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 Der Saal

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BeitragThema: Der Saal   Mi 13 Nov 2013 - 0:21

Der Saal ist ein halbkugelförmiges Genbäude und befindet sich meist in der mitte der Stadt. Im inneren ist genug Platz um veranstaltungen jeglicher Art abzuhalten. Es reicht von versammlungen bis hin zu einem Tanzball oder gar einer Hinrichtung. Das innere wird wie die meisten Gebäude mit Fackeln und Kronleuchter Beleuchtet. Die Wände und der Boden bestehen aus schwarzem Mamor und sind so glatt wie es nur geht. Der boden selbst ist mit einem Dunkelrotem Teppich ausgelegt , damit man auf dem Mamor nicht ausrutscht.
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Niana

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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 11 Jan 2014 - 22:55

cf: Eingang der Shibusen

Niana war heute wirklich nicht gut gelaunt. Das ganze Projekt lief schief da ihre wichtigste und stärkste Figur Hans kurz einfach verschwunden war. Somit hatte der weitere Kampf keinen Sinn mehr, da Senja nicht befreit werden konnte. Beim nächstem Versuch sollte ich vieleicht mehr Mitstreiter haben, damit einer im Notfall einspringen kann. Jedoch hätte dies auch den Nachteil das es auffälliger wäre. Ein einzelner konnte sich eben versteckter bewegen. Das ganze sollte ja kein massiver Angriff sondern eine Befreiung werden. Trotz des Zornes rauchte ihr kleines Köpfchen voller Ideen und Überlegungen. Niana würde nicht aufgeben einen Weg zu finden Senja zu befreiein.
Vorerst musste sie neue Verbündete suchen und eine größere Allianz bilden. Auf Dauer sollte doch ein ernstzunehmender Feind der Shibusen entstehen. In dieser Hinsicht war Ijiwaru ein traumhafter und idealer Ort. Die Existenz dieser Stadt hob ihre Laune wieder deutlich und das mampfen vom Süßen beruhigte sie. Welch dunkle Stadt die zugleich Rückzugspunkt sowie Rekrutenlager war. Um neue Gleichgesinnte zu finden gab es keinen besseren Raum. Zuvor begegnete die kleine Hexe hier Peruna und Hunter. Voller Enthuasmus schaute sie sich schwebend auf ihrer Wolke in den Gefilden um. Dann entdeckte sie eine schwarze Halle welche nur von Fackeln erleuchtet wurde. Eine richtig angenehm schaurige Stimmung herrschte in den Gemächern." Toll diese große Halle habe ich noch nicht entdeckt."
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 11 Jan 2014 - 23:39

cf: Finsterwald

Cloud hatte sich mit Rave in einem verlassenen Saal niedergelassen. Beide waren gelangweilt so auch niedergeschlagen. Ehrlich gesagt wussten sie nicht, was sie machen sollten. "Da haben wir mal den Weg aus diesem furchtbaren Wald gefunden und jetzt wissen wir nichtmehr weiter oder wie soll ich das deiner Meinung verstehen, Cloud?"
Die blauhaarige Waffe saß mit seinem Hintern am Stuhl und mit seinen Füßen am Tisch angelehnt und selbst er schien die Situation nicht entspannend zu finden. "Wie gesagt, wir müssen uns erstmals hier in dieser Stadt umsehen und nach Verbündeten suchen", antwortete Cloud und betrachtete das Gemälde an der Wand, welches ein riesigen Kirschapfel Wolf mit toten Menschen vor ihm zeigte. Scheinbar wollte der Maler Fenrir bei seiner Jagd zeigen und dies ist ihm sogar ziemlich gut gelungen. "Wieso sitzen wir dann hier in dieser Drecksbude?", fragte Rave schlechtgelaunt und schlug mit dem Fuß gegen den Tisch, sodass dieser beinahe zusammenbrach. Cloud bemerkte, wie eine andere Seele hier diesen Raum betrat. "Wieso suchen, wenn welche von selbst hierherkommen?", lächelte der Blauhaarige amüsant und drehte sich um. Sein Blick fiel auf die kleine Gestalt, die sich noch im Schatten behielt, sodass Cloud sie nicht erkennen konnte. Und wer bist du, wenn ich fragen darf?"
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Niana

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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 11 Jan 2014 - 23:56

Der Saal war in der Nacht wohl sehr leer und eigentlich hätte sie schon von weitem die dunkle Seele spüren können. So in Gedanken versunken bemerkte die den Fremden erst indem Gebäude. Dieser schien da zu sitzen und auf etwas zu warten. Noch zuvor im dunklen kam sie auf die Frage heraus und trat ins klare Licht. Die süße Gestalt, welche sichtbar wurde, sprang von ihre Wolke. Die rosa Wolke schwebte weiterhin einsam in der Luft herum. Nah an ihn heran tretend und freundlich winkend" Hallo Fremder, ich bin Niana die Hexe der Süßigkeiten." Die Kleine stellte sich so offen vor da sie nicht das Gefühl hatte er wäre ein Feind.
Zur Vorsicht und um seine Gesinnung zu prüfen hakte sie nach" Ich hoffe doch ihre seid nicht ein hirnloser Soldat der Shibusen? Darf ich im gegenzug erfahren wer vor mit verweilt." sagte sie ihn aufmerksam betrachtend. Die Aussage über die Shibsuen betonte sie abfällig um ihre Einstellung gegenüber dieser Einrichtung klarzustellen. Zumal sie immer noch ein wenig sauer darüber war das Senja gefangen war und sie sie nicht befreien konnten. Nun war sie gespannt wie er antworten und sich verhalten würde.
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 12 Jan 2014 - 0:23

Die Gestalt kam aus dem Schatten heraus und offenbarte ihnen ihre Identität. Cloud war zwar etwas überrascht von dem Aussehen seines Gegenübers, zeigte dies aber nicht äußerlich, im Gegensatz zu Rave, der erstmals vom Sessel hinunterfiel, als er Niana mit eigenen Augen sah.
"Ich kann ihnen versichern, ich bin zwar ein Meister, dennoch kein Mitglied mehr der Shibusen", sprach Cloud mit höfflichem Ton. Er sah kurz zu Rave, der kichernd am Boden lag. "Meine Waffe Rave im übrigen auch nichtmehr", fügte er hinzu.
Dem Blauhaarigen war bewusst, dass Nana ihm sehr viel ähnelte, das konnte Cloud von ihrer Seele herauslesen.
"Mein Name ist Cloud Fernandez und das hier ist Rave Sóriano, wir sind auf der Suche nach Verbündeten mit ähnlichen Zielen wie wir", stellte er sich vor und verbeugte sich kurz.
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 12 Jan 2014 - 22:55

Als die Kleine ihr Antlitz zeigte reagierten Waffe und Meister sehr unterschiedlich. Während der Meister sehr ruhig blieb konnte sich die Waffe nicht mehr halten. Entweder war es amüsant oder unerwartet das ein kleines Mädchen sich mit der Shibusen anlegen wollte. Sie kicherte vor sich hin weil sie wusste das sie eben kein kleines Mädchen war. Manchmal ein ziemlicher Vorteil da viele sie aufgrund ihres äußeren unterschätzten. Allerdings nahm sie es der Waffe nicht übel das diese kichern musste. Es gefiel ihr dagegen sehr das der fremde Meister sie höflich ansprach.
"Oh wie erfreulich das ihr keine Leute der Shibusen seid. Meine Wenigkeit kennt schon eine Waffe die sich gegen die groteske Schule gewendet hat." Nun stellte er sich ebenfalls freundlich vor und meinte sie suchen Verbündete. Sie klatschte fröhlich in die Hände" Uii das trifft sich gut. Soweit ich weiss seid ihr auch ein Feind der Shibusen. Im verstecktem habe ich den Angriff von damals mit verfolgt und der Name Cloud sagt mir etwas. Wir können uns doch bestimmt einigen um die Existenz dieser Einrichtung zu beenden." Niana hatte eben die ganze Zeit Informationen gesammelt und sich gut über den letzten Angriff auf die Shibusen informiert. Leider stellte sich Tarnartos Hakem ein sehr mächtiger Hexenmeister auf die Seite der Feinde. Einfach nur ärgerlich das Slender es nicht geschafft hat den Shinigami zu töten und die Schule zu vernichten. Dieser war mit Abstand einer der mächtigsten Gegner der Shibusen.
Nun verbeugte sie sich ebenfall in ihrem Kleidchem und zauberte sich eine Zuckerwatte herbei die sie genüsslich aß." Diese Stadt ist wirklich prächtig. Ein Ort des Bösen wo man Gleichgesinnte findet. Zum glück sind nicht alle so dreckige Verräter wie Tarnatos die sich auf die Seite der Shibusen stellen. Ich kann Viole nur dankbar sein dies geschaffen zu haben" Über den Kampf der beiden wusste sie nämlich bescheid. Jemanden wie den Hexenmeister der Nekromantie wollte sie ungern als Gegner haben. Ein bisschen beeindruckt war sie schon das Cloud sich ihm damals entgegen stellte.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Mo 13 Jan 2014 - 12:26

Cloud hatte den perfekten Verbündeten gefunden. Sie schien viele Informationen über die Shibusen zu haben, die ihm als nützlich erscheinen würden und scheinbar hatte sie auch bereits Verbündete an ihrer Seite. Der Meister fühlte sich geehrt, dass Niana bereits etwas von ihm gehört hatte. Immerhin war er es, der damals die Streitkräfte zusammennahm und sie gegen die Shibusen aufhetzte.
Als jedoch der Name Tarnatos fiel, zuckte Cloud krampfhaft zusammen. Dieser Name gehörte einem Hexer an, welchen der Meister mehr als hasste. Dieser grausame Hexer hatte ihm damals den Weg zu Shinigami-sama verwehrt und noch heute will Cloud daran nichtmehr zurückdenken. "Tarnatos ist eine Gefahr für uns alle, wir sollten ihn ein für alle Mal auslöschen".
Rave, der sich bereits von seinem Lachkrampf befreit hat, stand vom Boden auf und blickte hinab zu der kleinen Person, die gerade eine Zuckerwatte zu sich nahm. "D-Das soll nicht dein Ernst sein, oder Cloud? Du verbeugst dich vor so einem kleinen...Kind?!", fragte der Blauhaarige ungläubig und wechselte dabei seinen Blick von Cloud zu Niana und wieder umgekehrt. "Niana ist eine ehrenhafte Hexe, die es mehr als verdient hat, respektiert zu werden. Sie wird uns helfen, die Shibusen zu vernichten, also benimm dich, Rave" Dabei hatte Cloud seine letzten Worte mit einem drohenden Ton gesprochen, den Rave zusammenzocken lies. Cloud blickte wieder zu Niana. "Was hast du als nächstes vor?"
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Niana

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BeitragThema: Re: Der Saal   Fr 17 Jan 2014 - 14:30

Im Grunde genommen freute sich Niana rießig Cloud hier zufällig zu begegnen. Früher oder später hätte die kleine Hexe eh nach ihm gesucht. Immerhin besitzt dieser Mann Informationen über die Shibusen und hat beim letzten Angriff eine tragende Rolle gespielt. In diesem Sinne beruht es auf gegenseitigkeit das die beiden dunklen Seelen sich als ideale Verbündete ansehen. Natürlich merkten ihre Augen sofort die Mimik und Gestik ihres Gesprächspartners bei dem Namen Tarnatos. Voller Wut erfüllte der Gedanke an diese Person den abtrünnigen Meister. Solch eine Emotion konnte wunderbar als Waffe eingesetzt werden wie Niana aus eigener Erfahrung wusste, aufgrund ihrer negativen Gefühle der Shibusen gegenüber.
Dem Vorschlag von Cloud konnte sie vollends zustimmen. Jedoch war ihrem kleinem Köpfchen bewusst das man so einen mächtigen Hexenmeister nicht einfach beseitigen konnte.
" Hmh leider ist diese Person ein hervorragender Nekromant und Magier. Um ihn zu vernichten müssen wir einiges an Kräften bündeln. Ich persönlich will erst noch besser werden und meine Zauber versüßen bevor ich es mit so einem aufnehme. Allerdings sind wir inzwischen zu dritt und falls wir unsere Attacken im Kampf kombinieren, können wir jedem gefährlich werden." sagte sie optimistisch.

Weiterhin nahm die Waffe sie nicht im geringstem ernst und machte sich fast schon lustig über. Scheint mir so als hätte dieser Hohlkopf keinen Seelenspürsinn, sonst würde er bemerken das vor ihm mehr als nur ein süßes Mädchen steht. Trotzdem hinderte sie das nicht daran ihre Zuckerwatte genüsslich zu verspeißen. Als Cloud seine Waffe zurecht wies und sie regelrecht lobte, fühlte sich die Zuckerprinzessin mehr als geschmeichelt. Ihre Mobsbacken wurden ein bisschen Rot und sie wirkte verlegen.
Ihre kleinen Händchen gegen ihre Gesicht gedrückt bewegte sie ihre Köpfchen hin und her. " Oh das ehrt mich aber so von dir gelobt zu werden. Ich bin ebenfalls sehr begeistert von deiner Person. Zusammen können wir mit unseren besonderen Fähigkeiten und Stärken sehr viel bewegen. Als nächstes hatte ich vor Senja, eine andere Hexe, aus dem Kerker der Shibusen zu befreien. Es ist eine Frechheit wenn eine meiner Schwestern in den Fängen dieser grotesken Maden ist. So will ich dieser Organisation auch demonstrieren das die Gemeinschaft der Hexen stark ist. Leider agieren nämlich viele von meinen Schwestern im alleingang. Wir müssen uns verbünden um eine Chance gegen diesen Feind zu haben." Das ihr letzter Versuch gescheitert ist, weil ihre Schlüsselfigur spurlos verschwand, verschwieg sie fürs erste um sich nicht zu blamieren. Doch aus so einem Fehler lernte sie und bei der folgenden Aktion wird es mehr Beteiligte geben.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 19 Jan 2014 - 16:01

Bb: Heiße quellen

Es war ruhig und still in dem düsteren saal, nichts rührte sich oder machte einen Mux ausser den dre konspiranten, Rave der Cholerischen waffe, dem berechenden Meister Cloud, und der "Zuckersüßen" Hexe Niana...
Bis es ein Flügelschlagen erklang, aus der dunkelheit hob sich nurs chwach dei silluete eiens vogels herraus, der große Schwarze Rabe landete, beinehe wäre es ein absturz geworden, unbeholfen vor den Personen und krähte einmal laut, es war ein unheilvolles geräusch das geduldig udn ruhig klang, ind e rgewissheit das aller Tage abliefen. Schon war der reb einer gestallt gewichen, woe ben nochd a sgroße tier gestandne hatte erhob sich nun der Hexenmeister Tarnatos.
Mit schiefen Kopf, seinme langen weißen haare ohne hut bedeckt hingen ihm herunter schaute er Lächelnd die drei an. zwie kannte er, waffe und meister Shibusens, doch die hexe in gestallt eines kleinen Mädchens war ihm nicht bekannt.

Oh ihr lebend drei, das leben ist voller wendung nicht wahr. Doch so da es IHM gefallen mag sehen wir uns wieder...! Er schaute cloud in die augen, schwiegend und intensiv. Und wie Der meister zurückschaune würde so konnte er in dne augen des Nekromanten sein eigenes Spiegelbild sehen, wie es ein Kind wra und herranreifte, ja in den Augen des Hexers spiegelte sich, nur für Cloud zu sehen, dessne ganzen vergangenheit ab bis zu dieser Späten stunde...

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BeitragThema: Re: Der Saal   Mo 20 Jan 2014 - 16:05

Niana hatte leider Recht, denn Tarnatos war ein starker Nekromant. Schwer würde es werden, alleine zu kämpfen, aber sobald mehrere Verbündete gefunden waren, würde es nur noch eine Frage der Zeit sein, dass er ihr nächstes Opfer sein wird. Niana sagte schließlich etwas von einer Hexe namens Senja, die sie zu befreien hatte aus den Klauen der Shibusen.
Rave, der etwas eingeschnappt war, da er kaum beachtet wurde, sah Richtung Gang. Es schien so, als wäre da etwas. Bevor Rave aber agieren konnte, flog ein schwarzes Ungetüm aus seinem Schatten und fiel unbeholfen vor Cloud und Niana. Eine Sekunde danach verwandelte schließlich aus diesem kleinen Tier ein Mensch, der ihm gar nicht so unbekannt vorkam. Dieser schaut nach einer seltsamen Ansprache seinen Meister an und es schien, als wäre Cloud geschockt, was sich da vor ihm aufgetan hatte.
"Ey Hütchenmann, sollte ich dich kennen?", durchbrach Rave die Stille mit einem fragwürdig lockeren Ton. Cloud lockerte daraufhin sein Blick von den Augen des Hexenmeisters und machte eine Mimik, die mit Angst, als auch mit Aggression verbunden war. Der Blauhaarige hüpfte nach hinten um auf Distanz zu gehen und ging sofort in Kampfstellung. "Was willst du? Willst du etwa das beenden, was wir in der Vergangenheit angefangen haben?"
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BeitragThema: Re: Der Saal   Di 21 Jan 2014 - 3:25

Gegen Tarnartos als Person hatte die Hexe nicht direkt etwas. Aber die Tatsache das der Nekromant sich letztens auf die Seite der Shibusen stellte missfiel ihr. Angeblich war dieser seltsame Mann neutral, aber wenn er spontan zur Shibusen hielt konnte das lästig werden. Cloud hatte natürlich seinen persönlichen Zwist mit dem Typen. Da war es eine gute Methode ihn sich als Verbündeten zu sichern, da sie ihm zustimmte Tarni zu vernichten. Obwohl die beiden und einige andere Hexen sowie Kishin Eier ohnehin dieser Einrichtung vernichten wollten. Da brauch es keine extra süßen Gründe. Doch plötzlich wurde das Gespräch der beiden von einer unerwarteten Wendung unterbrochen. Eine Person, erst versteckt in einer Tiergestalt kam herein geschlichen. Rave welcher ein wenig ignoriert wurde bemerkte den neuen Gast als erstes.
Wenn man vom Teufel spricht. So erscheint der Untergebene und Bemächtigter des Todes. Wie immer etwas wirr, jedoch relativ wenig sagend, begrüßte Tarnatos die drei. Niana war ihm gänzlich unbekannt und wirkte wohl wie unscheinbares Kind. Das konnte ein Vorteil sein und unnötige Informationen bekäme er nicht von der gelockten. Als nächste Aktion schaute der Hexer dem Meister direkt in die Augen. Dabei schien wohl irgendetwas intensives zu passieren. Nun falls er so einen Trick bei Niana anwenden wolle, würde sie sofort angreifen. Cloud war erschrocken und wütend zugleich und ging sofort in Kampfposition. Ohne Sinn würde die kleine Frau nicht gegen den Schnitter des Todes kämpfen. Wenn es aber drauf ankam hielt die Zuckerprinzessin ihr Versprechen und sollte den Meister unterstützen im Kampf gegen den übermächtigen Gegner. Sie wusste selbst das Tarnartos kein gewöhnlicher Nekromant war und vieleicht sogar der stärkste zurzeit lebende. " Oh welch unerwarteter Besuch des Kenners der schwarzen Magie. So hoffe ich doch mit süßer Vielfalt das ihr es nicht wagt gegen uns zu kämpfen oder aggresiv zu eröffnen. Habs gerade lieber in gemütlicher Atmosphäre der Kunst und des Geschmacks Willen zu entspannen."

Gerade war ihr kleiner Bauch nämlich recht leer und bei Hunger war es unangenehm zu kämpfen. Manchmal verlor die Kleine sogar die konzentration dabei. An Cloud freundlich und gut gelaunt gewendet um ihn zu beruhigen" Nun mein Freund ich glaube es ist fürs erste nicht von Belang gegen diesen Nekromanten zu fechten. Für meine Seele hat die Befreiung meiner Schwester Senja vorrang. Falls er uns jedoch den Frieden nehmen will, werde ich treu an deiner Seiter agieren." Bis jetzt wusste der Hexenmeister noch nicht von dem Bund der beiden gegen ihn.
War auch gut so denn er sollte denken Niana wäre nur eine Hexe die gerade mit Cloud ein Kaffekränzchen führt.
Hoffentlich würde er nicht verraten das sie ihn in Zukunft vernichten wollte. Zuvor waren viele Handlungen von Tarnartos sogar wünschenswert und teils gegen die Shibusen. Doch die letzte Aktion richtete sich gegen die Angreifer. So ganz sicher war sie nicht was sie von dem Mann vor ihr halten sollte. Aber er war eine permamente Gefahr falls er wieder mal so nebenbei Partei für die Schule und ihren Hexen jagenden Abschaum ergriff.Ist der komische Kauz nicht gerade sogar Lehrer an der Shibusen? Damit wird gewissermaßen der Feind ausgebildet. Zu schade das er seine Macht nicht lieber einsetzt um welche auf ihrer Seite zu unterrichten. Ganz plötzlich tief aus der Seele heraus, überkam sie der Drang Fratzen zu machen. Mit offenen Augen aber nicht drohend begann sie mit ihren kleinen Händen Fratzen in richtung Tarni zu ziehen. Das ganze wirkte seltsam verrückt, frech und süß zugleich mit ihren mobsicken Backen und den Kulleraugen. Danach musste sie richtig bei dem Gedanken kichern was für eine ehrwürdige Hexe sie zu sein schien. Folgend auf die ausgiebigen Fratzen warf sie ein Bonbon gegen den Kopf des Hexenmeistert. Damit demonstrierte sie weder angst vor ihm noch vor seinen geliebten Tod zu haben. Wobei sie seine Kraft schon respektierte. Im Notfall vehalfen ihr ihre Zauber und Geschwindigkeit zur Flucht.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Di 21 Jan 2014 - 10:51

Der Totengräber sah wie sich Furcht auftat in dem geishct des Erstaunten meisters, schon war dieser zur Vorsihcte rmahnt und sprang agressiv zurück, offenbar dachte er tarnatos wolle den Kampf von Einst vortsetzen.
Die andre hexe, die er zwar nicht kannte derne pläe und Taten, idnetität er jedoch wie bei so vielen aus den dunklen sehnend er Vergangenheit las, ebenso wie die Konsdpiration der drei vor nicht langer zeit, schien da schon etwas Friedlebender zu sein.

Sie ernmahnte Cloud zu ruhe und sprachd an tarnatos an der darauf den kopf wandt und sie, mit seinem entrücktem breitem grinsen ruhig anschaute. Doch das war noch nicht alles, schon mahcte sie Fratzen und bewarf den Htträger, de rgrad keinen Hut trug, mit einem Bonben. Mit einem schlenker des armes, ursüprünglich zum abfangen gedacht, wischte er unbeholfen doch flink das "geschoss" beiseite.
Oh Cloud der du im leben, noch hängst am kämpfen von Eben, seis doch deine Domäne nicht der meinen sodas du der Furcht bahr und Angst entsagen magst. Mit nichten ist es mein Wunsch, noch des allmächtig alten zu dienen ich bestimmt, zu benden deine zeit auf irdisch erden jetzt... !

Nun schuate er wieder Niana an, die fratzen schien er einfach zu ignoren. Eine Vebräugung folgte wobei die Hand eines chwungvolle geste machte, die wirkung wurd ezerstört dadurch das er sich schwankend wieder aufrichten musste und mit den armen ruderte um nicht hin zu fallen.
Niana wesen, hexe von Süßem belesen, du magst hüten Geheimniss und Plan im leben gar, und nicht meins ist kompetenz noch Pflicht darüber doch so höre:
Er trat einen schritt, tollpatsich, nach vorne. Euer sei die rache und die Gunst, kampf und Blute wie ihr es wünscht und mag die Stadt auch Brennen, death Cyti dme Erdboden entegegn treten sowie die Schule des krieges eurern, irdisch so vergänglichen, hass fühlen so muss ich doch bestehen als SEIN gesanter, ehre auf erden und furcht denn seiner dunkelheit und ordnung ist nichts gleich, das ihr einen verschont, wagt nicht Hand an zu legen an den herrn all jenes desen ihr überdrüsisg, den er ist begünstig von IHM und so will ich euch kündne von dunkler Eminenz die, durch demütig meiner selbst, schützend die hand hällt für immerdar über Shingammie-sama!

Wieder folgte eine Vebräugung, der Nekromant stolperte zurück und das lächeln keehrte auf das gesicht zurück. Nun da der Pflicht genüge getan, will ich herantreten an euch drei noch in eigem ermessen:denn ihr hegt groll gegen Tarnatos, meiner selbst der irdisch armen hüll auf Erden des Dienens verpflichtet gesandten, henker, Bote oh großer Majästet die wandelt dort wo zieht das Sterben seine schönen Bahnen! Doch ich bin kein feind, weder Freund euch noch Kinder, den ich führe nur aus demütigst Weisungen! So lass euch gesagt sein wessen unrecht ihr, irdisch freilich tut, all euren hass zu entfesseln auf das Haubte mein, Viole oh lebend machtegier, ein gottes ähnlich tier, herr dies hall und Stadt wie ihr wisst mag dies ebenso beteuern, den Freude und Bekantschaft sei zwischen uns und somit ist doch, feind eueres Feindes gar, mein freund!

Der Hexenmeister hatte seine rede beendet und schaute mit müden augen, doch leichtem lächend zu den anderen anwesnende, urplötzlich entfloh im ein gähnen.

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BeitragThema: Re: Der Saal   Do 23 Jan 2014 - 22:49

Einstieg: Beginn einer Hexenkarriere

Eine der Türen des Saals flog auf und krachte gegen die Wand. Nicht der unauffälligste Auftritt, aber so ist Sakasu eben. Eine Hexe stand im Eingang, das rechte Bein ausgestreckt. Es war nicht schwer zu erkennen, dass sie damit wohl grade die Tür 'unsanft' geöffnet hatte. Langsam nahm sie das Bein runter und schritt ein Paar Meter in den Saal hinein. Danach beugte sie sich etwas vor, nahm eine Hand vor die Stirn, so als würde sie in der Ferne und bei heller Sonnenstrahlung etwas suchen. Natürlich blendete die schlichte, düstere Beleuchtung, in Form von Fackeln, nicht grade und übermäßig groß war der Saal auch nicht. Die andere Hand stemmte sie dabei gegen die Hüfte, hielt aber nebenbei damit noch ihren seltsamen Teddybären. Der Blick der Hexe wanderte von einer Seite zur anderen. Sie verschaffte sich lediglich einen Überblick, wer alles so in diesem Gebäude herum lungerte. Auf... ihre eigene Art und Weise eben.
Sakasu war grade erst in Ijiwaru eingetroffen. Wahllos suchte sie sich das erste Gebäude und betrat es, im wahrsten Sinne des Wortes.

Ihr erster Blick fiel auf ein kleines Mädchen. Ihre Aura verriet sie, eine Hexe. Die Stimmung der kleinen sah... schlecht bis neutral aus. Keine freudige zumindest. Nicht grade unauffällig glotzte Sakasu die Hexe an und musterte sie von oben bis unten. Dann erst fielen der Geschminkten die drei weiteren Personen auf, die sich total offensichtlich um die kleine, süße Hexe tummelten.
Die Situation sah wie folgt aus. Hinter der Hexe standen zwei junge Männer, von denen einer durch seine markanten blauen Haare herausstach und den dreien gegenüber ein einzelner, weißhaariger Mann in langem Gewand. Es sah eher nach einem Konflikt aus, als nach einem Pläuschchen. Es war eine gewisse Distanz zwischen den Fronten und der Blauhaarige sah deutlich angespannt aus.
Fragend schaute Sakasu von einer Person zur nächsten.
„Was wohl deren Problem ist?“, fragte sie sich selbst mir interessiertem Unterton. Und doch tat sie dies in normaler, bis auffälliger Lautstärke, so als ob die Worte an einen Begleiter gerichtet waren, der jedoch nicht existierte.
„Sieht nach einem Streit aus“, kam einen Augenblick später in frecher Tonlage hinterher. Ihre Miene hatte sich dazu zu einer Grimasse verzogen. Zu einer fiesen Grimasse, mit übermäßig breitem Grinsen.
Die chaotische Hexe fährt total auf Streit, Stress und deresgleichen ab. So zeigte sie offensichtliches Interesse an dieser Situation. Den Rest der Halle blendete sie aus.
Bei solch einem Verhalten war es schwer nicht aufzufallen, doch Sakasu war da unbekümmert.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 25 Jan 2014 - 17:42

Es würde kein leichtes Spiel für den Meister und seiner Waffe sein, nochmal gegen den übermächtigen Nekromanten Gegenwehr zu leisten, doch Cloud war dazu bereit mit seinem Leben zu bezahlen. Dazu musste er auch bereit sein, denn der Weg, welchen er eingeschlagen hatte, hatte eine 90% Steigung. Seine Verbündete versuchte ihn zu beruhigen und dies mit Erfolg. Cloud´s Gesicht nahm wieder eine normale, doch ernste Mimik an. Ob Niana wusste, dass Tarnatos die Macht hatte in die Vergangenheit von fremden Personen zu schauen? Schließlich hatte er so Cloud´s Geheimnis herausgefunden und so wird er auch ihre Pläne aufdecken. Zu des Meisters Überraschen schmiss Niana sogar ein Bonbon nach dem Hutträger.
Nach Tarnatos Rede musste Cloud leicht lachen. Ein Stück des Wahnsinns stieg wieder in ihm hervor und verfinsterte seine Seele zu einem geringen, doch merkbaren Teil.
"Du mögest vielleicht viel über das Leben und vom Tod wissen, Nekromant, dennoch fehlt dir das Wissen über den Wahnsinn, denn selbst dir ist der Wahnsinn noch unergründet geblieben. Liegt es vielleicht daran, dass der Wahnsinn dir zu...mächtig ist?"
Im selben Moment flog die Tür des Saales auf und lies sie gegen die Wand krachen. Cloud zuckte auf und blickte zu dieser Gestalt am Eingang. Ihm fiel nach längerem Hinsehen auf, dass es sich um eine Hexe handeln musste und diese schien das Wort Respekt wohl nicht gelernt zu haben.
Rave, der sich während dem Streit eher außerhalb gelagert hatte, ging auf die fremde Hexe zu. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Langeweile und Arroganz. "Wer glaubst du, wer du bist, hier einfach mitten ins Gespräch reinzufallen, hmm?" Die blauhaarige Waffe war ohnehin von Natur aus Arrogant und Kampfbegierd. Wenn er hier einen Gesprächspartner dazu gefunden hatte, dann kann das kaum gut ausfallen.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 25 Jan 2014 - 21:25

Cf: Bob miller middle school of nevada

Er war gerade mal eine halbe stunde in Ijawaru, was angemerkt seiner meinung nach eine wunderbare stadt war, nirgendwo sonst konnte man solch eine menge an informationen sammeln wie in den gassen dieser stadt, schon hatte er etwas sehr interressantes gefunden. Eine Halle in der sich ein paar sehr interressante individuen eingefunden hatten. Er rief all seine Brick-bats und schickte sie in die Halle. Dort setzten sich diese zusammen zu seinem dreidimensionalem Schatten, dann tauschte Darriot den platz mit diesem und stand nun etwas hinter Niana und Cloud. Da er in den letzten 24 Stunden eine menschliche seele gefressen hatte konnten diejenigen mit seelenspürsinn seine seele auch nur als eine menschliche seele wahrnehmen. Allerdings konnten auch alle dafür empfänglichen einen anstieg des wahnsinns spüren, ein sehr alter und auch starker Wahnsinn war das. Dann flogen die Brick-bats wieder durch die öffnungen der Halle und wurden zu Darriots Füßen wieder zu seinem schatten.So....und was haben wir hier hm? Seiner meinung nach war der Mann in schwarz mit den Narben der gefährlichste, so konzentrierte er sich erstmal nur auf ihn und began ihn zu analysieren.
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 26 Jan 2014 - 18:25

Tarnartos war wie immer sehr gesprächig und man musste genau hinhören um zu verstehen was der Hexenmeister mitteilen will. Erfreut war Niana darüber was er ihnen sagte. Offenbar wollte er sich ihrer Rache nicht in den Weg stellen oder versuchen die Shibusen zu verteidigen. Lediglich den Shinigami wollte er um jeden Preis schützen, da aus seiner Sicht der Tod dieses Wesen bevorzugte."Gut tollpatschiger Hexenmeister. Jetzt weiss ich über deine Ambitionen bescheid und das du nicht die Shibusen verteidigen wirst. Ich versichere dir der Shinigami ist nicht mein Hauptziel. Denn dieser ist in seinem Death Room eingesperrt und bildet so keine Gefahr für meine Schwestern und mich."
Das was sie sagte war ernst und keine Lüge, was er mit seiner Gabe die Vergangenheit zu sehen bestätigt bekommen würde. Das alles sagte sie in kindlich fröhlicher Manier, da die Lage recht angespannt war und sie jetzt keinen Kampf wollte. Eigentlich müsste der mächtige Nekromant da er alles über ihren Lebenslauf erfahren hat, wissen warum sie die Shibusen vernichten will. Bleibt nur die Frage ob er Sachen der Lebenden überhaupt verstehen konnte, da er sich so sehr dem Tod verschrieben hat.
Doch sie war sehr froh das ihr Gegenüber sich nicht auf die Seite dieser grotesken Schule gestellt hatte. Natürlich wusste sie das Cloud den Shinigami schon vernichten wollte, aber in deisem Ziel musste sie ihm nicht folgen.

" Cloud mein neuer Verbündeter. Ich werde dich in jeder Hinsicht unterstützen die Shibusen entgültig zu vernichten. Aber gegen den Shinigami werde ich mich vorerst nicht stellen um Frieden mit dem Hexenmeister Tarnatos zu schließen. Jedoch werde ich dir nicht im Weg stehen wenn du auch den Shinigami erledigen willst." sagte ruhig und nachdenklich. So wollte sie klarstellen das sie niemandes Feindes hier ist und mehr oder weniger mit beiden im Bunde sein will. Die Atmosphäre der Halle war wirklich schön. Richtig schaurig ebend und der ideale Ort für so dunkle Seelen wie ihre es sind." Als nächstes will ich unbedingt meine Artgenossin Senja befreien und könnte dabei die Hilfe eines so erfahrenen Kriegers gebrauchen." sagte sie anerkennend zu Cloud. Seine Ansage über den Wahnsinn gefiel ihr und es stimmte das Tarnartos darüber kaum Macht hatte bzw. das verstand sowie den Tod.
Doch dann trat plötzlich und sehr lautstark eine weitere Person ein. Niana kicherte vor sich denn weil Ijiwaru ein wirklich belebter und spielerischer Ort war." Oh hallo du gruselig wirkende und offene Frau. Wir reden hier über wichtige Angelegenheiten. Magst du dich auch dazu gesellen? grinste die kleine Hexe ihr verspielt und offen entgegen. Wirklich provoziert war sie nicht und eher interessiert an dem Mädchen mit besonderer Kleidung. Die Waffe von Cloud fühlte sich schnell provoziert aber eingreifen wollte Niana nicht. Wenn die beiden kämpfen wollen, können sie das gerne unternehmen. Insofern es nicht zu weit ging und alle mit reingezogen wurden.
Als ob nicht genug los wäre kam noch jemand mit schattigem Auftritt hinzu. Seine Seele wirkte menschlich doch seine Art herzukommen wies auf eine andere Spezies hin. Interessiert blickte sie mit ihren Kulleraugen und Mobsbacken in die Richtung des Neulings." Ziemlich schön hier in dieser Stadt oder? Was wir hier haben? Eine Ansammlung von düsteren Seelen mit gutem Geschmack in Kleidung und Gesinnung." Nun öffnete sie ihre Hände und zauberte lauter Zuckerstangen herbei.Na wer möchte ein wenig Süßes? meinte sie zuckersüß in die Runde.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Mo 27 Jan 2014 - 16:06

Der Hexenmeister hörte nun ruhig und geduldig lächelnd seinen zwei gesprächspartnern zu. Glücklicherweise war, durch seine momentane funktion als sprecher des Todes, seine konzentration bei dem egschehen und er musste sich nicht so sehr allein auf den genauen sinnd er worte konzentrieren.
Als Niana ihn höflich informeirte das sie tasächlich nichts gegen den shingammie unternehmen wollte lächelte er etwas breiter und klopfte ihr, wobei er etwas schwankte, fröhlich auf den kopf.
So sei es voller wonne, und weiter scheinen mag die sonne des lebens dir nun dank den worten, das du und deine kohorten nicht hegen groll noch plan, die sie gegen SEIN geweihten aufgefahren dann will ich gerne neutral daneben stehn, wen die arme lebens welten Stadt wird untergehen...!

Nun gesellte sich rehct auffällig eine weitere person dazu. Mit stumemr, doch gleichzeitg lautstarker art kam eine Hxe herein, schaute sich demonstrativ um und bebachte scheinbar Fröhlig die illustre Runde eh nun niana nett die Frau begrüßte.
Für viele wäre das Gebaren sakasus seltsam gewesne doch tarnatos fand es schön klar, nicht einmal er konnte die eindeutigen gesten missdeuten.
Schon durchsuchte er den Faden der Vergangenheit über die hexe und lächelte sie gütig an, da er nichts fand das seinem herren entegensprach.
So will auch ich, dem leben doch mit einem Beine verbunden, dich begrüßen wie es doch ist stitte, anstand und Brauch hier auf irdisch Gegend. Freilich Rein, so rein du bist sollst du es doch weiter sein, sakasu die du doch den spaß, eines Narren Cirkus gleichend, auserwählt für dich begehe weiter den Fad der freien pflicht und gütig so mag ER dich beschauen auf dem Wege des Lebens weiterhin...!
Er wollte eien abschließende egste machen doch verhedderte er sich und viel ersteinmal die Länge nach auf den boden des saals, vor Clouds füße, zu dem er hoch blickte und einen Mahnenden zeigefinger in die Luft streckte, beid essen Worten über den wahnsinn.

Freilich recht ist deinen worten beschieden, ob des wahnsinns doch nicht die Macht, elend fades teil das nur lebendig ist weil, vershcließt ihn mir sonder diese ach so neidirg Kindhafte Natur. Eine brodelnd feuer blos, so ein Mickrig trüber brand der nur das leben mag zu prägen und nichtmal eien Seele, gar geboren hat. So stirbt er nichtmal und überdauert nur die einsamen stunden eures daseins, hier.
Ein leises Kichern, halb bedauernd halb verachtend erklang und der hexenmeister hiefte sich, schlitternd wieder auf die beine.
Da betrat och jemand den Saal, die seele offenbahrte nur einen menschen, der freilich in Schatten getaucht nur einen schwachen abglanz herbrachte wie diese suralte wesen das Tarnatos eben noch in den fasern des geshcehen in dieser stadt erblickte, doch für den Dunklen hersrcher des Hutträgers blieb nichts vebrrogen so auch nicht Darriots Natur.
Da das Ksihin ei eine Frage stellte vollführte Tarnatso wieder eine seiner, stehst wackligen, verbäugungen zu ihm hin. Nun will ich auf deiner frage hin nur für mich sprechen, tarnatos ist der plumpe Name ohn jenes Körpers auf erden, der doch in dienershcaft und henkertum, einem Scharfrichter gleichend, dem HÖSTEN, herr auf all und ende kluft und Sterben, zu ewigem lehen verpflichtet. So will ich auch dicr deien reinehit vor dme Tode versichern, nährst du dich auch nur aus stumpfen Wahnsinn du brut des Kihsin Kindes Darriot!


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BeitragThema: Re: Der Saal   Di 28 Jan 2014 - 12:32

Die Gestalt, welche Sakasu die Show stehlen wollte, blendete die Hexe einfach aus. Was fiel diesem Typen ein, genau jetzt zu kommen? Hätte das nicht warten können?
Der Schattenheini war also zunächst Luft. Das kleine Mädchen schaute direkt zu Sakasu.
Diese jedoch blickte immer noch spähend zu der kleinen Gruppe. Einen Moment lang schauten die beiden sich an. Die Zirkushexe jedoch verstand nicht wirklich, dass sie angesprochen wurde. Schließlich hatte sie sich ja unauffällig dazu geschlichen.
Ein weiterer Geselle drehte sich zu Sakasu hin. Er stand zunächst nur etwas abseits des Gesprächs der 4 Personen und ging nun ein paar Schritte auf sie zu. Dann sprach er zu ihr.
Ungläubig blickte die Hexe mehrfach nach links und rechts. Es war niemand in ihrer Nähe, der Kerl konnte also tatsächlich nur sie meinen.
Mit weit geöffneten Augen zeigte sie geschockt mit dem Finger auf sich selbst.
„I-Ich?“
Als dann letztendlich auch sie verstand, dass man mit ihr sprach, wenn auch als letzte, antwortete sie. Dazu richtete sich Sakasu aus der vornüber gebeugten Haltung auf, stemmte erneut die eine Hand in die Hüfte und zeigte mit dem Daumen der anderen auf ihren Oberkörper.
Ein breites Grinsen bildete sich auf ihren Lippen. „Das ist ja wohl weniger eine Glaubensfrage, wer ich bin. Ich weiß es schließlich. Ich kenne mich doch selbst besser als jeder andere!“ antwortete sie Rave, welcher sie fragte, wer sie glaubt zu sein.
Deutlich verwirrt nahm sie dann Tarnatos Worte wahr. Er sprach sie an! Er nannte ihren Namen, auch wusste er von ihrer Verbindung zum Zirkus! Dabei hatte sie ihn doch noch nie zuvor gesehen. Okay, ihre Verbindung mit dem Zirkus konnte man ihr auch deutlich ansehen, doch für die verwirrte Hexe war alles häufig nicht so offensichtlich wie für andere. Aber ihren Namen, den hatte sie sich nicht auf die Stirn geschrieben. Der Mann verblüffte Sakasu, er schien interessante Fähigkeiten zu haben. Auch wenn 'Zirkus' und 'Sakasu' die wenigen Worte waren, die sie wirklich verstand.
Nachdem der Weißhaarige seine Worte gesprochen hatte, folgte eine unbeholfene Bewegung, welche ihren Abschluss darin fand, dass der Hexenmeister sich der Länge nach zu dem Boden gesellte.
Das führte dazu, dass auch Sakasu schnell den Weg Richtung Boden fand. Dies aber mehr oder weniger gewollt. Sie warf sich hin und kugelte sich vor Lachen über den seltsamen Mann, der grade hingefallen war. Rave, welcher offensichtlich Streit suchte, missachtete sie nun vollständig. Nach kurzer Zeit stand Sakasu nun auf, wischte sich Tränen aus dem Gesicht, welche sich vor lauter Lachen gebildet hatten und ging auf die Gruppe zu.
Schamlos stellte sich die verrückte Hexe neben Tarnatos, welcher sich aufgerappelt hatte und zu dem Schattentypen redete. „Du bist mir einer!“, sprach sie mit noch immer fröhlich erhellter Stimme und klopfte diesem übermäßig stark mit der flachen Hand auf den Rücken.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Do 30 Jan 2014 - 9:38

Cloud war sich dessen bewusst, dass Niana ihm nicht gegen Shinigami helfen würde. Diesen Weg hatte er ganz alleine zu bestreiten.
Tarnatos Antwort zu Cloud's Ansprache über den Wahnsinn und sein Unwissen darüber war eine Mischung aus Tollpatschigkeit und Ernst. Der Meister antwortete jedoch dem Nekromanten hierzu nicht. Der Wahnsinn war der Grund, weshalb er lebe. Er gibt ihm den Grund, weshalb er Shinigami fällen wollte und er gab ihm auch die Macht dazu, dies vielleicht zu ermöglichen. Ohne dem Wahnsinn wäre er nichts, also wieso sollte er seine Existenz infrage stellen? Außenseiter würden dies nicht verstehen...
Die neue Besucherin, die scheinbar Sakasu hieß, hatte einen überraschten Blick in den Augen, als Rave sie ansprach, doch sie änderte erneut ihre Mimik zu einem breiten Grinsen um eine freche Antwort abzulassen und um dann noch auf Nekromanten zu springen. Rave, der da nun alleine dastand, völlig ignoriert von der Hexe, schien sich verarscht vorzukommen. "Wie kann ein kleines Mädchen wie die da es wagen MICH zu ignorieren?!" Die Waffe wollte gerade seine Teilverwandlung aktivieren und die Hexe attackieren, da fühlte er eine andere dunkle Präsenz.
Cloud blickte zu Darriot und lächelte, da der Typ auch Wahnsinn in den Raum brachte. Obwohl der Blauhaarige eine Menschenseele spüren konnte, wusste er, dass der seltsam Gekleidete ein Kishinei war, schon allein wegen dessen Auftreten. "Niana, hättest du etwas dagegen jetzt nach Shibusen aufzubrechen? Hier wird es mir allmählich zu voll" Der Meister erkannte keinen Sinn mehr zu diesem Treffen und wollte ehrlich gesagt nurnoch raus aus diesem verschrotteten Saal.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Do 30 Jan 2014 - 14:57

hm hatte ich also recht gehabt....diesen kerl darf ich nicht unterschätzen....aber anscheinend ist er tollpatschig....das wird mir bestimmt noch nützlich sein.....was meint er wohl mit reinheit vor dem tod? Na egal...das kann ich auch später noch rausfinden.
Zuerst wendete er sich Niana, wie immer mit einem freundlichem Lächeln auf den Lippen, zu. ja das hier ist wahrlich eine wunderbare stadt.
An Tarnatos gewand sagte er sehr erfreut.....tarnatos.....Da du mich ja schon kennst ist vorstellen wohl unnötig. Dann saher zu Sakasu.
Hm sie kann ich gar nich einordnen......sie scheint eine peröhnlichkeits störung zu haben oder so.....mist sowas kann man schlecht analysieren..... Dann sah er zu Rave.
Ahhh sojemanden mag ich......aggressiv und so leicht zu manipulieren und durchschaubar.....aber dieser blauharrige.....warum hat er gelächelt als er mich sah?
Dann hörte er Clouds worte.
Kurz bezog er diese mit ein, und kam zu dem schluss das es sich dabei wohl nicht um einen friedlichen Besuch handeln konnte.hm....."verbündete könnten nicht schaden... An Niana gewandt sagte er Ihr wollt der Shibusen schaden oder? Wenn ihr wollt könnte ich dabei behilflich sein.
Natürlich bezog er auch die möglichkeit der Ablehnung mit ein...schließlich kannten sie ihn nicht und er selbst wusste ja das man ihm nicht einen meter weit trauen konnte. Vielleicht war es deswegen auch ganz nützlich das sie ihn nicht kannten.
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 2 Feb 2014 - 18:37

Die Konversation mit Tarnatos lief hervorragend. Es gab nun keinen Zwist mehr zwischen ihnen und er versicherte ihr nochmal sich nicht einzumischen und ihr Leben blühen zu lassen. Die Fähigkeit des Hexenmeisters in die Vergangenheit der Personen zu sehen erwies sich als vorteilhaft. So konnte er sich vergewissern das Niana ihn bezüglich der Absichten gegenüber dem Shinigami nicht anlog. Das schaffte Vertrauen und Frieden zwischen der süßen und der nekromanten Seele.
" Fein so werde ich ebenfalls nicht weder gegen sie noch ihren Schützling den Shinigami vorgehen. Außerdem wenn mein Vorhaben erfolgreich ist werdet ihr ganze viele Seelen besitzen, die ihr dem Tode übergeben könnt." Sie wusste das er sowas wollte und brauchte und meinte natürlich wenn sie Leute der Shibusen tötete, werden Leichen vorhanden sein. Lieber Leichen auf deren Seite als auf ihrer.
Die neue Hexe irgnorierte wohl ihre freundliche Ansprache und widmete sich ganz Tarnatos. Wobei nicht ganz klar war ob ihr Lachen über seine ungeschicklichkeit negativ oder positiv war. Egal solange diese Hexe sich nicht in unsere wichtigen Angelegenheiten einmischt soll es mir recht sein. Nur schade wenn ich mit einer Schwester nicht in süßen Kontakt kommen kann. dachte ihr kleines Köpfchen.

Am seltsamsten war immer noch diese Person die mit den Schatten gekommen ist. Obwohl die Seele menschlich wirkt kann der Herr kein Mensch sein. Denn kein Mensch hatte ohne eine magische Waffe solche Fähigkeiten. Da war der Punkt sich als Mensch auszugeben nicht so gut umgesetzt da es niemand glauben würde. Mit großen Kulleraugen wendete sie sich an den Fremden der recht freundlich antwortete aber wohl viel nachdachte.
" Nun diese Stadt isr mehr als wunderbar. Ein sicherer Ort an dem der Müll der Shibusen keinen Einfluss hat und viele gleichgesinnte Geister wandeln. Uii Verbündete kann ich gebrauchen. Ich weiss übrigens das ihr kein Mensch seid denn aufgrund eures Auftritts ist das offensichtlich mein Herr. Zunächst wollte ich eine meiner werten Schwestern aus dem Kerker der Shibusen befreien. Entzückend und süß wäre das Angebot eurer Hilfe dabei."
Cloud beruhigte dann sein Waffe und hatte wohl genug von der Veranstaltung, gerade wegen Tarnatos."Nun mein ehrenwerter Freund, vorerst möchte ich aus Interesse mit diesem Herren hier kommunizieren. Bevor ich gegen die Shibusen agiere will ich Informationen über die Beschaffenheit des Kerkers sammeln. Wenn der Zeitpunkt reif ist wird einer meiner Vögel euch darüber berichten. Bis dahin viel Glück und ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit." meinte sie zuckersüß winkend zu Cloud.
Als sie noch bemerkte wie frustriert seine Waffe wohl war nicht ernst genommen zu werden sagte sie noch dazu"Weisst du ich glaube viele wissen einfach nicht über deine Stärke bescheid Rave. Du bist immerhin die Waffe von Cloud und damit ein respektabler Gegner." Das sagte sie ehrlich und annerkennend damit Rave wusste das wenigstens einer hier in ernst nahm und nicht verachtete. Schließlich wollte sie Bündnisse schaffen und das ging mit Sympathien und Anerkennung fabelhaft.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Mo 3 Feb 2014 - 15:29

Das, belustigte verhallten Sakasus quitierte der Totengräber mit aufrechter Verblüfung, so etwas war gerade für ihn schwer ein zu ordnen wne nicht gar unverständlich. Mit deutlich veriwrrtem gesichts chuate er der fröhlichen Hexe entegen, ebenso gutmütige veriwrrung wie doch dieses gewisse, hoffnunglose, interesse das der Totengräber für das leben hegte sprachen aus seiner Mimik. Natürlich sorgte diese geistige unordnung dafür das er, weniegr als sonst noch, auf die stabilität seines standes achtete, obwohl er doch gerade erst wieder zufüßen gekommen war.
Er Beschloss, auf die worte Nianas und Darriots sich wiede rkurz an sie zuw endne und wollte gerade beginen etwa szu sagen: "..." da kam das verhängniss über ihn, gleich einem sturm der dne morschen baum erfasst, eines gehässigen niedershclagenden blitzgewitters der grausamen Götter...
Mit einem überrashct hoffnungslosem. Oiiiiaaar!! sauste er nach vorne, durch den schwung den der unerwartete schlag auf den Rücken ausgelöst hatte, flog er diereckt in Nianas arme, doch blieb er an einer, nicht existänten, unebenheitd e sbodens hängen und klatshcte abermals, kläglich auf den Boden.

Zerknatuscht lag er da ehe er sein übliches, von müdem gähnen durchtriebenes, gejammer das doch nicht auf vebresseurng sinnt, zu reden.

Oh welch grausam tücke,
schon lieg ich in stücke,
geshclagen heir danier,
soll ich fallen imemrwieder?

Herr, Tödlichw eisheit der Welt,
gewiss wen es dir gefällt.
Doch da sleben ist wos geschieht,
vor dem schnöden leben es sich ungern neiderkniet.
Doch das ist strafe, hohn und spott,
welch armseeliges irdishc dasein dur, solch schmerzhaft trott!


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BeitragThema: Re: Der Saal   Mi 5 Feb 2014 - 1:03

Die Waffe schien sichtlich angefressen über Sakasus Reaktion. Diese hatte ihn komplett links liegen lassen und erfreute sich nur innerlich daran, wie er sich aufregte. Seine Emotionen waren ein wahrer Genuss für die Hexe. Die übrig gebliebene Gruppe wandte sich hauptsächlich dem 'neuen' zu, welcher mit einer finsteren Showeinlage den Raum betreten hatte.
Tarnatos hingegen, welcher grade zu einem Satz ansetzte, war von Sakasus Aktion total überrascht und verlor erneut das Gleichgewicht.
Es folgte ein spontanes kleines Gedicht, welchem die Hexe aufmerksam lauschte.
So sehr 'anstuppsen' wollte sie ihn eigentlich gar nicht. Doch den Hexenmeister hatte es eben im wahrsten Sinne des Wortes umgehauen. Entsetzt blickte Sakasu die (außer ihr) am nächsten stehende Person an. In diesem Falle war es die andere kleine Hexe, Niana.
„Willst du ihm etwa nicht aufhelfen?!“, fragte sie mit übertrieben lauter und künstlich entsetzter Stimme. Ganz so, als würde sie nichts mit der Sache zu tun haben, wobei sie ihn ja sogar selbst aus den Schuhen gehauen hatte.
Danach bückte sie sich und griff dem Weißhaarigen unter die Schulter.
„D-Das tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Ihr Gemüt wechselte von der grade noch entsetzen Frage, hin zu tiefster Traurigkeit. Den Tränen nahe vermittelte sie dem Fremden ihre Reue und entschuldigte sich dafür. Tarnatos war noch nicht halb auf den Beinen, da ließ Sakasu ihn jedoch wieder los und mit eigener Kraft aufstehen.
„Und was wird das ganze hier?“, fragte sie mit heiterer Stimme.
„Ich bin übrigens Sakasu“, folgte einen kurzen Moment später aus ihrer Kehle. Unbeeinflusst dadurch, dass wohl alle schon ihren Namen kannten. Doch sie wollte es sich eben nicht nehmen lassen, sich noch einmal selbst vorgestellt zu haben.
Mit diesen Worten streckte sie Rave, welcher noch sichtlich angefressen war und eigentlich viel zu weit weg stand, die Hand raus, so als wollte sie seine schütteln. Einen Augenblick wurde ihr jedoch schon klar, dass es wohl nicht dazu kommen würde, drum zogen sich die Mundwinkel der Hexe nach unten und sie drehte sich wieder zu Niana und reichte ihr stattdessen die Hand. Ein erneutes, frisches Lächeln aufgesetzt sagte sie noch: „Hübsch habt ihr es hier.“
Ein Satz, ohne jegliche Bedeutung und Sinn. Doch so war die verrückte Hexe eben. Unberechenbar.
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 8 Feb 2014 - 1:35

(OUT: da sich mein aussehen grundlegend verändert hat, tut einfach so, als ob Cloud schon vorher weißhaarig war xD Danke ^^)


Die Gespräche schienen übereinander zu fallen. Während Darriot die ganze Stimmung einer neue Farbe vermochte, gab Niana hier den Ton an, obwohl Tarnatos und Sakasu hier ihr eigenes Spiel trieben. Cloud und Rave hielten sich etwas abseits von dem Geschehen um nicht hineingezogen zu werden. Unter den ganzen Personen hier im Raum war ihm jedoch besonders dieser Dämon interessant. Dessen Wahnsinn konnte er spüren und dies regte in ihm wiederum den Wahnsinn hinaus, er wusste sich jedoch zu kontrollieren.
Seine vorübergehende Verbündete Niana schien zwar eine kluge Hexe zu sein, aber dieselbe Ideale teilten sie nicht. Wie konnte man sich nur vor die Augen schreiben, man würde die Shibusen zerstören ohne dabei Shinigami anzugreifen? Sie schien noch nicht ganz zu verstehen, dass die Shibusen Shinigami ist, aber das wird sie spätestens dann erkennen, sobald sie ihm gegenübersteht - diesem ´Gott´. Cloud antwortete Niana´s Abschiedsgruß nicht, sondern drehte sich einfach um. Als Rave Niana´s Lob in die Ohren bekam, wurde ihm leicht warm ums Herz, jedoch wollte er dies keinerlei zeigen, immerhin durfte er dies nicht als Cloud´s Waffe. "Ich brauche kein Lob von einer Hexe", war seine kaltherzige, doch gespielte Antwort.
Sakasu, die sich vorgestellt hatte, streckte sie Rave sogar die Hand raus als Entschuldigung ihrer Ignoranz. Wie zu erwarten ignorierte er sie mit einem Ächzen und machte auch kehrt.

Doch bevor der Weißhaarige schließlich den Raum verließ, drehte er sich noch einmal im Halbkreis um. Sein Blick fiel auf Tarnatos.

"Dieser Waffenstillstand war jetzt nur eine Ausnahme wegen Niana, also bilde dir nicht ein, dass ich vergessen habe, was du mir damals angetan hast, Nekromant!
Bei unserem nächsten Treffen wird diese Kindergartenscheiße nichtmehr abgespielt, dann bist du ein toter Mann!"

Mit diesen Worten verließ Cloud und seine Waffe nun ganz den Raum und man konnte glauben, er hatte ein wahnsinniges Blitzen in den Augen, als diese 2 Sätze seinen Mund verließen.

CF: ?
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 8 Feb 2014 - 12:11

Es war wirklich eine gute, wenn auch spontane entscheidung hierher zu kommen. Zuerst antwortete er wieder niana. Ich wollte auch nicht wie ein Mensch wirken, nur kann ich meine Fähigkeit nicht abstellen. Reden möchtest du mit mir? Sehr gern. Er lächelte sie immer noch fröhlich an. Als Cloud ging sah er ihm nur kurz hinterher.

Ein intrressanter Typ.....Dann sah er wieder zu Niana.
Sie scheint von den noch anwesenden die klügste zu sein...hehehe velleicht erfahre ich von ihr ja etwas relevantes. Dann sah er kurz zu Tarnatos und Sakasu.

Hm....ich weiß immer noch nicht was ich von dieser Sakasu halten soll.....und dieser Tarnatos ist mir auch ein Rätsel...naja ich sollte mich erstmal mit meiner gesprächs-partnerin befassen.
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