StartseiteFAQMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Hintere Stadtmauern

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   24/9/2013, 21:07

Nachdem sie einige Meter gegangen waren vernahmen die beiden einen dumpfen Schlag, der ihnen in dieser Röhre entgegenkam. Aufgrund der ungünstigen akustischen Verhältnisse, konnte man nicht sagen wie weit die Ursache weg war. Es konnten 30 Meter oder auch 300 sein. Also blieben die beiden kurz stehen und warteten. Dann konnte man auch schon Schritte hören. Daisuke lauschte gebannt. Das Geräusch der Schuhe war laut und gut vernehmbar. Die Schrittfrequenz war hoch also musste der Träger entweder klein sein, oder eine Frau. Falls sie hochhackige Schuhe trug, würde das auch die starken Geräusche erklären die diese erzeugten. Am ende des erleuchteten teils des Tunnels konnte man nach ein paar Sekunden eine Schemenhafte Gestalt erkennen. Unbewusst stellte sich Daisuke in eine neutrale Ausgangsposition um auf einen eventuellen Angriff sofort reagieren zu können. Dann hallte auch schon eine Stimme durch den Gang. "Hey, ihr dahinten...wer seid ihr und was wollt ihr hier." fragte die unbekannte stimme die beiden. Daisuke blieb stumm, er wollte erst sehen wer sich ihnen dort näherte. ~Auf jeden Fall eine Frau. Fast wie ich es mir gedacht habe.~ überlegte er. Dann warf er einen flüchtigen Blick zu Sakura. Sie verhielt sich merkwürdig. kannte sie die Person, der diese Stimme gehörte? Seine Frage sollte schnell beantwortet werden. Sakura lief nämlich zielstrebig mit der Fackel auf die Fremde zu. "H-Hallo Marie-sensei...", stammelte Sakura etwas vor sich hin. "Ich und mein Partner haben eine junge, verletzte Frau gefunden und wollen ihr helfen ihren Vater zu finden." erklärte sie. ~Sensei?~ fragte er sich kurz. War die Frau etwa eine Lehrerin der Shibusen? Möglich wäre es auf jeden Fall. In diesem Fall wäre von ihr auch keine Gefahr zu erwarten. Er schloss schnell die paar Meter zu Sakura auf und betrachtete die neue Person aufmerksam. Allein die Art wie sie Stand und sich gebährdete verriet schon viel über sie. ~Tollpatschig, jedoch höchstwahrscheinlich sehr stark.~ dachte er sich. Sie war ja wohl nicht umsonst Lehrerin. An ihrem Gesichtsausdruck konnte er erkennen, das sie wohl genauso überrascht war wie Sakura die beiden hier unten zu treffen. Nachdem Daisuke sie ein wenig gemustert hatte trat er neben Sakura, sodass Marie-Sensei ihn gut sehen konnte. Er verneigte sich höflich. "Meine Name ist Daisuke Morino. Es freut mich ihre bekanntschaft zu machen." stellte er sich kurz vor. Jetzt war nicht die Zeit für lange Gespräche. Es gab schließlich etwas zu erledigen, und je schneller sie das taten, umso schneller konnten sie die Frau ins Krankenhaus bringen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   25/9/2013, 17:11

Als Marie sah wen sie da begegnete seuftze sie erleichtert. Die erste Gestalt die bei ihr ankam erkannt Marie als eine Schülerin der Shibusen. Marie lächelte und sprach Sakura richtig? Ihr habt hier also eine Frau gefunden?. Marie dachte kurz nach und schaute sich um. Schließlich sah die Dead Scythe wie eine weitere Person auf sie zukam. Ein junger Mann der eine Frau auf dem Rücken hatte. Anscheinend ist sie das... Marie hörte dem jungen Mann zu welcher sich als Daisuke vorstellte. Marie lächelte und man sah wie sich ihre rechter Arm aus ihrer Teilverwandelung zurückverwandelte. Freud mich. Marie Mjolnir Australien Beauftragte der Shibusen und Dead Scythe. Freud mich stellte sich die junge Frau vor. Marie zuckte kurz zusammen. Das hatte sie ja ganz vergessen. Achja habt ihr zufällig Doktor Stein gesehen? Ich habe ihn in dem Chaos verloren gab Marie zu. Ein wenig rot wurde sie denn etwas peinlich war das ja für eine Dead Scythe schon. Die junge Frau kratzte sich verlegen am Hinterkopf und schaute nun zu der jungen Frau auf Daisukes Rücken. Marie ging zu den beiden hin und legte ihre Hand auf die Schulter der jungen Frau. Ihre Hand leichtete kurz auf und wurde dann wieder dunkel. Marie blieb kurz noch so und lächelte schließlich. Sie nahm ihre Hand wieder von der Schulter und sprach Ihre Seele hat sich wieder von dem Schock erholt sie müsste bald aufwachen. Marie ging einige Schritte in die Richtung aus der sie kam und blieb wieder stehen. Die Dead Scythe atmee einmal tief durch und drehte sich wieder zu den dreien um. Wenns euch nichts ausmacht würde ich gern mit euch kommen. Vieleicht finde ich Stein ja dann
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   25/9/2013, 18:00

Nachdem Daisuke sich vorgestellt und Marie-sensei erzählt hatte, dass sie auf der Suche nach Stein war dachte das Mädchen kurz nach. Vielleicht konnte die Death Scythe den zwei ja helfen den Vater der jungen Frau zu finden und gleichzeitig suchten sie nach Stein? Schlecht war die Idee auf jeden Fall nicht. Zu viert gingen sie also nun weiter. Durch die dunkle Kanalisation von Death City. Der Gang wurde immer schmaler und von den Wänden ging ein moderiger Geruch aus. Nach zwanzig weiteren Minuten kamen sie an eine Tür, welche rechts in der Wand des Ganges war. Durch das Schlüsselloch sah man einen Lichtstrahl. Entweder dort war jemand und derjenige hatte Licht oder die Tür führte an die Oberfläche. Sakura kniete sich hin um durch das Schlüsselloch zu sehen. Sie konnte jedoch nicht wirklich etwas erkennen, aber sie war sich sicher das dort niemand drin war. Das Mädchen stand wieder auf und öffnete vorsichtig die Tür. Sie betrat eine Wiese. Als sich ihre Augen nach einer Weile an das doch sehr Helle licht, im Vergleich zu dem im Keller gewöhnt hatten bemerkte sie das es keine normale Wiese war. Nur ein Stück grün, welches von den kalten Wänden wie der Gang umhüllt war. In der Mitte stand ein großer Baum und etwas weiter hinten eine Hütte. Was ist das denn hier? Sie ging ein wenig auf den Baum zu, welcher in der Mitte stand. Ein Brunnen stand ein wenig hinter dem Baum. Die Decke war mit grellen Lampen bedeckt, welche wahrscheinlich die Sonne darstellen sollten. "Das ist Vaters Maschine...", hörte sie nun von der jungen Frau kommen. Maschine? Das Mädchen war ein wenig verwirrt. Nun sah sie jedoch an der Wand ein paar Pläne, auf welche sie auch sofort zuging und sich etwas genauer anschaute. Es war eine Skizze, sehr wahrscheinlich von dem Raum in welchem die vier im Moment standen. Das Mädchen konnte den Baum, den Brunnen und die Hütte erkennen. Auch konnte sie die Lampen an der Decke sehen und einige Schläuche, welche zwischen den Lampen an der Decke angebracht waren. Dem Mädchen waren die Schläuche noch gar nicht aufgefallen. Auch sah sie auf dem Plan das in den Schläuchen Löcher waren, durch welche das Wasser wie Regen auf das Gras fallen sollte. Unter dem Gras war Erde und noch weiter unten sah man einen weiteren Raum, welcher wohl unter diesem sein musste. Eine Treppe konnte sie jedoch nicht auf dem Plan erkennen. In dem unteren Raum war ein kleines Viereck gezeichnet, in dem 'Maschine' stand. Das muss die Maschine ihres Vaters sein. Sakura wendete sich von dem Plan ab und sah zu Daisuke. "Wenn das die Maschine ist, welche von ihrem Vater gebaut wurde dann müssen wir eine Treppe finden. Vielleicht finde ich in der Holzhütte da drüben Das Mädchen deutete auf die Hütte hinten in der Ecke des Raumes. "ja die Treppe." Und schon machte sie sich auf den Weg zu der Hütte. Auf dem Weg dahin kamen ihr allerdings Zweifel. Ich glaube nicht das wir hier alleine sind... Die Kerzen waren schon zur Hälfte aufgebraucht und die zwei Fackeln, welche sie noch hatten würden wahrscheinlich nicht reichen um einen weiteren Raum zu erkunden und um hier raus zu kommen, schließlich mussten sie erst einmal einen Weg hier heraus finden. Bei der Hütte angekommen sah das Mädchen erst einmal durch das Fenster. Bei dem, was sie dort sah zuckte sie zusammen. Zwei Männer, der eine gefesselt. Schnell sah sie sich nach Daisuke um und deutete panisch auf die Hütte. Der Mann, welcher gefesselt war schien sie schon entdeckt zu haben, blieb jedoch zu ihrem Glück still. Der andere hatte die vier anscheinend noch nicht bemerkt was auch gut so war. Als Daisuke bei ihr war sah sie ihn fragend und auch ein wenig ängstlich aus denn der Mann dort in dem Haus sah alles andere als schwach aus und einen Baseballschläger und eine Pistole hatte er auch. "Was machen wir jetzt?", flüsterte sie ihm zu, während sie die Tür der Holzhütte nicht aus den Augen lies.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   25/9/2013, 20:02

Eine Lehrerin und sogar eine Death Skythe. Das war ja interessant. Das hätte man auf den ersten blick gar nicht vermutet. Aber jetzt war auch klar wer diese nun nicht mehr ganz so unbekannte Frau war. Aber sie schien eighentlich einen kompetenten eindruck zu machen. Hatte sich Daisuke getäuscht? Doch plötzlich zuckte Marie-Sensei plötzlich zusammen. "Achja habt ihr zufällig Doktor Stein gesehen? Ich habe ihn in dem Chaos verloren" sagte sie ein wenig verlegen. ~Naja, vielleicht hatte ich ja doch recht mit der tollpatschigkeit. Oder zumindest ist sie ein wenig verpeilt.~ dachte er. Das war jedoch weniger als eine Beleidigung zu verstehen als eine für ihn belustigende Vorstellung. Death Skythes waren ja schließlich auch nur Menschen. Daisuek musste kurz kichern. Doch dann fing er sich wieder und konzentrierte sich auf das weitere vorgehen. Marie-Sensei kam auf die beiden zu und berührte die Frau auf Daisukes rücken mit ihrer Hand, welche währenddessen kurz aufleuchtete. "Ihre Seele hat sich wieder von dem Schock erholt sie müsste bald aufwachen." stellte sie dann fest. ~Erstaunlich, das weiß sie nur von so einer kurzen Berührung. Wirklich erstaunlich.~ dachte er. Naja, Death Skythe wurde man ja auch nicht einfach so. Das erforderte viel zeit und eine Menge Erfahrung. Auf die Frage ob sie die beiden begleiten dürfte gab es natürlich nur eine Antwort. "Wir würden uns freuen." gab er ihr zur Antwort und schloss dabei großzügig Sakura mit ein. Dann ging es zu viert weiter. Nach einigen Minuten erreichten sie eine Tür. Durch den Türspalt und das Schlüsselloch konnte man Licht scheinen sehen. Was das ein Ausgang? Oder was war das für eine Tür hir mitten in der Kanalisation. Sakura blickte kurz durchs Schlüsselloch. Ganz offensichtlich war der Raum soweit leer, den sie öffnete gleichdarauf die Tür und betrat die Kammer. Es war als würde man eine Augenbinde abnehmen. Das helle licht des Raumes blendete sehr stark nach der la ngen Dunkelheit des Kellers. nach einigen Sekunden hatten sich Daisukes Augen jedoch daran gewöhnt und er warf einen prüfenden Blick auf das was sich vor ihnen auftat. Solch einen Anblick hatte man weiß Gott nicht alle Tage. Hier, mitten im Untergrund, standen sie nun auf einer Rasenfläche. In einigen Metern entfernung war sogar ein Baum zu erkennen und dahinter stand eine Hütte. ~Was ist das hier nur für ein Ort?~ fragte sich Daisuke. Dann bemerkte er wie sich die Frau auf seinem Rücken ein stück bewegte. Sofort wanderte sein Blick zu ihr nach hinten. "Das ist Vaters maschine..." stammelte sie. Dann ließ sie sich wieder hängen. Daisuke ging sofort mit ihr ein paar Schritte hinein und setzte die Frau sanft an der Wand ab damit sie freier Atmen konnte. Sakura war in der Zwishenzeit damit beschäftigt einige Pläne zu studieren die an der Wand hingen. Als sie Frau wieder ein wenig zu sich gekommen war bat Daisuke sie kurz zu warten. Eilig schlich er sich zu dem Baum herüber, aber so das die Hüttze stehts Gegenüber lag. Dann erklomm er in 2 Sprüngen das Astwerk und war nun an der Decke angekommen. Der baum war echt, soviel stand schonmal fest, also musste es sich um eine macshine mit Biologischer komponente Handeln. Er nahm sich einige große Blätter und formte daraus ein Schälchen indem er sie an bestimmten Stellen einriss und in einander steckte. Zum Schluss wickelte er noch sein Tuch darum, sodass eine relativ stabile und dichte Schale entstand. Dann stand er auf und drückte auf den Schlauch an der Decke der wahrscheinlich zur Bewässerung genutzt wurde. Immerhin war er an den Löchern feucht. Und tatsächlich. Aus dem Schlauch kam klares, sauberes Trinkwasser. Offensichtlich aus dem Leitungsnetz der Stadt. Als das Schälchen gefüllt war kletterte er wiede vom baum herab und bagab sich zurück zu der Frau. Er reichte ihr das Schälchen und half ihr dabei einen Schluck Wasser zu trinken. Sakura war inzwischen zur Hütte gelaufen und blickte nun vorsichig durch das Fenster hinein. Daisuke sah zu ihr rüber um sicher zu gehen, das alles in Ordung war und sie sich vorsichtig verhielt. Dann konnte er erkennen wie sich ihr gesichtsausdruck in ein ängstliches geschocktes Abbild verwandelte und sie hecktisch und panisch auf die Hütte deutete, beziehungsweise auf das was sie darin gesehen hatte. Sofort lief Daisuek zu Sakura herüber und überließ die Frau, der es inzwischen wieder etwas besser ging kurz Marie-Sensei. Als er bei Sakura angekommen war blickte er ebenfalls kurz durch das Fenster und leiß sich anschließend auf den Boden sinken damit er unter dem fensterrahmen saß. Sakura zog er ebenfalls mit runter, damit auch sie nicht entdeckt wurde. "Was machen wir jetzt?" fragte sie ängstlich. Daisuke nahm sich einen Momenbt um das weiter vorgehen zu überdenken. Sie mussten den Geiselnehmer auf jeden Fall schnell überwältigen, denn sonst würde er entweder den gefesselten Mann verletzen oder sie. Aber wie sollten sie das Anstellen? Daisuke warf noch einmal einen kurzen blick durchs Fenster. Es gab nur eine Tür und die Fenster waren von innen verriegelt. Wenn sie die hütte betreten würden, würden sie unter garantie entdeckt werden. Wennsie die Hütte einfach niederrissen würden sie gefahrlaufen erstens den mann zu verletzen der gefesselt war und zweitens eventuelle Komplizen des Entführers zu alamieren. Hier war also ein wenig heimlichlit angesagt. Die einzige Möglichkeit das ganze leise über die Bühne zu bringen war, ihn aus seiner hütte heraus zu locken und leise zu überweltigen. Daisuek hatte auch schon eine idee wie. "Lass mich mal machen. ich hab da eine Idee. Du wartest hier und sagst bescheid wenn in der Hütte irgendetwas passiert." wieß er Sakura freundlich an und lächelte ihr zu. Dann lief er eilig wieder zurück zu Marie-Sensei, die schon gespannt darauf wartete was die beiden wohl gesehen hatten. Kurz schilderte er ihr die Sachlage und machte dann eine kurze pause. "Nun zu meinem Plan, Marie-Sensei." fuhr er weiter fort. "Wir brauchen dazu ihre Hilfe." Dann flüsterte er ihr den paln ins Ohr. "Also, mein paln sieht vor das sie unseren Köder spielen. Sie gehen zu der hütte und spielen die Unschuldige und locken den kerl heraus. Setzen sie ihren Charme ein marie-Sensei." zwinkerte er ihr zu. "Wenn er draußen ist lenkne sie ihn ab. ich übernehme den rest. ich hab da nämlich einen Move den ich schon lange mal ausprobieren wollte." lächelte er. "Einverstanden?" fragte er um sich zu vergewissern das Marie Sensei mit dieser Aufgabe klar kam.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   25/9/2013, 21:02

Marie lächelte als beide darauf einwilligten das sie mit durfte. Naja sie währe so oder so mitgekommen den zwei Schüler einfach allein zulassen war nicht wirklich ihre Art. Gemeinsam mit den anderen dreien ging sie nun weiter und hielt schließlich vor einer Tür. Marie schaute die Tür an und dachte sich auch ob es vielleicht der Ausgang aus diesem ekligen Ort war.
Einen Augenblick später öffnete Sakura auch schon die Tür und das Licht knallte regelrecht auf die 4 ein. Auch Marie blendete das Licht ein wenig weshalb sie kurz ihr Auge schloss. Als sie es wieder öffnete war das Licht angenehmer und sie ging mit den anderen hinein. Marie staunte nicht schlecht als sie den Raum sah. Er sah einer richtigen Landschaft schon verdammt ähnlich und wie der Baum hier wachsen konnte war Marie auch ein Rätsel. Während Sakura ein paar Pläne durchschaute und Daisuke irgendetwas auf dem Baum schaute machte die Dead Scythe erstmal...nichts. Wieso denn auch? Der jungen Frau ging einigermasen gut und die anderen zwei waren ja wie wild den Ort studieren. Auserdem wollte Marie eh zurücktreten als Dead Scythe und ihr Rücken tat von dem aufprall auch noch ein wenig weh. Die Dead Scythe seuftze und streckte sich. Immerhin war sie noch im aktiven Dienst und da hat man ja noch ein paar Pflichten mehr zu erfühlen als normale Waffen. Marie ging nun zu der jungen Frau hin welche langsam schluck für schluck das Wasser trank welches Daisuke ihr gebracht hatte. Marie sah kurz zu Sakura welche bei einem Haus stand und durch ein Fenster guckte. Marie schaute wieder zu der Frau welcher es nun langsam besser ging. Marie merkte nun wie Daisuke Richtung Sakura ging welche verunsicher da stand. Marie war klar das sie bei der jungen Frau bleiben sollte. Kurze Zeit später kam Daisuke auch schon mit einem Plan zurück. Ich soll lockvogel spielen und die Typen dadrin verführen?. Im ersten Moment klang die junge Dead Scythe er skäptisch aber dann im nächsten Moment. Eins sag ich dirmein lieber...wehe da ist kein Attraktiver Man dabei dann kannst du was erleben die Dead Scythe legte ein lächeln auf Knöpfte ihre Bluse oben ein wenig auf und ging nun in Richtung des Hauses. und wenn das nicht klappt kriegen sich eben kloppe Basta! Maries Arm glühte kurz auf und man sah das sie nun in ihrer Teilverwandlung war. Sie schlug keine zwei Minuten später die Tür ein welche dann gegen die Wand im inneren des Hauses knallte. Marie lehnte sich lächelnt in den Türrahmen und begutachtete die beiden Männer. Diese allerdings starrten Marie nur perplext an. Marie ging siegessicher wieder raus zum Baum und beide Männer folgten ihr keine 10 Sekunden später. Als die drei schließlich aus dem Haus waren sah Marie wie Sakura und Daisuke sich ins Haus schlichen. Marie lenkte die beiden Männer aber beide waren nicht so wirklich ihr Typ. Sobald die beiden mit dem Vater der jungen Frau drausen waren gabs von Marie kloppe für die zwei Lustmolche.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/9/2013, 19:14

Während Daisuke zu Marie ging um ihr seinen Plan zu erzählen blieb das Mädchen stumm unter dem Fenster sitzen. Nach einer Weile kam die Death Scythe auf die Hütte zu und knöpfte ihre Bluse ein wenig weiter auf. Was wird das denn? Ein wenig verwirrt beobachtete Sakura was sie nun tun wird. Die Lehrerin der Shibusen 'klopfte' an die Tür und die Männer kamen aus dem Haus und verfolgten sie. Das Mädchen stand schnell auf und schlich sich unbemerkt in die Hütte. Als erstes ging sie zu dem gefesselten Mann und kniete sich neben ihn auf den Boden. "Keine Sorge, wir holen Sie hier raus." Sofort begann das Mädchen die Fesseln zu lösen, welche aber viel zu fest gebunden waren. Schnell vergewisserte sie sich das sie noch niemand entdeckt hatte und dann machte sie sich auf die Suche nach etwas scharfen womit sie das dicke Seil durchschneiden könnte. Nach kurzer Zeit fand sie eine Glasscherbe, welche wohl von einem zerbrochenen Glas stammte. Sie nahm diese und schnitt langsam das Seil durch. Als sie es fast durchtrennt hatte rutschte sie jedoch ab und schnitt sich in den Finger. "Autsch..." Die kleine Schnittwunde beachtete sie allerdings nicht weiter. Es gab ja schließlich schlimmeres. Als der Mann endlich frei war rieb er sich die von dem Seil schmerzenden Hände und stand auf. "Vielen Dank." Er nickte dem Mädchen kurz zu und verließ dann ohne weiteres die Hütte. Noch kurz blieb sie stehen, verließ dann aber ebenfalls schnell die Hütte. Daisuke und Marie hatten die anderen Männer schon längst erledigt. Sakura überlegte nicht lange und zog den Mann mit zu ihnen. Dieser starrte auf die junge Frau. "Kiyoko...", flüsterte der Mann in die Richtung der jungen Frau. Sofort kniete er sich neben sie auf den Boden und schloss sie in die Arme. "..meine geliebte Tochter." Nun konnte man sehen wie ein paar Tränen die Wangen des alten Mannes herunter liefen. Das Mädchen sah nun kurz zu Daisuke und Marie-sensei. "Lassen wir die zwei erst mal hier und machen uns auf die Suche nach dieser Maschine?" Schon ging das Mädchen zurück in die Hütte, wo sie vorhin eine auffällige Delle im Boden sah. Sie kniete sich hin und sah tatsächlich eine Art Tür im Boden. Hier muss es sein...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/9/2013, 22:02

Daisuke musste ein wenig lachen als ihm Marie Sensei das geantwortet hatte, aber er riss sich schnell wieder zusammen. Dann sprang er geschwind wieder rüber zum Baum und hinauf ins Astwerk. ~An mir ist echt ein Affe verloren gegangen.~ dachte er wenn er so darüber nachdachte. Dann beobachtete er Marie Sensei's Vorstellung von oben. Da sie mit ihrer Teilverwandlung die Tür einschlug sodass diese ins Hütteninnere flog war zwar nicht geplant, doch zum Glück verletzte sie mit dieser Aktion niemanden. Kurz darauf folgten ihr schon 2 Männer aus der Hütte. Der eine, den Sakura und Daisuke bereits durch das Fenster gesehen hatten und noch einer, der bis zu diesem Zeitpunkt im verborgenen gelegen war. Sakura schlich sich sogleich in die Hütte um den Mann zu befreien. Marie Sensei lockte in der Zwischenzeit mit ihren durchaus üppig vorhandenen weiblichen Reizen die Männer immer weiter aus der Hütte. Daisuke sprang leise vom Baum herab und blickte noch einmal kurz zu Sakura in die Hütte. Alles in Ordung, dann wandte er sich wieder den beiden Männern zu um sie auszuschalten. Marie Sensei hatte jedoch anscheinend die Geduld mit den beiden verloren, oder sie war vielleicht auch ein wenig angewiedert. Jedenfalls sah Daisuke nur noch wie der erste schon zu Boden ging. Marie Sensei hatte ihn einfach mit ihrer Teilverwandlung niedergeschlagen. Der zweite trat sofort einige Schritte von Marie Sensei zurück und richtete seine Waffe auf sie. Doch zu seinem großen Unglück stand Daisuke jetzt direkt hinter ihm. Daisuke griff von hinten durch den Waffenarm und zog ihn über die Schulter des Angreifers nach hinten. Eine leichte Bein Blockade tat ihr übriges und das Angreifer krachte mit voller Wucht mit dem Kopf auf den Boden. Damit hatte sich Nummer 2 auch erledigt. So schnell würde der nicht wieder aufstehen. Als Sakura mit dem Mann wieder rauskam warf dieser zunächst einen flüchtigen Blick auf seine 2 KO geschlagenen Peiniger und auf uns. Anschließend erblickte er sogleich die Frau und rannte zu ihr hin. Er schloss sie in die Arme und war überglücklich endlich wieder mit seiner Tochter vereint zu sein und zu wissen, das sie wohl auf war. Einen Moment ließ Daisuke die beiden das wiedersehen genießen. Dann näherte er sich von hinten dem Mann und fragte ihn. "Was soll nun aus ihrer Maschine werden?" Der Mann wandte sich um und sprach "Das ist egal. Wenn ihr sie nicht benötigt, dann zerstört sie von mir aus. Ich habe genug davon. Sie hat mir nur Ärger gebracht." Anschließend wandte er sich um und ging Stumm und Glücklich mit seiner Tochter zurück in die Kanalisation. Daisuke ließ die beiden einfach ziehen. Sie würden schon ihren Weg finden und sie zu zwingen noch länger hier zu bleiben wäre sicherlich falsch gewesen. Als die beidne verschwunden waren kehrte er zurück zu Sakura und Marie Sensei. Sakura hatte inzwischen eine Klappe im Boden der Hütte gefunden unter der sich eine Leiter befand. Auf diese Weise konnte man in die untere Etage gelangen. Sakura ging voraus und auch Marie Sensei schien sich einen Ruck zu geben. Vielleicht war sie ja auch neugierig, aber das konnte man nicht zweifelsfrei sagen. Dann stieg Daisuke die Leiter hinab und sah sich um. Im Prinzip war dei untere Etage von Aufbau her ähnlich wie dieobere Etage, doch konnte mna deutlich sehen das der Baum, der hier in der Mitte stand eine große Auskerbung in deinem unteren Stamm hatte. Als die 3 sich der kerbe näherten war darin eine Silber graue Kiste zu erkennen. ~Das muss die Maschine sein, die wir gesucht haben.~ dachte Daisuke sich. Aber wofür war sie da? Und was hatte es mit diesen Bäumen auf sich die hier unten rumstanden? Ratlosigkeit machte sich breit und er setzte sich ersteinmal hin und versuchte irgendwei herauszufinden wofür man das alles hier gebaut haben könnte.
Nach oben Nach unten
Aria

avatar

Anzahl der Beiträge : 111

BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   27/9/2013, 23:20

Nach einer weile des panischen rumfliegens hat es Aria (wer weiss wie...) geschafft in einen Offenen kanalisationsdeckel zu landen und dort wie ein weißer Watteball entlangzurollen und nach einer kurzen weile vollkommen durch den wind und mit einem durchgeschütteltem Kopf zum stehen zu kommen. "Endlich hat es aufgehört.... So schnell bin ich noch nie geflogen... und nun weiss ich auch wieder warum..."
Sie stand vorsichtig auf und torkelte wie eine betrunkene hin und her. Alles drehte sich noch durch das herrumkugeln und ihre sicht war ebenfalls noch verschwommen. Sie schüttelte noch einmal ihren Kopf und klopfte sich mit den Händen auf die Wange um entlich wieder klarheit in ihren nun durchgeweichten oberstübchen zu bekommen. "Huff ähmm.... Wo bin ich hier?" Sie war noch nie in einer Kanalisation. Sie schnupperte einmal um eventuell eine fährte aufzunehmen um hier wieder rausszufinden. Schlechte idee, durch den Bestialischen gestank konnte sie nichts anderes wahrnehmen und hielt sich sofort beide Hände vor der Nase. "Urgh... das riecht ja scheußlich!" sagte sie mit entsetzen und lief einfach geradeaus, in der hoffnung einen ausgang zu finden.
Es dauerte eine weile aber entlich konnte sie einen Ausgang erkennen... eine art Raum mit einem Baum, gräsern und... einer Hütte? Aria konnte sich nicht vorstellen wer freiwillig hier wohnen wollen würde, aber diese person müsste doch bestimmt wissen wie es hier wieder rausgehen würde. Aria lief auf die Hütte zu und schaute sich im laufen den Raum genauer an. Ihre Hände immernoch vor ihrer empfindlichen Nase gefaltet rannte sie plötzlich in eine andere Person die gerade aus der tür kommen wollte. Aria viel auf ihre 4 Buchstaben, jedoch federten ihre fuchsschweife den kleinen fall auch ab sodass sie sich nichts dabei tat.
"hrngh... mist... entschuldigung ich habe nicht aufgepasst wo ich hinlaufe..."
Aria schaute dann verdutzt in das Gesicht der Person die sie ausversehen umgerannt hatte. Es war eine junge frau, bestimmt nicht viel älter als sie selbst. Aria hat mit vielerlei personen gerechnet die sich an solch einen ort niederlassen... aber nicht mit einer Frau.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   28/9/2013, 10:49

3...2...1....und...Marie war es leid. Sie hatte zwar schon einige Typen kennengelernt aber solche Typen gingen ihr echt auf die nerven. Naja immerhin konnten ihre anscheinend Ùppigen Reize die Typen aus dem Haus locken. Als dann einer an Maries Brust fassen wollte konnte die Dead Scythe nicht mehr warten. Sie schlug den Kerl in ihrer Teilverwandelung nieder. Der andere Typ ging nun ein paar Schritte weg und richtete seine Waffe auf sie. Marie lächelte als sie sah das sich Daisuke wohl um diesen kümmern wollte. Eine Sache weniger und die sich Marie kümmern musste. Als auch dieser Typ am Boden lag streckte sie sich und knöpfte ihre Blise wieder zu. Geschieht euch recht ihr Vollidioten. Marie lächelte als sie das schöne Bild von Vater und Tochter sah. Wirklich ein schöner Anblick. Als die beiden dann gingen wischte sie sich eine Träne aus ihrem Auge und erinnerte sich wieder wen sie eigendlich suchte das hatte ich ja total vergessen dachte sie sich und seuftze. Naja ich find ihn schon noch lächelte Marie. Sie sah zu Sakura welche in dem Haus eine Treppe in dem Keller gefunden hatte. Ein wenig Neugierig folgte Marie ihr die Treppe runter. Marie sah unter der Auskerbung des Baumes eine Kiste. Die Dead Scythe ging zu ihr und schaute sich die Kiste genauer an. Marie wurde allerdings nicht wirklich schlau daraus und ging wieder einige Schritte zurück. Als sie sah das sich Daisuke und Sakura mit der Kiste beschäfigten schlich sich Marie wieder hoch um ein wenig unter dem Baum zu faulenzen. Doch als sie grad aus der Tür rausging knallte sie mit einer Person zusammen. Marie wiederum flog nach hinten und landete unsanft auf ihren vier Buchstaben. Autsch...hörte man die junge Dead Scythe sagen. Marie stand langsam wieder auf und schaute zu der Person mit welcher sie ineinander gerannt war. Oh hallo
lächelte sie die junge Frau an und reichte ihr die Hand. Kannst du aufstehen? fragte die Dead Scythe freundlich.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   28/9/2013, 14:22

Als die drei endlich die Maschine gefunden hatte sah Marie sich diese kurz an, ging kurz darauf jedoch wieder ein wenig zurück. Daisuke sah sich die Maschine ebenfalls an. "Sollten wir die Maschine nicht einfach zerstören?" Das wäre die einfachste Methode, jedoch wüssten sie dann immer noch nicht wofür sie da war. Das Mädchen setzte sich neben Daisuke auf den Boden und dachte ebenfalls nach. Da sah sie plötzlich ein verstaubtes Buch in der Ecke liegen, welches sie sich sofort schnappte. Eine Weile blätterte sie durch das Buch, in welchem ein paar Zeichnungen und Erklärungen standen. Auch stand dort ein Text über die Funktion der Maschine. "Die Maschine ist dazu da, um den Sauerstoff Gehalt, das Sonnenlicht und die Feuchtigkeit des Bodens zu Kontrollieren, was es ermöglichen soll das Menschen an den unmöglichsten Orten so leben können wir beispielsweise in Death City." Das Mädchen grübelte eine Weile. "Mhm... Vielleicht ist es doch gar nicht so schlecht sie stehen zu lassen. Sie vertiefte sich noch ein mal in das Buch um noch mehr über die Maschine zu erfahren. Schließlich fand sie noch eine weitere Zeichnung, diesmal ein wenig größer als die andere und es standen ein paar Erklärungen der Schalter dabei. Ein Ausschalter? Sie stand auf und ging noch einmal zu der Maschine. Schließlich betätigte sie den Ausschalter und wartete ab, was als nächstes passiert. Nichts. Es war ja schließlich der Ausschalter. Nach ein paar Sekunden ging plötzlich das Licht aus. Ups... In der Dunkelheit fand sie jedoch den Schalter nicht mehr und stolperte über das Buch, welches sie einfach auf dem Boden liegen gelassen hatte. Im letzten Moment konnte sie sich an Daisuke festhalten, so das sie nicht auf den Boden fiel. Blitzartig wurde sie rot, was man jedoch in der Dunkelheit nicht sehen konnte. "Ich muss echt besser aufpassen", murmelte sie. Da sie die Fackeln und die Kerzen noch hatten, zündete sie diese an und lief im Schein der Fackel zurück zu der Maschine, wo sie wieder auf den Schalter drückte. Nichts passierte. War die Maschine jetzt etwa kaputt? Na ganz toll. Sie warf einen fragenden Blick zu Daisuke und beschloss schließlich Marie-sensei zu folgen. Vorsichtig lief sie wieder hoch und kam schließlich bei ihr an. Neben der Death Scythe stand eine weitere Frau. "Hallo.", begrüßte sie diese ein wenig verwirrt.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   29/9/2013, 17:43

Auf die Frage ob sie die Maschine einfach zerstören sollten schüttelte Daisuke nur kurz den Kopf. "Nein, nicht bevor wir wissen was sie kann und wozu sie da ist." Dann setzte er sich hin und dachte nach, während Sakura nich weiter mit der Maschine zu gange war. ~Vielleicht ja eine Art Düngemaschine, oder eine neue Art von Gewächshaus?~ überlegte er. Eine reihe von Gedanken wanderte so durch seinen Kopf, doch alles verwarf er wieder weil sie in dieser Situation nicht zutreffen konnten. Das Marie Sensei sich wieder aus dem Staub gemacht hatte blieb ihm zwar nicht unbemerkt, aber er ignorierte es einfach. Als Sakura damit fertig war die Maschine zu untersuchen setzte sie sich kurz neben ihn und dachte ebenfalls nach. Doch nur einige Augenblicke. Dann sprang sie schon wider auf und ging in eine Ecke. Dieses umhergewusel störte ihn wenig in seiner Konzentration, denn immerhin war Sakura dabei leise und störte ihn nicht. Nach kurzer zeit kam sie mit einem Buch angelaufen. Daisuke blickte kurz zu ihr auf und lauschte gebannt den Zeilen die sie aus dem Buch vorlas nachdem sie einige zeit geblättert hatte. "Die Maschine ist dazu da, um den Sauerstoff Gehalt, das Sonnenlicht und die Feuchtigkeit des Bodens zu Kontrollieren, was es ermöglichen soll das Menschen an den unmöglichsten Orten so leben können wir beispielsweise in Death City." ~Soso, eine Maschine zur Manipulation der Bodenfruchtbarkeit also. Eine gefährliche Sache wenn sie in den falschen Händen ist.~ dachte er. Immerhin konnte man damit nicht nur Ernsten begünstigen sondern auch Missernten und damit Hungernöte auslösen. Sakura jedoch schien sich dieser Gefahr nicht bewusst zu sein. Sie hing einfach hinüber und betätigte einen Schalter an der Maschine. Einen Moment geschah nichts, doch Plötzlich gingen sämtliche Lichter aus sodass sie im Dunkeln standen. ~Na toll..~ dachte sich Daisuke und seufzte kurz. Im nächsten Moment stolperte ihm Sakura in die Arme. Er packte sie sofort fest mit den Armen und zog sie an sich heran. Eine Reflexhandlung, damit sie ihn nicht zu Boden riss. Dann stellte er sie wieder auf die Füße und lies sie los. Sie schien einen Schritt von ihm Weg zu gehen und kramte etwas hervor. Soviel konnte man hören. Dann entzündete sie eine Fackel und lief wieder zurück zur Maschine um den selben Schalte noch einmal zu betätigen. Doch diesmal geschah...gar nichts. Die Maschine schien nun entgültig den Geist aufgegeben zu haben. Sakura blickte Daisuke fragend an, doch der konnte ihren Blick nur erwiedern. Er wusste ja auch nicht was los war. Im nächsten Moment lief Sakura zurück zur Leiter und kletterte hinauf. Daisuke ließ sie einfach im Dunkeln unten zurück. Einen kurzen Moment wartete er, ob es ihr vielleicht auffallen würde aber letztendlich blieb er allein. Er griff nach vorn und vergewisserte sich das die Maschine vor ihm stand. ~Es ist besser wenn ich die Maschine zerstöre, wer weiß wer sie sonst in die Finger bekommt.~ dachte er. Sie bestand aus dünnem Blech und war nicht besonders robust gebaut. Er verwandelte seinen Arm in eine Klinge und verarbeitete die Maschine und den Baum in dem sie Stand zu Kleinholz. Als Alles in winzig kleinen Stückchen vor ihm lag dachte er sich ~Ok, das dürfte genügen. So schnell bekommt die niemand mehr zusammen.~ Dann tastete er sich vorsichtig wieder zurück zum Ausgang und verließ das Untergeschoss über die Leiter. Das Buch, aus dem Sakura die Informationen über die Maschine hatte nahm er mit. Die Leiter zerstörte er sogleich nachdem er sie erklommen hatte ebenfalls. Oben angekommen blickte er kurz nach draußen. Dort sah er Sakura, Marie-Sensei und noch jemanden, der aber im fahlen Licht von Sakuras Fackel nicht zu erkennen war. Anscheinend handelte es sih aber um eine Frau. Er wandte sich wieder ab und betrachtete sich die Konstruktion der Hütte. Von außen konnte man ihn nicht sehen. man hörte nur 3-4 kurze Klingenhiebe, dann trat Daisuke aus der von Marie Sensei eingeschlagenen Tür heraus. Er lief kurz an den 3en vorbei, hinüber zu der Tafel an die Sakura vorhin geblickt hatte. Er nahm sie mit und warf sie in die Hütte. Das Buch und die Pläne, die er in dem Regal im Keller gefunden hatte warf er mit dazu. Er wollte sichergehen das alle Aufzeichnungen über diese Maschine zerstört werden würden. Dann vollführte er einen letzten Schnitt mit der Klinge durch das Holz der Hütte und trat anschließend einmal kräftig gegen den Türrahmen. Die Hütte knarrte kurz und viel anschließend in sich zusammen, sodass nur noch ein Trümmerhaufen übrig war. Dann ging er kurz zu Sakura, nahm die letzte Fackel...zündete sie an und warf sie auf den Haufen, welcher sofort in Flammen aufging. Das Feuer würde alles weitere erledigen. Über das gras und das Loch im Boden würde es sich überall ausbreiten und beide Etagen in eine Art Hölle verwandeln bis nur noch Asche übrig wäre. Die Vorraussetzungen waren ideal, denn die Steinwände würden die Hitze effektiv im inneren halten. Als er sicher war, das das Feuer nicht mehr erlöschen konnte wandte er sich den 3 Frauen zu. Seine Aufmerksamkeit viel sogleich auf den Neuankömmling. Eine junge Frau mit einem Fuchsschwanz und dazu passenden Ohren. "Hallo, ich heiße Daisuke Morino." stellte er sich höflich vor. "Sakura. Marie-Sensei. Vielleicht sollten wir und draußen weiter unterhalten." schlug er vor und deutete dabei auf den brennenden Haufen hinter ihm, dessen Flammen sich schon langsam über das Gras in ihre Richtung fraßen.
Nach oben Nach unten
Aria

avatar

Anzahl der Beiträge : 111

BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   29/9/2013, 18:19

Aria nickte stumm als sie gefragt wurde ob sie aufstehen könne und tat dies dann auch gleich. Sie reihte ihre neun Scheife so an das sie wie ein einziger dicker schweif aussahen und deutete auf diesen. "Die sind für sowas echt praktisch, wirken wie ein dicker Moosboden" Sagte Aria zur blonden Frau und kicherte. Es dauerte nicht allzulang da nahm Aria den Geruch einer weiteren Person war, welche kurz darauf aus der Hütte hervortrat und sie ebenfalls begrüßte. Es war eine weitere diesmal noch jüngere Frau welche etwas verwirrt schien. Klar wer erwartet auch schon besuch an so einem ort und gleich auch noch so ein "Menschen" wie Aria. "Ebenfalls hallo" Antwortete Aria mit einem freundlichem Lächeln und einer leichten beugung nach vorne.
Sie hatte schon einmal mitbekommen das sich Menschen so begrüßt haben, also wollte sie es auch einmal ausprobieren. "Mein Name ist Aria und ihr heisst?" Direkt nachdem Aria dies gefragt hatte nahm sie eine Menge Geräusche aus der Hütte war. Es schien so als würde jemand dort drinnen ziemlich herrumhantieren und einiges würde zu bruch gehen. Kurz darauf verlies ein Mann die Hütte und zerstörte diese mit einer Klinge die anscheinend sein Arm war. Nachdem dieser die Hütte auch gleich noch Anzündete klingelten bei Aria sämtliche Alarmglocken. Sie legte ihre Fuchsohren an und ging Hinter der Blonden Frau kniehend in deckung. Zitternd schaute sie halb an der Frau zu der Person welche hier alles zerstörte und Knurrte diesen leise an. Nicht gerade bedrohend aber Aria wusste nicht wirklich was sie in dieser Situation tun sollte und verlies sich daher auf ihre Instinkte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   30/9/2013, 14:23

Marie lächelte als die Frau ihren Schweif als Mossboden bezeichnete. Naja sie sind ja auch irgendwie so. Marie dachte kurz nach ob ihr ein Schweif stehen würde abrr das glaubte sie ehr weniger. Marie seuftze kurz und merkte dann das Sakura nun bei den beiden ankam. Sie sah kurz ins Haus und konnte einige Geräusche wahrnehmen. Als...würde einer beweise für die Existens jener Maschiene vernichten wolle. Als die junge Frau wollte sich Marie ebenfalls vorstellen als plötzlich Daisuke aus dem Haus kam und dieses sogleich in Brand steckte. Beweiße zerstören...wirklich sehr schlau..dachte sich die Dead Scythe. Plötzlich merkte sie wie jemand hinter ihr kniete. Marie drehte sich fragend um und fand Aria welche versuchte Daisuke leise anknurrte. Marie hockte sich zu ihr hinunter und sprach lächelnt zu ihr Keine Sorge er ist kein Feind. Er zerstört nur etwas was nicht in die falschen Hände geraten darf. Sie versuchte es zumindest beruhigend und zugleich auch gleich die Wahrheit zusagen. Marie stand wieder auf und half auch Aria hoch. Also hab keine angst lächelte sie sie an. Die Dead Scythe drehte sich zu dem Feuer um welches sich mehr und mehr ausbreitete. Er hat recht wir sollte von hier verschwinden bevor sich das Feuer weiter ausbreitet. Während Sakura und Daisuke aus dem Raum gingen ,ging Marie mir Aria hinter. Als die vier schließlich den Raum verließen ,ließ Marie die drei ein wenig weiter ging. Als sie in sicherer entfernung waren glühte Maries Arm auf und man sah wie ihr Arm in seiner Teilverwandelung verwandeln wurde. Sie schaute nocheinmal zum Feuer und dann zu den anderen. Die Dead Scythe drehte sich wieder um und schlug nun mit ihrer Teilverwandelung gegen die Wand. Ein kurzes Beben und schließlich sah man wie von oben alles zusammen brach. Marie sprang nach und nach zurück und schließlich war der Eingang zum Raum komplett verschüttet. Marie seuftze erlichtert und drehte sich dann zu den dreien um. Ihr Blick wanderte zu Aria. Marie antwortete ihr lächelnt Ich heiße Marie Mjolnir und du bist sicher Aria aus Tarnatos Klasse oder? Freut mich sehr dich kennenzulernen
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   1/10/2013, 19:47

Als Daisuke nach einer Weile wieder zu den drei kam ist dem Mädchen erst aufgefallen das sie ihn dort unten alleine im dunklen gelassen hatte. Ups... Kurz darauf sah sie zu der unbekannten Frau, welche sich als Aria vorstellte. "Freud mich, ich bin Sakura." Sakura zuckte zusammen, als Daisuke mit einem lauten Scheppern die Holzhütte zerstörte. Ein wenig verwirrt sah das Mädchen nun zu Aria, welche sich hinter Marie-sensei versteckt hatte. Sie musste ein wenig kichern. So angst einflößend sieht ihr Partner doch gar nicht aus. Aber auch war sie ein wenig verwundert über die Reaktion der Frau. Hatte sie etwa Angst vor ihm? Das blonde Mädchen streckte Aria die Hand entgegen um ihr hoch zu helfen. "Daisuke tut dir nichts, er ist sehr nett, sagte Sakura lächelnd. Schließlich verließ sie mit Aria und Daisuke den Raum, welcher von dem Feuer schon leicht aufgewärmt war. Wieder in der Kanalisation konnte das Mädchen erst nichts sehen, doch nachdem sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten sah sie den Gang, welchen sie gekommen waren und einen anderen, den sie nun entlang gingen. Marie-sensei folgte ihnen, nachdem sie den Raum komplett zerstört hat. Nach zehn Minuten Fußmarsch wurde es ein wenig heller und auch die Luft wurde angenehmer. Schließlich sah das Mädchen einen hellen Lichtschein an der Decke. Sie ging ein wenig näher heran und sah eine Leiter, ein wenig weiter oben. Das Mädchen sprang hoch und griff nach der untersten Leitersprosse, welche ungefähr 2,5 Meter in der Höhe schwebte. Ohne große Anstrengung zog sie sich hoch und sah nun zu den Daisuke, Marie und Aria herunter. "Ich seh mich mal eben kurz oben um." Und schon war sie die Leiter hochgeklettert und hatte den Kanaldeckel angehoben. Helle Sonnenstrahlen strahlten ihr entgegen und...schreie. Sie seufzte kurz und sah sich schließlich weiter um, konnte jedoch nichts weltbewegendes entdecken. Anschließend kletterte sie wieder ein paar Leitersprossen hinunter, schloss den Kanaldeckel und landete schließlich neben den drei auf dem Boden. Sie sah kurz noch ein letztes mal nach oben und schließlich zu ihren Begleitern. "Und was machen wir jetzt?" Sie warf einen zweifelnden Blick auf die Fackel, welche sie in der Hand hielt. Sie scheint jeden Moment auszugehen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   1/10/2013, 20:44

Das das Mädchen mit dem Fuchsschwanz und den Ohren von ihm verängstigt war verwirrte Daisuke im ersten Moment etwas. Hab ich irgendetwas falsches gemacht oder lag es nur daran wie ich die Hütte zerstört habe. Er war ein wenig niedergeschlagen deswegen. "Bin ich wirklich so Angsteinflößend?" fragte er sich leise und ließ dabei den Kopf ein wenig hängen während er mit Sakura den Raum verlies. Marie Sensei und die unbekannte Junge Frau folgten den beiden in einigem Abstand. Als sie schließlich draußen im Gang angekommen waren drehte sich Daisuke noch einmal kurz zu der immernoch ein wenig verängstigten neuen gestalt um. "Tut mir wirklich leid wenn ich dich verängstigt habe, das war ganz gewiss nicht meine Absicht." erklärte er ihr, lächelte dabei entschuldigend und griff sich an den Hinterkopf. Dann reichte er ihr die Hand, welche sie jedoch lieber Saku gab. Offensichtlich reichten seine Worte nicht aus um ihre Meinung wieder in eine positive Richtung zu lenken. Immernoch ein wenig niedergeschlagen folgte er dann den beiden während sie den Gang entlang schritten. marie Sensei war zurück geblieben bei der Kammer. Kurz sah sich Daisuke noch einmal um, um zu sehen was sie wohl noch zu tun hätte. Gerade in dem Moment holte sie mit ihrer Teiltransformation aus und schlug gegen die Wand. Der Gang erzitterte und die Decke kollabierte. Zunächst im Raum den von dort sah man wie eine Staubwolke in den Gang schoss. Anschließend kollabierte auch dieser in kleinerem Unfang, jedoch so weit das Marie Sensei zurück weichen musste. ~Sehr viel kraft, aber das Feingefühl fehlt ein bisschen.~ dachte er sich und lächelte dabei. ~Aber so würde wenigstens niemand die Kammer wieder finden. Allerdings ist die Kanalisation natürlich jetzt an dieser Stelle verstopft. Hoffen wir einfach mal das es genügend andere Kanäle gibt, sonst steht irgendwann die Innenstadt von Death City wegen dieser Aktion unter Wasser.~ dachte er weiter. Eine kleine Schweißperle bildete sich auf seiner Stirn. ~Naja, das wird schon irgendwie gut gehen.~ beruhigte er sich wieder. Dann blickte er wieder nach vorn. Ein paar Meter weiter war Sakura mit der neuen person, deren Name er immernoch nicht kannte stehengeblieben. Sie standen in einer Säule aus Licht, die wohl offensichtlich von einem Kanaldeckel herab kam. Als Daisuke eintraf stellte er sich in einigem Abstand zu der Unbekannten auf. Er wollte sie ja nicht noch mehr verängstigen. Dann sprang Sakura nach oben und kletterte geschwind zum Deckel herauf. Sie blickte hinaus und kam dann wieder herab. Ihr blick verriet schon, das es hier sehr unruhig war und die Kämpfe immernoch andauerten. Ähnliches verrieten auch die Explosionen, die selbst in dieser entfernung noch kleine Erschütterungen hier unten hervorriefen. Auf die Frage was sie tun sollten gab es nicht wirklich eine richtige Antwort. Sie mussten sich entscheiden. Entweder sie würden hier aus der Kanalisation steigen und sonst wo rauskommen oder sie würden noch weiter gehen bis sie eine ruhigere, sichere Stelle fänden. Dabei würden sie allerdings riskieren irgendwann im Dunkeln zu stehen. Daisuke blickte in die Runde. "Also ich bin dafür wir gehen noch ein Stück. Falls die Fackel ausgeht können wir uns immernoch an den Wänden hierher zurück orientieren. Aber wenn wir hier aussteigen wissen wir nicht wer uns dabei beobachtet und was er davon hält." schlug er vor. Dieser Plan schien ihm schlüssig, denn er verminderte unnötige Risiken und sorgte gleichzeitig dafür das sie nicht gleich wieder in direkte Kampfhandlungen gerieten.
Nach oben Nach unten
Aria

avatar

Anzahl der Beiträge : 111

BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   1/10/2013, 22:25

Trotz den freundlichen Worten des Mannes als auch die bestätigung der Worte der beiden Frauen konnte Aria ihre Angst vor diesem Mann nicht so einfach ablassen. Die blonde Frau half Aria wieder auf die Beine und diese lief dann mit Abstand zum Mann der Gruppe hinterher. Nach einem kurzen gang drehte die blonde Frau ab und zerstörte wohl den Eingang zu dem Raum. Wie es scheinte fanden sie dort etwas was niemand anderes finden sollte. Aria verstand zwar nicht wirklich was es war, aber da diese Leute wohl von der Shibusen kamen vertraute sie ihnen in ihren taten und sagte dazu nichts weiter. Sie war eh damit beschäftigt diesen wiederlichen Gestank zu ertragen. Aria beneidete die anderen welche wohl nicht so feine Nasen hatten wie sie.Das einzige was sie tun konnte war sich die Hände vor die Nase zu halten und durchzuhalten. Sie merkte garnicht das sie an dem Mann vorbeilief und nun neben der jüngeren Frau stand. Marie und Sakura.... so haben sie sich ihr vorgestellt. Aria schaute fragend als sie gefragt wurde ob sie von Tarnatos Klasse sei. Aber nach einem kurzen nachdenken stimmte sie der aussage zu. Der Mann blieb weiterhin auf abstand zu Aria, er wollte sie wohl nicht weiter verschrecken. Das sollte ihr recht sein.
Sakura stieg währenddessen eine Leiter auf um einen Blick in die Umgebung werfen zu können. Man konnte klar Schreie warnehmen, es sah wohl oben immernoch nicht besser aus. Sakura schloss den Deckel wieder und stieg wieder zu der Gruppe herrab. Sie fragte die anderen was sie jetzt machen sollten und deutete dabei auf die Fackel. Der Mann... Daisuke war sein Name... war dafür noch ein stück weiterzugehen. Es schien wohl als würden sie sich sorgen machen das die Fackel nicht mehr lange halten sollte. Arias zeit zum Glänzen.
"Ähm... also ... ich könnte da helfen..."
Aria lies einen ihrer Schweife vor sich gleiten und nur einen moment später Flammte eine bläuliche Flamme an der Schweifspitze auf.
"Also... Ihr müsst euch nicht sorgen im dunkeln zu sein..."
Sie legte die Ohren an und machte sich nun sorgen wie die anderen darauf reagieren konnte. Sie hatte sich soeben als ein Magisches wesen entarnt... Ob diese leute auch zu freundlich reagieren werden wie der Shinigami? Jetzt war daumendrücken angesagt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   2/10/2013, 22:19

Ob es nun schäden gab hin oder her der Raum war verschüttet und fertig. Der Shinigami-sama würde es sicher auch verstehen. Marie lächelte Aria an und ging dann mit ihr und den anderen weiter. Die Fakel neigte sich langsam aber sicher dem Ende zu. Während Sakura langsam aber sicher die Stufen hochstieg spürte Marie etwas. Wesen...Clowns?.... Marie blickte zu den anderen welche es wohl zum Glück nicht bemerkten. Ob Spirit und der Shinigami das schaffen?....und hoffentlich gehts Stein gut.... Marie seuftze und streckte sich. Die Dead Scythe schaute hoch zu Sakura welche an der frischen Luft kurz versuchte sich zu ordnen. Natürlich waren auch schreie zuhören. Anstatt da oben meinen Job zumachen und da oben ein paar Söldner zu verkloppen häng ich hier unten in der Kanalisation fest...hier wird mit sicherheit kein Mann auf mich warten. Erneut seuftze Marie. Naja was soll man machen. Als Sakura wieder unten war fragte sie was wir jetzt machen sollten. Marie dachte nach...aber was solle sie denn machen? Allein würde sich die Dead Scythe eh nur verlaufen also. Marie blieb vorerst still und hörte den anderen nur zu. Sie dachte natürlich darüber nach wie es denn wohl währe wenn sie jetzt schön irgendwo in Australien rumlief und nicht machen musste. Irgendwie ja schon ein toller Gedanke nur Marie konnte ja schlecht ihre Schüler im Stich lassen. Zwickmühle... dachte sie sich und biss sich leicht auf die Unterlippe. Aus ihren Gedanken verschwunden hörte sie wie Daisuke meinte sie sollen sich an den Wänden orientieren. Die Kanalisation ist mit großer warscheinlichkeit als die Shibusen. Marie glaubte das sie dann hier sterben müsste und keinen Mann mehr bekam. Aber vorallem war es sehr traurig wenn sie keinen Mann mehr bekommen würde. Manno...wieso muss grad jetzt dieser Angriff sein?...hätten die nicht warten können bis ich einen Mann gefunden habe? grummelte sie vor sich hin. Marie war dafür daoben rauszugehen denn immerhin könne Marie ja helfen. Aber da bleiben wir lieber in der stinke Grube und rennen weiter wahlos rum. Als Marie zu Aria Blickte sah sie wie Aria ihren Schweif vorsich gleiten ließ und einen kurzen moment später schließlich auf ihre Schweifspitz bläulich Flammen erschienen. Im ersten moment erstaunt und im zweit auch schon wieder glücklich schaute Marie zu Aria. Wie wundervoll~...
Marie legte einen Arm um Aria und sprach Wenn sich das ganze wieder beruhigt hat gehen wir mal neh runde Shoppen okay? . Natürlich versuchte die Dead Scythe Aria ein wenig zu beruhigen. Auch Marie war ein wenig gespannt auf die Reaktionen der anderen da Marie ja schon das meiste über Aria durch Akten oder dem Shinigami wusste.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   4/10/2013, 14:58

Als die blauen Flammen aufleuchteten erschreckte sich Sakura leicht, hatte sich jedoch nach ein paar Sekunden schnell wieder beruhigt. Das Mädchen hatte in den letzten Tagen schon so viele unglaubliche Dinge gesehen, das die paar Flammen sie nicht weiter verwunderten. Da die vier nun eine Lichtquelle hatten, sprach nichts dagegen noch länger hier unten zu bleiben, auch wenn Marie-sensei da anscheinend anderer Meinung war. Die vier gingen also weiter, den Gang der Kanalisation entlang. Nach fünf Minuten ging wie erwartet die Fackel aus. Sakura warf die abgebrannte Fackel einfach auf den Boden, ein Stück mehr Dreck würde hier unten sowieso keinem auffallen und einen wirklichen Unterschied ob sie die Fackel nun in den Müll schmeißt oder sie hier liegen lässt würde es auch nicht machen. Im Lichtschein der blauen Flammen gingen sie immer weiter. Sakura sah sich ein wenig um während sie liefen, konnte jedoch nichts entdecken. Nur ein paar Mäuse und Ratten liefen hier unten herum, aber diese störten das Mädchen nicht weiter. Nach einiger Zeit konnte man in weiter Ferne einen leichten Lichtschein erkennen. Ob dort der Ausgang ist? Oder eine weitere Person...? Wenn sie es sich nicht anschauen würden, würden sie es wohl nie erfahren. Das Mädchen lief mit den anderen auf den Lichtschein zu. Aus hundert Metern Entfernung konnte man jedoch erkennen was dort wirklich war. Weder Menschen noch ein Ausgang war dort. Nur eine einfache Lampe an der Decke. Aber wie kam nach hier unten denn eine Lampe? Sakura sah sich um, konnte jedoch nichts entdecken außer eine weitere Leiter. Dann drehte sie sich zu den anderen. "Ich glaube wir sollten wieder an die Oberfläche... Hier unten ist bestimmt nichts mehr außer ein paar Ratten und Mäusen." Sie wartete kurz eine Antwort ab und kletterte anschließend die Leiter hinauf. Kurz vor dem Kanaldeckel, welcher den Ausgang verschloss hielt sie kurz an und lauschte nach draußen. Nichts zu hören. Keine Schreie, keine Kampfgeräusche. Eigentlich die perfekten Bedingungen um ungesehen heraus zu gelangen. Das Mädchen öffnete langsam den Deckel und kletterte hinaus. Die warmen Sonnenstrahlen strahlten vom Himmel und ein Lächeln huschte über das Gesicht des Mädchens. Sie streckte sich kurz und sah sich darauf hin erst einmal um. Bäume, Gras, ein Weg, die Stadtmauer und ein paar Häuser etwas weiter weg. Keine Menschen, keine Söldner. Das dachte Sakura zumindest... Ehe sie sich versah griff sie jemand von hinten am Kragen und hielt sie in die Höhe. Der jemand muss sich in dem Busch versteckt haben. "Na meine kleine, was machst du denn in der Kanalisation?" Sagte jemand mit einer finsteren Stimme.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   4/10/2013, 18:16

Daisuke blickte in die Runde um eine Entscheidung abzuwarten, da meldete sich die junge Frau. "Ähm... also ... ich könnte da helfen..." sagte sie. Im nächsten Moment ließ sie ihren Schwanz vor sich gleiten, dessen Spitze sogleich in blauen Flammen aufging. ~Zauberei!~ dachte er sich und blickte in die Flammen, die Ruhig und gleichmäßig empor züngelten. ~Ist sie eine Hexe?~ fragte er sich. Aber eigentlich war das nicht von Bedeutung. Selbst wenn, dann war sie eine liebe Hexe und nicht gefährlich so wie er das sah. Außerdem war diese ganze Sache sehr nützlich, denn das löste ihr Problem und machte eine weitere Diskussion unnötig. Daisuke blickte noch einmal kurz in die Runde ob alle dann mit seinem Plan einverstanden wären. Bis auf Marie Sensei schien das auch der Fall zu sein. Aber sie müsste sich mal der Masse beugen, dachte er sich. Marie Sensei's reaktion, welchem Zweck sie auch immer dienen sollte war etwas merkwürdig, ließ in aber ziemlich kalt. Dann gings auch schon weiter. Wie erwartet ging nun auch die letzte Fackel aus, doch der blaue Schein des Feuers war Hell genug sodass man alles gut erkennen konnte. Einige gehmeter weiter konnte man erneut ein Licht am ende des Tunnels erkennen. ~Ein Ausgang? Oder eine Person?~ fragte er sich. Als sie näher kamen, stellten sie jedoch fest das es nur eine Lampe war. Doch auch eine weitere Kanalöffnung tat sich nun vor ihnen auf. Von oben konnte man erneut Licht herab scheinen sehen. Sofort konnte man in Sakuras Gesicht den Wunsch erkennen sich auch diesen Ausgang anzusehen. Ein Verlangen das wohl auch die anderen mit ihr teilten. Marie Sensei war ja von Anfang an nicht gern hier gewesen und die neue Person, deren Name er immer noch nicht erfahren hatte, was ihn ein wenig störte, schien der aufdringliche und nicht besonders angenehme Geruch hier unten zu stören so wie sie die Nase rümpfte. Außerdem schien es hier unten ja wirklich nicht noch mehr zu geben. Auf Sakuras Statement "Ich glaube wir sollten wieder an die Oberfläche... Hier unten ist bestimmt nichts mehr außer ein paar Ratten und Mäusen." nickte er deshalb. "Ich denke du hast Recht. Wir waren lange genug hier unten." gleich darauf kletterte Sakura eilig die Leiter hinauf. Es schien still zu sein. Ein sicherer Platz. Daisuke wartete in der Zeit unten an der Leiter. Als Sakura den Deckel geöffnet hatte beschlich ihn ein ungutes Gefühl. ~Irgendwas ist doch hier Faul~ dachte er sich und wie immer sollte sein Bauchgefühl recht behalten. gerade als Sakura ihren Kopf aus dem Loch gesteckt hatte wurde sie am kragen gepackt und aus dem Kanal gezerrt. "Sakura, alles in Ordung?" rief er ihr nach. Vielleicht war es ja nur jemand der ihr helfen wollte. Doch dann klang eine tiefe Stimme von oben herab. "Na meine kleine, was machst du denn in der Kanalisation?" Jetzt war klar, das es niemand sein konnte der Sakura kannte. Sofort sprang er nach oben und klammerte sich an den Deckelrand. Er blickte hinaus und sah sich um. Nichts...einfach nichts war zu sehen. "Sakuraaa! Wo steckst du?" rief er laut, Doch alles was zu hören war war das zwitschern der Vögel. Er ließ sich wieder hinunter zu Marie Sensei und der anderen fallen. Mit ernstem Blick sah er ihn ihre Gesichter. "Ich hol sie zurück." sagte er und sprang sofort wieder nach oben ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Oben angekommen schoss er aus dem Loch und landete in Teiltransformation in einem knappen Meter Entfernung. Sein blick fiel auf den Boden. Fußabdrücke im Schlamm der durch den kurzen Regenschauer von vorhin entstanden war. Sie führten zu der Baumgruppe. Es waren Abdrücke von Stiefeln, mindestens Größe 45. Sofort rannte er los. Er war fest entschlossen sie zurück zu holen.
Nach oben Nach unten
Aria

avatar

Anzahl der Beiträge : 111

BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   9/10/2013, 21:41

Aria viel ein stein vom Herzen als die anderen ihr ihre sorgen abnahmen indem sie ihre Magischen Fähigkeiten nicht fürchteten, sondern sie sogar als "nützlich" sahen. Arie schrag dennoch kurz zusammen als Marie ihren Arm um sie legte und ihr vorschlug mal Shoppen zu gehen. Aria musste erst einmal überlegen was Shoppen bedeutete. Sie war bisher noch nie einkaufen... wie auch ohne geld... oder eine ahnung wie man überhaupt an geld kommt. Das einzige Menschliche was sie wusste war, wie man einen Garten pflegt... mehr nicht...
Daher schaute sie erstmal verwirrt in Maries grinsendes Gesicht. "Was ist "Shoppen?""
Aria folgte kurz darauf mit Marie zusammen den anderen. Die Blauen Flammen erleuchteten weiterhin den weg selbst als die normale Fackel erlosch.
Mit einem mal begannen sie schneller zu laufen als sie sein licht am ende des ganges sahen. Als sie dort ankamen schaute sich Sakura ersteinmal um und entdeckte eine Leiter welche sie hinaufkletterte. Als sie oben angekommen war schaute sie aus dem Kanaldeckel um einen blick auf die umgebung zu erhaschen.
Jedoch wurde sie dann aus der Kanalisation gezerrt woraufhin Daisuke ihr hinterherkletterte. Kurz darauf stieg auch Aria die Leiter schnell rauf und sprang regelrecht aus der Kanalisationsöffnung in die freiheit. Das erste was sie tat war tief durchathmen. Nun konnte sie auch verschiedene Gerüche warnehmen. Eine der ferten roch nach der Kanalisation. Das musste Sakuras ferte gewesen sein. Aria wartete noch einen kurzen moment auf Marie und zeigte dann in die richtung aus der, der geruch kam. "Sie sind da lang!" sagte sie nurnoch und lief Daisuke hinterher.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   11/10/2013, 10:04

Out: kurzer Post da ich grad nur vom Handy posten kann ^^

Nachdem Daisuke Sakura hinterher eilte und sie retten wollte kletterten auch Aria und Marie aus der Kanalisation. Auch Marie nahm erstmal einen tiefen Atemzug und genoss die frische Luft welche in der Kanalisation nicht zufinden war. "Hach wie toll..." sprach sie zu sich selber und streckte sich einmal. Ein Stechener schmerz im Rücken ließ Marie ihr Gesicht leicht vor Schmerz verzeeren. "Autsch". Marie packte sich kurz an den Rücken auf die Schmerzende Stelle. "Naja ich pack das schon". Marie sah Aria hinterher die nun Daisuke zur hilfe eilte. Marie seuftz kurz und ging dann auch los. "Soo...viel stress heute...". Als Marie sich umblickte sah sie aber niemanden mehr. Marie schaute sich fragend um und seuftze erneut. Die Death Scythe hatte sich mal wieder verlaufen. Wie sie das doch immer wieder schaft...achja..."Naja okay ich schaff das schon" murmelte sie und lief los. Wann sie wohl die drei finden wird? Lange Zeit wird wohl vergehen...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   12/10/2013, 20:41

Das Mädchen wurde ein wenig unsanft fortgeschleppt. Der Unbekannte hielt ihr den Mund zu und band Sakura, während des Laufens ein Stück Stoff um den Mund, so das sie nichts mehr sagen konnte. Natürlich versuchte sie sich zu wehren, es gelang ihr aber nicht. Wie auch bei einem so riesigen Typen? Als ihr Mund dann fertig verbunden war, bekam sie noch die Augen verbunden. Das Mädchen seufzte kurz. Ich muss besser aufpassen... Wohin wurde sie wohl gebracht? Oder noch besser, wer brachte sie weg? Sakura wusste es nicht. Sie spürte, wie der Mann kurz stehen blieb und in den Himmel sah, etwas unverständliches murmelte, sich kurz umdrehte und schließlich schneller weiter lief. Das Mädchen spürte nun ein paar nasse Tropfen auf ihrer Haut. Regen? Wahrscheinlich. Nach einiger Zeit lief der Mann wieder langsamer. Sie bemerkte  wie die Tropfen aufhörten, auf ihre Haut zu fallen und wie es ein wenig wärmer wurde. Schließlich hörte sie das knarren von Holzboden. Endlich wurde das Mädchen auch wieder abgesetzt. Ihr wurde das Tuch vor den Augen abgenommen und sie sah sich um. Es war wirklich eine alte Holzhütte. In der Ecke stand ein Kamin und es gab einen kleinen Herd, ein Tisch mit zwei Stühlen und ein Bett. Mehr stand nicht in der Hütte. Der Mann kniete sich zu Sakura auf den Boden und sah ihr in die Augen. "Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe. Aber im Moment ist es draußen und vor allem alleine einfach zu gefährlich. Ich habe meine kleine Tochter schon in einem der vielen Kämpfe verloren...und du hast mich irgendwie an sie erinnert." Das Mädchen starrte den Mann einen Moment an, welcher ihr nun das Tuch vor dem Mund abnahm. Nachdem Sakura ihre Gedanken halbwegs sortiert hatte stand sie schließlich auf und blickte zu dem Mann. "Ich bin nicht alleine. Ich habe Freunde, die mich jetzt wahrscheinlich suchen..." Sie lächelte den Mann kurz an und wollte zur Tür gehen und diese öffnen, aber im gleichen Moment trat jemand von außen die Tür ein. Das Mädchen bekam die Tür ab und taumelte nach hinten. Sie konnte sich jedoch nicht halten und landete ein wenig unsanft mit ihrem Po auf dem harten Holzboden. Sakura sah zu demjenigen, welcher die Tür eingetreten hatte. Als sie in das Gesicht ihres Partners sah musste sie anfangen zu kichern. Er sah verwirrt zu ihr herunter und dann zu dem Mann, welcher Sakura nun hoch half. Aus ihrer Reaktion konnte der Mann feststellen, das derjenige, der die Tür eingetreten hatte bestimmt einer ihrer Freunde war. "Tut mir leid, das ich euch erschreckt habe." Sagte der Mann, während er ein wenig rot wurde.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/10/2013, 20:50

Daisuke stürmte dem Entführer nach. Niemand konnte Ahnen was er wohl mit Sakura vor hatte, aber er wollte es sich auch gar nicht ausmalen. Nachdem er einige zeit gelaufen war hielt er kurz an um zu sehen wie es wohl weiter gehen sollte. Er schaute sich um, niemand war zu sehen. Auch Schritte konnte er nicht wahrnehmen. Hatte er die Spur etwa verloren. ~Mist, verdammter.~ fluchte er kurz innerlich und sah sich dann weiter nach hinweisen um wohin der Unbekannte mit Sakura verschwunden war. Leider konnte er nichts finden, was eigentlich erstaunlich war bei solch einem Hünen. Ein wenig verzweifelt und verärgert das er seine Partnerin verloren hatte, blieb er stehen und überlegte. Nach kurzer Zeit jedoch konnte er nun hinter sich Schritte hören. Es war dieses Unbekannte Fuchsmädchen das sie kennengelernt hatten. Sie schien genau zu wissen wohin sie rannte. Als sie an ihm vorbei rannte begriff er das sie wusste wo sie hin musste. Woher auch immer. Schnell setzte er sich wieder in Bewegung und schloss kurz darauf zu ihr auf. Er lief neben sie und fragte. "Hey, weißt du wo wir hin müssen?" doch noch bevor er eine Antwort zu hören bekam traf ein Regentropfen sein Gesicht. Schnell sah er nach vorn. Seine Augen gingen plötzlich auf, dort zwischen den Bäumen konnte man etwas erkennen. Eine Hütte...ja, eine kleine Hütte aus Holz. "Ist es das?" fragte er erneut das Mädchen. So wie er es sah nickte sie es ab. Das war für ihn das Zeichen aktiv zu werden. Diesmal beschloss er sich nicht zurück zu halten und erst einen Plan bereitzulegen. Aus irgendeinem Grund lief er einfach weiter. Das Mädchen, welches er bereits wieder ein Stück hinter sich gelassen hatte folgte ihm. Als er endlich bei der Hütte angekommen war gab es ohne Plan eigentlich nur eine Methode. Den Überraschungseffekt und schnellen Zugriff. Ohne weitere Verzögerung rammte er also mit voller Wucht gegen die Massive Holztür der Hütte, welche sogleich ins innere krachte. Auf halben Weg konnte er plötzlich einen Wiederstand spüren. Offensichtlich hatte jemand hinter der Tür gestanden. Als er jedoch erkannte wer das war war er ziemlich verdutzt. Es war Sakura, putzmunter und gesund. Verwirrt sah er zu ihr hinunter und danach zu dem vermeindlichen Entführer. Ein nett aussehender Kerl. Sehr groß gewachsen, aber eigentlich nicht weiter aggressiv wie er das einschätzte. Als dieser dann auch noch Sakura zurück auf die Beine half war entgültig klar, das von diesem Mann keine Gefahr ausgehen konnte. "Tut mir leid, das ich euch erschreckt habe." sagte dieser anschließend und wurde ein wenig rot. ~Wenn es ihm Leid tut uns erschreckt zu haben...warum dann diese ganze Entführungsgeschichte.~ fragte sich Daisuke. Er war verwirrt. Stutzig schaute er wieder zu Sakura und anschließend wieder zu dem Mann. Er brauchte eindeutig mehr Informationen.
Nach oben Nach unten
Aria

avatar

Anzahl der Beiträge : 111

BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   18/10/2013, 16:35

Ahri verfolgte weiterhin den Geruch welcher noch klar in der Luft lag und bemerkte garnicht das Marie nicht mitgekommen war.
Jedoch gesellte sich kurz darauf Daisuke zu ihr. Es begann darauf an zu Regnen und schon konnte man eine kleine hütte sehen, die spur führte genau in das Haus.
Ahri versteckte sich dann hinter einem der nahen Bäume und nickte blos als Daisuke sie fragte ob es das ist, wonach sie suchen.
Erst jetzt bemerkte Ahri das verschwinden von Marie, doch bevor sie etwas anmerken konnte war Daisuke schon in das haus reingestürmt. Durch ihr gutes Gehör konnte sie genau hören was in der Hütte besprochen wurde. Wie es aussah war dieser Mann kein böser Mensch... aber warum würde er dann ein Mädchen entführen? Das ist nicht gerade eine sache die Menschen tun wenn sie zeigen das sie freundlich sind... oder? Ahri war verwirrt über die komischen angewohnheiten der Menschen hier draußen. Nun schaute sie sich um ob sie vielleicht nicht doch noch Marie sehen konnte. Der Regen wurde stärker, jedoch tropften nur ein paar tropfen durch die dichte Baumkrone unter der Ahri stand. Sie benutzte dennoch ihre Schweife als eine art Regenschirm um nicht doch noch klitschnass zu werden.
Ich frage mich wo Marie ist... sie muss mich auf den weg hierher verloren haben... wenn ihr etwas zugestoßen ist...
Ahri schaute besorgt und wollte gerade zu den anderen ins Haus gehen, aber ihre durch ihre schüchternheit und den fakt das nun 2 Männer da waren konnte sie keinen schritt weiter in deren richtung gehen... Sie musste wohl oder übel drauf hoffen das Sakura hinauskommen würde...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   18/10/2013, 18:21

Da Marie sich immer so gut verlaufen kann hatte sie keinen Plan wo sie grad war. Da sie nichts als Wüste sehn konnte vetmutete sie das schon etwas weiter drausen war. Sie schaute sich um und sah hinter sich doxh noch ein Teil von Dead City. "Zu Glück" murmelte sie und ging wieder in diese Richtung. Es währe fatal gewesen hätte die Dead Scythe in so einer Situation in welcher sich Dead City grad befand verlaufwn. Einzig wusste sie das Spirit grad beim Shinigami ar und Lexa sicher auch irgendwo in Dead City war. Marie war irgendwo ausserhalb und war immernoch auf der suche nach Stein welcher sicher irgendwo ein paar Söldner zerlegte. Marie seuftze und ging und ging und ging. Irgendwann fand sie sich an den Stadtmauern wieder. Allerdings ohne die andern. Die Death Scythe lehnte sich an die Mauer und überlegte kurz. Endweder ging sie in die Stadt zurück und musste da wieder Söldner und wenm nicht sogar Clowns verhauen oder sie blieb weiterhin ausserhalb und ging auf die suche nach den anderen. Eigendlich eine leichte entscheidung denn Marie entschied weiter hietzubleiben. Dead City brauch sie zwar aber die Death Scythe wollte eh lieber zurücktretten und einen Mann fürs Leben finden. Obwohl die zwei Perversen aus der Kanalisation welche Marie mit ihren keinesfalls Üppigen Reizen austesten wollte. Sie seuftze kurz und ging dann wieder weiter. Irgendwann nach ca. 27 Minuten oder so sah sie ein paar Bäume und eine Hütte. "Eine Hütte hier in der Wüste....? Wer wohnt den hier nochmal? " Fragte sie sich in Gedanken und ging weiter auf die Hütte zu. Den Regen und die Tatsache das sie nun nass war hatte sie vergessen. Marie schaute sich kurz um und sah dann jemanden unter einem der Bäume stehen. Nach genauer betrachtung sah mein ein lächeln und ihren Gesicht und sie stehlte sich mit zu der Person. "Hehe ...da bin ich wieder Aria"
Nach oben Nach unten
 
Hintere Stadtmauern
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 5 von 7Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Soul Eater RPG ::  :: Nähere Umgebung-
Gehe zu: