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 Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.

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Tarnatos
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BeitragThema: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    23/11/2012, 16:53

Ich bitte um ein feedback und bitte um entschuldigung fürd ie Rechtschreib fehler.

PS: Vieleicht endeckt auch jemand die versteckte Lehre aus dem kleinem Gedicht. ;)

Hört den was ich euch hab zu berichten
es wart in einem land voll Wald von Fichten
gefüllt auf und ab
mit Menschen, Rittern nicht zu knapp.
All desen war dort gewahr
König, Frau, Kind samt Volk so wunderbar.

Belebt war'n diese Landen
Stürmisch das Schicksahl doch alsbald an seien Grenzen branden.
zusammen gerafft
die ganze Kraft
zusammengezoogen herrschar und schwert
in diesem Angesicht niemand hat viel wert.

Bosheit ausgesand
von Bleicher Hand
nicht mehr als Hass und Bitter böses Blute
Brüllt nach Zorn, schwang der Bestrafung Rute.

In Finsterzeiten stand nämlich dort
am trostlosetstem von aller Ort
der dessen wille alsbald sollt geschehen
der der hat geshen
die Welt als sie war jung und ohne Last
doch gönnt sich der Zeitenlauf neimals rast.
So ergrauten strahlend Haar
und sicht wurt trüb wo einstmals klar.
Schrecken unermüdlich einzug hällt
in die immer weiter alternde Welt.

Pest und Krankheit nur die kleinsten davon sind
Girig menschen viel mehr des verfalls Kind.
So wuchs in weisem Herz die hitze nur
steigetr sich auf lange Fluur
Glühet hell und Rot
Wut erwacht aus Not.

So seit gewarnt die ihr wart das Königreich
den sonst sind herzen euher viel zu weich.
Wenn es dann vom Mächtigsten aller mächte heist:
Auf zu Zorn, auf zu verderben und Blutig Morgen!

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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    1/5/2013, 14:00

hier mal noch ein paar gedichte des TodiTods wäre schön wenn ihr mal bischen feedback abgebt :)
Furcht
Und verschwärzet sich der Himmel.
So das kein Licht mehr scheint.
Dunkel wirds drunten im Gewimmel.
Die erste Stimme bereits Weint.

Es wird frostig Kalt.
Ein Schrei in Eis wiederhalt.
Es kriecht und fleucht danieder
stößt herab immer und immer wieder.

Aus hass geboren
In Unwissen Romohren.
Die Schlangen dieser Art.
Weil nichts mehr wie früher wart.

Es lächtzt nach stärke
auf das ein jeder merke
er ist hier
drunter leiden wir
und du und ich
doch trauerts nicht mich.

Ich sehe nicht nach dem was es verlohr
sich schaft den Terror
als mein eigen Kind gebar
da ich immer nur, bis heut, eure Angst war!






Grausam, oh Grausame Welt!
das uns nie gefällt
was du uns gegeben.
wir imemr müssen auf geben.
was wir so schön bekommen,
welch Gipfel wir auch erklommen.
Hinab, hinab müssen wir
welch grausam Schicksahl, dies, dünkt mir.



Wer bestimmt ?
Ich kann dich in ketten legen
dich befrei'n
den Ich bin du
und du bist Dein!

Nur du selbst kannst dich verbannen
nur deiner selbst lässt dich gefangen.
Als erstes für größe must du es sein
niemand anderes kann sonst dich weihen
zu knechtschaft not und Leid
must auch allseits du sein bereit
den unter den ersten Du da steht
wen's um dein schicksahl jetzt geht.


Böse
Wo sonst niemand lebt
es auf sicheren pfaden geht
Deine furcht sich stehst erschliest
wo sich jedweder andere erschießt
wänd es für sich zu türen macht
so wie der Hass den tag zur nacht.
All das schlimme sich vereint
damit du es bejahst, das gute verneint
nun liegst an dir
wer bist du?
bist du hier?



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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    7/5/2013, 17:34

Ich weiß zwar net ob das hier überhaubt gelesen wird ^^ aber egal hier mal ein gedicht von mir das nicht in, meinem üblichem, reimschema ist und mir dennoch sehr gut gefällt. cherry


Ich sehe all dies Welt
weiß doch nur wenig
vermute so viel.
Binn nie gereist
sehr weit
und niemals weg.
Kenne auch nur klein Punkt
in diesem Lande.
war stehts nur Tourist, hab stehts nur so wenig gesehen.

Doch bin ich mensch
doch binn ich einzig
unbezwungen
unbekämpft.
Nur ich binn mein Gott.
mein Teufel
nur ich bilde mir meine meinung.
sage ich kann,
ich versage.
Nur ich kann sehen und benenne
und glauben: ich weiß,
weiß nicht
sehe dunkelheit,
oder gar Licht.

Hoffnung kann ich schöpfen
wo mag keine sein
kann verzweifeln, binn dennoch nicht allein.
das universum ist mein haus
und mein Grab.
Hier lebe ich
und hier spiele ich
mit mir, dir und der Welt.
Binn doch mehr spielball als Spieler
binn doch mehr regisseur als Statist.

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    7/5/2013, 19:19

Doch, doch! Wird gelesen, zumindest von mir :DD
Hassu gut gemacht! *pat, pat*
Hübsche Gedichte ;33
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    7/5/2013, 19:26

Ich würd sowas nie hinbekommen ;___;
Ist echt gut^^ Hier bekommste einen deiner Kirschäpfel wieder :3 cherry
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    7/5/2013, 19:37

jaay danke

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    3/9/2013, 19:33

Mal was neues..kleines es gefällt mir jedoch sehr gut beides. cherry 

Möge man Mir auch alle Schwüre brechen
Ich will dennoch zählen auf des Todes Versprechen.
Denn wenn selbst Er sich nicht an Jenes halten tut:
Dann es stet, um Mich, so garnicht gut.
Vielleicht ist das der Götter wahre Natur:
Zu tragen die Gigantischte Bürde nur!


 Leider dreht sich das Rad weiter und unaufhörrlich stürzen, Felsen gleich, die Tage und Wochen, Monate und Jahre wie Fluten über uns hinweg.
 Bis wir zerdrückt daniederlegen, ihnen entronnen und doch haben sie, der Zeiten Spannen, gewonnen.

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    19/9/2013, 18:05

Soo dies ist ein satirisches gedicht vieleicht ist es nur witzig wenn man dne hintergrund kennt. Jedoch hat das gedicht vieleicht auch ohne dieses vorwissen seinen Charme.

Und es wart am Abend eines trüben Tages,
der Himmel schon ganz bewölkt die Erde mit schatten verdunkelte.
Da kamen sie zusammen in hohen Hallen.
der Verbrecher Abschaum, Kriminelles pack,
der weisen Richter, beamten, in Standesmäßer Tracht
der Guten Bürger, schaulustig und interessierter Art.

All sie waren zusammen getreten, unter dem Donner des Himmels
um sich an zu nemen eines Verbrechens, unsagbar gar.
So schien es das selbst der Luftigst höhen, regenerisch, weiten gar
und Zorne sich erhob, im saale, wie hoch droben dort.
Geiwss mag doch die Gerechtigkeit jeden treffen und zur gebote stehen,
doch in anbetracht jener, schändlichsten taten die nun gerichtet werden sollten,
verblasst das recht des menschen und nach Sühne, Buße ruft das Volke, strafend blicke huschen
und sogar der Neutralsten Hohen herren Minen werden ernst und grimm!

Doch noch das recht regiert und so es stille wird, über Marmorm Boden.
Erheben tun sich alle sie, Richter, beamte, Bürger, Beschuldigte...
Kalt erfüllt das tiefe Dröhnen des Hammers den saale
und jedwedem mag klar sein die schwere Macht des gestzes nun.
Zeugen, Plädiate, Aussagen, zang, Rätsel, Zwist.
So woget, seinem natürlichst Vorgang gemäß,
die Verhandlungs samt meinung, verdacht und glücke, hin und her.
Doch oh scham, oh schreck, was lastet doch am ende schwer.
Der Beweise last und Schulden stapel auf der Teuflsich Angeklakten.
Den Tod! Den Tod! Vordert Menge, Anwalt, Richter gar.
Und mit Jubel, rechtens Rachegesuch wird aufgenomemn der schuldspruch.
So stürmet alles davonne und hinaus die ganze schaar rennt,
auf das der sünder, Kriminelle, auf dem scheiterhaufen Brennt.
Zu viel bosheit, zu viel Leide sie verschaft, Ketzerei besorgt:
Den, oh Graus, den Müll sie haben nicht ordnungsgemäß Entsorgt!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    19/9/2013, 18:30

Haha, sehr nice geschrieben! :D
Das Gedicht ist ernster als den Wisch den wir im Gericht schreiben werden... x'DD

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Großes Danke an Yukii! :3 *knuddel*
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    21/9/2013, 22:26

und wieder etwas kleines:

Oh Luxus, wärme grausam Friedne du.
Im nu, im nu wird unter deiner, gefahren vertreibend, decke
entwunden der grausamkeit zwecke.
Oh du fantasie, ungefärlich fluuge.
Schon ergibt sich aus deinen, luftigst freiheiten, truge.
Denn der Grausam, brutallen arte, des Unsympatisch, ja harte Dinge machst du gleißend, anders, aufregend gar.
und im tiefstem Triebe erwacht sodann die liebe für, doch eiegntlich so verabscheuungswürdige, gefahr!
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    14/11/2013, 17:53

Eigentlich nur ein kleines gedicht als zekü krank war(ist) zur besserung,d a die reime jedoch wircklich sehr gut passne und sauber sind wollte ich es mal hier, in diesem so verlasseneme Teil der kreativen ecke ;) , zeigen!

Ist der zekü krank
so geb ich ihm einen Trank.
Von kirschapfel gebräu,
aufdass er sich alsbald wieder freu.

Sodann er mag werden schnellstmöglich gesund,
kein husten, schwitzen, verheilen sollt jede wund.
Den ohne Zeküü ist's wie schrecklich grauer regen,
nicht missen will ich meinen Kollegen³ !

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    14/11/2013, 19:09

Good job ! :D
Da bleibt ihm gar nix anderes übrig als gesund zu werden :3

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    15/11/2013, 13:43

Ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut.
Deine Gedichte sind echt klasse.
Ich kenne persönlich keinen, der so ein tolles Talent hat *o*
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    29/11/2013, 14:14

Dankö ^^

Und hier ein neues, spontanes, werk cherry 

Und so stehe ich hier,
binn ganz neben mir.
Hab nicht alles beisammen,
was mir gegolten, entrannen.
So einige Dinge, sind doch eigentlich meins,
sind nun weg, sind vieleicht deins.

Doch ich, ja wir, ihr haben sie nicht mehr.
Und so ists, von den Lasten befreit, nicht schwer
Zu wieder zu handeln dem, was wir haben nicht mehr.

Den das ist nunmal die Geißel unserneins,
zu verlieren die Moral, ein gewissen haben keins.
Und dann wird auf breiter Fluur,
zu gerne, schrecklich, nur.
Gemordet und gewetzt,
armes blut gehetzt.
Grausam taten, greul so viele,

Den es ist ja Not getan und alles erlaubt,
wenn wir uns selbst unser Gewissen Geraubt!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    29/11/2013, 14:42

Epic o.o Entweder die Kirschäpfel stecken dahinter (cherry: hehehehehe...) oder du bist ein Meister in der Lyrik :3
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    17/1/2014, 18:21

Mal wieder etwas dme TodiTod entsprungenes  cherry 


Oh tränenreiches leben,
wieso bist du uns gegeben?
Zur Freude, spaß und Freiheit gar?
Oder nur das Grausam bist du und wahr?

Oh wir törricht menschen aus Fleisch und Blut
Gottesgeist strömt durch uns, oder doch vergebens Mut?
Rotes Nass und Lebens saft,
Schenkst du uns weisheit und Kraft?
Doch nur verspottend würdiges gemisch,
ein willkürlich der Bosheit entsprungen Frisch?

Oh all diese fragen antwort, gleichsatz Gedanken.
Winden wir uns hinauf zum tempel der Götter, arme ranken.

Schmerz um schmerz den berg Hinauf, Olympischer Größe
Hinab den strom, Styxes Fluss auf unsern, hölzenr mickrig, flöße.

Sind wir nur das Korn, des Staubes entsprungen.
Verlacht, vom schicksahl auf diese, uns gepeinigt, Welt gezwungen?

Teufel, Engelgleiche Wesen mit Aug und Geist.
Ist der Mensch ein Gott, oder nur Wurm verwaist?

Wo stehen wir in der skala der Natur,
sind wir ebenbild des einen, oder tiere nur.

Soviel sagens, noch mehr kommen in weisheit hervor.
doch letzendlich, oh ich armer tor,
bin ich hier, auf erden gar auf ewig nur so Dumpfsinnsvoll
in meiner schwäche, Klugheit, Mutigst Ängsten Groll.
Auf Immer dar hock ich hier,
bin alleine und unwissend mit mir!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    20/1/2014, 20:52

So das thema wo ich am unerfahrensten bin und wo ich kaum etwas drüber schreiben kann/sollte... mir egal ich habs getan!

Oh die Liebe, die Liebe,
tausend schmerzhaft hiebe.
Ewiges gerede, als ob ich es verstehe.
Doch wer sie ersteinmal ergreift, wehe!

Oh die Liebe eine droge, seuche gar,
doch wer sagt nicht: wie wudnerbar!
Gewiss gewiss es geht um das Ur in einjedem,
doch machte s das kaum ergründbarer, eben.
hormone und sexualtrieb in der Natur,
nichts als blinder eifer, verblendung, nur?

So viele fragen kann ich hier erstellen,
kann mir mein gedächniss prellen.
Doch leider shceitert hier,
die weisheit mit mir.
Geiwss so viel kluge leute,
von damals, morgen, heute
zerbrachen sich Kopf und geist,
und sind doch verliebt, vereinsamt, verwaist!

Den die liebe welch balsam, nakotium in der welt,
die jeder auslegt wie es einem selbst gefällt.
Blos leidenschhaft zwischen zwie leibern soll sein!
oder doch einjede "bezihung" zu allem was man findet fein!
Ein sinnlich poesie geschwafel,
ob am Nil oder der Havel.

Liebe, welch wort ein Schrank, haus, welten, Kontinente groß!
Doch wen auch soviele, oder niemand, umshcipern sie auf dem Floß,
das mag in stürmen brehcne, zerschellen auf rauester see,
sie lindetr jeden shcmerz, ist das leben selbst, und tut doch so weh!
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    20/1/2014, 22:15

Also wenn du was kannst dann das x33
Und dafür das du fich sonst nue damit befässt(ich meine damit das letzte gedicht ^.^) find ich das es tollerig x33
Ich könnt siwas nicht o.o weiter so!
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    31/1/2014, 15:03

So mal wieder etwas kleines, hier nunmal albernes:  cherry  cherry  cherry 

Ein Verhüpfter Kirschapfel hüppft kreuz und quer,
Ja ein verhüpfter Kirschapfel findest das nicht schwer.
und hüpft er auch blos so zum spaß,
so ist es doch immer sonnig, niemals nass.
Den ein verhüpfter kirschapfle bringt glück und sonnenschein,
ja ich wollt wir könnten alle glücklich verhüpfte Kirschäpfel sein!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    31/1/2014, 19:18

und erneut werd ich missbraucht n kommi zu schreiben xDD
haha nur spaß~
also~ als stalkerin dieses Theards werd ich mal etwas Feedback geben

 Ugaaaa 
Das hab ich dir zwar (glaub ich o.o) schon n paar mal in skype gesagt aber egal ^^
ich find deine Gedichte echt hammer o.o
und wie schnell du die immer hinbekommst~
ich würde sowas nie schaffen ^^''
freu mich schon auf mehr >:3
weiter so~

yuki over >:3
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    4/2/2014, 16:46

Und wieder füllt sich tarnis verstaute ecke für random gedichte aus Toditodischer feder:  cherry 

Und ich binn der König hoch und All auf ewigem Throne,
auf meinem Unbedarftem haubt prangt letzter gewallten krone!
Ohne mich,
bist du nicht,
Ohne den willen, die existänz, mein
ist nicht deines Nachbarn grund noch dein!
Und huldigst du mir nicht,
fällt das ob meiner Kraft kaum ins gewicht.
Und siehst du mein antlietz, spürst den atem nie,
so exestierst du nur, durch den fall vor mir auf die Knie!
Denn ich bin weder Grund noch konsiquenz,
ich exestiere nicht mit eqivalenz!
Ich binn nackt und unbedarft das All,
ich binn das Haus, der rasen, du und der Wall.
Den ohne mich ist nichts, alles ist ich, liebe, Stein und not,
stumm bin ich unsichtbar in allem, wie nennt man mich: Tot!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    4/2/2014, 20:54

Wow sehr schön^^
hat mir gut gefallen

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    24/4/2014, 00:24

Vielen Dank master black   
Und wieder etwas:

Was bleibt?
Was treibt im Sand hin und her,
wie ein Boot auf dem Meer.
Ein Atom in tausendfachem gebilde,
ein einzelner Urzeitlicher, im Strom hunderter wilde.
Es ist der Einzelne, Sandkorn und wassertropfen.
Gleichsam Reiskorn, Pinselstrich, Ziegelstein und einzel'n Hopfen.

Was Bleibt?

Ist es zeit von jahr oder Tagen,
ist es wilde Tat, anstat dem zagen?
Ich weiß es nicht, denn noch bin ich!
Erst wen meine asche ligt begraben, wen fressne mich die raben.
Nun eben wen wir eigentlich verschwunden, wirst du entwundne.
Dein eigenes "ich" neuer funden, von denen die noch sind.

Was bleibt?
Große Bauten, Heere, Männer, grabeschar.
Ich kann und will aufzählen so viele gar.
Das Mausoläum ein weltwunder antiker zeit.
Die Terrakotaarmee, ein Heer ohne gleichen allzeitbereit.
Pyramiden, geometrisch Berge und Giganten.
Ist es dne der Tod dem wir so manigfalt gedenken,
tun wir uns nicht nach Göttern verdenken?
Doch stehts huldigen wir, ganz gleich dem Glaube noch,
dem eigentlich "Übersinn", unserm scwharzen Loch!

Was bleibt?
Zu guterletzt frisst es uns all,
hösten Turm, Häle und Wall.
Errinerung und Andenken,
können das schicksahl nicht ewig Lenken.
Menshcne mögen sterben, ja die Ideen die bleiben,
doch nicht für lang, einst kommt die zeit wo sie davon treiben!
Moral und Gnaden vollstes Wesen,
Krankheit und Tod wo niemand noch genesen.
Glorreich waren all ihre Zeiten,
einstmals sie Göttergleich schalten und walten.
Doch herruntegretsoßen vom vergänglich Thron,
kaum versehen sich die Jahrtausende, schohn!
Denn hör auf diesen fiesne kleinen Scherz:
lächelnd sieht ER uns zu, amüsiert im einzig eiwgem herz.
Was bleibt?
Also bleiben tut nur das ewig ich hier beschieb noch so behende,
Was bleibt? ist das Ende!

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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    25/4/2014, 11:30

Yay ein neues gedicht!! ^_^
Find ich echt suuuper!
Echt o: das gedicht hat style und
Ich mag die atmo in der es geschrieben ist
Hast du echt fein gemacht x33
Find ich toll ^.^
*wating for more :33*
Bekommst n Däumchen!! \^.^/
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Kleiens Gedicht: Hoffe es gefällt.    6/7/2014, 13:13

So mal ein neues gedicht, es ist zwar irgendwie etwas billig finde ich aber aus mehr oder weniegr aktuellem anlass von mir geschrieben. cherry

Streit und wut,
oh zwietracht tut gut.
was willd er mensch im zorne nur,
dann ist rache seine kuhr.
dann schlägts drauf ein,
niemand will unterlegen sein.
kein frieden, keien wohle tat,
nein im streit man nur das gewalltige mag.

Oh Streiten tanz,
nichts bleibt bei dir ganz.
Der mensch so voll von kummer und Groll,
findet gefallen nur am schlimmen, schaden ist dann toll.

Wo bleibt die kultur,
davon bleibt schatten nur.
Wo war einst die sozialität,
sie schon in der hölle brät.

Den wir menschen, arme streiter,
sind des untergangs eigene wegbereiter.
Was zorn und wut ruft herrvor,
das landet nie vor petrus Tor.

Nein krieg und gewallt,
werden bei uns niemals alt.
Stehts findet sich fehden stoff noch genug,
für unsereins, wir schadensgirige menschen Brut!

_________________


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