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 - Russland -

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BeitragThema: Re: - Russland -   4/7/2011, 18:56

Heard kichterte und lief schulter an schulter mit Haruhi in Richtung shibhusen während dessen Ryuk und Kira sich verwezeigfelt über ihre Partner unterhielten und wie das wohl ausginge...

tbc: Shibusen (Kira, Ryuk, Heard und Haruhi)
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BeitragThema: Re: - Russland -   17/6/2014, 19:55

[Dies ist eine kleine Geschichte die noch zu einer Zeit spielt als Freya noch nicht der Shibusen beigetreten ist. Sie hat ihre Reise begonnen, doch momentan ähnelt sie noch mehr eine Flucht.]

Wenn Freya eines gelernt hatte, dann das man ein Syndikat nicht einfach verlassen konnte, selbst wenn man im unteren Teil der Nahrungskette angesiedelt war.
Mit ein paar Habseligkeiten war sie in Nacht und Neben aus ihrer Heimatstadt verschwunden. Auf einem kleinen Kutter hatte ihr Weg zu einem kleinen Hafen auf Russischen Grenzgebiet geführt.
In Teriberka, kaum mehr als ein Name unter dem ein kleines Fischerdorf verweilte, ging sie wieder an Land. Ihr Ziel war Moskow auch wenn diese Stadt noch etwa zweitausend Kilometer entfernt lag.
Genug Weg um unliebsame Stalker abzuhängen, so war jedenfalls ihr Plan.
Über die Einheimischen konnte sie nicht klagen, mit einem erhobenen Daumen und einem freundlichen Lächeln schaffte sie schon mal die ersten Kilometer auf mehr oder weniger befestigten Straßen.
Die Landschaft war schön anzusehen, aber auch weil sie kaum russisch sprach verbrachte sie während diesen Fahrten die meiste Zeit damit stumm aus dem Fenster zu sehen.

Nach ein paar Tagen der Reise, von der sie schon einige zu Fuß zurückgelegt hatte, kam sie in eine Stadt namens Kirovsk an. Es war keine große Stadt, aber wie konnte sie es auch sein, lag sie zwischen den Ausläufern hoher Berge. Auf der Karte wirkte es als hätte sich einst ein großer Meteorit eingegraben, so rund wie die Erhöhungen aus der Erde ragten.
Die Sonne sandte ihre letzten Strahlen über die Bergkämme und lange Schatten verschluckten die Stadt. Müde von dem langen Marsch betrat sie die festen Straßen und sog den Geruch der Zivilisation ein. Ihr Rucksack drückte schon auf ihre Schultern und ihr Körper sehnte sich nach einer Dusche. Sie war auf der Suche nach einer Unterkunft wo sie etwas warmes zu Essen bekam und sich ausruhen konnte.
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BeitragThema: Re: - Russland -   18/6/2014, 17:26

Als Psycho Mantis aufwachte bemerkte er,dass er in einem hohen Berg war.
Er flog blitzschnell heraus und suchte nach etwas Essbaren.
Das Kishin-ei fand zuerst gar nichts und versuchte es mit der anderen Richtung und entdeckte eine sehr kleine Stadt.Er machte einen Sturzflug von 500 meter und es wurden dabei viele Häuser zerstört. Der Sturz wurde vom Marktplatz gestoppt und es bildete einen großen Krater. Das Kishin-ei richtete sich wieder auf. Als er bemerkte das alle Stände leer waren wurde er wütend und ging auf der Suche nach Futter.Psycho überfiel ein Restaurant und alle Menschen die drinnen waren rannten schreiend und kreischend heraus,als der Besitzer ihn aufhalten wollte werfte er ihn einfach auf eine Wand zu. Die Wand hatte nun einen Loch und der Mann lag tot drinnen.
Endlich entdeckte er die Speisekammer und verschlang alles.Er ging hinaus und bemerkte , dass er von der Russischen Sondertruppe umzingelt war. Er lachte als er sie mit ihren Gewehren sah.Was wollt ihr mit diesen Spielzeugen machen etwa mich töten ?........Versucht es doch.Als einer von ihnen schoss prallte es einfach ab. Psycho tötete sie alle und verspeiste danach die Seelen der Menschen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   18/6/2014, 22:29

Freya war noch am Rand der Stadt als auf einmal etwas mit hoher Geschwindigkeit in der Stadt einschlug. Einige Häuser die in der Einflugschneise lagen wiesen klaffende Löcher auf.
Vorsichtig lugte sie hinter dem Auto hervor nachdem der Knall verhallt war.
// Was zum Geier war das? Ein Meteorit? // dachte sie sich und begann langsam ihre schützende Position zu verlassen.
In der Stille der gerade eingebrochenen Nacht glaubte sie schreie zu hören.
// Was ist da nur los? //
Als Antwort schwollen die Warnsirenen im Ort an. Freya konnte sich jedoch keinen Reim darauf machen vor was sie denn nun warnten. Ihre Schritte führten sie zuerst zu den Gebäuden die von, was auch immer da nun runtergekommen war, halb zerstört waren. Andere Menschen hatten sich schon dort versammelt. Die ersten Anfänge wurden getan Schutt wegzuräumen da man nach verletzten suchte. Freya zögerte nicht lange sondern legte ihren Rucksack ab und packte mit an. Sie wusste ja nicht das etwas sehr sehr gefährliches in diese kleine Stadt gekommen war.
Tiefes Motorengeräusch lies sie dann wieder aufhorchen. Dazu kamen andere Leute die hektisch versuchten die anderen von etwas zu berichten. Freya konnte nicht wirklich etwas heraus hören, aber anscheinend ging es um ein Monster oder Ungeheuer, es war sehr wirr den Worten und Gesten zu folgen.
Eine alte Frau konnte unter einigen alten Dachbalken geborgen werden, da ertönten die ersten Schüsse.
Das war für sie nun nichts neues, in ihrer Zeit bei der Organisation hatte sie das einige male erlebt.
Wenn das Militär aber auf etwas das Feuer richtete, musste es wohl gefährlich sein.
Hin und her gerissen hier zu bleiben oder nachzusehen was los war, entschied sie sich für zweiteres.
Ein paar Männer wollten sie davon abhalten, sie deutete ihre Worte darauf das es wohl zu gefährlich sein, doch sie schüttelte nur den Kopf bahnte sich ihren Weg an ihnen vorbei. Sie musste wissen was da los war, irgendein Gefühl in ihr sagte ihr das sie einfach nachsehen musste. Ihren Rucksack ließ sie vorerst zurück, er wäre sicherlich nur hinderlich.
Vor ihr öffnete sich die Straße zu einem breiten Platz, hier standen auch die LKW’s.
Am anderen Ende ihr gegenüber war eine Gaststädte und davor…
Es war nicht leicht zu erkennen im Licht der Straßenlaternen. // Ist das ein Geier? // dachte sie sich. Es war riesig für einen Vogel, aber es musste ein Vogel sein, denn sie konnte ganz klar schwarzes Gefieder sehen. Wie ein Aasgeier der über seiner Beute saß während er sie ausweidete. Da erkannte sie auch die ganzen anderen Dinge die auf den Boden lagen. Es waren Menschen. // Alle tot? // Freya stockte der Atem bei dieser Erkenntnis.
Was konnte nur so viele Menschen töten? Sie wusste nicht ob sie das heraus finden wollte.
Vorsichtig wollte sie sich von ihrer Position entfernen, als sie knackend auf eine leere Blechdose trat die wohl der Wind vorbeirollen hat lassen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   21/6/2014, 17:20

Langsam richtete er sich auf nachdem er die letzte Seele verschlungen hatte. Sein triumphales Gebrüll hallte durch die ganze Stadt, ein Gebrüll das die Menschen vor schreck erstarren ließ.
Triumphal stand er über den toten Soldaten und lachte.  “Ich hatte euch gewarnt, das euer Spielzeug nutzlos gegen mich sein würde.“
Mit seiner Klauenbewehrten Hand zog er eines der Gewehre aus den schlaffen Armen eines Soldaten. Es kostete ihn keine Mühen den Stahl zu verbiegen, während die Kunststoffteile wegsplitterten. Mit einem kräftigen Wurf schleuderte er es den Bergen entgegen.
Ein Lächeln lag auf seinem Gesicht, denn er hatte gut gespeist und auch etwa Spaß gehabt, wen auch nur einen sehr kurzweiligen.
Psycho wollte schon wieder losfliegen als ihn ein verdächtiges Geräusch aufmerken ließ.
Sein Kopf drehte sich in die Richtung aus der das Geräusch kam, während seine scharfen Augen ein neues Opfer erblickten. Doch war es wirklich nur ein Opfer? Er spürte das sie… anders war.
Er würde sich das Vergnügen machen, erst einmal heraus zu finden was es mit diesem Menschen auf sich hatte, danach konnte er sie ja immer noch töten.
Zielstrebig doch mit gemächlichem schritt näherte er sich dem Mädchen. Psycho hatte ja nichts zu befürchten. Sie hingegen schon.
“Wer bist du, und was denkst du das du hier tust?“ fragte er in gebrochenen Russisch. In seiner Vergangenheit als Kampfsportler hatte er viele Länder bereist und auch Sprachlich einiges behalten, wenn auch nur rudimentär.
Kein weiterer Mensch war zu sehen als er weiter über den Platz ging. Sicherlich waren alle die Hasenfüße hier schon geflohen, oder versteckten sin in ihren Häuser, auf Rettung wartend.
Nur eben dieses Mädchen nicht.
Ein kalter Wind zog durch die Stadt und blies durch die Federn seiner Flügel.

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BeitragThema: Re: - Russland -   21/6/2014, 20:55

Freya kam nicht umhin dieses Wesen anzustarren. In ihr schrillten die Alarmglocken kehrt zu machen und so schnell zu laufen wie sie nur konnte. Ein anderer Teil von ihr mahnte sie jedoch zu bleiben, das es keinen Unterschied machen würde, ob sie nun floh oder einfach stehen blieb.
Ihr Atem bildete weiße Wölkchen in der kalten Luft, während sie diese Kreatur auf sich zukommen sah. Sie hatte gesehen wie er das Gewehr verbogen hatte, die Wucht mit der er es warf.
// Ist das ein… Dämon? // ihr vielen sonst keine passenden Vergleiche ein.
Freya blinzelte kaum, während sie der Gefahr ins Auge sah, dem Dämon in die Augen blickte. Sie zuckte merklich als er sie mit seiner festen Stimme ansprach.
Sie verstand nicht viel von dem was er sagte, nur das er fragte wer sie war und was sie tut. Der Rest blieb ihr ein Rätsel.
Im Moment fehlten ihre Russischkenntnisse um in dieser Sprache zu antworten, daher wich sie auf eine gängigere Sprache aus.
“Ich bin…“ fing sie an, doch stockte als ihr einfiel das man Dämonen und bösen Geistern nicht seinen richtigen Namen nennen sollte, denn sonst holten sie die Seele desjenigen der so töricht war es doch zu tun.
Da viel ihr ein wie Erikson sie damals manchmal genannt hatte.
“Ich bin Rose.“ Denn wer sie unsanft anpackte konnte sich leicht verletzen.
“Und ich bin hier weil ich nachsehen wollte was passiert ist, erst der Einschlag von irgendwas, dann die Schüsse.“
Während sie sprach kam dieses Monster ihr immer näher. Ob sie sich mit ihrem Gerede Zeit erkaufen konnte? Trotzig hob sie den Kopf und versuchte ihr körperliches Zittern zu unterdrücken, als das Adrenalin durch ihre Adern flutete. Diese Kreatur verströmte etwas das ihr sehr unangenehm war.
“Nun, ich habe mich vorgestellt. Und wer seid ihr?“
Es viel ihr schwer das Zittern auch aus ihrer Stimme zu halten.
“Was seid ihr?“
Der Kalte Wind zerzauste ihr Haar. Sie war sich sicher schon den bestialischen Hauch ihres Gegenübers wahrnehmen zu können. Dabei wusste sie noch nicht einmal ob dieses Wesen verstand was sie sagte. Nervös sank ihr Blick auf die mörderischen Klauen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 21:08

Als Skinaga sich etwas ausruhen wollte, da er den ganzen Tag auf einem Drachen geflogen ist, machte er in der Stadt Kirovsk eine kleine Pause. Er landete von seinem Drachen etwas außerhalb der Stadt, damit ihn niemand sah und betrat ganz unauffällig die Stadt. In Kirovsk suchte er zuerst ein Ort wo er sich etwas ausruhen konnte. Weshalb er sich in einem Gasthaus am rande der Stadt ein Getränk bestellte. Nach etwa 5 Minuten brachte der Kellner das Getränk. Skinaga saß in einer ecke, damit er sich sicher sein kann, das niemand sein Gesicht sieht, während er sein Getränk trinkt. Als er in ruhe sein Getränk trank, hörte Skinaga ein lauten Knall. "Was war das?" dachte Skinaga und er überlegte sich was das seien konnte. Nachdem er etwas überlegt hatte, war sich Skinaga sicher, das dies ein Straßen Fest seien muss. Nach einer Weile sah er wie eine Menschenmasse schreiend davon rannte und somit versuchten die Stadt zu verlassen. "Warum rennen die den Weg? Vielleicht sollte ich mir dies etwas näher ansehen" Skinaga stand auf und verließ das Gasthaus. "Sollte ich jetzt lieber gehen oder mir dies näher anschauen?" Als ein Bürger weg vom Marktplatz rannte, hielt Skinaga in an und fragte, wieso alle so aufgeregt seien. Der Bürger antwortete daraufhin, das ein Merkwürdig aussehendes Wesen am Marktplatz erschienen ist. Nachdem der Bürger dies gesagt hatte rannte er schon weiter. "Ein merkwürdig aussehendes Wesen hmmmm, das hört sich interessant an, dies muss ich mir näher anschauen." Damit beschloss Skinaga in Richtung des Marktplatzes zu gehen.
Als Skinaga fast am Marktplatz ankam, hörte er plötzlich die Schüsse von Pistolen und Gewehren, wie die auch von Menschen schreie. "Dies hört sich nach einem Kampf an, ob ich näher ran gehen sollte?" Skinaga entschloss sich weiter in Richtung der Schreie zu gehen. Als er am Marktplatz ankam, sah er das Wesen, das zwei Flügel hatte. Als Skinaga dieses Wesen sah, beschloss er sich schnell hinter einer Wand vom einem Gebäude sich zu verstecken. "Was ist es für ein Wesen? Dies ist bestimmt keim Mensch, was kann es sonst sein?" In diesem Augenblick viel Skinaga ein das er in seinem verhalten einen Kishinei ähnelt. "Genau wenn dies ein Kishinei währe würde es sinn machen wieso er sich so verhält." Während Skinaga in seinen Gedanken versunken ist, hört er plötzlich das Geräusch einer leeren Blechdose. Skinaga wurde von diesen Geräusch überrascht und dachte schon, das dieses Wesen ihn bemerkt hatte, als er sah das gegenüber dieses Wesen ein Menschen Mädchen stand, realisierte Skinaga sofort, das Sie dieses Geräusch gemacht hatte. "Was macht dieses Mädchen da? Skinaga war ziemlich überrascht das ein Menschen Mädchen sich so nah an so einem Wesen traute und noch nicht mal Anzeichen machte fliehen zu wollen.
"Dies könnte interessant werden, vielleicht sollte ich mich einmischen, damit ich sehen kann, was dieses Mädchen kann. Vielleicht kann Sie später ja mal nützlich sein." Skinaga beschloss Ihr dieses Mal etwas zu helfen. "Naja vielleicht ist dieses Wesen ja auch nicht so stark" Skinaga kam aus seinem Versteck schaute das Wesen an und schrie "Hey du Kishinei, wenn du unbedingt kämpfen möchtest, dann suche doch jemand der so groß wie du bist. In übrigen Nur Hirnlose Wesen zerstören ohne Plan einfach mal so eine Stadt!" Skinaga hoffte das dieses Mädchen den Plan verstanden hatte und versucht sich fürs erste zu verstecken. "Wie es aussieht sollte ich besser ein Angriff machen damit ich auch entkommen kann" Skinaga fing an einen Zauber zu wirken, damit er mit der Hilfe seines Drachen dieses Wesen ablenken konnte, damit er auch fliehen konnte, da er momentan keine lust hat ein Kampf gegen ein Kishinei zu machen. Skinaga bereitete sich vor einen seiner Shadow Dragon zu rufen und sprach deswegen seinen Hexenspruch. "Black Dragon appears to new life and give me your divine Power!!"
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 21:22

Ehe sie eine Antwort bekam erschallte eine andere Stimme über den Marktplatz.
Freya war etwas verdutzt als sie hörte das dieser jemand diesen Dämon zu einem Kampf heraus forderte. // Kishinei? Ist das die Bezeichnung für so ein Wesen? //
Wie dem auch war, die Ablenkung kam gerade zur rechten Zeit, denn sie wollte keine Bekanntschaften mit den scharfen Krallen dieses finsteren Wesens machen.
Rollsplit knackte unter ihren Sohlen als sie sprungartig vom Kishinei wegspurtete.
Nicht die Angst leitete ihre Schritte, sondern der gesunde Menschenverstand und der schrie sie an die Beine in die Hand zu nehmen.
Freya verspürte nur noch den drang diesen Ort zu verlassen, ihren Rucksack aufzugabeln und raus in die Wildnis.
Doch erst eine Schritt nach dem anderen, alleine den Marktplatz zu verlassen war schon ein anspornendes Etappenziel.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 21:50

Als Skinaga sah das dieses Mädchen den Plan verstanden hatte und weck rannte, wusste er, das Sie auf jedenfalls klüger als dieses Wesen war. "Es ist Zeit für meinen Shadow Dragon." Nachdem Skinaga dies sagte, erschien aus seinem rechen Arm ein Schwarzer Schatten in Form eines Drachen. "Ich hoffe mein Plan klappt, sonst sehe ich schwarz." Er bewegte seinen Rechten Arm in Richtung des Wesens und zeigte mit dem Zeigefinger auf Ihn. "Greif an Mein Drache!" Nachdem Skinaga dies sagte, griff der Drache an, während dessen nutzte Skinaga die Gelegenheit und rannte ebenfalls davon. Er rannte in die selbe Richtung wie die des Mädchens. Während er rannte setzte er ein weiteren Zauber ein, diesmal aber um Faithful Dragon zu beschwören.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 22:09

Freya sprintete die Straße hinunter während ihre Haare wild hinter ihr her wehten.
Was hatte sie sich nur dabei gedacht solch einer Kreatur gegenüber zu treten?
Ihr Atem bildete weißliche Dampfschwaden in der eisigen Luft während sie die Straße entlang lief.
Die zerstörten und teilweise Beschädigten Gebäude flogen gerade zu an ihr vorbei als sie an die Straßenecke kam wo sie nur einige Zeit davor den Bewohnern hier geholfen hatte.
Glücklicherweise lag ihr Rucksack noch dort wo sie ihn abgestellt hatte. Schnaufend schulterte sie ihr weniges Hab und Gut. Instinktiv blickte sie sich um. Ihr war so als hätte sie nicht nur ihre Schritte gehört. Waren hier noch Menschen auf der Straße? War es vielleicht der seltsame Mann von vorhin?
Freya war sich nicht sicher und wollte auch nicht bleiben um abzuwarten was denn nun der Fall war, denn ebenso gut konnte der Dämon hinter ihr her sein und nach ihrer Seele trachten.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 22:44

Skinaga rennt dem Mädchen hinterher, während er hofft das sein Schatten Drache ihnen genug Zeit zur Flucht verschafft hatte. Wiederum muss er sich beeilen um seinen Faithful Dragon zu beschwören, da er genau weiß, wenn es in diesem Tempo weitergeht wird er sehr schnell keine Kraft mehr haben, da seine Ausdauer für die Katz ist. "Ich frage mich wo dieses Mädchen hin gerannt ist?" Nachdem Skinaga dies Dachte, sah er wie Sie mit einer Tasche weiter rannte. "Eine Tasche? Ich bin mir ziemlich sicher das Sie eben grade noch keine Tasche hatte." Skinaga überlegte ob er Sie auch mit seinem Drachen retten sollte oder ob er Sie testen sollte. "Mut hat Sie ja, das muss man ihr ja lassen, das sie sich so einen Wesen alleine entgegenstellt." Auf einmal bekommt Skinaga ein fettes Grinsen unter seiner Maske "Ja ich habs, Ich werde Sie Beobachten und sorge dafür das Sie in die Shibusen, damit Sie mir wertvolle infos geben kann. Also erstmal werde ich so tun als währe ich Ihr Verbündeter. Vielleicht kann Sie mich ja auch mit ihren könne überraschen." Während Skinaga darüber nachdenkt, merkt Er wie ihn seine Kraft verlässt. "Mist, wie es aussieht muss ich mich beeilen" "Black Dragon appears to new life and give me your divine Power!!"
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 23:05

Es war ein beruhigendes Gefühl den Rucksack wieder auf den Schultern zu haben, das vertraute Gewicht gab ihr Zuversicht. “Und das nachdem ich erst eine Woche unterwegs bin.“ sagte sie zu sich während sie in einen langsameren Dauerlauf verfiel. Nur kurz blieb sie stehen um ihren Kompass zu konsultieren wo es nach Süden ging. Die Fluoreszierende Nadel schwankte etwas ehe sie sich einpendelte. Zunächst rannte sie weiter nach Osten ehe sie in die zweitnächste Straße nach Süden schwenkte. Die letzten paar Häuser ließ sie hinter sich.
Immer wieder blickte sie in den Himmel, nicht das von oben eine böse Überraschung auf sie runter kam. Vorsichtshalber hatte sie ihren Klappsparten gezückt. Sicherlich nicht die beste Waffe um sich seines Lebens erwehren zu können, aber immer noch besser als nichts.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 23:52

Nachdem Skinaga seinen Zauber eingesetzt hatte beschwörte er sein Faithful Dragon. Skinaga setzte sich schnell auf ihn drauf und flog dann los. "Mal schauen wo dieses Mädchen jetzt schon wieder ist" Skinagas Drache flog 8 Metern in die höhe damit er Sie wenn möglich schnell finden könnte. Er flog über die Straßen und hoffte auf Irgendeine Spur. "hmmmmmm So schnell kann Sie doch nicht gewesen sein oder?" Skinaga wollte schon grade Aufgeben, da hat er Sie grad in Richtung Osten rennen sehen. Er und sein Drache flogen wieder etwas tiefer, und als Sie hinter dem Mädchen waren, hat Skinaga seine Hand ausgestreckt und schrie "Wenn du ein Frei Flug aus dieser Hölle willst solltest du jetzt besser mit mir kommen und meine Hand greifen!"
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 00:07

Schwere Flügelschläge ließen Freya aufhorchen, war der Dämon nun etwa doch noch gekommen um sie zu holen? Sie bremste ihren Lauf um sich der Gefahr zu stellen.
Nur der Mond beschien die Umgebung als ein schwarzer Schemen auf sie zu flatterte.
Freya konnte zunächst nicht ganz erkennen was es war, denn ihm fehlt die Ähnlichkeit mit dem Dämonen. Es war Länglicher, dieser Eindruck wurde durch den Schwanz und den langen Hals verstärkt. Sie wollte ihren Augen nicht trauen als sie dieses Fabelwesen auf sich zukommen sah. Jedoch hatte sie der heutige Abend sie schon eines besseren belehrt was angebliche Fabelwesen betraf. Noch mehr war sie überrascht als ein Reiter zu erkennen war der auf dem rücken des Drachen saß.
Langsam und mit staunenden Augen ließ sie ihren Klappsparten sinken den sie zuvor angespannt in beiden Händen gehalten hatte. Sein Englisch war sauber und erinnerte an die saubere Aussprach von der Britischen Insel. Er bot ihr in dieser Hölle zu entkommen auf dem Rücken seines fliegenden Reittieres.
Freya musste Schlucken, doch dann streckte sie auch ihrerseits ihre Hand dem Fremden entgegen um sich mittragen zu lassen. Ihr schwirrte gerade der Kopf von diesen Geschehnissen. Geschah das alles wirklich?
“Danke.“ sprach sie mehr aus Reflex heraus, denn ihr Geist musste das alles hier gerade verarbeiten, was auf dem rücken eines Drachen eine nicht so einfache Sache war.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 00:31

Nachdem Skinaga zu dem Mädchen geschrieen hatte, drehte Sie sich um und nach etwas zögern, nahm Sie den Arm von Skinaga und  sprang dann hinter ihm auf dem Drachen. Das Mädchen bedankte sich bei Ihm, "Keine Ursache" sagte Skinaga mit einer freundlichen Stimme. "Wie lange ist es wohl her seit sich jemand bei mir bedankt hat?" "Wo bleiben den meine Manieren, mein Name ist Skinaga und wenn ich fragen darf, wie lautet deiner?" Unter der Maske erscheint ein fettes Grinsen "Perfekt bis jetzt läuft alles nach Plan." In diesem Moment kam ein schwarzer Schatten über Skinagas Seele. "Ach da fällt mir ein, wo ist den eigentlich dein Ziel, nicht das wir in die Falsche richtung fliegen."


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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 19:27

Als sie die Hand des Fremden ergriff überkam sie eine leichte Gänsehaut. Sie konnte nicht einordnen was der Grund dafür war, deswegen schob sie es auf ihre Anspannung und momentane Angespanntheit. Es konnte aber auch daran liegen das der Fremde eine Maske trug und auf einem fliegenden Drachen ritt.
Freya suchte nach etwas zum festhalten auf dem Rücken des Drachen, doch mehr als den Reiter gab es nicht. Während er sich also vorstellte war Freya so frei ihre Hände auf seine Schultern zu legen.
“Ich bin Rose.“ ein zweites mal das sie diesen Namen nun nannte. Sie war sich nicht sicher ob sie mit ihrem echten Nahmen rausrücken sollte, denn die Gesichter von Dämonen war vielschichtig. Wenn sich Herr Skinaga als netter Mensch, Zauberer, Echsenbändiger, was auch immer herausstellen sollte konnte sie immer noch ihren richtigen Namen nennen.
Als sie nach dem möglichen Ziel ihrer Reise gefragt wurde antwortete sie. “Moscow, aber momentan ist mir jeder Ort Recht der weit weg von diesem… sie stockte kurz um sich an das Wort zu erinnern das Herr Skinaga benutzt hatte. “..Kishin Ei ist. Was ist eigentlich ein Kishin Ei?“ fragte sie dann noch nach, denn dieses Wort hatte sie heute Abend zum ersten mal gehört.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 20:35

Das Mädchen stellte sich mit dem namen Rose vor. "Rose, ein netter Name." Die beiden flogen grade in etwa 5 Meter über den Boden. Auf die frage wo ihr Ziel sei hat Rose Moskow gesagt. "Moskow, dies ist aber ein weiter weg, ich frage mich wie Sie dort hin kommen wollte." Außerdem fragte Sie was ein Kishin Ei währe. "Also bis Moskow ist es noch ein weiter weg. Ich schlage vor das wir in der nächsten Stadt eine Pause machen." Auf die frage was ein Kishin Ei ist, war Skinaga überrascht. Da sie sowas nicht kannte, aber dennoch sich so nahe an so einem Wesen ran traute. "Grob gesagt sind Kishin Eier Wesen, die die Seele von Menschen essen um Stärker zu werden. Sie sind keine normale Menschen mehr." Skinaga hoffte das diese Antwort Rose erstmal genügen würde. "In der ganzen Zeit wo ich schon die Leute beobachte und mir Wissen aneignete, habe ich selten ein Menschen gesehen der vor so einen Wesen nicht weg gerannt war. Denn auch wenn die Leute so etwas nicht kannten sind sie meistens vor angst weg gerannt. Ich frage mich, ob Sie vielleicht was besonderes an sich hat?" Skinaga war sich Sicher, das er diese Antwort während der Zeit wo er Rose beobachtet bestimmt finden würde. "Hab mal eine frage Rose, und zwar, wie wolltest du eigentlich ursprünglich nach Moskow kommen?"


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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 20:55

Das mit der Pause in der nächsten Stadt war eine gute Idee, denn nun da langsam das Adrenalin nachließ spürte sie wieder die bleierne Müdigkeit. “Das ist eine gute Idee.“
Freya schaute angewidert als sie hörte das diese Kishindinger Seelen fraßen, also hatte sie doch Recht mit der Annahme das es ein Dämon war.
“Das es kein Mensch mehr war, war sehr offensichtlich. Aber ich kenne auch keine normalen Menschen die auf fliegenden Echsen sitzen die man für gewöhnlich nur aus Büchern kennt.“ gab sie des weiteren zu bedenken.
Herr Skinaga fragte sie dann auch wie sie eigentlich nach Moscow gelangen wollte.
“Nunja, eigentlich fast so wie jetzt. Den Daumen raushalten und mitgenommen werden. Jedoch hatte ich mehr mit Autos oder Pferdefuhrwerken gerechnet. Ich weis das es umständlich klingt, aber es gibt Dinge die man lieber weit hinter sich lässt, damit sie einen nicht mehr verfolgen können.“
Eigentlich war das alles für Freya mehr wie ein Traum, ein seltsamer und verstörender Traum.
So seltsam die Situation auch war. Sie blickte weiter über die Schulter ihres Retters und sah dann mehr in den Sternenbehangenen Nachthimmel.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 21:45

Das Mädchen namens Rose fand die Idee gut, das wir in der nächsten Stadt eine Pause machen sollten. "Jetzt kann ich nur hoffen das die Nächste Stadt schnell kommt, da ich nicht weiß wie lange mein Drache 2 Personen transportieren kann."
Auf die Antwort von Skinaga was ein Kishin Ei währe, antwortete Sie, Das es klar sei das dies kein Gewöhnlicher Mensch war. Als Sie jedoch danach meinte das Sie auch keine normalen Menschen kenne die fliegende Echsen reiten. "Verdammt, was soll ich jetzt am besten machen? Es währe für mein Plan sinnvoller wenn Sie jetzt noch nicht wüsste das ich ein Hexenmeister währe, da wenn Sie wie nach Plan die Shibusen besucht, dann erfährt das Hexen bzw. Hexenmeister feinde dessen sind." Skinaga beschloss zu Improvisieren, er fasste sich mit seiner linken Hand an dem Kopf "Wie kann ich es am besten sagen. Dieser Drache ist ein Freund von mir. Er begleitet mich überall mit hin." Skinaga hoffte das Rose diese Geschichte glauben schenkt.
Auf Skinagas frage wie Sie nach Moskow kommen wollte, Antwortete Sie, dass Sie per Anhalter dort hin kommen wollte. Da Sie dinge hinter sich lassen wollte, damit sie Sie nicht mehr verfolgen. "Ich frage mich was für Dinge Rose meint?" "Du wolltest wirklich per Anhalter den ganzen Weg fahren. Naja die Gründe warum man so was macht, auch wenn es mich Interessiert was du damit meinst, respektiere ich das du es wahrscheinlich für dich behalten möchtest. Im Grunde ist es auch egal, das wichtigste ist nur, das du mit deiner Entscheidung leben kannst. Wahrscheinlich wirst du dich aber nie ganz davon beferien können." Während Skinaga dies sagte, erinnerte er sich dran was er einst gemacht hatte. Wahrscheinlich war es im deswegen egal, da er genau wusste wie Sie sich fühlen musste, wenn einem was verfolgt wovon man sich nie richtig befreien kann.


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Zuletzt von Skinaga am 2/7/2014, 22:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 21:59

Sie hatte heute einem Dämonen gegenüber gestanden, da war die Wahrscheinlichkeit das jemand einen Drachen als Freund hatte wohl ebenso möglich. Sie nickte diese Tatsache einfach ab.
// Ob der Drache auch einen Namen hat? // diese frage würde sie vielleicht später noch zur Ansprache bringen.
Freya begann sich ein wenig für Skinaga zu erwärmen, denn bis jetzt verhielt er sich recht anständig und zeigte sich von einer freundlichen Seite. Sie schämte sich ein wenig das ihr Englisch nicht so perfekt war.
“Ja, ich kann damit leben und muss es auch. Ich habe es jemandem versprochen…“
Bei dem Gedanken an Erikson verstummte sie wieder und ihr Blick trübte sich ein wenig. Sein Tod schmerzte sie immer noch, doch irgendwann würde sie Rache üben für das was diese ganzen Verbrecher ihr, ihren Freunden und ihrer Stadt angetan hatte. Sie würde ihnen zeigen wie es ist sein eigenes Blut in der Erde versickern zu sehen. Freya wurde jedenfalls sehr schweigsam nach diesen Worten.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 22:49

Als Rose Skinaga antworte, hörte diese mittendrin auf. "Sie hat es jemanden versprochen? Ich würde so gerne Wissen was da passiert ist." Nachdem Rose aufgehört hatte zu reden, wurde Sie ganz still und machte nicht mehr die Anzeichen gerne weiter reden zu wollen. "Wie es aussieht habe ich wohl einen wunden punkt getroffen." Für einen Moment war es ziemlich still. Die Steren am Himmel leuchteten recht hell. "Ich verstehe warum du so niedergeschlagen bist, nach so einen Tag währe es wohl jeder. Aber keine Sorge, wir sind schon fast da. Ich kann schon in der ferne die Lichter der Stadt Kandalaksha sehen." Skinaga hoffte das er Rose damit etwas aufheitern konnte. "Mist, mir fiel grade was ein, wie kann ich am besten und vor allem am unanfälligsten mein Drache wieder verschwinden lassen, ohne das Rose was davon bemerkt." Skinaga wusste, auch wenn Sie jetzt niedergeschlagen ist, der Moment wird kommen in der Sie nach diesem Drachen fragen wird. Er hoffte nur, dann auch eine passende Ausrede zu finden. Langsam aber sicher kamen die beiden der Stadt immer näher. "Schau Wir sind da" Skinaga zeigte auf die Stadt. Er landete sein Drachen kurz außerhalb der Stadt. "Ich würde sagen den Rest des Weges laufen wir." Die beiden stiegen vom Drachen ab. Skinaga machte ein Handzeichen zum Drachen, dieser Flog dann weiter. "So kann ich in zumindest unauffällig verschwinden lassen." "Bereit in die Richtung der Stadt aufzubrechen?" Mit diesem Satz hat Skinaga kurz die Aufmerksamkeit von Rose bekommen. Er schnipste hinter seinen Rücken heimlich und im diesem Moment verschwand sein Drache.


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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 23:25

Als Herr Skinaga sie darauf aufmerksam machte das sie sich der Stadt näherten spähte Freya an seiner Schulter vorbei. Sie konnte nachvollziehen das sie noch etwas außerhalb landeten. Mit einem Drachen mitten in der Stadt würde es sicherlich nur Probleme geben.
Freya sah noch kurz dem Drachen hinterher als dieser wegflog, ehe Skinaga wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich richtete. Sie nickte zustimmend auf die frage ob sie den Rest noch laufen konnten. Sie war es ja gewohnt lange Zeit auf den Füßen zu sein, auch wenn die Müdigkeit an ihr nagte. “Ja, gehen wir.“
Freya überprüfte nochmal den Sitz ihres Rucksacks und marschierte dann mit ihrem neuen Begleiter los. Ihr fiel dabei auf das er immer noch seine Maske trug. Beim Flug auf dem Drachen erschien es ihr als sinnvoll eine Kopfbedeckung zu tragen, doch nun waren sie am Boden.
“Wollt ihr denn gar nicht eure Maske abnehmen? Nicht das sich die Leute hier noch erschrecken.“ meinte sie während sie einen flotten Schritt an den Tag oder besser gesagt an die Nacht legte.
Freya sehnte sich nur noch nach einem Bett. So begann die kurze Suche nach einer passenden Unterkunft. Kein leichtes Unterfangen da so spät kaum noch wer auf der Straße war, jedoch war es dann nicht so schwer eine entsprechende Bleibe zu finden.
Etwas betreten wühlte Freya in ihrer Geldbörse und fragte dabei nach freien Zimmern. Einzelzimmer gab es nicht. Dafür Zwei und Vierbettzimmer. Freya wählte die Zweibett variante.
Etwas betreten blickte sie zu ihrem Begleiter. Er hatte sie ja sozusagen gerettet, eine Gegenleistung wäre da schon angebracht.
“Also, wenn sie wollen, können wir uns das Zimmer teilen.“
Es war nicht leicht zu sagen ob die Rötung in ihrem Gesicht noch von der Kälte draußen stammte oder einen anderen Grund hatte.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 00:00

Als die beiden los liefen zur Stadt, fragte Rose, weshalb Er immer noch die Maske trug. "Meine Maske, weißt du genau wie bei dir, trage ich die Maske um die Sachen der Vergangenheit hinter mir zu lassen. Weshalb ich die Maske nur ungern in der Öffentlichkeit abnehme." Während Skinaga ihr Antwortet, merkt er, wie Sie einen flotten Schritt an den tag legte. "Sie beeilt sich aber, ist Sie wirklich so müde? Also ich hasse das laufen, ich hoffe nur, das Sie dies nicht merkt." Die suche, nach einer passenden Unterkunft, war nicht so einfach, wie wir es uns vorgestellt hatte, da es ja auch schon recht Spat war. Nach einer Zeit, fanden die beiden eine Unterkunft. Leider gab es keine Einzelzimmer mehr. Rose nahm die Variante mit 2 Betten. Nach einer kurzen Zeit fragte Sie Skinaga ob sie sich das Zimmer teilen wollen. "Hm, das Zimmer teilen, währe eigentlich keine schlechte Idee, da es keine Einzelzimmer mehr gibt, währe es nur unnötig teuer 2 Zweibett Zimmer zu nehmen." Das Eint zigste Bedenken was Skinaga hatte, war wegen der Maske. Er wusste nicht, ob Er Sie vertrauen kann. Am Ende beschloss er Ihr ne Chance zu geben. "Ich nehme Dankend das Angebot an. Keine Sorge ich gebe Ihnen ihr Anteil des Preises später wieder zurück."
Als sie dann beide das Zimmer betraten, gab Skinaga Rose sein Anteil vom Preises wieder zurück. "Ich habe beschlossen dir zu vertrauen, weshalb ich jetzt für die Nacht meine Maske abziehen werde. Aber du musst mir versprechen das dies ein Geheimnis bleibt." Während Skinaga dies sagte zog er sein Umhang aus. "Es ist lange her, seit ich im selben Zimmer mit einer anderen Person geschlafen habe."
Nachdem Skinaga die Maske abgezogen hatte, legte er sich auf sein Bett. Er überdenkte nochmal alles was am diesen Tag alles passiert ist. "Ich frage mich ob dies die richtige Entscheidung war?" Danach schlief er ein.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 06:40

Herr Skinaga erklärte sich bereit ihr Angebot anzunehmen gemeinsam ein Zimmer zu nehmen.
Freya war etwas verwundert als ihr Begleiter ihr verkündete das er ihr so weit vertrauen würde das er seine Maske die Nacht lang abnehmen würde. // Keine Angst, ich werde auch nicht küssen. // dachte sie sich amüsiert über diesen Vertrauensbeweis.
“Versprochen, ich werde niemandem erzählen das ihr eure Maske abgenommen habt in meiner Gegenwart.“
Freya hatte nun vermutet das er mit der Maske irgend welche unschönen Verletzungen oder Narben verdecken wollte, doch dem war gar nicht so. Dabei musste sie auch feststellen das sie Skinaga falsch eingeschätzt hatte, denn er sah wesentlich Jünger aus als sie sich ihn vorgestellt hatte.
// Der ist doch höchstens zwanzig. //

Freya war noch etwas länger Wach da sie trotz alledem noch mal unter die Dusch ging. Als sie zurück ins Hauptzimmer kam lag Skinaga schon auf seinem Bett. // Ganz schön lange her das ich mit jemandem ein Zimmer geteilt habe. // und damals war das noch mit langjährigen Freunden. Freya wollte aber auch nicht abstreiten das sie diesem Jungen Mann wohl ihr Leben verdankte. // Ich frage mich was in seiner Vergangenheit passiert ist, Warum die Maske? Und wie kommt man überhaupt mit Drachen zusammen? Ich dachte die sind nur Mythologische Wesen… So wie Dämonen. //
Mit einem seltsamen Gefühl stieg Freya in ihr Bett. Anscheinend hatte sie irgend ein Kosmisches Ereignis verpasst das über die Welt gekommen war. Wahrscheinlich würde sie auch bald Elfen, Zwergen und Trollen begegnen.
So endete auch ihr Tag.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 23:06

Am nächsten Tag, wurde Skinaga gegen acht Uhr wach. Nachdem er aufgestanden ist, ging er ins Bad und machte sich dort fertig. Als er wider aus dem Bad raus kam, setzte er seine Maske und sein Umhang wieder auf und wartete er, bis Rose auch wach wurde und Sie sich fertig gemacht hatte. "Na was meinst du, wollen wir was essen gehen?" "Bis jetzt läuft alles nach Plan. Ich muss nur weiter dafür sorgen, das Sie mir vertraut."
Nachdem beide fertig waren, gingen sie in die Speisehalle und saßen sich an einem zweier Tisch. Die Speisehalle war mittel groß, wiederum dafür recht modern eingerichtet.  Da Skinaga grad kein hunger hatte, nahm er sich etwas essen und packte es sich für den Tag ein. Danach nahm er sein Buch raus Mit dem Titel "Legenden und Mythen". "Ich sollte am besten überlegen, wie es jetzt am besten weitergeht." Während Skinaga las kam in nach einer Zeit die frage, wie Rose eigentlich zu Drachen Stande. "Hey Sag mal Rose, wie findest du eigentlich Drachen im allgemeinen?" Auch wenn Skinaga wüsste das dies eher eine grad unpassende frage für sein Plan währe, wollte er einfach wissen wie Sie dazu steht.
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