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 - Argentinien -

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   6/1/2015, 23:04

Nun denn,
Das Viech schien schlauer zu sein als Seine anfangs dachte.
Sie merkte es unter anderem daran, dass sie ihre Waffe fester Umpackte.
Aber dies war ja nicht ihr Problem.
Als sie ihre Waffe da auch so liegen sah, dachte sie über einige doch wichtige dinge nach...
Zum Beispiel wie Leute am einfachsten sterben könnten.

Punkt eins wäre da eigentlich der gute alte Sand!
Würde man einem Menschen zu viel Sand schlucken lassen, so würde der irgendwann abkratzen...
Gäbe es hier in der nähe genug Sand und der Typ wäre wach, so könnte die Meisterin ihn eigentlich in den Tod füttern..mit Sand haha!~
Der Gedanke an sich war eigentlich gar nicht mal sooo schlecht gewesen, weshalb sie ihn unbedingt im Hinterkopf behalten müsste.
Aber gut was gibt es denn noch...
Man könnte auch das Viech in dem Raum einsperren und dann irgendwie Lachgas in den Raum füllen.
Während es dann wieder am essen wäre, würde das Lachgas langsam Wirkung zeigen und die Katze würde anfangen zu lachen.
Mit etwas Glück würde sie sich dann noch verschlucken und so dann an einem Stück Brot qualvoll sterben...Lustig~
Wenn man allerdings Glück hat, müsste man der Katze nur einen Witz erzählen und sie könnte vielleicht an dem ganzen gelache sterben.
Aber das wäre doch ein bisschen sehr armselig...
Würden wir es irgendwie schaffen das Katzenvieh in die Stadt zu kriegen, damit sie dort ein paar Menschen Toten kann, könnte man sie dort vor einen Krankenwagen schubsen und sie davon überfahren lassen..
Doch wieso dachte Seine überhaupt darüber nach wie man es töten könnte?
Am Anfang war es doch noch dieser unnütze Mörder der wie ein fauler Waschlappen in der Ecke liegt...
Beim Thema Waschlappen dachte sie warum auch immer sofort ein ihre Waffe, welche immer noch unter der Dämonenhand begraben war.
Okay aber da Lou den Typen ja an die Katze verfüttern wollte, viel der doch irgendwie weg...und Lou wäre sicher beleidigt wenn er von Seines Gedanken verfahren würde..
Da blieb eben nur noch das Katzenvieh!
Ja..es gab natürlich noch eine einfache Möglichkeit beide zu Töten...
Einfach 5 Bomben werfen!
Immerhin war der Radius der Explosionen groß genug, sodass es schwer war diesen ohne einen Kratzer Auszuweichen!
Leicht wäre es ja...
Aber auch wieder ein bisschen zu leicht, weswegen diese Option mal nach ganz ganz hinten geschoben wurde.
Doch nun sind alle diese Leute mit unnützen Informationen gefüttert, da will man wohl mal zum eigentlichen Thema zurück kommen!
Nähmilch...
Ich hab es vergessen...
Nein Spaß ich weiß es natürlich noch!
Die Katze hielt die beiden Wegen der Bombensache, nicht mehr für vertrauenswürdig.
Doch dies schien eigentlich kein Problem zu sein, denn Seine kümmerte es doch ziemlich wenig.
Immerhin hatte sie den Waschlappen unter der Riesen Hand von sich überzeugt und dies war eigentlich gar nicht soooo schwer gewesen~
Kurz gähnte die blond Haarige und stand schließlich auf.
Sie warf den Angebissene Apfel in Richtung der Explodierten stelle, wofür sie keinesfalls bezahlen würde und schnappte sich dann eine Wasserflasche aus den noch vorhandenen Vorräten.
Sie öffnete sie sofort, trank einen Schluck und ging dann in Richtung des Katzenwesens, welches sie so langsam als ein weibliches Wesen einstufte.
Sie ließ das Wasser über dem Viech nieder bis die Flasche komplett leer war.
Weil du meinen Prinz Hasenherz fressen wolltest~ meinte sie knapp und ohne auf eine Reaktion zu warten, holte sie den Typen, der noch immer ohnmächtig war in das Zimmer.
Es könnte auch sein das er sich natürlich schlafen stellte, da er entweder keine Lust zu reden hatte, einfach nur müde war oder Menschen wie Seine wenig mögen konnte.
Der Meisterin war alles recht, denn sie würde vermutlich das gleiche machen und keinem Fremden einfach DURCH DIE HAARE WUSCHELN!
Naja es war der Waschlappen, also was sollte man den da noch groß erwarten können?
Es gibt eben Leute die müsste man erst mal Hart trainieren...
Also an sich das Wesen verhärten und nichts anderes!....
Nach dem Seine also den Typen, der erstens keine Eier in der Hose hatte und zweitens vermutlich Männlich war, vor die Katze geschmissen hatte schaute sie diese an und meinte schließlich Du kannst ihn wirklich haben! Ich mach dir auch noch Sahne und ein paar Kirschen auf ihn drauf wenn dir das lieber schmeckt~
Sie machte eine kurze Pause und setzte sich hinter den Typen Oder wenn dir das lieber ist eben Fisch, da hab ich noch etwas in dem Haufen hinter dir gesehen
Ruhig blieb Seine also hinter dem Typen sitzen und wartete auf eine Reaktion der Katze.
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Lou Oakes

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   7/1/2015, 16:57

Während Seine eine Flasche Wasser über dem Vieh entleerte blieb Lou recht ruhig da er nicht noch weiter zerquetscht werden wollte.
Einerseits ärgerte es ihn, dass das blonde Mädchen das Ding weiter reizte andererseits war es nicht schlecht zu wissen wie es auf Wasser reagieren würde.
Seine holte, wie er vorgeschlagen hatte den Sack mit dem Mann um zu beweisen das es keine bloße Lüge war.
Da er ursprünglich vor hatte noch ein wenig länger in sein Unterschlupf zu bleiben verwandelte er seinen Arm zurück, denn wenn es so weiterging würde in ein paar Minuten von seinem Unterschlupf wohl nicht mehr viel übrig sein.
schließlich drehte er seinen Kopf wieder
Überleg dir gut was du tust ... nach einer Weile fügte er hinzu und unterschätze niemals eine autonome Waffe
Innerlich war er am beben und musste sich zusammenreißen um nicht einfach seine Klinge in ihre Klaue zu rammen und sie anschließend mit einem Windstoß aus dem Fenster zu befördern.
Denn wenn er eins hasste, dann war es das jemand so von oben auf ihn herab sprach.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   7/1/2015, 18:18

Das fremde Mädchen leerte einfach eine Flasche Wasser auf Nyaras Kopf auf. Am liebsten hätte sie ihr dafür sofort den Gar ausgemacht, doch die Fremde holte tatsächlich den Mann. Sie schienen nicht gelogen zu haben. Nyaras nasses Haar fiel über ihre Augen. Einen Moment lang stellte sie sich vor das blonde Mädchen einfach zu töten:
Sie mit ihrer Dämonenhand aufzuschlitzen und zu entweiden
Ihren Kopf zerschmettern und mit ihrem Blut den Boden zu bemalen
Sie an die Wand schmettern und ihr langsam jeden Knochen einzeln zu brechen, während sie sie zermanschte,
und dann ihre Seele fressen.
Und für ihre vorlaute "Waffe" würde dem Katzenmädchen bestimmt auch etwas nettes einfallen.
Bei dem Gedanken daran konnte Nyara ein Grinsen nicht unterdrücken. Es wäre zu amüsant gewesen, doch für einen Kampf hatte sie nun keine Kraft, also entschied sie sich das Angebot anzunehmen.
Langsam löste sie ihre Dämonenklaue von dem Jungen, den sie immer noch fest hielt, und richtete sich auf. Lässig strich sie sich mit ihrer rechten, menschlichen Hand die Haare nach hinten.
Gut ich nehme euer Angebot an und nehme die Seele. Ich sehe dies als Entschädigung für das nass machen, also steht niemand in jemandens Schuld
Nun wandte sich Nyara dem bewusstlosen Mann hinzu, der nun ihr Essen sein würde. Ihre Mundwinkel zuckten, doch sie versuchte ein Lächeln der Befriedigung zu unterdrücken. Kurzerhand bohrte sie die Krallen ihrer Dämonenhand in den Hals des Mannes, aus dem sofort das Blut quoll. Er röchelte und zuckte, doch Nyara zeigte kein Erbarmen. Sie legte ihre Dämonenhand um den Hals und mit einem lauten Knacken brach sie ihm sein Genick.
Das Katzenmädchen schlitze ihn fein säuberlich auf und holte seine Seele hervor. Nun konnte sie ihr Grinsen nicht unterdrücken. Ihre Pupillen hatten sich verkleinert und der pure Ausdruck des Wahnsinns war in ihr Gesicht geschrieben. Sie steckte sich hastig die Seele in den Mund, kaute kaum und schluckte sie herunter.
Erleichtert atmete Nyara auf. Ihr Grinsen verzog sich und ihr Gesichtsausdruck wurde wieder neutral, während sie etwas Blut von ihrer Klaue schüttelte. Sie schaute zu dem blonden Mädchen.
Und das mit dem Wasser kommt nicht noch einmal vor. Ich hasse es nass zu werden
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   7/1/2015, 21:19



Seine Miyazaki



Seine musste sich das Grinsen doch sehr verkneifen, denn sie merkte wie das Katzenvieh die Meisterin gar nicht leiden konnte.
Dies schien wohl damit zusammen zuhängen, weil Seine eben das Wasser über der Katze geschüttet hatte.
Doch selbst schuld den der Waschlappen darf nur von der blond Haarige geärgert werden ♥
Doch eine interessante frage ist...
Wieso mögen Katzen eigentlich kein Wasser?
Nun die blond Haarige hatte mal einen Zeitungsartikel darüber gelesen..
Ja sie ließt so etwas... Einfach weil es in der Zeitung an dem Tag nichts besseres zu lesen gab!
Nur wo so unnütze Tode drin standen, von Personen die ihr eh egal waren.
Und einige Tode gingen auch auf ihre Kappe~
Aber zurück zum eigentlichen!
Katzen mögen kein Wasser..
Den sie haben an ihrem Maul und um ihren Schwanz herum sogenannte Pheromondrüsen. Diese Organe geben Duftstoffe ab, mit denen sich die Tiere untereinander verständigen können, so wie wir Menschen es mit unserer Sprache tun. Außerdem erkennen Katzen ihre Artgenossen am Geruch. Denn jede Katze hat ihren ganz eigenen Duft. Wenn sich eine Katze putzt, fettet sie sich mit diesem Duft ein. Wird so ein Vieh nun nass, geht dieser Geruch verloren, und die Katze verliert damit einen Teil ihrer Persönlichkeit.
...Wenn man es genau bedenkt hatte Seine grade ein Teil dieser einfettigung einfach weggespült.
Die Klingt zum einen doch recht lustig, aber zum anderen auch irgendwie... ekelig..
Immer hin fettete sich doch ein Mensch nicht ein...
Doch bevor dieser Post jetzt auf die perverse Scheine laufen würde, beenden wir mal das Thema einfetten.
Das Dämonen Mädchen nahm das Angebot an und tötetet den Mann auf die gute und feine Art und fraß schließlich Seine Seele.
Doch Seine war von dem ganzen recht unbeeindruckt, denn sie ließ die Körper gerne auseinander sprengen.
Da flogen die Gedärme nur so ♥
Doch davon hätten wir auch erst mal genug den jeder kann sich über so etwas später immer noch den Kopf verbrechen.
Es gab noch anderes zu erledigen.
Doch bevor Seine etwas sagen wollte musste sie kurz über etwas nachdenken.
Wieso wollte Lou aka Prinz Hasenherz, dem Kishin-Ei diesen Mann zum fraß vorwerfen?
Hat der Kerl doch Ei-.... War der Kerl doch auch etwas "Böser" als Seine anfangs annahm?
Immerhin machte der schwarz Haarige auf die Meisterin doch einen leicht Naiven Eindruck.
Doch dies freute Seine auch ein wenig, den Prinz Hasenherz veränderte sich langsam Positiv und war so kein Nasser Waschlappen mehr, für was ihn Seine anfangs hielt.
Doch nach langem Nachdenken stand Seine schließlich auf und war doch leicht froh darüber, dass das Vieh die Waffe endlich los ließ.
Perplex über diesen Gedanken blieb sie fast wie versteinert stehen, denn Leute beziehungsweise Menschen gingen ihr doch eigentlich am Arsch vorbei?...
Also warum jetzt plötzlich diese Gedanken?!?
Anscheinend hatte Prinz Hasenherz einen leicht schlechten Einfluss auf die blond Haarige...
Der Ärger schluckte sie jetzt einfach runter und versuchte ihn deswegen nicht gleich anzuschreien und in die Luft zu jagen...
Gab jetzt wichtigeres zu tun!
Den die Katze hatte die Seele nun verspeist und schüttelte sich etwas Blut von den Klauen.
Ihr Blick viel auf Seine und sie sprach zu ihr, dass das mit dem Wasser nicht nochmal vorkommt, denn sie hasst Wasser.
Gähnend schaute sie kurz weg von Karter und dann doch wieder zu ihr und meinte gelangweilt Ja ich weiß, ich hab deine fettigung weg gewaschen.
...Da war es ja schon wieder!
Das Thema fettigung!
Seufzend ging sie zu Lou, der sich mittlerweile aufgerichtet hatte und die beiden vermutlich beobachtete.
Sie hockte sich zu ihm runter und schaute kurz ob er auch nicht blass um sein kleines Näschen war~
Kamen jetzt auch noch Mütterliche komplexe dazu oder was?
Nicht toll...gar nicht toll!
Schnell richtete sich die Meisterin wieder auf und schaute zu der Katze, welche die beiden Neutraler Miene anschaute.
Seine hingegen fing an zu grinsen und sprach schließlich Nun...ich weiß leider nicht auf meine Waffe genau von dir will, aber wir sind ja jetzt Quit. Kannst dich ja später neu einfetten und uns neue Vorräte beschaffen, wie wäre das? Immerhin sind wir in der Hinsicht noch nicht quitt!~♥
Seine schaute dabei in den Nebenraum, in dem die Bombe explodiert war und schaute sich kurz um.
Ein kurzes Beeindrucktes Pfeifen hörte man von ihr ehe sie sich wieder umdrehte und zum Karter schaute Außer du nimmst ihm das mit dem durch die Haare wuscheln krumm... In diesem Fall kann ich dich ganz gut verstehen.
Enttäuscht seufzte die Meisterin und wartete schließlich auf eine Antwort von den beiden.


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Lou Oakes

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   8/1/2015, 17:21

Nachdem Lou losgelassen wurde rappelte er sich auf und stellte sich neben Seine. Er sah sich nachdenklich mit an wie die Katze den Kerl zerfleischte.
Das mit dieser Fettigung hatte er nicht gewusst, das kleine Blonde Mädchen schien doch recht klug für ihr Alter zu sein. Allerdings wusste er nicht so recht was sie nun mit diesem Katzen-Vieh anfangen sollten, bis ihm eine Idee kam. Eigentlich war es ein ganz nützliches Haustier.
Sie könnten ihr Futter ... also Menschen.. besorgen und dafür würde es ihnen helfen, allerdings war er sich nicht sicher wie sie die Katze davon überzeugen sollten.
Vielleicht wäre es das beste das Ding einfach zu töten und seine Klaue verkaufen. Sie würden vermutlich Einiges dafür bekommen.
Jetzt wo sie nass war würde sie ein Blitz vermutlich als erstes und vor allem verheerend treffen, außerdem würde die Wolke vorher vermutlich nicht bemerken da sie so ins Fressen vertieft war.
Dann viel ihm allerdings ein, dass er seinen Unterschlupf vermutlich mit in die Luft jagen würde.
Er wollte erstmal wissen was Seine vorhatte.
Damit das Katzen ähnliche Ding, dass vermutlich sehr gut hören konnte, nicht mitbekam was er vorhatte, schrieb er es auf einen Zettel und hielt ihn Seine hin und grinste etwas.
Er hoffte sie würde verstehen warum er das tat, wirklich sorgen machen brauchte er sich ja eigentlich nicht, sie schien ja recht Intelligent zu sein.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   9/1/2015, 15:28

Was das blonde Mädchen mit der Fettigung meinte, verstand Nyara nicht so ganz. Sie mochte es einfach nicht nass zu werden. Punkt. Sie war schließlich keine normale Katze.
Da das Blut sich nicht ganz von der Klaue schütteln lies, fing das Katzenmädchen an sie mit den Zunge zu putzen. Die rote Flüssigkeit schmeckte... salzig und ein wenig bitter. Vorher hatte Nyara noch nie Blut probiert. Im Labor hatte sie immer nur normale oder genveränderte Seelen zu essen bekommen. Aber sie mochte es. Blut schmeckte... gut.
Inzwischen waren die beiden Fremden aufgestanden und Nyara beobachtete die beiden aus dem Augenwinkel. Auch wenn sie ihr die Seele gegeben hatten, waren sie immer noch potenzielle Feinde. Schließlich stand keiner mehr in der Schuld des anderen. Das blonde Mädchen hatte zwar vorhin gemeint, dass sie für die beiden einkaufen gehen sollte, aber hatte ihr Ausgleichangebot auch gleich wieder selbst von der Hand gewiesen, weshalb Nyara nicht näher darauf einging.
Auch sie richtete sich nun auf und sah wie der Junge dem Mädchen einen Zettel zusteckte. Das Katzenmädchen verengte ein klein wenig misstrauisch die Augen. Sie hatte ihre Sinne geschärft. Sie war stehts bereit einen Angriff zu parieren.
Was auch immer diese Leute auch waren, normale Menschen waren sie nicht. So wie Nyara. Nyara wusste selbst nicht mal was sie war. Niemand hatte es ihr je gesagt.
Der Katzenschweif des Mädchens zuckte etwas hin und her, während sie die beiden Fremden nicht aus dem Auge lies.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   10/1/2015, 23:46



Seine Miyazaki


Mit einem seufzten beobachtete sie beide kurz und grummelte dann etwas.
Es schien als wären die beiden Mundtot geworden, denn keiner von ihnen wollte wirklich auf das Antworten, was Seine zuvor ansprach.
Jemanden mundtot machen, bedeutete eigentlich jemandem, der einem unbequem und hinderlich ist, auf rücksichtslose, unerlaubte Weise die Gelegenheit zur Äußerung oder auch zur Entfaltung zunehmen.
War die junge Meisterin etwa so schlimm?
Oder war Mundtot einfach das falsche Wort.
Naja wie dem auch sei.
Die blond Haarige bemerkte wie ihr ein Zettel zugesteckt wurde, von Lou.
Bevor sie sich vornahm den Brief zu lesen, schaute sie noch einmal zum Katzen Vieh.
Dieses Dingen hatte anscheinend bemerkt, dass Lou der Meisterin einen Zettel gab.
Deshalb machte sie sich auch keine große Mühe mehr und las den Zettel einfach vor den Augen des Stuben Tigers.
Nach dem sie sich alles genau durchgelesen hatte, blieb ihr Blick circa noch 5 Sekunden auf dem zettel liegen, ehe sie diesem einfach nach hinten Warf und schließlich seufzte.
Blieb es wohl mal wieder an Seine ihr ein ordentliches Gespräch in die Reihe zu bekommen.
Kurz gähnte sie einmal und schaute dann kurz zu Prinz Hasenherz, der immer noch nichts sagen wollte wie es scheint.
Aber wie startet man eigentlich so ein Gespräch?
Die blond Haarige las wirklich viel und hatte einiges behalten, weshalb sie deshalb noch einmal kurz überlegte.
5 Punkte waren das soweit sie noch wusste...
Punkt eins war dem Gesprächspartner zu zeigen, dass man interessiere an ihm hat. Man kann sich mit einem bisher Fremden schnell anfreunden, indem man ihm zeigst, dass man Interesse an seine Meinungen hat und dass es das, was er zu sagen hat, wichtig ist. Wenn der Gegenüber jedoch denkt, dass man nur mit ihm redet um seine eigene Stimme hören zu können, dann wird er sich schnell von einem abwenden. Wende den Körper also deinem Gegenüber zu und halte Blickkontakt, ohne dies zu intensiv zu tun. Man soll dem Gesprächspartner genug Raum bieten, aber ihm auch zeigen, dass er die volle Aufmerksamkeit hat.
Das war eigentlich zu schaffen...
Punkt 2 war, dass man dem Gegenüber ein paar Fragen stellen soll, ohne das er sich dabei wie bei einer Befragung vorkommt.
man sollte zwischen den ganzen Fragen am besten "Platz" für Feedback, Bemerkungen und so zu lassen.
Würde Seine nun zu viele fragen stellen, so könnte es dem Kater unangenehm sein und er würde versuchen zu fliehen.
Ehm...ja, dass der was unangenehmen wäre...
Punkt 3 war..Witze erzählen.
Nein, nein, nein den lassen wir lieber schön weg, bevor die Meisterin deswegen noch Amok laufen würde...
Dann hätte der Waschlappen hinter ihr gar kein Unterschlupf mehr...
Punkt 4...war irgendetwas mit offene Fragen stellen...
Also irgendwelche fragen wo das Kishin-Ei nicht mehr als ja oder nein sagen müsste...
Das könnte Seine auch noch irgendwie einbauen können...
Und der letzte Punkt, der fünfte Punkt war...Sachen die man nicht sagen darf..
Jor würde es nach Seine gehen so würde dieser Punkt auch wegfallen, denn man redete schon über Leute opfern, töten und übers Haare durch wuscheln also gab es hierbei doch viel Freiraum.
Das alles sollte doch zu schaffen sein!
Nachdem die Meisterin dann auch noch einmal seufzte fing sie an zu reden.
Also gut, da hier keiner etwas sagen will, fange ich mal an...
Sie machte eine kurze Pause, ging zu den Vorratsberg und schnappte sich einen Fisch daraus.
Danach ging sie zum Kishin-Ei, hockte sich vor diese und hielt ihr den Fisch hin.
Erst mal...das da hinten ist meine Waffe aka Waschlappen Prinz Hasen Herz oder wie du ihn nennt solltest Lou. Ehh ich bin Seine und du?
Nachdem sie den Fisch vor das Kishin-Ei gelegt hatte, stand sie auf und streckte sich kurz.
Ich werde es mal kurz machen... Was hältst du davon mit uns zu...kooperieren? Also ich helf dir ein paar Menschen zu töten, damit du Seelen fressen kannst und dafür hilfst du uns dann bei... Das was gleich Prinz Hasen Herz dir erzählen wird~ sprach sie und schaute dabei kurz zu dem schwarz Haarigen, welchen sie dann auch gleich angrinste.
Uhm jor.. wir wären nicht von der Shibusen und ich denke du weißt warum ich das sage sie machte eine kurze Pause und fügte dann noch hinzu Den ich denke mal du weißt was du bist oder?
Sie lachte kurz bei dem Gedanken, dass sie noch jemanden seine Rasse erklären musste.
So...nachdem ich alles gesagt habe...was sagst du Katze dazu? fragte sie schließlich und verschränkte zufrieden die Arme vor die Brust.



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Lou Oakes

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   15/1/2015, 11:30

Lou griff langsam nach einem Stück Schokolade das vor ihm auf dem Boden lag und hob es auf. Er lehnte sich an eine Wand und bis ein Stück aus der Schokolode.
Er seufzte und lies sich an der Wand zu Boden gleiten. Sein Unterschlupf war wohl ruiniert und seine frische Meisterin war dabei es sich mit ihm zu verscherzen. Er musste dem kleinen blonden Mädchen diese dämlichen Spitznamen abgewöhnen ... nur wie. Vorerst beschloss er sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und es zu ignorieren.
Er wendete sich der Katze zu Vorerst könntest du uns helfen ein neuen Unterschlupf zu finden, außerdem müssen wir unsere Vorräte etwas aufstocken.
Sie mussten erstmal ihre Spuren hier verwischen, er beschloss es Seine zu überlassen diesen unterschlupf hochzujagen, da es ihr sicher Spaß machen wird alles dem Erdboden gleich zu machen.
Würde das Katzenvieh nicht kooperieren wollen könnten sie es ja gleich mit hochgehen lassen.
Bei dem Gedanken daran fing er an zu grinsen und dreht sich wieder zu Seine.
Wenn wir hier fertig sind darfst du auf deine ganz eigene Art aufräumen, ich denke du weißt was ich meine.
Er nahm den Rest der Schokolade und wartete gespannt auf die Antwort der Katze.
Sie schien unberechenbar zu sein, irgendwie gefiel im das fast.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   17/1/2015, 17:00

Das blonde Mädchen legte vor Nyara einen Fisch auf den Boden und stellte sich und den Jungen großzügig vor. Die beiden hießen Seine und Lou. Das Katzenmädchen hob den Fisch auf und biss ein großzügiges Stück heraus. Sie kaute gemütlich und schluckte es herunter bevor sie antwortete.
Mein Name ist Nyara. Auf irgendwelche Spitznamen verzichte ich gerne
Nun hatte sie sich vorgestellt. Zuerst war sie skeptisch gewesen, doch was würde so schlimm daran sein, wenn die beiden ihren Namen wussten?
Nyara schaute auf den Boden. War nicht zu wissen was man war wirklich so dämlich? Sie war erst seit ein paar Tagen aus dem Labor draußen. Dort... dort war sie ein gefangener. Ein Experiment. Dort wurde sie geschaffen. Woher sollte sie wissen was sie war?
Die Katze hatte schon fast den ganzen Fisch gegessen, als Seine und Lou fertig mit reden waren. Sie wollten kooperieren. Bei Seine hörte es sich gar nicht mal so dumm an, doch aus Lous Mund klang es nach Arbeit und das ließ sie wieder überlegen. Nachdem wieder eine Weile Stille zwischen den dreien geherrscht hatte schaute Nyara wieder nach oben und blickte die beiden an.
Na gut. Von mir aus, wir können kooperieren, ihr Blick wurde kurz finster während sie sagte: aber keine Tricks. Meine Dämonenklaue ist dafür bekannt einen schnellen, unschönen Tod zu bringen.
Im Moment schien eine Zusammenarbeit wirklich am schlausten. Nyara hatte keine Ahnung wo sie war oder was sie nun tuen sollte. Sie wusste bloß, dass sie Seelen brauchte um zu überleben.
Eine Frage hätte ich noch, fing das Katzenmädchen an, was ist diese 'Shibusen'? Ihr habt ziemlich deutlich hervorgehoben, dass ihr nicht zu ihr gehört
Plötzlich durchfuhren stechende Schmerzen Nyaras Kopf und das so schlagartig und fest, dass sie einen Schritt nach hinten stolperte. Sie hielt sich mit ihrer normalen Hand den Kopf. Ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Mund geöffnet, während verschwommene Bilder an ihrem inneren Auge vorbeizogen, so dass man sie kaum zuordnen konnte. Doch Nyara erkannte ein riesiges Gebäude, mit vielen Stufen, dann eine Tafel vor der sie mit einem Jungen stand... einem weißhaarigen Jungen...
Die Schmerzen verschwanden genau so schnell wie sie gekommen waren und Nyara lies ihre Hand, mit der sie sich den Kopf gehalten hatte langsam nach unten sinken.
Was zum Teufel war das?

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   19/1/2015, 04:33

Seine Miyazaki


Auch die Katze schien Manieren zu haben und stellte sich als Nyara vor.
Seine lächelte leicht und meinte dann Ahh du heißt also Sommer~ Also wenn du aus Ungarn kommst.
Nachdem Seine ihren Satz beendete, begann Nyara wohl darüber nach zu denken, ob sie mit dem beiden Kooperieren will.
Solange sie dies überlegte hörte sie ihrem Partner zu, welcher meinte dass sie den Unterschlupf in die Luft jagen dürfte.
Innerlich freute sich die blond Haarige wohl wie ein kleines Kind, doch äußerlich schien sie doch sehr ruhig zu sein.
Sie setzte nur ein dickes lächeln auf und meinte dann in einem ruhigen Ton Vielen dank Lou aber ich denke es wäre Ratsam noch die letzten Vorräte zusammenzupacken bevor wir das Teil hier endgültig in die Luft jagen.
Als sie dann wieder ihren Blick auf die schwarz Haarige Katze lenkte, bemerkte sie das diese sich schon entschieden zu haben schien.
Sie entschied sich dazu mit Meister und Waffe zu kooperieren, sehr zu Gunsten von Lou und Seine.
Doch sie fügte ihrem Satz noch hinzu, dass die beiden keine Tricks versuchen sollten denn ihre Dämonenklaue ist dafür bekannt einen schnellen, unschönen Tod zu bringen.
Die Meisterin lächelte daraufhin nur leicht und zwinkert der Katze zu Meine Bomben auch!~
Danach drehte sie sich wieder zu ihrer Waffe um und fragte diese dann Hast du irgendwo einen Sack oder einen Rucksack? Damit wir ein bisschen von dem Essen transportieren können.
Doch bevor sie die Antwort von Lou hören konnte hörte sie noch die frage des Kishin-Eis.
"Was ist diese 'Shibusen'?" war die frage der schwarz Haarigen.
Kurz legte Seine den Kopf schief und schaute Nyara etwas verwundert an.
Sie war ein Kishin-Ei und wusste davon nichts?
Die Meisterin blickte kurz zu Seite und kratze sich nachdenklich am Kopf.
Nun... sprach die Meisterin und wollte grade mit ihrer Erklärung beginnen, als sie und wahrscheinlich auch Lou bemerkten, dass irgendetwas mit der Katze nicht stimmte.
Sie machte einen Schritt, etwas holprig nach hinten und hielt sich dann schnell die Hand an den Kopf.
Ruhig beobachtete Seine das ganze, solange bis das Kishin-Ei ihre Hand wieder langsam sinken ließ.
"Was zum Teufel war das?" fragte sich Nyara schließlich selber.
Diesen Satz ließ Seine ein bisschen durch ihren Kopf wandern, ehe sie ein paar Schritte näher an die schwarz Haarige heran ging.
Was war was? Was hast du den gesehen? fragte Seine Nyara schließlich und beugte sich ein wenig vor.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   21/1/2015, 11:36

Lou nickte zustimmend in Seine's Richtung und erhob sich langsam.
Er ging vor die Tür um den Sack von draußen zu holen in dem sie vorher noch den Mann rum geschleppt hatten.
Er nahm den Sack und ging zum See um ihn vorher einmal kurz etwas auszuwaschen. Nyara ... so einen Namen hatte er noch nie vorher gehört.
In Begleitung des kleinen blonden Mädchens fühlte er sich eigentlich recht sicher.
Lou Band den Sack fest, verwandelte seinen Unterarm und trocknete den Sack mit seiner Hitzewelle.
In dem Moment in dem er wieder den Raum betrat sah er nur wie Nyara sich am Kopf hielt, er hatte seinen Arm immer noch verwandelte und beobachtete alles recht angespannt. Irgendwas stimmt mit ihr nicht
Das Katzenwesen im Auge behaltend machte er sich daran die wichtigsten Sachen in den Sack zu packen.
Nachdem er nahezu alle Vorräte eingepackt hatte brachte er den Rest in die Mitte des Raumes und sagte etwas nachdenklich.
Lasst uns noch etwas essen bevor wir gehen
Nyara schien es wieder besser zu gehen, Seine fragte was los sei und Lou setzte sich wieder neben seine Meisterin.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   23/1/2015, 20:01

Seine ging auf Nyara zu und fragte was los sei. Doch dass wusste sie doch selbste auch nicht! Schnell ging Nyara in ihrem Kopf Möglichkeiten durch. Wahnvorstellungen? Nein, so weit war der Wahnsinn in ihr noch nicht.... Entzugserscheinungen? Sie hatte doch gerade erst eine Seele verspeist. Das blonde Mädchen fragte, was Nyara gesehen hatte, doch diese schüttelte nur leicht den Kopf.
ich weiß es selbst nicht... es war alles so verschwommen...
Das Katzenmädchen biss sich leicht auf die Unterlippe.
Da war nur ein Junge... und etwas, was glaube ich ein Gebäude war mit vielen Treppen davor
Nyara richtete sich wieder und stand nun gerade. Sie schaute Seine mit einem neutralen Blick an, der aber eine Spur von Ratlosigkeit in sich trug.
Für den Bruchteil einer Sekunde zog sie es sogar in Erwägung, dass die beiden ihr etwas eingeflößt hatten, doch diesen Gedanken verschob sie schnell wieder. Hätten sie ihr bewusst ein Gift injiziert, hätten sie sich wohl kaum die Mühe gemacht sie zu fragen, ob sie mit ihnen kooperieren will.
Nyara räusperte sich.
Vergessen wir das einfach. Also erzähl. Was ist die Shibusen?
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   30/1/2015, 23:09

Seine Miyazaki



Während Seine das Katzenmädchen weiter beobachtete und auf eine Antwort wartete, ging Lou mit einem Sack aus seinem halben Unterschlupf.
Die Meisterin schaute ihm kurz nach und glaubte das er den Sack waschen wollte oder noch ein paar frische Äpfel oder so etwas pflücken wollte.
Jedenfalls wanderte der Blick der blond Haarigen wieder auf Nyara welche Antwortete, dass sie es selber nicht wüsste den alles sei so verschwommen.
Während Seine ihren Kopf leicht schief legte fügte die schwarz Haarige noch hinzu, dass sie einen Jungen und ein ihrer Meinung nach Gebäude mit vielen Treppen davor gesehen hatte.
Die Meisterin fing an zu schmunzeln, denn das einzige Gebäude mit vielen Treppen davor war die Shibusen die Seine kannte.
Ein anderes Gebäude käme für die blond Haarige anfangs nicht in frage, denn sie kam viel rum doch nie sah sie ein weiteres Gebäude mit so vielen Treppen davor wie bei der Shibusen.
Doch sollte Nyara wirklich die Shibusen meinen, so fragte sie sich doch was die Katze mit der Shibusen zu tun hatte und auch wer dieser Junge war den sie nur kurz angesprochen hatte.
Die Gedanken flogen wie kleine Blasen in ihrem Kopf hin und her um zu überlegen was Nyara genau hatte.
Eine Möglichkeit wäre gewesen das sie so genannte Gedächtnisstörungen hatte...
Gedächtnisstörungen sind Beeinträchtigungen der Merk- und Erinnerungsfähigkeit. Sie werden auch häufig als Amnesie bezeichnet, die Bezeichnung Dysmnesie ist dagegen eher ungebräuchlich. Betroffen sind so genannte deklarative Gedächtnisinhalte, das sind auf zählbare, beschreibbare oder vorstellbare und bewusstseinsfähige Informationen.
Jedenfalls wollte die blond Haarige das Katzen Mädchen etwas im Auge behalten und behielt die Aussage der schwarz Haarigen mal im Hinterkopf.
Durch ihre ganzen Gedankengänge bemerkte sie erst Spät, dass ihre Waffe den Raum wieder betrat und den frisch Gewaschenen Sack voll packte mit den restlichen Vorräten.
Schließlich machte die Waffe schließlich noch den Vorschlag etwas zu essen bevor sie wieder los gingen.
Seine nickte sofort als Antwort und angelte sich einen Apfel und einen Fisch aus dem Sack und hielt den Fisch vor das Kishin-Ei.
Was die Shibusen ist? Nun...ein aufgeblasener Haufen von Saftsäcken die glauben den Frieden zu bewahren. Sie bilden Waffen und Meister aus damit die Meister Death Scythe schmieden können. Die Waffen müssen 99 Seelen essen, sei es von Serien-Killern oder Kishin-Eier wie du zum beispielen und auch eine Hexenseelen müssen sie essen. Die Shibusen ist ein Gebäude in Dead City mit sehr vielen Treppen davor... erklärte die Meisterin und grinste beim letzten Satz ein wenig.
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Lou Oakes

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BeitragThema: Re: - Argentinien -   4/2/2015, 15:10

Lou lauschte dem Gespräch eine Weile und aß genüsslich ein paar Kekse.
... hmm die Shibusen murmelte er vor sich her.
Diese selstsame Schule voller hexenjagender Waffen und Meister hatte sein Interesse geweckt.
Vielleicht sollten sie gemeinsam dort hingehen, er war sich nicht sicher ob Seine es gefallen würde, aber vielleicht würde ja Nyara etwas über ihre Vision oder was auch immer mit ihr los war erfahren.
Auf jeden Fall würde es jede Menge Aktion geben.
Nachdem alle aufgegessen hatten ging Lou seine persönlichen Sachen zusammensuchen und packte sie in einen Großen Rucksack dazu schnallte er sich den Sack mit den restlich Vorräten auf den Rücken.
Er drehte sich im Türrahmen um und setzte sich nochmal zu den Beiden.
Bevor sie aufbrachen wollte er absprechen was sie zuerst tun würden.
Lou hob seinen Kopf und sagte Wir sollten bald aufbrechen dann fügte er hinzu Was meint ihr wo wir zuerst hin sollten?
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   21/2/2015, 23:38

Nyara hörte der kleinen, blonden Meisterin zu und nahm dann den Fisch, welchen sie ihr entgegen streckte. Sie wog den Fisch in der Hand und überlegte kurz, was sie davon halten sollte. Waffen? Meister? Seelen? Seines Beschreibung lies einziges zu Wünschen übrig. Sie war auch sehr grob gestrickt (Die Beschreibung nicht Seine).
Schließlich nahm Nyara einen kräftigen Bissen von dem Fisch, kaute und schluckte ihn hinunter.
Ihr scheint die Shibusen nicht sonderlich zu mögen. Gibt es einen Grund dafür? fragte sie mehr kalt als neugierig.
Noch kurz überlegte das Katzenmädchen. Seine hatte angespielt, dass die Shibusen ein Gebäude mit vielen Treppen davor war. Aber es war unmöglich. Nyara war noch nie dort gewesen. Es musste nur Einbildung gewesen sein.
Währenddessen machte Lou schon Druck. Er wollte aufbrechen, das sah man ihm an. Er fragte wohin. Nyara lehnte sich gegen eine der Mauern, die bei der Explosion der Bombe unbeschädigt blieb und schaute neutral zwischen Lou und Seine hin und her. Sie würde ihnen die Entscheidung überlassen wo es hin ging. Schließlich kannte sie sich nicht im gerinsten aus, aber das mussten die beiden ja nicht wissen. So würden sie sie nicht als völlig unselbstständig einschätzen.
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BeitragThema: Re: - Argentinien -   23/2/2015, 04:11

Out: ohne Vorlage weil spät und so...o3o

Auf Seines knapp Erklärung hin fragte das Kishin-Ei ob es einen Grund gäbe, warum die beiden die Shibusen nicht sonderlich mögen...oder zumindest Seine.
Auf diese Frage reagierte Seine ein wenig überrascht, ihr fiel aber dann wieder ein, dass dieses Katzenmädchen die Shibusen ja noch gar nicht kannte.
Naja... murmelte sie zuerst leise und stand auf.
Sie machen Jagt auf Hexen, Hexenmeister und auch Kishin-Eier, was ich bis heute nicht wirklich befürworte... Nur um ihre sogenannte Ordnung aufrecht zu erhalten.
Die Meisterin verdrehte die Augen und verschränkte schließlich die Arme vor der Brust.
Das ist mein Grund fügte sie noch knapp hinzu und schaute dann zu Lou, welcher meinte dass die drei langsam losgehen sollten.
Auf diese Aufforderung nickte Seine und meinte dann Wir können erst mal in mein Versteck...beziehungsweise Haus, in London. Hab ich von einer kleinen Hexe mal geschenkt bekommen meinte sie schließlich lächelnd und ging langsam aus dem halb Zerstörten Unterschlupf, welchen sie gleich zerstörend durfte.
Auf dem Weg nach draußen, grinste sie bei diesem Gedanken kurz und entschied sich schon mal, welche Bombe die Glückliche sein durfte und diesen Unterschlupf endgültig dem Erdboden gleich machen durfte. Hachja das war doch ein schöner Tag geworden~
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- Argentinien -
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