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 Hintere Stadtmauern

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Maka Albarn
Admina
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 23:22

Gerade wollte ich dem heranfliegenden Würfel ausweichen, als der Boden unter meinen Füßen plötzlich verschwand und ich ein ganzes stück nach unten fiel.
Bis zu Hüfte stand ich auf einmal im Boden und sah gerade noch den Würfel einen Sturzflug machen, bevor er mich seitlich mit voller Wucht ins Gesicht traf. Mein Kopf flog zur Seite und ich lag über die Kante gebeugt auf dem Boden.
Wütend stützte ich mich auf den weichen Boden, der drohte zusammenzufallen, und spuckte etwas Blut aus. Geschwind stemmte ich mich aus dem Loch und griff nach der verlorenen Sense.

"War das schon alles," fragte ich gehässig. "Wenn du nciht noch den anderen Arm verlieren willst, dann verschwinde lieber."

Ich ließ die Klinge von unten durch den Boden schneiden, als wäre es BUtter und zog die Sense mit Schwung nach oben, so dass sie einen kleinen aber nciht zu verachtenden Lichtstrahl losließ.
Es würde nciht schwer für die Hexe sein, dies abzuwehren, doch ich wollte meine Worte noch einmal unterstreichen.

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Viole

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 23:33

Tatsächlich wusste Yuya was geschah und das fehlen der reaktionszeit sorgten dafür das Yuya hastig zur siete ging um nichteinmal in der Nähe von Maka's angriff zu sein.
" Den anderen Arm verlieren? ich könnet dich tiefer in den Boden schicken und von der erde über dir begraben lassen. Einst hätte ich dich zu staub verwandeln können. Na los nimm den zweiten Arm. Ich werde sterben und weider auferstehen, mit beiden armen. Es macht keinen Unterschied. Na los mach was du kannst Maka"

Yuya streckte den anderen arm aus. An ihrer ahndfläche bildete sich eine kleine Lilane Kugel. Yuya's plan war simpel. Wenn Maka angriff würde sie einen neuen Würel erschaffen um ihren angriff abzuwehren . Ihr gegen angriff bestand daraus Maka mit der kleinen Kugel zu berühren. Es wäre nicht lang , doch würde Maka fürs erste den Wahn von Yuya selbst in sich tragen, den wahn alle anderen als deine zu erachten , wenn man es Simpel ausdrücken wollte. Selbst ihre waffe wäre für einen kurzen moment ihr feind.Dannach musste Yuya entweder Maka frei ziehen lassen und darauf warten das diese irgendwo in einen Kampf geriet. oder aber sie müsste Maka selbst durch einen fall oder einen ihrer Würfel bewusstlos oder bewegungsunfähig machen. Yuya sah bereits was Maka tun würde. Solange si eallein war , war es für Yuya ein leichtes zu reagieren.
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Maka Albarn
Admina
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/12/2012, 00:00

Entschlossen es so schnell wie möglich zu Ende zu bringen ging ich wieder auf sie los und unterschrieb somit mein Schicksal. Yuya blockte meinen nächsten Angriff und rammte mir den kleineren Würfel förmlich in die Brust.
Ich keuchte auf und plötzlich schien es als ob die Welt stehen bleiben würde. Alles um mich herum bewegte sich nur noch ganz langsam und ich konnte ganz genau beobachten, wie sich Yuya Gesicht zu einem gemeinen Grinsen verzog.

Der Würfel löste so etwas wie einen elektrischen Impuls aus und ich spürte wie der Wahnsinn, geprägt von Yuyas Magie durch meinen Körper kroch und meine Sinne vernebelte.

Schon bald war ich nciht mehr wirklcih ich selbst. Soul hatte den Kontakt zu meiner Seele verloren und die Sense schlug kleine Blitze in meinen Händen, als sich die Abwehrreaktion zeigte.
Der Wahnsinn hatte unsere Synchronität zertsört und die Sense wurde wieder normal. Ich hingegen wurde fuchsteufelswild. Ich wollte alles zerstören und vernichten was um mich herum war.
Chaos sollte meine Welt heißen und ich würde ihre Herrscherin sein.
Mit einem wahnsinnigen Lachen, das auch einst Souls Irrsinn schon in mir geweckt hatte, war ich in einer Millisekunde bei Yuya und zerschlitzte ihren Körper wie ein Kissen. Statt Federn spritzte Blut und ich genoss das Gefühl, wie es meine Wangen hinablief.
Ich genoss den Anblick von zerfetzter Haut und dem verstümmelten Körper.
Ich genoss den Wahnsinn, den mir die Hexe geschenkt hatte.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/12/2012, 14:34

Yuya war zwar to ,doch erschien ihre Seele nicht.Es dauerte ein wenig bis in der luft eine rötliche verzerrung zu bilden begann.
Yuya's Seele erschien und eine Hand griff aus der Verrzerung heraus nach der Seele. Kurz darauf war Yuya , mit beiden armen zu erkennen .
Immer mehr zog es Yuya in diese Welt und die Seele ebgann mit dem Körper zu verschwinden. Sie wusste nicht was geschehen war doch sie sah eine zerstückelte leiche die wohl die ihre war und auch nur einen gegner. So handelte sie schnell und verzauberte erneut ihr auge, denn diese Yuya version hatte es noch nicht getan.
Sie nahm eine Kampstehlung ein die eindeutig auf abwehr schliesen lies. Der wahn den sie spüren konnte gab ihr zu denken.

"Wie gefällt dir mein eigener Wahn? " Yuya wusste noch ncht wer die Person war doch das würde sich in kürze geben , wenn sie die erinnerungen der Seele verarbeitet hatte.
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Maka Albarn
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   29/12/2012, 16:32

Die neue Yuya schien noch nicht ganz bei sich zu sein. Ein kleines bisschen verwirrt betrachtete sie die Szene und vor allem ihre Leiche zu meinen Füßen. Auf ihre Frage war ich nicht fähig zu antworten. Der Wahnsinn der Hexe war komplett anders, als alles was ich von Soul gewohnt war.
Mein Körper würde dem nicht lange stand halten und bald erschöpft sein. Diese Macht war einfach zu mächtig und unbekannt.

__________________

Erneut ging die Sensenmeisterin auf die neu auferstandene Hexe los und trachtete ihr wie so oft nach dem Leben.
Soul hingegen wehrte sich weiter und Makas Hände bekamen immer mehr Schaden von den Abstoßungsreaktionen.


OUT: sry bin krank D: heut geht irgendwie net viel

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   30/12/2012, 22:41

" Owe owe du machst mir angst Mädchen"
Yuya wartete Makas angriff bis zum letztem moment ab. Sie hoffte das sie sich selbst nicht falsch einschätzte und alles rechtzeitig schaffte.
5 meter von Maka entfernt wirkte sie ihren zauber und ershuf genau vor Makas Magen einen ihrer Würfel und sprang selbst zurück.
Sie wollte nun wirklich nicht riskieren in stücke zerfetzt zu werden. Wenn alles nach Plan lief würde maka an der begegnung mit dem Würfel zu kabbern haben.
Immerhin hatte Yuya bis zum schluss gewartet. Wenn die im Wahn gefangene Maka sich auf Yuya konzentrierte war es möglich das Maka diesen Würfel nicht bemerkte und somit eben gegen ein hindernis laufen würde. So war es zumindest in Yuya's theorie.



out: macht doch nix^^
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   8/1/2013, 03:01

Der Spot der Hexe stachelte mich nur mehr an und trübte meine Sinne.
Ich sah alles nur noch durch einen einen schwarzen Schleier aus Tod und Wahnsinn; alles andere war nicht länger genug von Bedeutung, um meine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich spürte noch nicht einmal genau die Seelen um mich herum. Meine Konzentration schwand dahin und ich wollte nur noch töten.
Als ich mit der Sense ausholte spürte ich, wie nahe Yuyas Haut der Klinge war. Doch gerade als meine nach Blut lechzenden Augen das Reißen ihres Körpers kommen sahen, traf es mich wie ein Faustschlag in die Magengegend.
Ich war einen Moment wie erstarrt dann kippte ich nach vorne und hing in der Luft. Ein Blick reichte noch um den seltsamen Würfel aus schwarzer Materia zu erkennen, der mich für diesen Moment noch in der Luft hielt.
Der Überraschungsmoment hatte mich mit voller Wucht erwischt und ich hatte die Sense aus der Hand verloren. Vor Widerstand aufzuckend viel die eiserne Waffe zu Boden und Soul verwandelte sich zurück.
Sein Gesicht war mit Verwirrung und Schmerz erfüllt.

"Maka, was ist mit dir los? Mir kams so vor als ob mich deine Seele gerade auffressen wollte!"

Soul hatte seinen Wahnsinn komplett besiegt, deshalb hatte er anscheinend eine natürliche Blockade gegen den meinen errichtet.
Es war seltsam so klar über die Situation denken zu können, während mein Körper wie von selbst handelte.

"Laber nicht rum und verwandle dich zurück!" sprach mein Körper.

"Bist du verrückt? Sieh dir mal deine Hände an! Du machst das nicht mehr mit!" Er deutete auf meine wunden Hände, die schon leicht bluteten, doch er selbst sah auch nicht so gut aus.
Meister und Waffe zusammen zu zwingen war noch nie eine gute Idee gewesen.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   13/1/2013, 21:29

Yuya beobachtete das ganze. Für sie war all das was geschah nichts weiter als eine belustigung für ihre Laune.
" Eine Waffe die ihrem Meister nicht gehorcht.. Wie nutzlos du doch bist "
Yuya lächelte freundlich was ganz im gegensatz dazu stand was sie eben gesagt hatte und vor allem in welch verspottender Tonlage sie es gesagt hatte.
Sie betrachtete ihren schwarzen , hölzernen Dolch in ihre hand und schmiss diesen vor Maka's füssen.
" Hier kämpfe damit. Er ist aus bestem Holz und im gegensatz zu deiner Sense wiedrspricht dieser Dolch auch nicht. Natürlich fehlt dir die reichweite mit dem doclh aber das macht doch keinen Unterschied oder? Ich Trau mich ohnehin nicht . mich in nächster nähe mit dir zu messen. Mein Wahn in dir ist viel zu erschreckend als das ich ehrlich und Fair kämpfen würde. Zuden kannst du mich ohnehin nicht töten. Denn egal wie oft du mich Tötest.. ich komme immer wieder aufs neue in diese Welt zurück. Du musst verstehen das der Wahn einfach ein normaler Teil dieser Welt ist. Was ihr tut um ihn von dieser Welt auszulöschen ist also am ende nichts anderes als unrecht. Komm friedlich mit mir Kind. Denn entweder verzerht dich mein Wahn.. oder du stirbst. Ich bin die einzige die dir im moment helfen kann. Die einzige die deinen Wahn verstehen kann. Maka ich setehe in diesem Punkt dir näher als es selbst deine Waffe oder deine Eltern können. Was nicht an ihnen liegt sondern an dir und deiner Seele."

Yuya lächelte freudlich und streckte ihre hand in die richtung von Maka. " Komm nimm meine Hand. Der wahn ist ohnehin ein Teil von dir. Warum also nicht den Wahn annehmen und gleichzeitig verstehen?" Yuya sagte die worte in einer stimme wie sie nur eine liebende Mutter sprechen würde. Mitgefühl, mitleid, hoffnung. Natürlich war Yuya in keinster weise freundlich und wenn Soul weiter versuchen würde Maka in ihrem Wahn zu erreichen, dann würde Yuya ohne Gnade bei seinem erstem Wort den Boden unter ihm verschwinden lassen,nur das er diesesmal nicht nur 3 meter fallen würde. Sie konnte es nicht gebrauchen wenn jemand in ihrem Plan mitmischte der eigentlich shon aus dem Spiel sein sollte.
" Wenn ihr artig seid darf auch dein Freund mitkommen. Ich bin sicher wenn wir uns in ruhe unterhalten haben werden wir uns alle verstehen. Vielleicht brauch er auch nur etwas von meinem Wahn um dich verstehen zu können Maka"

So freundlcih Yuya versuchte auch zu sein, Ihre Gier nach macht und ihr eigener Wahn ,d er sie allem und jedem Misstrauen lies, waren immer zugegend.
Ihr blindes auge wanderte zeilos mit dem Blick durch die gegend. Es sah in die zukunft und versuchte eben so alles was geschah zu erfassen.
Es konnte manchmal verwirrend sein in zwei zeiten auf einmal zu blicken, zumindest dann wenn man es nicht gewohnt war.

"Vieleicht möchtest du auch ds ich dir etwas gebe das dir hilft mich zu besiegen.. was nicht heisst dsa du mich töten kannst. Ich würde es dir geben . Im gegenzug müsstest du lediglich mit mir kommen sobald du erkennst das ein Kampf sinlos ist. Ich Bin ja kein Unmensch. Ganz im gegenteil. Solange du dich opferst werde ich niemand anderem hier auch nur ein Haar krümen. Das ist doch ein Faires angebot. Du im austausch der Leben aller anderen. Die frage ist ob dich ihm Wahn überhaupt jemand anderes Kümmert oder du am ende nicht herzloser bist als ich es bin."
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Maka Albarn
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/1/2013, 20:43

Das Leben der anderen kümmerte Maka in diesem Moment wirklich kein bisschen. Jede einzelne Seele in dieser gottverdammten Stadt war ihr bis aufs äußerste egal und Shinigami selbst hielt sie nur ihn ihrer Entwicklung auf.
Was Soul anging...sie brauchte ihn. Nicht als Mensch sondern als Waffe.
Soweit man im Wahnsinn noch nachdenklich aussehen konnte, hob sie den Dolch zu ihren Füßen auf und drehte ihn hin und her.
Vielleicht konnte ihr diese Hexe wirklich etwas über diese unvorstellbare Macht beibringen, die gerade ihren Körper durchströmte. Immerhin hatten Hexen eine einzigartige Beziehung zum Wahnsinn. Wenn sie dabei noch gleich eine Möglichkeit herausfand, wie man sie töten könnte hätte sie schon ihre zweite Hexenseele für Soul.

Der beäugte Yuya währenddessen argwönisch. Trotz seines langsamen Verstandes verstand er, dass mehr Widerworte ihn von Maka trennen würden. Er musste jedoch umbedingt bei ihr bleiben um sie vor dem Wahnsinn retten zu können. Dem Wahnsinn, den er er ihr gegeben hatte.
Deshalb blieb er nun vorsichtig in Makas Nähe, sagte jedoch kein Wort mehr.

Maka ging langsam auf Yuya zu.
Misstrauisch hielt sie mit der einen Hand den Dolch bereit, um bei jeder falschen Bewegung zuzustoßen.
Doch mit der anderen langte sie nach der ausgestreckten Hand der Hexe, um den Pakt zu besiegeln.

"Ich weiß nicht, was du dir davon versprichst oder was du von dieser ganzen Sache hast, aber ich will diese Macht die ich gerade habe nicht verlieren."

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   20/2/2013, 20:21

Yuya lächelte freundlich und ergiff Makas Hand. Es war kein sonderlich starker druck der von ihrer Hand ausging. Es sollte ohnehin ja nur eine Symbolische vereinbarung sein.

" Du musst nicht wissen was ich mir davon verspreche. Du hingegben kannst dir sicher sein dein wahres und einziges slebst zu finden. Das Sytem in dem ihr lebt ist nicht das richtige auch wenn die meisten das wohl denken mögen."

Yuya erschuf einen ihrer Würfel direkt neben sich und Maka. Jede seite dieses Würfel's hatte eine Länge von einem Meter.

"Setzt euch.. Ihr dürftet zu Zweit platz haben und ich nehme an fliegen könnt ihr sonst nicht"

Der würfel schebte leicht auf und ab wärend Yuya sich auf ihrem Stab setze und selbst langsam begann zu fliegen.
Sie wartete darauf das Maka und Soul sich auf den würfel setzten um anschliesend sich zu verstecken und alles vorzubereiten was für Yuya's Pläne von nöten waren.

TBC : irgendwohin zusammen mit Maka
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   14/5/2013, 22:13

[First Post]

Eine kleine Sandwolke verschwand hinter seinen Beinen. Nur eine sanfte Brise, während Zeku an der imposanten Mauer emporsah. Er selbst war erst heute in Death City angekommen. Bevor er sich jedoch in der Innenstadt umsah, wandelte er nun um die gewaltige Barrikade aus Stein, die die Stadt der Waffen und Meister schützte. Die Stadt, an deren Schule er bald unterrichten wird...



Zeku selbst schien etwas abwesend zu sein, jedoch nicht wegen des tollen Anblicks. An seinem rechten Ohr hielt er sein kompaktes Telefon, an dem er zuvor eine gewisse Nummer gewählt hatte. Ein dauerndes langes Tuten, einmal, zweimal... über 40 Sekunden. Danach eine Mailbox. "Hallo... falls du das hören kannst... Ich bin in Death City angekommen. Ich bin nun wieder als Lehrer tätig, von Meister und Waffen. Also..." Ein kurzes Schweigen, dann der letzte Satz. "Ruf mich zurück." Er sagte diese Worte, obwohl er wusste, dass er auf seine Nachricht nie eine Antwort bekommen würde. Zeku stieß noch ein leises Seufzen aus bevor er das Handy wieder sank und in seiner Hosentasche verstaute.

"Tja... und hier werde ich also von nun an leben..." Ein sanftes Lächeln war nun zu sehen. Er freute sich, mal wieder mit jüngeren Gesellen zu tun zu haben.


Zuletzt von Zeku Hanekoma am 14/5/2013, 22:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   14/5/2013, 22:33

[neuer first post]



Asmos erwachte langsam aus der Starre und streckte sich erstmal so das er, sich hintenüber beugend den Boden berühren konnte und sah gleich jemanden da stehen.
Kurzerhand ging er breitgrinsend zu dem Mann rüber und stellte sich vor diesem hin, eine Zeit lang sahen sie sich nur an, als der Fremde dann an Asmos vorbeigehen wollte ging der immer wieder in dessen Weg und es machte ihm sichtlich Spaß.

"Huhu, ich bin Asmodeus, hab lang geschlafen. Wo bin ich hier? Hab keine Ahnung.

Er sa den Mann halbtraurig an mit schiefgelegtem Kopf.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   14/5/2013, 22:49

Zeku starrte noch immer etwas gebannt auf die große Mauer, bis er plötzlich kurz Blinzeln musste. Er spürte eine starke Seele, jedoch nicht die eines menschlichen Wesens. Es war eine dämonische Seele. Ein Kishin-Ei...? Er drehte sich um und sah nur kurz darauf dieses seltsam grinsende Wesen mit seinen großen Flügeln vor sich. Eine kurze Weile betrachtete er sein Gegenüber. Seltsam... einer, der nicht gleich Anstalten macht mich zu zerfleischen? Nach ein paar Sekunden seltsamer Stille machte Zeku einen kleinen schrägen Schritt nach vorne um an ihm vorbeizugehen, doch die grinsende Gestalt stellte sich ihm wieder in den Weg.

"Huhu, ich bin Asmodeus, hab lang geschlafen. Wo bin ich hier? Hab keine Ahnung."

Noch seltsamer. Er stellte sich vor. Komischer Typ.. aber naja.. es gibt halt solche... und solche... Zeku richtete seine Sonnenbrille etwas zurecht.

"Du befindest dich vor den Mauern Death Citys, Asmodeus. Aber sag mir..." Er schaute über seine Brille in die grellen Augen des Dämons. "Wie kommt es, dass ein Kishin-Ei sich hierher verirrt... und dann von nichts weiß...?"
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   15/5/2013, 18:57

Nachdenkend sah Asmos schräg nach oben...
"Keine Ahnung, hab nen Keks gegessen, dann weis ich nich mehr genau, bin durch die Straßen gegangen, hab Leute weglaufen sehen und dann hab ich geschlafen, aber ohne Traum. Hab laaaaaaaang geschlafen.........mir ist langweilig."
...nach diesen Worten setzte er sich auf den Boden und stützte seinen Kopf mit der linken Hand ab, mit der rechten zeichnete er Kreise in den Sand.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   15/5/2013, 20:22

Erneut eine seltsame Stille.

"Keine Ahnung, hab nen Keks gegessen, dann weis ich nich mehr genau, bin durch die Straßen gegangen, hab Leute weglaufen sehen und dann hab ich geschlafen, aber ohne Traum. Hab laaaaaaaang geschlafen.........mir ist langweilig."

Über diese Worte musste Zeku auch erstmal nachdenken. "Einen... Keks gegessen..." Er kratzte sich etwas im Nacken und betrachtete wieder sein dämonisches Gegenüber. "Ganz ehrlich... du bist ein komischer Kauz, selbst für einen angehenden Kishin. Aber naja..." So langsam machte sich nun doch ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht breit. Er wirkt eher wie ein kleiner vernachlässigter Junge. Hmm... mal sehen wie er wirklich drauf ist, oder ob sich nichts daran ändert. Langsam streckte er dem Dämon der nun vor ihm hockte die Hand entgegen. "Ich bin Zeku Hanekoma... Meister auf Lehramt."

Zeku war gespannt, wie sich das drittletzte Wort auf sein Gegenüber auswirken würde. Ob er immer noch so gelassen blieb, wenn der eigentliche Feind ihm gegenübersteht.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   15/5/2013, 20:28

Asmodeus schnupperte kurz an der Hand seines Gegenübers und fing dann an am Ärmel des Fremden zu kauen, er hatte sichzlich Spaß daran.
Nebenbei dachte er kurz über das Wort "Meister" nach, es fiel ihm nur ein das sie sie lebenden Waffen mit sich tragen, ansonsten war da nichts.
Während er am Ärmel des Fremden kaute brachte er diesen mit den Händen dazu eine Grimasse zu schneiden und seine Augen waren voller Freude darüber.
Es gab keinen Grund zu kämpfen, der Mann war nett, er mochte ihn.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   15/5/2013, 20:44

Die wohl seltsamste Begegnung seit... ja, seit wann eigentlich. Allein die Sache mit der Grimasse und das Knabbern an seinem Ärmel brachte ihn nun dazu, in Lachen auszubrechen. "Ahahahaha!! Ja, du bist wirklich etwas anders, mein Freund."



"Du erinnerst mich etwas an einen alten Freund von mir." Ein verträumtes Lächeln machte sich breit. "Sag mal... wie lange ungefähr hast du geschlafen...? Ein paar Wochen? Monate? Jahre...?" Er sah Asmodeus in die Augen. Normalerweise wäre so ein Moment nie zustande gekommen, doch diesmal verspürte Zeku keinen Groll gegenüber einem dunklen Wesen. Es war komisch. Aber nicht auf die schlechte Art.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/5/2013, 17:23

Asmos streckte sich und seine Flügel zeigten ihre volle Spannweite, danach legten sie sich wie ein offener Mantel eng an seinen Körper.

"Weis nicht genau, ein paar Wochen mindestens, vieleicht länger, hab Hunger, will eine rote Seele fressen, oder n Keks haben, mir egal.
Will wieder in die Stadt, hihihi, da wars lustig, hihihi, will zurück, will Spaß haben hahaha."


Er grinste breit und pure Vorfreude glänzte in seinen Augen, man konnte sehen das er keine Bedrohung darstellt so wie er jetzt ist.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/5/2013, 17:39

Zeku bestaunte noch etwas die großen Flügel von dem Dämon. Nein, Tatsache. Eine rote Seele... ihm scheinen Kishin-Eier mehr zu schmecken als menschliche Seelen...interessant. Er war keine Bedrohung. Eher ein gut gelauntes Wesen, das Kekse mag. Das war ihm nun klar.

"Nun, ich muss gestehen, ich habe mich selbst noch nicht sehr in der Stadt umgesehen. Wie gesagt, ich kam erst kürzlich hier an. Aber wenn du willst, begleite ich dich dahin."

Stimmt eigentlich, er war noch nicht einmal in der Stadt gewesen. Ebenso in seiner provisorischen Wohnung mitten in Death City, die er sich schonmal vorbestellt hatte. Aber darüber brauchte er sich sicher bald keine Sorgen mehr zu machen. Sobald er sein eigenes Café wieder eröffnen würde... aber das wird wohl noch eine ganze Weile dauern...

"Sag mir, Asmodeus... hast du schon einmal von einem Dämon namens Sho Minamimoto gehört.? Ich... habe ihn das lezte mal vor ein paar Jahren gesehen und suche ihn seitdem."

Diese Frage kam erst langsam aus seinem Mund gekrochen. Doch Zeku bemerkte, dass er quasi einen Insider der angehenden Kishin vor sich hatte. Vielleicht wusste er ja etwas. Vielleicht wusste er etwas über seinen langen verschollenen Freund.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/5/2013, 17:46

"Neeeeeiiiiin, keiiiiine Ahnung, kenn keine Rotseelen, mögen mich nich, wollen mich töten, fresse sie, frage nach Namen, kenne den aber nicht, hab ihn nicht gefressen. Weis nicht wo er ist, weis nicht wie seine Seele riecht, kann ihn nicht finden."

Asmodeus beugte sich nach links und rechts bis er jeweils einmal im 90 grad-winkel war und stand dann wieder kerzengerade da, dann fing er an in seinen Taschen nach etwas zu suchen und als er einen Keks fand setzte er sich freudestrahlend hin und aß diesen ganz genüsslich, wie ein kleines Kind.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/5/2013, 17:59

Ein kleiner Hauch von Enttäuschung machte sich auf seinem Gesicht breit und Zeku seufzte leicht. Doch das verweilte nicht lang, das sanfte Lächeln kehrte zurück.

"Nun gut. Danke trotzdem." Er betrachtete wieder den Dämon, der nun genüsslich den Keks futterte. Sie wollen ihn also töten. Dann ist er ebenfalls ein Fein der Kishin. Zeku schnippte kurz mit den Fingern und deutete mit dem Daumen auf Death City. "Also. Willst du mitkommen? Wir finden bestimmt noch mehr von deinen Keksen. Du kannst dann soviele essen wie du willst, keine sorge. Die gehen alle auf mich, ich lad dich ein." Zeku lachte zufrieden Asmodeus an. Mal sehen, was sich aus dieser seltsamen Bekanntschaft noch ergeben würde.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   17/5/2013, 15:23

"KEEEEKSSSSSSSEEEEEEEE, Kekse, Kekse Kekse."

Asmodeus hüpfte freudig herum und umkreiste dabei Zeku, er freute sich wirklich auf die Kekse, sein Hunger war groß, aber er würde deswegen niemals einfach nur so eine Seele von einem Menschen fressen, egal wie verrückt er auch ist.

"Schnell zur Stadt, schnell zur Stadt, haaaaaaab soooooo nen Huuuuuuuuuunger.
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   17/5/2013, 17:19

Zeku sah den um ihn rumwuselnden Asmodeus mit einem breiten Grinsen an. Kaum angekommen in Death City, schon den ersten Dämon am Hals... aber nicht auf die unangenehme Weise. "Na dann... zeig mir einfach den Weg, ich denke die Kekse kannst du wohl gut erschnüffeln. Also los!" Er schickte seine neue Bekanntschaft vorraus. Ein Glück hatte er einen ausreichend gefüllten Geldbeutel mit dabei... das könnte teuer werden.


GT: Straßen von Death City
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   18/5/2013, 09:48

"Wuhuhu, jihihi, jahaha, auf gehts, auf gehts, die Kekssaison ist eröffnet, die Backwarenjagd beginnt."

Asmos schnüffelte am Boden und mit in die Luft gestreckte Nase, er konnte unzählige Seelen riechen, aber diese interessierten ihn nicht, als er dann Kekse erschnüffelt hatte machte er sich sofort auf den Weg dorthin.


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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/5/2013, 22:28

(kv Rei und Keiji´s Wohnung)

Rei wanderte Kopflos durch die Gegend. Warum dachte sie jetz wieder an ihre Vergangenheit... Sie dachte sie hätte sie bereits überwunden... aber anscheinend nicht! Der Krieg hatte Narben in ihrer Seele hinterlassen wahrscheinlich war sie deswegen teilweise so kalt zu Keji... obwohl der garnix dafür konnte...

Sie ging weiter und weiter... fast wie blind...
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