StartseiteFAQMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Tarnatos
Moderator
avatar

Anzahl der Beiträge : 727

BeitragThema: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   18/11/2013, 19:57

Ja was sich euch hier präsentiert ist ein versuch der aus dem einfachem Wortwitz: Swagner ( Swag -ner oder auch S - wagner ) enstand.
Hier präsentieren Ich und Tetsugaku ( Quak ) die Niebelungensaage mit Namen/personen aus diesem Forum und begriffen umgedichtet. Wir orientieren uns dabei an dem Kontext des Forums, eben namen und begriffe, das was wir so noch von den Nibelungen wissen, Wagners walkürenritt und der Nordischensaage von J.R.R. Tolkin...
Es ist also nur dem sinn inetwa insprechend " Die Nibelungensage" da vieles umgedichett ist, manche reime ein wneig von mir übenrommen wurden und viele versionen in einem Topf landen.

Wie immer bitte ich um Kritik/ feedback!, Hilfe... !
Cast/ rollen die bisher erscheinen oder voraussichtlich so erscheinen werden:

Quak ( tetsugaku) = siegfried
Viole = regin ( ka wer das ist irwie der ziehvater Siegrfieds/ Quaks )
Yuya/viole = regins "bruder"
Yukii = Brunhilde (Quaks Frau/wittwe)
Kain = Dieser zwergenkönig des Niebelungenhords
Paik =  Haagen von Tronje
Black = Wotan
Maka = wotans Frau
Zekü = Siegfrieds/Quaks vater (in Tolikinversion mit namen: Wölsung)
Slender = Vlt. (!) etzel
Tarny = barde ( erzähler) König von Bern, Etzels vasall.
Niebelungenring = Kirschapfel cherry 

Wer eine rolle will kann sich hier melden. cherry 

So das ist das bisherig gedichtete :

Höret her, auf die stimme des Barden,
der berichtet euch von saagen.
Dunkel, Wundersam und aus alter zeit.
Voller Finster Taten, recken zu Heldentat bereit!

Manigfaltig mag es geben an Tapferen recken.
Doch niemand ward strahlnder als der Quak der im Siege seine Lanze tat strecken!
Von Ihm will ich singen,
euch legenden, myhtos kunde bringen.
Sodenn lauschet wie es begann:

Wo die flammen glühten,
schmiedete Viole, mit eisen getrennt von niedrick Schlack,
als meisterschmied in seiner Lehre und geboren wurd Quak.
Geboren aus dem Geschlecht der Swagner!

Runen des Rats Viole ihn leehrte,
vielerlei Wissen, fähigkeit als Gefährte.
Kunden eines Fürsten,
Kenntnis des wortes, sich edel zu Rüsten.
Schleichen in dunkelheit,
auf versteckten pfaden im Wald.

Und als es brach an der Tag,
wo aus Kind die stramme jugend geboren Ward.
er sprach zu ergeiz vollem Quak - os:
"Heerschaft und reichtum wartet auf dich, du elder spross.
Der Schatz, macht, reich deines vaters Zeku.
Doch Quak wendet den kopf, beschnitt seinm leherer das worte im Nu.
Versprengt Zekus Schätze,
verpsrengt auch sein ruhm, macht, heldengesang unter elendig hetze."

Doch Viole sprach munternd weiter:
"Ich hört von einem Hort, gesammelt von Ross und Reiter!
So groß voller Gold, und silber gar,
höher als jedeweder schatz der jemahls war.
Wohlstand und würden warten auf dich,
wenn du dich schrecken lässt nich,
vom grimmig grausig Drachen,
keine angst nur vor seinem flammend Rachen!

Gesang von untier,
die gold horten hier,
neidisch herzen hüten,
mit girig herzen wütend.
Jedewedem räuber droht,
somit giftig, schlangenbeißend, Tot."

So warf quak ein:
"was solls danns ein?
Noch kein mann groß gar ich ganz bin,
doch schon stachelst du mich an, das ich jenen schatz gewinn!
Wieso, was ist dein bewegend grund,
wieso du mir tust, beeifernd, solches Kund?"

Viole: " Am Wasserfall voll fisch,
jagend tut als wart welt noch frisch.
mein eigen ich yuya zu jener Zeit.
Denn seit jeher er fand kein besser Wässrig fleisch weit und breit.

Tückisch streckt ihn nieder bösartig stein.
Geworfen von räaubern, ruchlost so sollts sein.
Vom drachen bosheit betrogen,
wurd ich um meiens bruder leben betrogen!"
Doch lüg und trug sprach aus violes Zungen,
mit warheit und lügen spiel Quak's geister noch rungen.
Doch bald er erkennt falsches spiel.

"ruchlos Viole,
spinnst falscheit Phiole.
Um deiens bruders Tod,
doch mich nicht kümemrt solche Not.
Noch des drachens feuer und Flamm.
Doch wesshalb dein wigeln, auf das du mich gewann!
Wieso solch falsche rache,
um zu ershclagen die feurig wache,
um Goldes willen?"

Viole erwiedert voller worten kühn:
"recht wärs sich um Meiens bruders ab zu müh'n
Mein dank sei Gold, deind er Ruhm,
der dir winkt von jenem Tun.
Das schärfte schwert schmied ich für Quak -os
für Kmapf, krieg auf hohem ross.
Der Schärfsten beste Klinge!"

_________________


Reden / Denken  der Tod
Multicharas: Tarnatos, Bás, Judas Iscariot, Umba ja'du

Spoiler:
 


Zuletzt von Tarnatos am 26/4/2014, 11:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Nayami Itasa

avatar

Anzahl der Beiträge : 602

BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   18/11/2013, 21:08

Ich hab ja schonmal gesagt dass Gedicht einfach dein Ding sind aber ich sage es wieder^^
Find ich echt cool dass das alles umgedichtet wurde mit den Namen ausm Forum
und...auf erschreckende Weise passt das
besser als man es sich vorstellen würde zumindest mal xD
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   20/11/2013, 22:44

Das ist das erste gedicht mit richtig swag ;D
Wie auch kaum anders zu erwarten wieder richtig gut.
Die figurenbesetzung, die parallelen...
Passt :D

Weiter so x3
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   21/11/2013, 13:51

Richtig gut wie immer :)
Macht immer richtig spaß deine Gedichte zu lesen
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   21/11/2013, 13:53

Wow, einfach nur wow.
Ich bin sicher nicht der einzige der sagen würde das es einfach nur Hammer ist und man noch mehr lesen will. :D
Ich fände es echt cool wenn du es weiterschreiben würdest oder gar vollenden. ^-^
Nach oben Nach unten
Tarnatos
Moderator
avatar

Anzahl der Beiträge : 727

BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   21/11/2013, 17:03

Soo es geht weiter, vieeelen Dank schonmal ür das bisherige Feedback macht fleißig weiter ;) ich freu mich ja imemr wenn hier auch mal Kommentarbetrieb ist. cherry 

:
So brandet hitze auf,
wallen Funken rauf.
Und hammer dröhnt,
auf Eisen tönt.
metallen glühent Ehr,
eine Klinge so schwer.
Doch göttlich klang,
als die Schärfe durch den Amboss drang.

Och welch Kaltes, herrlich eisen,
durschneidet sanft, federn die auf dem Flusse reisen!
Höste Probe, zerschneidet massig Stahl und Federgleich, bestanden
"mit jener Klinge mögen, hoffnungslos, ganze Völker gegen dich branden!"
So sprach und ward Violes reden,
darauf, junger flamme gleich, ergeizu und ruhmessucht sich regen.
In der Unerfahren, schwellend, brust von Quak-os.
Schon er zügelt edles Pferd, höstes Ross.
Nie gegben hats standhafteres Tier, edleres Geblüten pfohlen,
durschwamm jede fuhrt, durchritt jed schlachtengetümmel Johlen.


Dies wart nun der beginn,
wo mans ah auch hin.
Schaaren voll junger Recken,
begirig blcikes, hände ausstreckten.
Nach dem sagen vollem Blinken Gold,
nach, Rachbewachtem, Ringe für Weib so Hold!

Doch erlagen sie all dem drachen,
jenes, Garstigst untier, das den Hord bewachen.
So nun jahr für jahr wart verzogen,
stehts niemand den grausig wächter Betrogen.
Um jenen, wertvollsten, Hort.
Doch nun zog Quak, ihn zu bergen, Fort!

Durch blühend Felder,
Vogelgesang volle Wälder,
Karge Wüsten, steinig Berge,
Bheuasungen von troll'n und Zwerge,
altwürdig, grimmvoll und Weise.
Betrachten, ungesehen, ungehört jene Reise.
Den das Schicksahl auferwacht,
mit jedme Schritt den Quak macht.
Hinfort daheim, hinfort,
auf zu Ruhm, zum Kirschapfelhort!

Den Gleichwohl in Gold gemessen,
silber volle Essen
diamten Truhn,
dort ihm dunkeln Ruhn.
Viel grösere Schätze als Mamaon nur,
aus zeiten als Götetrglanz niederfuhr.
Toll vor Lachen, Traurigkeit,
myhten aus längst vergangner zeit.
Besingen jennen Gegenstand,
Kirschapfel (!) mit namen, an Gottes rand.
wircklich, fassbar drum sogar
funkelt's Rot, so Wunderbahr!

So wendet sich im reisen ganz,
die Gedanken auf den Glanz
den Ruhm, die Macht
die, so sagens all, jener Schatz gebracht.
Vielzaahl haben ihn bereits geraubt,
denn all sie haben an sienen wert geglaubt.

Noch mehr indessen,
waren Lügen aufgessen.
Tote, in fallen versiegte,
manche sich gar desswgen bekriegte.
leichen, tote so viele eben
sah Quak, armes leid vor augen, auf seinen Wegen!

Doch schließlich wards ein Straße gar,
Gebeine, nackt, greulich Pflaster dah.
Knacken, brach weißes Holz.
Unter mächtig Rosses Schritten, stolz!
So zeigt, der zeiten warnung an,
dem Quak das zu nähern er sich begann.
dem hort, der Hölle, gesehen nie,
des Drachen, zwang bsiher jedwedne in die Knie.

Eine Trostlos gegend wart zu sehen,
wohin auch Blicke gehen,
rauch, dunst und wiederlichst Gestank.
Von diesem Gifthauch, allein, so mancher Niedersank!
Doch stolz und Edel, beide Gefährten.
Sich lassen nichts anmerken.
Ziehen mutig weiter der grausam straßenzug.
Doch da, im zwilicht, steinern Eck, ein auge hervorlugt.
Es ist Kain, König vieler Berge,
Goldgekrönter, Herscher der Zwerge!

_________________


Reden / Denken  der Tod
Multicharas: Tarnatos, Bás, Judas Iscariot, Umba ja'du

Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Umba Ja'du

avatar

Anzahl der Beiträge : 79

BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   21/11/2013, 19:24

Jaa heute geht das ja schnell cherry 
Doch es wird wieso ne pasue geben weil ich nur bis zu na gewissen stelle Schreiben kann und mich danach mit Quak absprechen muss wie es genau weiter geht.

Hier jedoch erstmal!
:
Schon aus, felsig unsichtbar weiten töhnt.
ein Schallend, gelächtergleichen, Ruf der Höhnt.
"Hallt an du feige Protzig Lump,
Dreck esel und darauf ein Lump!"
Voll wut, veriwrrt gekränkter Ehr,
steigt Quak, der Stolze, schon herunter.
das schwert gezogen sucht, wut entflammter Blick,
den Spöttend feind, umher dieser schleicht mit geschick.
Schon krahct ein stock, es schwingt das Schwert.
Ein Klirren, flimmern als wen Stahl auf Stahle Fährt!
Doch Unsichtbar, nicht erschinen, ist der Feind.
Umher schlägt quak, der sich schon betrogen meint.
Doch wieder bäugt sich gras und halme,
und verdängt, wie von gestalt, wird dunst und qualme.
Die Klinge blitzet abermals und fährt herab.
Verfehlet, haarscharf, den feind nur Knapp.
Ein Kichern, Spott und hohn,
des unsichtbaren antwohrt schon.
Ein sprung, ein satz in die Höhe.
Kalten fingers, schneidend wie winters Böhe.
Umfängt ein Griff den Helden Quak,
dieser, elendlich, ward am genick gepack.
Von fester, Listig Hand der unsichtbar
ihn beinah niederstreckt, wen nicht gar.
Im letzten Momente sich der recke noch besinnt.
Und umher er huscht, den Klammerfeinde abbringt.

Da Fällt hernieder, eine Mütze klein
und oh schrekc auf dem boden jemand sein.
Da leigt ein Winzling nieder,
von sich gestreckt alle glieder.
Auch ein schwert daneben ruht,
schon ist er sichtbar, ohne Hut.
Doch ehe noch sich quak besinnt,
der Kleine Listig zwerg aufe springt.
Die Mütz ist geschwind geriffen, voll Wiksam ein spruch so gleich:
"Nacht und Nebel, Dunkel Fern, niemand Gleich!"
So verschwindet die gestallt in Luft sofort.
Kaum wart zu sehen, ist er Hinfort.

"Welch Wesen wart dieses, das mich zum staunen bringt,
das er mit Zauberkraft beinahe mich niederringt?"
Da spürt ein lufthauch im nacken,
doch ehe der unsichtbare kann zupacken,
der krieger stolz herum schwingt,
wieder Eisen auf Stahle Klingt.
funken sprühen hoch hinauf,
und im Schnellem lauf.
Blitzt die sonne, kalt auf quak-os stahl.
Diesmal trifft das meisterschwert. Und mit Qual.
Fällt blutend der gegenr nieder,
noch ehe er auf ist, noch schwer die Glieder.
Quak ihn beinahe ganz zur strecke bringt!
Da erscheint die gestalt, klein und Arm.
"Nie jemand, wie ihr, hier her kam!
Verschont mich sünder Kronenträger"
Da hällt inne der Held und drachenjäger.
Schaut auf golden Kranz am Haubt,
und fragt:" Wo hast du jen's geraub`?"
Da entflammt der Stolz des Königserben:
" Ein rüeber, ich? eher will ich sterben,
als das ich jene Kron gestohlen.
Nein ich bin könig von berg und Kohlen.
König der zwerge und Kain ist mein name!"

So wendet der Helden, sieger sich gnädig ab,
steigt aufs Ross und blickt herab.
Schon jedoch der zwerg seinem blick entflieht.
Den noch quak die Zaubermütz nicht sieht.
Gefasst ist sie schohn und Kain verschwand.
Hinfort ist der König eiligst Gerrant.
Doch zwischen felsen Klingt,
wie der Kleine Mann warnung singt!
"Oh drachen grausam Wache,
erhitzen soll die Gluht deiner Rache.
Den es kommt einer den Hort zu stehlen,
mögest du ihn in tausend flammen quälen.
diesen dar der es dreiste wagt,
doch die zeit wird komm wo auch er klagt!"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   22/11/2013, 14:45

wow du hast es echt drauf warst du schon mal bei einem Poetry Slam??
Nach oben Nach unten
Tarnatos
Moderator
avatar

Anzahl der Beiträge : 727

BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   22/11/2013, 15:20

ne war ich nicht aber meine gedichte sind ja auch eher so sagen/balalden/ vers haft

und ich würde mir sowas auch nicht zutrauen...cherry 
Danke übrigens

_________________


Reden / Denken  der Tod
Multicharas: Tarnatos, Bás, Judas Iscariot, Umba ja'du

Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   22/11/2013, 15:44

woa du kannst echt epic für schreiben :3
A..also ich würde schon ganz gerne mitspielen
*kischapfel geb* bitte bitte senpai~~~
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   26/11/2013, 16:38

Tarnatos schrieb:
ne war ich nicht aber meine gedichte sind ja auch eher so sagen/balalden/ vers haft

und ich würde mir sowas auch nicht zutrauen...cherry 
Danke übrigens
das denke ich mir auch jedes mal wenn ich dort bin XD
Nach oben Nach unten
Tarnatos
Moderator
avatar

Anzahl der Beiträge : 727

BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   26/4/2014, 11:20

Wer hätte egdahct das es weitergeht. ABER so ist es denn, ich wünsche viel vergnügen und hoffe wieder auf rege Kommentare! cherry


So war der Zergenkönig zwar besiegt,
doch noch Quak hat nicht den Hort gekriegt.
Ja froh er war über bestandne kampf und streit,
musst er dochs ein nun wahrahftig bereit.

Hinter Fels und stein wartet nämlich schohn,
das untier, Teufels schrecklichst sohn.
Geweckt vom tückisch liedgeschrei,
kam sodann der Drachen, feuerzunge, herbei.

Mutig aber fasst sich der recken quak ein herz.
fasst die Klinge fester, schreitet vorann zum großen terz!
Über knochen überesste,
durch felsen, gleich einer Feste.
Dem Grollen lebendisgt satans Glut,
entgegen schreitet unser Held mit Mut.

Und da schon der pannzer fängt an funken zu schlagen,
schweiß überströmt der quak sich vor hitze nur langsham vor waagen,
ja da bricht mit einemal, laut und getös hervor!
Der Drachen, untier, wächter wie ein ganzer Soldaten Chor!
Schuppennpanzer Eisengleich,
Zähne Schwertern Gleich.
Ein Atem voll Gift und feuers, glühend hitzes Flamm
und keine Lanze komt an tödlichkeit an des Drachens krallen ran.

Bewehrt mit diesen, Grausam Gaben,
schickt er sich an zu kämpfne gegen den Knaben.
Quak der stolze kämpfer, reck,
stürmet entegen dem Untier keck.
Schon blinkt sein Schwert und singt,
doch misstöhnend es beim Aufprall klingt.
ichteinmal bester Stahl aus Violes hand,
durchbricht des Drachen Kruste, rüstungs Rand.

So streiten sie heftig und erbost in ihrer leidenschaft,
und Quak hätt jedes opfer gar umsonst gebracht.
Dem tot, wie mancher vor ihm schon wär er geweiht,
den gegen jedes mittel ist der Lindwurm, schienst, gefeit.
Da kommt erbarmungsvoll in Stunder großer Not,
zu Hilfe ihm, man glaubts ja kaum, befiedert retter vom Tot.
Schnaufend sich lehnt ershcöpfet unser Streiter quak an felsens stein,
einen augenblick nur, tuts im Kampfesringen leise sein.
Doch diese stille erklingt bald schon und so hebet Quak die Wang,
den was hört er da nur für lieblich Tipp und rat, getragen vom Vogelgesang.

Die Rettung, des Lösungs offenbarung scheint nah,
der Drache, slebst er, so töhnts ist verwundbar.
Eine leichte Schuppe, ein loch ist versteckt.
Schon schaut der quak, als der Feuerwurm sich reckt.
Da sieht er, Knopfgroß blose Schwachenstelle,
doch schon ist er, ermutigt nun zur Stelle.
Es singt das Schwert, es klingt des Sterbens ton.
Da hat der Quak erschlagen, gestochen in die Lücke Schohn.

Das Grollen zwischen berg und Taal,
kläglich ertönts ein letzte mahl.
Und zu lezter, ewig ruhe singt danieder,
das Untier, besiegt von Quag und dank dem Vogelgefieder.

Doch Glitzter hinter dunkel, schrekcnesgleichem leibe,
es golde, funkelnt, wunerschön silbrig auf eine weise.
Das schon vergessen beinahe Quak Drach und vogel rat,
sofort er durch das Blut des untiers, dem Verlockend golt entegen waat.
So endet hier der Vers vom kampf mit Drach,
doch noch lang muss ich schreiben von elend rach.
Von Königreichen und Herrscherstagen,
von Frauen, gold und Burgen-wagen.

Den Der epos um das Untier,
ja der mags chon enden hier.
Doch nicht minder Feind und graus,
das kommt zukünftig noch herraus.
So wartet nur ihr lieben Lesers Schaaren,
bald lest ihr wieder, solang möt ihr ausharren!

_________________


Reden / Denken  der Tod
Multicharas: Tarnatos, Bás, Judas Iscariot, Umba ja'du

Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!   13/5/2014, 22:52

Gewagte Tat das möcht' ich meinen,
so ehrenvoll es tut uns Laien scheinen,
so wird's doch für den Barden und Gefährten
eine beschwerlich' lange Reise werden
bis das Stück wird ganz vollendet sein.

Sei'n eure Worte des weit'ren rein
und auch vortrefflich euer Reim.
Sei eure Muse euch stets nah
wie's droben auch bereits geschah.

Dies' spärlich Zeilen sollen loben,
was der einfält'ge Laie
entdeckte in dem Werke droben.

Voll Ehrerbietung sagt er Dank
und wünscht dem Barden und Gefährten:
erbauend soll die Arbeit werden
und erstrahlen, wie das Schwerte blank!!!
Nach oben Nach unten
 
Wie aus einem Insider eine Sage wird.... Swagner!!
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Er sagt er liebt mich nicht...:(
» Ex zurück trotz neuer Beziehung
» Sie hat einen Neuen, erst jetzt wird mir alles klar.
» Die Rechtsfolgenbelehrung in einem Vermittlungsvorschlag ist falsch, wenn auf eine später aufgehobene vorangegangene Pflichtverletzung und einem Wegfall des Alg II hingewiesen wird, wegen der Aufhebung des vorangegangenen Saktionsbescheides dann aber nur
» Eintritt einer Sperrzeit bei Abschluss eines Aufhebungsvertrages, mit dem das Arbeitsverhältnis zu einem früheren Zeitpunkt beendet wird, als zu dem eine ordentliche Arbeitgeberkündigung gedroht hätte.

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Soul Eater RPG ::  :: Kreative Werkstätte :: Geschriebenes-
Gehe zu: