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 - Russland -

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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 23:05

Es war ein beruhigendes Gefühl den Rucksack wieder auf den Schultern zu haben, das vertraute Gewicht gab ihr Zuversicht. “Und das nachdem ich erst eine Woche unterwegs bin.“ sagte sie zu sich während sie in einen langsameren Dauerlauf verfiel. Nur kurz blieb sie stehen um ihren Kompass zu konsultieren wo es nach Süden ging. Die Fluoreszierende Nadel schwankte etwas ehe sie sich einpendelte. Zunächst rannte sie weiter nach Osten ehe sie in die zweitnächste Straße nach Süden schwenkte. Die letzten paar Häuser ließ sie hinter sich.
Immer wieder blickte sie in den Himmel, nicht das von oben eine böse Überraschung auf sie runter kam. Vorsichtshalber hatte sie ihren Klappsparten gezückt. Sicherlich nicht die beste Waffe um sich seines Lebens erwehren zu können, aber immer noch besser als nichts.
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BeitragThema: Re: - Russland -   1/7/2014, 23:52

Nachdem Skinaga seinen Zauber eingesetzt hatte beschwörte er sein Faithful Dragon. Skinaga setzte sich schnell auf ihn drauf und flog dann los. "Mal schauen wo dieses Mädchen jetzt schon wieder ist" Skinagas Drache flog 8 Metern in die höhe damit er Sie wenn möglich schnell finden könnte. Er flog über die Straßen und hoffte auf Irgendeine Spur. "hmmmmmm So schnell kann Sie doch nicht gewesen sein oder?" Skinaga wollte schon grade Aufgeben, da hat er Sie grad in Richtung Osten rennen sehen. Er und sein Drache flogen wieder etwas tiefer, und als Sie hinter dem Mädchen waren, hat Skinaga seine Hand ausgestreckt und schrie "Wenn du ein Frei Flug aus dieser Hölle willst solltest du jetzt besser mit mir kommen und meine Hand greifen!"
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 00:07

Schwere Flügelschläge ließen Freya aufhorchen, war der Dämon nun etwa doch noch gekommen um sie zu holen? Sie bremste ihren Lauf um sich der Gefahr zu stellen.
Nur der Mond beschien die Umgebung als ein schwarzer Schemen auf sie zu flatterte.
Freya konnte zunächst nicht ganz erkennen was es war, denn ihm fehlt die Ähnlichkeit mit dem Dämonen. Es war Länglicher, dieser Eindruck wurde durch den Schwanz und den langen Hals verstärkt. Sie wollte ihren Augen nicht trauen als sie dieses Fabelwesen auf sich zukommen sah. Jedoch hatte sie der heutige Abend sie schon eines besseren belehrt was angebliche Fabelwesen betraf. Noch mehr war sie überrascht als ein Reiter zu erkennen war der auf dem rücken des Drachen saß.
Langsam und mit staunenden Augen ließ sie ihren Klappsparten sinken den sie zuvor angespannt in beiden Händen gehalten hatte. Sein Englisch war sauber und erinnerte an die saubere Aussprach von der Britischen Insel. Er bot ihr in dieser Hölle zu entkommen auf dem Rücken seines fliegenden Reittieres.
Freya musste Schlucken, doch dann streckte sie auch ihrerseits ihre Hand dem Fremden entgegen um sich mittragen zu lassen. Ihr schwirrte gerade der Kopf von diesen Geschehnissen. Geschah das alles wirklich?
“Danke.“ sprach sie mehr aus Reflex heraus, denn ihr Geist musste das alles hier gerade verarbeiten, was auf dem rücken eines Drachen eine nicht so einfache Sache war.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 00:31

Nachdem Skinaga zu dem Mädchen geschrieen hatte, drehte Sie sich um und nach etwas zögern, nahm Sie den Arm von Skinaga und  sprang dann hinter ihm auf dem Drachen. Das Mädchen bedankte sich bei Ihm, "Keine Ursache" sagte Skinaga mit einer freundlichen Stimme. "Wie lange ist es wohl her seit sich jemand bei mir bedankt hat?" "Wo bleiben den meine Manieren, mein Name ist Skinaga und wenn ich fragen darf, wie lautet deiner?" Unter der Maske erscheint ein fettes Grinsen "Perfekt bis jetzt läuft alles nach Plan." In diesem Moment kam ein schwarzer Schatten über Skinagas Seele. "Ach da fällt mir ein, wo ist den eigentlich dein Ziel, nicht das wir in die Falsche richtung fliegen."


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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 19:27

Als sie die Hand des Fremden ergriff überkam sie eine leichte Gänsehaut. Sie konnte nicht einordnen was der Grund dafür war, deswegen schob sie es auf ihre Anspannung und momentane Angespanntheit. Es konnte aber auch daran liegen das der Fremde eine Maske trug und auf einem fliegenden Drachen ritt.
Freya suchte nach etwas zum festhalten auf dem Rücken des Drachen, doch mehr als den Reiter gab es nicht. Während er sich also vorstellte war Freya so frei ihre Hände auf seine Schultern zu legen.
“Ich bin Rose.“ ein zweites mal das sie diesen Namen nun nannte. Sie war sich nicht sicher ob sie mit ihrem echten Nahmen rausrücken sollte, denn die Gesichter von Dämonen war vielschichtig. Wenn sich Herr Skinaga als netter Mensch, Zauberer, Echsenbändiger, was auch immer herausstellen sollte konnte sie immer noch ihren richtigen Namen nennen.
Als sie nach dem möglichen Ziel ihrer Reise gefragt wurde antwortete sie. “Moscow, aber momentan ist mir jeder Ort Recht der weit weg von diesem… sie stockte kurz um sich an das Wort zu erinnern das Herr Skinaga benutzt hatte. “..Kishin Ei ist. Was ist eigentlich ein Kishin Ei?“ fragte sie dann noch nach, denn dieses Wort hatte sie heute Abend zum ersten mal gehört.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 20:35

Das Mädchen stellte sich mit dem namen Rose vor. "Rose, ein netter Name." Die beiden flogen grade in etwa 5 Meter über den Boden. Auf die frage wo ihr Ziel sei hat Rose Moskow gesagt. "Moskow, dies ist aber ein weiter weg, ich frage mich wie Sie dort hin kommen wollte." Außerdem fragte Sie was ein Kishin Ei währe. "Also bis Moskow ist es noch ein weiter weg. Ich schlage vor das wir in der nächsten Stadt eine Pause machen." Auf die frage was ein Kishin Ei ist, war Skinaga überrascht. Da sie sowas nicht kannte, aber dennoch sich so nahe an so einem Wesen ran traute. "Grob gesagt sind Kishin Eier Wesen, die die Seele von Menschen essen um Stärker zu werden. Sie sind keine normale Menschen mehr." Skinaga hoffte das diese Antwort Rose erstmal genügen würde. "In der ganzen Zeit wo ich schon die Leute beobachte und mir Wissen aneignete, habe ich selten ein Menschen gesehen der vor so einen Wesen nicht weg gerannt war. Denn auch wenn die Leute so etwas nicht kannten sind sie meistens vor angst weg gerannt. Ich frage mich, ob Sie vielleicht was besonderes an sich hat?" Skinaga war sich Sicher, das er diese Antwort während der Zeit wo er Rose beobachtet bestimmt finden würde. "Hab mal eine frage Rose, und zwar, wie wolltest du eigentlich ursprünglich nach Moskow kommen?"


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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 20:55

Das mit der Pause in der nächsten Stadt war eine gute Idee, denn nun da langsam das Adrenalin nachließ spürte sie wieder die bleierne Müdigkeit. “Das ist eine gute Idee.“
Freya schaute angewidert als sie hörte das diese Kishindinger Seelen fraßen, also hatte sie doch Recht mit der Annahme das es ein Dämon war.
“Das es kein Mensch mehr war, war sehr offensichtlich. Aber ich kenne auch keine normalen Menschen die auf fliegenden Echsen sitzen die man für gewöhnlich nur aus Büchern kennt.“ gab sie des weiteren zu bedenken.
Herr Skinaga fragte sie dann auch wie sie eigentlich nach Moscow gelangen wollte.
“Nunja, eigentlich fast so wie jetzt. Den Daumen raushalten und mitgenommen werden. Jedoch hatte ich mehr mit Autos oder Pferdefuhrwerken gerechnet. Ich weis das es umständlich klingt, aber es gibt Dinge die man lieber weit hinter sich lässt, damit sie einen nicht mehr verfolgen können.“
Eigentlich war das alles für Freya mehr wie ein Traum, ein seltsamer und verstörender Traum.
So seltsam die Situation auch war. Sie blickte weiter über die Schulter ihres Retters und sah dann mehr in den Sternenbehangenen Nachthimmel.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 21:45

Das Mädchen namens Rose fand die Idee gut, das wir in der nächsten Stadt eine Pause machen sollten. "Jetzt kann ich nur hoffen das die Nächste Stadt schnell kommt, da ich nicht weiß wie lange mein Drache 2 Personen transportieren kann."
Auf die Antwort von Skinaga was ein Kishin Ei währe, antwortete Sie, Das es klar sei das dies kein Gewöhnlicher Mensch war. Als Sie jedoch danach meinte das Sie auch keine normalen Menschen kenne die fliegende Echsen reiten. "Verdammt, was soll ich jetzt am besten machen? Es währe für mein Plan sinnvoller wenn Sie jetzt noch nicht wüsste das ich ein Hexenmeister währe, da wenn Sie wie nach Plan die Shibusen besucht, dann erfährt das Hexen bzw. Hexenmeister feinde dessen sind." Skinaga beschloss zu Improvisieren, er fasste sich mit seiner linken Hand an dem Kopf "Wie kann ich es am besten sagen. Dieser Drache ist ein Freund von mir. Er begleitet mich überall mit hin." Skinaga hoffte das Rose diese Geschichte glauben schenkt.
Auf Skinagas frage wie Sie nach Moskow kommen wollte, Antwortete Sie, dass Sie per Anhalter dort hin kommen wollte. Da Sie dinge hinter sich lassen wollte, damit sie Sie nicht mehr verfolgen. "Ich frage mich was für Dinge Rose meint?" "Du wolltest wirklich per Anhalter den ganzen Weg fahren. Naja die Gründe warum man so was macht, auch wenn es mich Interessiert was du damit meinst, respektiere ich das du es wahrscheinlich für dich behalten möchtest. Im Grunde ist es auch egal, das wichtigste ist nur, das du mit deiner Entscheidung leben kannst. Wahrscheinlich wirst du dich aber nie ganz davon beferien können." Während Skinaga dies sagte, erinnerte er sich dran was er einst gemacht hatte. Wahrscheinlich war es im deswegen egal, da er genau wusste wie Sie sich fühlen musste, wenn einem was verfolgt wovon man sich nie richtig befreien kann.


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Zuletzt von Skinaga am 2/7/2014, 22:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 21:59

Sie hatte heute einem Dämonen gegenüber gestanden, da war die Wahrscheinlichkeit das jemand einen Drachen als Freund hatte wohl ebenso möglich. Sie nickte diese Tatsache einfach ab.
// Ob der Drache auch einen Namen hat? // diese frage würde sie vielleicht später noch zur Ansprache bringen.
Freya begann sich ein wenig für Skinaga zu erwärmen, denn bis jetzt verhielt er sich recht anständig und zeigte sich von einer freundlichen Seite. Sie schämte sich ein wenig das ihr Englisch nicht so perfekt war.
“Ja, ich kann damit leben und muss es auch. Ich habe es jemandem versprochen…“
Bei dem Gedanken an Erikson verstummte sie wieder und ihr Blick trübte sich ein wenig. Sein Tod schmerzte sie immer noch, doch irgendwann würde sie Rache üben für das was diese ganzen Verbrecher ihr, ihren Freunden und ihrer Stadt angetan hatte. Sie würde ihnen zeigen wie es ist sein eigenes Blut in der Erde versickern zu sehen. Freya wurde jedenfalls sehr schweigsam nach diesen Worten.
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 22:49

Als Rose Skinaga antworte, hörte diese mittendrin auf. "Sie hat es jemanden versprochen? Ich würde so gerne Wissen was da passiert ist." Nachdem Rose aufgehört hatte zu reden, wurde Sie ganz still und machte nicht mehr die Anzeichen gerne weiter reden zu wollen. "Wie es aussieht habe ich wohl einen wunden punkt getroffen." Für einen Moment war es ziemlich still. Die Steren am Himmel leuchteten recht hell. "Ich verstehe warum du so niedergeschlagen bist, nach so einen Tag währe es wohl jeder. Aber keine Sorge, wir sind schon fast da. Ich kann schon in der ferne die Lichter der Stadt Kandalaksha sehen." Skinaga hoffte das er Rose damit etwas aufheitern konnte. "Mist, mir fiel grade was ein, wie kann ich am besten und vor allem am unanfälligsten mein Drache wieder verschwinden lassen, ohne das Rose was davon bemerkt." Skinaga wusste, auch wenn Sie jetzt niedergeschlagen ist, der Moment wird kommen in der Sie nach diesem Drachen fragen wird. Er hoffte nur, dann auch eine passende Ausrede zu finden. Langsam aber sicher kamen die beiden der Stadt immer näher. "Schau Wir sind da" Skinaga zeigte auf die Stadt. Er landete sein Drachen kurz außerhalb der Stadt. "Ich würde sagen den Rest des Weges laufen wir." Die beiden stiegen vom Drachen ab. Skinaga machte ein Handzeichen zum Drachen, dieser Flog dann weiter. "So kann ich in zumindest unauffällig verschwinden lassen." "Bereit in die Richtung der Stadt aufzubrechen?" Mit diesem Satz hat Skinaga kurz die Aufmerksamkeit von Rose bekommen. Er schnipste hinter seinen Rücken heimlich und im diesem Moment verschwand sein Drache.


Zauber Faithful Dragon wurde beendet
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BeitragThema: Re: - Russland -   2/7/2014, 23:25

Als Herr Skinaga sie darauf aufmerksam machte das sie sich der Stadt näherten spähte Freya an seiner Schulter vorbei. Sie konnte nachvollziehen das sie noch etwas außerhalb landeten. Mit einem Drachen mitten in der Stadt würde es sicherlich nur Probleme geben.
Freya sah noch kurz dem Drachen hinterher als dieser wegflog, ehe Skinaga wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich richtete. Sie nickte zustimmend auf die frage ob sie den Rest noch laufen konnten. Sie war es ja gewohnt lange Zeit auf den Füßen zu sein, auch wenn die Müdigkeit an ihr nagte. “Ja, gehen wir.“
Freya überprüfte nochmal den Sitz ihres Rucksacks und marschierte dann mit ihrem neuen Begleiter los. Ihr fiel dabei auf das er immer noch seine Maske trug. Beim Flug auf dem Drachen erschien es ihr als sinnvoll eine Kopfbedeckung zu tragen, doch nun waren sie am Boden.
“Wollt ihr denn gar nicht eure Maske abnehmen? Nicht das sich die Leute hier noch erschrecken.“ meinte sie während sie einen flotten Schritt an den Tag oder besser gesagt an die Nacht legte.
Freya sehnte sich nur noch nach einem Bett. So begann die kurze Suche nach einer passenden Unterkunft. Kein leichtes Unterfangen da so spät kaum noch wer auf der Straße war, jedoch war es dann nicht so schwer eine entsprechende Bleibe zu finden.
Etwas betreten wühlte Freya in ihrer Geldbörse und fragte dabei nach freien Zimmern. Einzelzimmer gab es nicht. Dafür Zwei und Vierbettzimmer. Freya wählte die Zweibett variante.
Etwas betreten blickte sie zu ihrem Begleiter. Er hatte sie ja sozusagen gerettet, eine Gegenleistung wäre da schon angebracht.
“Also, wenn sie wollen, können wir uns das Zimmer teilen.“
Es war nicht leicht zu sagen ob die Rötung in ihrem Gesicht noch von der Kälte draußen stammte oder einen anderen Grund hatte.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 00:00

Als die beiden los liefen zur Stadt, fragte Rose, weshalb Er immer noch die Maske trug. "Meine Maske, weißt du genau wie bei dir, trage ich die Maske um die Sachen der Vergangenheit hinter mir zu lassen. Weshalb ich die Maske nur ungern in der Öffentlichkeit abnehme." Während Skinaga ihr Antwortet, merkt er, wie Sie einen flotten Schritt an den tag legte. "Sie beeilt sich aber, ist Sie wirklich so müde? Also ich hasse das laufen, ich hoffe nur, das Sie dies nicht merkt." Die suche, nach einer passenden Unterkunft, war nicht so einfach, wie wir es uns vorgestellt hatte, da es ja auch schon recht Spat war. Nach einer Zeit, fanden die beiden eine Unterkunft. Leider gab es keine Einzelzimmer mehr. Rose nahm die Variante mit 2 Betten. Nach einer kurzen Zeit fragte Sie Skinaga ob sie sich das Zimmer teilen wollen. "Hm, das Zimmer teilen, währe eigentlich keine schlechte Idee, da es keine Einzelzimmer mehr gibt, währe es nur unnötig teuer 2 Zweibett Zimmer zu nehmen." Das Eint zigste Bedenken was Skinaga hatte, war wegen der Maske. Er wusste nicht, ob Er Sie vertrauen kann. Am Ende beschloss er Ihr ne Chance zu geben. "Ich nehme Dankend das Angebot an. Keine Sorge ich gebe Ihnen ihr Anteil des Preises später wieder zurück."
Als sie dann beide das Zimmer betraten, gab Skinaga Rose sein Anteil vom Preises wieder zurück. "Ich habe beschlossen dir zu vertrauen, weshalb ich jetzt für die Nacht meine Maske abziehen werde. Aber du musst mir versprechen das dies ein Geheimnis bleibt." Während Skinaga dies sagte zog er sein Umhang aus. "Es ist lange her, seit ich im selben Zimmer mit einer anderen Person geschlafen habe."
Nachdem Skinaga die Maske abgezogen hatte, legte er sich auf sein Bett. Er überdenkte nochmal alles was am diesen Tag alles passiert ist. "Ich frage mich ob dies die richtige Entscheidung war?" Danach schlief er ein.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 06:40

Herr Skinaga erklärte sich bereit ihr Angebot anzunehmen gemeinsam ein Zimmer zu nehmen.
Freya war etwas verwundert als ihr Begleiter ihr verkündete das er ihr so weit vertrauen würde das er seine Maske die Nacht lang abnehmen würde. // Keine Angst, ich werde auch nicht küssen. // dachte sie sich amüsiert über diesen Vertrauensbeweis.
“Versprochen, ich werde niemandem erzählen das ihr eure Maske abgenommen habt in meiner Gegenwart.“
Freya hatte nun vermutet das er mit der Maske irgend welche unschönen Verletzungen oder Narben verdecken wollte, doch dem war gar nicht so. Dabei musste sie auch feststellen das sie Skinaga falsch eingeschätzt hatte, denn er sah wesentlich Jünger aus als sie sich ihn vorgestellt hatte.
// Der ist doch höchstens zwanzig. //

Freya war noch etwas länger Wach da sie trotz alledem noch mal unter die Dusch ging. Als sie zurück ins Hauptzimmer kam lag Skinaga schon auf seinem Bett. // Ganz schön lange her das ich mit jemandem ein Zimmer geteilt habe. // und damals war das noch mit langjährigen Freunden. Freya wollte aber auch nicht abstreiten das sie diesem Jungen Mann wohl ihr Leben verdankte. // Ich frage mich was in seiner Vergangenheit passiert ist, Warum die Maske? Und wie kommt man überhaupt mit Drachen zusammen? Ich dachte die sind nur Mythologische Wesen… So wie Dämonen. //
Mit einem seltsamen Gefühl stieg Freya in ihr Bett. Anscheinend hatte sie irgend ein Kosmisches Ereignis verpasst das über die Welt gekommen war. Wahrscheinlich würde sie auch bald Elfen, Zwergen und Trollen begegnen.
So endete auch ihr Tag.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 23:06

Am nächsten Tag, wurde Skinaga gegen acht Uhr wach. Nachdem er aufgestanden ist, ging er ins Bad und machte sich dort fertig. Als er wider aus dem Bad raus kam, setzte er seine Maske und sein Umhang wieder auf und wartete er, bis Rose auch wach wurde und Sie sich fertig gemacht hatte. "Na was meinst du, wollen wir was essen gehen?" "Bis jetzt läuft alles nach Plan. Ich muss nur weiter dafür sorgen, das Sie mir vertraut."
Nachdem beide fertig waren, gingen sie in die Speisehalle und saßen sich an einem zweier Tisch. Die Speisehalle war mittel groß, wiederum dafür recht modern eingerichtet.  Da Skinaga grad kein hunger hatte, nahm er sich etwas essen und packte es sich für den Tag ein. Danach nahm er sein Buch raus Mit dem Titel "Legenden und Mythen". "Ich sollte am besten überlegen, wie es jetzt am besten weitergeht." Während Skinaga las kam in nach einer Zeit die frage, wie Rose eigentlich zu Drachen Stande. "Hey Sag mal Rose, wie findest du eigentlich Drachen im allgemeinen?" Auch wenn Skinaga wüsste das dies eher eine grad unpassende frage für sein Plan währe, wollte er einfach wissen wie Sie dazu steht.
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BeitragThema: Re: - Russland -   3/7/2014, 23:22

Die Bewegungen im Zimmer ließen auf Freya wach werden. Sie rieb sich mit beiden Händen durchs Gesicht um die Müdigkeit los zu werden. Während sich also Skinaga im Bad zurecht machte zog sich Freya unterdessen an und richtete ihre Haare. Als später die frage kam ob sie zum Frühstücken gehen sollten nickte Freya. Sie war ziemlich hungrig.
Einige weitere Leute saßen hier und hatten sie mit seltsamen Blicken gemustert, jedoch recht bald wieder in ihre eigene Gespräche vertieft.
Während ihr Begleiter schon mal Platz nahm, deckte sich Freya reichlich mit Brötchen, Aufstrich und gekochten Eiern ein.
Sie war munter am essen während Skinaga ein Buch unter seinem Umhang hervorholte.
Auf die frage was sie von Drachen hielte, konnte sie nicht gleich antworten, erst mal musste sie das kauen was sie im Mund hatte.
“Was ich von Drachen halte? Naja ich finde sie Cool, aber wer tut das eigentlich nicht? Es gab schon ziemlich gute Filme über sie, auch wenn sie da nur am Computer erzeugt waren. Ich glaube echte Drachen hat sonst noch nie wirklich jemand gesehen, denn sonst würden sie sicher in Biologie Büchern auftauchen. Aber das ist wohl mit Dämonen das selbe. Ich glaube die Kirche vertuscht das alles ja.“ meinte Freya während sie mit der Gabel betonte Kreise in der Luft zog.
“Aber ja, ich finde Drachen interessant, solange sie mich nicht auf den Grill werfen und ihre Freunde dazu einladen.“
Sie hoffte das beantwortete seine Frage denn sie war schon wieder am essen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   4/7/2014, 21:06

Auf die Frage von Skinaga wie Rose Drachen findet, antwortete Sie, das Sie sie cool und Interessant währen. "Jedenfalls findet Sie Drachen Interessant." "Ich stimme dir zu Drachen sind cool und Interessant. Weißt du noch keiner hat Drachen wirklich gesehen, weil erstens die Menschen deren existent Geheim halten, für deren Schutz und zweitens zeigen sich Drachen nur bestimmten Personen. Die sie für Würdig erachten." Skinaga hoffte das Rose im glaubte, das Drachen wirklich existieren und sie sich nur auserwählten zeigen. Da Rose ja noch nicht wissen durfte das Skinaga ein Hexenmeister ist. Skinaga sah das ihre Tisch Nachbarn verwirrende Blicke hatten. "Diese Menschen sind aber ein neugieriger haufen. Naja kann ich ihnen nicht übel nehmen. Ich bin ja genau so." Rose aß inzwischen unbeschadet weiter. "Sag mal, wieso wolltest du eigentlich nach Moskow?" Skinaga hoffte, das Rose ihm so weit vertraute, damit Sie es ihm sagte. Mit diesem wissen, könnte Skinaga dann versuchen Sie zu der Shibusen zu bringen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   4/7/2014, 21:35

Sie kaute an ihrem Brötchen mit Ei rum während Skinaga erzählte was er so über Drachen wusste.
“Wow, das klingt interessant. Was macht denn euch so besonders das ihr für Würdig gehalten werdet? Sicherlich etwas sehr tugendhaftes nehme ich an oder?
Denn in ihrer Welt konnten so Majestätischen Geschöpfe sich doch nur Menschen offenbaren die reinen Herzens waren. War Herr Skinaga also ein Mensch mit reinem Herzen? Anscheinend!
Freya rieb die Finger aneinander um die Krümel abzuschütteln. Die Frage warum sie nach Moscow wollte, war einfach. “Ich möchte in die Hauptstadt um von dort mit dem Flugzeug nach Amerika zu kommen.“ erklärte sie eher sachlich. “Es gibt dort einen Ort an dem eine abgelegene Stadt liegt. Death Ciiy und ich habe vor Schülerin an der Shibusen zu werden. Damit ich die Möglichkeit erhalte etwas an der Trostlosigkeit dieser Welt zu verändern. Es gibt so viele Böse Menschen, und ebenso anderer böser Kreaturen denen das Handwerk gelegt werden muss. Ich denke das die dort jeden Nehmen der willens ist für diese Überzeugung zu kämpfen.“
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BeitragThema: Re: - Russland -   4/7/2014, 22:02

Skinaga blätterte in seinem Buch, als Rose ihn fragte, weshalb er für würdig gehalten wird. Unter seiner Maske machte Skinaga große Augen. "Das Sie grade dies fragen musste! Nur ruhig bleiben, dir wird schon was einfallen." "Wisst ihr, es gibt zwei Sachen..." Skinaga hörte kurz auf und machte dann mit einer ruhigen stimme weiter. "erstens braucht man eine starke Seele und zweitens .... muss man einen großen Verlust in seinen Leben erlitten haben." Dieser Verlust ist eines der gründe weshalb ich diese Maske trage." Skinaga hoffte das Rose mit dieser Antwort zufrieden gestimmt währe. "Naja zum Teil stimmt diese Ausrede ja auch"
Auf die frage warum sie nach Moskow wollte, Antwortete Sie, das Rose nach Amerika fliegen wollte um dort in Death City auf die Shibusen zu gehen. Skinaga bekam ein breites Grinsen unter seiner Maske "PERFEKT, dies macht es mir wesentlich einfacher, da ich Sie nicht mehr überreden muss, auf die Shibusen zu gehen. Nur ihr Ziel macht mir zu schaffen. Naja, sollage Rose nicht weiß was ich wirklich bin müsste es ja gehen." "Sag mal Rose, wo wollen wir jetzt hin, bzw. was machen wir jetzt, nach dem essen?" Skinaga war es vorerst egal was Rose antworten würde, da er Sie wohl ohnehin erst mal beobachten wollte, Und da Er Sie mit mit Hilfe seiner Drachen ja beobachten kann währe er ja immer in ihre nähe.
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 14:05

Die Erklären von Skinaga glich ja in etwa ihrer Vermutung, deswegen gab sie sich auch damit zufrieden. Das er das Wort „Wir“ benutze überraschte sie ein wenig, sie hätte jetzt nicht gedacht länger mit ihm zu reisen, hatte aber auch nicht gegen etwas Gesellschaft.
“Wir?“ fragte sie dennoch etwas überrascht.
“Nun wir setzen unseren weg fort, ob nun per Anhalter oder zu Fuss. Zu Fuss könnten wir etwa achtzig Kilometer am Tag schaffen, wenn wir eine Mitfahrgelegenheit finden auch etwas mehr. Jedenfalls habe ich für die Reise nach Moscow etwa einen Monat eingeplant. Aber vielleicht finden wir auch noch einen Bahnhof an dem wir mit dem Zug reisen können, dann ginge es wohl wesentlich einfacher.“ hatte sie dann weiter gesprochen.
Ihre Geldmittel waren nun mal knapp und der Flug würde sicher einiges kosten, daher wollte sie so sparsam wie möglich an ihr Ziel gelangen.
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 17:41

Nachdem Skinaga Rose die frage gestellt hatten was sie jetzt machen wollen, fragte Sie erstmal was Skinaga mit "Wir" meinte. "Also ich meinte mit Wir folgendes. Da ich genau wie du nach Moskow will, dachte ich mir, das es besser und vor allem nicht zu einsam währe wenn wir gemeinsam dort hin gehen würden" Antwortete Skinaga mit einer ruhigenden Stimme. Skinaga war erstaunt und überrascht, wie sich Rose auf diese Reise vorbereitet und alles geplant hatte. "Sie will laufen. achtzig Kilometer, dies ist eindeutig zu viel für einen Tag, geschweige dann dies einen Monat lang zu wiederholen." Skinaga überlegte ob Er ihr sagen sollte, das sie wieder ein Stück mit seinem Drachen fliegen könnten oder ob er ihr lieber sagen sollte das er genug Geld hätte das sie nicht laufen müssten. "hmmm was mache ich" Da Skinaga ungern den ganzen Weg laufen möchte entschloss er sich ihr auch ein paar Vorschläge zu machen. "Klingt als hättest du einen Plan um nach Moskow zu kommen und ich finde deinen Plan auch nicht schlecht Rose, aber ich denke wir haben mehrere möglichkeiten um nach Moskow zu kommen ohne zu laufen und uns mitnehmen zu lassen."
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 17:57

Herr Skinaga wollte also auch in die Hauptstadt, das erklärte dann einiges.
Freya wurde Neugierig als er meinte das es noch andere Wege gäbe, als zu Fuss oder eben als Anhalter wo mit zu kommen.
“Achja? Was für Möglichkeiten wären denn da noch?“ fragte sie nach und trank von ihrer Tasse mit Früchtetee.
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 18:44

Rose fragte nach welche Möglichkeiten Skinaga meinte während Sie von ihrem Tee trank. "Eine Möglichkeit währe mit meinem Freund weiterzufliegen, wobei wir dann noch ein paar mal rasten müssten, da er nicht lange zwei Personen fliegen kann. Eine andere Variante währe, wenn wir mit einem Reise Bus fahren, Ich denke es gibt bestimmt welche die nach Moskow fahren." Während Skinaga redet überlegte er sich auch weitere varianten welche Überhaut bei den Normalen Leuten gibt. "Persönlich würde ich ja am liebsten nur mit meinen Drachen fliegen, aber um weiter das vertrauen von Rose zu gewinnen, müsste ich realistisch Varianten finden die für Sie normal sein könnte."
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 19:49

Freya überlegte über das Angebot weiter per Drache zu fliegen. Aber sie wollte dem armen Tierchen nicht zu sehr zur Last fallen.
“Ich denke das wir uns dann lieber durchfragen sollten nach einem Bus- oder Zugbahnhof. Wobei ich mich in einem Zug wohler fühlen würde.“ sagte Freya und ordnete die nun leeren Teller.
“Nur was die Preise betrifft bin ich mir nicht sicher, da werden wir uns überraschen lassen müssen.“
Freya begann dann ihr Geschirr weg zu bringen.
Als sie zurückkam meinte sie dann. "So langsam sollten wir aber aufbrechen." denn wer konnte schon sagen wo dieses Kishin Ei gerade steckte.
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BeitragThema: Re: - Russland -   5/7/2014, 20:14

Skinaga überlegte was er schlussendlich besser finden würde, Bus oder Bahn. "Wenn das also so ist, dann würde ich sagen, das wir mit der Bahn fahren sollten. Aber nur wenn es hier eine Bahn gibt." Skinaga war sich sicher damit auf Jedenfalls ihr vertrauen so zu gewinnen. "Mach dir wegen des Geldes kein Problem. Zu not, leih ich dir etwas." Nachdem Skinaga Rose geantwortet hatte, brachte Sie ihr Geschirr weg. Als Sie dann zurück kam fragte Sie Skinaga ob sie nicht langsam aufbrechen wollen. "Da stimme ich dir zu, da Wir ja noch eine Bahn Station erst finden müssen." Skinaga steckte sein Buch wieder ein und stand dann auf. Danach verließen sie das Gasthaus und fragten einen Passanten wo die Nächste Bahn Station währe. Dadurch erfuhren sie das in der Stadt eine war. Also machten sich Rose und Skinaga auf dem weg zu Station.
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BeitragThema: Re: - Russland -   6/7/2014, 16:55

Es war wohl aufgrund der Nacht, das sie den großen Güterbahnhof hier übersehen hatten. Die Möglichkeit von hier ab mit dem Zug weiter zu reisen war gegeben und so nutzten sie diese auch.
Herr Skinaga war so freundlich sich an den Fahrkarten zu beteiligen, jedoch mussten sie noch fast vier Stunden auf den Zug warten der sie Moscow ein Stückchen näher bringen würde.
Es waren einfache Waggons die keinen Luxus kannten. Der Zug rumpelte gemächlich über die weite Ebene und bot einen landschaftlich schönen Ausblick. Doch nur aus dem Fenster zu starren war auch nicht ganz Freyas Art. Herr Skinaga war ein angenehmer Gesprächspartner doch bei Fragen über seine Person antwortete dieser doch recht oberflächlich, aber da war Freya nicht viel anders, obwohl sie mit der Zeit auch ein wenig über ihre Vergangenheit und ihren Konflikt mit dem Organisierten verbrechen erzählte.
Irgendwann kramte Freya ein kleines Reiseschachbrett aus mit Plastik Steckfiguren. Es war eine gute Möglichkeit die Zeit tot zu schlagen und um zu erkennen das sie ihrem Begleiter nicht gewachsen war. Aber man musste ein Spiel nicht gewinnen um es trotzdem zu mögen.
Erst in zwei Tagen, sollten sie Moscow erreichen.
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