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 Hintere Stadtmauern

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   7/6/2013, 19:34

Ich sah wie der komische Typ wie verrückt auf die Hexe einstoch. Schell sprang ich auf und lief auf die beiden zu Getsuga Tensho schrie ich und auf den Typen flog eine Energiewelle zu die ihn einige Meter von der Hexe wegstoß und so seinen finalen Stoß verhinderte. Wieder kam das Lachen, diesmal aber heftiger als zuvor, war das wegen Keiji?

Lachend zeigte ich mit dem Schwert auf den Typen. Du willst kämpfen? Dan leg dich mit mir an und nicht mit jemanden der eh schon verletzt ist. Ich zerlege dich in deine Einzelteile Vor lachen musste ich mir fast den Bauch halten. Ich wartet auf seine Antwort und vergass bei dem allen total, das da ja noch jemand wer den ich vielleicht besser nicht aus den Augen gelassen hätte.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   7/6/2013, 20:05

Riven und Paik beobacheten beide die Situation. Mittlerweile drehte die Dämonenwaffe komplett durch... auch die Seelenwellen der Waffe hatten sich geändert und waren nun mehr durcheinander und strahlten eine eher Wahnsinnige Aura aus. Wie bei dem Mädchen und der nun ebenfalls Inifizierten Partner der Meisterin. Nur um ein vielfaches stärker. Die Meisterin griff die Dämonenwaffe an und kümmerte sich nicht mehr um Riven. Die Hexe war am Boden und verletzt... nun ist die Zeit dem Kampf erstmal ein ende zu setzen.
Innerlich nickten sich Riven und Paik gegenseitig zu. Riven hielt das Schwert so das es nach hinten zeigte. Sie athmete einmal tief ein und aus.

"Tamashii no Kyōmei"

Die Seelenwellenvon Riven und Paik verbanden sind und wurden um ein vielfaches Stärker. Die Klinge begann aufzuleuchten und Wasser aus einigen Fässern in der umgebung und aus den Brunnen Sammelten sich an der Klinge und wurden aufgesaugt. Die Klinge expandierte jemehr Wasser in sie aufgenommen wurde. mittlerweile war sie 5 mal so lang wie vorher. Riven machte einen Schritt nach vorne und holte mit ihrer Waffe mit einem großem Schwung aus und schlug zu.

"Kami no Umi!"

Die in der Klinge gesammelten Wassermassen schossen über das Kampffeld und somit genau auf Rei, Asuka und Aizen zu. Sollten sie alle getroffen werden, werden sie regelrecht Weggespült und verletzt.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   11/6/2013, 15:43

Ich lag nun am Boden und konnte mich kaum noch bewegen den Aizen hatten mich fast getötet nur dank Rei war ich noch am Leben.

Ich habe mich wohl überschätzt und dachte ich könnte ihn besiegen doch das war ein Irrtum,verdammt seihst du Slender....

Ich war nun kaum noch bei Bewusstsein und dachte es sei nun mein Ende doch anscheinend war ich doch ziemlich zäh und würde nicht so schnell sterben.

Ich drehte mich so das ich nun auf dem Rücken lag und zum Himmel sah innerlich fing ich an zu lachen Hehe da würde ich wohl niemals hinkommen Ein leichter Windzug kam vorbei und meine langen Weißen Haare flogen in meinem Gesicht rum und Versperrte mir leicht das Sicht Feld.

Ich schloss langsam meine Augen noch nun spürte ich auf einmal eine riesige Wassermasse auf mich zukommen doch sie würde mich wohl mitreisen den bewegen konnte ich mich keines Wegs.Nun denn das ist wohl meine Ende.
Ich würde mitgespült und verlor das Bewusstsein und wartete darauf das mir jemand den Schicksals schlag geben würde doch es geschah im Ersten Moment nichts...
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/6/2013, 23:04

[out: Sorry, dass ich erst so spät schreibe, aber eig hab ich Aizen geschrieben, dass er mich überspringen soll...]
Rei ging auf den komischen Typen los. Keiji wurde langsam wieder klarer, jedoch fühlte sich das Getsuga Tensho anders an als sonst. Das lenken von Rei's Seelenwelle fühlte sich schmerzhaft an. Woran lag das? War das der Wahnsinn, von dem so viele sprachen? Aber es gab andere Dinge, die wichtiger waren, wie zum Beispiel der dreiäugige Gegner.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   20/6/2013, 22:41

He.. Hehe... Aizen rappelte sich auf, nachdem er von der Wasserflut vom Kampfgeschehen weggespült wurde.
Er blickte sich um. Die Hexe war nirgends mehr zu sehen. Das Wesen, welches Kontrolle über Aizen erlangt hatte lachte in ihm auf.
HIAAAH! Next please! Er ging mit langsamen Schritten auf Rei zu. Hihi... Nun das kommt davon wenn man meine Hilfe ablehnt... 
Er brüllte der Waffe samt Meister entgegen. NEXT PLEASE! Er begann auf die Meisterin loszurennen, sprang in die Luft und sauste mit drei ausgeholten Waffen auf Rei nieder. Im Flug begannen seine Schulterwaffen sich auf unnatürliche Weise zu drehen, so das sie wie ein Sägeblatt wirkten.
Aizen lachte wild auf. GIAAA!

Das kleine Wesen in seinem Kopf lachte wild. GIAHAHAHA! GENAU SO! JA! LASS DICH HINREISEN! In Aizens Kopf wurde es schwarz. TÖTE SIE ALLE!
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   21/6/2013, 13:01

Plötzlich kam eine gewaltige Welle auf uns alle zu. Sie riss mich mit und ich musste mich anstrengen Keiji fest zu halten. Ich war froh das es mir gelang und ich einigermaßen sanft aufkam. Mein Blick war kurz verschwommen als ich mich um blickte. Ich fing an wieder alles klar zu sehen und suchte meine Gegner. Das Mädchen mit der Waffe stand fast doch dort wo er zuletz stand und die Haxe war nicht zu sehen.
Plötzlich hörte ich ein wildes Lachen über mich und ich blickte hoch. Der dreiaugige Typ kamm im Flug auf mich zu und sein Klinge rotierte. Ich versuchte es zu blocken. Doch es gelang mir nicht ganz und er fügte mir eine Wunde zu.  Sie war zwar nicht sehr tief, schmerzte jedoch höllisch.
Ich sprang etwas zurück und schaute auf das Blut. Lachend sah ich nun ihn an Denkst du das tat jetzt weh? Soll ich jetz zu weinen anfangen? mimimimimi 
Ich tat so als würde ich mir Tränen weg wischen und lachte gleich darauf wieder. So nun bin ich dran. Halo Blump
Keiji reagierte sofort und ich holte aus...
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   21/6/2013, 19:09

Riven wollte gerade in den kampf einschreiten jedoch konnte sie ihr rechtes bein nicht bewegen. 
"Was ist los?" "Ich glaube ich hab Wasser in die Prothese bekommen und nu spinnt die Mechanik, ich glaube etwas hat sich verklemmt..."
"Na wunderbar und jetz?" "Moment das kriegt sich gleich wieder ich muss nur etwas druck ausüben und dann löst sich der Kolben wieder..."
Riven versuchte so sehr sie es konnte die Prothese zu bewegen jedoch beugte sich der Kolben kein Millimeter.
"Und Jetzt?" "Hilf mir doch mal!" Paik verwandelte sich von seiner Waffenform in seine Menschliche und übte druck auf die stelle aus welche Riven ihm zeigte.
"Mensch das sitzt aber auch fest!" "Weniger reden mehr drücken!"
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   23/6/2013, 14:46

Ich war kurz davor bewusstlos zu werden doch irgendetwas in meinem Kopf löste aus das ich urplötzlich aufsprang.Einen kurzen Moment stand ich da und beobachtete das geschehen,doch es kam mir vor als würde ich träumen,ich konnte mich kaum rühren ich stand einfach da wie versteinert.

Was ist hier los? Was geht hier vor sich bin ich überhaupt noch am Leben?Ist das die Realität?


Noch nie im Leben war ich so verzweifelt so ein Gefühl kannte ich nicht.Nein! Ich war auch schon nicht mehr ich selbst...
Ich sah wie der Dämon Rei Angriff und beide waren vom Wahnsinn befallen.Ein leichtes aber finsteres fieses Grinsen war in meinem Gesicht zu sehn.

Es läuft dann doch wohl alles so wie ich es wollte,doch ich denke das hier ist mein...mein Ende! 


Nun schwankte ich und mein Gesicht wurde wieder leer...wie tot sah ich aus.

Ich fiel langsam aber sich wieder zu Boden und verlor nun ganz mein Bewusstsein und konnte nichts mehr tun...gar nichts mehr.Die anderen bemerkten es wahrscheinlich denn an der stelle wo ich wieder zu Boden viel war immer noch etwas Wasser und man konnte es ein leichtes plätscher Geräusch hören.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   25/6/2013, 20:12

Als dem Dämon der Energieschlag entgegen sauste, schossen seine beiden rotierenden Arme wie Schilde - wofür sie auch vorgesehen waren - nach vorne.
Schwert traf auf Schwert, wobei der Dämon jedoch im selben Moment mit seiner freien Hand nach Rei schlug. Den Druck auf ihr Schwert verstärkend, schrie er als die Klinge seitwärts auf ihre Magengrube zuraste. HIAAAAAAAAAAAAAAAAH! Sabber flog ihr entgegen.

( 2 Schwerter blocken quasi ab wobei das 3 auf Rei zurast - Wenn du das 3. abwehrst gehen logischerweise die 2 vorderen auf dich los... Überleg dir was tolles ^.^)
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/6/2013, 17:43

(out: du bist lustig -.- jetzt weis ich auch nicht mehr weiter;) )

Ich dachte schon das ich den dreiäugigen Typen getroffen habe, jedoch blockte er meinen Angriff ab. Der druck auf meine Waffe wurde verstärkt und ich spürte wie etwas sich in meine Magengrube borrte. Blut schoss aus der Wunde und meine Gedanken wurden wieder klar. Durch die Wucht des Schmerzes wurde ich Ohnmächtig
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   1/7/2013, 21:52

(und ich erst>.<)
Als das Dreiauge auf Rei zusprang, wusste Keiji nicht, wie oder ob er reagieren sollte. Er sah die Klinge, welche zum Angriff gedacht gewesen war und hätte sich auch teilweise zurückverwandeln können, um diese abzuwehren, jedoch wäre Rei dann wahrscheinlich von den rotierenden Klingen getroffen worden, was wohl noch schlimmer ausgegangen wäre. So blieb er einfach verwandelt und ließ Rei die zwei Klingen blocken. Die dritte traf Rei jedoch und ließ sie zusammenbrechen. Keiji verwandelte sich zurück in seine menschliche Form und ließ nur den rechten Arm in der Teilverwandlung als Klinge. "DU VERDAMMTER DRECKSACK!!!" rief er und stürmte auf den Dämon zu. "DAFÜR WIRST DU BEZAHLEN!"
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   13/7/2013, 05:28

Ein letzter Ruck und entlich hakte sich die kupplung wieder ein und das bein war wieder einsatzfähig. Leider etwas zu spät. die Meisterin wurde von dem Verrücktgewordenen getroffen und schwer verletzt und lag nun ohnmächtig auf dem boden. Paik verwandelte sich wieder in eine Waffe und Riven griff ihn.
Riven schaute mit einem wütenden blick auf aizen und es war ihr klar, sie muss ihn stoppen bevor noch etwas schlimmeres passiert oder er entkommt.
Riven & Paik führten eine weitere Seelenresonanz durch, doch anstatt das sich die Klinge verbreitert ähnelte sie nun einem Schimmernden Katana und nicht einem breitschwert.
"Modus: Berserk"
Die Seelenwellen verstärkten sich stark und bevor Keiji an Aizen drann war sprang Riven mit einer Hohen geschwindigkeit dazwischen. Das wasser was immernoch um sie herrum war wurde dabei weggedrückt und der normale steinboden war wieder Sichtbar. Riven stand nun genau zwischen Keiji und Aizen. Mit ihrer Freien hand hielt sie Keiji zurück und mit der hielt sie das schwert welches auf Aizen gerichtet war.

"Was denkst du was du da vorhast? Du bist allein kein gegner für ihn. Lass uns das regeln und bring deine Meisterin von hier weg aber dalli!"
Sagte Paik in seiner Waffenform zu Keiji. Es war klar das Keiji allein nichts gegen Aizen ausrichten konnte. Aizen war eine Autonome Waffe und Keiji eben nicht. Ohne Meister währe Keiji schon so im nachteil. Dazu kommt noch das Aizen wohl weitaus mehr erfahrung hatte als Keiji was einen doppelten nachteil für ihn bedeutet.
Riven hingegen war noch bei voller kraft und hatte ihren Partner. Das sollte wohl einen vorteil für die beiden bedeuten.

Riven begann, nachdem Paik Keiji die kleine Standpauke gehalten hat damit auf Aizen mit voller wucht und blitzschnellen schlägen einzudreschen.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/7/2013, 13:20

[Out:Ihr dürft mich überspringen bis es zur Shibusen zurück geht, da ich ja auf dem Boden liege und mich nicht bewegen kann.^^]
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   17/7/2013, 18:25

Hiahahaha~ Begann der Dämon unaufhörlich zu lachen. Er wurde immer Histeryscher. HIAIAAHAHAHAHA~
Einige Augenblicke vergingen, als zwei weitere Schwerter aus den Hüften des Dämons hervorbrachen. Blut spritze beim zerreisen der Haut zur Seite, doch es schien ihn nicht zu kümmern. Der Dämon, tottal von Sinnen, startete einen hastigen, frontalen Angriff mit allen 8 Schwertern auf einmal. In seinem Laufweg sah man ihn bereits torkeln.
Als die Schwerter des Dämons auf die Meisterin welche sich zwischen ihn und Keiji gestellt hatte herabsausten, stoppte er plötzlich. Er begann zu zittern und spuckte Riven Blut entgegen. Die Vier zusätzlichen Arme fielen ab und zerliefen am Boden zu schwarzem Wasser. An den Stellen wo jene eins verwachsen waren, trat nun Blut aus. Der Dämon lächelte. Nutzlos. sagte er in einer tiefen Stimme. Das Lächeln des Dämons verschwand als er zusammenbrach und am Boden liegen blieb. Keuchend hörte man ihn noch sprechen.Hiiiilfeee....
Er brach zusammen.

Sein Schwert hatte das von Riven nie erreicht.


OUT: Ohnmächtig = Überspringt mich :3 (Wehe ich werde vergewaltigt oô)


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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   17/7/2013, 19:45

Keiji ballte die Faust Verdammt... dachte er, dann fiel sein Blick auf die bewusstlose Rei. "Sie haben Recht..." gab er zu und verwandelte seinen Arm zurück. Er lief zu ihr und nahm sie auf den Rücken. Als der Dämon zu lachen begann, erschrak er, sah dann aber, wie ebendieser bewusstlos zusammenbrach. Er beschloss, sich nicht weiter um ihn zu kümmern und hielt kurz inne, um Reis Seele zu spüren. Sie lebt... "Gott sei Dank." murmelte er und machte sich auf dem schnellsten Weg zur Shibusen.

tbc: Krankenzimmer
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   18/7/2013, 17:15

(Out: Ihr seid alle onmächtig o-o das heisst wohl ich bin jetz drann :3 wenn nich sry xD)

Paiks Klinge hatte Aizens Hals fast erreicht als dieser plötzlich mit seinen Angriffen stoppte und vor ihr zusammenbrach. Keiji nahm Paiks rat an und brachte seine Meisterin ins Krankenhaus. Riven schaute auf das Kampffeld. Nurnoch sie, Paik, die Waffe und die Hexe. Riven seufzte und Paik verwandelte sich wieder aus seiner waffenform in die Menschliche. "Okay Paik, du nimmst den da" Sie zeigte auf Aizen "Und ich nehm die da hinten" Sie zeigte auf Asuka. Paik nickte dem zu und hiefte die Bewusstlose Waffe auf seinen Rücken, genauso wie es Riven mit Asuka tat und sie brachten die beiden ersteinmal zu Shinigami. Er soll entscheiden was mit diesen beiden passiert, da sowohl Riven als auch Paik noch nicht in so einer Situation waren...

Tbc: Spiegelsaal
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   18/7/2013, 22:35

Ich bemerkte wie ich hochgehoben wurde, normal würde ich mich wehren und nicht einfach verschleppen lassen doch...doch ich war viel zu Schwach um mich zu bewegen. Sie bringen mich wahrscheinlich bei Shinigami...das wird wohl mein Ende sein.

Nein.... Das war das einzige was ich noch sagen konnte, kurz danach wurde ich Bewusstlos...

Tbc: Spiegelsaal
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   19/9/2013, 18:24

Nach einer Weile und ohne weitere Schwierigkeiten kamen die zwei endlich bei den Stadtmauern an. Sakura schaute sich erst einmal um. Schon lange war das Mädchen nicht mehr hier gewesen. "Sieht immer noch so aus wie vor zwei Monaten", sagte sie lächelnd. Erneut vergewisserte sie sich, ob ein Söldner in der Nähe war. Bis jetzt sah alles ruhig aus. Schließlich drehte sie sich zu Daisuke um. "Hier sind die Stadtmauern." Kurz überlegte sie was man noch alles zu den Stadtmauern erklären könnte. "Ähm..." Ihr viel nichts ein, was es hier interessantes berichten könnte. So lange lebte sie hier dann doch nicht. Das Mädchen wurde ein wenig rot, ihr war es ein wenig peinlich, Daisuke nicht wirklich etwas von Death City erzählen konnte wobei es ja ihre Idee gewesen war. "Tut mir leid, ich kann dir nicht wirklich etwas interessantes erzählen..." Sie überlegte noch einmal, jedoch ohne Erfolg. Schließlich lehnte sie sich an die große Mauer und sah in die Sonne, welche schon hoch am Himmel stand. Was sollte man schon groß machen, wenn die Stadt angegriffen wird? Dem Mädchen kam eine Idee. "Wollen wir die Gegend nach Menschen absuchen? Vielleicht braucht ja jemand unsere Hilfe?" Sakura selbst fand die Idee zwar nicht so super, jedoch immer noch besser als Tatenlos in die Gegend zu starren. Schon wollte sie ihre Worte in die Tat umsetzen, stoppte jedoch schon nachdem sie einige Schritte gegangen war. Das Mädchen hörte leise, jedoch klar und deutlich eine Melodie. Hörte sich an wie eine Flöte, sicher war sie sich jedoch nicht. Kurz blickte sie zu Daisuke, bevor sie in die andere Richtung lief, aus welcher die Melodie zu kommen scheint. Nach ungefähr zehn Metern wurde die Melodie immer lauter. Sakura folgte ihr immer weiter, bis sie schließlich zu einem Baum kam. Das Mädchen sah hoch, und sah einen erwachsenen Mann so um die 30. Er schien die zwei noch nicht bemerkt zu haben und spielte weiter auf seine Flöte. Kurz danach hörte sie ein Rascheln, welches nicht von dem Mann auf dem Baum, Daisuke oder ihr kommen konnte. Kurz darauf sah sie jemanden hinter dem Baum herausspringen...
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   19/9/2013, 19:54

Als Daisuke mit Sakura am Rand der Stadt angekommen war schaute er sich erst einmal um. Die Mauer war wirklich beeindruckend und das helle Licht der Sonne ließ sie gleich in einem merkwürdigen Glanz erstrahlen, als könnte nichts dieses Bollwerk überwinden. Natürlich nur Sinnbildlich, denn schließlich war es ja nur Stein. Das Sakura ihm nicht so viel erzählen konnte machte ihm nichts aus, es war schließlich nur die Mauer und da gab es sicherlich auch nicht alzu viele Dinge die man hätte erzählen können. Er wandte seinen Blick nachdem er Sakura zurück angelächelt hatte wieder ab und sah sich die Häuser in der Umgebung an. Die Zerstörung war hier bei weitem nicht so groß wie er sie am Hafen erlebt hatte, doch auch hier waren die Söldner anscheinend schon durchgezogen. Doch von denen fehlte inzwischen allerdings jede Spur, wenn man von den offensichtlichen Spuren der Plünderung mal absah. "Die Söldner sind wahrscheinlich schon weiter gezogen." bemerkte er kurz um sich dann weiter in den Gebäuden umzusehen. Sakura schlug vor nach Hilfebedürftigen zu suchen was im Grunde genommen eigentlich keine schlechte Idee war, dachte er sich. Aber sie schien damit nicht so zufrieden zu sein wie ihr Gesichtsausdruck und ihr Ton verrieten. "Wir können ja mal kurz nachschauen. Vielleicht können wir ja noch irgendetwas tun, ansonsten gehen wir gleich weiter." sagte er ihr und begab sich in die Häuser um diese zu überprüfen. Er ging durch einige Häuser hindurch. Bei anderen kletterte er aufs Dach, aber das Viertel war wie ausgestorben. Die Menschen hatten es wohl noch alle rechtzeitig geschafft vor den Söldnern zu fliehen. Das freute ihn, denn es bedeutete das nicht noch mehr Menschen in diesem Kampf ihr leben lassen mussten. Als er gerade aus dem Schutt eines Hauses auf dessen Dach kletterte konnte er Sakura sehen wie sie sich einem Baum näherte um diesen Näher zu inspizieren. Als er genauer hinsah, dachte Daisuke er hätte gerade hinter dem Baum eine Bewegung wahrgenommen, also sprang er schnell von dem Gebäude und schlich sich von hinten an den vermeindlichen Feind über einige niedrige Bäume an, in die er hineingesprungen war. Als er ich dem Baum näherte konnte er in dessen Astwerk in einiger Höhe einen flötenspielenden Mann erkennen, den Sakura wahrscheinlich gesucht hatte. Er beschloss ihn allerdings nicht weiter zu beachten und konzentrierte sich auf die Person die sich vor Sakura hinter dem Baum versteckte. Ein Söldner war es nicht, das verriet schon die Kleidung aber mehr konnte er erstmal nicht sagen, dafür war die Situation noch zu unklar. Dann ging alles ganz schnell. Der unbekannte sprang aus seinem Versteck und griff Sakura mit einem dicken Ast an. Daisuke sprang sofort herab, packte den Arm des ungewöhnlich kleinen Angreifers von hinten und hielt ihn fest. Im nächste nAugenblick registrierte er wer dieser Angreifer war. Es war der kleine Junge vom Sportplatz, dem Sakura ausversehen in ihrem übereifer wehgetan hatte. Er lies den Jungen los welcher sofort versuchte zu fliehen, doch er konnte nicht entkommen. er war in einem Dreieck zwischen Daisuke, Sakura und dem Baum der jetzt hinter ihm Stand gefangen. Der Junge fing an zu schluchzen. Ganz offensichtlich hatte er schreckliche Angst vor den beiden, was wohlauch der Grund dafür war das er Sakura angegriffen hatte.

Dann trat der Mann mit der Flöte der immernoch oben im Baum saß in Aktion. Er hatte das treiben erst gar nicht wirklich wahrgenommen. So vertieft war er in sein spiel. Erst als der Junge Sakura mit dem Knüppel schreiend attackiert hatte, wurde er unterbrochen und beobachtete die Geschehnisse. Nun rief er vom Baum herab. "Bitte, tut dem jungen nichts. Er hat euch doch gar nichts getan. Dann sprang er vom baum und stellte sich schützend vor das Kind." Daisuke war ein wenig verwundert, doch dann fing er an zu lachen. "Haha. keine Sorge, ich hatte nicht vor ihm irgendetwas zu tun. Das war ein Missverständnis." erklärte er dem Mann, der sich Mutig für den Jungen eingesetzt hatte. "Ich glaube eine Entschuldigung ist angebracht kleiner Mann." sagte er und kniete sich hin sodass er auf Augenhöhe mit dem jungen war, der sich von hinten am Bein des Flötenspielers festhielt. "Tut mir leid, kleiner. Ich wollte dir nichts böses. Ich habe dich nur mit einem Söldner verwechselt weil du so groß und stark aussiehst." sagte er und zwinkerte dem Jungen lächelnd zu. Dieser war von dem Kompliment das Daisuke ihm gemacht hatte sichtlich angetan. Die Psyche von kleinen Jungs war Daisuke ja bestens bekannt. Schließlich war er ja auch mal einer gewesen. Der Junge wischte sich die tränen aus dem Gesicht. "Entschuldigung, ich dachte ihr wärt die bösen und wolltet mich töten oder verschleppen, so wie sie es mit meinem Vater getan haben." erklärte der Junge ihm.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   20/9/2013, 19:50

Bevor das Mädchen reagieren konnte kam Dai auch schon angerannt und packte denjenigen, der hinter dem Baum heraussprang. Es war der kleine Junge von gestern. Sakura bedankte sich kurz bei Daisuke und dann sprang auch schon der Mann, welcher eben noch auf dem Baum gesessen hatte herunter und stellte sich schützend vor den Jungen. Sie musste ein wenig grinsen, sahen die zwei wirklich so aus als würden wir ihm etwas antun? Als Daisuke das Missverständnis schließlich aufklärte und sich zu dem Jungen herunter beugte wurde der Mann ein wenig rot. Es war ihm wohl peinlich. "Tut mir leid, kleiner. Ich wollte dir nichts böses. Ich habe dich nur mit einem Söldner verwechselt weil du so groß und stark aussiehst." - Wie nett er zu dem Jungen ist, dachte sie lächelnd. Sie mochte es wenn man mit kleinen Kindern gut umgehen kann. "Entschuldigung, ich dachte ihr wärt die bösen und wolltet mich töten oder verschleppen, so wie sie es mit meinem Vater getan haben." Nun war Sakura ein wenig geschockt und gleichzeitig auch irgendwie traurig. Auch sie kniete sich neben den Jungen auf den Boden und nahm ihn in den Arm. "Das mit deinem Vater tut mir leid...ich weiß wie du dich fühlst, aber sei nicht traurig das Leben geht weiter!", flüsterte sie ihm zu. Nun sah sie kurz zu Daisuke. Schließlich blickte sie zu dem Mann. "Es ist freundlich von Ihnen das sie ihn schützen wollten aber wir sind wirklich freundlich und würden ihm nie etwas tun." Kurz überlegte sie, sprach dann aber weiter. "Wenn Sie sich jetzt schon so für ihn einsetzen, wie wäre es wenn sie Ihn nicht einfach bei Ihnen aufnehmen?" Der Mann sah zuerst verwundert aus, schien dann aber über den Vorschlag nachzudenken. Bitte nehm den Jungen... Schließlich nickte er. Sakura fing an zu strahlen und der Junge ebenfalls. Er umarmte den Mann und flüsterte ihm sofort etwas ins Ohr. Schließlich sah der Junge zu Daisuke und Sakura. "Danke, ihr habt mir wirklich geholfen!" - "Dafür sind wir doch da." Anschließend verschwand der Mann. In der einen Hand die Flöte, in der anderen die Hand des kleinen Jungen. Sakura sah ihnen noch eine Weile nach, drehte sich dann aber wieder zu Daisuke. "Gehen wir weiter? Hier ist glaub nichts mehr." Grade als Sakura mit Daisuke gehen wollte hörte sie einen Schrei. Woher kam der nur? Sie strengte sich noch einmal an, konnte dann aber die Herkunft des Schreis bestimmen. Der Friedhof? Nein, das wäre viel zu weit weg. Fragend sah sie zu Daisuke, doch im nächsten Moment verstummte der Schrei wieder und es war still.
Man hörte nur noch die Vögel, nicht mal ein Klappern konnte man mehr hören. Was war das nur? Ehe sie darüber nachdenken konnte flog ein Stein knapp an ihrem Kopf vorbei. Was war das denn heute?! Als ob Söldner mit Steinen werfen würden. Und ihre Reaktion war heute wirklich nicht die Beste. Naja, vielleicht war das Mädchen einfach noch ein wenig müde. Sie beschloss der Flugrichtung des Steins zu folgen und landete schließlich an einem der Häuser, doch hier konnte sie nichts entdecken. Sollte sie ins Haus gehen? Wer weiß was sie dort erwartet... Nach kurzem Überlegen beschloss sie jedoch nachzuschauen, denn wenn sie nicht nachschaut wird sie es nie wissen. Zögernd legte Sakura die Hand auf die Türklinke und drückte diese herunter, anschließend öffnete sie die Tür...

Sakura konnte in eine leere, alte Hütte blicken. Nichts? Das kann nicht sein! Sie betrat die Hütte und schloss die Tür hinter sich. Anschließend stellte sie sicher, das auch wirklich niemand in der Hütte war. Stille. Sakura sah sich ein wenig um. Durch die kleinen, staubigen Holzfenster kam nur wenig Licht, was es nicht grade leichter machte etwas zu sehen. Das Mädchen seufzte kurz und sah sich das Innere der Hütte genauer an. Es sah ganz normal auf bis auf...eine Art Keller? Oder wohin sollte die Treppe führen, welche hinter einem der Kommoden lag. Noch einmal sah sie zu Daisuke, ehe sie langsam die Treppen herunter lief. Mit jedem Schritt wurde es dunkler und somit auch kälter.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   22/9/2013, 22:10

Dann übernahm Sakura das Wort: "Das mit deinem Vater tut mir leid...ich weiß wie du dich fühlst, aber sei nicht traurig das Leben geht weiter!" flüsterte sie. Sie sah kurz zu Daisuke und er schaute zurück. Die Sache war wirklich sehr traurig. Schließlich blickte sie wieder zu dem Mann. "Es ist freundlich von Ihnen das sie ihn schützen wollten aber wir sind wirklich freundlich und würden ihm nie etwas tun." fuhr sie fort. Dann überlegte sie kurz. "Wenn Sie sich jetzt schon so für ihn einsetzen, wie wäre es wenn sie Ihn nicht einfach bei Ihnen aufnehmen?" sagte sie. Daisuke schaute ein wenig skeptisch. Das ganze war an sich eine gute Idee aber würde es der Mann wirklich tun? Kannte er den Jungen überhaupt gut genug dafür? Daisuke wartete gespannt auf eine Antwort. Tatsächlich, der Mann willigte ein. ~Das ist ja fast zu schön um wahr zu sein.~ dachte sich Daisuke und freute sich mit den anderen über den glücklichen Ausgang der Situation. Der Junge bedankte sihc höflich und Daisuke lächelte ihn zusammen mit Sakua an. Dann verleißen die zwei Sakura und ihn und gingen ihrer Wege. Einen kurzen Moment lächelte er noch doch dann rief er ihnen nach "Seit vorsichtig ok. Versteckt euch lieber bis die Kämpfe vorüber sind." Dann winkte er ihnen nochmal zu und wandte sich anschleißend wieder Sakura zu. "Gehen wir weiter? Hier ist glaub nichts mehr." schlug sie vor. Doch dann erschütterte schon ein Schrei ihre Knochen. ~Was war das?~ fragte er sich und sah sich um. Auch Sakura sah sich nach der Quelle des Schreis um, doch man konnte niemanden sehen. Sakura sah ihn fragend an, doch er hatte genauso wenig Ahnung woher der Schrei gekommen war wie sie. Plötzlich flog ein Stein knapp an Sakuras Kopf vorbei. Wo kam der nur her? Es gab nur eine möglichkeit das herauszufinden. Zusammen mit Sakurs folgte sie der Flugrichtung des Steins bis die beiden sich einer Hütte näherten. Sakura ging direkt hinein während Daisuke sich noch einen Moment draußen umsah. Es war niemand zu sehen. Die Hütte sah aus als wäre hier schon länger niemand mehr gewesen. Er schute kurz durcheines der fenster um nachzusehen ob Sakura ok ist, dann folgte er ihr in die Hütte. Sein erster Eindruck schien sich zu bestätigen. Eine alte Hütte. Staubig, ein wenig modrig und schon länger verlassen wie es schien. Dann viel sein Blick auf die Treppe hinter einer Kommode. Ein ungewöhnlicher Ort für einen Kellereingang wenn man nichts zu verbergen hatte. Er erwiederte Sakuras blick und nickte ihr zu. Er wusste was sie dachte und das sie das ganze einmal näher untersuchen wollte. Die Treppe war lang und es gab so gut wie kein Licht. Wenn sie darunter gehen wollten müssten sie eine Lichtquelle finden. Daisuke schaute sich um. Er fand einen Stapel alter Zeitungen. Er ging hinüber zum Kamin und suchte etwas womit er ein Feuer entzünden konnte. zu seinem Glück fand er einen Feuerstein. Er legte die Zeitungen in den Kamin und verwandelte seinen Arm in eine Klinge. Dann schlug er 2 mal mit dem Feuerstein dagegen sodass ein Regen aus Funken auf den Stapel trockenen Papieres niederging, welches gleich feuer fing. Er packte einen Stuhl in der nähe, zerteilte ihn mit seiner Klinge und bastelte geschwind ein paar fackeln aus den Stuhlbeinen. Er wickelte sie dazu an der Spitze in Die Fenstergardienen und die Tischdecke ein. Einige alte Petroleum Lampen, die neben dem Kamin standen waren genau das was er jetzt suchte. Er tränkte die Stoffe mit Petroleum und entzündete die erste der 4 Fackeln. Jede davon würde ungefähr für 15 Minuten brennen, also hatten sie in etwa eine Stunde zeit. Dann schloss er sich wieder Sakura an, die in der Zwischenzeit schon die ersten Stufen hinunter gegangen war. "Hier, ich glaube das werden wir brauchen."  sagte er ihr und überreichte ihr die Fackel. Dann folgte er ihr während sie weiter die Stufen hinab stiegen. Nach einer Weile kamen sie unten an. Es war immernoch Stockdunkel und Totenstill. Die ganze Sache gefiel ihm nicht so wirklich aber jetzt waren sie einmal hier, nun würden sie auch herausfinden was es mit diesem geheimen Keller auf sich hatte. Sie gingen weiter, durchschritten Flure und leuchteten in Nebenräume. Alles leer. ~Ist hier unten wirklich nichts?~ fragte er sich während sie immer tiefer in den Keller vordrangen.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   23/9/2013, 17:47

Mit der Fackel in der Hand war es nun nicht mehr ganz so dunkel. Sakura und Daisuke gingen immer weiter nach unten bis sie endlich die letzte Stufe erreicht hatten. Nichts zu sehen... Die zwei machten sich an die Arbeit den Keller abzusuchen, welcher größer war als das Mädchen gedacht hatte. Viele Räume, der größte Teil von ihnen Leer und gar kein einziges Fenster. Nicht mal ein paar Lampen oder etwas anderes um Licht zu machen fanden sie. In den wenigen Räumen die nicht leer waren fanden sie nur ein paar alte, verstaubte Möbel. Nichts interessantes. Nachdem sie 15 Minuten da unten waren und nichts gefunden haben ging die erste Fackel langsam aus. Schnell zündeten sie die zweite an und liefen weiter. "Wenn das so weiter geht hätten wir uns den ganzen Aufwand sparen können", murmelte sie. Trotzdem wollte sie unbedingt wissen woher der Schrei gekommen war. Zimmer für Zimmer durchsuchten die beiden. An der scheinbar letzten Tür hielt Sakura kurz an. Wenn hier auch nichts war außer ein paar alten Möbeln war die ganze Mühe den Keller abzusuchen umsonst gewesen. Langsam legte sie die Hand auf den Türgriff. Noch einmal kurz durchatmen und dann öffnete das Mädchen die Tür. Wieder nichts. Der Raum war leer. Nur wieder ein paar alte, verstaubte Möbel. Man konnte Sakura die Enttäuschung ansehen als sie die Tür wieder schloss. Jedoch kurz bevor sie diese geschlossen hatte hörte sie etwas rascheln. Es musste aus dem Raum kommen. Schnell riss sie die Tür wieder auf und leuchtete mit der Fackel hinein. Als sie noch einmal genauer zu den Möbeln sah, sah sie wie sich dahinter etwas bewegte. Ein Mensch? Vorsichtig ging das Mädchen auf das verstaubte Sofa zu, welches mitten im Raum stand. Eine kleine, schwarze Gestalt auf vier Pfoten huschte an ihr vorbei und das Mädchen Erschrak, ging ein paar schritte zurück und stolperte so das sie mit dem Rücken gegen ein Regal knallte, was man von der Tür aus gar nicht richtig gesehen hat. Sie fluchte leise und rieb sich den schmerzenden Rücken. Ich sollte echt besser aufpassen. Erst jetzt bemerkte sie das eine der Schranktüren aufgegangen war. Mit der Fackel leuchtete sie hinein. Ein wenig Sprachlos schaute sie auf eine weite Treppe, welche noch tiefer in den Keller führte. "Was ist denn das für ein Keller?!" Kurz sah sie zu Daisuke und ging schließlich die Treppe runter. Unten angekommen sah es nicht wirklich anders aus als oben, bis auf ein paar alte Kerzenleuchter an der Wand. Das Mädchen schnappte sich einen und zündete ihn an, so das die Fackeln länger halten. Schließlich ging sie weiter.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   23/9/2013, 22:32

Immer weiter folgten sie dem Pfad durch den Keller, doch sie fanden nichts. War das möglich? War hier unten wirklich nichts? So langsam hätte man es glauben können. Doch dann standen sie vor einer Tür. Es war der letzte Raum. Wenn hier auch nichts sein sollte waren sie umsonst gekommen. Sakura griff nach der Türklinke und machte die Tür auf und sie sahen...nichts. ~Schade eigentlich.~ dachte sich Daisuke. Dann vernahm er ein Geräusch. Er drehte sich um und lief zurück in einen der Räume in die sie zuvor flüchtig hereingeschaut hatte. Dort stand eine Kommode, die anders als die anderen Dinge in dem Keller nicht unter einer zentimeter dicken Staubschicht begraben war. Was würde wohl darin sein? Vorsichtig öffnete er die Schubladen. In den oberen beiden war nichts, jedoch fand er in der untersten Schublade einige Pläne. ganz offensichtlich von einer Art Tunnelsystem, doch im Schwachen Licht konnte man das nicht genau sagen. Er beschloss die Pläne einzustecken und schloss sich dann wieder Sakura an. Als er den Raum betrat hatte sie eine interessante Entdeckung gemacht. Eine weitere Treppe tat sich vor ihnen auf. Wenn sie so lang war wie die anderen würden sie noch einmal einige Meter tiefer in den Boden unter Death City eindringen. Doch an diesem Punkt gab es eigentlich kein zurück mehr. Sie tauschten kurz einen Blick aus und gingen dann die Treppe hinab. Unten angekommen beleuchtete Sakura zunächst die Umgebung. Im Grunde genommen war es hier unten nicht viel anders als im oberen Teil des Kellers, doh wenn man genau hinsah konnte man doch einige Unterschiede erkennen. Der modrige Geruch war verschwunden und auch die Kälte hatte sich ein wenig verzogen. Hier unten war es eigentlich recht angenehm warm. An den Wänden waren Kerzenleuchter. Zwar verloschen, aber immerhin noch bestückt. Sakura schnappte sich einen und zündete ihn an um eine Lichtquelle zu haben die etwas länger halten würde. Daisuke sammelte die restlichen Kerzen ein die sie auf ihrem Weg fanden. Er nahm sie einfach aus ihren Leuchtern und steckte sie in seine Tasche. Sie folgten dem Weg. Die Räume, die sich in den Stockwerken darüber immer rechts und links des Ganges anschlossen waren hier nicht vorhanden. Es gab nur diesen einen Gang. Wohin wird dieser Gang wohl führen? fragte er Sakra aus reinem Interesse. Vielleicht hatte sie ja eine Idee oder irgendeinen Anhaltspunkt. Doch sie blieb leider zunächst stumm. Sie folgten weiter dem Weg, bogen um Ecken und begutachteten jeden Winkel des Ganges. Was auffiel war, das der Stein mit dem der Gang ausgekleidet war, deutlich neuer war als der des übrigen Kellers. Dieser Gang konnte also auch noch nicht lange existieren. Sie liefen ungefähr eine halbe Stunde und verbrauchten dabei in der Zwischenzeit die ersten 10 Kerzen, doch Daisuke hatte unterwegs schon so viele eingesammelt, das sie wohl locker noch einige Stunden hier bleiben konnten. Als sie erneut um eine Ecke bogen, standen sie wieder vor einer Tür. Sie war wirklich Massiv und anscheinend von innen verriegelt. Einfach aufmachen oder aufbrechen war nicht möglich. Denn ihr starkes Holz war mit einigen Eisenstreben verstärkt. Kurz blieben sie vor der großen Tür stehen, dann trat Daisuke vor Sakura. "Geh mal bitte einen Schritt zurück. Ich mach den Weg frei." sagte er und schob sie ungefähr 2 meter von der Tür weg. Dann drehte er sich um und stellte sich vor das Hindernis, das sich ihnen Nun in den Weg stellte. Er verwandelte seinen Arm in eine Klinge und schloss die Augen. Für einige Sekunden war es Still. Er konzentrierte sich nur auf seine Atmung, sie war der Schlüssel zum Bündeln seiner Seelenwellen in der Klinge. Dann richtete er seinen Kopf nach oben ließ jedoch seine Augen geschlossen. Er tat einen Schritt vor und hob den verwandelten Arm in die Höhe. "Silent Cut!" hörte man ihn Flüstern. Dann raste sein Arm auch schon nach unten. Diese Bewegung war so schenll das sie innerhalb eines Bruchteil s einer Sekunde vorüber war. In dem fahlen licht der Kerzen war sie so gut wie nicht wahrnehmbar. Doch die Wirkung war alles andre als unauffällig. Ca. eine halbe Sekunde nachdem Daisuke sich bewegt hatte fiel die Tür krachend in den Raum der hinter ihr war. Sie war einfach zerteilt worden. Die eisernen Verankerungen und das Dicke Holz waren mit Chirurgischer Präzision durchschnitten und die Türverriegelung so zertrennt worden. Als der Schall der Tür durch die Gänge hallte kam sein Echo noch einige Male zurück. Erst als sämtliche Geräusche verschwunden waren verwandelte Daisuke seinen Arm zurück und öffnete Daisuke die Augen. "Ups, der war aber nicht besonders leise diesmal." scherzte er und griff sich lachend an den Hinterkopf. Dann konnten sie endlich den Raum betreten der sich hinter der Tür befand. Sie sahen sich um und schnell wurde klar was hier vor sich ging. Inder Ecke lag eine Frau. Sie war gefesselt und ganz offensichtlich bewusstlos. "Sakura, komm bitte mit der Fackel her, schnell." wies er Sakura an. Als sie neben ihm Stand untersuchte er die Frau. Sie hatte eine große Beule und eine Platzwunde am Kopf die sehr frisch aussahen. Wahrscheinlich wahren sie ihr zugefügt worden als sie geschriehen hatte. Er löste die Fesseln und richtete die Frau auf. Sie war am leben, denn sie atmete und ihr Herz schlug noch. Nach eingen Sekunden kam sie zu sich. "Was?...Wer?...Wer seid ihr?" fragte sie die beiden Fremden die nun vor ihr standen. "Seid ihr Schüler der Shibusen Bitte ihr müsst mir helfen. Sie haben Vater. Er soll ihnen irgendetwas verraten, über eine Maschine oder so etwas." flehte die Junge Frau die beiden an. Dann wurde sie wieder bewusstlos. Daisuke blickte kurz zu Sakura rüber. "Sie sah sehr veränstigt aus. Ich denke wir sollten ihren Vater suchen gehen. Aber wir können sie nicht hierlassen." Mit diesen Worten schwang er sich die juneg frau auf den Rücken. Mit seinem Tuch improvisierte er eine Art Tragegurt, sodass er seine Arme wieder frei bewegen konnte während er sie auf dem Rücken hatte. Dann ging es auch schon weiter. Aber wo lang? Dieser Raum hatte nur einen Eingang und einen Gullideckel und entgegengekommen war ihnen definitiv niemand. Es gab also nur noch diese eine Möglichkeit. Daisuke näherte sich dem Deckel, der schon gelockert etwas neben dem Loch hing. Er öffnete ihn und blickte hinab. ~Die Kanalisation?~ fragte er sich. Doch dann stieg er schon über die Leiter hinab. Unten angekommen half er Sakura beim hineinklettern und schaute sich anschließend kurz um. Der eine Weg war zu schmal als das ein erwachsener Mensch hindurchpassen würde. Also beschritt er mit Sakura den anderen Pfad.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   24/9/2013, 14:51

Out: Muhaha Marie ist da :3

In ihrer Teilverwandelung wanderte Marie durch die Gegend und sah wie drei Söldner auf die Dead Scythe zugerannt kam. Marie seuftze und dem ersten Söldner verpasst sie auch schon einen rechten Hacken. Der Söldner flog in den anderen Söldner und beide flogen gegen einen Baum und blieben dann auch schon liegen. Nur Marie hatte den letzten Söldner vergessen und dieser katapultierte Marie auch schon runter in die Kanalisation. Mit einem schmerzverzogenen Gesicht knallte Marie auch schon auf dem Boden auf. Die blonde Dead Scythe reagierte schnell und sprang an die Seite bevor der Söldner auf sie springen konnte. Der Söldner erhob sein Schwert und wollte grad auf Marie einstechen als dieser wieder einen kleinen Flug nach oben machte. Marie lächelte siegessicher und schaute sich dann erstmal um wo sie den überhaupt war. Die Kanalisation... dachte sie sich und wollte grad wieder nach oben klettern als sie ein lautes Hallen hörte. Marie schaute sich fragend um und dachte dann nach eigendlich hab ich ja keine Lust weiter ihr unten zu bleiben , aber als Dead Scythe ist es ja irgendwie meine Pflicht nach dem rechten zu sehen.... Marie seuftze traurig und machte sich dann auf die suche. Das klackern ihrer Schuhe hallte durch die Kanalisation. Nach 20 min sah sie etwas weiter on sich entfernt zwei bis drei Gestalten. Die Dead Scythe überlegte kurz und rief dann schließlich Hey ihr dahinten...wer seid ihr und was wollt ihr hier? ihr Arm war noch in ihrer Teilverwandelung aber große lust zu kämofen hatte die Dead Scythe nicht.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   24/9/2013, 16:11

Hier unten gab es nur einen Gang, und dieser sah ziemlich lang aus. Das Mädchen seufzte leise. Von dem vielen herumlaufen hier unten taten ihr so langsam die Füße weh. Nach ungefähr dreißig Minuten bogen die zwei schon zum gefühlt tausenden Mal um eine Ecke, doch hier endete der Gang und eine große, schwere Tür kam zum Vorschein. Das Mädchen versuchte diese zu öffnen, jedoch vergebens. Schließlich bat Daisuke sie zur Seite. Sie gehorchte und beobachtete neugierig was der wohl jetzt tun würde um die schwere Tür auf zu bekommen. Kurz nachdem sie zwei Meter zurück gegangen war verwandelte er seinen Arm auch schon in die Teilverwandlung. Er konzentrierte sich und in weniger als einer Sekunde hatte er die Tür auch schon mit einem sauberen Schnitt durchtrennt und somit geöffnet. Der laute knall ließ Sakura ein wenig zusammenzucken. "Ups, der war aber nicht besonders leise diesmal.", sagte Daisuke, nachdem seinen Arm zurück verwandelt hatte. Das Mädchen musste ein wenig grinsen. "Als ob das sonst leiser wäre.", sagte sie leicht kichernd. Schließlich leuchtete sie in den nun offenen Raum mit der Fackel. Im Gegenteil zu den anderen Räumen sah dieser nicht so alt aus, ebenso wie der Gang. Nach kurzer Zeit sah Daisuke auch schon die Frau, welche anscheinend geschrien hatte. Nur wie kam der Schrei an die Oberfläche? Bestimmt nicht durch die vielen Gänge und Räume, welche die zwei durchquert hatten. Als erstes sah sie sich den Raum ein wenig an. Daisuke würde sich schon um die junge Frau kümmern. Das Mädchen sah jedoch nichts außer einem alten Sofa und einem alten Tisch. Die Möbel waren jedoch nicht mit einer dicken Staubschicht überzogen, so wie der Rest der Möbel in diesem riesigen Keller. Da sie nichts interessantes entdecken konnte,  rannte Sakura schnell ihrem Partner nach und kniete sich neben der Frau auf den Boden. "Seid ihr Schüler der Shibusen? Bitte, ihr müsst mir helfen. Sie haben Vater. Er soll ihnen irgendetwas verraten, über eine Maschine oder so etwas." Das Mädchen dachte kurz nach. "Natürlich helfen wir Ihnen!" Wie sie der jungen Frau jedoch helfen wollten wusste sie nicht so ganz. Nach kurzer Zeit wurde sie auch schon wieder ohnmächtig. "Sie sah sehr verängstigt aus. Ich denke wir sollten ihren Vater suchen gehen. Aber wir können sie nicht hierlassen." Gleich darauf nahm Daisuke sie und setzte sie auf seinen Rücken. Nun konnte es wohl weiter gehen. Relativ schnell bemerkten die zwei jedoch das der Raum nur einen Eingang hatte. Das war Sakura noch gar nicht aufgefallen, als sie den Raum genauer untersucht hatte. Sofort sah Daisuke auch schon einen Gullideckel und öffnete diesen. Ein etwas Moderiger Geruch kam aus dem Loch, in welches sie nun hinunter blicken konnten. Der braunhaarige Junge steig mit der Frau auch schon hinab und half Sakura schließlich auch hinunter zu klettern. Unten angekommen sah sich das Mädchen erneut um. Nur ein kleiner Weg und ein weiterer, ein wenig breiterer Weg als der andere stand den drei zu Verfügung. Sie beschlossen also den breiteren zu nehmen, da es für Daisuke bestimmt schwierig geworden wäre die Frau auf seinem Rücken unbeschadet da durch zu bringen. Sie liefen also durch die Gänge einer Kanalisation, wenn sie sich nicht irrte. Ein paar Mäuse liefen vor ihren Füßen her und schienen sich über den unbekannten Besuch zu wundern. Nach nur wenigen Metern konnte man einen dumpfen Knall hören. Was war das denn?, schoss es dem Mädchen durch den Kopf. Nach kurzer Zeit wurde es wieder still. Schritte waren zu hören. War etwa noch jemand außer ihnen hier unten? Sakura zuckte erneut zusammen. Was, wenn es derjenige war der die junge Frau verletzt hatte und ihren Vater wegen der Maschine verletzt oder gar umgebracht hat. Doch kurz darauf hörte man eine Frauenstimme, welche Sakura komischerweise ein wenig bekannt vor kam. "Hey ihr dahinten...wer seid ihr und was wollt ihr hier?" Das Mädchen sah kurz zu Daisuke, dann lief sie auf die nun sichtbare Gestalt zu. Etwas von ihr entfernt blieb sie stehen um sich noch einmal zu vergewissern das es auch ja nicht irgend ein Söldner war. Sie sah jedoch Marie-sensei, die Death Scythe welche an der Shibusen unterrichtete. Kurz wunderte sich das Mädchen sie hier zu sehen. "H-Hallo Marie-sensei...", stammelte das Mädchen ein wenig überrascht. "Ich und mein Partner haben eine junge, verletzte Frau gefunden und wollen ihr helfen ihren Vater zu finden." Nun sah sie kurz zu Daisuke zurück und vergewisserte sich, dass er noch da war.
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