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 [Fantasy-FF] Fantasya

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Akemi Tomura

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Anzahl der Beiträge : 472

BeitragThema: [Fantasy-FF] Fantasya   6/7/2013, 21:12

Hallo Leser!
Seit einem Jahr schreibe ich schon FF's und dies hier ist meine 19. Ich wünsche euch viel Spaß!^^
Übrigens ist das eine Fantasy-FF, in der Drachen, Magier etc. vorkommen.
Achtung:Im Laufe der Geschichte könnte es brutal zu gehen!

Fantasya

Prolog:
Ein Wind hauchte durch die dunklen kalten Gassen in der Nacht und der Mond schien mit seinem Glanz auf die Stadt herab. Stille war auf den Straßen, das Einzige was man hören konnte, war der Wind, der schnell an einem vorbei sauste. Tiere, waren dort, und hauchten etwas Leben ein. Doch diese waren nur Raben, dessen schwarzes Federkleid in dem Schein des Mondes anfing zu glänzen.
Ein paar Wolken flogen unter dem Mond her, sofort wurde es stockdunkel in der kleinen Stadt und die Raben fingen wie verrückt an zu krähen. Der Wind wurde schneller und lauter, er brauste nun mit hoher Geschwindigkeit durch die Gassen, so, dass man ihn nicht mehr stoppen konnte. Nun wurde er auch kühler, selbst die Raben fingen an, am ganzen Leib zu zittern.
Die Wolken flogen weiter, der Wind und die Raben beruhigten sich und wurden plötzlich totenstill.
Doch plötzlich konnte man leise Schritte vernehmen, die durch eine Gasse gingen.
Die Raben flohen augenblicklich und ein tief schwarzer Wolf mit glühend roten Augen, trat aus einer Gasse hervor.
Er war nun auf der größten Straße der Stadt, wo seine roten Augen das Umfeld erhellten. Die Umgebung schien ihn zu fürchten, selbst der Wind mied für diesen Moment die Straße. Auf einmal kam auch noch ein großer dunkler Löwe aus einer Gasse und ging auf den Wolf zu.
Beide setzten sich gegenüber auf den Boden, trotzdem war zwischen ihnen mindestens drei Meter Abstand.
"Noch jemanden von meiner Rasse, sehe ich hier nur noch selten." , ertönte plötzlich eine helle Frauenstimme aus dem Löwen. Um diesen erschien plötzlich weißer Nebel, und eine große Frau mit langen dunkelblonden Haaren und einer Brille erschien, anstatt der Löwe. Ihr Körper war mit einem schwarz-rotem mittelalterlichen Kleid geziert.
Auch um den Wolf tauchte plötzlich schwarzer Nebel auf, dieser lichtete sich allerdings schon in wenigen Sekunden. Eine ziemlich große Frau mit langem schwarzem Haar und einer schwarze Robe kam zum Vorschein. Ihre Pupillen hatten ein glühendes rot.
"Ja, sie rotten uns alle aus. Diese doofen...!" , beklagte sich die Frau und stampfte so wütend auf den Boden, dass selbst die Erde erzitterte, sie setzte mit ernster Stimme fort, "Ich will Rache, an diesen Lehrlingen, sie sind daran Schuld, dass "es" passiert ist. Ich hätte auch schon eine Idee. Dazu müsstest du aber mitkommen und wir müssten hohes Glück haben." "Was hast du vor, denn diese Lehrlinge gehören zu den Stärksten die es gibt!" "Wirklich?" Die Frau mit den schwarzen Haaren hob einmal Hand, spielte etwas mit ihr herum und plötzlich erhob sich aus dem Boden ein großer Schatten mit der Silhouette eines Werwolfs. Kurz schnipste sie mit der ihrer rechten Hand und der schatten verschwand wieder im Bruchteil von Sekunden. Eine kleine Brise streifte schnell die Straße und sie fragte ungeduldig: "Kommst du denn mit? Ich muss nämlich jetzt gehen, immerhin habe ich eine Tochter zuhause. Wenn du mitkommen möchtest, komme übermorgen nochmal hier hin." Nach diesen Worten verschwand sie in der Dunkelheit. Die Andere lachte aber leise: "Wenn du dich da mal nicht täuscht." Jetzt verschwand auch sie im Dunkeln.
Woanders...
Ein Soldat war gerade eingeschlafen als der Nächste kam. "Hey, du kannst aufstehen. Ich bewache jetzt Shadow." Der schlafende Soldat wachte auf und flitzte sofort nach Hause. Hinter dem Wächter war etwas riesiges, dass mindestens bis zur Decke reichte, und diese war achtundzwanzig Meter hoch. Was auch immer da war, es bewegte sich nicht, man sah nur, dass es fest angekettet war.
Jetzt ging auch die Sonne auf, nur an einem Ort, der nicht weit entfernt war...

Kapitel 1
"Hey Doragon, mach bitte etwas schneller. Ich möchte nicht zu spät zur Schule kommen!" , brüllte mich Lissa genervt mit lauter Stimme an. Lissa war eine gute Freundin von mir, sie war sehr groß und hatte einen schlanken sportlichen Körper. Sie hatte langes braunes geflochtenes Haar und trug immer ein kleines gelb-weißes Kleid. Ich fand zumindest, dass ihre schönen braunen Augen jedem ein Lächeln in das Gesicht zauberten. Außerdem war sie schon 118 Jahre alt, körperlich war sie so 14.
Ich war schon 122 und körperlich so 15 Jahre alt. Auch war ich sehr groß und etwas muskulös. Während meine Haare etwas dunkel rosa und an manchen Stellen zackig waren. Mein Hals war mit einem langen weißen Schal beschmückt, während ein Oberteil ohne Arme meinen Oberkörper zierte. Es war schwarz, am Rand gelb, außerdem ließ ich es immer offen und es ähnelte einem Kampfoberteil. Meine Kampfhose war wie das Oberteil und ging mir nur bis zu den Knien. Die Schuhe von mir waren schwarze Kampfschuhe.
"Lissa, ich muss aber noch meine Hausaufgaben im gehen machen!" , wiedersetzte ich mich ihr, doch Lissas Gesicht zog nur Falten und ihre Hand richtete sich über das feuchte nasse Grass, auf einer Wiese neben uns. Sie fing an ganz leise zu flüstern. "Babla, Blabub, Bablablabablub, Bablublubub!" Die nassen Tropfen auf der Wiese stiegen in die Höhe und vereinigten sich zu einer großen Blase, wo mindestens zwei Leute reinpassten. Hastig griff Lissa meinen Arm und wir stiegen gemeinsam in die Blase, Lissa machte ein paar Handbewegungen und schon brachte uns die Blase in Richtung Schule. In derzeit machte ich die Hausaufgaben und war noch vorher fertig geworden.
Nur ein paar Minuten später, und wir stand schon vor dem Tor unserer Schule. Sie schnipste mit ihrer linken Hand, die Blase platzte sofort und das Tor öffnete sich vor uns. Schnell traten wir ein, wo uns sofort ein braunes Reh begrüßte. Es war Vita, die nur in ihrer Tiergestalt rumlief. "Beeilt euch, gleich schellt es!" , rief Vita zu uns und verwandelte sich wieder in ihre Menschengestalt.
In dieser war sie sehr schlank, hatte kurze durchgewüllte grüne Haare, ihr Oberteil war immer ein pinkes T-Shirt, was vorne gelb und ein pinker Stern darauf war. Ihre Hose war eine einfache lockere blaue Caprihose. Ihr Alter betrug ungefähr 117 Jahre und körperlich war sie erst 16.
Sie griff ruckartig uns an den Armen und schleifte uns in unser Klassenzimmer. Gerade als es zur ersten Stunde klingelte, saßen wir pünktlich auf unseren Plätzen. Mit einem leisen quietschen öffnete sich die Klassentür und Herr Kiel kam herein. Die Klasse stand kurz auf, begrüßte, und setzte sich wieder hin. Nach wenigen Sekunden schnappte sich Herr Kiel die Kreide und fing an, wieder irgendwas an die Tafel zu schreiben. Vorsichtig legte er die Kreide wieder zurück auf das Lehrerpult, zeigte uns was er angeschrieben hatte und fing an mit betonter Stimme zu erklären: "Heute sprechen wir wieder über die Kunde unserer Rasse, die am meisten auf dieser Welt bevölkert ist: Die Hexe. Wesen die die Kraft beherrschen, Magie zu benutzten. Jede Hexe besitzt ihre eigene Magie und ihre eigene Tiergestalt, die keine Andere besitzt. Und wie ihr wisst, müssen noch schwache ihre Sprüche sagen um ihre Magie anzuwenden. Welche die mehr ausgebildet sind, können einfach so ihre Magie anwenden. aber daher ja die Meisten finden, das "Hexe" viel zu bösartig klingt, hat man beschlossen, jeweils nach Seite sie anders zu nennen. Wir nennen uns Magier oder Magierinnen, während wir die der dunklen Seite mit bösen Absichten Hexen oder Hexer nennen. Aber ihr kennt das ja schon alles und heute möchte ich euch etwas neues zeigen. Ich will euch hier rüber aufklären." Herr Kiel hing ein bild mit unserer alten Königin auf und erklärte mit einer ernsten Stimme weiter: "Manche von euch wissen vielleicht, wer das hier auf dem Bild ist. Nämlich unsere alte Königin Vasílissa. Sie war die brutalste Königin die wir je hatten. Eigentlich glaubten manche, sie wäre eine Erbin und ist deswegen Königin geworden, dies ist jedoch falsch!" Wir erschauderten kurz, er setzte jedoch mit einer wirklich ernsten Stimme fort: "Sie hatte sich den Thron erkämpft, indem sie die Vorherige umbrachte. Und das konnte sie nur, weil sie... eine Bluthexe war." , das vorletzte betonte er stark und wir hatten nach diesem Wort einen großen Schrecken. Herr Kiel war kurz still, dann erklärte er weiter: "Wie ihr wisst, gibt es zwei Arten von Magie und Tier, die es mehrmals als nur einmal geben kann. Die Blut- und Drachenhexen, sie gelten auch als die Mächtigsten. Es ist 500 Jahre, als der letzte Drachenmagier existierte und die Bluthexen von ihm ausgerottet wurden. Damals existierten von ihnen noch eine ganze Schar, doch sie wurden alle von ihm ausgelöscht und zum Schluss enthaupte er auch die Königin, somit wurden die Bluthexen ausgerottet. Doch nur ein paar Tage später, verschwand er spurlos auf der Seite des Lichts und wurde nie mehr gesehen. Seitdem wurde keine Blut- oder Drachenhexe mehr geboren. Aber nur ein paar Jahre später, tauchte plötzlich ein goldener Drache aus der Seite des Lichts auf, diesen kennt ihr ja als Lightning." Ein paar Sekunden später klingelte es bereits und die Pause begann.
"Man, warum müssen wir alles immer zweimal durchnehmen?" , beschwerte ich mich, schon flog mir ein Wälzer in mein Gesicht, den natürlich Lissa geworfen hatte. Ich versuchte es zu ignorieren, aber der entstandene stechende Schmerz war einfach zu heftig, selbst für mich. In den Momenten des Schmerzes merkte ich dennoch, dass mir jemand auf die linke Schulter klopfte. Kurz zuckte ich zusammen, dann wandte sich mein Blick zu der Person. Es war mein bester Freund, der erst 114, aber körperlich schon 16 Jahre alt war. Sein Haar war kurz silber und einfach schlicht, am Oberkörper trug er eine schwarze Jeans-Jacke mit kurzem Armen und eine einfache Hose. Übrigens, sein Name war Storm. Daher er mein bester Freund war, war ich auch sofort wieder fröhlich. Bis plötzlich neben uns etwas explodierte. Zwei Magier waren wohl wieder am kämpfen. Sie hatten zwar gerade erst angefangen, aber schon kam ein Lehrer und zeigte ihnen wo es lang geht. Es klingelte und die letzte Stunde begann: Magie-Unterricht.
Wie immer saß ich auf der Bank schmollte und guckte nur zu, Lissa setzte sich neben mich. "Mach dir keine Sorgen, du kannst bestimmt zaubern. Nur hast du deine Kräfte vielleicht noch nicht entdeckt!" , versuchte mich Lissa mit beruhigender Stimme zu trösten. Bald war auch der Unterricht vorbei und wir gingen nach Hause. Nur ich wohnte alleine in einem kleinem Haus auf den Weiden. Meine Mutter und meinen Vater hatte ich schon als Kind verloren, nur Coco hatte ich noch. Coco war eine große Laufente.
Angekommen setzte ich mich sofort auf ihn und wir ritten über die Felder bis an den Abend...

Kapitel 2
Die Sonne ging langsam unter und färbte ihre Umgebung in ein prächtiges rot, während die Wolken ein flauschiges rosa bekamen. Cocos Schritte verlangsamten sich, auch er staunte wegen dieser schönen Landschaft. Ich zuckte kurz an seinem Zügel und wir gingen zum Strand, der ganz in der Nähe war. Angekommen sahen wir, wie schön sich die Sone rot-orange im Meer wiederspiegelte. "Wie schön..." , stellte ich schnell fest, Coco auch, was er mit einem quaken bestätigte. Plötzlich drehte sich sein Kopf zur Mauer, die direkt neben uns war und unsere Seite von der dunklen abgrenzte. Einfach so, fing Coco an zu quaken, schnell richtete sich mein Blick hoch zur Mauer. Ich wusste echt nicht was Coco hatte, denn ich konnte nur ein Mädchen erkennen, dass sowohl geistlich als auch körperlich in meinem Alter war. Sie hatte kurze hell violette Haare und ein trug ein schwarzes Kleid, während ihre Augen die gleiche Farbe wie ihre Haare hatten, nur noch heller, sie sehr gefühlslos aus. Auch war ihre Haut am ganzen Körper ziemlich blass.
"Dich habe ich ja noch nie hier gesehen." , stellte ich sofort fest und sagte es ihr. Das Mädchen wandte ihren kalten Blick zu mir und sagte mit gefühlsloser Stimme: "Tut mir Leid, ich darf nicht Fremden sprechen. Das hat mir Mama verboten. Also verschwinde!" Irgendetwas stimmte hier nicht, das merkte ich sofort. "Coco, geh nach Hause, ich möchte nicht das dir etwas zu stößt." Ohne sich zu wiedersetzen, lief Coco in Richtung nach Hause, während das Mädchen von der Mauer absprang. "Ich sagte du sollst verschwinden!" , kreischte sie durch die Gegend, zuckte urplötzlich ein Florett und lief mit Karacho damit auf mich zu. Zum Glück hatte auch ich mein silbernes schwert dabei und parierte so gleich den ersten Angriff, die Funken flogen schon an uns vorbei. Aber meine Kraft ließ nach, und sie konnte einfach mit vollem Druck einschlagen. Sie war ein Mädchen, woher hatte sie diese ungeheure Kraft? Sie schlug ohne Pause immer weiter ein, bis ich sogar schon in der Hocke da stand. Das Mädchen holte zum letzten Angriff aus, dieser würde mir mein Schwert wohl aus der Hand peitschen und mich dann töten. Doch als ihr Schwert nur noch einen Zentimeter von meinem entfernt war, tauchte plötzlich hinter ihr ein riesiger schwarzer Klumpen auf, dieser wandelte immer mehr seine Gestalt um, so das er nachher wie ein riesiger Werwolf aussah. Dieser packte sie, doch sie schien sich gar nicht zu wehren. "Hat Mama dich geschickt? Man, dabei hatte ich gerade so viel Spaß." Dieses etwas peitschte mich mit seinen Klauen und verschwand. Mit Schmerzen am ganzen Körper, begab ich mich langsam nach Hause. Doch auf den halben Weg kam mir Coco entgegen, er hatte sich schon gedacht, dass etwas passiert ist. Zuhause angekommen legte ich mich sanft und fröhlich in mein Bett und schlief einfach, ohne groß weiter darüber nachzudenken.

Aus der Sicht von ???:
Langsam versuchte er mich unangenehm abzulassen, auch wenn ich schon schrie. Schließlich warf er mich doch ab, anstatt mich sanft herunterzulassen. Nun lag ich da am kalten feuchten Boden, vor dem großen geöffneten Tor. Gerade richtete ich mich erst wieder auf, packte er mich sofort wieder unangenehm und ging in die Stadt. Irgendwann setzte er mich endlich ab und verschwand augenblicklich wieder spurlos. Mein Kopf und mein Blick fingen an, sich langsam nach oben zurichten, wobei ich jemanden erkannte. "Mama..." , erkannte ich sofort und flüsterte es leise. "Du warst doch nicht wieder... oder?" , fragte sie mit fester ernster Stimme mich, während mich ein Schatten blitzschnell hochhob. Ich zappelte wie wild herum, auch wenn ich wusste, dass es nichts brachte. Ihr Gesicht wandte sich stur von meinem ab und ich wurde von dem Schatten auf dem Boden hinterher geschleift. Jetzt war mir klar, das ich wohl Ärger bekommen würde. Sehr dollen sogar.
Hier wo wir wohnten, war am ganzen Tag Nacht, nur dunkle kalte Nacht. Zum Glück schien aber auch hier der Mond, aber nur wenige Stellen waren von seinem Licht erfüllt. Während manchmal dunkle Nebelschwaden, die Stadt heimsuchten.
Am peinlichsten war es eher, das die anderen Hexen, die uns sahen, die zu mir rüberblickten und sahen das ich hinterher geschleift wurde. Ich schmollte schon und errötete leicht, vor Peinlichkeit, vorallem weil diese mich anfingen auszulachen. Doch nicht lange und wir waren schon vor unserer Villa. Das Tor öffnete sich langsam, worauf wir langsam auf die dunkle Villa zugingen. Mit einer ruckartigen Geschwindigkeit, gingen die blassen Lichter des Hauses an, als wir es betraten. Auch wenn diese eigentlich fast nichts brachten, erhellten sie wenigstens etwas die Dunkelheit in den Räumen.
Erst gerade befanden wir uns richtig drin in dem Gebäude, wurde ich bereits in binnen von Sekunden in mein Zimmer geworfen. Ohne großes zögern, wurde die Tür geschlossen und von außen abgeschlossen. "Man, jetzt muss ich den ganzen Abend hier drin hocken." , beschwerte ich mich mit einem tiefen stöhnen. Das was ich im Zimmer hatte, waren nur ein Bett und ein Fenster, mehr nicht. Wenn ich eingesperrt war, saß ich immer auf dem Bett und schaute aus dem Fenster. Es war schon immer so gewesen.


Zuletzt von Sora Marie am 11/8/2013, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akemi Tomura

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BeitragThema: [Fantasy-FF] Fantasya   7/7/2013, 22:39

Die 1.Hälfte von Kapitel 2 ist da. Die andere Hälfte kommt dann so am Mittwoch.
Trotzdem könnt ihr ja schon lesen und kommentieren!^^

MfG SM
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Akemi Tomura

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BeitragThema: Re: [Fantasy-FF] Fantasya   11/8/2013, 21:59

So, komplett überarbeitet, ich habe nun das Aussehen des seltsamen Mädchens so angepasst, dass sie so aussieht wie in anderen Foren, wo ich die FF gepostet habe. Auch ist Kapitel 2 nun vollständig.

Viel Spaß beim Lesen!~
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