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 - London -

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BeitragThema: Re: - London -   3/1/2016, 20:00

Alison beschützen? Vor Mr. Hanekoma? Die Hexe konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. "Danke, aber ich bezweifle stark, dass ich vor ihm beschützt werden muss." Sie sah lächelnd zu dem Meister. "Ich kenne ein gutes Café hier in der Gegend. Leider hab ich mein Portmonee daheim vergessen, also kann ich nicht wie sie selbst bezahlen.." Ally machte eine Geste in Richtung der großgewachsenen Frau. "Aber vielleicht kann ich mich dafür irgendwann einmal revanchieren?" Eventuell sogar, wenn wir alleine sind..?, fügte sie in Gedanken noch hinzu. Allerdings war sie ja auch einige Zeit nicht mehr in London gewesen, also konnte sie nur hoffen, dass es das Café auch wirklich noch gibt. Aber schließlich muss man auch mal etwas riskieren können. Und für Zeku tat sie das nur zu gern. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie sich den beiden noch gar nicht vorgestellt hatte. Wie sollte Hanekoma sich denn wieder an sie erinnern, wenn er ihren Namen gar nicht kennt?! "Ich heiße übrigens Alison Silver. Und das hier ist Jack."
Allys Blick wanderte von dem Meister wieder hinüber zu ihrem Bruder. "Achja, kommst du auch mit? Du musst ja auch nichts bestellen." Sie fragte sich bis heute, wie jemand mit so wenig Essen überleben konnte, wie Jack es tat. Vielleicht kann er sein Hungergefühl wegzaubern? Bei dem Gedanken daran musste die Hexe schmunzeln. "Und wenn du nicht mit kommst.. könntest du mir das hier noch besorgen?" Sie drückte dem Hexenmeister einen Zettel in die Hand, auf dem ein Buchtitel stand. Sie hatte es durch Zufall entdeckt, in dem Moment aber natürlich mal wieder kein Geld dabei gehabt.
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BeitragThema: Re: - London -   10/1/2016, 17:09

Für die Predigt der großen Hexe hatte Jack nur ein grinsen übrig. Wieso auch drüber aufregen? Er hatte das keinesfalls nötig. So auch seine recht pampige Antwort Na dann müssen sie aber schon ziemlich alt sein oder?~ Mich interessiert weder was die Shibusen macht, noch die Hexen machen.. zum Beispiel ob sie durch einen Unfall sterben~ Davon müssen sie, die Unglücksselige, doch wohl viele Geschichten erzählen können oder? Das Grinsen wandelte sich nun in ein Freundliches Lächeln um und er fügte noch hinzu Außerdem esse ich keine Bonbons, werte Dame. Ja, keine Bonbons oder sonst irgendwelches essen. Nur wenn er Alisons gemecker nicht mehr aushält. So schaute er zu der kleinen Hexe runter, nahm den Zettel entgegen und las sich den Buchtitel kurz durch. Keinesfalls hatte er Lust mit den drein Kaffee trinken zu gehen oder dergleichen. Somit hatte auch endlich diese endlos lange Konversation ein Ende, was den schwarz Haarigen doch sehr freute. Kurz wuschelte der Brillenträger seiner kleinen Schwester kurz durch die Haare und drehte sich schließlich um. Bleib nicht zu lange weg meinte er mit ruhiger Stimme und verließ dann die Gruppe auch schon. Den Zettel steckte er in seine Hosentasche und seine Hände steckte er in seine Manteltaschen. Nur noch weg hier war sein einziger Gedanke.

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BeitragThema: Re: - London -   10/1/2016, 19:19

Hanekoma nickte kurz zu der großen Hexe. "Ich zwinge mich nicht auf. Ich suche schließlich ja nur einen ruhigen Ort, um mal etwas zu entspannen. Die Reisen zehren etwas an den Nerven manchmal..." Der letzte Satz kam ein bisschen genuschelt noch hervor, bevor er sich der Kleineren zuwendete. Auf ihre Vorstellung hin lächelte er sanft und nickte ihrem Bruder zu, der auch kurz darauf verschwand. Ein Verwandter vielleicht? "Nun, wie gesagt. Ich bezahle, also machen Sie sich mal keine Sorgen.", sagte er in einem recht freundlichen Umgangston zu ihr. Zum Glück kannte sie wirklich ein gutes Café in der Nähe. Zeku spürte schon förmlich, wie sein Magen begann sich selbst zu verschlingen. Er übertönte ein leichtes Magenknurren mit seinem Gerede. "Nun, ich wäre soweit." Einmal noch wandte er sich der großen Hexe zu. "Ich hoffe doch, ich bin Ihnen mit meiner Einladung nicht zu Nahe getreten..?"
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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   12/1/2016, 20:56

Die Weißhaarige hatte zumindest einen Teil ihres Tadels mitgehört und stellte richtig, dass sie ohnehin nicht vor dem Meister beschützt werden müsste. Theodora wollte die Hexe gerade auf ihre Überheblichkeit hinweisen, da fiel ihr ein äußerst spannendes Detail auf. Dieses Lächeln kann man unmöglich so gut Schauspielern. Sie scheint sich tatsächlich sehr zu freuen den Meister treffen. Nur warum eigentlich? "Aber vielleicht kann ich mich dafür irgendwann einmal revanchieren?" Theodora wurde leicht rot im Gesicht. Eindeutig zweideutig… Für die Rothaarige war damit absolut klar was die kleine Hexenlady vor hatte. An einem Konzept wie Liebe glaubte sie selber ohnehin nicht und nahm an, dass das bei anderen Hexen genauso sei. Die Weißhaarige stellte sich und ihren Bruder vor und gab ihm einen Auftrag mit auf den Weg. Jack schien sich voher jedoch noch für die Zurechtweisung bedanken zu wollen Na dann müssen sie aber schon ziemlich alt sein oder?~ „Gewiss“hauchte sie ihm geschmeichelt entgegen. Mich interessiert weder was die Shibusen macht, noch die Hexen machen.. zum Beispiel ob sie durch einen Unfall sterben~ Davon müssen sie, die Unglücksselige, doch wohl viele Geschichten erzählen können oder? Leicht enttäuscht musste Theodora feststellen, dass dies keinesfalls als Kompliment gedacht war und verschränkte die Arme unter ihrer Brust. Die Rothaarige sah Jack hinterher, nachdem er losgestürmt war um seinen Auftrag zu erfüllen. Sie war tief beeindruckt, dass der Schwarzhaarige nicht nur ihren zwielichtigen Ruf kannte, sondern anscheinend auch richtigerweise daraus folgerte, dass sie keinerlei Bedrohung für seine Schwester darstellte. Ansonsten würde ja kein Bruder auf die Idee kommen, seine Schwester mit solchen Leuten alleine zu lassen… Das bedeutete für die Rothaarige natürlich auch einen klassischen drei Parteien Patt zwischen den Verbliebenen, falls es zu Auseinandersetzungen käme. Theodora kam die neue Situation dennoch entgegen, da sie viele Möglichkeiten bot an Informationen über ihre Gesprächspartner und der Schibusen zu kommen. "Ich zwinge mich nicht auf. Ich suche schließlich ja nur einen ruhigen Ort, um mal etwas zu entspannen. Die Reisen zehren etwas an den Nerven manchmal..." „ Interessant. Das klingt alles sehr vernünftig, auch wenn ich kaum glaube, dass ich selber in der Lage wäre mich unter solchen Umständen zu entspannen. Aber jedem das Seine.“Von dem deutlich vernehmbaren Magenknurren des Meisters ließ sie sich nicht aus der Ruhe bringen und wollte gerade ihre Forderungen durchsetzen, als Mr. Hanekoma sie ansprach "Ich hoffe doch, ich bin Ihnen mit meiner Einladung nicht zu Nahe getreten..?" „ Keinesfalls, keinesfalls. Im Gegenteil. Selten wurden mir ähnlich höfliche Angebote gemacht und die meisten davon stammten nicht unbedingt von Mitgliedern der Schibusen. Jedoch hätte ich da noch eine Bedingung zu machen, damit wir alle drei uns auch ausreichend gut entspannen können. Ich würde darauf bestehen, dass wir draußen sitzen. Und leider auch noch eine kleine Warnung. Sollten Mitglieder ihrer Organisation versuchen mich während des Treffens zu attackieren werde ich das selbstverständlich als Täuschung Ihrerseits interpretieren und mich dafür entsprechend revanchieren." Sie fügte nach einer kurzen Pause hinzu :„ Es beschämt mich, dass ich es mir nicht erlauben kann einem so vornehmen und offenherzigen jungen Mann wie Ihnen vorbehaltlos zu vertrauen. Da ich es aber begrüßen würde, zur Abwechslung einmal einen vernünftigen Vertreter der Schibusen kennen zu lernen, kann ich Ihre bezaubernde Einladung trotz allem unmöglich ignorieren“ Sie wandte sich der Weißhaarigen zu „Auch bin ich gespannt was Sie zu erzählen haben Fräulein Silver, wir hatten bisher ja leider auch noch nicht das Vergnügen uns auszutauschen.“ Theodora warf einige Strähnen ihrer Haare nach hinten und ließ sie über einen ihrer schwarzen Latexhandschuhe hinweg über den Kragen rollen, um ihre Aufbruchsbereitschaft anzuzeigen.
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BeitragThema: Re: - London -   14/1/2016, 14:26

Die Hexe war etwas überrascht, dass Jack keine Wiederworte gab, sondern sich seinem Schicksal geschlagen gab. Als er ihr jedoch durch die Haare wuschelte, grummelte Ally leise und richtete ihre Frisur wieder. "Bleib nicht zu lange weg." - "Jaja, werde ich schon nicht. Ganz so klein bin ich auch nicht mehr, dass ich nicht selbst auf mich aufpassen kann!!", rief sie ihm nach. Wobei man sich über das mit dem 'nicht klein' streiten könnte, denn mit ihren 167cm war Alison mit Abstand die kleinste der nun übrig gebliebenen Gruppe. Aber das konnte ja durchaus auch seine Vorteile haben.
Als ihr Bruder nicht mehr in Sichtweite war, wendete sie sich wieder ihren beiden Gesprächspartnern zu. Etwas verdutzt sah sie zu der dunkelhaarigen Frau hoch. Was sollte sie schon groß zu erzählen haben? Aber Ally nickte nur lächeln und kam wieder auf das eigentliche Thema zurück. "Wollen wir dann los?" Sie sah noch kurz auf die Uhr. "Wenn wir uns nämlich noch etwas Zeit lassen, sind die besten Plätze schon weg. Um diese Zeit ist in dem Café meistens immer viel los."
Sie sah die beiden noch kurz an und machte sich schließlich auf den Weg zu besagtem Café. All zu weit sollte es ja eigentlich nicht weg sein. Es sei denn, die Hexe verläuft sich. Aber in diesem Fall würden die drei wahrscheinlich nie ankommen. Denn wenn Alison sich einmal verläuft, findet sie meist den richtigen Weg so schnell nicht wieder. Es sei denn, sie würde ihre Tierform annehmen und einfach über die Dächer fliegen. Aber sie konnte die beiden ja schlecht allein lassen, also blieb ihr nur, sich an den richtigen Weg zu erinnern.
An der ersten Kreuzung blieb sie kurz stehen und ging in Gedanken noch einmal den Weg durch. Nach kurzer Überlegung bog Alison rechts ab. "Wenn ich mich nicht irre, müssten es nur noch zwei Kreuzungen sein. Dann sind wir da. Hoffentlich überlebt ihr das noch und verhungert mir bis dahin nicht~" Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, da der Magen des Meisters ja schon seit dem Zusammentreffen immer wieder einmal geknurrt hatte. Auch ist ihre Unsicherheit mittlerweile fast so gut wie verflogen und sie fühlte sich in der Nähe des Meisters wieder so, wie sie es gewohnt hatte: Ally fühlte sich verdammt wohl. Als sie schließlich die nächsten zwei Kreuzungen überwunden hatten, blieb die Hexe vor einem Café stehen, mit ziemlich großen Fenstern, einer hübschen Fassade und Blumentöpfen an den Fensterbrettern. "Da wären wir", sagte sie lächelnd, schob die Tür auf und trat ein.

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BeitragThema: Re: - London -   17/1/2016, 23:11

Hanekoma lächelte entspannt, als die große Hexe Theodora ihre 'Bedingungen' stellte und nickte nur höflich. "Vielen dank für die Komplimente. Und machen Sie sich da mal keine Gedanken. Damit bin ich vollends einverstanden." Scherzhaft fügte er noch hinzu "Wenn wirklich Angehörige der Shibusen noch hier wären, hätten sie sicherlich nicht allzu lang gefackelt und schon längst angegriffen. Wer weiß, vielleicht ja sogar Sie gefangen oder einfach Ihre Seele genommen?" Ein freundliches Grinsen konnte er sich nicht verkneifen, als er hinter der kleineren herging. Er hatte gute Laune, einfach mal ungeachtet der sogenannten 'Fraktion' etwas zu entspannen. Das war es, was er jetzt brauchte und wollte. "Dann mal los." Während sie durch die paar Straßen gingen, blieb er ruhig, sah sich etwas in der Gegend um. Es war neu für ihn selbst, in London zu sein. Wahrlich eine schöne Stadt. Vielleicht würde er demnächst noch einen kleinen Besichtigungstrip machen, sofern es seine Zeit zulassen würde. Aber jetzt hieß es erstmal: Essen. Und Kaffee. Ganz viel Kaffee und ganz viel Essen. Als sie schließlich vor dem Café standen, war die Freude in seinem Gesicht nicht zu übersehen. "Na dann." Als Silver durch die Tür ging, ließ er noch Theodora den vortritt, bevor er schließlich selbst in dem Café verschwand.

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F.V. Theodora

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BeitragThema: Re: - London -   20/1/2016, 22:06

Zur Theodoras Überraschung schien sich Fräulein Alison zu freuen sie bei den Treffen dabeizuhaben, sie nickte leicht und fing an zu lächeln. Das war die Rothaarige nicht gewohnt, aber es war ihrer Meinung nach wesentlich besser als die ständige Stutenbissigkeit, welcher sie sonst ausgesetzt war. Direkt im Anschluss machte sie deutlich wie wichtig es sei möglichst schnell zu gehen um noch gute Plätze zu bekommen und marschierte auch schon los. Der Meister schien ebenfalls zufrieden zu sein, er bedankte sich artig für die Komplimente und sagte, dass er mit den Bedingungen vollends einverstanden sei. Die Rothaarige war enttäuscht, weil schon wieder eine ihrer Drohungen von der Cheshire-Katze ignoriert worden war. "Wenn wirklich Angehörige der Shibusen noch hier wären, hätten sie sicherlich nicht allzu lang gefackelt und schon längst angegriffen. Wer weiß, vielleicht ja sogar Sie gefangen oder einfach Ihre Seele genommen?" „Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt, dass ich von einem solch mächtigen Meister begleitet werde. Wo wir gerade von mächtig sprechen, wo steckt eigentlich Ihre bessere Hälfte? Ach. Entschuldigt bitte meine Frage, das hat ja auch noch bis später Zeit. Sie sind ja ohnehin am Verhungern.“ Theodora begann der Kleinen hinterher zu schreiten, wobei sie die zahlreichen Blicke von Passanten ignorierte, auch wenn sie sich in der Menschenmenge absolut unwohl fühlte. Darauf bedacht die Beiden neuen Bekannten nicht aus den Augen zu verlieren, schlängelte sie sich durch die immer dichter werdende Menge. Es war jedoch deutlich einfacher als sie vorher angenommen hatte, da die meisten Menschen einen respektvollen Abstand zu ihr aufbauten, sobald sie die Hexe entdeckten. Nach einiger Zeit standen die drei schließlich vor dem Café. Theodora war nicht unbedingt begeistert von dem Ambiente, auch wenn sie nachvollziehen konnte das Pastelltöne und Blümchen für ein Café durchaus passender waren, als mittelalterliche Waffen, Totenschädel und Karaokeanlagen. Als auch die anscheinend lebensmüde junge Hexe Theodoras einzige echte Bedingung ignorierte und schnurstracks ins Innere des Gebäudes verschwand. Vielleicht solltest du vom Alten lernen, dir eine niedliche Maske aufsetzen und deine sanfte dunkle Stimme verstellen, damit du von Jugendlichen respektiert wirst… Soweit werde ich es nicht kommen lassen. Die Rothaarige ließ sich ihren Zorn nicht anmerken, während Cheshire ihr an der Tür Vortritt gewährte. Sie wollte den Meister nicht den Rücken zudrehen und nutzte die Nähe, um ihre Seele vor Berührungen des Meisters zu schützen. Sie trat seitlich an Mr. Hanekoma vorbei, warf ihm ein verspieltes Lächeln zu und schnippte ihm behutsam eine ihrer Haarsträhnen ins Gesicht. "Sehr aufmerksam von Ihnen." Mit einer eleganten Drehung betrat sie das Café.

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