarnatos sich um, nam wircklich die anderen zwei anwesendne war und winkte ihnen zu..bis er dne kopf schief legte und Razoreth ankuckte. Sag einmal irdisch meister, waffen führer, menshc und Mann...kann es nicht sein, doer sollt dies wirrwar mich trügen, ich will nicht lügen, der shingammie dies nettes wesne, SEIN ist IHM jenes genesen, sucht Dich und deine Wut...bist du den gar wircklich verfallen der Wahnsinns Brut?! Neugrig schaute tarnatos zu dem meister.

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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   2/2/2015, 21:07

Weasley gefiel dies wirklich ganz und gar nicht.
Er war zwar nur ein Mensch, wusste aber mehr über die Hexen und Hexenmeister also manche Menschen.
Und so wusste er auch, dass man sich mit dem Hexenmeister, der vor den beiden stand, nicht anlegen durfte, geschweige denn ihn zum Feind zu haben.
Er seufzte, so viel Besuch und vor allem so viele Probleme hatte er hier bisher noch nie gehabt beziehungsweise erlebt.
Daher musste er jetzt wohl handeln und hockte sich zu Dalian runter und versuchte dabei sich seine Sorgen nicht anmerken zu lassen.
So jetzt haben wir zwei Möglichkeiten Dalian... Entweder wir unterschreiben das Teil oder der Hexenmeister ist unser neuer Feind.
Der blond Haarige schaute zur kleinen Hexe, welche das Schriftstück anschaute.
Schließlich schnaubte sie einmal auf und zog dann am Ärmel des Hexenmeisters.
Wenn du mir noch 3 Körbe voll Schmalzgebäck für mich kaufst unterschreibe ich dir das Teil und lass es dir Später per Post zukommen.
Perplex schaute Weasley zu Dalian und seufzte dann.
Die hat ihren eigenen Kopf...ganz vergessen...
Schließlich richtete sich der blond Haarige wieder auf und schaute dann zu Razoreth.
Auch er schien den Neuling schon bemerkt zu haben.
Mit einem leisen Murmeln blickte er schließlich zu dem Neuling.
Schließlich ging er ein paar Schritte und blieb dann auch schon wieder neben Razoreth stehen.
Sein Blick blieb weiterhin auf dem Neuling, welchen er fragte, als er schließlich zu dem Trüppchen stieß.
Willkommen, wie kann ich euch behilflich sein?
Der blond Haarige verschränkte die Arme vor der Brust und wartete schließlich auf eine Antwort des Neulings.
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   8/2/2015, 20:22

Razoreth drehte den Kopf zu Tarnatos welcher eine, wenn auch wirr ausgedrückte frage stellte.
"Kann schon sein, allerdings ist das eine sache die ich selbst klären werde, also halt dich da raus Hexenmeister."
Razoreth warf Tarnatos einen finsteren Blick zu. Es regte ihn schon auf das er auf die hilfe einer Hexe angewiesen war aber das ihn nun auch noch ein Hexenmeister darauf anspricht kotzte ihn noch mehr an. Er wusste jedoch nicht woher der Zorn kam aber es war ihm auch egal.
"Sobald ich die sache wieder unter kontrolle habe werde ich wohl wieder Jagd auf euch machen. Also versuch dich am besten nicht zu lange in meiner nähe aufzuhalten, ansonsten liegst du ihn einzelteilen auf dem gehweg verstreut Hutträger."
Es war eindeutig der Wahnsinn in seinen Worten und nicht seine eigenen. Aber alles woran er momentan denken konnte war wie er den nächsten Kampf anzetteln konnte. Doch vorher musste er eine Waffe finden. Und wie es der zufall so will kam dort schon eine Person auf sie zu. War heute etwa sein Glückstag?
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   19/2/2015, 18:24

Kyousuke schaute den Blondschopf belustigt an, als er sich mit verschränkten armen vor ohn stellte. Dies erinnerte ohn ein bisschen an das Aufplustern eines Gockels der vor den Hännen angeben wollte. Er schmunzelte und blickte zu den Mann ohne Hut, dies schien ohne Zwifel Razeroth zu sein. Gut gefunden hatte er ihn, doch wie sollte er weiter vorgehen. Dann blickte er zu dem Mann mit dem Hut und dann zur der etwas kleineren Dame. Das sind wohl zwei Probleme mit denen er weniger zu tun haben wollte, aber vielleicht kam er ja auch noch so weg.
"Nun, ich will mich nur mit dem Herr hinter Ihnen unterhalten, mit Razeroth um genau zu sein, da hinter ihnen ja zwei männliche Personen stehen." Sagte Kyousuke.
Und da er razeroth vorhin gehört hatte,mhatte er den aggreisven ton vernommen. Er legte die Hand auf den Boden, und legte vor sich ein kleines statisches Feld vr die Füße, falls razeroth doch so durchgedreht sein sollte wie man annahm und er blindlings auf ihn losrennen würde, was er natürlich vermeiden mag.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   29/5/2015, 20:30

Der Hexenmeister hatte natürlich alles verfolgt doch langsahm wurde es ihm Öde, sein auftrag war dabei sich zu erfüllen und so zeigte sich auch schon Zustimmung bei der hexe dalian die er schließlich gefragt hatte ob sie freiwllig sich ihm fügen würde, dem ominösen Meister des huttragenden totengräbers.
So nickte er mit einer, tolpatschig, ausladen geste die einer verbäugung gleichkam. Ein breites, ernst-irres Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht, die augen Strahlten. Schon kramte er in seinen gewändern und legte der hexe zerknitterte geldscheine hin. "So sei es kleines Kind, ists dies der wunsch dennd ein, so soll es sein, SEIN ist die Macht, das ende unser all, und dein sei die vergebung, gleich wiedes Irdisch stück, kram, auf das du kannst erwerben dein gebäck, ohne Gram!"
Tarnatos wusste zwar nicht das das geld reichte um mehr einen kontainer als nur 3 Körbe gebäck zu kaufen dochd as war ihm einerlei, eigentlich ebschäftigte er sich nur selten mit geld...abgesehen von dem alten grichsichem Brauch den Toten 2 münzen mit zu geben, bezahlung für die sagenegstallt des Fährmanns Charon!
Sodann als sein Geschäft beendet war wandte sich der Huttragende irre, oder war es eifnahc nur ein fanatischer Gläubiger(?!), an Razoreth...diese rhatte ihm nämlich ziemlich unfreundlich geantwortet. Doch dem weltfremden Tarnatos war das kaum aufgefallen. Er nickte nur frölich und begann zu pfeifen, eine grabesmelodie.
"Oh gewiss es mag so sein,
Razoreth vom irrsin befallen!
Doch shcicksahl, irddishc ist dein,
nicht ihres oder mein.
Und so sollst du auch sterben, leben,
nur das sei dein pflicht, zu geben!
Dem tod, heilligen, grabesgabe,
und dann ist die waag deins schicksahls, allzeit grade!
"
Mehr hatte der diener des Sterbens, der anwalt des todes nicht zu dem Verwirrten, greiztem, Meister zu sagen und da sein Auftrag, seine verantwortung zuende war enstchwand er auch schon. Aus dem langen dünnen, schwarzgewandleten, weißhaarigem Mann wurde ein großer Rabe der sich in die Lüfte erhob und entschwang, den Dächenr und Türmen von london entgegen den dei emtropole zoog ihn an, nicht das wimmelnde leben, sondern das vielfache sterben war wie ein dunkler duft für den Hexenmeister!

Tbc: London

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   31/5/2015, 19:37

Die beiden Gäste verzogen sich wieder, Dalian bestaunte den Geldschein, den sie vom Hexenmeister bekam, während Weasley den beiden etwas skeptisch hinterher schaute.
Ein paar Sekunden später vernahm man auch gleich ein seufzten des blond Schopfs und er drehte sich wieder zu Dalian und Razoreth um.
Das mit dem Hexenmeister gefiel ihm nicht wirklich, aber das gute war immer noch, dass Dalian noch lange nicht das komplette Wissen der ganzen Welt beherbergte.
Man könnte jetzt so schön sagen... "Sollen sich meine Enkel drum kümmern!".
Kurz streichelte er Dalian durch die Haare und schaute dann zum Meister.
Und was hast du jetzt vor?
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   15/6/2015, 00:59

Razoreth schaute zu wie Tarnatos sich auf den weg machte. Danach schaute er erst zur Waffe, welche wohl vorsicht walten lies in seiner Gegenwart und auf abstand von Razoreth wartete. Jedoch wurde Razoreth auch gleichzeitig von der Seite angesprochen.
Er drehte den Kopf zum Jungen welcher ihn ansprach. "Du scheinst hier zu leben wie das Hexenmädchen richtig? Sag mir, hast du oder die Kleine schonmal von jemanden gehört dessen Wahnsinn eine art Zweite persönlichkeit bildete. Falls ja was meinst du... wie wird man sowas los."

(OoC: Die antwort darauf, falls du sie geben willst ist: "Gar nicht". :P)

Er lies den Jungen nachdenken und drehte sich zur Waffe. "Du meintest vorhin zu dem Hexer das du mit mir reden willst. Dann sprich. Lass dir aber gesagt sein das ich für Kämpfe momentan in der falschen laune bin, das könnte für dich ungemütlich werden."
Er wusste nicht ob die Waffe wirklich nur reden wollte, oder Razoreth angreiffen wollte. Er war ein gesuchter man in der Shibusen es währe also nicht ganz abwiegig das eine Waffe hinter ihm her währe. "Also? Was willst du?"
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   20/6/2015, 01:03

Jor neh.
Was soll man auf so etwas antworten?
Weasley musste zu geben, dass er sich wohl in den letzten Monaten zu wenig mit dem Wahnsinn befasst hatte und mehr auf die Konsumausgaben der lieben Dalian achten musste.
Denn wenn die kleine Hexe etwas haben wollte, dann holt sie sich das auch..
Und wenn es heißt, dass sie Weasley den Schädel einschlagen soll.
Tja, so sozial ist Dalian eben und hey! Weasley hatte ja dann auch etwas davon.
Nachdem er seinen Hut etwas hoch schob und dann zu dem schwarz Haarigen Mädchen schaute, welches schon ungeduldig an seinem Ärmel zupfte, atmete er einmal tief durch und klatsche dann in die Hände.
Wie wär´s wenn wir erst mal etwas essen gehen, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist und uns dann um dein Problem kümmern Razoreth?
Was sag ich denn die ganze Zeit Idiot?!? schrie Dalian ihren Schlüsselmeister an und verpasst ihn einen Ordentlichen schlag mit einem Buch.
Während sich der blond Haarige noch die schmerzende Stelle rieb, drehte sich die kleine Hexe motiviert um und rief fröhlich Dann auf zur Bäckerei!! Der Meistertrottel läd uns ein!~
Danach zog sie Weasley auch schon los und achtete brav drauf, dass Razoreth folgen würde.

Tbc: Beliebte Bäckerei

Out: Ob du jetzt hier noch mal posten willst oder gleich da ist mir egal xD
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   2/1/2016, 18:54

Cf: Deutschland

Es dauerte nicht lange bis Kain nach gewisser Reise feststellen durfte das er nicht da ist wie es ihm die Karte sagte. Als er die Karte langsam umdrehte schmilzte sein Blick in eine angepisste Position. Falsch...Herum...Gehalten... Was für ein Klischee. Kain zerknüllte die Karte zu einer Kugel und warf sie in die Luft um sie mit heiligem Pech zu zerschießen. Vor Kain befand sich nun sowas wie ein Anwesen mit nicht mehr allzu blühenden Bäumen. Mh... Interessant, wenn dir das Leben Zitronen gibt brenn' mit den Zitronen ein Haus.. Nieder? Etwas perplex ging Kain an die Tür heran und klopft zwei mal laut, lebte hier überhaupt noch wer? Es wirkte irgendwie ziemlich tot, was vielleicht an den Bäumen liegen könnte die hier Wurzeln schlugen.
Geduldig stand Kain dort einen älteren Herren erwartend der ihn vermutlich verscheuchen würde.
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   3/1/2016, 01:59

Endlich auf den Weg nach Hause. Viel zu viel war heute los gewesen und es blieb ja immer noch die Sorge, dass die drei von den beiden Death Scythes geschnappt werden die hier in London herum laufen. Doch wer hätte gedacht, dass noch eine dritte hier rum läuft? Das werden Dalian und ihr Schlüsselmeister wohl noch verfahren. Normalen Schrittes gingen die beiden über den Friedhof, welcher sich vor dem Anwesen befand und durchschritten schließlich das Eingangstor des Anwesens. Doch hu? Sie hatten schon wieder Besuch! Dieser stand grade vor der Tür und wartete wohl drauf, dass ihm jemand aufmachte. Während sich Dalian etwas hinter Weasley versteckte, ging der blond Haarige weiter, die Treppe hoch und stand schließlich neben dem Besuchten. Guten Tag werter Herr~ Kann man ihnen helfen? lächelte er den Silber Haarigen an und schloss schließlich die Tür auf.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   3/1/2016, 15:32

Kain wartete und wartete... Eigentlich wartet er nur drei Minuten aber stellen wir es lieber als eine Stunde hin. Auch wenn Kain niemals so lange warten würde. Als ein blondhaariger junger Mann mit ruhiger Stimme sprach sich Kain zu Weasley um, welcher auch schon die Tür öffnete. Guten Tag., lächelte Kain kurz zurück und sein blick fiel auf das kleine Mädchen das sich bei Weasley versteckte... Man war die klein. Die könnte mit Lego-Männchen Hände halten. Vielleicht sah Kain dies aber auch zu übertrieben mit seiner eigenen Größe. Helfen können sie mir durchaus... Ich... Habe mich verlaufen... Kain schwankte mit seinem Blick auf die regelrecht in der Luft zerfetzte Karte. Anschließend wanderte der Blick zu Weasley zurück. Könnten sie mir vielleicht sagen wo ich lang muss und hier kurz verschnauben? Ich spüre eine Beine mittlerweile nicht mehr.. Kain musterte die beiden. Waren sie Geschwister? Der große Bruder verteidigt die kleine Schwester und lässt sie nie alleine? Was anderes konnte Kain dazu nicht einordnen. Vater war der Knabe sicher nicht.
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   5/1/2016, 01:31

Aufmerksam hörte Weasley dem Gast zu, wie er seine Situation erklärte und blickte dann kurz hoch, zur zerfetzten Karte. Daran bemerkte man auch schon, dass der junge Herr hier ziemlich gefrustet sein muss und so wenig Plan von seinem Momentanen Standort hatte, wie ein Schwein in der Kosmetik Abteilung. Während Dalian weiterhin hinter dem blond Haarigen blieb, lächelte er weiter und antwortete der Death Scythe Gern, kommen sie nur rein. Einen Arm erhob er dabei und zeigte dem Silber Haarigen den Eingang. Nachdem alle drei im Anwesen waren, schloss der Schlüsselmeister die Tür und blickte zur Death Scythe. Mit dem hab ich eigentlich das vergnügen, werter Herr? Achja und darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten? freundlich und hilfsbereit wie immer war der gute, doch Dalian gefiel dies, vor allem in diesem Augenblick nicht so. Immerhin wusste sie, dass der eine Death Scythe war und der Shibusen angehörte. Grübelnd tapste die kleine Hexe, ohne ein Wort zu sagen, in die Küche und brachte das Schmalzgebäck mit, welches sie von der Bäckerei noch mitgebracht hatte. Und nach kurzen Grübeln, versuchte sie sich halbwegs damit abzufinden, dass eine Death Scythe bei ihnen im Haus ist und ging langsam wieder zu den beiden. Dort angekommen nahm sie wieder Weasleys Hand und versteckte sich etwas hinter diesem.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   5/1/2016, 17:19

Kain nickte erleichtert als man ihn hineinließ, drinnen stand Kain quer im Raum herum. Leicht staunend sah er sich um, von außen sah das ganze etwas kleiner aus für ihn. Ich? Mein Name ist Kain, gerade aus Deutschland gekommen, und mit wem ich nun wiederum ich das Vergnügen? Kain versuchte seine Manieren beizubehalten und sich nicht wie sonst wie ein Idiot zu benehmen. Doch vielleicht war dies nur in seinem Kopf üblich und er verhielt sich super? Wer weiß. Huh? Achso. Gern. Da lehne ich nicht ab... Kain ging minimal herum und blieb ruhig.
Der Blick des Weißhaarigen Jungen galt kurz dem Mädchen als sie kurz zu Weasley nachging, um etwas Schmalzgebäck zurück zu bringen. Ein Gebäck das Kain auch lange nicht mehr gesehen hatte. Mit einem lächeln ließ er sich etwas unsicher auf der einen Couch nieder. Letztendlich konnte Kain nicht widerstehen. Also... Seid ihr Geschwister? Das leichte Lächeln bestand.
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Emüüü

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   9/1/2016, 01:23

Kain. Er war also wirklich die Death Scythe. Nun waren beide auch um etwas schlauer. Deutschland? Ein schönes Land. Mein Opa hat mir immer Geschichten davon erzählt, wenn er dort war erklärte Weasley dem Silber Haarigen und fuhr schließlich fort Mein Name lautet Viscount Weasley Disward. Er zog seinen Hut kurz und verbeugte sich leicht. Und die kleine hier ist Dalian stellte er die kleine Hexe dann noch vor und schob sie etwas vor sich. Immer noch skeptische musterte sie die Death Scythe und gab stur keinen Ton von sich. Weasley nutzte gleiche die Gelegenheit und ging mit Dalian wieder in die Küche, wo sich Kain auf der Couch nieder ließ. Ja, sie hatten eine Couch in der Küche! Dafür sie diese nach dem Standard aus, der auch in jedem anderen Haushalt zu finden ist. Weasley stellte derweil 5 verschiedene Teesorten auf den Tisch, wo sich Dalian und Kain eine Sorte aussuchen durften. Ich will einen Early Grey! rief die kleine Hexe in einem Freudigen Unterton und hielt ihrem Schlüsselmeister gleich die Packung vor sein Gesicht. Kopf tätschelnd nahm der blond Haarige auch gleich die Packung, stellte sie zur Seite und setzte derweil schon mal Wasser auf. Wir hätten auch normales Wasser da, wenn sie das lieber mögen meinte er noch, eher sich auf die Frage Kains ein schmunzeln nicht verkneifen konnte. Nein, Nein sind wir nicht~ Weasley ist mein Schlüsselmeister du blöde Kohlrabi! Und somit fiel Dalian gleich mit der Tür ins Haus. Naja, so solls auch gehen.
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Kain

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   12/1/2016, 16:47

Deutschland ist wahrlich ein tolles Land, ja. Aber es hat auch schlechte Seiten an sich, und das nicht wenige... Nachdem sich Weasley vorstellte, stand Kain auch kurz auf um seinen gezückten Hut mit einer kleinen Verbeugung zu erwidern, anschließend setzte er sich wieder hin. Wenn möglich Kamillentee und Erdbeertee... Wenn nichts vom beiden da ist nehme ich auch einen Earl Grey., beantwortete Kain Weasley's Frage ruhig, das mit dem Earl Grey war eigentlich nur um mit der kleinen zu sympathisieren. Eigentlich mochte er den Early Grey nicht all zu sehr, doch nun wiederum mehr den schwarzen Tee. Kain sah die beiden abwesend an, mit seinen grau-weißen Augen. Sie waren wirklich keine Geschwister..? Dies merkte man wohl an der Antwort der kleinen, welche bis ebend so schüchtern wirkte. Endlich zeigte sie auch mal etwas Dialog. Kohlrabi? Wieso denn Kohlrabi? Wäre Kopfsalat oder... Gurke, Möhre oder etwas in der Richtung nicht besser? Sanft und kurz lächelte er die kleine an. Beleidigungen von Kleinkindern lernte er mittlerweile zu ignorieren...
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Razoreth Shiraga

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BeitragThema: Re: Dalians & Weasleys Anwesen (etwas abgelegen von London)   14/1/2016, 23:10

Razoreth führte die kleine Gruppe an, jedoch schaute er weiterhin ob nicht doch noch jemand hinter ihnen herschleicht, jedoch ohne irgendeine spur.
"Entweder sie haben uns nicht bemerkt oder es gibt wichtigere dinge in London... was auch immer für uns eigentlich eine gute situation."

Razoreth wurde nachdenklich, würde das was er geplant haben wirklich klappen? Was wenn der Wahnsinn überhand nimmt? Und diesmal komplett!? Razoreth ging die möglichen Szenarien durch den Kopf... Rauf und runter und wog dabei die positiven ausgänge gegen die Negativen welche klar im vorteil waren... allerdings musste er es einfach versuchen denn bei dem Status konnte es nicht bleiben.
Er war fast schon in trance und wurde nur daraus gerissen weil er fast gegen die Steinmauer des Anwesens gelaufen ist.
"knappe kiste... achja!"Razoreth drehte sich zu den beiden um, welche er für den rest des weges fast komplett ignoriert hatte.
Er zog Harukos Mantel aus und übergab ihn diesen danach schaute er zu Kira. "Scheint ja als würde dir der ganz schön gefallen hm? So wie du dich darin eingewickelt hast, siehst ja fast aus wie ein übergroßer Burrito."
Razoreth lachte kurz aber das blieb ihm dann im Halse stecken. Schweiss tropfte ihn die stirn hinab als er zum Anwesen schaute.
"Das ist doch ein schlechter witz! Was macht denn bitte schön eine Death Scythe im Anwesen?!" Razoreth ging vom Worst Case Szenario aus.. Dalian hätte ihn während sie getrennt waren verraten können... immerhin ist es jetzt eine gute möglichkeit einen erzfeind der hexen los zu werden.... andere möglichkeit, Dalian wurde von einer 3. unbekannten Death scythe verfolgt und nun drinnen festgehalten...
Razoreth wusste nicht was jetzt am besten gemacht werden sollte... er grübelte nach was er tun soll... wie soll er jetzt Dalian erreichen ohne von der Deathscythe bemerkt zu werden?!...Sollte er direkt bewaffnet reingehen? Ob Haruko und Kira da mitspielen?
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