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 Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)

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Ren Ayagami

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BeitragThema: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Sa 8 Aug 2015 - 18:51

Ein, vom Stil her, recht schlich gehaltenes Restaurant mit einigen Seetypischen Accesoires hier und dort. Berühmt für ihre vielfalt an Kaffeesorten und Fisch/Fleischgerichten. Wird oft durch ihr inneres aussehen unterschätzt denn das Essen ist qualitativ hochwertig und dementsprechent Teuer.
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Noch bevor er die tür öffnete richtete sich Ren seinen Anzug und schaute das die Frisur stimmt, richtete sein Haarband und putzte sich dann die Schuhe auf dem Läufer der bar ab. Die Bar an sich sah aus als würde sie schon seid mehreren Jahrhuhnderten hier stehen, was auch nicht ganz falsch ist, zumindest das Gebäude ist schon ziemlich alt. Als er die Tür öffnete wurde er schon gleich von einer Frau begrüßt.
"Na wenn das nicht unser lieblingsgast ist! Hey Cheff! Der Zechpreller ist wieder da!"
Ren Lachte kurz und holte dann den Umschlag mit Geld aus seiner Tasche herraus. "Nana Zechpreller ist so ein böses wort, sagen wir doch lieber, Kunde mit verspäteter Zahlungsgewohnheit." Er nahm ein paar scheine aus dem Umschlag herraus und gab sie dann der Frau, welche es dann nochmal nachzählte. "Sollte genug sein, Rest ist für die unannehmlichkeiten. Achja ein Tisch für drei bitte." Die Frau schaute ihn verdutzt an und dann an ihm vorbei wo sie seine zwei begleiter sieht.
"Freunde von dir?" Ren hob die arme schulterhoch und knickte seine hände zur seite weg. "Eher gesagt, arbeitskollegen." Die frau stellte sich wieder gerade hin und deutete dann, das man ihr folgen soll. Sie führte die Gruppe zu einem kleinen Runden Tisch in einer Ecke des Lokals nahe der Küche. Der Tisch wurde von einer "u-förmigen" Bankreihe umgeben. "Bitte sehr, ruft wenn ihr euch entschieden habt.
"Alles klar!" Ren schmiss sich förmlich auf die Bank und legte seine Arme auf die Bankwand ab.
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Di 8 Dez 2015 - 21:51

Es war ein recht sonniger Tag an dem Mikado bereits seid mehreren Stunden unterwegs war. Tatsächlich wurde er sogar nicht von seiner besten Freundin und gleichzeitig Partnerin Yumi begleitet, da diese anderweitig beschäftigt war. So war der Weißhaarige allein dazu verdammt gewesen eine Mission auszuführen, welche er vor kurzer Zeit beendet hatte. Natürlich wollte er daher schnell wieder nach Hause zu Yumi zurück, doch leider verlief er sich gnadenlos.
Wieso musste hier auch alles gleich aussehen?
Die Tatsache, dass er sich verlaufen hatte und nun bereits seid Stunden hilflos umher irrte, war jedoch nicht das Einzige was an seinen Nerven zerrte. Hinzu kam auch noch die pralle Sonne, die ihm erbarmungslos entgegen prallte.
Aber natürlich hatte er sich ausgerechnet an einem unglaublich sonnigen Tag verlaufen müssen, was ihn zur Weißglut trieb. Gott, Shinigami-sama oder wer auch immer, musste ihn wirklich von Herzen lieben!
//Ich will nicht mehr..//, murrte der Albino beinahe verzweifelt. Sein Hirn war bereits geschmolzen. So fühlte es sich zumindest an, was auch seine Denkfähigkeit und sein Durchhaltevermögen stark abschwächte. Auch seine Hoffnung auf eine sichere und vor allen Dingen schnelle Heimkehr schwand immer weiter dahin, doch diese kam tatsächlich schneller zurück, als er es gedacht hätte.
Grund dafür waren Umrisse, die er in der Ferne erkennen konnte. Um genauer zu sein, handelte es sich bei diesen Umrissen um eine Stadt. Besser hatte es doch gar nicht kommen können! Da beschwerte man sich einmal und schon gab einem Gott, Shinigami-sama oder wer auch immer eine Stadt in der er seine wohlverdiente Pause vollrichten konnte.
"Vielen Dank!", murmelte er kurz, ehe er auch schon los rannte. Ja, tatsächlich rannte der eigentlich kaputte Mikado, denn die Freude über ein schattiges Plätzchen und vielleicht sogar einer Mahlzeit, ließ ihn den Kummer und Missmut von zuvor vergessen. Eine Mahlzeit wünschte er sich, da sich auch der Hunger zu dem leichten Sonnenstich gesellt hatte.
Dass sich durch die bevorstehende Pause seine Ankunft bei Yumi verzögern würde, verdrängte er kurz. Vielleicht konnte er sich ja irgendwie von diesen qualvollen Gedanken ablenken, schließlich hasste er es von seiner Partnerin getrennt zu sein. //Denk an das Essen, was dich gleich erwartet!//, versuchte sich der Weißhaarige abzulenken, ehe er auch schon die Stadt erreicht hatte.
Diese war recht groß und viele Menschen tummelten sich auf den Straßen. Beachtung schenkte ihnen der Weißhaarige jedoch nicht. Zu konzentriert war er darauf ein Restaurant zu suchen, in dem er ein wenig essen und sich gleichzeitig von der Sonne erholen konnte. Den leichten Sonnenbrand auf der zarten Haut Mikados, hatte dieser nämlich schon bemerkt und das Verlangen danach, dass dieser schlimmer wurde, hatte der Albino nun wirklich nicht.

Bereits nach kurzer Zeit erspähte Mikado ein kleines schlichtes, aber recht schön aussehendes Restaurant. In den Fenstern standen einige Accessoires, die einen gewaltigen Strandtouch hatten, was dem Weißhaarigen eigentlich überhaupt nicht zusagte. Zu sehr hasste er Strände, seitdem sie seine Augen so sehr zerstört hatten, dass er kaum mehr richtig schauen konnte. Dennoch konnte der Albino weitestgehend über seinen Schatten springen. Dieses Restaurant war schließlich seine einzige Hoffnung vor der Sonne Schutz zu finden.
//Die.. Zwei.. schwanzige? nein.. Zweischwänzige! Meer.. jungfrau..//, versuchte der Albino die Schrift zu entziffern, was ihm nach kurzem Stocken auch gelang. Nun würde er seine Zeit also erst einmal im Restaurant 'Die Zweischwänzige Meerjungfrau' verbringen.
Dies versprach ja wunderbar zu werden. Weit entfernt von Yumi, mit einem Sonnenstich und Sonnenbrand in einem Restaurant, dessen Thema der Strand beziehungsweise die See war.
//Danke Gott, Shinigami-sama oder wer auch immer für dieses unglaublich tolle Geschenk an diesem unglaublich tollen Tag..//, bedankte sich Mikado ironisch, //Am besten besteht die Beleuchtung gleich aus Neonlichtern oder so..//

Dem war jedoch zum Glück nicht so, als der Weißhaarige das kleine Restaurant endlich betrat. Die Beleuchtung war, genau wie die Inneneinrichtung schlicht. Außerdem hatte die Gaststätte ein recht altes Flair, wodurch sich Mikado direkt wohl fühlte. Die Muscheln, die am Tresen lagen, versuchte er dabei einfach zu ignorieren.
An solch einem blöden Tag musste er schließlich positiv denken! Wenn er dies nicht getan hätte, wäre er wohl wahrscheinlich komplett ausgerastet.
Während er sich umblickte, waren seine Augen zu Schlitzen verengt, was wohl nicht den freundlichsten Eindruck machte. Seine Absicht war dies natürlich nicht. So tat er dies schließlich nur, um sehen zu können, doch konnte dies die Kellnerin, die gerade auf ihn zukam nicht wissen. Ihre Miene wurde ebenfalls etwas unfreundlicher, als sie die arrogante grimmige Miene des Gastes bemerkte. //Na, Na.. Das gehört sich aber nicht für ein professionelles Personal!//, kommentierte der Weißhaarige dies gedanklich. Aussprechen tat er es natürlich nicht. Sonst hätte die Kellnerin ihm womöglich ihr Silbertablett um die Ohren gepfeffert, auf denen bereits seid Mikado die Stadt betreten hatte, keine Kopfhörer mehr thronten. Diese lagen nun, wie auch sonst, wenn er gerade alleine unterwegs war oder nicht die Absicht hatte zu sprechen, an seinem Nacken und auch die Musik ertönte gerade nicht. Der Albino musste doch schließlich den Akku seines MP3-Players sparen!

Nach einem kurzen Wortwechsel mit der Kellnerin geleitete diese ihn schlussendlich an einen Tisch, welcher zum Glück nicht am Fenster stand. Dafür befand er sich nahe der Küche, weshalb ein angenehmer Fischgeruch in die Nase Mikados drang. Es war kein stinkender Fisch, sondern es war tatsächlich ein Duft, der Mikado das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.
//Also werde ich wohl gleich Fisch essen..//, stellte der Weißhaarige fest, während er auf die Bedienung wartete. Dabei blickte er sich ein wenig im Lokal um, beziehungsweise musterte die anderen Gäste. So fiel sein Blick natürlich auch auf den Tisch, der seinem gegenüber lag. Dieser war ein runder ebenfalls kleiner Tisch an dem ein junger Mann saß.
Ob dieser wohl auch eine längere Reise hinter sich hatte und nun hier rastete? Weshalb sonst, sollte man allein in ein Restaurant gehen? Nunja.. Eigentlich war es ja nicht die Angelegenheit des Jungen, also beschäftigte er sich auch nicht weiter mit dem Mann, der gerade vielleicht ebenfalls auf die Bedienung wartete. Oder hatte er bereits bestellt?
//Hach Mikado! Mach dir doch nicht unnötige Gedanken//, seufzte der Weißhaarige innerlich. Es war ja nicht zum aushalten!
Yumi sollte jetzt ganz schnell hier her kommen und ihn aufmuntern, doch dies war natürlich unmöglich! Also musste er gleich eben von dem köstlich riechenden Fisch aufgemuntert werden.
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Fr 22 Jan 2016 - 22:24

Ren schaute auf die Uhr und merkte das die Zeit welche abgemacht wurde schon längst überschritten wurde... er Seufzte. "Typisch..."
Zwischen seinen Fingern lies er immer und immer wieder eine Münze gleiten um sich von der Langeweile abzulenken. Er Bemerkte wie er plötzlich von einem anderen Gast welcher sich ihm gegenüber gesetzt hat gemustert wurde, was ihn garnicht passte. Denn sowas meinte in den meisten fällen nur ärger also legte er eine Hand vom Tisch an den Messerhalter an seiner Hüfte und löste die Klinge ein wenig. Allerdings schien der Gast dann doch wieder mit anderen Gedanken beschäftigt zu sein.

Endlich ging die Tür der Küche auf und eine Kellnerin kam mit zwei Silberplatten aus der Tür und legte eine davon auf Rens, die andere davon auf den Tisch des anderen Gasts. Ren nahm die Metallglocke vom Teller und bemerkte das sein essen vertauscht worden sein muss. Was bedeuten würde...
Ren stand von seinem Tisch auf und ging mit dem Teller zum anderen Gast.
"Das hier dürfte wohl das sein was sie bestellt haben Mister." Ren Traute dem Gast immernoch nicht weswegen er immernoch eine Hand hinter seinem Rücken hielt, bereit das Messer zu zücken während er mit der anderen Dem Gast den Teller auf den Tisch stellte.
"Die Bedienung hier ist nicht ganz das Wahre deswegen passiert sowas auch öfters."
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Fr 22 Jan 2016 - 23:08

Der Blick Mikados wanderte noch ein wenig im Raum umher, bis der aromatische Duft des Fisches mit einem Mal zunahm. Schon öffnete sich die Tür, die die Küche mit dem vorderen Teil des Restaurants verband und eine gestresst wirkende Kellnerin kam heraus gestürmt. In ihren Händen hielt sie zwei Silbertabletts, wobei der Weißhaarige mit aller Kraft hoffte, dass sie diese nicht fallen ließ. Wäre dies der Fall gewesen, hätte er schließlich noch weiter auf sein geliebtes Essen warten müssen und eine längere Wartezeit bedeutete natürlich auch unweigerlich, dass es so länger dauern würde, bis er endlich wieder zurück nach Hause konnte.
Daher drücke Mikado unter dem Tisch beide Daumen und tatsächlich! Die Kellnerin ließ keines der beiden Tabletts fallen, sodass er wohl endlich zu speisen beginnen konnte, um sich schnell erneut auf den Weg nach Hause machen zu können.
Jemand, der wohl nicht wollte, dass er seinen Wunsch erfüllen konnte, machte ihm jedoch einen überaus freundlichen Strich durch die Rechnung. Diese Kellnerin hatte ihm doch tatsächlich das falsche Essen gebracht! Wie konnte sie es bloß wagen ihm das falsche Essen zu bringen?
Die Augen zu Schlitzen verengt, beäugte Mikado erneut den Teller, der sich zuvor noch unter einer silbernen Haube befunden hatte. Vielleicht war es ja doch seine Bestellung und seine halb blinden Augen spielten ihm bloß einen Streich, doch glauben konnte er es irgendwie nicht. Zwar konnte er so gut, wie nichts sehen, doch trotzdem konnte er wohl einfaches Essen erkennen, was definitiv nicht so aussehen konnte, wie das, was da verschwommen vor ihm lag!
//So ein Mist aber auch..//, fluchte der Albino innerlich. Scheinbar musste er doch noch einmal eine gewisse Wartezeit einrechnen, bis er sich endlich wieder auf den Weg machen konnte.

Mit einem Mal stand jedoch ein Mann vor ihm. Es war doch tatsächlich der junge Mann, den er zuvor noch für einige Zeit beobachtet hatte. Ob dieser wohl seine Blicke bemerkt hatte und sich nun beschweren wollte?
Als Mikado jedoch auf die Hand des Fremden blickte, merkte er was los war. In seiner Hand befand sich ein Silbertablett und auf ihm war, wie konnte es anders sein, sein Essen. Das hieß wohl, dass seine Augen tatsächlich sogar richtig gelegen hatten, als sie ihm gesagt hatten, dass es sich nicht um seine Bestellung handelte.
Schnell legte der Neunzehnjährige die Haube auf die Speise, ehe er den Fremden mit zu Schlitzen verengten Augen ansah, die mal wieder unglaublich unfreundlich schienen. "Das stimmt. Das ist meins", sprach er, nachdem sein Gegenüber festgestellt hatte, dass es sich wohl um sein Essen handelte. Dass er dabei eine Hand hinter seinem Rücken hielt, beachtete er nicht weiter. Was für Gründe er dafür hatte, ging Mikado schließlich nichts an. Dabei fand seine Bestellung endlich ihren Weg auf seinen Tisch.
"Ja.. Dass die Bedienung hier nicht all zu professionell ist, habe ich schon gemerkt..", murmelte der Weißhaarige daraufhin, wobei er das Tablett des anderen hochhob und es ihm in die Hand drückte.
"Das Essen jedoch, riecht ziemlich gut, muss ich sagen und das ist doch, denke ich mal, die Hauptsache, nicht wahr?", erzählte Mikado weiter, wobei seine arrogante Miene sich jedoch kein wenig verändert hatte. Sonst hätte er wahrscheinlich wohl Kopfschmerzen bekommen. Die ganze Zeit verschwommen sehen, war schließlich nicht das Angenehmste.
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Do 18 Feb 2016 - 22:24

Nun bekam auch Ren seinen Teller in die Hand gedrückt. Der Junge schien eine etwas arrogante Ader zu haben, zumindest hörte man es aus seiner Stimme herraus, aber auch sein Gesichtsausdruck, welcher vom Assasinen natürlich zu jeder zeit geprüft wurde ob nicht seine Augen plötzlich im Raum rumschwenken würden, verriet ihm das gleiche.
"Nun es gab schon bessere Zeiten in dem Lokal hier, allerdings gab es wohl mal probleme mit ein paar Zechprellern die sich als Untergrundgangmember herrausgestellt haben. Seitdem war der Cheff und die Bedienung nicht mehr dieselben."
Ren hatte zwar schon einen Auftrag erhalten sich der Gang anzunehmen, allerdings blieben sie bisher versteckt, sie waren ziemlich gut darin ihre Spuren zu verwischen... aber jeder macht früher oder später einen Fehler...
Ren stand nun aufrecht mit dem Teller in der Hand und schaute kurz in den Raum. Es war irgendwie Leerer als üblich, und auch der Barkeeper schien nervös in die Runde zu Blicken. "Vielleicht passiert ja doch noch was nettes..." Murmelte Ren vor sich mit einem Grinsen hin und steckte unaufmerksam das Messer wieder in den Halter welcher dann unter seinem Tuxeedo verschwand. "Mein Name ist übrigens Ren. Dein erstes mal in der Gegend?" Fragte er den ihm noch relativ unbekannten Jungen und setzte sich dann Gegenüber von diesem hin. Nicht nur weil der Neuankömmling etwas seine Neugier geweckt hat, sondern weil er von diesem Platz aus einen guten überblick über das Lokal behalten konnte.

Er hob die Glocke des Tellers hoch und begann schonmal etwas zu essen während er seinem gegenüber zuhörte.
Bäh ist das versalzen... naja immerhin muss ich dafür nichts zahlen... Dachte sich der Assassine und aß ruhig weiter.
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Sa 20 Feb 2016 - 0:00

Wirklich bemerken tat Mikado die prüfenden Blicke seines Gegenübers nicht. Viel eher ging er davon aus, dass dieser ihn einfach nur anschaute, um höflich zu sein. Erkennen konnte er seine Augen aber eigentlich generell nicht, also hätte der Fremde vielleicht sogar ganz woanders hinschauen können, ohne dass er es registriert hätte. Dennoch versuchte Mikado sich weitestgehend anzustrengen, sodass er die Mimik des anderen wenigstens ein bisschen erkennen konnte.
Da begann dieser auch schon zu sprechen. Scheinbar hatte dieses Restaurant also schon bessere Zeiten hinter sich. Naja, wirklich interessieren tat den Weißhaarigen die Situation dieses Restaurants nicht wirklich, was wohl größtenteils an dem Thema lag, durch das es sich auszeichnete. Strände waren dem Albino nun einmal zuwider, also war ihm eigentlich auch dieses Restaurant zuwider. Laut aussprechen tat er dies jedoch natürlich nicht. Wer weiß, ob er dafür nicht rausgeschmissen worden wäre, etwas, was er unbedingt vermeiden wollte, wo die Sonne doch noch immer hoch am Himmelszelt stand und breit grinsend auf die Welt hinab schien, so als würde sie genau wissen, dass Mikado unbedingt nach Hause wollte und es so jedoch nicht konnte, wenn er nicht an einem Sonnenbrand oder Sonnenstich sterben wollte.
Um nicht als noch unhöflicher zu gelten, als er es durch seinen Blick und die Tonlage, in der er seine eher distanzierten Worte verlauten ließ, eh schon war, wollte er die Worte des Schwarzhaarigen jedoch nicht gänzlich unkommentiert lassen, auch wenn ihm dieses Restaurant, wie gesagt, recht egal war. „Solch abscheuliche Menschen gibt es leider überall, was recht bedauerlich ist, wo es doch auch so viele unterschiedliche Leute gibt, die extra dafür ausgebildet wurden, solche Menschen aufzuhalten, wozu sie jedoch scheinbar zu inkompetent sind, wie man öfters anhand der Nachrichten sieht“, murmelte Mikado nachdenklich, was natürlich mal wieder recht abwertend klang. Natürlich wollte er die Gesetzeshüter nicht verurteilen oder gar beleidigen, wo er im entferntesten Sinne ja auch solch ein Ordnungshüter war, doch es ließ sich wohl nicht verleumden, dass viele seiner „Kollegen“ scheiterten, sodass das Verbrechen wohl niemals gänzlich aufhören würde. Eigentlich war dies wirklich recht schade. Durch solche Verbrechen mussten schließlich unglaublich viele Leute leiden und vielleicht sogar ihr Leben lassen, etwas was Mikado auf jeden Fall aufhalten wollte, wenn er in solch einem Moment die Kraft dazu hatte. So war es für ihn zum Beispiel klar, dass es auf jeden Fall alles geben würde, wenn seine beste Freundin Yumi in Gefahr sein würde. Aus diesem Grund wollte er um jede Preis bei ihr sein, doch das ging momentan nicht. In diesem Augenblick fesselte ihn die Sonne an dieses Gott verdammte Restaurant, während er sich mal wieder viel zu viele Gedanken machte.
Dabei war es doch jetzt gerade viel interessanter, dass er dem Blick des Fremden folgte, der sich gerade im Restaurant umblickte, ehe er zu grinsen begann. Vielleicht passierte noch etwas „nettes“? Was meinte er denn bitte damit? Und was bitte definierte er unter nett? Nett war schließlich ein Wort, was wohl jeder anders interpretieren konnte.
Außerdem fragte sich der Weißhaarige wie er bitte darauf kam, dass bald etwas passieren würde. Blickte sich Mikado in dem Lokal um, so konnte er nichts außergewöhnliches feststellen. Es waren nicht viele Gäste da und der Barkeeper verrichtete seine Arbeit, wobei er scheinbar immer wieder die Gäste begutachtete. Ob er sich wohl erkundigen wollte, ob es ihnen schmeckte und ob sie sich wohl fühlten? Vielleicht war er ja doch ein recht guter Mitarbeiter, der sich um das Wohl der Gäste scherte, anders als es diese unfreundliche Kellnerin von zuvor getan hatte.

Eine weitere äußerst interessante Sache, die es zu beobachten galt, war wohl die Handlung des Schwarzhaarigen, der noch immer an Mikados Platz stand. Dieser offenbarte nun nämlich, wenn auch eher unbeabsichtigt, das was er zuvor hinter seinem Rücken versteckt hatte. Es handelte sich doch tatsächlich um ein Messer, wie der Weißhaarige es identifizierte, das er in einem, dafür vorgesehenen, Halter verstaute.
Ob er wohl vergessen hatte, dass er sich gerade in der Anwesenheit des Neunzehnjährigen befand, weshalb er es einfach ohne nachzudenken hervorgeholt hatte, um es zu verstauen? Oder sah er in ihm etwa keine wirkliche Bedrohung? Vielleicht hatte dieser aber auch herausgefunden, dass Mikado es eh nicht wirklich erkennen konnte, wovon er jedoch nicht wirklich ausging, wenn er ehrlich war. Dass er halbblind war, ließ er sich schließlich nicht anmerken.

Wieder ließ er seine Gedanken, denen er nachging, ruhen, als ihn der Fremde erneut ansprach. Dieses Mal stellte er sich als Ren vor und fragte ihn, ob er das erste Mal in dieser Gegend war, während er sich ihm gegenüber setzte.
Das hieß wohl, dass er sich nun erst einmal mit dem Mann vor ihm beschäftigen musste. Auch gut, dann konnte er sich wenigstens von dem Heimweh ablenken, dass sich immer weiter in seinem Körper breit machte und ihn zu verschlingen drohte.
„Mikado mein Name“, antwortete der Weißhaarige, wobei er ein wenig in seinem Essen herumstocherte. Der Duft wahr wahrlich wundervoll und vielleicht konnte er sogar behaupten, dass dies der am besten riechende Fisch war, den er je zu sich genommen hatte, auch wenn er es vielleicht noch nicht so oft getan hatte, da er Fische direkt mit Strand verband und so eher vermied.
„Und ja“, fügte er noch hinzu, „es ist mein erstes Mal hier“.
Reichte dies als Antwort? Oder war es doch zu kurz? Nein, sicherlich musste es okay so sein, wo sein Gegenüber schließlich auch nur seinen Namen genannt hatte. Nichteinmal seinen Nachnamen hatte er genannt. Oder hatte er vielleicht auch keinen mehr, beziehungsweise hatte nie einen? Wissen konnte es der Albino natürlich nicht, wo Ren für ihn schließlich noch immer ein Fremder war.
So konnte er diesen ja vielleicht auch ein wenig etwas fragen, sodass er diesen ein wenig besser einschätzen konnte. Bisher war dieser Mann für ihn schließlich eher ein zwielichtig erscheinender Kerl mit Messer und einem diabolischen Grinsen, beim Gedanken an etwas Nettes, im Gepäck. Diese Beschreibung war wohl eher negativ.
„Wie es mir scheint, kommen Sie öfter in dieses Lokal. Heißt das, Sie kommen aus dieser Gegend?“, fragte Mikado also. Er hingegen ging nicht direkt zum „Du“ über. Sein Gegenüber erschien ihm älter, als er selbst es war und da war es doch wohl am höflichsten, wenn man jemanden Siezte, der erstens älter schien und zweitens ein Fremder war.
Dass es durch seinen höchst arroganten Blick jedoch alles andere als höflich wirkte, merkte er natürlich nicht.
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Sa 20 Feb 2016 - 22:08

Ren schaute etwas verwundert zum Jungen und Blinzelte zweimal. Wurde er gerade wirklich gesiezt? Schon lange her das man Ren Siezte, aber das war kommt auch eher davon das er etwas länger keine "normale" unterhaltung mit jemanden hatte der nicht gleich ein Foto und eine Liste mit üblichen Aufenthaltsorten herrauszuckte. Ren der immernoch die Gabel mit etwas Fisch vor seinem Mund hatte als er den Jungen anschaute sagte darauf nur "Kannst mich ruhig Dutzen, ich mag es nicht wirklich mit "Sie" angesprochen zu werden..." und steckte sich dann die Gabel in Mund sodass er das Versalzene etwas runterwürgen konnte. Kurz darauf nahm er gleich ein Glas, füllte es mit Wasser und Leerte es in einem Zug. "Puuhh... Besser..."
Der Salzgeschmack wurde einfach zu viel sodass er ersteinmal die salzreste im Mund mit dem Wasser runterspülte.
"Naja, ich komm öfters hierher weil ein großteil meiner Clienten hier Leben." Ren zupfte mit beiden Händen an den Kragen seines Anzugs und lächelte. "Immerhin, bin ich einer der Geschäftsmänner die noch zu ihren clienten vorbeikommen und nicht sie zu sich beten. Vor allem da ich selber nicht soetwas wie ein Büro besitze." Ren lachte kurz. Dann schaute er wieder zu seinem Gegenüber.
"Und was machst du so um über die runden zu kommen? Was verschlägt dich hierher in diese Abgekarterte gegend voller Halsabschneider und Raufbolde?"
Ren Lehnte sich zurück und schaute auf die uhr. Noch 5 Minuten bis eine Volle stunde wieder anbricht... Gangster setzen sich meist Feste Termine um mehr druck auf ihre Opfer zu haben. Diese werden immer nervöser weil sie genau wissen wann sie was erwartet... Aber es gibt ihnen auch ein Gefühl für sicherheit während der Zeit danach, sodass sie nicht komplett in hysterie verfallen...

Die Maschen kannte der Assassine nur zu gut, die Augen des Baarkeepers wurden auch immer zuckiger. Sie huschten öfters zum Fenster welches auf die Straße zeige... er schaute immer auf das selbe Fenster... Nordwest... von da kommen sie warscheinlich... dachte sich Ren.
Ren athmete einmal tief ein und lies dann einen fast nicht spürbaren Seelenwellen stoß aus, unsichtbar für diejenigen die keine Seelenwellen sehen konnten, und scannte somit die Umgebung. Die Straße war weitesgehend leer.. allerdings etwas weiter entfernt kamen 2 Menschen aus einer Seitengasse und drehten in richtung des Geschäftes ab. Ren Grinste ein weiteres mal. Glückstag!
Er Hörte Mikado jedoch während der sache weiterhin zu.
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Mo 22 Feb 2016 - 20:36

Also durfte Mikado den etwas älter wirkenden Mann duzen. Nunja, wenn dieser nichts dagegen hatte, dann war es wohl nicht unhöflich, wenn er mit dem siezen aufhörte. Also nickte der Weißhaarige kurz, als Antwort auf die Worte des anderen, um diesen zu signalisieren, dass er verstanden hatte. Dieser kostete währenddessen vom Essen, was scheinbar nicht mundete, wenn Mikado seinen angewiderten Gesichtsausdruck richtig deutete. Ob sein Essen wohl auch so schlecht schmeckte, obwohl es doch so gut roch?
Diese Frage ließ sich schnell beantworten, denn es dauerte nicht lange, da hatte sich der Weißhaarige das erste Stückchen Fisch in den Mund geschoben. Seine Miene jedoch blieb unverändert. Der Fisch wurde seinem Geruch alle Male gerecht, denn dieser zerging auf seiner Zunge, wie es normalerweise nur das Essen seiner besten Freundin und Partnerin Yumi tat. So dauerte es nicht lange, bis bereits das nächste Stück folgte, was er mit einem Lächeln verschlang. Dabei blickte er weiterhin zu seinem Gegenüber, der wieder zu sprechen begann, um die Frage des Albinos endlich zu beantworten. Ein einfaches „Ja“ schien ihm jedoch nicht zu reichen, weshalb er etwas mehr sprach, als Mikado es zuvor erwartet hatte. Hieß das etwa, dass er doch zu knapp geantwortet hatte, als er sich vorgestellt hatte?
Stören schien es Ren scheinbar nicht. Eine Bemerkung dazu hatte er schließlich nicht fallen lassen, also hieß das wohl, dass sich Mikado einfach nur zu viele Gedanken machte, weshalb er versuchte sich mehr auf die Worte des anderen zu konzentrieren.
Der andere war also ein Geschäftsmann ohne Büro. Ob das wohl hieß, dass er eher weniger Erfolg hatte? Gute Geschäftsmänner hatten schließlich Büros, also musste sein Gegenüber wohl ein ziemlicher Looser sein. Ob es ihn wohl bedrückte, dass er scheinbar unfähig war, sodass er seinen Klienten hinterherrennen musste, damit diese überhaupt mit ihm arbeiteten?
//Armer Ren..//, murmelte er gedanklich, wobei sich seine Augen mal wieder ein wenig verengten. Dieses Mal war es, um ein wenig wehleidig auszusehen, um ihm zu zeigen, wie Leid es ihm doch tat. Funktionieren wollte dies jedoch natürlich nicht. Viel eher blickte er in diesem Moment abschätzig und arrogant, was wohl eher das Gegenteil von dem war, was er eigentlich ausdrücken wollte.
Wissen tat er es natürlich nicht. Also blickte er den anderen einfach weiterhin mit diesem äußerst unfreundlichen Blick an.

Da folgten auch schon die nächsten Worte des Schwarzhaarigen. Dieses Mal fragte er, was Mikado tat, um über die Runden zu kommen und was er denn in solch einer Gegend zu suchen hatte. Weshalb Ren diese Gegend als eine abgekartete Gegend voller Halsabschneider und Raufbolde nannte, konnte er sich jedoch nicht erklären. War diese Stadt nicht völlig normal? Einen besonders bösen Eindruck machte sie zumindest nicht auf ihn.
„Ich bin ein Meister der Shibusen, falls dir dieser Name was sagt, weshalb ich mein Geld damit verdiene, nunja... "böse" Menschen und Wesen zu fangen“, beantwortete der Weißhaarige die erste Frage, ehe er eine kurze Pause machte. Irgendwie war es ihm ja schon ein wenig unangenehm, was der Grund dafür war, dass er sich nun hier befand, anstatt zu Hause zu sein. Daher sprach er die nächsten Worte eher leise aus. „Ich.. habe mich verlaufen..“, murmelte er, wobei er den Blick ein wenig senkte. Anstatt seinen Gegenüber anzublicken, starrte er also auf sein Essen, was er bereits zur Hälfte aufgegessen hatte.
Bei solch einer Köstlichkeit konnte er schließlich nicht warten, bis es kalt war! Das wäre doch viel zu schade gewesen!

Trotz der Tatsache, dass Mikado auf sein Essen schaute, bekam er dennoch aus dem Augenwinkel mit, dass sich die Miene des Schwarzhaarigen mal wieder änderte. Wie schon zuvor, hatte sich ein breites Grinsen auf seinen Lippen gebildet, was doch eigentlich nichts gutes heißen konnte. Mit ihm selbst hatte es wohl nichts zu tun, da er ja nichts gesagt hatte, was ein Grinsen wert gewesen wäre, was die Situation noch ein wenig suspekter machte.
Was für einen Grund hatte es nur, dass Ren grinste, wo doch nichts lustiges passiert war?
Natürlich hätte Mikado wohl überlegen und weiter überlegen können, doch wegen dem was sich in seinem Kopf befand oder besser gesagt, was sich dort nicht befand, war dies wohl eher eine schlechte Idee. Der Weißhaarige wusste genau, dass sich in seinem Hirn größtenteils nur heiße Luft befand, da er eher weniger intelligent war, weshalb das Nachdenken wohl nichts genutzt hätte. Es hätte wohl höchstens sein Hirn zum rauchen gebracht, doch ob er das wirklich wollte, war eher fraglich.  
Also entschied sich der Junge einfach dazu zu fragen. Fragen kostete ja schließlich nichts!
„Darf ich fragen, weshalb du grinst?“, murmelte er daher, nachdem er sich kurz geräuspert hatte, um die volle Aufmerksamkeit des Schwarzhaarigen zu bekommen. Vielleicht sagte er es ihm ja. Wenn ja, wäre er wohl um einiges schlauer gewesen. Im Dunkeln zu tappen, war schließlich nicht wirklich schön.
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Di 10 Mai 2016 - 17:15

Ren blieb der Brocken Salz fast im halse stecken als der junge vor ihm einfach herraustrellerte das er Meister der Shibusen sei und ging dann mit dem Gesicht näher zu ihm herran und flüsterte.
"Hey, wenn das ein Scherz sein soll dann ein echt mieser, wenn nicht bist du entweder Mutig oder Wahnsinnig das hier so offen rauszuplaudern." Als dieser dann auch noch meinte er habe sich hierher "verlaufen" wurde Ren einiges klar.
"Oh man du hast echt keinen plan wo du hier bist oder? Sei froh das du an mich geraten bist... Du bist hier in Ijiwaru, hier gibt es keinen wirklichen platz für leute wie dich! Das hier ist eine Stadt voller Mörder Hexen und Hexenmeister, Zwielichten Meistern mit Dämonenwaffen die alles andere als das wohl der Menschen an sich haben! Fressen oder gefressen werden! Also behältst du das ganze Shibusen ding für dich klar? Wenn du willst zeig ich dir den weg nachhause aber fürs erste musst du mich entschuldigen."

Nun konnte Ren auch auf die Frage eingehen warum er denn soeben grinste. "Man kann sagen ich hab grad sowas wie einen ungeplanten eilauftrag." Ren stand vom Tisch auf und wartete. Kurz darauf öffnete sich die Tür des Restaurants und 2 Typen in Anzügen kamen rein, einer davon ein ziemlicher Berg von einem Mann, die Knöpfe des anzuges hatten echt eine harte zeit diesen zusammenzuhalten bei der Muskelmasse. Eine miese Narbe ziehte sich ebenfalls über das Gesichts des Riesen. Der andere, kaum die hälfte der Körpergroße des Berges war Zigarrenrauchend und Sonnenbrilletragend das totale schaubeispiel eines Mafiosi. Klein, Fett, und mit ner visage die nur eine mutter lieben konnte hatte dieser einen eher unfreundlichen anblick.
Beide gingen an den Tresen. Der schweisausbruch des Barkeepers hat nun unnatürliche ausmaße angenommen.
"P...Pünktlich wie kein zweiter Herr Kanon." "Spar dir das rosarote gelaber und sag mir mal wo du das Geld hast. Du bist schon 2 raten in rückzahlung, entweder ich seh was grünes oder du siehst was rotes damit das klar ist!" Der Berg machte sich bemerkbar indem er laut seine Fingerknöchel knacken lies. Ren drehte sich nebenbei nochmal zu Mikado. "Egal was du machst bleib ja sitzen klar?" Er ging dann direkt zum Tresen und setzte sich neben denjenigen der Herr Kanon geschimpft wurde. "Hey chef, sagmal was war denn mit dem Essen los? habt ihr da hinten salz im überfluss oder was? das war ja Grausig!" Der Barkeeper schaute fassungslos zu Ren und auch Kanon schaute angepisst zu dem Schwarzhaarigen. "Ey Kleener, merkste nicht das hier Männer Geschäfte machen?! Verzieh dich sonst setzt es was!!"
Ren schaute grinsend und mit gespielter freude zu den beiden. "Ihr macht Geschäfte?! Ich bin auch Geschäftsmann! Was für Geschäfte macht ihr denn? Plant ihr nen auftritt? Ich mein der Kerl da is doch bestimmt Zirkusdarsteller!" "Ich bitte sie gehen sie!"
"WAS SAGST DU DA?! BRUTOS ZEIG DEM WAS NE HARKE IST!"
Der Muskelmann holte mit seiner Faus auf und schlug zu. Man hörte Holzsplittern und sah nurnoch wie der Stuhl in tausend teile zerflog.
Mit einer Blitzschnellen bewegung hatte sich Ren vom Stuhl bewegt und ist unter den Riesen "durchgetaucht" nur um hinter seinen rücken wieder aufzutauchen und den Arm des Mannes auf eine unangenehme weise zu verdrehen. Trotz des Größen uns Massenunterschiedes schien Ren nicht allzuviel schwierigkeiten zu haben. "Pass mal auf, du magst vielleicht ne menge roher kraft haben Mister aber ich bin ein Profi, so ein lahmarschiger Angriff ist für jedes kleinkind ein klacks." Mit seiner freien Hand zog er sein Messer und schnitt dem Riesen den Arm entlang welcher vor schmerz aufschrie und den nun stark blutenden Arm hielt.
"UUURRRGGHHH" "Nun denn ich wette wenn ich euch beide direkt ausschalte haben hier wieder ein paar mehr leute genug Geld in den Taschen um sich meine Dienste zu leisten lieg ich da richtig? Ach ist auch egal, ich kann leute wie euch eh nicht leiden."
Mit einer weitere bewegung war es auch schon für den Riesen geschehen, denn nun hatt ihn Ren die Kehle durchgeschnitten und er fiel leblos zu Boden.
"Und jetzt zu dir Drecksack, lass dich noch einmal hier in der gegend sehen und dich kann man mit dem Besen vom Boden auffegen ist das klar?!" Rens ausdruck wurde nun verdammt ernst und finster. "ABMARSCH"
Kanon hatte garnicht lang nachgedacht und floh vor panik aus dem Geschäft. Ren schaute an sich runter. "Gottverdammter mist! Nicht das schon wieder!" Sein Anzug war Blutrot getränkt. "Und ein weiterer Anzug für die reinigung na super..." Ren seufzte und schaute zum Barkeeper. "Der Typ geht aufs haus, sagen sie weiter das, wenn einer Probleme mit solchen kerlen hat kann er sich bei Ren Ayagami melden!" Ren deutete dabei mit seinen Daumen auf sich und grinste.
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BeitragThema: Re: Die Zweischwänzige Meerjungfrau (Restaurant)   Do 2 Jun 2016 - 15:12

Comes form: Death city Eingangsbereich der Schule

Schon ganz ,miss mutig betratt sie das Restaurant, in der Shibusen hatte sie ihn nicht finden können.
Ren wo bist du nur? Das ist doch zum Durchdrehen. Sie sah sich in dem Raum um und sah ihn mit einem hübschen Mädchen zusammen.Sofort wurde Misaki deprimiert und machte sich Sorgen, ob Ren sie ersetzten will.

Doch sie war negativ überascht, dass Ren ärger machte. Genervt seuftst sie und stellte sich neben Ren
"Ist das nicht etwas feigte eine einzelne Person die auch noch jünger als man ist zu dritt zu bedrohen?"
Misaki setzte sich auf den Tresen und sah Ren gelangweilt zu. "Sag bescheid wenn du mich brauchst ok"? wozu sonst war sie seine Waffe geworden. Seine Leidenschaft und sein Kampfstil gefielen ihr. Nun er kannte sie das Püpchen und ihren Patner. Auch Schüler der Shibusen.
Naja egal, hauptsache Ren Passiert nichts.
A ber solange die ihn nicht richtig angrifen würde Misaki sich nicht einmischen.
Der Wirt mekerte die Kleine an und schubste sie unsanft von dem Tresen. Das wurde durch ein Fluchen ihrer Seite aus beantwortet.

"Was fällt ihnen ein sie hätte ruhig was sagen können, aber nein sie unhöfflicher Mensch müssen mich am Hintern packen und runter schubsen." Nun mischte sich ein schmieriger Type ein und stellte sich vor den Wirt. Dieser verdrehte ihr die Hand und lachte. Nun hatte er ein Problem. Als er Ren jedoch anlachte und meinte er würde mir weh tun. Konnte Misaki nicht mehr sie fing an zu lachen. sie hatte auch ohne Meister trainiert, und setzte das auch locker ein. Kaum hatte er sie gefragt was, dass solle. Hatte die Kleine sich aus dem Griff gewunden und war zu Ren gegangen.
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