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 Hintere Stadtmauern

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Viole

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BeitragThema: Hintere Stadtmauern   19/11/2012, 20:45

Hier sind eben Die Stadtmauern au der Hinteren Seite von Death City. Sie ist ebenso Robust wie die restliche Mauer

Yuya landete kurz Bevor die Seele des Shinigami begann. Sie fuhr mit der Zunge über seine Seele , was mehr so wirkte als würde sie die luft schlecken.
" Einfach nicht befriedigend wenn man sie noch nicht verschlingen kann." Yuya nahm ihren Stab in die eine Hand und ihren Dolch in die andere. Beides war aus schwarzem Holz gefertigt worden und dienten ihr für den Kampf. Sie wirkte ihren ersten Zauber und neben ihre Erschien ein Würfel dessen Oberfläche wie schwarzer Mamor schimmete. Jede seite dieses Würfels hatte etwa 20 centimeter. Der Würfel allein war ein verbrechen gegen die Natur. Weder folgte er der Schwerkraft noch den Naturgesetzen. Man konnte ihn nicht Zerschlagen und nicht zerschneiden, ja nichtmal Feuer konnte diesen Würfel erhitzen. Er umkreiste nun ledliglich Yuya , als ob er für nichts anderes da war als in der Luft zu schweben. Sie konnte leider imme rnur einen Würfel nach dem anderen erschaffen, doch wenn alle ersteinmal vorhanden waren , dann konnte man das volle Potential dieses Zaubers freisetzen. Daraufhin setze sie zu Fuss ihren Weg in die Stadt fort, wobei sie langsam schritt für schritt auf die Mauer zuging. Kurz bevor Ihr Fuss die Mauer berührte verschwand ein Teil der Mauer. Der Teil der fehlte war viereckig und hatte genau die grösse das Yuya hindurchgehen konnte. Das stückchen Mauer was aus der Existenz ausgelöscht worden. Es wurde zu einem Paradox erklärt das sich sozusagen selbst behoben hatt und dadurch verschwand. Sie schaute nicht zurück ob Tarnatos oder die Katze ihr gefolgt waren. Im momment ging was anderes in ihrem Kopf vor. Jeder der ene Seele spüren konnte würde Yuya's Seele spüren können , denn si enutze nichts um ihre Seele zu verstecken. Im gegensatz zum ersten mal , war sie diesesmal hier um Seelen zu verspeissen. So hoffte sie das ihre Seele die Meister und Waffen anlocken würde wie ein Licht die Motte.
Yuukos Truppen schienen noch nicht aktiv zu sein weshalb sie Wohl nun den Anfang machen würde und Death City somit zu einer Ruine.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   22/11/2012, 16:46

Tbc: Asien dieses Hexen hotel ( hoffe das war jetzt richtig :D )

Der Schwarze Rabe, körperliche gestallt und der dem Tode versprochenen Seele Gefäß, von Tarnatos landete neben der Uralten Yuya. Der schwarze Vogel hüpfte neben der Hexe einher und schaute aufmerksam krächzend, wobei der Gangd es Vogels immer wieder stolpernd und schlingernd war, zu wie sie ihre Zauber wirkte. Schwankend sprang der rabe der Hexe mit einem satz hinter her durch die Mauer., oder besserd as viereckige "loch" das die Magie yuyas geschaffen. Die hexe schien ihren Gedanken nach zu hängen und beachtete den Vogel nicht, doch Tarnatos beachtete Yuya. Er las mit verzücken diese Ungehäuerlichkeit ihrer seele die offen für alles und jeden war, er suchte wie immer nach dem schwarzen ende das sich im finsteren fadend er vergangenheit aufhielt, er suchte wie immer den dräuenden abgrund des todes, horchte nach der zeit der rechtmäßig udn einzig Wahr auf dieser Welt und gewählt vom Schicksahl die hexe dem Finsteren herrscher des Rabens preisgeben würde. Doch noch fand er nichts, trotz der stehtig dunklen einföüsterung de rkalten Stimme des Gevatters.
Diese yuya war wirklich besonders.
Gleichzeitig schaute sich der schwankende rabe abe rauch in der Stadt um, denn er wusste ja von alld em was hier geschehen sollte und die höst unnatürliche Gir des Todes nach dem ende, nachs eienr selbst, nach tod und verderben lies des Totengräbers herz höher schlagen.
Nicht jeder ist ebstimmt hier udn heute und für alle Zeit, mögest du sein bereit wenn es ihm an den kragen geht
damit du dich in deienr evigen Pflicht ihm zum schutze bewegst.

So sprachd er verückte mit sich selbst.


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Scarlett

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   22/11/2012, 20:05

Man sah in der Tiefe ihrer Augen, dass es sie nach Blut dürstete. Sie wollten dem Tod gegenüber treten, ihn verächtlich der eigenen Hand unterwerfen und ihn wie eine Flammeninferno auf die Stadt loslassen, so dass nicht ein Stein auf dem anderen blieb.
Dass war vielleicht der einzigste Punkt, in dem Yuuko sich von ihnen Unterschied. Der Tod war wie ihr beste Freund und ihr Leben lang stets an ihrer Seite gewesen. Und doch begehrte sie ihn nicht auf die weise, wie Tarnatos es zum Beispiel tat.
Sie war emhr an der...Gesamtheit des Ganzen interessiert. Unzerstörbarkeit. Unsterblichkeit. Erinnerungen, die sich durch den langen Strom der Zeit zogen.
Sie wollte sehen wie die welt ihr Ende fand und sich ein neuer Anfang öffnete.
Sie wollte sehen, wovon in dieser Zeit niemand zu Träumen wagte.

"Halte dein Blut im Zaum, Yuya," kamm die verzerrte Stimme von der Katze. Sie würde wohl bald verschwinden.
"Ihr werdet merken wann es so weit ist. Und da du deine Seele nur zu gerne zur Schau zu stellen scheinst würde ich empfehlen, dass ihr hier wartet bis es soweit ist."

Sie sah Tarnatos an. "Mein Freund, ich weiß ein Versprechen zählt unter Hexen und Hexern nicht viel, aber mit bleibt nicht mehr viel Zeit.
Wenn ihr diese Nacht als Belohnung genug erachtet, dann sucht einen neuen Körper für mich. Er muss einer Hexe gehören und darf nicht zu lange tot sein. Am besten bringt ihr sie noch leben zu mir, aber ich kann nicht zu viel von euch verlangen.
Meine Seele befindet sich in Schottland, mehr kann ich euch nciht sagen."
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Viole

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   22/11/2012, 20:24

Yuuko's Worte erregten Yuya's aufmerksam keit. Sie drehte sich zu Yuuko und starrte die Katze an.
" Ich denke du versehst mich falsch. Ich lasse mir keine Befehle geben und werde auch keine befolgen wenn mir nicht der Sinn dannach strebt.
Ich erachte nimanden als Freund oder der gleichen , als das es jemand wagen sollte e szu versuchen. Wenn du die Wut meines Blutes lieber auf dich als auf Shinigami richten willst ,dann werde ich deine Seele verschlingen anstatt dir einen Körper zu bringen. Das ist nichts Persönlichers.. es ist.. "

Yuya war für einen Moment Nach und sprach dann weiter. " Naja wenn man es so betrachtet ist es dann was Persönliches. Aber ich bin sicher wir werden glänzend miteinander auskommen.. Nicht wahr Yu ? " Erst jetz war Yuya aufgefallen das die ersten Buchstaben beider Namen die selben waren. Das war auch der Grund warum Yuya nun Yuuko einfach Yu nannte. Wärend sie weiter die Katze anstarrte und aus dem Augebwinkel heraus Tarnatos beobachtete um dessen Reaktion abzuwarten, erschien über ihrem Kopf ein zweiter Würfel , in der selben grösse wie auch der erste Würfel um sie schwebte.

"Tarnatos.. Nicht jeder mag dazu bestimmt sein hier heuet zu sterben.. Doch wir werden sehen ob es mehr als eine Hand voll Seelen schafft hier heute dem Tod zu entrinnen."
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   22/11/2012, 20:57

Der hexer kicherte bei den Worten der Katze und Yuyas. Diese abfolge von drohungen sorgte nun nurnoch für ermunterungd es Hexers, denn er war inenrlich total in aufruhr in erwrtung der baldigen Verbreitung von massnehaft Tod und verderben. Mit jeder sekunde wurde die vorahnungd es Todes an diesme Ort stärker udn auch Tarnis Wahnsinniger auasdruck in den augen schwoll an. Wärend die beiden noch sprachen soog der Hexer plötzlich ganz lange und tief. Mit einem zischlaut der augenblick jegliches leben quasi erstarren lies, es war ein grabeshauch aus der tiefsten schwärze des Todes, die luft ein. Sogleich verwnadelte sich der rabe und der totengräber lag aufd em rücken da, mit weit aufgerissenen augen und einem ausdruckd er verzückung und ehrfurcht, schliccht des wahnsinns, in den augen der selbst dem Kishin auf eine ganz bestimmte weise ihrgendwo ebenbürtig war.
Hiihihihi. stille... hihihihihihi wieder stille... hiahahahahahahahah so gescheh es denn!
Nun war alles still, in wirklichkeit still doch eien stimme ertönte so unnatürlich und nicht von dieser welt das die frage ob sie wirklich da war oder nicht wohl kaum zu beantworten ist. Jedenfalls schien es so, es war keinesfalls wirklich so, als erfülle diese stimme der schwärze alles und jeden ort und Gehirn, Vesrtand, seele auf der welt als sie "sprach". So lebe denn und entsage mein, doch höre sie die gehen udn mich trauen so in deinem namen, das leben ist dein gecshaft durch mein ein tausch auf beiden seiten immer dar, so höre was ist und doch nicht wahr!
Tarnatos stand auf und der ganze wahnsinn war fats aus seienm gesicht gewichen, er sah beinahe so aus wie immer, eine verbäugung wurde vord er katze vollführt udn kurz sah das gesicht des totengräbers hüpsch und zuvorkommend, einem richtigem gentelman gleich, aus. Denn Yuuko war befreit, ihre seele reaniemeirtd er tod hatte sie entlassen ins leben, es war völlig gleichwertig mit eine rgeburt, einer zweiten geburt halt ein solches gefühl würde nurd en wenigsten wesen wirklich zu teil werden udnd as gleich zweimal, wnen auch in yuukos fall erstmal nur auf seelischer ebene der köerper musste noch gefunden werden doch nun hatte yuukos, legetiemierte udn vollend s neugeborenen seele quasi alle zeit der welt. Tod, gebieter über all sein sei das herz und das leben das sterben und alles erbe dieser welt, hat getan was sich in seinem, ewigem, namen geschworen ahbe yuuko.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   2/12/2012, 22:12

Tarnatos war wahrlich von ihrem Schlag doch Yuya.....ein tiefsitzender Hass begann sich in Yuukos Seele zu verankern und schien dort auch nciht mehr weichen zu wollen.
Ein verabscheuungswürdiges Wesen...umso shclimmer war es, dass sie sie um Hilfe bitten musste.

"Ich...-"

Ein Zucken durchfuhr die Katze und elektrische Blitze aus lila Energie fuhren aus ihrem Körper.
Hexenseelenwellen...
Das Bild der Katze schien sich aufzublähen bevor es in einem kleinen Knall implodierte und in sich slebst verschwand.

Anscheinend brauchte die originale Seele nun ihre volle Kapazität.
Im nächsten Moment waren die beiden Hexenwesen alleine vor der hohen Mauer.
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Viole

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   3/12/2012, 15:50

Als die Hexe verschand drehte sich Yuya diesesmal um zu sehen was geschehen war. Sie wante sich an Tarnatos. " Vielleicht solltest du ihr helfen gehen. Um die Seele von Shinigami zu verschlingen brauche ich dich ohnehin nicht." Yuya machte sich weiter auf den weg in die Richtung der Stadtmitte. " Oder hast du deine bessere idee ihn herzulocken als seine Kinder zu schlachten?" Mit einem freudlichem Lächeln im Gesicht schaute sie sich um.
Ich hatte eigentlich schon jemanden hier erwartet... Was meinst du Tarnatos wo und womit sind die bewohner hier wohl beschäftigt das ihnen eine Hexe egal ist?. Ich fühle mich ein wenig verspottet nicht beachtet zu werden. Was würde dein Tot dazu sagen wenn man ihm keine beachtung schenkt ?"
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   3/12/2012, 18:07

Tarnatos stand einfach lächelnd da und winkte dem verblassenem Bild der Katze nach.
Auf die Worte Yuyas hin drehte er sich um, schaute sie kurz etwas verdutzt um und antwortete. Helfen? Wieso, in Todes namen, helfen? Mein, SEIN, teil ist getan ihr leben wieder, der Tod hat sie legetimiert mit aller würde die man im, irdisch vergänglichem, leben nur haben kann. Damit schien die sache so gut wie für tarnatos erledigt zu sein.
Doch auf die nächsten woret Yuyas hin erstarrte der hexer, sein wahnsinniger Blick wanderte verträumt in den Himmel als würde er einer Eingebung oder soetwas ähnlichem Lauschen.
erst nach ein paar Minuten antwortete der Totengräber. Ich kann wohl kaum die rätselhaften Pfade des lebens ergründen, ja sie gar nachollziehen. Nur der Tod mir giebt mein verständniss udn nur gar zu wenig Irdisches kann ich nach vollziehen.
Doch Tod, geheiligt all sein tun und Macht die scheiden lässt jeden aus der Welt, ists egal wie man ihn beachtet wen doch bloss alles stirbt und den gesetzten gemäß sein leben aushaucht, ledeglich Ich hab zu wachen und zu Sorgen um IHN, um seiner rechtmäßig dargebrachten Beachtung.

Mit deisen worten wollte Tarnatos ihrgendwo hin los maschieren doh er schwankte stark und konnte sich kaum auf den beinen hallten, ausserdem musste er stark Gähnen.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   4/12/2012, 14:18

Yuya starrte zu tarnatos. " Wie kann man nur so tolpatschig und müde sein? Leg dich irgendwo hin... Bis du wieder wach bist wird es hier nichtsmehr geben überv das du wachen müsstest. Ausser in der vergangenheit zu lesen entfällt mir dein zweck gerade auf das äusserste. Ich mein was machst du wenn du in einem Kampf in das feindliche Schwert stoplerst? oder gar in das deiner Verbündeten?" Yuya begann laut zu lachen " Verbündete der Witz war gut. In den tiefen jeder Seele ist es verankert. Niemandem ist es bewusst und niemand kann es leugnen. Misstrauen.. Hass... Feindschaft. Tartantos. Egal wer dir etwas anderes sagt und egal wer selbst glaubt was er sagt. In diese Welt ist alles und jeder ein Feind. Lass die Kreaturen ruhen und sie zerfleischen sich selbst. Nicht unbedingt gleich doch Die Zeit nagt an allen Dingen. Selbst Brüder und Geliebte. Das sollte dich freuen Tarnatos . Am ende finden sie alle nur zuflucht bei deinem Herrn."
Yuya wusste nicht so recht was sie nun tun solle. Gerade weg zu Shinigami wo ihre Zauber nicht wirkten konnte sie nicht. Auch wusste sie nicht wo jemand war , den man nutzen konnte , um ihn herauszulocken. Yuuko's angriff hatte wohl auch noch nicht begonnen und Tarnatos hatte sich nicht wirklich darauf geäussert das er eine Idee hatte.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   7/12/2012, 18:38

tarnatos hörte schwankend und gähnend yuya zu. Sein lächeln nahm ein etwas gewitzten ausdruck an, doch schwang dortdrin ebenso naivität und der wahnsinn des Totengräbers mit. nach den ersten worten yuyas antwortet er stockend, den immer wieder wäre er fats umgefallen. Mein zweck ist das sterben liebe yuya und alsbald wird es davon genug hier geben also sollte ich in Seinem, allzeit präsent auf derer mickrik erden, Namen wach bleiben. Was ich mache wenn ich in ein schwert stolpere?! tarnaos beschrieb eine verwurschtelte geste wobei ihn das herum gefuchtel beinah vollends zu boden gebracht hätte und er bald mit den armen ruderte nur um nicht auf den asphalt auf zu schlagen. Bisher ist mir's im irdisch leben noch nie so geschehen und de tod wacht übe rmich, niemals mir gefahr zu seterben droht bis es meine höst ehrenhaft und unausweichliche bestimmung ist. Endlih geschah es. Bei eienm ebsonders starkem gähnen das aufs eien worte folgte geriet der hexer unwiederruflich aus dem gleichgewicht und kaum eine halbe sekunde später rollte der Totengräber als lächerliches schwarzes bündel mit hut über den boden. Mist TodiTod das ist gemein...aua, autsch, au!

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   8/12/2012, 16:14

Yuya startte Tarnatos an. Ihr blick hatte fast etwas mitleidiges , was durch das lächeln auf ihren Lippen jedoch mehr ihn nen hintergrund trat und nun nach Spott aussah.
" Dein tod mag zwar dafür sorgen das du nicht stirbst. Doch keinen schutz vor schmerz und keinen schutz vor verletzungen. Ich frage mich ob dein Abgetrennter Kopf immer noch in der Lage wäre zu sprechen. Das wäre doch äusserst unterhaltsam Tarnatos."
Yuya machte keinerlei anstalten Tarnatos aufzuhelfen. Dafür fiel er viel zu oft hin als das es ihrer mühe wert gewesen wäre.
"Als skelett hättest du ein viel passsenderes äussers als diener des Todes wenn du mich fragst"
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   9/12/2012, 18:01

Die worte Yuyas hatten wohl irgendwie hand und fuß doch deis interessierte den totengräber kaum, hatte er doch bisher nurs elten schmerzen gehabt und wen auch, jemdn der so wahnsinnigw ar wie tarnatos kümerte schmerz nur sehr wenig. stadessen bliebe r einfach auf dem boden liegen und sagte kichernd. Tja Yuya, lebendig wie eh und jeh, das leben ist ein geheimniss ud unterhaltsam? Unterhaltsam spielt das denn eine rolle im angesicht des baldigen sterbens.
fragend schaute der Hexer seine "kolegin" an. Den das sie spaß haben wollte verstand er nicht ganz, war für ihn doch finsterniss, traurigkeit udn tod die höste art deer befriedigung oder besser das dem er sich verschrieben hatte. So ewtas wie unbefangenes herum scherzen kannte Tarnatos nicht und es entzog sich quasi gänzlichs einem verständniss.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   10/12/2012, 17:35

" Naja Tarnatos ich denke slebst für deinen herrn ist der Tod unterhaltsam. Ein spass an sich slebst.Also Tarnatos.. Was hast du hier vor? "
Yuya lächgelte ihn an , noch slebst unschlüssig wohin sie denn nun gehen sollte um ihren Plan zu verwirkichen. " Vielleicht siolltest du auch deine Seele preisgeben Tarnatos um ein paar fliegen anzulocken"
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   10/12/2012, 18:45

Tarnatos starrte yuya mit großen augen an, unfassbarw as sie eben gesagt hat. Schließlich sagt er schon fast schüchtern zu der hexe. W..was das glaubst du yuya, der tod hat spaß, spaß an sich selbst. Wie kann man nur solch komisch irre Gedanken im leben hegen, er der alles sieht und alles richtet, verschlingt mit unermüdlich ehr und macht in der finsterniss, spaß?! tarnatos schaut unschlüssig, ja fragend drein und ist ganz still bis er kopfschütelnd sagt. Unfassbar warlich welch sonderbare haltung das leben bergen kann.
Erst als yuya nun weiter reedet fällt dem totengräber aufd as er immeroch den soul protect aufrecht erhällt. Ohi welch irdisch schabernack mir verwehrrt im angesicht des todes mich zu verläugnen. So löst auch der hexer die fesseln um seine seele auf und lässt sie frei, groß und fett durch den baldigen tod vieler girig aufgepluster breitet sie sich aus.

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   10/12/2012, 21:56

Die Erschütterung aus dem Zentrum Death Citys erreichte die Außenmauern nur schwach, aber dennoch gewaltig. Nur wenige Momente zuvor war eine Energiesphäre in die Stadt eingeschlagen und mit ein bisschen Seelenspürsinn konnten Wissende erkennen, dass es Yuukos Energie war. Es folgte ein schwaches Leuchten des Bannkreises und dann...Chaos.

Tarnatos hörte seine geliebten Todesschreie und spürte wie die ersten Seelen ihr Leben aushauchten.
Das Gemetzel würde schon bald reichen, um den Totengräber in Extase zu versetzen udn auch Yuya schaute wie gebannt in Richtung Stadt.

Es lag nun an ihnen, was sie mit dieser Chance taten. Es stand nur fest, dass diese nicht so einfach wiederkommen würde.

Es hatte nun begonnen...und würde nicht so schnell wieder aufhören...






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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   12/12/2012, 19:49

"Tz das kommt vom vielem reden. Ich dachte ich könnte den Anfang machen. Nundenn sollen wir uns aufteilen um Shinigami's Kinder zu Töten oder hast du Angst und magst bei deiner Tante Yuya bleiben" Yuya lächelte höhnisch und wartete auf Tarnato's reaktion ab. Warscheinlich würde er ohnehin nur weider von seinem Tod sprechen udn davon das es soetwas wie angst nicht verspürte. Am ende war es so oder so egal, für Yuya hatte jede entscheidunh von Tarnato's auf die ein oder andere weise einen Nutzen.
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Tarnatos
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   13/12/2012, 15:44

Der Totengräber schaute mit großen augen zum Himmel wo er den Kometen voller energie erahnte nch ehe er wirklich zu sehen war.
Als der punkt am firmament langsahm sichtbar wurde hauchte der Totengräber andächtig etwas. Tod.. es fängt nun an, all das sterben, all die leichen sie sind geboren mit diesem da, wapnett euch lebenden, den mein herr ist nun bald hier und dann hällt euch nichts mehr, begleichet nun euher aller schuld. Wie versteiner schaute der Hexer mit weit aufgerissenen augen dem kometen zu. Auch als er einschlug in die stadt und eine leichte druckwelle Yuya udn tarnatos erfaste konnte er seinen blick nicht vond er richtung lassen wo der einschlag statgefunden hatte.
Beid em einschlag selber hatte der sonst so wackelige Totengräbe rkein anzeichen von gleichgewichtsproblemen gezeigt doch jetzt spürte er etwas ganz anderes, etwas desen nur er richtig gewahr wurde und alle anderen jedeglich durchs hören oder seehen war nahmen. es war eien gewaltige erschüterungen ind em finsteren reich der toten das tarnatos mits einem wahnsinnigem geiste besuchen konnnte. Wie als hätt5e etwa sihn getroffen zuckte er plötzlich, viel zu boden udn schlug föllig wortlos um sich, als sei er mit strom geladen. Es ward er ansturm der energie des todes, jener finsteren welel dessen macht nur tarnatos habhaft werden konnte die den Hexer so durchschütelte. Den es waren nicht etwa nur zehn, zwahnzig oder hundert. Nein tausende starben in diereckter umgebung des Hexers, quasi alel einwohner der großen stadt waren auf einmald em tod geweiht und diese energien die mächtig genug waren um ein halbes land zu verheeren strebten nun alle auf einmal zu tarnatos der darauf nicht vorbereitet war.
Seine seele schwoll so an, aufgebascht von all der energie und macht die sich in ihm sammelte und jeder würde nun diese aura die den hexer umgab, eines kishin gleich nur nicht aus wahnsinn sondern tödlich kalter finsterniss, bemerken. schwankend und schwer atmend als würde er qualen leiden erhob sich tarnatos. Unfähig noch etwas zu sagne auf Yuyas worte nickte er nur schwach udn tapte langsahm udn sicha n eienr wand abstützend voran in richtung shibusen. Zwar beherbergte der totengräber nun ungemeine Kraft dochs ein irdischer körper litt ein wneig darunter denn so viel hatte Tarnatos noch nie gehabt und musste sich erstmal daran gewöhnen.
Tod danke, welch gnade und allmacht hast du mir und dieser stadt geschenkt als würden deiner selbst hier nieder gehen. Es war wie ein stummes gebet an den dessen kraft nun Tarnatos durchflutete und imemr mehr anstieg um so mehr menschen in der stadt starben.

TBC; Vorhof der schule, eingangsbereich

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   16/12/2012, 23:09

Mit einem Sprung war ich von einer gegenüberliegenden Hauswand an die Mauer gesprungen und erwischte die obere Kante noch gerade rechtzeitig mit meiner linken Hand.
Mit leichtigkeit zog ich mich daran hoch und spähte in die Dunkelheit.
Jenseits der Fackeln der Stadt war fast nichts zu erkennen, doch cih wusste genaz genau, dass sie da war.
Ich hätte sogar ganz genau den Punkt bestimmen können, wo sie sich befand und trotzdem konnte ich sie nciht sehen.

Äußerlich mutig aber innelrich ein kleines bisschen zitternd stellte ich mich oben auf die Mauer und sah in die Schwärze. Hexen waren niemals zu unterschätzen. Das war das erste was man hier beigebracht bekam.
"Hee du Hexe. Zeig dich!"

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   17/12/2012, 17:04

Auf Tarnatos reaction hin schlieste Yuya das er wohl für sich gehen würde. Für sie sah er schwächer aus als sonst , wärend er ging.
So wartete Yuya im Schatten der Mauer darauf das jemand ihrer Seele folgte. Zumindest konnte sie so differenzieren wer ihre Seele eindeutig spüren konnte und wer sie als eventuelle bedrohung sah. Shinigami selbst wäre natürlich der Jackpot gewesen, doch daran war in keinster weise zu glauben.
Es dauerte in der tat nichtmehr lange bis jemand ihrer Seele gefolgt war. Zu ihrem erfreuen gehörte die Stimme , die sie aus den Schatten holen wollte, einer Person auf die sie bereits in dieser Staft getroffen war.
Yuya dachte in keinster weisse daran sich aus den schatten zu bewegen oder zu antworten. Einer ihrer beiden Würfel , die um sie schwebten, flog auf die besucherin zu. Sie heis Maka wenn sich Yuya richtig erinneren konnte. Der würfel war so schnell wie jemand der normal rannte. Seine flächen sahen aus wie schwarzer Mamor und seine berührung fühlte sich wie einfache Luft an, zumindest wenn man ihm nicht im Flug abbekahm denn dann konnte ein treffer sich durchaus wie ein Stein anfühlen. Die schwärze des Würfels war nachts wohl auch ein vorteil. Jede Seite des Würfels , der auf Maka zuflog, hatte eine länge von 20 cm. Es waren Teuflische Würfel die nicht den gesetzen der welt gehorchten und sich so auch nicht wirklich von diesen beeinflussen liesen. Ihr zweiter würfel schwebte weiter um Yuya herum , in genau der selben grösse wie auch der erste. Für einen kurzen Moment nahm sie ihren Stab und ihren Dolch beide in die rechte Hand. Beides war aus schwarzem Holz gefertigt worden. Yuya öffnete ihr linkes ause , welches ihr blindes war , und drückte ihren rechten Zeigefinger darauf um ihren Zauber zu wirken. Es war nichts so dsa sie sich vor Maka fürchtete sondern vielmehr um ihren dank für die letzte begegnung auszudrücken , als Maka und ihre Freunde sie zu Shinigami brachten. Diesesmal konnte Maka sicherlich Shinigami auf die ein oder andere weise Shinigami zu ihr bringen. Sie schloss ihr linkes Auge wieder , nahm Stab und dolch jeweils in eine eigene Hand und wartete darauf ob Maka ihren Würfel überhaubt sehen konnte. Yuya hoffte nur das sie sich bei der entfernung nicht verschätzt hatte. Denn würde der Würfel weiter als 20 Meter von ihr entfernt sein , dann würde der Würfel auch nicht länger exestieren.
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Maka Albarn
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 18:47

Die Antwort blieb aus und ich horchte vergebens in die Dunkelheit.
Mehrere Male vormochte ich ein Rascheln von Kleidung warzunehmen, doch ich hätte auch dafür meine Hand nicht ins Feuer gelegt. Einzig und allein mein Seelenspürsinn gab mir die Überzeugung, dass ich nicht allein hier draußen war.
Ich wartete geduldig ab, nicht sicher ob ich den ersten Schritt tun und die sicheren Mauern der Stadt hinter mir lassen sollte, als plötzlich etwas auf mich zukam.
Es hatte nicht wirklich eine eigene Präsenz; viel eher war es ein böser Schatten dunkler Hexenmagie, der dort auf mich zu kam. Als ich ihn endlich sehen konnte, erschrak ich erst, da er sich ziemlich schnell bewegte. Doch je näher er kam, desto langsamer wurde er, als wäre er bald zu weit von seiner Ursprungsquelle entfernt.
Diese Magie....Yuya? Wir hatten die Hexe mit der seltsamen Magie erst vor kurzem noch in der Stadt getroffen. Anscheinend war ihr Verhältnis zu Shibusen nun klar.

"Tamashii no kyoumei - Majogari!" flüsterte ich fast in Gedanken und Souls Klinge zerplatzte in einem hellen Schein, um dem leuchtenden Halbmond Platz zu machen.

"Was willst du, Yuya!"

Der Würfel schwebte inzwischen einen guten Meter vor meiner Nase herum und ich behielt kühle Distanz, war jedoch jeder Zeit bereit ihn bei Gefahr von mir wegzuschlagen...wenn das überhaupt helfen würde...

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 21:25

Der Würfel zog sich wieder zurück und umkreiste Yuya genau wie es auch der andere Würfel Tat.
Yuya starrte gespannt auf Maka und ihren Partner.
" Owe es hatt wohl nicht ganz gereicht.Ich werde einfach alt. Und das inmeinen jungen Jahren. Nun um auf deine Frage zu antworten," Yuya ging ein paar schritte von der Mauer weg um sich zu Zeigen.
"Ursprünglich wollte ich ganz einfach nur die Seel von Shinigami verschlingen. Allerdings habe ich meine Pläne für's erste geändert. Ich werde dich und deinen kleinen freund zu den meinen machen. Ich werde euch stück für stück meine Ansicht dieser Welt zeigen. Im schlimmstenfall erchaffe ich einen neuen Kinshin und im bestem Fall etwas das nur die wenigsten zu bergreifen in der Lage sind"
Yuya lächelte wie eine liebevolle Mutter ihr Kind anlächelte.
"Also kommt einfach mit. Ich möchte euch nur ungern verletzen. Immerhinseid ihr immernoch Kinder"
Yuya ging dort hin Wo man sie gut sehen konnte.
"Natürlich steht es euch frei zu tun was ihr wollt, doch überlegt euch gut ob eure Entscheidung in wirklichkeit nicht nach meinem willen sind"
Sie lächelte noch immer mit dem lächeln einer Mutter.
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Maka Albarn
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 21:32

Es machte mir wirklich Angst wenn Hexen oder Dämonen so ehrlich waren und einem alles erzählten.
Dies zeugte nämlich von der Überzeugung, mit der sie ihren Plan verfolgten und dass sie sich sicher waren, dass sie nicht scheitern würden auch wenn der Gegner alles wusste.

"Du willst mich haben? Hier hast du!!" Rief ich und sprang mit einem Satz auf die Hexe zu, als sie sich ins Licht der Mauern begab. Ich holte weit mit der Sense aus und bündelte meine ganze Seelenkraft, um sie mit Souls zu vereinen.

"Warte Maka! Sei nicht zu voreilig," warnte mein Partner noch, doch da war es schon zu spät. Dieses verwirrende Gerede der Hexe machte keinen Sinn und ich wollte nicht den Fehler machen, zu lange darüber nachzudenken.
Es war das Beste wenn sie so schnell wie möglich ausgelöscht werden würde. Eine zweite Hexenseele würde Soul bestimmt gut tun.

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Viole

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 21:48

Yuya in ihrem linken Auge wie Maka auf sie zusprang, Kurze vier Sekunden später sah sie es in ihrem Rechtem Auge.
Yuya hielt den Dolch hoch dort wo Maka's Angriff landen würde. Yuya war nicht dumm genug um einen Hölzernen Dolch gegen eine Sense in einem Kräftemessen zunutzen. Es stand ausser Fragte das Maka hier den Vorteil hatte. Also schob sich ,kurz bevor Dolch und Soul zusammen trafen,einer ihrer Würfel zwischen den Dolch und Soul. Dem würfel war es egal wieviel kraft, oder welche Eigenschaftvon Maka's angriff ausging, den ihr würfel hielt sich nicht an die Regeln der Welt und ebensowenig hielt sich Yuya an diese Regeln. " Tz du hast mich bereits getötet Kind. Ich erwarte nicht das du freiwillig mitkommst, dochsolltest du es tun bevor du den Wahn in dir trägst und deine geliebten Freunde angreiffst. AlsDank unserer letzen begegnungwerde ich nicht alzu ernst machen. Hier du kannst einen Arm haben "
Yuya streckte beide Arme Seitlich von sich und wartete ab wärend ihre Würfel weiter um sie Kreisten.
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Maka Albarn
Admina
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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 22:53

Ich verstand einfach nciht was diese Hexe da von sich gab und Soul spürte ich die Ratlosigkeit auch sofort an. Was meinte sie für einen Wahn? soul hatte den kleinen Teufel schon vor langer Zeit besiegt und unterdrückte ihn nun. Nur manchmal nutzte er seine Fähigkeiten, doch auch da bestand keine Gefahr.

Der Aufprall mit dem Würfel ließ ein seltsames Gefühl durch meinen Körper jagen, bevor ich etwas zurück prallte.
Ich sah Yuya misstrauisch an, als sie plötzlich shcutzlos die Arme ausbreitete. Sie sollte wirklcih nicht den Fehler machen und mich für nachsichtig halten.

Mit einem kleinen Schrei holten ich erneut aus und schlug ihr den rechten Arm kurz unterhalt der Shculter ab. In der Bewegung noch wirbelte ich herum in zielte auf ihre Körpermitte.
Sie sollte endlich mit diesem verwirrenden Gerede aufhören.

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Viole

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BeitragThema: Re: Hintere Stadtmauern   26/12/2012, 23:07

Yuya lies einen entsetzlichen Schrei von sich als ihr der Arm abgetrennt wurde.
Maka wartete nicht lange um zum nächsten schlag auszuholen.
Yuya wusste wohin Maka zielte und handelte dementspechend bereits. Einer von Yuya's würfeln schob sie selbst weg , ausserhalb der reichweite von Maka's Sense.
Ihr zweiter würfel presste sich an ihre Wunde um di eblutung weitgehend zu stoppen. Sie atmete schwer und musste sich erst vom schmerz erholen.
"Gott sei dank ganz ich den Blutverlust verlangsamen idem ich meinen Würfel gegen die Wunde drücke. Ohne medezinische Behandlung wäre soetwas sicher tötlich."
Kaum Hatte sie die worte gesagt schwebte ihr Zweiter Würfel auf Maka zu wärend Yuya selbst einen Zauber wirkte der etwa einen Meter von dem Boden, auf dem Maka stand verschwinden lies. Eine Fallgrube aus festem Boden. Ein mEter war nicht tief, konnte aber immerhinfür eien überraschung sorgen und so dem Würfel eine höhere trefferwahrscheinlichkeit geben.
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Hintere Stadtmauern
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