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 - London -

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Tarnatos
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Anzahl der Beiträge : 727

BeitragThema: Re: - London -   27/7/2015, 23:16

Und wieder wurde die reaktion des gegenübers von tarnatos opfer vond essen Weltfremdheit. Man könnte es wohl auch ignoranz nennen doch das wäre dem Hutträger zuviel bosheit unterstellt. Er woltle ja teilhaben, war neugirig auf die Menschen, auf all das was im leben die wesen taten. Doch lebte er eben nicht wie andere. Sein Fixpunkt war nicht die sonne,d as Licht, das handeln, die tat des lebens. Sein Fixpunkt war der Mond, die Spiegelung ind er dunkelheit, das Sterben, die Stasis, ein ewiges, ein trauriges, ein eisernes gesetz der handlungslosigkeit, des göttlichen, doch unschaffendne, Stillstandes der stasis in raum, zeit Leben: der Tod nun eben!
So wie frösche auf alels achtenw as sich ebwegt können sie doch bei ebstem willen viels chwerer erkenne was still steht, so war für tarnatos das sterben, die toten, das jenseits besser sichtbar als für die meisten Lebendne, doch das eigentliche leben,d as diseits schien ihm viel zu oft als entrücktes Rätsel!

So auch das Handeln des jack silver, sein Misstrauen, dann seine evrständliche furchtsame Vorsicht über die Macht die dem usncheinbarem Hexenmeister innewohnte und zuletzt auch die Freude. Ihresgleichen trafen sich schließlich nicht alle Tage! Doch die Frage, dei sodann Jack äußerte die hörte tarnatos doch, verstand ihren sinn, was die worte aussagen mochten, sollten, wollten!
Kurz schaute der Totengräber freundlich, doch ratslo, grinsend zu dem Sprecher ehe er wie aus einem traum gerissen begann, unsicher zu antworten...sich alsbald den auch auf eine gegen frage besann.
"Wie...wie ja wie kommst du der Ehre, ... Ehre sei IHM, all und Stern, Nacht und Kleinste in Herschaftlichkeit. Doch ich, ja ich binn nur Diener, bote bescheidend gewürm auf Erden..so sei mir nicht Ehr noch gewagt, zuteil die stimme für Rat. Doch sag, da du fragt wie, warum, wieso...erdensohn, Terrastisch Stone...glaubst du denn an das Schicksahl, an Gottesgleiche Kraft auf erden, im Himmel...Jenseits gar?!
Neugrig wie auch bebend bei diesen worten schaute Tarnatos zu jack.

Für den Totengräber waren diese fragen viel präsenter als für andere, den er sah schließlichd as Jenseits, er sah sterben und leben, wusste (glaubte) um den Tod, seinen herren und die urtülichsten Kräfte von wahnsinn und Leben, magie usw... doch den Urpunkt, Gott und Sinn den jede Intiligenz sucht hatte selbst Tarnatos nicht gefunden...bloß sein eigenes schicksahl stand ihm stets klarstens vor augen!

_________________


Reden / Denken  der Tod
Multicharas: Tarnatos, Bás, Judas Iscariot, Umba ja'du

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BeitragThema: Re: - London -   15/8/2015, 22:21

First Post

Obake kicherte. Er verfolgte die Frau nun schon eine halbe Ewigkeit durchs ganze Haus und nun hatte er sie endlich vor einem Fenster in die Ecke gedrängt. Nicht das er dieses Katz und Maus Spiel nötig gehabt hätte, es machte einfach nur so unglaublich viel Spaß seinem Fressen vorzugaukeln es hätte eine Chance.

Die Frau wimmerte bei seinem Anblick und drückte sich stärker ans Fenster, tränen liefen ihr in Strömen übers Gesicht. Verständlich wenn man bedachte das sie mit angesehen hatte wie das Kishin-ei vor ihr ihre gesamte Familie getötet hatte. Obake grinste nun übers ganze Gesicht und machte den letzten Schritt auf sie zu. Zu sehen wie die erwachsene Frau vor ihm zitterte lies ihn nochmals kichern. Aber er war hungrig, also beendete er es. Er zog seine linke Faust zurück und schlug ihr in den Magen. Die Kraft die dahinter steckte brachte nicht nur die Frau zum schreien, nein, die Mauer gab auch noch nach und so fiel sie aus dem ersten Stock hinunter auf die Straße.

Obake konnte sich bei dem Anblick nicht mehr beherrschen.
"Ahahahahahahahahehehehhahahahaha"
Das irre, kindliche Lachen hallte über die ganze Straße und alle Menschen, schrien bei dem Anblick der halbtoten Frau und dem lachenden pinken Etwas auf und liefen, so schnell ihre Beine sie tragen konnten, davon und in ihre eigenen Häuser, wo sie sich verschanzten. Das brachte Obake nur noch mehr zum lachen und so lachte er die ganze Zeit, bis er zu der Frau hinunterschwebte und vor ihr auf dem Boden aufkam. Bevor er sich nun endgültig um sie kümmern würde, blickte er sich noch einmal um und entdeckte zwei Personen, auf der anderen Seite der Straße, welche nicht weg gerannt waren.

Er legte den Kopf schief während er die beiden neugierig musterte. Warum waren sie nicht weg gerannt? Hatten sie keine Angst vor ihm? Vielleicht wollten sie ja mit ihm spielen. Ja, das musste es sein. Er grinste und wollte schon auf die beiden zu laufen, als er sich erinnerte wieso er überhaupt hier war. Er blickte zu der Frau, welche in der Zwischenzeit versucht hatte weg zu kriechen. Er lachte kurz auf, packte sie am Nacken und schlug sie einmal kräftig gegen die Hauswand. Man konnte das knacken ihres Genicks bis ans Ende der Straße hören.

Eine blaue Kugel schwebte aus der Leiche empor und Obake grabschte gierig danach bevor er sie sich in den Mund stopfte, ohne zu kauen schluckte er und fühlte sogleich das er wieder ein bisschen stärker geworden war. Doch seinen Bauch füllen tat die Seele wie immer nicht, also ließ er das gebrochene Genick der Frau los und packte ihren nackten Arm. Ein kurzer Ruck und schon war der Arm von der Schulter getrennt. Das Kishin-ei schob sich die Extremität in den Mund und bis ab, der Knochen war dabei kein Problem, er bis ihn einfach mit ab. Nachdem er mit seinem Snack fertig war drehte er sich wieder zu den beiden die nicht geflohen waren um.

"Hohohohoho!"  Er erhob sich in die Luft und flog auf seine neuen Spiel-Kameraden zu.


Zuletzt von Obake Jikininki am 15/8/2015, 23:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zeria Alyss Callysion

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BeitragThema: Re: - London -   15/8/2015, 23:27

Von London zu London Postpartner: Emü, Tarni, Obake

Leise seufzend Schlenderte die alte Dame aus der Seitengasse wieder heraus, in der sie sich befunden hatte, da die kleine Hexe sich ohne ein Wort wieder aus dem Staub gemacht hatte. Plötzlich erklang ein Lautes, geradezu Irres Gelächter einige Straßenkreuzungen entfernt. Die darauf Folgenden Schreie der Menschen ließen die Hexe kurz innehalten bevor sie sanft lächelte und leise ihr Mantra anfing zu murmeln. „Verstehe die Süße, und spüre die Buße.“ Nachdem die Worte, obwohl leise ausgesprochen, fast genau so Laut wie das Gelächter durch die Straßen halte. Während sie mit denn langsamen, besonnenen Schritten des Alters sich auf denn weg zu der Straße Machte, in der die Schreie der Menschen langsam Verstummten. Auf ihrem Weg fingen einige der Puppen und Kuscheltiere, die an denn Ständen entlang der Straße verkauft wurden an sich zu strecken und sich ihrem Weg anzuschließen. Mit einem Prüfendem Blick musterte sie die halbe dutzend Teddys, Bobbys und die Drei Prinzessinnen die Sich ihr angeschlossen hatten um im Notfall ihr plüschiges Leben für sie zu Opfern. Als sie die Straße erreichte sah sie das Kishinei kurz an, das über der Leiche einer Frau schwebte und weiterhin seine widerlichen Geräusche von sich gab. Am anderen Ende der Straße realisierte sie zwei Hexenmeister, die das Kishinei scheinbar nicht mal beachteten. Kurz kicherte sie als sie die Vielen Stände mit Plüschtieren bemerkte die auch diese Straße zierten und fing dann an ihr Mantra endlos zu wiederholen während die Hälfte ihrer knuddeligen Diener sich dem Monster näherten, das einmal ein Mensch war, um es zu Boden zu ringen.
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BeitragThema: Re: - London -   16/8/2015, 18:58

Zufälle, gibt es die Wirklich? Wirklich dran glauben tat der Hexenmeister keinesfalls. Allein schon wegen den ganzen Mist in seiner Vergangenheit. Kurz biss sich der schwarz Haarige auf die Unterlippe und drückte seine rechte Hand auf die obere linke Seite der Brust, wo die Narbe von damals zu finden ist und diese nervender weise anfing zu stechen. Seid jenem Tag glaubte Jack einfach nicht mehr an Zufälle, geschweige den, dass es überhaupt einen Gott gibt. Und diese Fratze von der Shibusen konnte er um Himmelswillen nicht als Gottheit anerkennen. Lag es da dran, dass sein Ego mittlerweile zu groß war, dass es seinen Stolz ankratzten würde wenn er jemanden als seinen Gott anerkennen müsste? Oder war es doch etwas anderes? Naja, egal. Er nahm seine andere Hand vom Griff des Säbels und seufzte etwas entnervt, ehe er seinen Blick auf Tarnatos richtete und in einem etwas genervten Unterton seine, recht komische Frage beantwortete. Ich glaube weder an das Schicksal, einen Gott oder sonst irgendetwas. Das Jenseits hingegen... kurz schwieg er und bemerkte, dass um die beiden die Leute langsam das weite suchten, weshalb er kurz etwas verwundert war. Die beiden Hexenmeister waren an sich doch sehr unauffällig und Leute der Shibusen schien es in ihrer nähe auch zur Zeit nicht zu geben, also warum die Schlagartige flucht? Nachdem Jack einen lauten Knall hörte und sah, das etwas ein Haus runter flog wusste er aber halbwegs was los war und das es ihnen keinesfalls Interessierte, geschweige denn irgendwie Interesse vortäuschen sollte. So wich sein Blick wenige Sekunden später wieder auf den Hexenmeister vor ihm, ignorierte die Tatsache, das ein Kishin-Ei hier Leute abschlachtete und deshalb Panik bei den Menschen ausbrach. Da war ihm das Gespräch mit dem Tollpatschigen Hexenmeister doch  um einiges lieber. Allein weil er ebenso wenig Interesse an einen Kampf mit diesem Kicher-Oxen hatte. Wo war ich?.. sprach er darauf hin wieder zu Tarnatos, wobei er seinen Satz wohl mehr zu sich selber Sprach. Achja.. kam es schließlich vom Hexenmeister, welcher die Arme vor der Brust verschränkte. Die Hölle scheint zu existieren.. gab er knapp von sich und blickte etwas Abwesend mit einem leichten lächeln zur Seite. Naja und wenn schon.. sprach er erneut zu sich selber, schaute dann aber erneut etwas verdutzt, als auf einmal eine "Armee" von Kuscheltieren hinter einer weiß Haarigen Omi die Straße entlang tapsten und sich zum teil auf den Kicher-Oxen fixierten. Ein erneut genervtes Seufzten vernahm man da drauf hin von Jack, welcher sich an eine Straßen Laterne lehnte und im Augenwinkel sah wie dieses Kicher Teil auf die beiden Hexenmeister zu flog. Wie es aussieht bekommen wir leider Besuch meinte er kurz zu Tarnatos, ignorierte aber dann diese Albernheiten und widmete sich wieder seinem eigentlichen Gespräch. Und was willst du jetzt tun? Mir eine Predigt über Schicksale halten oder dich diesem Kinderkram an schließen?
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Zeria Alyss Callysion

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BeitragThema: Re: - London -   13/9/2015, 21:22

Zeria seufzte nur als Das Kishin-ei sich scheinbar nicht um sie kümmerte und lieber die beiden Hexenmeister taktierte, die am ende der Straße immernoch in ihrer unterhaltung vertieft waren. " Das ist ja so was von ungehobelt." murmelte sie und klatschte in die Hände, woraufhin sich alle 20 Puppen Gleichzeitig auf das Monster Stürtzten und es zu Boden Rissen. Mit langsamen Schritten ging die Alte Hexe auf die Beiden Zauberkundigen zu, die erst jetzt ihre unterhaltung kurzzeitig unterbrachen um sich dem geschehen auf der Straße zu Witmen. " Good Afternon, die Herren." sprach Zeria die beiden Hexenmeister an, als sie Sie erreicht hatte, einen leichten Knicks vollführend. " Heute scheint in dieser Stadt viel los zu sein, Kishin-eier die Randalieren und zwei Death Scyth die nach Hexen suchen, London scheint ein gefährliches Pflaster zu werden." sagte sie freundlich und hob kurz die Puppe hoch, die ihr die Seele des Kishin Eis Brachte, das durch die Schiere übermacht der Puppen gänzlich zerfetzt worden war.
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BeitragThema: Re: - London -   20/9/2015, 21:29

Eigentlich hatte Jack sich erhofft, noch vom tollpatschigen Hexenmeister eine Antwort zu bekommen, ehe sich Kicher-Oxe und Puppen Omi dazu gesellten. Aber naja, wünsche darf man ja noch haben, oder nicht? Grade wo der Kicher-Oxe zu Wort kommen wollte, beziehungsweise überhaupt bei den beiden Hexenmeistern an kam, wurde er auch schon von gut zwanzig Puppen zu Boden gedrückt und zerstückelt. Oder verspeist? Man weiß ja nicht, was das für Puppen sein können. Mit einem gewollt, genervten Seufzer drehte sich der junge Mann schließlich etwas nach links, um sehen zu können auf welche Kappe der Tod des wohl Zurückgehaltenen Kishin-Eis ging. Und siehe da, es war die Puppen-Omi welche von Jack eben schon entdeckt wurde. Etwas verwundert, wobei er sich dies nicht anmerken wollte, blickte er diese schließlich kurz an, da sie wohl am Gespräch der beiden Hexenmeister teilnehmen wollte. Sie wünschte beiden einen guten Nachmittag, vollführte einen kurzen Knicks und sprach schließlich weiter. Kishin-Eier die Randalieren und zwei Death Scythes hier in London? Zurecht interessierte Jack dies doch eigentlich herzlich wenig, da ihm glücklicherweise keine Death Scythes je angesprochen, wo möglich bemerkt hatte. Und wenn, dann war der schwarz Haarige eh schon weg. Stress wollte er mit diesen nämlich keinen, einfach weil er es für zu Anstrengend hielt. Seine Arme hatte Jack weiterhin vor der Brust verschränkt, schob sich seine Brille wieder zu recht und schaute sich die Oma erst einmal genauer an. Was machte so eine Hexenoma überhaupt in London? Und das auch noch allein? Das dachte sich zumindest Jack zu erst. Und ob sie sich wehren kann, war ja auch noch so eine Sache. Solange man den Death Scythes nicht in die Arme läuft, ist doch alles gut oder nicht? Oder kannst du nicht mehr so schnell laufen Omi?~ antwortete er Zeria, während er kurz schmunzeln musste. Dieser Gedanke war an sich schon ganz amüsant gewesen~ Schließlich neigte er seinen Kopf wieder etwas zur Seite, zum Hexenmeister, der bis jetzt doch sehr ruhig war. Doch etwas verblüfft sah er schließlich, wie er wankend die Straße runter tapste und dabei Passanten, wohl er Schaulustige bei nah umrannte. Kurz zog Jack eine Augenbraue nach oben, blickte diesem skeptisch hinterher, ehe er wieder zu der Hexe schaute. Also Hexchen, was willst du?
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Zeria Alyss Callysion

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BeitragThema: Re: - London -   22/10/2015, 20:11

Ein leises Knurren entrang sich der Kehle der Alten Hexe Doch verschrenkte sie nur die Arme. " Erstens kann nicht ich sondern dieser Verdammte Shinigamie etwas dafür das ich so aussehe, und zweitens, bin ich hier weil ich ein Mittelchen am Brauen bin das mir meine Jugend wiederbringt, Kleiner. Und wenn ich erstmal wieder Knackig bin kannst du mir die Füße Küssen.Zischte sie und hob sanft eins der kuscheltiere auf, es abklopfend und sich als Andenkend in die Tasche steckend. " Aber ich wäre dir vieleicht sogar Dankbar wenn du mir verraten würdest wo es zur Villa Callahan geht, ich muss etwas mit einem Verwanten von mir kleren. fügte sie leise hinzu und sah den Hexenmeister in die Augen.
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   23/10/2015, 18:20

*In ihrer Libellenform mit aktivierten Soulchains*

Theodora hatte genug gehört und beschloss ihr Versteck zu verlassen.
Sie werden ja ohnehin keine Geheimnisse ausplaudern, wenn sie in solch guter Gesellschaft sind. Außerdem brauch ich ja noch einige Kandidaten für meine Pläne. Auch wenn die Barbie-Hexe, welcher mein Besuch in London eigentlich galt, es anscheinend eilig hat, könnte ich es vielleicht schaffen sie zu einem Treffen zu überreden. Sie wird einer Gelegenheit dem Alten Mann eins auszuwischen bestimmt nicht abgeneigt sein. Noch interessanter für deine Pläne könnte jedoch der Bote des schwarzen Vorhangs sein. In der Tat, wenn wahr ist was man sich über ihn erzählt, so könnte er mir mit Sicherheit ebenfalls von Nutzen sein.
Sie gab ihre Tierform auf und trat aus einer der Seitengassen hervor. Sie trug ein langes schwarzes Kleid mit einem sehr aufwendigen Schnitt und einem hoch stehenden Kragen. Ihre blutroten Haare trug sie offen, sie reichten der Hexe bis an die Unterseite ihrer Wade. Die Rothaarige trat langsam auf die Gruppe zu, wobei jeder ihrer Schritte von einem hellen metallischen Klang begleitet wurde.
"Einen solch harschen Ton bin ich in dem vornehmen London gar nicht mehr gewöhnt."
Sie warf mit ihrem halb geöffneten Auge, dem forschen Herrn einen flüchtigen emotionslosen Blick zu. Das man auf die Idee kommt eine so mächtige Hexe zu reizen, könnte ihrer Meinung nach nur die Torheit der Jugend bewerkstelligen.
"Seid gegrüßt werte Damen und Herren. Erlauben sie mir, dass ich Ihnen ein klein wenig Ihrer wertvollen Zeit annektiere und mich vorstelle. Mein Name ist Flavia Valeria Theodora." Sie verbeugte sich leicht bevor sie fortfuhr. "Obwohl ich sie ebenfalls bitten möchte meine Neugier zu entschuldigen, so komme ich als Liebhaber für ausgefallen Geschichten leider dennoch nicht drum herum sie zu fragen, wie sich diese außergewöhnliche Runde zusammen gefunden hat."
Das sie das gesamte Gespräch belauscht hatte, brauchten die anderen ja ohnehin nicht zu wissen. Ihr Blick schweifte langsam von Person zu Person, während sie sich innerlich ärgerte so einen ungünstigen Moment für ihr Auftreten gewählt zu haben. Mal sehen was der Tag für Überraschungen mit sich bringt.
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BeitragThema: Re: - London -   27/10/2015, 10:23

(Entschuligt das ich gestern nicht schon gepostet hab aber ich hatte ein paar kleine Problemchen daheim ^^'')

Die Straßen Londons ähnelten einem Labyrinth, der Geruch von Tee und einer in der Nähe gelegenden Bäckerei lag in der Luft. Das Kishinei seufzte und tappste weiter durch die vielen Nebengassen der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Es war um Welten zu riskant für die Weißhaarige auf gut besuchten Straßen zu laufen. Die Gefahr in die Arme eines Meisters oder einer Waffe zu Laufen war zu Groß. Auch wenn es für Yozori selbst nicht möglich war die Seelen Anderer zu sehen, so hatte sie wohl davon gehört das einige Meister, Waffen und auch Death Scythes diese Fähigkeit beherrschen. Ein Schauder lief dem Kishinei über den Rücken als sie sich eine Begegnung mit einer Death Scythe vorstellte. Wobei eine Death Scythe aus der Ferne sehen, wäre schon ziemlich interessant. Vollgepackt mit zwei Einkauftüten voll Wasserflaschen, Body Lotion, Yoghurt und Aufbrüh Ramen, torkelte das Mädchen durch eine Nebengasse als sie etwas seltsames beobachtete. Eine grüne, recht große, etwas tief flatternde Libelle fing an zu glühen und verschwand. Das Kishinei beobachtete die Scene mit weit geöffneten Augen. Anstelle der Libelle stand nun eine große, hübsche Frau wo zuvor noch das Insekt flatterte. Die Frau war ein paar Köpfe größer als Yozori, jedoch sollte der Parrasit auf ihrem Kopf diesen Größenunterschied wieder um einiges Ausbessern. Hm, ich denke ich sollte dir mal endlich einen Namen geben, nicht wahr Monsterchen. Yozori schaute kurz auf einen ihrer Tentakeln jedoch drehte sie schnell wieder ihren Kopf in richtung der Rothaarigen Frau. Sie wirkte sehr elegand mit ihrem langen schwarzen Kleid und ihre blutroten Haare hatten die Länge die sich Yozori immer wünschte. Die Frau trat aus einer Seitengasse hervor, vobei jeder ihrer Schritte einen metallischen, fast musikalischen Klang von sich gaben. "Einen solch harschen Ton bin ich in dem vornehmen London gar nicht mehr gewöhnt." sprach die Hexe. Das weißhaarige Mädchen hörte gespannt dem gespräch zu als es plötzlich schepperte. Die Einkaufstüten waren aus den rutschigen Händen des Kishineis gefallen und nun purzelten die Wasserflaschen, die Body Lotion und die Yoghurtbecher vor die Füße der Personen, welche sie gerade belauscht hatte. Nur der Aufbrüh-Ramen lag vor ihren Füßen und rollte nicht meterweit von dem Kishinei weg.
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BeitragThema: Re: - London -   31/10/2015, 01:48

So so, die Oma mit der Puppenleidenschaft schien wohl dem Shinigami zum Opfer gefallen sein. Man konnte ja wohl auch sagen, selbst schuld oder? Den irgendetwas musste sie in Dead City ja angestellt haben, ansonsten hätte der Shinigami sie ja nicht in die Hände bekommen. Kurz zierte ein Grinsen das Gesicht des Hexenmeisters, doch dies verschwand für eine Sekunde, als sie als letztes meinte, dass er ihr dann die Füße küssen kann. Bitte? kam es schließlich von dem schwarz Haarigen knurrend, während seine Arme weiterhin vor der Brust verschränkt waren. Ich soll einer Oma die Süße küssen, welche sich einbildet eigentlich jung zu sein? fuhr er lachend fort, ehe er sich kurz umblickte. Irgendwie hatte er das Gefühl beobachtet zu werden, doch wusste er nicht von wo und ob sein Gefühl ihm nicht auch einen Streich spielen könnte. Wieder der alten Dame widmend, welche grade ein Kuscheltier wieder aufhob, fragte den Brillenträger nun ob er ihr sagen könnte wie sie zur Villa Callahan kommen könnte. Kurz grübelte der Hexenmeister und schaute dann die Straße hinab. Ich glaub die Straße runter und da- doch weiter kam er nicht, denn er wurde unterbrochen. Eine rot Haarige junge Dame kam aus einer Gasse hervor und ging auf die kleine Gruppe zu. Und sie war gut 20 Zentimeter größer als er, weshalb er noch einmal wütend grummelte. Er mochte es nicht, wenn Frauen größer waren als er, vor allem bei solch einem Unterschied. Zuerst meinte sie, dass sie so einen harschen Ton in London gar nicht mehr gewöhnt sein.. Meinte sie Jack damit? Sehr wahrscheinlich, doch dieser würde das eh nie glauben. Daraufhin stellte sich die rot Haarige junge Dame als Theodora vor und fragte wie eine so Außergewöhnliche Runde zustande gekommen war. Eigentlich wollte ich nur einkaufen.. murmelte Jack daraufhin mehr zu sich selber und verdrehte kurz die Augen. Was die Oma hier will, keine Ahnung fügte er danach noch hinzu, ehe es schepperte und Wasserflaschen, sowie lauter andere Sachen vor seine Füße rollte. Naja wohl er vor die Füße aller Personen. Kurz etwas verwirrt erblickte er zu der Flasche vor seinen Füßen, bis er der Essensspur folgte welche bei einem Mädchen stoppte, was irgendetwas Seltsames auf ihren Kopf trug. Er wollte sich gar nicht damit befassen, denn eigentlich war es ihm komplett egal gewesen. Mist...Ally wartet sicher.. ging es ihm kurz durch den Kopf, während er kurz auf die Uhr blickte.
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Zeria Alyss Callysion

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BeitragThema: Re: - London -   19/11/2015, 20:41

Ein seufzen entrang sich aus der Kehle der alten Dame als sich noch mehr Personen der Gruppe anschlossen, aber trotzdem schenkte sie dem Hexenmeister noch ein Dankbares Lächeln bevor sie sich langsam umdrehte und einige der Puppen auf sie zugelaufen kammen. " Vielen Dank für die Auskunft, aber mir wird es hier etwas zu voll, das verkrafte ich irgendwie nicht besonders." murrmelte sie leise und steckte sich einige der Puppen in die Tasche, woraufhin die anderen wie für Puppen eigentlich üblich zusammen sackten. Langsam schlürfte die Alte Hexe die Straße in richtung der Alten Villa entlang, in der Ihre Nachfahren siet Jahren lebten, mit dem Ziel wieder ihre Jugend zurück zu erlangen.

( be continued at: Groß Britanien)
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   21/11/2015, 00:09

Zu Theodoras bedauern antwortete ihr ausgerechnet der überhebliche junge Herr „Eigentlich wollte ich nur einkaufen. Was die Oma hier will keine Ahnung.“ Theodora musste sich ein Schmunzeln verkneifen, als sie die vor sich hin gemurmelte Antwort hörte. Schon faszinierend wie leicht sich ein Küken vom Aussehen beeinflussen lässt, dabei ist es im Gegensatz zum Alter so einfach zu ändern. Aber genug Zeit mit Unwichtigem verschwendet. Sie wollte sich gerade Ihrer Mithexe widmen, als sie plötzlich ein metallisches Geräusch hinter sich hörte und sich blitzschnell mit einer Radwende aus der vermeintlichen Gefahrenzone rettete. Noch bevor sie mit einer ihrer magischen Fähigkeiten zurückschlagen konnte bemerkte sie, dass es sich lediglich um eine tollpatschige Frau handelte, welche ihre Einkaufstüten fallen gelassen hatte. Theodora war dabei sich wieder ihren Gesprächspartnern zuzuwenden, blieb jedoch mitten in der Bewegung stehen, als sie den Wahnsinn der von der Frau ausging spürte. Ein Kishinei das durch London spaziert und gemütlich Einkaufstüten mit sich rumschleppt? Und ich dachte ich hätte bereits alles gesehen… Hmm ich weiß etwas was du auch nicht gesehen hast. Und das wäre? Wie sich deine Kandidaten aus dem Staub gemacht haben. Theodora blickte sich um, aber von den beiden war keine Spur mehr zu sehen. Lediglich das Küken stand immer noch da und schaute flüchtig auf die Uhr. Die rothaarige Hexe war äußerst verärgert, dass ihr so eine gute Gelegenheit entgangen ist ihren Plan fortzuführen. Okay, kein Problem. Ich sollte das Beste aus der Situation machen. Mal sehen. Dem Kishinei einfach aus dem Weg gehen, das lockt ohnehin nur die Rasselbande des Alten an, es könnte zur Not aber auch als Ablenkung herhalten. Der Junge könnte vielleicht interessant sein, immerhin ist er Hexenmeister und ich habe noch keinerlei Informationen über ihn. Bevor ich jedoch nicht weis welche Magie er wirken kann sollte ich ihn stets gut im Auge behalten. Theodora stemmte ihre linke Hand in die Hüfte und warf sich mit der anderen ihre Haare nach hinten. Sie wandte sich den jungen Herrn zu. In der Not … . „ Auch wenn ich bereits mitgekriegt habe, dass ältere Frauen nicht unbedingt deinem Frauenbild entsprechen, würde ich mich dennoch sehr freuen falls du einen kleinen Moment Zeit hast um einer betagten Lady einen kleinen Gefallen zu tun. Es wäre auch bestimmt nicht zu deinem Nachteil, das verspreche ich.“ Ihre Stimme blieb absolut emotionslos und kalt. Sie ging einige Schritte zur Seite um die beiden magischen Kreaturen im Auge zu behalten.
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BeitragThema: Re: - London -   7/12/2015, 07:47

(Mini post zum raus posten :33)

Nachdem das Kishinei mit äußerster Gelassenheit ihren Einkauf wieder in die Tüten schmiss, richtete sich Yozori wieder auf. Ihre Tentakeln hatten ihr einen sehr guten Dienst geleistet was das aufheben ihrer Einköufe und wieder in die Tüten legen anging. Die erste Person schien Yozori ziemlich zu ignorieren und nach kürzester Zeit machte sich diese auch schon aus dem Staub. //seltsam. Hatte niemand mein seltsames Aussehen oder die Ausstrahlung des Wahnsinns bemerkt?// das Mädchen machte sich nicht viel daraus, warf noch einmal einen Blick auf die sich vor ihr befindeten Leute und machte sich mit sammt ihrem Einkauf aus dem Staub. Sicher war sicher. Man weiß ja nie ob sich hier Leute befinden die es auf mich abgesehen haben. Schnell aber dennoch gelassen wanderte Yozori nun zum Hafen, sprang ins Wasser und lief auf der Wasseroberfläche in Richtung Europa.

tbc: Europa
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BeitragThema: Re: - London -   9/12/2015, 19:37

~ First Post ~

Jack, dieser verdammte Idiot! Nie konnte man sich auf ihn verlassen. Und jetzt musste Alison ihren Bruder auch noch suchen gehen, weil sie sonst wohl nie zur Ruhe kommt.. Da ist sie erst seit ein paar Tagen wieder zurück in London und dann so was. Die Hexe rannte durch die Londoner Straßen und sah sich immer mal wieder nach ihrem verschollenen Bruder um. Jedoch erfolglos. Sie wollte grade aufgeben, da entdeckte Ally eine Frau, die durch ihre Größe ziemlich aus der Menge herausstach. Und neben dieser Frau stand auch endlich eine gewisse Person, wegen der sie schon durch halb London gejagt ist.
Sie sah noch kurz etwas verwundert dem Kishinei mit seinen Einkäufen nach, ging dann aber relativ gereizt zu ihrem Bruder und seiner Gesprächspartnerin. Zur Begrüßung zog sie Jack eins mit einem Buch über und baute sich grimmig vor ihm auf. "Ich renne wegen dir durch die halbe Stadt und du hältst hier ein Kaffeekränzchen ab! Hast du sie noch alle?! Da bin ich nach so langer Zeit mal wieder da und du verhältst dich wie sonst was!!" Doch ehe er überhaupt antworten konnte, schlug sie mit dem Buch noch einmal zu. Und irgendwie beruhigte sie das..
Nachdem sie sich dann nach kurzer Zeit wieder gefangen hatte, wendete sie sich der großen Frau zu. "Entschuldige für die Unterbrechung. Ich hoffe doch, er war nicht wieder allzu unhöflich." Denn so wie sie ihren Bruder kannte, ließ Jack an niemandem ein gutes Haar. Er fand an absolut allem und jedem etwas, dass ihn störte und über das er herziehen konnte. Und diesmal war es wahrscheinlich auch nicht anders.
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BeitragThema: Re: - London -   23/12/2015, 21:45

Nach dem Blick auf die Uhr, beobachtete er noch kurz die Älteste in der Runde, zumindest was das Aussehen anging. Sie dankte dem Hexenmeister, hob noch eins ihrer, wohl, wertvolle Kuscheltiere auf und ging dann die Straße runter, so wie Jack es ihr gesagt hatte. Doch erst jetzt, wo die alte Dame schon weg war, bemerkte er, dass er ihr nur halb geantwortet hatte. Schuld allein war das Kishin-Ei gewesen, welche die Gruppe, genauso wie Theodora, zuerst beobachtete und schließlich alle Aufmerksamkeit bekam, als sie ihren kompletten Einkauf verlor und sich mehr als die Hälfte bei der Gruppe verteilt hatte. Nun mehr still, nur mit kurzem Blickkontakt, sammelte sie ihren kompletten Einkäufe wieder ein und machte sich danach auch schon aus dem Staub. Sicher war wohl sicher für das Kishin-Ei gewesen, denn wer weiß was die damit anlocken könnte? Wohl diese kleinen Zwerge der Shibusen, die sich für etwas Tolles hielten und nur mit einer sehr niedrigen Wahrscheinlichkeit eine Death Scythe schmieden konnten. Und zwei von jenen Waffen liefen zurzeit durch London, großer Mist. Blieb wohl nur zu hoffen, dass die beiden nicht in der Nähe waren oder? Nun gut, solange sie den beiden nicht über den Weg liefen, musste sich der schwarz Haarige auch keine Sorgen machen. Noch einmal blickte er auf seine Uhr, ehe sich die Hexe an den, deutlich jüngeren, Hexenmeister wandte. Gereizt, schon nach dem ersten Teil, wollte Jack eigentlich abhauen, doch er blieb, denn die ältere Hexe wollte anscheinend, dass Jack ihr einen kleinen Gefallen tut. Er ihr? Einer Frau, die er womöglich grade mal fünf Minuten kannte.. Skeptisch blickte er zu der größeren Hexe und seufzte schließlich. Was möchte denn eine Hexe wie sie von mir? Es sieht mir nämlich nicht so aus, als ob sie wirklich Hilfe nötig hätten antwortete er der rot Haarigen und schob seine Brille wieder ein Stück nach hinten. Und ja, auch wenn man es vielleicht nicht raus hören kann, aber seine Worte waren durch aus als Kompliment gemeint. Auch wenn es ihn zum anderen immer noch reizt, dass sie um einiges größer war als er. Doch noch bevor er ihre Antwort hören konnte, durchdrang ein stechender Schmerz seinen Kopf, gefolgt von einer quietschenden, nervigen Stimme. Das hieß also nur, dass Alison zu der Truppe gestoßen ist. Grummelnd hielt der Hexenmeister sich kurz den Kopf, den die kleine Göre konnte mit Büchern besonders gut zu schlagen. Und grade wo er sich halbwegs gefangen und ihre komplette Predigt ignoriert hatte, bekam er wieder eins über den Schädel, was die Schmerzen nur verstärkten. Du kleine Göre... grummelte er leise und hörte, wie sich Ally im nach hinein noch für Jack entschuldigte. Genervt schnappte er sich ihr Ohr und zog ordentlich dort dran. Du musst grade reden knurrte er seine kleine Adoptiv-Schwester an und zog weiterhin an ihrem Ohr. Doch er hatte keine Lust, jetzt seine ganzen neuen Bekanntschaften noch aufzuzählen, weshalb er die Entschuldigung für sein Fehlen weg ließ. Schließlich blickte er wieder zu Theodora und meinte Zurück zum eigentlichen. Weshalb brauchst du meine Hilfe?
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BeitragThema: Re: - London -   25/12/2015, 20:16

~First Post~

Ein kühler Wind wehte durch die Straße. In einem der Häuser, die sich an der Straße befanden, waren leise Stimmen zu hören. Zwei von ihnen. Vom Alter her klangen sie gleich, doch die Persönlichkeiten waren eindeutig verschieden. Eine war etwas aufgebracht, die andere ruhig, fließende Worte, wie in einem seichten Bach. Es ging eine ganze Weile so, bis die etwas energischere Stimme schließlich verstummte. "Pass auf dich auf.", erklang diese nun, viel freundlicher und verbundener als zuvor, wenn man sie denn aus der Entfernung überhaupt hören konnte. "Du auch auf dich. Ich muss los." Die ruhigere wurde flüsternder. "Es sind welche hier." "Du weißt, dass-" "Ja. Dennoch." "... ich versteh' schon... bis dann." Die Stimme verschwand komplett. Nirgends Anzeichen, dass jemand dort war, geschweige denn, aus dem Haus verschwand. Es war noch einige Zeit ruhig, bis doch die etwas runtergekommene Tür aufging, und der groß gewachsene Mann auf die Straße trat. Er sah sich kurz hinter seiner Sonnenbrille um, bis sein Blick schließlich auf die bunt gemischte Truppe von 3 Personen traf, die etwas weiter der Straße herunter. Hexenmeister. Es brauchte nicht lange für ihn, um alles zusammenzusetzen. Demzufolge zwei weitere Hexen. Hm. Ein Treffen? Nein, danach sieht es nicht aus. Ein freundliches Lächeln war auf seinen Lippen zu erkennen. Über seine Schulter hatte er eine kleine flache, schwarze Tasche geschwungen. Mit der einen Hand am Tragegriff der Lehrertasche, mit der anderen kratzte er sich wie gewohnt im Nacken. Der kühle Wind machte ihm trotz seiner leichten Kleidung nichts aus, er genoss es ihn an seinen Füßen durch die Sandalen, sowohl auch an den Armen zu spüren. Es war eine friedliche Ruhe in der Luft, die ihm das Lächeln aufzwang, als er stumm zu den drei Gestalten sah.
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   26/12/2015, 00:59

Ernsthaft? Ich fass es nicht… Theodora beobachtete wie das Kishinei mit seinen Tentakeln die fallengelassenen Einkäufe seelenruhig zurück in ihre Taschen legte. Eine wahrhafte Meisterin der Tarnung und Täuschung … Nachdem es alle Artikel aufgesammelt hatte, warf es lediglich einen kurzen Blick in die Runde und ging die Straße entlang als sei nichts gewesen. Auf Theodoras Frage reagierte der Hexenmeister mit einem skeptischen Blick. „Was möchte denn eine Hexe wie sie von mir? Es sieht mir nämlich nicht so aus, als ob sie wirklich Hilfe nötig hätten“. Theodora hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass der Schwarzhaarige berechtigterweise ihre Motive anzweifeln würde. War er des weiteren einfach nur ehrlich, oder wollte er ihr etwa bewusst ein Kompliment machen? Nachdem er sich obendrein lässig die Brille zurückgeschoben hatte tippte Theodora zunächst auf beides. Hm gar nicht mal schlecht für ein Küken, könnte allerdings auch purer Zufall gewesen sein. Sie wollte ihm gerade ihre missliche Lage erklären, als sie sah wie ihr Gesprächspartner Opfer eines Hinterhalts wurde. Pfeilschnell holte ein blasses Mädchen mit langen weißlich-violetten Haaren mit ihrer Waffe aus und visierte den ungeschützten Hinterkopf an. Theodora blickte weiterhin emotionslos in seine Richtung, die vorzeitige Schadenfreude ließ sie sich nicht anmerken. Das Buch traf sein Ziel, was mit einigen Worten des Mädchens untermalt wurde. "Ich renne wegen dir durch die halbe Stadt und du hältst hier ein Kaffeekränzchen ab! Hast du sie noch alle?! Da bin ich nach so langer Zeit mal wieder da und du verhältst dich wie sonst was!!"" Oha! Ärger im Paradies. Wer solls ihr verübeln, wenn ihr Freund sich in ihrer Abwesenheit mit einer solch hinreißenden Frau unterhält. Ich hoffe du hast dich damit nicht selber gemeint! Doch anstatt feindselig zu agieren, entschuldigte sich die junge Dame für etwaiges Fehlverhalten des Hexenmeisters und gab ihn gleich den nächsten Hieb mit. Theodora überlegte kurz ob sie das Mädchen nach dem Buch fragen sollte, schließlich würde sie auch gerne etwas von dem Spaß abhaben, verwarf den abstrusen Gedanken aber direkt wieder, sie könnte ja ohnehin einfach ihre Peitsche nehmen. Nach einer weiteren Kabbelei der Beiden wurde sie schließlich vom Schwarzhaarigen auf ihre Bitte angesprochen. Theodora zeigte jedoch keinerlei Reaktion. Verdammt ich hatte gehofft das Kleid würde den Abend überstehen, solange ich den Deathskythes aus dem Weg gehe. Naja immerhin brauche mir nun keine List zu überlegen wie ich den Jungen Informationen über seine magischen Fähigkeiten entlocke, dieses Aufeinandertreffen wird er ohnehin nicht überleben. Theodora wusste genau wessen Silhouette sich im Glas des Schaufensters spiegelte. Der Todesengel! Für Theodora war die Sache klar, sie musste hier weg und zwar schnellstmöglich. „Schick deine Freundin weg von hier und versuch gar nicht erst ihn aufzuhalten"! Sie begann schnellen Schrittes an ihren Gesprächspartnern vorbei zu huschen, um möglichst viel Abstand zwischen sich und den berühmt berüchtigten Anhänger der Shibusen zu bringen. Poor Duckling! ^^ Theodora wurde das beunruhigende Gefühl nicht los, dass sie irgendetwas Wichtiges übersehen hatte.
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BeitragThema: Re: - London -   26/12/2015, 16:03

"Au, Jack das tut weh!!" Schmollend rieb sich die Hexe ihr knallrotes Ohr. "Da macht man sich einmal sorgen um dich..", nuschelte sie leise vor sich hin und lauschte währenddessen den Worten ihres Bruders. Hilfe? Seit wann bietet Jack denn jemandem seine Hilfe an..? Doch die großgewachsene Frau machte sich nicht einmal die Mühe, auf seine Frage zu antworten. Scheint anscheinend sehr von sich selbst überzeugt zu sein..
Alison hörte in der Nähe eine Tür ins schloss fallen und sah neugierig hinüber. Bei dem Anblick des Lehrers schoss ihr sofort das Blut in die Wangen und sie wurde knallrot. Etwas überrascht und ziemlich verunsichert, versteckte sie sich hinter Jack. Ist Zeku nicht letztens noch in Death City gewesen? Und was macht er überhaupt jetzt hier?! Sie wollte doch grade etwas Ruhe um zu versuchen, mit ihren Gefühlen klar zu kommen. Ally war etwas überfordert mit der ganzen Situation. Hier hatte sie nun wirklich nicht mit ihm gerechnet..
"Schick deine Freundin weg von hier und versuch gar nicht erst ihn aufzuhalten!" - "Mh? Freundin? Ich bin nicht seine Freundin!!" Wütend und etwas verlegen sah sie zur Seite. War es nicht offensichtlich, dass die beiden kein Paar waren?! Jack war ihr Bruder, nicht mehr und nicht weniger! Aber sie hatte jetzt keine Zeit, sich weiter darüber aufzuregen. Zögernd sah sie hinter ihrem Adoptiv-Bruder hervor, hinüber zu der großen Frau und dem ebenfalls ziemlich großgewachsenen Lehrer der Shibusen. Hielt sie ihn etwa für eine Bedrohung? So sah es momentan jedenfalls aus. Aber man konnte es ihr auch nicht verübeln, immerhin ist er ja ein Meister.. und dazu auch noch ein ziemlich starker. Die Hexe zupfte leicht an dem Hemdärmel ihres Bruders. "G-Gehen wir heim..?", fragte sie leise. Falls es zwischen den beiden wirklich zu einem Kampf kommen sollte, wäre sie wirklich gern woanders. Wie sollte sie sich in so einem Fall verhalten? Alison war etwas in Gedanken und versuchte, sich auszumalen, wie sie reagieren würde. Sie würde auf jeden Fall versuchen dafür zu sorgen, dass der Meister nicht verletzt wird. Auch wenn das bedeuten sollte, dass Jack erfährt, dass sie sich in einen Anhänger der Shibusen verliebt hatte..
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BeitragThema: Re: - London -   27/12/2015, 18:11

Nie wieder wird er für seine kleine Schwester einkaufen gehen. Eine einzige Sache wollte er in der nächsten Stunde erledigt haben und dann so etwas.. Erst der Hexenmeister, der vom Himmel fiel und genau vor seine Füße flog, dazu kommt noch ein Kishin-Ei der nur doof am Lachen war und danach auch schon von einer Puppenarme getötet wird, welcher einer alten Puppen-Omi gehörte, eine Hexe die gut 20 Zentimeter größer war als er und zum Schluss das Otaku Kishin-Ei, welches keinen Ton raus bekam und still schweigend wieder verschwand. Nun hatte auch seine kleine Schwester zu ihm gefunden.. und wie er sich drüber freute.. Wirklich.. sehr. Die Tatsache mal außen vor gelassen, das er nun Kopfschmerzen wegen ihr hatte. Nun, weiter an Allys Nase ziehend, beobachtete er die Hexe und wartete auf eine Antwort ihrer Seit´s her auf seine Frage. Doch mit der Reaktion, welche Theodora nun zeigte, hatte der schwarz Haarige am allerwenigsten gerechnet. Sie wurde panisch, auch wenn sie es nicht so zeigte, versuchte schnell das Weite zu suchen und...hielt Jack und Alison für ein Paar?! Nein, einfach nein. Ally war doch viel zu nervig! Das ist meine kleine Schwester, nicht meine Freundin! zischte er, bevor Theodora sich von der Gruppe entfernte und wiederholte eigentlich das, was Alison eben auch schon sagte. Kurz sah er der Hexe nach und seufzte schließlich. Da versucht man einmal halbwegs nett zu sein und dann hauen die Leute einfach ab. Ein weiterer Grund, warum er an seiner Einstellung nichts ändern musste. Nun mehr folgte er dem Blick Theodoras von eben und entdeckte einen Mann mit Sonnenbrille, Sandalen und.... er war größer wie Jack. Wieso zum Henker waren alle größer als er momentan? So klein war er doch gar nicht! Doch erkannte er den jungen Mann als Meister der Shibusen wieder und verstand schließlich warum Theodora versuchte das Weite zu suchen. Er selber allerdings hielt nichts von der Shibusen. Hieß also, den Depp einfach ignorieren und weiter gehen. Doch sollte er angesprochen werden, konnte er ihn nicht mal als "Kleiner" beleidigen, weil er auch gut 20 Zentimeter größer war, als er. Auch die Brillenschlange viel weg, denn Jack trug ja selbst eine Brille. Zich Beleidigungen schwirrten durch seinen Kopf, für den Fall der Fälle, doch er bemerkte, dass ihm jemand am Ärmel zupfte. Und das konnte nur Ally sein. Kurz grummelnd verdrängte er die Gedanken von eben und schaute zu seiner kleinen Adoptiv-Schwester hinunter. Zu seiner Verwunderung war diese total rot im Gesicht, wirkte sehr verunsichert und wollte heim. Was zum Henker war den plötzlich in sie Gefahren? Frauen verstand der schwarz Haarige allgemein sehr wenig, sie waren viel zu kompliziert. Hast du Fieber oder was? fragte er seine Schwester drauf hin ziemlich planlos. Wenn sie sich so verhielt war meist was passiert. Nur was war es diesmal? Grübelnd musterte er seine kleine Schwester ein wenig und stemmte seine Händen in den Hüften, während er sich etwas zu ihr runter beugte. Kurz legte er eine Hand auf die Stirn von der kleinen Hexe, doch merkte er schnell, dass sie kein Fieber hatte. Was war es denn sonst bitte schön?
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BeitragThema: Re: - London -   27/12/2015, 20:08

Das kurze Blinzeln war hinter der Sonnenbrille gar nicht zu erkennen. Hanekoma war doch etwas verwundert. Er hatte weder etwas gesagt, noch eine auffallende Bewegung gemacht, aber trotzdem schien die große Hexe förmlich Reißaus nehmen zu wollen. Nun gut. Er hatte sich am Nacken gekratzt. Aber dass er deshalb als eine große Bedrohung angesehen wurde...
Zeku überlegte für einen Moment. Tja... hoppla... Er dachte nach, was er nun tun würde, als seine Gedankengänge plötzlich von einem leichten Grummeln unterbrochen wurden, das von seinem Bauch kam. Er hatte schon eine ganze Weile nichts mehr in den Magen bekommen. Das letzte Mal war am Abend zuvor, was jedoch auch sehr dürftig ausfiel. Er ließ seinen Blick kurz umherschweifen, bevor er doch langsam seinen Fuß in der Sandale bewegte. Langsam, vollkommen ohne zu Provozieren, ging er langsam zu den Gestalten rüber. Ein sanftes, unbeholfenes Lächeln erschien wieder auf seinen Lippen, als er sah, wie die eine, recht kleine Hexe sich etwas hinter dem Hexenmeister mit Brille zu verstecken schien. Was los war, wusste er nicht. Als er schließlich nur noch ein paar einige Meter von ihnen entfernt stand, hob er leicht seinen Arm und machte eine kurze Bewegung mit der Hand, ein sachtes Winken. "Ah.. einen schönen Tag wünsche ich." Sein Gesicht war fröhlich gesonnen. Es war nicht das erste Mal, dass er einfach so anderen Hexen gegenübertrat. Natürlich war er das Misstrauen gewohnt. Immerhin kam er von der von den Hexen und Hexenmeistern eher verhassten Fraktion. Und irgendwie hegte er es ja auch selbst. "Ich hoffe doch ich störe nicht." Sein Blick fiel kurz auf die Hexe, die sich etwas entfernt hatte, auch Ihr galt das freundlich gemeinte Winken. Wirklich gespannt auf die Reaktionen der Personen vor ihm, war er insgeheim jedoch nicht wirklich. Vermutlich wurde es über die Zeit zu einer reinen Gewohnheitssache.
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   28/12/2015, 00:09

Theodora wurde von ihren beiden ehemaligen Gesprächspartnern empört korrigiert das es sich bei ihnen um Bruder und Schwester handeln würde. Wie auch immer, dass ändert ja nichts an der Tatsache … Ich Idiot! Ihre ohnehin schlechte Laune fiel augenblicklich noch weiter in den Keller als sie den Irrtum bemerkte. Ihr flüchtiger Blick nach hinten gab Gewissheit. Das Mädchen versteckte sich ängstlich hinter ihrem Bruder und schaute ihr zögernd nach. Tja, das ist wohl absolut nicht dein Tag was? Wenn du gehst und die kleine Hexe stirbt kann man das auf dich zurückführen, falls der Hexenmeister überleben sollte. Auch wirst du weitere Gerüchte über „Unfälle“ alleine mit deiner eisernen Miene nicht verdrängen können. Im Gegenteil es wirkt viel eher nach einer Falle von dir und ich brauche dich ja nicht daran zu erinnern wie die vermeintliche Zusammenarbeit mit der Shibusen bestraft wird. Und wenn du nicht gehen solltest wirst du kämpfen müssen. Theodora wusste, dass ihre bessere Hälfte zumindest teilweise Recht hatte, auch wenn sie es bestimmt nur auf einen möglichst grausamen Tod des Meisters abgesehen hatte. Er wird nicht kämpfen! Zumindest solange wir 3 zu 1 in der Überzahl sind. Wir müssen nur zusehen, dass es auch dabei bleibt. Also volle Aufmerksamkeit auf die Umgebung! Das brauchst du mir nicht zweimal sagen. Bei dir habe ich da eher meine Bedenken … Wir wissen ja schließlich beide wie ungern du deinen Blick von großen hübschen Männern ablässt ^^ "Ah.. einen schönen Tag wünsche ich." Theodora stoppte und begann sich langsam umzudrehen und sah wie nahe der Meister bereits an ihre Mithexe herangetreten war. "Ich hoffe doch ich störe nicht." „Noch, nicht“. Theodoras Aussage war nüchtern und trocken. „Falls doch wären Sie der Erste, den ich es wissen lasse“. Für Ihren Geschmack schon fast zu klischeehaft, aber dadurch immerhin auch unmissverständlich. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort „Auch Ihnen wünsche ich einen schönen Tag! Ich hoffe Sie genießen ihre Zeit hier in dem schönen London.“ Sie vollführte einen kleinen Knicks in seine Richtung. „Wie geht’s dem Herrngott, welchem wir die Ankunft seines Engels zu verdanken haben? Mr. Hanekoma!“ Theodoras linke Gesichtshälfte war vollständig von ihren Haaren verborgen und ihr halbgeöffnetes Auge musterte ihr Gegenüber ausgiebig. Normalerweise hasse ich es wenn du Recht behältst, aber ich muss zugeben, er sieht wirklich äußerst ansprechend aus.
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BeitragThema: Re: - London -   28/12/2015, 15:17

Die Hexe sah immer noch zu dem Lehrer der Shibusen hinüber. Hat er grade wirklich gewunken? Und kommt er da etwa grade auf sie zu?! Alison war kurz davor, vollkommen durchzudrehen. Die Frage von ihrem Bruder ignorierte sie einfach, zu sehr hing ihr Blick an dem Meister, welcher nun in weniger Entfernung vor ihr zum stehen kam. Sie sah erst zu Jack hoch, als er seine Hand auf ihre Stirn legte. "Mh.. was?" Sie brauchte eine Weile, um wieder klar denken zu können, schüttelte auf seine Frage dann aber leicht den Kopf. "M-Mir gehts gut", sagte sie lächelnd und deutete leicht auf den Mann vor ihr. "Er ist Lehrer der Shibusen und ist einige Zeit umher gereist. Er ist ein wirklich toller Mann! Er greift nie jemanden ohne Grund an und ist immer nett zu allen und-..", sie hielt sich schnell die Hand vor den Mund, um nicht weiter zu schwärmen. In der Hoffnung, der Meister hat es nicht gehört, sah sie wieder unsicher zu ihrem Adoptiv-Bruder hoch.
Als die andere Hexe dann aber das Wort ergriff und mit IHREM "Engel" redete, verkrampften sich ihre Hände leicht in dem Hemd ihres Bruders. Die röte ihrer Wangen wich und man konnte erkennen, wie sie langsam aber sicher wütend wurde. Was fällt der eigentlich ein, ihn einfach so anzubaggern?! Die hat sich doch eben noch vor Angst fast in die Hose gemacht! Sie sah zu der deutlich größeren Hexe hinüber und musterte sie kurz. Nagut, ganz so schlecht sah sie vielleicht nicht aus. Aber sie war bestimmt viel älter, als Alison! Und ob der Meister überhaupt etwas mit einer Hexe anfangen würde?
Ally atmete kurz durch und beruhigte sich wieder halbwegs. Wenn Hanekoma auf ihre billige Anmache reinfallen würde, dann konnte sie ihn sich immerhin aus dem Kopf schlagen. Und dann müsste sie sich auch nicht überlegen, wie sie Jack dazu bringen konnte, sich mit dem Gedanken anzufreunden. Immerhin wollte sie ihren Bruder wegen so etwas nicht verlieren.. sie hat doch nur noch ihn.
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BeitragThema: Re: - London -   30/12/2015, 01:20

Nacken schmerzen kamen jetzt noch zu den allseits beliebten Kopfschmerzen hinzu. Ausgelöst, so glaubte er es zumindest, durch die durch aus größeren Personen in dieser viel zu lange andauernden Runde. Alles was er wollte war heim, nichts weiter. Und das es wegen des Kicher-Oxen immer noch ziemlich kaputt aussah, konnte man jetzt so ohne weiteres auch nicht ignorieren, zumindest so lange bis sich die ersten Menschen-Viecher näher an die Stelle trauten, von welcher immer noch Blut gen Boden tropfte. Kurz blickte Jack zur besagten Stelle, mustere diese noch einmal wo vorhin noch eine Frau auseinander genommen wurde. Wieso mussten Kishin-Eier eigentlich immer wieder so einen Radau machen? Lässt der Wahnsinn sie so inkompetent werden, sodass sie einfach drauf los hauen? Aber nein das Otaku Kishin-Ei, verwarf diese These schnell wieder. Außerdem gab es ebenso Idioten an der Shibusen, die einfach drauf los stürzten, ohne auch nur vorher ansatzweise drüber nach zudenken, was sie eigentlich grade taten. Seufzend wandte er seinen Blick von der Blut befleckten stelle ab und widmete sich (leider Gottes) wieder seinem eigentlichen Gespräch. Die große Hexe, welche eben noch versuchte abzuhauen, blieb nun stehen und antwortete auf die Worte des Meisters, wo Jack noch kleine Hoffnungen hatte, dass sie nur an Alison und nicht an ihn gerichtet waren. Doch wie immer war das (leider) nicht der Fall. Träumen darf man ja wohl noch.. Und so lange seine kleine Schwester hier war, konnte er auch nicht einfach abhauen, ansonsten hätte er zu Hause noch durch aus stärke Kopfschmerzen (Mal ehrlich, er müsste ihr wirklich mal die Bücher wegnehmen, somit hätte er dann zumindest ein Problem weniger... vorerst). Kurz massierte er sich die Schläfe in dem ganzen Trubel und bemerkte schließlich wie sich Allys Hände in seinem Hemd leicht verkrampft. Und wieder sah er etwas verwirrt zu seiner kleinen Schwester runter. Eben sagte sie doch noch, ihr ging es gut oder nicht? Und dann schwafelte sie etwas davon wie toll und nett dieser Meister doch war... gab es solche Adjektive überhaupt? Ja schon, aber bei Jack wahrscheinlich nicht. Nicht mal über seine Schwester würde er so wundervoll reden. Warum auch? Mit den Jahren wurde sie zu einem wahren Drachen! Aber naja... die Pubertät nun mal.. Wie lange die auch immer bei Hexen dauern mag, der schwarz Haarige schob es einfach mal da drauf. Im Grunde genommen konnte die kleine Hexe auch froh drüber sein, dass Jack den Rest dieser zweieinhalb Sätze überhörte.. Sonst wären ihre Ohren morgen immer noch rot. Die weitaus größere Hexe begann nun einen kleinen Smalltalk mit dem Meister, aus dem sich der Hexenmeister eigentlich gerne raus halten würde, denn seiner Meinung nach hatte er heute schon mehr als genug Gespräche mit Fremden für den Rest des Monats geführt.. Doch Allys benehmen ging ihm grade nicht aus dem Kopf.. Ein hoch auf die Bruderliebe!...oder so. Jeden Falls behielt er sie noch einen Augenblick im Auge, ehe er sich an den Meister wandte. Wie kommt es, dass ein Meister so hoher Klasse hier mit den beiden reden will? fragte er diesen und versuchte dabei möglichst nett zu bleiben, auch wenn man wohl den leicht genervten Unterton raus hören konnte… und sich natürlich nicht mitzählend auf Grund besagter Hoffnungen. Das kichernde Kishin-Ei wurde schon von der Puppenomi mitgenommen fügte er daraufhin noch hinzu und deutete kurz auf die leeren Stände, sowie auf den Blut befleckten Platz. Warum er das sagte? Einfach, weil er hoffte, dass der Meister nur deswegen hier war und der Kicher-Oxe doch so etwas wie Talent besaß. Doch glauben tat dies der Hexenmeister dann doch wieder nicht, denn immerhin fand dieser durch Puppen seine letzte Ruhe. Und nachdem er seinen letzten Satz noch einmal Revue passieren ließ, bemerkte er auch was für ein dämlicher Satz das doch war.. Aber gut, anderes konnte er diese Personen nicht beschreiben.
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BeitragThema: Re: - London -   30/12/2015, 14:40

Als die großgewachsene Hexe ihn höflich begrüßte, nickte Hanekoma ihr leicht zu. "Es ist nun mal eine schöne Stadt, die immer mal zum Genießen einlädt, nicht wahr?" Sein typisch fröhliches Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit. Sein ruhiger Blick hinter der Brille wanderte noch etwas über den Hexenmeister, der anscheinend etwas entnervt vom heutigen Tag war. Er sah wirklich etwas gestresst aus. Aber darüber machte er sich erst einmal keine Gedanken. Als er schließlich zu der kleineren Hexe mit den leicht lila Haaren sah, schien er zu überlegen. Irgendwo hatte er sie doch schon einmal gesehen... er konnte sich im Moment nur nicht entsinnen. Kommt mir bekannt vor. War die nicht... Nach einem kurzen Blinzeln sah er schließlich wieder auf. "Ach. Sagen wir, ich bin einfach nur auf der Durchreise. Auch wenn diese Welt noch so klein erscheint, gibt es doch immer wieder etwas Neues zu erblicken, nicht wahr?" Sein Lächeln strahlte eine beruhigende Wirkung aus, als er fortfuhr. "Missversteht mich nicht, ich bin nicht wegen einer Jagd hier.", sagte er zu dem Brillenträger. "Um ganz ehrlich zu sein..." Etwas unbeholfen kratzte er sich wieder in seinem Nacken, die Tasche noch über die Schulter geschwungen. "Ich hab seit einiger Zeit schon nichts mehr in den Magen bekommen. Könnte... einer von euch mir vielleicht ein nettes Café empfehlen?" Sein offener Blick sah die drei Gestalten vor ihm an. "Ich lade euch ein, wenn Ihr gestattet."
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   30/12/2015, 23:56

"Es ist nun mal eine schöne Stadt, die immer mal zum Genießen einlädt, nicht wahr?", sprach der Meister. Er war offensichtlich sehr Zufrieden über ihre freundliche Begrüßung. Theodora kamen freudige Erinnerungen an ihrem letzten Stadtbesuch hoch, welcher fast genau 100 Jahre zurücklag. Damals hatte sie jedoch nur einen Rundflug in einem Zeppelin unternommen und sie war nicht einmal in London gelandet. Die Gedanken besserten jedoch ihre Stimmung immens und sie begann schwungvoll wieder zurück zu ihren Gesprächspartnern zu schreiten, wobei jeder ihrer Schritte von einem hellen metallischen Klang begleitet wurde. Schwierig zu sagen was der Meister vorhat. Offensichtlich will er die Anspannung aus der Situation nehmen, aber was ist seine Intention dahinter? Will er Zeit schinden? Sein Leben retten? Oder doch etwas ganz anderes? Die Drohungen und den Sarkasmus scheint er ja gekonnt zu ignorieren, glaubt er denn wirklich er könnte mit seinem bezaubernden Lächeln eine Hexe von einem Angriff abhalten? Bis jetzt funktioniert es ja ziemlich gut … Wie bitte? Ach gar nix. Theodora wurde von einer törichten Bemerkung des jungen Hexenmeisters abgelenkt. Das kichernde Kishin-Ei wurde schon von der Puppenomi mitgenommen Die Rothaarige kochte innerlich. Sie legte ihren Kopf leicht schräg wodurch ihr die Haare nun zusätzlich den Mund verdeckten und begann kühl und leise dem Jungen zuzuflüstern  „Na trau dich! Geh schon rüber und hol dir ein Bonbon vom lieben Mr. Meister ab. Falls du ihm zusätzlich die Seele deiner Schwester überbringst kriegst du bestimmt sogar die ganze Tüte.“ Sie fügte jedoch rasch hinzu ,“ Und noch etwas. ICH weiß, dass du nur deine Schwester schützen wolltest und nicht mit der Shibusen kooperierst. Falls die besagte Puppenomi jedoch einen ihrer Lieblinge hiergelassen und mitbekommen hat wie du ihr einen der gefährlichsten Meister der Welt auf den Hals gehetzt hast, dann könnte selbst ich deine Schwester nicht mehr beschützen.“ Noch heimlicher fügte sie hinzu ,„ Wir Hexen werden nämlich unglaublich nachtragend mit zunehmenden Alter und da wir außerdem weiblich sind vergessen wir auch nie die Fehltritte von Männern.“ Mit einem kleinen Kopfnicken zu seiner Schwester hoffte Theodora zumindest etwas Schärfe aus ihrer Rüge zu nehmen. Bravo! Du solltest eine Kolumne in einer Hexenzeitung bekommen wo du die Jugend über die Gefahren der Welt aufklärst. Theodora wand sich schließlich wieder dem Meister zu, welcher beteuerte nicht auf der Jagd zu sein und sie in ein Café ihrer Wahl einlud. Theodora bemerkte flüchtig, dass das ständige Grinsen ihres Gegenübers sie allmählich langweilte. „Ich werde es Ihnen nicht gestatten mich auf einen Kaffee einzuladen, denn ich würde gerne für mich selbst zahlen. Es ist jedoch mein erster Besuch in London seit 100 Jahren, von daher kenne ich hier leider keine guten Cafés.“ Vielleicht hatte ich ja Recht und er hat es tatsächlich auf etwas anderes abgesehen. Theodora fühlte sich zumindest geschmeichelt vom Angebot des vermutlich 1000 Jahre jüngeren Mannes. Ihre Vorsicht behielt sie selbstverständlich bei, da musste es ja schließlich irgendeinen Haken geben.
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