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 - Deutschland -

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Kain

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Anzahl der Beiträge : 1186

BeitragThema: Re: - Deutschland -   13/11/2015, 17:28

Kain lachte etwas perplex. Tut mir Leid, ich würde mich ja nochmals verwandeln, ich kann es allerdings nicht so oft wiederholen... Und mit der Meistern hier scheint es ja jetzt gerade gut zu klappen... Dementsprechend, Hanuel bitte ich dich aufzupassen und weiterhin zu versuchen auf die nicht so gerüsteten Teile zu zielen... Oder auf ihre Flügel falls sie uns wegfliegen will., erklärte Kain im ruhigen und fuhr fort. Wenn möglich versuche ich einen günstigen Moment zu finden in dem ich dir helfen kann... Kain seufzte aus, er würde so oder so darauf achten das Hanuel sich nicht verletzt. Mit der Fähigkeit einer Deatrh Scythe könnte er sich schließlich immerhin auch Teils zurückverwandeln und eins zwei Schläge vielleicht abblocken... Hanuel schien aber immerhin auf ihre Art Kampfbereit. Insofern dieser Gedankengang jetzt Sinn gemacht hat...
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Nach einer Weile war der Stress beseitigt bzw. das Monster größtenteils geschwächt. Tut mir Leid aber ich muss los. Mir fällt ein das ich noch was erledigen sollte. Man sieht sich. In leichter eile verschwand Kain dann auch schon.

TBC: Dalians Anwesen
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Hagen von Fichtfall

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Anzahl der Beiträge : 5

BeitragThema: Re: - Deutschland -   14/5/2016, 18:30

First Post.

Die Baumwipfel wiegten sich sanft im leichten Wind. Ihre Blätter raschelten leise, weit über Hagens Kopf. Der Schwarzhaarige saß auf einem großen, dicken Wurzelgeflecht einer alten, knorrigen Eiche. Unglaublich... Fünfhundertfünzig Jahre sollte er jetzt schon auf dieser Erde wandeln? Er sah kurz über die eigene Schulter. Vielleicht war der Baum hinter ihm ja genauso alt wie er selbst? Erschöpft fuhr sich der Ritter mit den Händen durch das Antlitz. Das konnte doch nicht wahr sein... War er mittlerweile vielleicht schon das letzte Mitglied der glorreichen von Fichtfall Familie? Seufzend ließ er die Arme wieder sinken. Dieser unendliche Hunger in ihm sandte Wellen des Schmerzes durch seinen Leib. Doch Hagen wusste, dass er nicht noch einmal der Pein erliegen durfte. Nicht, weil ihm etwas an den Menschen dieser Zeit lag, hah, niemals, sondern weil er den Teufelspakt nicht weiter vertiefen wollte. Beim Gedanken an das momentane Zeitalter fletschte er ärgerlich die Zähne und spuckte verächtlich aus. Was war nur mit der Erde passiert, die er kannte? Wie konnte sich alles so sehr ins Negative verändern? Der Blick des Mannes fiel plötzlich wieder auf seine Hände, speziell auf die verfärbte Haut um seine Fingernägel herum. Schmale, tiefschwarze Linien breiteten sich aus, fast wie die jüngsten Äste eines Baumes. Die Augen des Lehnsherrn schmälerten sich angespannt, dann drückte er sich vom Sitz in den Stand hoch und stiefelte in wenigen Schritten zum Fluss nahe der Eiche hinüber. Am Rande des fließenden Wassers hockte er sich hin und tauchte die Hände ins kalte Nass. Aufmerksam verfolgten die Seelenspiegel das Geschehen. Doch es passierte nichts. Die Mundwinkel Hagens' zuckte grimmig nach unten. Er versuchte nun mit den Fingern über die betroffene Haut zu reiben, aber es zeigte sich weiterhin keine Reaktion. Die tiefe Schwärze war keine einfache Farbe, die man abwaschen konnte... Kein Dreck. Nervös bearbeitete der Kerl die Unterlippe, während er die Hände wieder aus dem Fluss befreite. Das hier war das Zeugnis seiner bösen Taten.
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BeitragThema: Re: - Deutschland -   18/5/2016, 17:49

First Post~

Eine angenehme Briese herrschte ihn dem verdichteten Wald in einem Gebiet, Deutschlands. Charles hatte Tage, nein sogar Wochen damit verbracht ein Grab zu finden, welches früher mal einer angeblich sehr glorreichen Familie gehörte. In diesem sollen sich vielerlei Schätze befinden, die der Antiquitätenhändler natürlich für sich, beziehungsweise seinen Laden haben will. Somit machte er sich am heutigen morgen auf nach Deutschland, wo er die Suche auf einen größeren Wald eingrenzen konnte. Was heißt er? Hänsel & Gretel hatten ihn bei seiner Suche natürlich geholfen.
Dort angekommen, war er zu erst gar nicht begeistert, zu erst wieder von so vielen Krabbeltierchen gestört zu werden, doch was tut man nicht alles für seinen Job? So ging der lila Haarige, trotz allem, ganz gemütlich durch den Wald, immer auf der Suche nach kostbaren und natürlich dem Grab. Der Wind war sehr angenehmen, was den jungen Esper kurzzeitig lächeln ließ. Langsam verging die Zeit - zwischenzeitlich ließ er sich durch eine Spinne ablenken, die ihr Opfer langsam vernaschte - doch andere interessante Sachen hatte er nicht gefunden. Charles ging einen kleinen Berg hinab, ehe er sich vor einem kleinen Fluss befand und kurz das Wasser beobachtete. Geräusche vernahm er zu seiner linken Seite recht schnell, weshalb er seinen Kopf etwas zu Seite drehte und einen jungen Mann entdeckte, der sich wohl grade versuchte sauber zu machen. Doch großes Interesse an dieser Person hatte er nicht mehr, weshalb er kurz wieder zum Fluss blickte, sie umdrehte und wieder ging. Auch wenn es nur Wasser war, so hatte er doch keine Lust den Fluss so zu überqueren. Ich finde das Grab hoffentlich heute noch.. grummelte er noch.

Anmerkung: Erlaubnis des großen Blackys, kämpfe sind untersagt!
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Hagen von Fichtfall

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BeitragThema: Re: - Deutschland -   20/5/2016, 20:40

Hagen hätte fast mit allem gerechnet, nicht jedoch damit, dass sich genau jetzt eine andere Person in diesem Wald zeigte. Ein junger Mann in seltsamer Gewandung mit auffälligem Gestell auf der Nase trat plötzlich an den Fluss heran. Der Schwarzhaarige betrachtete ihn von der Wurzel aus nur dezent überrascht. Doch genauso schnell wie der Fremde erschienen war, schien er auch schon wieder gehen zu wollen. Der Ritter riss sich von den schier tausend verschiedenen Gedanken, die durch seinen Schädel strömten, los, griff nach dem schweren Zierdeschwert zu seiner Seite und sprang auf.
"Heda! Haltet sofort ein!", rief der Lehnsherr in die Richtung, in die der Unbekannte verschwunden war.
Mit großen und hastigen Schritten schloss Hagen zu dem Fremden auf und schmälerte die Augen, als er hörte, was er so zu sich selbst sagte. Nicht gerade feinfühlig legte er die Hand auf die Schulter des anderen, um ihn recht grob zu sich zu drehen. Eines musste er diesem seltsamen Kerl auf jeden Fall lassen - er hatte eine beachtliche Größe erreicht.
"Habe ich richig vernommen? Ihr sucht nach einem Grab?", fragte der Schwarzhaarige mit einem deutlichen Unterton von Misstrauen und Ärgernis in der Stimme.
Schon im nächsten Moment umschlossen beide Hände des Lehnsherren den Griff des viel zu massig geschmückten Begräbnisschwertes seines Vaters, um es bedrohlich mit der Spitze auf den Brustkorb des Kerls zu richten. Eigentlich sollte man es einhändig führen, doch die vielen verschiedenen metallenen Rosenranken und Vögel, mit denen es verziert wurde, steigerten das Gewicht beachtlich und machten es beinahe unmöglich.
"Ihr sagt mir jetzt besser woher Ihr Euch das Recht nehmt, diesen Wald zu betreten, Plünderer", knurrte der Lehnsherr zähneknirschend.
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BeitragThema: Re: - Deutschland -   24/5/2016, 13:41

Er wollte gehen, einfach nur um das Grab zu finden und wieder zurück nach London zu können. Aber nein, der werte Herr, der sich eben noch am Fluss sauber zu machen schien, war auch schon aufgesprungen und eilte Charles schnell nach. Warum? Dem lila Haarigen fiel kein Grund ein, wieso ein Fremder ihm nach sollte.
Seufzend blickte er schließlich zu dem Herren, als diesen ihn etwas grob an der Schulter packte und zu sich drehte. Was ist? brummte der junge Esper den Fremden an, der noch mal nach hakte, ob Charles wirklich nach einem Grab suche. Ja, dass tu ich und ich will auch weiter, al- doch weiter sprach der nicht, da der Fremde ihm sein, anscheinend viel zu schweres Schwert an die Brust hielt. Leise seufzte der lila Haarige noch einmal, ehe er das Schwert etwas bei Seite schob und einen Schritt zurück ging. Ich weiß zwar nicht, in welcher Zeit du hängen geblieben bist, aber ich bin geschäftlich hier. Also, auf Wiedersehen meinte er fix, ehe Charles sich auch schon wieder in Bewegung setzte. Was war das denn bitte für ein Affe?

Out: Sry für die Kürze, habs in der Schule geschrieben |D
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Hagen von Fichtfall

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BeitragThema: Re: - Deutschland -   29/6/2016, 18:13

Hagen hatte mit Vielem gerechnet, was ihm dieser fremde Sonderling entgegenbringen könnte, nicht aber, mit einem solchen Verhalten einem Adeligen, ihm, gegenüber. Einem Mann von hohem Stand nicht mit dem entsprechenden Titel anzusprechen und sich einfach ohne Erlaubis abzuwenden - was bildete sich der Kerl ein? Hagen konnte über alles Leben, was sich im Wald der Familie Fichtfall befand, frei entscheiden. Ja, als Lehnsherr konnte er es sich sogar leisten, den Bastard auch gleich ohne Prozess den Garaus zu machen. Hagen schnaufte einmal schwer. Feuer flammte in dem Schwarzhaarigen auf. Sein Jähzorn wartete nur darauf, das Adrenalin durch die Adern zu pumpen. Jede noch so kleinste Provokation könnte das Fass nun zum Überlaufen bringen - immerhin war der Ritter unter anderem dafür bekannt geworden.
"Ich gebe Euch noch eine Chance, Euer Leben zu wahren, Fremder", grollte der Lehnsherr bedrohlich, packte mit seiner Hand noch einmal fest die Schulter seines Feindes, um ihn mit einem kräftigen Ruck wieder umzudrehen.
Anschließend funkelten die hellgrünen Seelenspiegel ihr Gegenüber düster an. Das Schwert hatte er in die bis eben freie Hand gegeben und konnte es daher nicht auf seinen Gegner halten, sodass die schwere Schwertspitze nur zu Boden zeigte. Ob Hagen das Leben des Bunthaarigen wirklich verschonen wollte, war fraglich. Der Ritter griff so schnell zu haltloser Gewalt, dass es fast schon unwahrscheinlich erschien.
"Sinkt auf Eure Knie und bettelt um Vergebung, Bastard. Seid froh, dass ich Euch für den Frevel, den Ihr begangen habt, nicht sofort den Kopf abschlage. Wisst Ihr überhaupt, wer vor Euch steht?", knurrte der Lehnsherr deutlich lauter als zuvor.
Auch schwang in seinen Worten nun starke Verachtung mit und er offenbarte in Form einer Beleidigung ganz offensichtlich, was er von seinem 'Gesprächspartner' hielt. Ohne auf eine Antwort zu warten, präsentierte die blasse Hand, die eben noch auf der Schulter des Fremden lag, den schweren Silberring, welcher mit dem prunkvollen Zeichen der Fichtfalls' verziert war.
"Mein Name lautet Hagen von Fichtfall, Oberhaupt der Adelsfamilie Fichtfall, erster Sohn von Tristan und Sophia von Fichtfall und zudem unangestrittener Lehnsherr", prahlte der Kerl da vollkommen stolz und dennoch autoritär.
Die Wut kochte zwar immer noch in ihm und ergoss sich vielleicht bald in Form eines Flammenmeers durch die Adern des Mannes, trotzdem drängte sich der unbändige Stolz des Grünäugigen in diesem Moment vor. Einmal mehr hatte ihn seine Selbstgewissheit überwältigt.
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BeitragThema: Re: - Deutschland -   13/7/2016, 15:13

Erneut legte der Fremde seine Hand auf Charles Schulter und drehte ihn wieder zu sich. Doch der lila Haarige zog nur eine Augenbraue nach oben und musterte den Fremden erneut skeptisch. Der junge Esper wusste bei aller liebe nicht, was er mit diesem Mann anfangen sollte. Ob er aus einer speziellen Anstalt ausgebrochen war? Vielleicht waren die netten Leute in weiß grade auf der Suche nach ihm. Zudem musterte der werte Herr das Schwert erneut, welches momentan zu Boden zeigte, doch schien es momentan nicht von Bedeutung zu sein.
Als dann aber der Fremde meinte, Charles solle auf die Knie gehen und um Vergebung bitten, musste er ehrlich.. sich das Lachen verkneifen. Wisst ihr eigentlich welches Jahr wir haben? lachte er und richtete seine Brille. Sicherlich nicht. Ich such aber gerne die netten Leute in weiß mit ihnen fügte er noch, leicht grinsend, hinzu.
Doch was der Fremde im nächsten Moment von sich gab war schon interessanter. So? gab er fragend von sich und nahm den Silberring genauer unter die Lupe. Also.. begann er nun seinen Satz und räusperte sich kurz. Meines Wissens nach ist die Familie Fichtfall schon lange verstorben.. allesamt. Dass das Oberhaupt überlebt hat ist mir daher neu erklärte Charles schließlich und wartete dann auf eine Reaktion Hagens.
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Hagen von Fichtfall

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BeitragThema: Re: - Deutschland -   4/8/2016, 17:31

Natürlich wusste Hagen welches Jahr sie hatten. Diesen Schock hatte er bereits verarbeiten müssen. Bis jetzt hatte er jedoch noch nicht verdauen können, wie die Welt sich so ändern konnte. Allein wie dieser bunte Narr ihn ansprach. Waren denn alle Menschen über die Jahrhunderte dumm oder verrückt geworden? Was wohl passiert war?
"Ich weiß, welches Jahr wir haben. Zudem kenne ich keine bestimmten Leute in weißer Gewandung. Und spart Euch das Grinsen, bevor ich Euch die Zähne aus der Fresse schlage", knurrte der Lehnsherr ärgerlich.
Gerade eben war es noch Stolz, der in der Brust des schwarzhaarigen Mannes hämmerte, doch nun drohte seine Wut wieder Oberhand zu gewinnen. Warum musste dieser dreckige Kerl ihn auch so mit seinen Frechheiten und seiner Respektlosigkeit provozieren? Die nächsten Worte des merkwürdigen Fremdlings erstaunten Hagen. Überraschung war ihm aus dem Gesicht abzulesen, als er die schwarzen Augenbrauen verwundert hochzog und sich selbst nochmal den Silberring mit dem Symbol der Familie Fichtfall ansah. Ausgestorben...? Was...?
"Ihr müsst Euch irren, Fremder", sprach der Ritter schließlich nach längerer Bedenkzeit, "ich bin nie dem Tod anheimgefallen - wie Ihr sehen könnt."
War er, Hagen von Fichtfall, einfach über die Jahre in Vergessenheit geraten? Wie konnte jemand so unverschämt sein und ihn für tot erklären, wenn er all die quallvolle Zeit überstanden hatte? Niemand war in dem Grab gewesen und hätte seinen Zustand überprüfen können, vielleicht hatte man ihn deswegen einfach aus purer Unwissenheit für verstorben befunden? Was auch immer. Die Worte des fremden Kerls waren wie Messerstiche in die Brust für den Stolz des Lehnsherren und so vergaß er für den Moment sogar die eigene Wut.
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BeitragThema: Re: - Deutschland -   28/9/2016, 10:54

Mit dem werten Herren schien wohl nicht zu spaßen zu sein. Naja, auch gut.. Vielleicht würde sich das Gespräch so schneller dem Ende entgegen neigen? Oder.. es könnte noch um einiges Interessanter werden! Und für den lila Haarigen war diese Option sogar noch um einiges besser und ansprechender, als die erste Variante. Mit einem leichten Lächeln seufzte der Brillenträger kurz ehe er sprach Tut mir ja leid..~ Wieso er sich entschuldigte? Nun, dieser Fremde könnte noch vom großen nutzen sein, denn so eben wurde er um einiges Interessanter geworden, als Charles im ersten Moment dachte. Vielleicht würde der schwarz Haarige ihn ja zu jenem Schatz führen, nach welchem der Antiquitätenhändler momentan suchte? Wobei, er war das mit Sicherheit das Oberhaupt der Familie - Was er vorhin schon andeutete -, da würde er seinen Schatz mit großer Wahrscheinlichkeit auch verteidigen. Doch.. hatte er momentan überhaupt die Kraft dazu? So wie es momentan aussah konnte der Ritter nicht einmal mehr sein eigenes Schwert aufrecht halten.. Es war schon irgendwie traurig. Aber gut, zur Not hatte er noch Hänsel und Gretel.
Allerdings war es nun auch ein bisschen amüsant zu sehen, wie überrascht sein Gesprächspartner auf eben jene Aussage von Charles war. Nun gut, wenn dieser Mann vor ihm wirklich das Oberhaupt war, dann fragt man sich doch, wo er die letzten Jahre so geblieben war.. was mit ihm passiert ist und wie er solange überleben konnte. Aber momentan hatte der lila Haarige auf keine dieser Fragen eine wirklich vernünftige Antwort gehabt. So hieß es also nun weiter drauf rum stochern! Nur.. irgendwie sanfter vielleicht. Es stimmt schon.. du bist nicht tot.. sofern du wirklich das Oberhaupt bist. Allerdings ist es wahr, was ich sage und das wirst du auch in jeder Aufzeichnung so finden. Eure Familie ist schon lange untergegangen.. Und da ich Antiquitätenhändler bin, bin ich natürlich auf die Suche nach dem Grab.. wo sich angeblich wertvolle Schätze befinden sollen. Reicht ihnen das als Erklärung? Ich habe zu Hause genug solcher Informationen.
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