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BeitragThema: Re: - Italien -   12/3/2013, 18:02

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Es war mal wieder typisch für den Vatikan. Nach aussen hin konnte man die Katholische Kirche zwar mit einigen verbrechen und Schandtaten in verbindung bringen doch rigerose Gewalltanwendungw ar seit einigen jahunderten nicht mehr dadrunter. Nacj aussen.
Gegen die offiezelle Bevölkerung und die meisten menschen unternahm die Kirche nichts und war harmlos wie nie. Doch gegen all jene die nicht im Auge der Gesellschaft, gegen all die Meister, waffen usw, ging sie vor wie gegen den Antichristen selbst. Ok in den Augen der Kirchenväter waren die meisten dieser Individuen auch genau so etwas wie der Reiter der Akkokalypse.
So machte auchd er Mord in der Schönen Italienischen kirche keine ausnahme.
Kaum hatte man in Rom, über den sehr geheimen geheimdienst des Heiligen Stuhls, Kentniss von dem mord in dem Gotteshaus und vorallem über die "Rassische" Ididentität des Mörders bekommen wurde auch schon der Sturmtrupp des vatikans mobilisiert, das Sanctum Mors. Keinesfalsl durfte ein solcher Vorfall diereckt ind er Nähe des Sitz des Papstes toleriertw erden und dementsprechend war eine 10ner Einheit, die gerade Vor Ort war, benarichtigt.

Das Geräusch das Cloud hörte entpupte sich nun also als Klicken, das sich noch wiederhollte.
Eine Minute später sah er sich 10 Männenr in Grauen roben mit kreuzketten und entsicherten pistolen gegenüber, die ihre Läufe allesamt auf ihn gerichtet hatten. Daneben stand noch ein 11ter Mann der ein Gewehr Trug und nun auf englisch den Meister Ansprach. Lassen sie alle ihre waffen fallen und Hände über den Kopf! Sie befinden sich auf teritorium des Vatikan Staates und der Heiligen katholischen Kirche. Im Namen des Papstes und der Römischen Kurie sind sie verhaftet. Wiederstand ist zwecklos!


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BeitragThema: Re: - Italien -   12/3/2013, 21:26

Cloud sah mit ausdrucksloser Miene an, wie sich 10 schwer bewaffnete Männer ihn entgegenstellten. Ein 11. Mann trat bewaffnet mit einem Gewehr schließlich an die vorderste Front und blickte den Blauhaarigen, verabscheut von den Anblick einer Waffe, an.


"Lassen sie alle ihre Waffen fallen und Hände über den Kopf! Sie befinden sich auf Territorium des Vatikan Staates und der Heiligen katholischen Kirche. Im Namen des Papstes und der Römischen Kurie sind sie verhaftet. Wiederstand ist zwecklos!", befahl er und Cloud spürte, wie seine Gegner bereits die Waffen auf ihn gerichtet hatten. Sie bemerkten, dass Cloud ein Messer in der Hand hatten und waren deswegen allezeit bereit für das eliminieren des Meisters. Jedoch interessierte diese Warnung Cloud kaum. Er nahm eine Art ´Handy´ in die Hand und schickte eine Nachricht zu einer bestimmten Person und konzentrierte sich kaum mehr auf Sanctum Mors. Ob dies ein Fehler war?

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BeitragThema: Re: - Italien -   13/3/2013, 19:30

Kurz wunderte sichd er Anführer der vatikanischen kampfeinheit des sanctum Mors als der, kaltblütige, Mörder anscheinend föllig unbeeindruckt ein "Handy" zückte. Er hatte erstd amit gerechnet der Mann würde soetwas wie eine schusswaffe zücken. Doch nach dem kurzen Moment des wudnerns reagierte er schnell und päziese. Halt stoppen sie das! Er machte drei schnelle Handbewegungen eher seine faust in der Luft ballte und, noch wärend 3 seiner Männer handelten, sich bekreuzigte. Die drei Männer scehrten aus der "Formation" aus, steckten ihre Pistolen weg und zückten fließend kampfmesser. Sie näherten sich schnell Cloud um ihn zu entwaffnen und das Handy weg zu nehmen. dabei wollten sie ihn auf den Boden werfen und mit Handschellen fesseln. Wennd er meister sie lies.

Nach dem bekreuzigen folgten weitere handzeichen des Anführers und weitere Drei Männer lästen sich aus der Formation um zum Eingang der Kirche zu laufen, falls der Typ verstärkung gerufen hat.
Über ein Headset kontacktierte der Anführer nun den vatikanischen Säkreter ind er Kirche damit dieser eine Live-verbindung zum, geheimen, Kommando des Sanctum Mors und des Militärika Vtikanus aufbauen konte. Wer weiß was dieser ketzer noch kann, auf jedenfall müssen wir auf alles reagieren können.
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BeitragThema: Re: - Italien -   14/3/2013, 15:38

Cloud hatte vorausgesehen, dass die Sanctum Mors bei dieser Gelegenheit eingreifen würden und hatte sich deswegen mit dem Kampf gegen diese Kampfeinheit genauestens vorbereitet. Er musste nurnoch solange überleben bis sein Taxi ankommt. Cloud sah auf zu den 3 Männern, die mit einem Kampfmesser auf ihn zukamen. Der Blauhaarige erkannte, dass sie versuchten, ihn kampfunfähig zu machen. Dazu sah der Meister, dass die anderen versuchten, Verstärkung zu holen. Cloud lies dies jedoch nicht einfach so zu und mit 3 blitzschnellen Bewegungen hatte er die drei Auftragskiller mit dem Kurzmesser in die Blutader am Hals geschnitten. Mit einem schnellen Sprint stürmte Cloud auf die Leute zu, die versuchten, den Vatikan zu kontaktieren.

"Wenn ich nicht schnell etwas mache, dann wird Shinigami-sama über meine Anwesenheit in Italien noch etwas merken!"
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BeitragThema: Re: - Italien -   17/3/2013, 13:37

Der Anführer der Kirchlichen Spezial einheit war für einen Sekundenbruchteil sprachlos. Als seine Männer blutend zusammen sanken. Dieser Meister hatte es, sheinbar fast mühelos, geschafft drei hervoragend Ausgebildete Männer der stärksten kampftruppe der heiligen Katholischen kirche zu töten und das in weniger als einer sekunde.
Doch viel zeit blieb dem Mann nicht zu wundern. Schon rannte dieser ketezr los um anscheinend den säkreter zu beseitigen, Mist wir brauchen umbedingt verstärkun. FEUER!! FEUER ALLES WAS IHR HABBT!!!! Sofort ging ein Kugelahgel von vier Pistolen und demSurmgewehr des Anführers auf Clod los. Wärend noch zwei Männer dem Meister hinterher rannte, und weiter feuerten, zogen die andren zwie Granaten hervor die sie, ohne auf die kostbare ausstattungd er Kirche zu achten, vor Cloud schmissen.

Mit einem schnellem ruf in sen Headset beoderte der Anführer die drei Männer vom Eingang zurück. Nun rannten insegsammt 7 Männer mit gezückten Kampfmessern und Pistolen auf Cloud zu, geschmeidg und geschulte Kämpfer waren es doch was würden sie gegen dien meister aus Shibusen ausrichten Können.?!

Der Anführer lud sein gewher nach und lies eine weitere salve von kugeln auf Cloud los. Haben sie die Verstärunk gerufenm?! Beeilen sie sichd er Typ ist bald bei ihnen!
Dieser ruf ging an den Vatikanischen Säkreter der ängstlich in einem nebenraum saß. Die evrzögerung, die die sanctum mors Männer, Cloud bescehrrten reichte aus. Endlichw ard er Notspruch samt eienr, eiligst getippten, Sitautiosn erklärung an den Vatikan geschickt worden.
was nun auch passieren mochte: Rom würde Reagiern können.
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BeitragThema: Re: - Italien -   30/3/2013, 12:04

Cloud konnte gerade noch rechtzeitig reagieren, wie ein heftiger Kugelhagel auf ihn losging. Mit äußerster Präzise wich den Pistolenschüssen aus. Dennoch bereitete das Sturmgewehr des einen Typen richtige Probleme, denn er wurde von einigen Schüssen gestreift, die bei ihm ein schmerzvolles Stöhnen hervorrufte. Er musste handeln! Cloud warf das blutbeleckte Messer und ein weiteres aus seiner Tasche auf die 2 Männer mit den Pistolen und zielte direkt auf die Köpfe. Als dann noch zwei Granaten hervorgezogen und vor Cloud warfen, verliert er allmählich die Geduld. Er sprang so schnell er konnte in Deckung, bevor diese explodieren konnten. Auf Cloud kamen zu diesen Moment mehrere schwer bewaffnete Männer auf ihn zu. Leicht erzürnt über diese lästigen Angriffe wich der Meister dessen Angriffe auf und stach Zeit nach Zeit einen nach den anderen ab. Unerwartet hörte Cloud plötzlich, wie Glassplitter hinter ihn zerbrachen.

"Dauert ja allmählich lange, bis du aufkreuzt, Rave", kritisierte der Meister den Blauhaarigen, der in die Kirche per Sturzflug eingebrochen war. "Sei froh, dass ich überhaupt hierherkommen konnte", lachte Rave und sah dabei belustigt die Gegner auf der anderen Seite des Raumes an. "Ist mir zwar peinlich, dich mal soetwas zu fragen, aber könntest du mir helfen diese Kakerlaken vom Hals zu schaffen?", fragte Cloud und grinste dabei leicht finster. "No Problemo!", antwortete die Waffe verspielt und verwandelte sich in ein Schwert. Elegant nahm der Blauhaarige diese in die Hand.

"Jetzt komm ich zum Zuge!", rief Cloud und stürmte diesmal direkt auf den Hauptmann zu.

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BeitragThema: Re: - Italien -   31/3/2013, 22:31

Es sah schlecht aus, ziemlich schlecht. Zwar sorgte das, intensive, feuer der Kirchen "soldaten" und die granatend afür das der schüler der shibusen ganzs chön ins schwitzen gebracht wurde und wohl auch vond er einen oder anderen kugel gestreift wurde. Doch wirklich weiter kamen die Männer des sanctum Mors damit nicht. besonders da der Meister immer weiter die Bewaffneten Glaubensvertreter nieder metzetelte. Der Haubtman knirschte mit den zähnen. Er war erfahren und der beste unteranführer der Kampfgruppe des vatikans, dennoch wünschte sich John Arrens Rodrigo oder Luise wären hier. Denn es betand kaum noch hoffnung auf einen sieg, einen sieg für die kirche.
Der Mann nahm, entschlossen, sein kampfmesser um ind er diziplin zu kämpfen wo er imemr am besten gewesen war. Doch da wurden seine, schon geringen, chancen gänzlich zu nichte gemacht. Den eine eprson betrat die Kirche. Noch ehe John wirklichd en neuankömmling regestrieren konnte entpuppte sich dieser auch schon als feind und verwandelte sich in ein scwhert. Verdammte ketzer und euhre kräfte des höllischen wahnsinn! Zähne knirschned rannte Arrens auf Rave und cloud zu. Doch hate er wneige rfolg. Den ersten schlag konnte er abblocklen, beim zweiten zoog sich ein blutiger schnitt über seinen arm, ehe der Mann wirklich auchschreien konnte war eine weitere wunde dazu gekommen. Innerhalb von einem augenblick war John stark verletzt worden und viel, blutend, zurück. Er kroch mit schmerzverzerrtem gesicht nach hinten.

In diesem augenblick... ( vortsetzung mit Judas )
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BeitragThema: Re: - Italien -   1/4/2013, 14:48

[Cloud - Die folgenden Posts werden abwechselnd von der Perspektive zwischen Cloud und Rave in "Ich-Form" wechseln]

Es schien so, als wäre nurnoch der Hauptmann übrig geblieben. Der Rest wurde von mir und Rave abgeschlachtet und auf einen Haufen geworfen. "Langweilig", knurrte mein Partner und fing an zu gähnen. "Hüte deine Zunge, Rave! Du unterschätzt die Sanctum Mors. Wir sollten so schnell wie möglich hier wegkommen, sonst kriegen wir es noch mit einem stärkeren Gegner zutun", kritisierte ich ihn.

"Verdammte Ketzer und eure Kräfte des höllischen Wahnsinn!", schrie der Überlebende und stürmte zornig auf uns zu. Mit einem Hieb von der Seite spielte ich erstmals mit ihn. Der zweite Hieb von oben war stärker und lies eine Wunde am Arm zurück. Beim dritten Schlag lies ich Rave eine Pause und bohrte meine linke Hand in seinen Magen, worauf er aufschrie. Dennoch gab er nicht auf und kroch blutüberströmt zum Ausgang. "He, du willst doch nochnicht die Party verlassen!", rief der Blauhaarige und verwandelte sich erneut in seine menschliche Form. Er stand nun direkt über John und drückte ihn mit den Fuß fest, damit er nicht wegkriechen konnte. "Du musst erstmal die Kosten dafür bezahlen - wie deine Freunde!", lachte Rave schadenfroh und drehte John´s Kopf in die Richtung zu den Toten am anderen Ende des Ganges.
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: - Italien -   1/4/2013, 17:01

Im Namen des Gottes
der mein Herr ist.
Im namen des geistes
der uns Leitet
Im namen des rechtes
das über uns Urteilt
im namen der Größe
seiner Weisheit.
Werde ich Fällen
werde ich rächen
werde ich walten
über Sünde
entgegen seinem
und unserem
gesetze.
Höre und fühle sodann
unsere Strafe.
In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti.
Amen!
Schlagartig gingen die Lichter in der Kirche aus und nur eine Dunkle Siluette kam, langsahm und ruhig, mit dem Lauten und Wuterfülltem Gebet auf den Lippen auf rave und Cloud zu. Ein Goldenes Kreuz schimmerte zusammen mit dem Licht das sich, gespenstisch, in, zwei runden, brillengläsrern spiegelte als einzigste wirkliche lichtqueele von der Hünenhaften gestalt die nun die Hände unetr seinen Mantel steckte und, mit dem Amen aufd en lippen, zwei Schimmernde bajonette heraus holte und vor sich kreuzte.
John Arrens seufzte schmerzlich, er hatte nicht umsonst seine Mänenr sterben lassen und beinahe selbst die Himmelshallen ebsucht, denn Er war hier: der Dämon des Vatikans, der Sündige Preister, bestrafer der Ketzer, Erzbischoff des Sanctum Mors Judas Iscariot.

Dieser maschierte nunw eietr auf rave und Cloud zu. Ihr seit gefangen in Gottes Haus, niemand begeht Sünde in den hallend es herren, ich versperre euchd en Ausgang. Nun knieet neider und lasst euch für euhre Sünden richten, ansonsten wird die Strafe des Einen Gottes euch blutig ereilen auf das ihr für immer in den Feurigen Tiefen der Hölle schmort!
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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 11:27

[Rave]

Ich wollte mich diesen Dreckskerl endlich entledigen und holte schon mit meinen Fuß aus, dann jedoch hielt ich ein. Ich hörte etwas! Scheinbar hatte Cloud den unangekündigte Besucher bereits bemerkt. Schließlich wandte ich mich mit einem heftigen Fußtritt in die Eingeweide von dem Mönch ab und blickte nun genauso zu Typen am anderen Ende des Ganges, der nicht gerade erfreut über die Art waren, wie wir seine Freunde plattgemacht hatten. Mit einem Gebet auf den Lippen, zog er zwei Bajonetten heraus.

"Ihr seit gefangen in Gottes Haus, niemand begeht Sünde in den Hallen des Herren, ich versperre euch den Ausgang. Nun kniet nieder und lasst euch für eure Sünden richten, ansonsten wird die Strafe des Einen Gottes euch blutig ereilen auf das ihr für immer in den Feurigen Tiefen der Hölle schmort!"

Dieser Befehl hallte durch das ganze Kirchengebäude. Ich war dadurch garnicht eingeschüchtert geworden, sondern zeigte wie ein Wolf vor einem Feind die Zähne. Instinktiv verwandelte ich mich in meine Waffenform und überlies Cloud den Rest.


[Cloud]

Mit Leichtigkeit erfasste ich die Klinge in meine rechte Hand, dennoch wollte ich nicht angreifen. Ich hatte etwas ganz anderes im Sinne. "Du bist also der Erzbischof von Sanctum Mors? Was macht die Sanctum Mors an diesen Ort, Judas?", fragte ich höflich und rammte als Zeichen, dass ich keine unfairen Tricks per Hand hatte, mein Schwert in den Boden. "Was soll der Scheiß?!?!", schimpfte Rave lauthals und knurrte mich wie ein Wolf an. "Vertraue mir. Ich hab alles im Griff", antwortete ich Rave gedanklich.
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 13:11

Judas hielt tasächlich inne, für einen Moment. Zuerst hatte er sich gefreut und ein wahnsinniges, wütendes, Grinsen breitete sich auf dem Gesicht des Dämonens aus als Rave wie ein Wildes Tier die Zähne fletschte und dann zur Waffe wurde.
Schon wurde der Griff um die Bajonette fester, die Muskeln spannten sich in erwartung eines Angriffs oder selbigen selbst aus zu führen. Doch die höfflichen worte des Meisters entsprachen nicht dem was Judas erwartet hatte auch die Friedvolle geste mit dem Schwert in den Boden zu stecken. Judas überlegte in diesem, einem kleinem, Moment bevor er wieder einen Schritt machte und als Antwort nur zwei Worte hervor brachte:
Sünder Richten! Schohn hob er die Klingen und stand nu, als bedrolich große Gestalt, diereckt vor Cloud. Er holte aus doch, absichtlich, gingen die Bajonette daneben und bohrten sich in den Boden neben Cloud.
Judas hatte nun auch seine Waffen abgelegt, zumindest die in seinen Händen.
Er stand einfach wie eine Wand vor Cloud und begann ein gebet herausvordernd zu sprechen, als aussfürlichere Antwort an den Meister.
Eigentlich hätte Judas die beiden sofort Töten Müssen und auch wollen, nach dem was sie seien Männern getan hatten. Doch dieser meister und ketzerische anhänger des Häretischen Shinigammies hatte einen Plan, wollte etwas bezwecken. Und was es war das wollte Judas heraus finden. Es war schon wudnerlich genug das dieser Junge Mann seine Organisation und seinen wahren namen kannte.
Wir sind die Stellvertreter Gottes.
Wir volziehen die Strafe Gottes.
Es ist unsere Aufgabe das Fleisch jener Narren zu vernichten,
die sich gegen Gott gewandt haben!
Haleluja! Und Amen!

Nach diesme gebet bekreuzigte Judas sich und fragte: Was willst du hier und wieso wagst du es, wissentlich, das Gebiet der Heiligen Katholisch-römischen Kirche mit deiner Häreserie zu beflecken. Warum tötestet du die Männer der heiligen Sturmtruppe des vatikans wenn du weißt wer Ich binn und was dir, als gerechte Strafe, blüht?!
Zwar sprach judas ganz ruhig, wenn auch mit bedrolichem Unterton, doch musste er sich zusammen reißen um nicht sofort seine Bajonette aus dem Bodenzu reißen und die Beiden zu Hackfleisch zu verarbeiten.

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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 14:32

[Cloud]

"Sünder Richten!"

Mit diesen 2 Wörtern ging die Antwort durch die Kirche. Judas selbst ging einige Schritte auf mich zu - bis er vor mir stand. Es war beunruhigend für mich. Er konnte jeden Moment mich und Rave in das Reich der Toten verbannen, dennoch versuchte ich nicht in Angst zu erstarren. Selbst, als er seine Bajonetten dicht neben Rave und mich in den Boden bohren lies, änderte sich meine Mimik kaum. Es war eine heikle Angelegenheit. Dieser Typ hatte mehr als genug Gründe um mich zu töten, aber ich hatte einen Plan, der jedoch vielleicht schiefgehen konnte. Diesen Gedanken verbannte ich aber aus meinen Kopf. Nach einer kurzen Stille brach Judas diese für eine Erklärung.


Wir sind die Stellvertreter Gottes.
Wir vollziehen die Strafe Gottes.
Es ist unsere Aufgabe das Fleisch jener Narren zu vernichten,
die sich gegen Gott gewandt haben!
Halleluja! Und Amen!

Nachdem Gebet fragte Judas mich, wieso ich hier sei, Männer in Gottes Haus umgebracht hätte und ob ich wüsste, welche Strafe mir deswegen zuteil wird. Die Fragen versuchte ich allesamt mit einer Erklärung zu beantworten.

"Mein Name ist Cloud Fernandez und ich habe einen Plan, der dir gefallen könnte. Mein Plan hat das Ziel zur Auslöschung von Death. Ich weiß, dass ich das nicht alleine schaffe, deswegen plane ich eine Rebellion gegen ihn - ein Attentat. Judas, ich weiß du hasst Death City und dabei kommst du ins Spiel. Schließe dich mir an und helfe mir ihn zu beseitigen!"

Ich sah mein Gegenüber tief in die Augen. Ich wusste, dass die Sanctum Mors ihre Mitglieder gegen Death City und ihre Bewohner aufstachelte. Der Erzbischof war dabei keine Ausnahme.

"Das mit deinen Leuten tut mir leid, aber sie starben, weil sie Opfer etwas größeren wurden. Ich habe hier nur vorbeigeschaut um ´etwas´ abzuholen". Diese Worte sprach er mit größter Sorgfalt. Er wollte Judas nicht gegen ihn aufhetzen, wo er doch schon soweit gekommen war.
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 15:45

Judas atmete tief ein, in der kalten Kirche wurde sein Atem zu weißen Wolken die wie nebel herum waberten. Er roch sie, er roch sie ganz genau. Tief mit leichtem Knurren atmete der Dämon ein. Er spürter, er roch die Angst die sein gegenüber hatte. Auch wen dieser sie gut verbarg, Judas war ein dämon und als solcher wusste er nur zu gut um die Ängste der Menschen egal wie gut sie sie versteckten.
Der Priester blieb ganz Ruhig auch als der Meister sich vorstellte. Der name sagte dem mann nichts doch er würde ihn sich merken.
Auf die eben so Interessanten wie veräterischen Worte dieses Cluds zeigte Judas keinerlei reaktion. Es war unmöglich zu sagen ob der Hüne als nächstes erfreut Grinsen oder die Beiden zur Hölle bevördern würde.
Eine Ganze weile stand er so da ohne etwa szus agen und schaute einfach den mann an der ihm da eine Zusammenarbeit vorschlug, wo er ja eben noch seine Mänenr abgeschlachtet hatte. Schließlich begann Judas doch zu sprechen. Er sprach langsahm, der Drohende Unterton war weniger geworden diesmal war es eher etwas Prüfendes und Misstrauisches was seinem Blick und seienr Stimme anhaftete.
Wer ist der da? Judas zeigte kurz auf das Schwert, also auf rave.
Warum sollteste du gegend einen, falschen, Todes"gott" aufbegehren. Warum sollte ich dir glauben? Was bewegt dich deinen Shingammie zu veraten und noch mehr wieso möchtest du das ausgerechnet Ich und der Vatikan, die wir dich Tötetn wollen, dir helfen?
Judas ging einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor sich. Zu dem Vorschlag selber hatte er noch nichts gesagt.
Er wollte ersteinmal die Antwort dieses Cloud hören, dennoch machte ihm das Angebot zu schaffen. Was sollte er tun? Was war richtig, einerseits gebot der Herr dem Priester Shinigammie samt seienr ganzen Brut vom antglitz der Erde zu tilgen und dabei wäre Cloud eine hilfe, andererseits wiederstrebte es Judas zutiefst sich mit solchen "Leuten" zu verbünden. Er murmelte ein fragendes gebet um sich zu sammeln und die richtige Entscheidung treffen zu können.
Magnificat anima mea Dominum
et exsultavit spiritus meus
in Deo, salutari meo;
quia respexit humilitatem ancillae suae
ecce enim ex hoc beatam me dicent
omnes generationes;
quia fecit mihi magna qui potens est
et sanctum nomen eius;
et misericordia eius a progenie in progenies
timentibus eum.
Fecit potentiam in brachio suo,
dispersit superbos mente cordis sui.
Deposuit potentes de sede
et exaltavit humiles,
esurientes implevit bonis
et divites dimisit inanes.
Suscepit Israel puerum suum
recordatus misericordiae suae
sicut locutus est ad patres nostros
Abraham et semini ejus in saecula.

Amen!






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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 17:01

[Rave]

Ich wusste zwar kaum, was Cloud da vorhat, dennoch lies ich ihn seine Arbeit machen. Dieser Judas ist also Erzbischof von dieser Sanctum Mors? Eine interessante Person, muss ich sagen, aber wieso will Cloud ihn unbedingt auf seiner Seite haben? Weiß er etwa von seiner Stärke Bescheid? Mir eigentlich egal, was er mit ihn machen will, aber wenn er meinen Weg kreuzt, schneide ich diesen Priester die Eingeweide aus.
Nach einiger Zeit eröffnete sich eine ruhigere, dennoch misstrauische Stimme im Saal. Judas wollte wissen, wer ich bin. Die Situation nutzte ich aus und verwandelte mich wieder zu einem Menschen zurück. "Ich bin Rave Sóriano und ich rate dir, dass du dich nicht mit mir anlegst, denn sonst...", ich beendete den Satz mit einem unwohlen Gefühl. Ich spürte, wie mich Cloud kurz erzürnt ansah. "Habe ich dir denn nicht gesagt, dass du deine Zunge hüten solltest?", hörte ich Cloud´s Stimme im Kopf. Ich hasste es, wenn Cloud mich so ansprach. Mein aggressiver Blick weichte zu einer zurückhaltende Mimik. "So ein Angeber..."


[Cloud]

Nachdem ich die Sache mit Rave geklärt hatte, wandte ich mich wieder zu Iscariot, der bereits die nächsten Fragen auf den Lippen hatte. Diesmal fragte er mich etwas persönliches. Wieso würde ich Death stürzen wollen? Mein Blick verdunkelte sich ein wenig, dennoch nur für einen kurzen Augenblick. "Ich wünsche mir den Tod von Death, weil ich seine Art nicht mag, wie er über Death City regiert. Deswegen ist es mein Schicksal, dass ich ihn vom Thron stürze und die Stadt von seiner Tyrannei befreien werde. Der Grund, wieso du mir glauben solltest, liegt im Hass. Schon lange wartet die Sanctum Mors darauf, dass die Stadt von den bösen Klauen von dessen Herrscher befreit wird. Judas, ich biete dir die Chance dich Gott zu beweisen und eine Tat verübst, die dich im Himmel glänzen lassen wird - dich und deine Brüder!"

Diese Wörter sprach ich mit selbstsicheren Unterton und in der Tat funktionierte es. Judas dachte über mein Angebot nach. Den Moment nutzte ich und zog einen Zettel aus meiner Jacke und übergab ihn den Dämon. "Falls du dich auf unsere Seite schlägst - hier auf dem Zettel steht unser derzeitiger Aufenthaltsort, wo wir unsere nächsten Schritte planen sowie Konferenzen abhalten werden", erklärte ich Judas und steckte meine beiden Hände in die Jackentasche. Egal, wie sich er entscheiden würde, ich würde abwarten müssen. Langsam ging ich mit Rave auf den Ausgang zu.

"Und noch etwas, Judas - Nach der Operation kannst du mich töten, wann immer du willst",
diese Worte lies Rave zusammenzucken, ich hatte dennoch ein Grinsen auf dem Gesicht. Es war der Beginn einer Rebellion!

[Italien - Death City]


Zuletzt von Rave Sóriano am 3/4/2013, 16:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: - Italien -   2/4/2013, 20:35

Judas augenbrauen hoben sich kurz als die waffe zu einer Menschlichen Gestallt wurde und recht vorlaut und äusserst selbstsicher sprach. Doch offensichtlich lies ihn etwas verstummen, auch wennd er Dämon nicht hören konnte wie die beiden komuniezierten so war ihm doch klar das Cloud und Rave miteinander "sprachen". Als antwort auf raves vorstellung wiederholte Judas nur mit, fast, gleichgültiger stimme dessen Namen. Rave Sóriano.
Nun wandte Iscariot seine Aufmerksamkeit wieder auf den meister Cloud, der nun begann die Fragen entschlossen zu beantworten.
Judas musste lächeln, es war ein trauriges lächeln. Er dachte etwas und nahm derweil den Zettel entgegen. Schließlich hatte er einen entschluss gefasst. Du musst wissen auf mich wartet nur die Hölle und keinesfalls der Himmel des allmächtigen Herren.
Bevor ich in erwägung ziehe dir zu helfen wirst du beweisen müssen was du sagst. Töte eine waffe oder meistr und bring sie mir, hier her lass dir ruhig zeit ich werde auch noch in jahrzehnten auf dieser welt sein. Wenn du mich kontacktieren willst musst du nur dies hier vorzeigen, in dieser Kirche.
Judas gab dem Mesiter eine abgewetzte, alte, Silbermünze auf der etwas in Lateinisch anmutender schrift geprägt war und ein kreuz. Jetzt verschwinde aus dem Haus Gottes.
Ohne einw eiteres wort nahm Judas seine Bajonette, steckte sie ins einen mantel und lief zu dem evrletztem John. Er hob ihn auf die schulter und maschierte damit aus der dunklen Kirche.
Draussen hörte man nach wenigen Minuten eine Sierrene, ein Krankenwagen.
Gloria Patri
et Filio
et Spiritui Sancto
sicut erat in principio
et nunc et semper
et in saecula saeculorum.

Amen!


TBC: Der vatikan / Rom -Italien




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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: - Italien -   1/2/2015, 00:11

~ In einem altem Kloster ~

Es herrschte Aufruhr im altehrwürdigem Kloster Corrogio Bella Sintia, das sich seit mehr als 1000 Jahren über die Sizilianischen Eben erhob und von dort aus auf einer Bergkuppe gelegen, wie die ewige Präsnez Gottes selbst, einsam und mahend, hoffnung zugleich spendend den menschen seit generation ein Heiliger Ort war.
Bischöfe und Kardinäle, heilige und sogar päpste waren in den Mauern gewandert und es hieß ein Stein aus der alten umfassenden mauer des Klosters sei schon eine reliqie an sich, doch nun war der ewige Friede dieses Ortes warlich bedroht. Denn ein verzerrtr Schrekcen, ein irrer heide, eine geißel geshcickt wohl von Satan selbst trieb sein Unwesen unter den armen Mönchen.
Die freilich hatten wenig auskunft geben können, wen sie auch immerhin überhaubt Jemanden benarichtigt hatten, über den Unruhestifter.
Ein verzeertes Bild eines menschen, ein Clown oder das Irre gesicht des teufels selbst waren die Bildbeschriebungen die aus dem Kloster gedrungen waren.
Jedoch keinesfalls an die Üblichen Instanzen vor Ort, weder die Polizei, oder die vorherrschende Mafia familie noch die einfache, doch ebenso Gläubige wie streitbare Landbevölkerung war angerufen worden um zu helfen.
Nein vielmehr hatte der Abt des Klosters den einzig richtigen Schritt, angesichts der allgemeinen verunischertheit und gefahr, getan und sich an die höchste instanz auf Erden gewandt! An das Oberhaubt der Heiligen Römisch katholischen kirche, den Vatikan, den Überbleipseln der mächtig angeschlagenen, doch wie einst Jesu wieder auferstandenen Kurie des Papstes!

Genau diese war es gewesen die nun Ihren letzten, jedoch stärksten, radikalsten, blutrünstigsten Streiter geschickt hatte!
So kam es das vor dieser Kulisse Judas Iscariot, einstmals Mörder Christi und größter Sünder auf erden, nun Kishin-Ei ebenso wie Priester, ehemalliger Erzbischoff und Haubtmann des, nun bereits seit einiger zeit vernichteten, "sanctum mors" das Tor zum Kloster durchschritt um dort auf den ebenso skurilien wie Mysteriösen unruhestifter des alten Ortes zu treffen.
Wie so oft begann der Mann seine arbeit mit einem gebet, unter der bedrolichen stimmung eienr dunklen nacht, nur erhelt von Blitzen und unter donnergrollen rezetierte der Hünenhafte "Bluthund" Gottes eines seiner vielen Mantren!
Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte.
Er handelt an uns nicht nach unseren Sünden
und vergilt uns nicht nach unserer Schuld.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
so weit entfernt er die Schuld von uns.
Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herrr über alle, die ihn fürchten.
Amen!
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BeitragThema: Re: - Italien -   3/2/2015, 20:30

Einen bunt gekleideter Mann, wie ein Clown geschminkt und vollkommen fehl am Platz sah man auf einer der Bänke des alten Klosters. Ein Zerrbild eines Mannes, gebrochen gar kniete nieder und betete ein stilles Gebet.
Doch betete er tatsächlich? Nein!
Er war ein Standbild, eine Kopie der Menschen die um ihn herum das gleichte taten bevor er sie in seinem Wahnsinn in brutal ermordet und im ganzen Kloster verteilt hatte. Seine Kleidung war blutbefleckt, wie so ziemlich alles an diesem einst heiligen Ort.


Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte.
Er handelt an uns nicht nach unseren Sünden
und vergilt uns nicht nach unserer Schuld.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
so weit entfernt er die Schuld von uns.
Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herrr über alle, die ihn fürchten.
Amen!




Das laut vorgetragene Gebet ließ den Mann aufblicken. Und sein Blick weitete sich, seine Lippen formten sich zu einem angsterfüllten Schrei. Doch es war nicht seine Stime, die aus seiner Kehle drang. Eine Stimme, hell und klar wie die eines Kindes war es, die dem Besucher entgegen schallte.

"MAAAAMIIII!!!!"

Die Laut gewordene Todesangst verebbte und wich einer sonoren Männerstimme.

"Lassen sie das Kind los!!"

Dann eine rauchige Frauenstimme.

"Was....wollen sie....bitte..."

Ein Feuerwerk verschiedener Stimmen erschallte aus der Kehle des Mannes, sein Gesichtsausdruck spiegelte sie perfekt wieder.
Es war, als wäre er jedesmal eine andere Person.
Als der letzte Schall in den Hallen des Klosters verebbte sah der bizarre Mann den Besucher an, stand da wie ein Priester und erhob erneut eine Stimme die nicht die Seine war.

"Guten Tag, arme Seele. Bist du gekommen, um das Wort Gottes zu hören?"
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Judas Iscariot

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Anzahl der Beiträge : 178

BeitragThema: Re: - Italien -   4/2/2015, 15:52

Vieles hatte der Mann, Dämon, Sünder, Priester und kishin-Ei schon gesehen in seinem immerhin mehr als 2 Jahrtausende umfassendem Leben.
Darunter waren sowhl absurditäten, buchstäpliche heilige, ausgeburtend er Hölle, irre und verblendet des wahnsinns und auch ganz normale menschen doch die, in sich simple, doch ebenso aussergewöhnliche "Vorstellung" die Judas Iscariot hier geboten wurde war einmalig, ein Kunstwerk ebenso wie in seinen umständen höchste Blasphemie!
Mit aufgerissenen Auge hinter den blinkenden Brillengläsern, dem Mund zu einer verkrampften, stmmen grismasse des unglaubigen staunesn, das sogar seine ungemeine kaltschneutzigkeit vertrieb, verzeert stand Judas da.
Ohne eine regung ausser dieser Visage der verwunderung, dennoch bedrohlich hoch aufragend in seiner, vond er aura des wahnsinns verstärkt, dunklen Kleidung wartete der "Bluthnd gottes" ab bis schließlich sich eine der stimmen, dieser seltsam perfeckten schauspielereien die doch alle von dem irren Narr kamen, diereckt an ihn wandt. Kurz öffnette Judas den mund, woltle wohl etwas sagen, schloss ihn dann jedoch wiede rund hielt inne. Etwa eine halbe Minute stand er so da, starr, inenrlich sich erst des ganzen bewusst machend doch dann aufeinmal ging ein Ruck durch das kishin-ei, der wahnsinn loderte auf, seltsam verstärkt den obgleich der Esper vor ihm keinen Wahnsinn so in sich trug, so war seine Vorstellung doch wahnsinn im geiste und irgendiwe sorgte dies für eine unbändige Wut bei Judas.
Ohne seine waffen zu ziehen, ja nur stockend und beebend ein kurzes Gebet ehrvor brüllend stürzte sich der priester, ganz von der kalten Aura befreit nur ein Wesen des Zorns, ganz der in raserie verfallene "Bluthund", auf Kefka.
Ein opfer im Blute
den Blute bist du!!
Amen!!
Mit ausgestreckten händen, einem Tiefem Schrei der so vo geistlsoer Wut bebte das es das ganze Kloster durchfuhr, stürzte sich judas aufeinmal auf kefka, als wollte er ihn mit seinen Dämonischen Muskelkräften auseinanderreißen, seine normalen Waffen ganz vergessne in bodenlosem, durch die ungehäuer wirksame provokation des Narrs hervorgerufenem, Zornesanfall!
ARRRRRRRRGGGGGG !!

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BeitragThema: Re: - Italien -   27/3/2016, 17:50

Mit unbändiger Wut stürmte der große Mann auf Kefka zu, der Zorn, der in jedem seiner Schritte lag drohte das ganze Gebäude in einem Feuersturm der Wut untergehen zu lassen.
Überrascht von der plötzlichen Reaktion....oder war es Verwirrung, gar Gleichgültigkeit?.....erstarrte Kefka und bewegte sich keinen Millimeter. Die Faust, die sich in sein Gesicht schmetterte schleuderte ihn die harten Kirchenmauern. Er hustete ein wenig Blut.

"Wer wird denn da gleich so grob werden? Habe ich dir was getan?", ertönte eine Stimme, die nun wohl seine eigene war.
"Du hast hier ja ein ganz schönes Blutbad veranstaltet was? Heh?
Oder nicht? So wie ich das sehe, warst das entweder du oder, wie man so schön sagt, der "Heilige Geist"


Sein Gesicht verzog sich zu einem bizarren Grinsen, als hätte er gerade einen großartigen Witz erzählt.

"Die Shibusen wird davon erfahren....sie wird....jemanden schicken, der AAAAAAH~"

Auf den erneuten Stimmwechsel folgte wirres Gekicher. Es scheint, als wüsste dieser Mann selbst nicht so ganz, was er tat.
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- Italien -
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