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 Der Saal

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BeitragThema: Re: Der Saal   Do 24 Apr 2014 - 20:43

Ester war selbst etwas von sich erstaunt, dass sie ohne einen Anfall vom Wahnsinn zu haben so offen einen Kampf angenommen hatte, auch wenn am Anfang kleine Zweifel bestanden, und dies dann auch noch gegen einen vermutlich so mächtigen Hexer wie dieser Tarnatos. Dieser schien zu ihrer Verwunderung erst mal Löcher in die Luft zu starren und bevor er seinen darauf anschließenden Satz beenden konnte, war die junge Hexe schon bei ihm angekommen. Es war unglaublich wie schnell sie sich dank ihrer Blitzmagie fortbewegen konnte. Sie war nicht nur verdammt wendig mit dem Körper, sondern unter Einsatz ihrer Magie auch verdammt schnell und dazu musste sie noch nicht mal die Attacke anwenden, welche dies verursachte. Man konnte sich sicherlich denken wie schnell die grünhaarige dann davon sausen würde. Doch änderte dies nichts an der Tatsache, dass sie dem Mann ganz klar unterlegen war. In den Fähigkeiten und dieser Beherrschung, in der Erfahrung und sicher auch in der Stärke, zumindest war Ester von diesen Tatsachen überzeugt. Um so mehr verwunderte sie es, dass sie es tatsächlich schaffte ihren Gegner zu treffen. Ihre mit Elektrizität aufgeladene Faust, umgeben von knisternden, gelben Blitzen schlug mit Wucht auf den weißhaarigen ein, reflexartig gefolgt von der zweiten Faust. Ein kurzes Kribbeln durchlief den Körper der Hexe als die spürbare Elektrizität damit automatisch in den Körper des Hexers geladen wurde und nachdem dies verbracht war, zog sie augenblicklich die Hände zurück. Es war schon eine Weile her seit sie gekämpft hat und schockiert betrachtete die junge Hexe wie der Totengräber am Boden lag zuckend, in seiner langen Haarpracht schlängelten sich immer wieder gelbe Blitze und sie wusste nun wirklich nicht wie er da noch grinsen konnte. Doch anscheinend musste man sich im Umgang mit ihm daran gewöhnen nie zu wissen was in seinem Kopf vor sich ging. Mit schockierten, weit aufgerissenen Augen betrachtete sie ihren auf dem Boden liegenden Gegner, dann wieder ihre Hände und dann wieder den Kerl und entsetzt fuhr sie ihn plötzlich an SAGMAL WILLST DU MICH VERARSCHEN.... Gott.... d.... das tut mir leid....Verzeihung, verzeihung VERDAMMT du hättest ausweichen müssen!!!! Wieso bist du nicht ausgewichen???? Weißt du eigentlich wie gefährlich....bla bla bla .... , wie eine wilde mit den dürren Ärmchen herum fuchtelnd betrachtete sie ihr Werk und biss sich dabei auf die Unterlippe. Die junge Dame hätte nicht damit gerechnet ihn zu treffen, wenn sie ehrlich sein sollte war sie überzeugt davon er würde ausweichen oder blockieren, weshalb sie ihre Hände auch so voll aufgeladen hatte, mal abgesehen davon dass sie es oft noch nicht hinbekam abzuschwächen, wollte sie ihm einfach äußerlich zeigen, dass sie nicht so schwach war, aber sie wollte doch nicht gleich treffen und dabei auch noch solch Schaden verursachen. Zu groß war die Angst davor jemanden ernsthaft oder gar tödlich zu verletzten, was bei der hohen Anzahl Volt welchen sie abgab nicht selten vorkommen konnte, zu oft schlichen sich bei Nacht die schlimmen Bilder in ihrem Kopf, was sie unkontrolliert schon alles angerichtet hatte.... und was sie noch alles anrichten könnte. Doch anderseits musste sie sich auch wieder ganz klar daran erinnern, dass dies hier ein Kampf war und sie ja wohl kaum dastehen konnte um nichts zu tun, weshalb ihre übertriebene Reaktion sich legte und sie wieder aufmerksam hinaufschaute. Der verrückte Hutträger stand nun, immer noch etwas mitgenommen, doch trotzdem grinsend angelehnt an einer abgebrochenen Säule. War die Säule vorhin auch schon da? schoss es der verwirrten Hexe durch den Kopf.... aber mal ehrlich, hier schien nichts so zu sein, wie man dachte. Der Blitz gehörte Ester das stimmte wohl irgendwie. Ob mit Elektrizität, Donner oder Blitz.... mit nichts davon konnte man ihr etwas anhaben. Im Gegenteil, es stärkte sie nur, umso mehr sie davon abbekam. Niemand würde ihr in diesem Gebiet wahrscheinlich je das Wasser reichen können.... zumindest wenn es darum ging, wie viel man letztendlich mit seiner Kraft erreichen konnte. Und genau dies, was der weißhaarige ja eigentlich gerade schon mal erwähnt hatte, wollte sie ihm noch mal beweisen. Jetzt war auch bei dem Mädchen Schluss mit Rumjammern, sie befand sich in einem Kampf gegen einen mehr als ernstzunehmenden Gegner! Dieser wollte anscheinend herausfordern, dass sie seine Annahme noch mal bestätigte und attackierte sie mit kleinen, schwarzen Blitzen. Der verwirrte, ängstliche Blick verschwand etwas und konzentriert blickte sie auf die kleinen Blitze, ja es war fast schon so etwas wie Selbstbewusstsein und Mut in ihrem sonst so zweifelndem Gesicht zu sehen. Ester spannte die Arme an, stellte sich seitlich hin, zeigte mit der flachen Hand waagerecht auf den Totengräber und als die schwarzen Blitze sich nährten, fing sie diese einfach ab. Sobald die schwarzen Blitze ihre Hand berührt hatten, nahmen sie plötzlich eine gelbliche Farbe an, die junge Hexe durchführte eine schnelle Drehung, wobei sie die Blitze an ihre andere Hand weitergab und zeigte mit dieser ruckartig auf Tarnatos, wobei im wahrsten Sinne des Wortes "blitzschnell" Die gelben, gefährlichen Funken aus ihrer Hand schossen, direkt auf den jungen Mann hinzu. Du siehst meine Schwäche liegt nicht darin, die Kraft nicht einsetzen zu können.... sie liegt darin die Kraft zu fesseln.... und zu kontrollieren meinte sie während ihre Attacke auf ihn zu flog. Die Stimme der grünhaarigen hatte etwas gedämpftes, ja bald trauriges und der gerade dagewesene Mut in ihrem Blick verschwand so schnell wie er gekommen war.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   So 27 Apr 2014 - 19:59

Der Hexer hätte inenrlich laut auflachen könne. Dieses Kind, die kleine hexe ester war wircklich etwas besonderes. Einersiets nam sie das ganze furchtbar ernst und schien sogar in gewissne maßen zu begreifenw as hier gerade geshcah, obwohl selbst Tarnatos das aufgrund der versticken ausmaße auch höstens zu 80% tat und davon waren gute 45% unterbewusst! Doch gleichzeitig schien sie sich dem ganzen nicht wircklich klar. Sonst würde sie sich doch nicht so aufregen als sie dne totengräber Traf. Tasächlich kam er nicht umhin eine bemerkung auf das aufgereckte schnattern der Hexe zu machen.
Gott?... *kichern* der ist, oh heller stern, doch so fern. Gewiss ist er teil der Nacht, leuchtet in ihr voller Pracht doch dunkelheit und Finsterniss SEINER Macht, die sind weit und breit ohne Gottes pracht. Fürchte vieles den das Leben ist wirr und warr, selbst Er so ach und wunderbar sollt sich angst verdienen. Doch eines musst du niemals: ergrauen in furcht und zarg, das etwas mich für immer Töten, oder leiden lassen mag!
Der Angriff den der Hexenmeister ausführte wurde mit bravour abgewehrt. Das musste man ester lassen, sie hatte wohl kaum probleme, trotz iher unvollendeten kontrolle über sich, die schwarzen blitze zu den ihrigen um zu wandeln.
Da kamen die Blitze schon wieder auf ihn zu, nun Hell und gelb schossen sie knisternd herran. Doch die Trägheit, ja passivität von eben war wie wegewischt von dem Totengräber. Schon war er aufgesprungen, rannte, todesmutig wie es schien flink ester enteggen.
Da trafen die Gelben Kraftadenr auf den Mann, liesne ihn kurz stoppen, in de rlufft zucken doch dann, oh wudner rannte er weiter. Nur ein paar rußflecken zeigten sich an ihm und ein kalter wind fuhr mit einemal durhc das stadion und züngelte auch an ester vorbei. es war eine usnagbare kälte dabei, und als wen worte, dunkle alte worte darinn gezischt würden.
Der Grund war alsbald ersichtlich, in den Händen tarnatos blinkte, alt und finster, doch scharf und tödlich eine Klinge.
Du magst die Kontrolle nicht haben, dochd arfst du nicht evrzagen drumm hol sie dir mit macht und Mut, weil sonst Ich und ER Dich holen tut!
Mit diesne Worten war er bei der jungen hexe angelangt, flink war der Arm gehoben um die altertümliche Klinge nieder fahren zu lassen!

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BeitragThema: Re: Der Saal   So 27 Apr 2014 - 22:37

Ester musste wirklich zugeben, dass sie solch einer Person wie Tarnatos noch nicht begegnet war. Zwar sind ihr schon einige seltsame Gestalten unter die Augen getreten, wenn man bedachte, dass sie ja irgendwo ebenfalls eine war, doch dieser Mann und seine Ansichten schienen wirklich noch ein mal eine Klasse von sich. Einerseits fand sie ihn auf gruselige Art und Weise etwas verrückt, anderseits war es durchaus faszinierend. Ein ganz kurzes schmunzeln zeichnete sich auf ihrem traurigem, von schlechten Emotionen geplagtem Gesicht und sie meinte ruhig für dich gibt es wirklich nichts weiteres als den Tod zwischen Himmel und Erde oder? fragte sie obwohl es wohl viel mehr eine Feststellung war, doch fügte sie noch schnell hinzu eine Weltansicht die man unterstützen sollte, letztendlich wandeln wir doch eh immer zwischen Tod und Leben oder? dies klang schon eher nach einer wirklichen Frage, welche eine klare Antwort verlangte. Mit aufmerksamen Blick verfolgte die junge Hexe ihre Blitze, wie sie auf den Hexer zugestürmt kamen, welcher nun langsam die Beine in die Hand zu nehmen schien. Doch riss sie überrascht die Augen auf, als er den Treffer der Attacke anscheinend ganz locker weg steckte. Wie.... setzte sie an wurde dann jedoch unterbrochen als sie spürte wie ein kalter Wind durch ihre Haare wehte. Es war kein normaler Luftzug, ja ihr kam es eher so vor, als würde der Wind etwas flüstern, was sie nicht verstehen konnte und dabei bekam sie Gänsehaut am ganzen Körper. Und noch dazu, hatte dies das Mädchen total vom Kampf abgelenkt und sie sah erschrocken auf, als Tarnatos sich plötzlich vor ihr befand und Mit dem Schwert nach ihr ausholte. Gerade so konnte sie ihren zierlichen Körper noch ein mal zur Seite bewegen, sonst wäre ihr Kopf nun in zwei geteilt wurden, und somit der gefährlichen Klinge ausweichen. Nie hätte sich die grünhaarige träumen lassen können, dass die Trahntüte von vorhin so schnell agieren konnte. Großer Zweifel überkam Ester, ob sie in diesem Kampf überhaupt die Chance hatte IHM zu entkommen. Da sie sich mit gewaltigem Ruck zur Seite gerissen hatte, überschlug sie sich ein mal auf dem Arenaboden wodurch etwas Staub aufgewirbelt wurde, rappelte sich dann jedoch wieder recht schnell hoch und sah den weißhaarigen immer noch überrascht, ja bald unfassbar an, doch wusste sie, das zögern in diesem Kampf eine törichte Tat gewesen wäre und im nächsten Moment lud sich ihre rechte Faust mit einer gewaltigen Masse an Elektrizität auf und die junge Dame schlug mit dieser so kräftig wie man es von einem zierlichen, kleinen Mädchen wie ihr nie erwartet hätte auf den Untergrund woraufhin der Boden um sie herum mit einem Mal aufriss und riesige Erdbrocken in die Luft geschleudert wurden, während sich die enorme, alles mit sich reißende Druckwelle blitzschnell dem Totengräber nährte.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Fr 2 Mai 2014 - 13:03

Der Totengräber lächelte sein nachsichtiges, breites und freundliches Grinsen als er die, in seinen Ohren Musik, Worte von ester hörte. Auf die ersten Worte, die weniger Frage als feststellung waren nickte er zustimmend und schüttelte dann jedoch snaft und nachsichtig den Kopf als Ester ihre zweite frage stellte. Fast kleine Hexe, doch nicht ganz magst du es erfasst haben hihihi. Er kicherte kuz frölich. Wir wandlen nicht zwischend em lben und IHm, höster gewallt sei glanz in dunkelheit der Ehr, wir wandeln bei Ihnen! Im Leben magst du geboren, gegeben dir doch von IHM, und darraus magst du scheiden, zurückgerufen von IHM oh welch gnaden recht. dazwischen wandelt nur einer, schauer mensch und tand, ist er doch ausser rand und band, doch ER der hat ihn erleuchtet und auserkoren, so ist er nicht minder gewinner und doch verlohren.
Aufgrund des fortschreiten des Kampfes konnte der Hexenmeister nicht weitersprechen.
Die Hexe wich geschickt, wen auch überrumpelt, dem Schwert von Tarnatos aus. Schon jedoch hatte das, mit lebhafter Kraft ausgestatte, Mädchen einen neuen angriff gestartet. Eine druckwelle aus knisterndem, schnellem strom sauste auf ihn zu. Jaahaaha komm her, du lebhaft krafte, noocch meeehr!! Entzückt rief er diesen sich selbst aufstachelndne ruf und schon erleuchete seine eine, freie Hand. Schwarz und Lilane flammen wundne sich drumherum, kurz bvor die druckwelle ihn errreichte stieß er diese auf den boden und eine eigene Druckwelle, den boden aufreißend strömte der von Ester entgegen. Kurz prallten sie zusammen, rangen miteinander in spektakulerem Kräftemessen dochd ann verschwanden die geballten kräfte, aufgebraucht und ershcöpft aneinander.
Kaumw ar dem so schoss schon der hexenmeister aus dem, dabei entstanden, rauch hervor ehe sich ester versehen mochet war er vor ihr. Doch kein Schwert prankte in seiner hand, nein mit beiden armen schwnag er kunstvoll eine knochenbleiche, verzierte sense! Sieehst du ihn, Füüühlst du IHN so laufe, renn hinfort und finde dich selbst, sonst findet ER dich hihihaha! Mit diesen worten schwang er die sense die wie ein tödlicher bummerang auf sie zu flog udn aufeinmal war wieder dieser wind da, stärker als noch zuvor doch diesmal war zwischen dem geflüster eines zu verstehen: Tarnatos...asumbra Mortis! Mit einem mal war der Hexenemister vershcwundne, die sense flog ohne ebsitezr auf ester zu und doch dann, als siegerade bei ihr angelangt war wehte nocheinmal der Wind und die stimme des mannes erscholl...hinter ester!
Haach ja oh tod, welch eheren Lot das du ihr hilfst in Not, mir bringst demut kampf und spaß, welch ungemeines Kraften fass mir doch zur gebote steht, danke für ihrne, meinen dir gedienten, weg!
Ganz in seine "huldigung" versunken stand der weißhaarige nun wieteleportiert hinter Ester!

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BeitragThema: Re: Der Saal   Mo 5 Mai 2014 - 23:34

Ester sah für einen kurzen Moment regungslos in sein Gesicht. Ohne nur einen Gesichtsmuskel zu bewegen, starr wie eine kleine Puppe, welche von einem Fädenspieler geführt wurde und sobald dieser keine Lust mehr hatte und die Stricke fallen ließ, versetzte dies auch die Puppe in einen Tiefschlaf. Ja so kam sich die junge Hexe manchmal wirklich vor, zumindest in ihrer eigenen kleinen Welt. Für einen Moment schien sie fast wie zu Stein, die verwirrten Augen weit aufgerissen, den Totengräber anstarrend. Seine Worte faszinierten sie. Einerseits war es wie ein Meer aus Begriffen und Wörtern, welche sich erst ein mal im Kopf der Hexe zurecht finden mussten, doch anderseits ergaben sie immer wieder Sinn, wenn man noch ein mal genauer drüber nachdachte.
Sie beobachtete nun wie ihr Gegenüber sich bald todesmütig ihrer Attacke stellte, diese jedoch geschickt mit einer ähnlichen blockte, wobei sie aus ihrer Starre befreit wurde und sie ein paar große Schritte nach hinten machte. Die Überraschung welche ihr gerade noch ins Gesicht geschrieben stand verflog langsam und endlich erhob das junge Mädchen wieder das Wort. Um eins mal klar zu stellen, ich bin nicht klein! Im nächsten Moment tauchte der Hexenmeister schon wieder aus dem Rauch auf. Die grünhaarige schluckte, suchte erneut eine Möglichkeit zum ausweichen, doch war dazu nicht mehr genug Zeit und dieses Risiko dürfte sie nicht noch ein mal eingehen. Im Gegensatz zu allen Erwartungen war dieser junge Herr hier alles andere als langsam. Ester erwartete einen neuen Hieb mit dem Schwert, doch zu ihrer erneuten Verwunderung, attackierte er sie nun mit einer Sense. Der junge Dame, welche sich sehr wohl gut mit Waffen auskannte, waren die Vorzüge einer Sense durchaus bewusst. Eine Berührung und ein Bein konnte schon abgetrennt sein. Bevor sie überhaupt etwas tun konnte, spürte sie schon wieder diesen seltsamen Wind, welcher ihr eine Gänsehaut versetzte. Es ging alles viel zu schnell und der Hexe war gar nicht wirklich bewusst was da eigentlich vor sich ging, nur eines nahm sie ganz klar war, dieser Wind hatte gerade gesprochen! Und die Gänsehaut wurde stärker. In diesem Moment sah sie wieder die Sense auf sich zufliegen, doch nun ohne Besitzer. Blitzschnell erschien plötzlich in der Hand des Mädchens ein großer, materieller Blitz, ähnlich einem Schwert. Nein ich laufe nicht weg! flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu ihrem Gegner, ihr Blick bekam wieder etwas kämpferisches und trotz des unwohlen Gefühls hielt sie mit dem Blitzschwert tapfer dagegen. Die Sense schlug ein und ihr zierlicher Körper wurde wegen der Wicht etwas nach hinten geschoben, doch hielt sie stand. Erst jetzt bemerkte sie so wirklich, dass sich Tarnatos nun hinter ihr befand. Ja aber wie? kam es nur von ihr, sie wusste, ein Gegner dürfte sich niemals hinter einem befinden. Reaktionsschnell, wie man es von ihr nie erwartet hätte, drückte sie nun mit dem Blitzschwert die Sense kurz etwas von sich, schlug dann noch mal ein um die gefährliche Waffe weg zu katapultieren und durchführte plötzlich eine akrobatische Drehung in der Luft, nach welcher sie sich nun hinter dem weißhaarigen befand und ausnahmsweise mal ohne zu zögern mit dem Blitzschwert nach diesem schlug.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Di 6 Mai 2014 - 17:41

Der Totengräber hätte Ester wohl unterschätzt, wen er sie überhaubt irgendwie eingeschätzt hatte. Doch diese "Mühe" lag dem Hutträger fern. Dennoch war es nun umso mehr klar das die hexe nicht bloß ein kleines Kind war, nichteinmal blos ein kleines Magiebegabtes Kind. In Ihr schien geradezu mit ungehäurem Potenital ihre Kraft zu Lodern.
Interessanter weise stellte sie das selbst nocheinmal klar, wies empört die bezeichnung "Klein" von sich zurück, freilich ohne dafür eine Antwort vom Totengräber zu erhallten. Die "Kleine" wehrte sich geschickt und tapfer. Kaum das die Sense auf sie zuflog hielt sie shon ein leuchtendes Scwhert, vor Strom nur so knistenrd in händen und wehrte, wen auch nich ganz ohen anstrengung, die weiße waffe des Todes ab. Nun bemerkte sie auch den Hexenmeister hinter ihr. Auf ihren Ausruf des erstaunends setzte es dann doch worte. Noch wärend ester eine erstaunliche entshclossneheit und Schnelligkeit an den Tag legte. Hier ist totenland, hier wandeln die Verstorbenen auf allen Wegen, so auch...
Weiter kam er nicht, aufienmal war die hexe hinter ihn gesprungen, hatte den spieß umgedreht und hieb dnan auchnoch ohne jegliches Zögern auf ihn ein. Das Blitzschwert durchtrennte suaber, ohne jedne wiederstand, quer den Körper von tarnatos. Dieser viel leicht nach hinten und wieder schaute ein breites, sanftes Grinsen die Frau an.
Dort wo man Blut und fleishc erwartet hätte raschelte es nur trocken, Aufienmal war wieder dieser wind da, und anstat worte brachte er für ester einen geshcmack mit, den Geshcmakc nach asche. Die wudne des Hexenmeisters schloss sich, nur Assche, schwarze fetzten waren zu sehen die durch die luft wirbelte ehe wieder die worte des weißhaarigen erklangen.
So wirst auch du es tun, drumm mach weiter, bleibe hier oder erkämpfe dir den Ausgang...dein leben!

Mit diesen Worten löste er sich aufienmal in Assche auf, nur kuz wirbelten die grau, schwarzen flocken umher bsi sich die Arena streckte, ein gang ershcien im dämemrlichtd er Dunkelheit, ein weiter weg wie es schien doch am ende da tauchte der Hexenmeister wieder auf! Und hinter ihm sah ester etwas das ihr bekannt vorkomemn mochte, die Toorflügel durch die sie herkam.
Lauf lebend licht,
ich bin nur ein Wicht,
strecke mich nieder,
keehre niemals wieder,
lauf und kämpfe mit der dir eigenen kraft,
dann sei dir geweckt deine Macht!!
Mit diesen worten erscholl ein Glockenschlag in der Dunkelheit und gestallten tauchten auf. Menschen, Tiere, krieger, soldaten, frauen kinder... Die unzähligen reihen der Toden wankten auf ester zu, stumm mit leerem Blick als Hinderniss zwischen ihr und der Freiheit, dem leben und dem lernen, zwischen ihr und dem Tor sammt Tarnatos!

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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 10 Mai 2014 - 0:23

Ester konnte nicht verbergen, dass der Anblick sie schon etwas schockierte wie ihr Blitz Schwert den Körper des Mannes durchtrennte, welcher daraufhin zu Boden viel. Wie eine Puppe, deren Fäden durchgeschnitten wurden. Der Oberkörper viel vor ihr auf den Boden und überrascht trat sie einige Schritte zurück, doch trotz der ganzen fehlenden Realistik war sie irgendwo innerlich tief davon überzeugt, dass es mit dem Leben des Hexenmeisters noch lange nicht vorbei war. Abgesehen davon erweckte dieser Ort nicht gerade den Anschein als ob Realistik und Verletzungen bei dem Hutträger und in diesem Kampf  gerade eine große Rolle spielen würden, zumindest nicht für sie. Wie erwartet kamen aus seinen Körperhälften nun auch kein Blut oder andere Innereien, sondern tauchte erst erneut dieser seltsame Wind auf, welcher der Blitzmagierin erneut eine Gänsehaut beschaffte und daraufhin löste sich der Körper ihres Gegners langsam in Asche auf. Doch verging nicht viel Zeit bis die Stimme des Totengräbers schon wieder in ihrem Ohr klang. Daraufhin wurde ihre Umgebung wieder schwarz, die Arena wurde in vollkommene Dunkelheit gehüllt. Und da tauchte  auf ein mal Tarnatos wieder auf und mit ihm auch das Tor durch welches die grünhaarige erst hier her gekommen war. Mein Ausgang.... mein leben.... mein Ausgang.... mein leben schallte es immer wieder in ihrem Kopf und ihre Augen weiteten sich. Die dürren Händchen hielten das Blitz Schwert noch fester und sie setzte darauf an sich nun in Bewegung zu setzten um diesen Ort hier zu verlassen. Doch schien man sie noch nicht so einfach ans Ziel lassen zu wollen, denn auf ihrem Weg wurden nun mehrere Gestalte sichtbar. Frauen, Kinder, Tiere.... alles schien in der Masse vertreten und das junge Mädchen sah zuerst zu Tarnatos und dann skeptisch zu ihren Wegversperrern. Was sollte sie nun tun? Es war offensichtlich das man von ihr verlangte, dass sie sich zwischen der Menschenmasse einen Weg bahnte. Und diese Gestalten sahen nicht so aus, als würden sie einfach mal so zur Seite gehen. Auch wenn sie eine Hexe war, gehörte Ester keineswegs zu der herzlosen Sorte. Sie hielt nicht viel davon ohne Grund zu morden und auch wenn sie manchmal äußerst seltsam und vielleicht auch kalt rüberkam, war sie keineswegs sadistisch veranlagt so wie viele andere ihrer Rasse. Doch sie musste an das Tor, sie musste hier wieder weg kommen, wollte sich gar nicht vorstellen was passierte, wenn sie hier bleiben würde. Ihr Blick bekam etwas entschlosseneres. Sie hatte die Wahl, entweder die egoistische Seite zeigen oder ein zu großes Risiko eingehen? Für eine Sache musste sich das Mädchen entscheiden und es wäre eine Lüge würde man behaupten dies würde ihr schwer fallen. Doch innerlich hatte sie ihre Entscheidung schon längst getroffen. Die junge Dame trat ein paar Schritte zurück, ja vielleicht sah es im ersten Moment so aus als würde sie einen Rückzieher machen, doch hob sie nur die zwei braunen Handschuhe auf, welche sie vorhin beim Beginn des Kampfes achtlos auf den Boden geworfen hatte und steckte diese in ihre Jackentasche. Die brauch ich noch meinte sie viel mehr zu sich selbst als zu jemand anderem und richtete sich wieder auf. Erneut diese Entschlossenheit in ihrer sonst so oft emotionslosen Mimik. Ok stell dir einfach vor, sie würden nicht wirklich exestieren! Tun sie das überhaupt?.... egal LOS LOS. Mit einem Mal bewegte sich ihr Körper plötzlich forwerts, blitzschnell rannte sie auf die Menge aus Lebewesen zu, das Blitz Schwert fest umklammert und als sie angekommen war holte sie aus und durschlug die erste Reihe. So kämpfte sie sich durch die Menge, ohne zu zögern schlug das Blitzschwert immer wieder nach Lebewesen, doch viel ich dies keineswegs leicht, wenn man genau hinsah konnte man auch sehen, dass sie versuchte vor allem Schläge nach Kindern und Tieren möglichst zu vermeiden. Trotzdem bekamen ihre Augen einen etwas irren Ausdruck und als sie endlich beim weißhaarigen angekommen war, keuchte sie kurz erschöpft auf, ließ ein Gemetzel hinter sich, wagte es jedoch nicht ihren Blick umzuwenden um dem entgegen zu schauen, was sie gerade getan hatte. Der Blick der Hexe war einfach nur stocksteif auf das Tor und den Hexenmeister gerichtet. Das Blitz Schwert haute sie mit einem Mal in den Boden, wonach es anscheinend anfing sich langsam wieder aufzulösen. Trotz des Kraft Aufwandes waren ihre Hände immer noch von Blitzen umgeben. Tzja.... da bin ich meinte sie in einem Ton, welcher verriet das sie eigentlich nicht tun wollte, was sie gerade getan hatte, doch der irre Ausdruck in ihren Augen war noch nicht verschwunden.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Sa 10 Mai 2014 - 18:19

( Laut hören für das richtige Feeling cherry)

Es war so weit, Zeit zum Schlusatz! Das finale Crescendo begann!
Die Glocken dröhnten in der dunkellheit, das Orchester der verdammten spielte auf, die Dunkelheit wurde erleuchtete in selstsamen, die schwärze nicht vertreibendem nur sichtiger machendem lichte und dazu das Dröhnen der Orgel mit ihren Milliarden von pfeifen, den Seelen eines Ganzen Universums!!

Ach wie er es liebte hier zu sein! Es war der Ort des Nachalls, volelr vergangenem Ruhm, niedergeganger schönheit, zu asche gewordener Pracht und dem zu staub verwischtem Prunk der Jahrmillionen!
Das Leben war vergänglich und klein, so jung in seiner existänz. Doch hier war er nicht blos kaum über die 20 winzige Jahre alt, hier war er so alt wie ER, vom anbeginn der zeit und darüber hinaus. Den Mochte auch der hexenmeister blos ein jugendlicher Körper sien, die seele, der geist war um vieles Älter. Denn, wen ihm das auch nur mäßig bewusst war, so diente "Tarnatos" seit jeher dem Tode, seit den frühsten tagen und der ewigen nacht davor war er auf erdne gewesen, als Bote des Henkers, Rabe des Sterbens und Verwallter jener die das Leben verließen!
So was hatte das ganze mit Ester zu tun? Nun es war zeit zu gehen, zeit für sie und den hexnemeister das Leben wiede rzu beginne, das Toor zu durchschreiten da war ER nocheinmal so gnädig seinem diener die ganze, auf ewig vergangene, Macht und Pracht spüren zu lassen. Ein orchester nur für Tarnatos...und Ester!
Den wärend die hexe sich noch durch die reihen der Toten schlug, in wütender Blitzgewallt nichts bemerken würde so hörte Tarnatos beriets die fanfahren, die Musi, spürte das zittern in der Dunkelheit...das Errschüttern der ganzen "Welt" des Todes, des Kosmos vor dem Kosmos, der dunkelheit bevor "Gottes es werde Licht"!

Als sie dann erschöpft ankam lächelte Tarnatos ihr zu und dann aufeinmal drhete er sich um, wies Ihr den weg vorran und sprang...schon verschwand er in der Klaffendne Öffnung des Toores und wieder erhob sich der Wind doch diesmal wars es mehr, ein ganzer sturm, eine Hand aus reiner Kraft der bewegung erhob ester um sie ebenfalls hinab zu tragen, hinab in das Toor und hindurch!
Hinter ihr dehnte sich nocheinmal die dunkleheit, spiegelte sich auf den schwarzen Toorflügeln und ihr wurde zum abschied etwas gewährt...ein einblick ähnlich dem als sie Herkam.
Die Musik erscholl, so gewalltig und voller Pracht, ein Ton wie der nachall der ganzen Welt...:
"den am Anfang da war das Wort!"
Das Alte Testament 1. Buch, Genesis.

Vor den Augen der Jungen Hexe mochte sich so etwas offenbaren was man, in trockener Sprache des Schriftsellers blos "Historie" nenen mochte. Doch war es viel mehr als das, es war die ganze Weltgeschichte und nicht blos die der Menschen, die Magie in uriegenster Form, Seelen und Verstorbene, vom Ältetesten Hexenmeister (Umba) und den schreckend er vorzeit bis zu Shingammie und Kishin Asura. Auch wen da sganze blso als verschwommener Eindruck, als stempel des bloßen Wissnes in esters geist evrbleiben Mochte...es war eine Gabe und ein wegweisendes Geschenk der buchstäplichen "Historischen" größe!!

~ Rückehr in realte Welt ~

Und mit den austrettendne klängend es gewalltigen Jenseitigen orchesters, dem letzten Glockenschlag, dem verklingen der Orgel viel sie durch die dunklehit zurück auf den, wohl schmerzhaft wircklichen Booden des Saals! Schon schlossen sich die Toorflügel und das ungetüme "bauwerk" verschwand hinterlies nichts als dne blick auf den Saal und nur das Krächzen eines Raben verhinderte das aufkommen von geradezu bescheiden leerer Stille...

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BeitragThema: Re: Der Saal   Fr 16 Mai 2014 - 12:34

Immer noch etwas nach Luft schnaufend stand Ester nun da, unwissend was als nächstes passieren würde. Diese Ungewissheit machte sie sichtlich nervös, es gefiel ihr kein bisschen nicht zu wissen, welchen Schritt sie als nächstes tun sollte und in dieser Welt war sie einzig und allein auf den Totengräber angewiesen. Die lauten Glocken dröhnten förmlich in ihren Ohren und so langsam verspürte sie nur noch den Wunsch von hier so schnell es ging wieder zu verschwinden. Und wie es aussah sollte dieser Wunsch der jungen Hexe auch erfüllt werden. Ihr Blick folgte dem weißhaarigen, welcher nun in der Türspalte, für sie der Ausgang, zu verschwinden schien. Dies schien die Grenze nur richtigen Welt zu sein, das Tor durch welches sie auch hergekommen war. Und wenn sie ehrlich sein sollte, hätte man der grünhaarigen heut morgen erzählt was sie heut noch erleben würde, dann hätte sie dieser Person höchstwahrscheinlich kein einziges Wort geglaubt. Gerade als sie ansetzen wollte, ihren zierlichen Körper ebenfalls in Richtung der Torspalte zu bewegen, spürte sie erneut diesen seltsamen Wind. Diesmal jedoch viel stärker, dass ihre Haare nach vorne flatterten und ihr kurzzeitig die Sicht nahmen. Daraufhin jedoch wurde die überrascht blickende junge Dame vom Wind in die Luft gehoben, welcher sie förmlich hinaus zu tragen schien. Doch kurz bevor alles vorbei war, wurde dem Mädchen erneut ein Einblick in die alte Geschichte gegeben. Jedoch nicht nur solche Abschnitte wie vorhin, sondern wirklich ALLES. Die Bilder wandelten so schnell vor ihren Augen, dass man denken müsste sie würde kaum etwas erkennen, doch Ester selbst sah dies alles viel langsamer, ja fast schon richtig ausführlich. Ihre Augen weiteten sich und ihr Kopf wurde mit massenweise Erkenntnis gefüllt. Tzja im Geschichtsunterricht könnte er nun keiner so schnell etwas vor machen! Doch musste auch dieses Spektakel letztendlich ein Ende haben und ihre Wenigkeit wurde durch das Tor getragen, der Wind verließ sie augenblicklich und als sie mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem kalten, harten Saalboden aufkam waren die gerade erlebten Ereignisse wieder so fern und doch irgendwie real. Schwankend richtete sie sich etwas auf, in ihrem Kopf schien sich alles zu drehen und sie hatte das Gefühl sie müsste sich gleich übergeben. Wow.... das war.... krass! mehr brachte die Blitzhexe momentan nicht heraus. Es schien so als wäre dies alles nie passiert und für einen kurzen Moment ging das Mädchen sogar davon aus sie hätte sie alles nur im Anflug des Wahnsinns eingebildet, doch die Bilder in ihrem Kopf verbunden mit dem Aufschrei des Raben, welcher durch den großen Saal schallte, war sie sich letztendlich doch sicher, dass dies alles wirklich passiert ist und etwas verwirrt sah sie sich nach Tarnatos um.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Mi 21 Mai 2014 - 17:08

Es war also vorbei, mit Ester keehrte auch Tarnatos, vollständig in die ganz normale Welt zurück. Sein, ebenoch so ehrfruchtsvoll und sicherer verstand schwabte zurück, unsicher floss er in die schwabellige form des Menschlcihen gehrins zurück und offnebarte, einemal mehr, die absolute unzureichendheit der realität für den Geist des Totengräbers!
Der, ehrfruchtgebietende Rabenschrie war nur da sletzte qäntchen konrtolle, doch schon verschwand auch dies kläglich. Plötzlich fand sich der Hutträger wieder in einer, mehr oder minder von Physik beherrshcten Welt und nocdazu in einem rabenkörper wieder.
Mit einem traurig veriwrrtem krächzen, vllt war es auch eher der Laut eines "aliens", purzelte das Tarna-tier zu boden, und rollte, mit zerzausten federn, frei von jeglicher eleganz vor Esters Füße.

Noch ganz überrumeplt, nun auch von den nur allzu wirkclcihen dimensionen der schmerzen und des inenrne Schwindels lag er beinahe bewusstlos da. *röchel, krächtz, pieps, glucks...* Ohhhh... welch gemei..es getier.. ich fall*röächel usw...*, pruste ächtze heir..grausam Leben, tod ohh heimes weeehhh!

So lag er da, der eben noch all zu suveräne Hexenmeister und wusste mal wieder sich nur berietwillig in die "Qualen" seiner Tollpatschigkeit zu fügen.

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BeitragThema: Re: Der Saal   Do 22 Mai 2014 - 22:25

Ester fühlte sich nach wie vor noch ganz schön benebelt, stand etwas wackelig auf den Beinen und musste das Erlebnis erst ein mal richtig verarbeiten. Wer hätte gedacht, das so etwas möglich ist und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet diese junge Hexe in solch ein Abenteuer mit hinein gezogen wird. Sie konnte nur langsam ihre Gedanken sortieren, musste erst noch ein mal alles im Schnelldurchlauf durchgehen was da so eben überhaupt passiert war. Auch wenn das Mädchen schon so einiges für ihre 15 Jahre erlebt hat, das war definitiv mit das krasseste. Ihre Augen schauten sich im Saal nach Tarnatos um, welchen sie jedoch nicht lange suchen musste, denn der Hexenmeister kam tollpatschig wie auch vor der seltsamen Reise, in seiner Rabengestalt angeflattert. Kurz vor ihr legte er eine Bruchlandung hin, welche sie nur zu gut an ihre Landungen in der Eulen Form erinnerte, und röchelte vor sich hin. Fast schon mit unverständlich trauriger Miene hob sie ihn behutsam auf und hielt das Tiergeschöpf vor sich nimms nicht so übel, ich bin auch eine grottige Fliegerin meinte sie mit bedrückter Miene und fast monotonem Tonfall. Ok solch eine schlechte Fliegerin war sie eigentlich gar nicht, nur an den Landungen musste sie dringend noch etwas feilen. Es war irgendwie erleichternd, doch auch bedrückend sich wieder in dieser Welt zu befinden wo sie doch nun die ganz andere Seite vom Leben gesehen hat.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Der Saal   Di 17 Jun 2014 - 15:38

Der Rabe wurde behutsam aufgehoben, man nam sich dem zerzaustem schwarz gefiedertem raben an. Wenig, nur die gestallt an sich, die art der stimme und ein kläglicher übrest von morbider "aura" wiesen darrauf hin das ester es hier tasächlich mit dem selben tarnatos zu tun hatte, wie eben noch in der "jenseitigen Welt".
Der rabe richte sich in den Händen der jungen hexe auf, fast sah es zuversichtlich, ehrlich gestärkt aus wie er seinen schnabel dem Kind entegegen reckte.
Dir sei dank,
für worte, trostes trank.
Doch mir selbst ist nur zu teil das jammern über unweichlich lebens qaul, mir ist dies jenes Missgungst Gral. So wie eurer, menschen,
lebendigs geschöpf der tod zum trauern, klagen geboren,
so hab ich mir dafür, in umgekeehrter Huldigung, das Leben auserkoren!

Kurz schauten die weißen, funkelnden, Augen dem Mädchen in die Augen und war es etwa sbesonderes an tarnatos, war es Intuition, war es ein zauber oder nachall dessenw as eben passiert war...so spiegelte sich für einen augenblick, wie ein lichtblitz, das Leben des Hexenmeisters, wie ein auf ein atom zusammengdränget zusammenfassung, in des rabens augen ersichtlich nur für Ester.

Da flog er shcon wieder auf, wankte zurück stürzte aus den händne der Erde zu und doch mit einem schnellem Anwachsne der silluette stand aufeinmal der Hexenmeister von der Hexe, lächelte breit und mit entrückter harmonie, melanchlisch fröhlicher Unbetrübtheit, volelr Irssin wie Weisheit, die junge Frau an.
Saag einmal kleines Kind,
kennst du den Wind?
Hast du bereits gehört das flüstern und Rätsel zeit
sag bist du bereits einegwieht, doer für neues Lerne gar bereit?
Den, ohh leben voller wirrwar idene und zweck,
mir kommt ein Gedanke nicht aus dem Kopfe weg.

Kurz schaute er sie neugirig an ehe er aufeinmal den Kopf schüttelte, als hätte er sich selbst bei etwas ertappt und murmelte schon, mahnend zu sich selbst:
Ich verblendet lügen spinner, erriner mich oh tod drann nimmer. Sie kann doch nicht verstehen, auf welchen wegen diese worte gehen. Muss erst noch übersetzten, voller leben und gewohn, damit sie's begreift, sonst ern't ich doch nur des Lebens hohn.
Wieder schaute er sie an, einen neuen anlauf wagend um verständlicher zu erklären was er meinte.
Was ich dir, so unbeholfen, sagen will,
ist das man sehen kann ebsser von Berg und Hill.
Las smich dir der hügel sein,
auf das du erblickst besser der Welten schein.
Du hast IHN gesehen und erblickt,
so wurdst du zu mir geschickt.
Ich will dir lehre stehen und antwort geben,
auf deinen Pfadne, fragen und schweren wegen.
Im leben magst du mir dafür geben egwnadheit und ruhm,
doch wa sdich selbst betrifft, Magie, kommst du um einen lehrmeiste rnicht herum.
Bescheiden und gehorchend der pflicht biet ich an dir das zu seien dein,
Denn ich tarnatos, Diener und wissend oh Tod, will dir ein lehrmeister sein!

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