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 Arena

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BeitragThema: Arena   Mi 13 Nov 2013 - 0:48

ALs erstes Lasst euch gesagt sein das sich die Arena unterhalb der Stadt befindet. In der Stadt selbst steht nur ein kleines Hüttchen mit zwei Schwertern in die Türe geschnitzt. Wenn man die Türe des Hüttchen öffnet ist eine gross ebreite Treppe vorhanden welche in den Untergrund führt. Die Arene slebst ist eine Kreisrunde Fläche deren Untergrund Aus Sand besteht. Am Rand des Kreises ist eine etwa 2 Meter Hohe Mauer und anschliesend folgen , eben falls im kreis angeordent, die Sitzplätze welche aus steinernen Bänken bestehen. Die Arena bildet eine gute Übungsmöglichkeit und ebenso die Möglichkeit STreitereien aus dem Weg zu räumen oder einfach nur die Eigene stärke zu demonstrieren und vielleicht sogar etwas Ruhm als Kämpfer der Arena zu erhalten. NIcht selten kommen die Verlierer hier ums leben oder leben müssne anschliesend den Respeklt der Bewohner neu verdienen. Wer verwundet ist ist leichtere Beute, so das man sich bewusst sien sollte worauf man sich hier einlässt. Ausserdem sollte man stets bedenken das man hier bei zuviel zerstörung lebendig begraben werden Könnte. Von den Tatsachen bildet die Arena für schaulustige iene nette unterhaltung und eine möglichkeit um ihr hab und gut zu verwetten.
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BeitragThema: Re: Arena   So 26 Jan 2014 - 20:48

First Post


Die Arena war für einen Moment still, doch als eine lautstarke Explosion den Sand der Arena aufwirbeln lies, jubelten die Zuschauer, denn als sich der Staub wieder legte, war nur eine Gestalt zu sehen und diese gehörte keinem anderen als Gilgamesh, dem Unsterblichen. Vom Feind konnte man nurnoch die zerstückelten Körperteile sehen, die ihm weggesprengt wurden.

UNGLAUBLICH - DAS WAR SIEG 36!!! KANN KEINER GEGEN IHN JEMALS ANKOMMEN?!"

Die Arena heizte sich immer mehr und mehr an und diese Energie übertrug sich natürlich auch auf dem Hutträger. "Hier kann man gleichzeitig abkassieren und dazu endlos Spaß haben. Sobald ich hier fertig bin, lass ich mir´s gut gehen", grinste Gilgamesh. Er dachte schon an den teuren Wein, welchen er genüsslich trinken wird,
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: Arena   Mo 27 Jan 2014 - 9:02

Tbc: death city friedhof

Der Priester war lange zeit stumm durch diegewölbe gelaufen ehe er schließlich einen kleinen und schon ziemlich alte Privatjet des Vatikans erreichte. In diesem hatte er nun die freie stadt des zwielichts, Iwijaru angeflogen, yasu war nicht mitgekommen Judas würde die vorlaute waffe später nocheinmal kontacktieren.
Wärend er so flog hatte er genug zeit gehabt über alles nach zu denken, er hatte in shibusen nichts erreicht, die heillige Katholisch-Römische Kirche lag in trùmmern und nun würde er abermals verbündete unter ketzern und Häretikern suchen müssen.
Darüber und all dem was ihm in letzer zeit wiederfahren war brach all die wut und enteuschung, Hass und Zorn über ihn herrein. Er wiürde sich in der stadt ersteinmal abreagieren müssen, sowieso fehlte ihm ein echter kampf...

Als er ankam stapfte er zielstrebig, einer auschilderung folgend durch die straßen bis er en unscheinbaren zugang zu der Arena fand, die der dunkle ort tasächlich besas.
Danke oh Herr das du mich nicht ins unheill fürest sonder gar den ort des schaffens schufest.

Er schritt entschlossen und innerlich mit niederer wütend loderner Freude in den sand der arena. Die zuschauer, das blut und die exblosionsrückstände im Sand ignorierte er schlichtweg. Die augen des Hünen, hinter den schimmernden brillengläsern waren star auf den offensichtlichen Gegner, der sich noch in seinem sieg von eben sonnte, gerichtet.
Der Priester machte einen einzigen schritt nach vorne. Die zwei bajonette, heillig kalter glanz lag auf dem geweihtem Stahl wurden synkron heraus gezogen und gekräuzt, der mund verzog sich zu einem kampfeslustigen, an einen wolf errinetnden zähne fletschendem Grinsen!

Ich bin der vollstrecker des Herrn,
ich richte die Feinde des Herren.
So sehe deinem schöpfer in die augen,
spreche die letzte bitte vor der Litanei,
und erbitte seine gnade im Himmel!!
Amen!
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BeitragThema: Re: Arena   Di 28 Jan 2014 - 22:09

Es dauerte nicht lang, so kam der nächste Herausforderer zur Stelle. Ein großer Mann, bewaffnet mit Bajonetten und einem Kreuz aus Eisen schritt auf Gilgamesh zu, der mit den Gedanken noch beim Wein war. Der Unsterbliche fühlte sich leicht veralbert von dem Herrn auf der anderen Seite, als er sein Gebet aufsagte. "Auf dieser verdammten Welt gibt es wohl wirklich alles mögliche" Gilgamesh analysierte - der Feind war wohl auf jeden Fall ein Nahkämpfer, doch auch er kann mit den Bajonetten sicher auch nett von Distanz aus treffen. Er wusste zwar nicht, was genau seine Stärken und Schwächen waren, aber erstmals würde er auf Distanz gehen um unnötige Verletzungen zu vermeiden. Gilgamesh steckte seine Hände in seine Taschen an der Hüfte, die mit Zündlehm randvoll waren. Die Münder an den Handinnenflächen fingen schon an den Inhalt zu kauen, dennoch hatte er noch keine Vorstellung, was genau er zaubern sollte. Abwarten auf den nächsten Zug des Gegners wäre wohl jetzt die beste Option.
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BeitragThema: Re: Arena   Di 28 Jan 2014 - 22:39

Der Preister war Wütend und wusste nichts über seinen gegner, nach einem nahkämpfer sah er nicht aus und kurz, nun doch, schaute er auf den rotgefärbten Sand, das umherliegende blut samt rückständne von Körpern und Blut.
Das der gegner mit eine rziemlich zerstörischen Kraft kämpfte lag auf der Hand.
Schon Sprintetee r mit seiner, übermenschlcihen, Schnelligkeit herran und hieb in seiner Brutalen Wut, sich inenrlich fats volkomemn dem Zorn hingebend, einfach in einer schier endlosen reihe von Hieben imemr wieder auf Gilgamesh ein, mochtee r auch asuweichen doer blcoken die Bajonette wurdne zu silbrig kaltens chlieren scharfen Stahls die verschwommen einem Hagel gleich von judas geführt wurden.
Immer wiede rintonierte er die selben worte.
Denn der Sünder soll Brennen,
denn er soll büßen,
denn er soll sterben,
denn er soll sein ende finden,
in der Hölle vor Gottes Gericht!
AMEN!

Schon sammelte sich dei Kraft des wahnsinns in ihm und wen sein feind auch nur ein wneig Kraft udn Können ind en, nicht menshclichen, Knochen häte so hoffte der Kampfeswütige Christ doch das er alsbald seine, dem Wahnsinn entsprungenen, Zerstörungskräfte einsetzen könne.
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BeitragThema: Re: Arena   Mi 29 Jan 2014 - 19:38

Es dauerte nicht lang, so sprintete sein Gegenüber schon los. Zeitgleich schossen Gilgameshs Hände aus seinen Taschen. Die Mäuler an der Innenseite waren bereits bereichert mit Zündlehm, sodass er nicht mehr machen musste als sich ein Objekt zu wünschen und er hatte auch bereits eine Idee. Er presste seine beiden Handflächen gegeneinander und erschaffte eine kleine Figur, einen Vogel. Diesen warf er schnell in die Lüfte, sodass er seine volle Größe annehmen konnte.


Obwohl dies alles in einem doch so kleinem Zeitfenster geschah, erreichte ihn der Typ und sendete seinen Hagel von Hieben zu ihm. Kimblee wich den ersten Hieben aus indem er die Bajonetten einzelnt anvisierte und mit seiner unmenschlichen Schnelligkeit auswich, die er sich während den Jahrhunderten antrainiert hatte. Er hüpfte schließlich auf die fliegende Bombe, die daraufhin hinaufflog, weg von dem seltsam gekleideten Mann. Als er sich in einer sicheren Höhe von 10 Metern befand, fühlte er sich wieder sicher. "Jetzt zeige ich dir mal wahre Kunst!" Gilgamesh grinste fast schon spottend und durchsuchte seine Taschen nach Zündlehm. Hungrig nahmen sich die Mäuler dessen Inhalt an und formte eine Handvoll Käfer nach dem Vorbild von C1. Diese schüttete er nun direkt über den Priester und zugleich nahmen sie ihre Originalgröße an. "Diese Käfer sind zwar dazu programmiert Überraschungsexplosionen zu übernehmen, doch in Mengen sind sie auch für einen Direktangriff gut"

[OUT: Die Käfer verfolgen Judas bis zu ihrer Zerstörung, also sind sie lebhaft ;)]
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BeitragThema: Re: Arena   Do 30 Jan 2014 - 11:49

Der priester hieb wütend auf den weißgekleideten ein, doch dieser wich rehct geshcickt aus und wraf ein seltsames, vogelähnliches Konstrukt in die höhe das schnell wuchs und auf dme er sich, vermeindlich in sicherheit brachte.
Mit einem angesprontem Blutgirigem grinsen sprang der priester einfach hinterher, Ranken asprossen aus seinen ärmeln und bildetten zwie flügelähnlcihe shcwingen die ihn, gleitend, eine weile hinterher trugen, schons ah er wie seltsame tirchen ihm eteggen kamen, das erste exblodierte an den rankenschwingen und Judas schlug nocheinmal mit dens chwingen um mit gewalltigems chwung hinetr seinem gegenr ehr zus ausen, die ranken lösten sich nuna uf und wuselten ehrum, all die kleinen bomben in eine riege aus exblosionen um Judas herum zur Detonation bringend!
Und wanderst du auch im finsterem taal,
flüchtest du vor des herren häschenr strafe,
so sie doch kein weg dir genügend,
zu weit, zu steinig all dies traßen,
auf Gottes erde und führend nur zu,
Flammend qualen Enden der Hölle!!
Amen!
Der priester pakcte im"Flug" in seinen mantel und warf schon 4 Bajonette dem exblosions "künstler" hinterher.
Ausserdem spross blitzshcnell eien einzelen, dornenbewherte ranke aus seinem ärmel und mit dem letztens chwung des Priesters hefteet sich kurz an den Vogle, zog ihn einem enterhaken gleich zu Gilgamesch herran, Schon sprang Judas in der luft, mit zu erneuten Hieben geführten Klingen auf Gilgamesh zu!!

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BeitragThema: Re: Arena   So 9 Feb 2014 - 21:43

Einer der produzierten Bomben traf einer dieser flügelähnlichen Schwingen, doch sein Gegner beendete seine luftige Verfolgungsjagd nicht, er wurde sogar schneller. "Was für ein hartnäckiger Typ..." Gilgamesh kramte erneut in seiner Tasche herum, denn er würde mehr Bomben brauchen um Gegenleistung gegen diesen Feind zu zeigen, denn schon wurden seine kleinen Käferbomben von dem Priester mithilfe von seinen Ranken zur Explosion gebracht. In dem Moment, als Judas im Flug seine Bajonetten dem Künstler hinterherwarf, lies er den Vogel mit einem schnellen Manöver den Klingen ausweichen, doch der Unsterbliche hatte nicht damit gerechnet, dass sein Feind sich an den Vogel noch anhängen konnte. Nicht nur das - Judas kam direkt auf ihn zu!
Gilgamesh jedoch lies sich nicht aus der Ruhe bringen. Er hatte bereits einen Plan B ausgearbeitet. "Goodbye~", rief der Unsterbliche seinen bewaffneten Gegenüber zu und lies sich lächelnd in die Tiefe fallen. Einige Sekunden später konnte man diesen Befehl erhören: KATSU!
Die feurige Explosion kam vom Vogel, der bei seiner wunderschönen Entfaltung den hinterherspringenden Judas mitgenommen haben müsste. Gilgamesh selber zog den Zündlehm, den er sich während den wenigen Sekunden angeeignet hatte, aus seinen Taschen und zauberte seine Rettung herbei: C²
Der Drache erschien direkt unter Gilgamesh und fing ihn weich auf, sodass er keinen scheußlichen Freitod sterben musste. Während der Unsterbliche in die Höhe zu dem durch der Explosion erschienen Rauch blickte, fing sich ein Lachen an seinen Mundwinkeln.
"Sei glücklich, Dämon, ich habe dir einen wunderbaren Tod geschenkt durch wahre Kunst!"
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BeitragThema: Re: Arena   Mo 10 Feb 2014 - 15:33

Der Priester schlug abemrals ins lehre, knapp entwischte der flinke Unsterpliche ihm und lies sich fallen.
Der priester lies ein Belelnartiges Lachen-geheul, aus wahnsinniger Jagdlust hören. haarscharf rauschte ein bajonett an dem weißgekleidetem vorbei ehe diese rgänzlich entfernt war.
Dennoch behielt der Kalte Glaube, die kampferfahrung des "dämons" überhand und er war nicht dumm, ahnte er doch wa spassieren könnte/würde.

Schon formte sein glaubend en wahnsinn, und da erklang schon das wort des Exblosionspelzalisten.
Der Vogel und mit ihm Juda sgingen in einer Feurigen Exblosion auf, der knall lies die ganze arena kurz erbeben, zum glück lies das die dekce des unterirdischen gebäudes noch nicht einstürzen.
Aus dem rauch jedoch, stürzte etwas, Judas!
Schwach war die bläuliche Aura noch um ihn zu sehen, schon verlosch sie. Das schutzschild hatte ihn gänzlich vor der exblosion geschützt.
Gilgamesch fähigkeiten waren durchaus etas bedrohlich für den Hünen, den gegen diese waren auch seine regnerativen rankenkräfte nur begränzt hilfreich.
Doch er wra nun im vorteil, dahcte sein gegner doch eidneuig das Judas gestorben wäre.
Ehe Gilgamesh sich versah war judas schon wieder bei Ihm, ein Irres Grinsen voller entschlosssener Blutlust zerrte die Düstere Gestallt des Gläubigen.

Und sie sahne mit Hohn herrab,
auf die Werke des herren und die Gläubigen.
Doch ihre Götter waren nur Schein und Trug,
ihre Werke Tant, sowie ihre kraftw urde zu Staub!
Den niemand vermag zu trotzen, der bürde,
der ewigen Strafe, gleich Asche, Gottes!
AMEN!!

Die Klingen Glühten aufeinmal Rötlich, ein Pentagram heiß und bildgewordener Wut gleich, erglühte ehe schon die Antwort des priesters auf die exblosionen von gilgamesh folgte.
Eine heiße, Rotglühende Exblosion aus de runbädnigen Kraftd es wahnsinsn egshcaffen "schlug" direckt dort ein wo der Unsterpliche stand, selbstw en deiser dies blocken oder auswiechen sollte, war sogleich der Bajonettbewaffnete heran um einmal mehr kräftig, übermenschliche, Hiebe auf Gilgamesh zu schmettern!
Info: angewendete Fähigkeiten:
 
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BeitragThema: Re: Arena   Fr 14 Feb 2014 - 0:01

Gilgamesh starrte seelenruhig in den Rauch hinein mit dem Glauben, er hätte Judas gepeinigt, doch war er mit diesem Gedanken nicht etwas zu voreilig? Kaum hatte er sich abgewandt, lichtete etwas bläuliches den Nebelschleier in den höheren Ebene der Arena und es war kein anderer als der Dämon, der einem Explosionstod entkommen konnte. "Er lebt noch?!?!" ?!", schoss es dem Unsterblichen durch den Kopf - doch es war keine Zeit sich darüber aufzuregen. Gilgamesh befehlte dem Drachen sofort als Gegenmaßnahme die Aufrüstung, sodass er zu jedem Moment seine Bomben abschießen konnte.
Der Feind war schnell und gerissen und konnte ihn in wenigen Sekunden einholen.
Er konnte nur einen hiesigen Blick auf das glühende Pentagramm nehmen als schon die Klingen des Gegners auf ihn herabfielen. Der Unsterbliche, der den wütenden Wahnsinn selbst mit der Nase riechen konnte, konnte zwar den ersten Hieb ausweichen, aber der zweite strich ihn bereits ein bisschen schon am Gesicht an. Blitzschnell wich Gilgamesh zurück und verschaffte sich für wenige Zeit einen Abstand vor Judas. Der Drache, der bereits den Hünen anvisiert hatte, öffnete zu dieser kleinen Möglichkeit sein Maul und lies seine Munition, Raketen in Form von handgroßen zusammengerollten Käfern aus Zündlehm, auf Judas los. Diese Käfer, 12 am Stücke, schossen schnell dem Ziel entgegen und sollten bei Feindkontakt sofort explodieren.
Der leichte Schnitt, den Gilgamesh quer am Gesicht abbekam, blutete leicht, doch dies war keinesfalls ein Grund die Taktik zu ändern. Er belächelte sogar, wie Judas ihm Widerstand leistete. "Du wagst es mir, Gilgamesh, zu trotzen?", lächelte er und leckte dabei etwas vom Blut ab, das von seinem Gesicht herabrannte. Dem Schwarzhaarigen war es klar, dass diese kleine Portion von Zündlehm ihm keinen Schaden anrichten konnte, es konnte vielleicht dazu sogar nur reichen, ihn für ein paar Sekunden abzulenken, so sprang Gilgamesh direkt auf den Kopf des Drachen und stopfte erneut seine Hände in die Taschen während der Drache selbst seine Munition nachlädt. Er wartete jetzt nurnoch auf eine Aktion vom Gegner...
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BeitragThema: Re: Arena   Fr 14 Feb 2014 - 11:00

Der Priester hatte nicht zu viele rwartet schien es, der Herr gab ihm einen gegner der mit zerstörung und zähigkeit aufwarten konnte, jemand von einer uralten Rasse die weniger die urgöttliche Häreserie in sich trug als den vorchristlichen makel, und eggen ein solches, freilichd er zeit angemessen gekleidetes, relickt vocht der Bluthund Gottes nun!
Nun ward aus dme Klingenhagel ein kurzer tanzd er zwie egwordne, Gilgamesch wie auch, Judas hieb hinterher! Doch schon verschaffte der weißgekleidet sich abstand und das selstame Konstrukct feurte auf Judas, dem jedoch war dies ziemlich egal. Er hechet eifnach nahc vorne, im Wütenden Blutrausch wiee s schien, auf den gegenr zu, in einer Kaskade von Käferexblosionen legte sich rauch und hitze um den Priester, doch schon sah man wie die reste des mannes aus der exblosion auftauchten, doch war das wircklich noch der Menschliche Hühne? An ettlichen stellen waren, rötlichgefärbte, ranken zus ehen,e rstezen offensichtlich verwundete, wegesprenkte, Körperareale udn auch das gesicht war halb eine dornige Rankengrimasse, mit dem roten Lodern des wahnsins als Auge.
Schon Schwang der Mann die Bajonette, es leuchtee blau silbrig und eine, rasendschnelle, Schnittwelle mit der Kraft einen Titanischen Gepanzerten Hünen zu zerteilen, sauste auf Gilgamesch zu.
Ehe nun der Betende selbst herran war und wieder die Klingen, in der wut und jagdlust schneller als zuvor, auf ihn einprasseln lies.
Eine wunde Trug der "Unsterpliche" bereits und Judas gelüstet es nach weiteren...!

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Tot und Blut werden mir folgen mein Leben lang,
so wie ich werde darben, dereinst,
in den Flammen des herren immer dar!
AMEN!
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BeitragThema: Re: Arena   Di 4 März 2014 - 17:33

Wie der Priester heranrauschte, so überkamen ihn schon Mengen von Zündlehm, die es auf seine Seele abgesehen hatten doch keine von ihnen erreichten je ihr Ziel, denn der Priester war zu schnell, zu geritzt.
Gilgamesh, der seinen Feind zu Fürchten gelernt hatte, überkam die Wut. Es muss doch einen Weg geben diesen Wahnsinnigen zu stoppen!
Der Unsterbliche suchte in seinen Taschen nach einer Lösung, doch schon stand er da, mit einem hässigen Grinsen, gerüstet mit einer Bajonette in den Armen und man sah seine Lust nach Gier in den Augen. Dies lies Gilgamesh die Adern erfrieren und schon wies ihm die Wunde am Kopf wieder darauf hin, dass er sich besser verteidigen sollte. Schnell wich er den vielzähligen Schlägen aus bis er keine Kraft in den Beinen mehr hatte - doch dann rettete das Glück sein Leben!
Einer Bajonetten prallte auf den zu Zündlehm geformten Flügel und man konnte erkennen, dass er beschädigt war. Im nächsten Augenblick lies er den Drachen seinen eigenen Flügel bombardieren sodass er abfiel und mit ihm der ganze Drache, der sich nichtmehr auf der Luft halten konnte. Gilgamesh nutzte die Möglichkeit und versuchte Judas noch vom Drachen herabzuschubsen bevor er zum anderen Ende des Drachen stürmte, wo er bereits einen Vogel formte, der ihn wieder in die Höhe bringen sollte - möglichst ohne Judas diesmal.
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BeitragThema: Re: Arena   Sa 8 März 2014 - 12:06


Der Priester roch Blut,d as Blut des Unsterplichen und er roch noch etwas anderes, es war ein wunderbarer Duft der ihm in die Nase stieg, Furcht, Ernst, respeckt...!
Dieser Anfangs noch hochnäsige Mann hatte nun endlich den schrecken des Sünders Erkannt, die Strafe gottes und die Mordlust seines Dieners.
Schon, noch wärend er wild nach seinem gegner hieb, gakerte er darrauf los, es war mehr ein bellen voller Hass, wie eine verdrehte Mishcungs aus Hyäne, Hund und mensch drang der Laut der Irren Belustigung aus dem Mund des Dämonischem Priesters!

Doch sein gegner hatte Fortune auf seiner Seite, sammt einigen Klevren tricks. Schon stürzte der "Drache" ab, Judas stand fest da, einige Ranken vergruben sich in dem gefährt und somit wurde er nicht hinunter geschupst, doch schon floh der Weißgekleidete auf einem neue erschaffenem Vogel. Judas Schrie, es war etwas zwischen verfluchung und Gebet!
Tod und Teufel Flammen,
Oh Sündige Blute gar geronnen,
Herr des Alls und der gnade, Grausamkeit.
Nimm ihn, und las ihn leiden, bald ist es soweit!
Drumm winde dich oh elend Büßernder Wurm.
Ich stoß dich herab, in die Hölle, vom turm!
Amen!


Der Hünehafte Kämpfer sprang in die Lüfte, noch im Flug warf er seinem Feind 4 Bajonette, blinkend schnell und scharf, hinetrherr ehe er wieder, mit Hassverzerter Grimasse, siene Ranken einsetzte. Sie kamen ehrvorgeshcossne, wie eine Säule trugen sie den mann, ein gewlltiges, einem baumstammgleich, geflecht aus Dornen trug den Gläubigen und da die Arena nur ein begrenz hohe decke hatte reichte dies auch aus um an Gilgamesh ehrrna zu kommen.
Da sganze Geflecht amchte einen wirbelndne satz, Judas stieß sich mit seine eigenen ranken ab und schon flog er wieder auf dne Weißgekleideten zu, war ja kaum 3m entfernt von ihm...!
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BeitragThema: Re: Arena   Sa 8 März 2014 - 20:55

Während der Vogel den Unsterblichen wegtrug, verfolgten 4 Bajonetten seinen Flug. Während Gilgamesh ein Ausweichmanöver durchführte, trafen 2 der 4 Bajonetten den Vogel, doch dies hatte keine größeren Nachteile für den leblosen Bomber. Während Gilgamesh sich für den nächsten Angriff vorbereitete, kam ihn Judas schon gefährlich nahe. "Ich muss aufpassen...wenn er mich mit einer seiner Bajonetten treffen sollte, bin ich Hundefutter"
Als Judas 3m vor ihm entfernt war und man ihm ansehen konnte, dass er Gilgamesh direkt angreifen wollte, stieß Gilgamesh seine Hände aus dem Zündlehm und schickte ein Teil des dickflüssigen Lehms zu seinem Feind. Der Sinn dahinter lag, dass der Lehm sich an Judas festsaugen würde, sobald er in Berührung mit ihm kam. Außerdem konnte er damit einen Angriff verhindern, da der Lehm so dickflüssig war, dass ein Schwertangriff durch diesen unmöglich erschien. Sobald sich der Lehm auf dessen Haut setzte, war es Zeit für ein weiteres Katsu...
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BeitragThema: Re: Arena   Mi 12 März 2014 - 11:44

Langsahm wurde dem Wütend, rasendem, hünen das ständige entfliehen seines gegners zu viel. Er woltle einen kampf, keine Jagd, er wollte ein gemetzel von tausend klingen, wie damals beid en Kreuzzügen als es noch Schwerter und Säbelwaren die gegen ihn brandeten!
Doch der Göttliche Herr, an den Judas glaubte, schien ihm diesen wunsch zumindest ansatzweise zu erfüllen. Den Gilgamesh shcleuderte etwas auf ihn, seinens eltsamen exblosionstoff. Doch der priester woltle endlcih in dne Nahkampf, ohne entweichen, ohne klebrige substannz die ihn aufhielt!! Er knurrte, sammelte einmal mehr konzentration mit strengen Glauben der die brodelnde Wutd es Wahnsinns wie brennstof benutzte!
Ein roets pentagram glühte auf, und ehe der Exblosionslehm Judas erreichte wurde er von einer Exblosion getroffne, rotesglühen, wie Höllenfalmmend em wahnsinn entsprungen hielten das zeug auf und im selben augenblick, sprang Judas, der Gigantsiche Rankenturm auf dem er stand, entwirrte sich, wurde kurz zu zwei riesiegen schwingen die den mann sicher vor Gilgamesh landne liesen, ehe auch schon die ranken eine dichte Kugel um die wzei bildetetn, einen Raum in dem Gilgamesh, so hoffte der rasende Gläubige, sich den Klingen stellen musste.
Im dämemrlicht der Kugel läuchteet nur Judas zwie Bajonette, das eien heile brillenglass und ebensod as Goldene Kreuz!

Keine Flucht mehr,
kein weg ist so schwehr.
das ich ihn dir nicht folge,
das du mir entronen kannst.
Zurehct du um deine leben bangst.
Denk nichtmall an deine Gabe, voller Hohn.
Du kannst ebenso stebren, wie Gottes Sohn.
Doch ab in die Flammen, hinab in die Hölle mit dir,
ich gehöre dahin und somit, fahr hinab, zusammen mit Mir!
Amen!

Schon hollte er wieder aus, um die Klingen mit unverholender Wut niederfahren zu lassen!
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BeitragThema: Re: Arena   So 6 Apr 2014 - 23:20

Sein Explosionslehm erreichte nicht ganz sein Ziel, nein, es wurde von einer teuflischen Explosion zurückgehalten, die Gilgamesh nicht kommen sah. Instinktiv wollte er zurückzuspringen, doch wohin? Er stand hier auf luftiger Ebene. Ein Schritte zurück und er würde dem Abgrund entgegenblicken. Es war wirklich nervig, dass Judas dem Unsterblichen überallhin verfolgte. Somit hatte er keine Chance auf höhere Distanz zu kommen.
Und da sah er schon wieder den Priester - er suchte sich seinen Weg zu Gilgamesh, welcher unerfahren im Nahkampf war. Gilgamesh knirschte mit den Zähnen, als er bemerkte, dass es diesmal kein Entkommen gab. So stand sein Vollstrecker vor ihm, blutrünstig wie eh und je. Was war dieses Gefühl plötzlich? Es überkam den Unsterblichen zu diesem Zeitpunkt, als er die Gestalt des Teufels vor seinen Augen hatte.

.
Da durchzog ein Blutfaden die Luft und landete auf der Bajonette, wie es wohl schon öfters passiert ist. Gilgamesh wehrte sich gar nicht, so durchlebt von Angst und Schrecken vor der Klinge des Gegenübers, hatte er schon die Niederlage vor Augen. So durchzog eine fatale Wunde seinem Körper. Durch den Schock, den er dadurch erlitt, fiel er unbewusst in die Tiefen der Arena. Der Vogel auf den sie standen, floss zurück in seinen Ursprung, dem Zündlehm und war somit verschwunden
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Judas Iscariot

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BeitragThema: Re: Arena   Mi 23 Apr 2014 - 10:31

Judas Sah die auswegslose situation seines gegners, er roch dieses Gefühl das er schon so oft gerochen, das ihm war wie einem Blthund der Lebensaft, Angst! Das Gesicht verzog sich einmal mehr zu einem hyänenhaftem Grinsen, girig, wahnsinnig und blutrünstig. Nur das feierlich schimemrnde Kreuz, die kalt leuchtenden Bajonette und die Aufmachung verliehen dem priester weiterhin ewtas Ernsthaftes. So war er ein zwiegespalltenes wesen, ein Treuer und unbestechlicher Streiter Gottes und des Glaubens ebenso wie ein wahnsinniger Mörder, ein dämon, ein befallene Eiterwunde der Verdammnis!!

Ohne noch ein gebet auf den Lippen gackerte kurz der Mann mit seiner Tiefen stimme und schon schossen die bajonette nieder, schufen blutig Wunden und befleckten die Weiße Kleidung des Unsterplichen mit knalligem Rot!
Der Vogel zerfloss in seinen, plumpen ursprung und wärend er selbst auf den Boden der arena sank sah der priester seinem verwundetem gegner nach wie dieser gen boden stürzte. Das lächeln verschwand die ernste Mine keehrte wieder und sanft landete er neben dem, im Sand liegendem, Gilgamesh.
Er kniete sich neben den Mann, die Klingen steckten aufrecht im sand und ein kleines Fläschen wurde zutage gefördert. Ein tropfen reinsten, geweihten Öls entglitt dem fläschen auf Gilgamesh Stirn und feierlich sprach der Gläubige die, altehrwürdigen worte.
Durch diese heilige Salbung und seine mildreichste Barmherzigkeit lasse dir der Herr nach, was du durch das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Reden, Berühren, Gehen gesündigt hast. Amen!

Kurz verwielte er danach noch an Ort und stelle, bekreuzigte sich und stand auf, steckte stumm die zwei Bajonette ein und drehte dem Unsterplichen den rücken zu um vodannen zu gehen...

Tbc: ???
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Arena   Sa 23 Mai 2015 - 21:19

Es war das Finale eines wöchentlichen turniers, und gerade mal haben die Qualifizirungsrunden begonnen.
Ren kämpfte direkt in der ersten Runde gegen den amptierenden Champion, welcher auch gleichzeitig sein Auftragsziel war.
Ein riesiger Muskelbepackter Gigant von einem Mann stand vor dem im gegensatz eher kleinen Mann im Anzug.
"Kleiner Mensch... wird Zermatscht!" Der riese hob seine große Faust und schlug damit auf den Boden genau dort wo Ren war.
Ein Großes breites grinsen machte sich auf dem Gesicht des Riesen breit der weiterhin auf die stelle einschlug.
"Matsch! Matsch! Matsch!" Die Zurufe der Menschen wurden lauter. Der Riese Stoppte seine Angriffsbarage nur um zu sehen das der
fleck aufden er einschlug komplett leer war. Naja ausser des großen lochs in der mitte.
Mit einem mal Tauchte der Meister hinter dem Riesen wieder auf.
"Du hast mich garnicht bemerkt oder? tja blöd für dich" Er zog zwei Messer aus einem Halter welcher an seinem Gürtel hinter seinem rücken befästigt war und schnitt damit direkt den Kopf des Riesen ab.
"Das nächste mal aggiere nicht so Kopflos." Die Arena verstumme. Der kopf des Mannes viel zu boden, und kurze zeit darauf auch der rest. Ohne auf die ansage zu warten ging Ren schonmal zum ausgang. Am ausgang erwartete ihn ein stark vernarbter mann.

"Auftrag ausgeführt. Das Geld hab ich ja schon." Sagte Ren kühl zu dem Mann und ging an ihm vorbei.
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BeitragThema: Re: Arena   So 24 Mai 2015 - 15:12

Auf der Suche nach einem neuen Unterschlupf wurden Lou und Nyara in einem Kampf mit den Stadt-wachen von der Meisterin Seine getrennt. Sie hatten eine Weile nach ihr gesucht und sie nicht finden können, sie beschlossen also zu zweit weiterzuziehen.
Nach einer lange Reise kamen sie schließlich nach Ijiwaru, sie gignen eine Weile durch die Stadt auf der Suche nach etwas Essen und Trinken, Geld hatten sie auch nichts mehr.
Als Lou die Arena ins Auge viel kam ihm eine Idee.
Er wendete sich Nyara zu, die etwas verträumt Löcher in die Luft guckte.
Vielleicht sollten wir erstmal versuchen in der Arena etwas Geld zu verdienen damit wir uns wieder etwas Proviant kaufen können.
Nach einer kurzen Pause fuhr er fort. Du hast vermutlich mindestens genau so viel Hunger wie ich.
Lou machte ein paar Schritte in Richtung Arena und drehte sich dann zu Nyara um Was meinst du dazu, du könntest mir mal zeigen was du so drauf hast und umgekehrt.
Ihm fiel auf das er noch fast gar nichts von ihr Wusste, obwohl sie schon so lange zusammen unterwegs waren.
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BeitragThema: Re: Arena   So 24 Mai 2015 - 15:24

Der Kampf mit den Stadtwachen war kein Problem gewesen. Nyara hatte sie einfach mit den Krallen ihrer Dämonenhand aufgeschlitzt und weg waren sie. Das Katzenmädchen musste bei dem Gedanken, wie leicht Menschen doch zu töten waren, etwas grinsen. Sie räusperte sich allerdings und bekam wieder den gefühlslosen, kühlen Ausdruck.
Sie warf einen kurzen Blick zu Lou. Er schien etwas besorgt zu sein. Bei dem Kampf mit den Wachen hatten sie nämlich Seine verloren. Nyara hatte nichts dagegen. Die kleine war sowieso nervig gewesen. Früher oder später wäre sie wahrscheinlich Nyaras Krallen zum Opfer gefallen.
Die Sonne strahlte in vollen Zügen, was Nyara nicht gefiel. Am Tag sah jeder ihre Dämonenhand, doch in der Nacht war sie versteckt und konnte viel hinterlistiger eingesetzt werden. Gerade als das Katzenmädchen daran dachte, wurde sie von Lou angesprochen. Er schlug vor in der Arena Geld zu machen. Er wollte wissen, was sie drauf hatte. Nyara grinste dreckig.
Gute Idee. Wir sind jetzt schon ein wenig unterwegs und ich habe schon lange kein totes Fleisch mehr zwischen den Krallen gehabt. Aber unterschätz mich nicht. Ich will eine Herausforderung!
Nyaras Dämonenhand fing an zu kitzeln. Es dürstete sie nach Blut. Außerdem musste sie noch garnicht ihre Kräfte einsetzten. Black Materia. Vielleicht würde sie in der Arena auf einen Gegner treffen, der es würdig war, sie einzusetzen.
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Arena   So 24 Mai 2015 - 18:52

Noch immer mit etwas blut am Körper betrat Ren den Aufenthaltsraum. Die anderen Teilnehmer sahen geschockt zu ihm und hielten bewusst abstand.
Ren schaute sich genau um ob nicht vielleicht doch einer der Teilnehmer etwas dummes versuchte. Doch dann erblickte er zwei, die so garnicht in das bild der restlichen Teilnehmer passten. Ein mann und eine Frau... Jedoch war ander frau etwas äußerst Seltsam. Einer ihrer Hände war wie die Kralle eines Monsters.
Das muss wohl eine Hexe oder ein Kishin-ei sein... Naja in der stadt kein wunder das solche gestalten frei rumlaufen... Merkwürdig ist das das Mädchen kein interesse zeigt den Jungen neben ihr anzugreiffen... ist er auch ein Kishin-ei?
Einer der anderen Teilnehmer bemerkte das Ren grad nicht ganz bei der sache war und ergriff seine chance. Er zog heimlich einen Dolch und griff Ren an.
Dieser merkte dies jedoch und wich aus um dann selbst mit einem gekonnten handschlag den Mann außer gefecht zu setzen.
"Deine Athmung war zu stark, dein angriff unüberlegt und zu langsam. Sei froh das du mir kein geld einbringst sonst wärst du jetzt gerade gestorben." Ren ging wieder durch die reien und öffnete den Umschlag mit seiner Bezahlung für die gelungene Tötung.
"Sollte fürs erste reichen... nicht das ich nicht weitersuchen würde"


Zuletzt von Ren Ayagami am Mi 27 Mai 2015 - 19:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Arena   Mo 25 Mai 2015 - 16:16

Als Lou und Nyara die Arena betreten hatten viel ihm sofort ein Typ ins Auge, der gerade dabei war einen ziemlich dämlichen Angreifer niederzustrecken.
Er war etwa in Lou's Alter, vielleicht etwas älter, auffällig war das Stirnband das er trug.
Dieser Kerl hatte auf jeden Fall etwas geheimnisvlooes an sich. Lou beugte sich zu Nyara runter und deutete auf den Typen
Wie wäre es mit dem da, der sieht doch interessant aus oder meinst du nicht?
Er betrachtete die restlichen Teilnehmer und war etwas enttäuscht, alle waren gleich gestrickt, muskulös, bis unter die Zähne bewaffnet und strohdumm.
Lou seufzte leicht Schade ... Ich hätte wirklich mehr von dieser Stadt erwartet
Er wendete sich wieder Nyara zu und meinte Der Rest scheint zumindest eher uninteressant zu sein
Lou zog sich die Kaputze über und setzte sich etwas abseits des Geschehens hin. Er verwandelte hinter seinem Rücken den rechten Arm, sodas es keiner sehen konnte und schoss eine Energiekugel hoch in die Luft, wo eine riesige Gewitterwolke entstand.
Lou betrachtete gespannt die Mitte der Arena, wo ein paar der muskelbepackten Idioten rumstanden. Kurz darauf wurden diese von einem gewaltigen Blitz getroffen und vielen reglos zu Boden. Eigentlich war er kein Freund dieser sinnlosen Gewalt, aber diese eingebildeten Poser hatten es einfach nicht anders verdient.
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BeitragThema: Re: Arena   Di 26 Mai 2015 - 14:57

Nyara und Lou betraten die Arena und Lou wies sie sofort auf einen blutbespritzten Typen hin, der sich gerade etwas aufspielte. Unbeeindruckt musterte sie den Kerl. Er wirkte stark, aber dass er mit ihr und Lou mithalten könnte, bezweifelte sie noch.
Das Katzenmädchen lies ihren Blick durch die Arena schweifen. Die Typen waren alle aufgeblasene, kleinhirnige Idioten, die sich einfach nur kloppen wollten. Nyara zuckte kampflustig mit ihrem Schweif. Sie hätte nichts dagegen ein paar dieser Typen hier auseinander zu nehmen.
Lou war schon in ziemlicher Kampflaune und lies ein paar Blitze hageln. Nyara hatte schon bemerkt, dass seine Fähigkeit war das Wetter irgendwie zu manipulieren. Lou zog natürlich schnell die Aufmerksamkeit auf sich, da wollte das Katzenmädchen natürlich nicht im Hintergrund verschwinden.
Sie hob ihre Dämonenklaue und lies etwas Materie in ihrer Hand entstehen. Die kleinen, runden Kugeln, umkreisten sich gegenseitig. Wie auf ein stilles Zeichen, zog sich die Materie zu einer Kugel zusammen, die etwa die größe eines Tennisballs hatte. Mit ihrer Dämonenhand holte Nyara aus und schleuderte die Kugel mit gewaltiger Kraft in eine Menge von Arenateilnehmern. Ein kleines, verrücktes Grinsen zeigte sich dabei in ihrem Gesicht. Die Materie schlug ein wie eine Bombe. Wortwörtlich. Es war wie eine Explosion ohne Feuer. Die Typen die dort standen, lagen nun regungslos auf dem Boden.
Keine Reflexe... dachte sich Nyara und stellte ihrem Fuß auf einem Kerl, der bewusstlos vor ihr Lag.
Also hat nun jemand lust hier zu kämpfen oder was? fragte sie mit einem herablassenden, kalten Blick.
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Ren Ayagami

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BeitragThema: Re: Arena   Mi 27 Mai 2015 - 1:47

Ren "beobachtete" die beiden Personen via des Seelensonars. So blieb ihm auch nicht die plötzliche verwandlung des Armes der Waffe verborgen.
War mir doch gleich klar das die ärger machen...
Ren beobachtete die situation für einen moment, er wollte erstmal wissen was sie noch draufhaben. Vom ersten anblick her war Rei klar das der Junge eine art
Wetterkontrollierende Klingenwaffe ist. Nun begann aber auch das Mädchen ihre Fähigkeiten einzusetzen. Ren bemerkte seltsame schwingungen in den Seelenwellen welche er aussendete. Das Mädchen sammelte eine Art Schwarzen Staubs in ihrer Hand welcher sich zu einer kleinen Kugel formte. Diese schoss gerade zu in eine Gruppe Turniermitglieder. Die Kugel explodierte regelrecht und erledigte die Gruppe in nur einem kurzen moment.
Jetzt reichts, die beiden Idioten erledigen meine potentiellen Clienten.
Ren beugte sich in tief in die Knie. Er beginnt seien Existenz sogut wie möglich zu verschleiern. Das Mädchen begann die anderen Teilnehmer mit gehässigen worten zu verärgern, diese jedoch sahen schon ihre chancenlosigkeit und griffen nicht weiter an. Ren jedoch war da anders, bevor das ganze weiterging wollte er die sache doch beenden, ihm gehen ihr gerade potenzielle Kunden durch die lappen. Mit einem mal stieß er sich vom Boden ab, sprang über die Köpfe der anderen Teilnehmer und landete Prezise mit einem Gezogenen Messer hinter dem Mädchen und hielt er ihr das Messer an den Nacken.

"Sorry wenn ich eure kleine Show hier unterbrechen muss, aber es passt mir garnicht das ihr euch hier unnötig aufspielen müsst. Immerhin könnten ein paar dieser leute noch Zahlende Kunden werden."

Rens Stimme war gelassen, genauso wie sein Gesichtausdruck. Aber das soll nicht heissen das er gerade nicht aufpasst. Er beobachtete jede bewegung. Durch seine Augen und durch das Seelensonar.
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BeitragThema: Re: Arena   Do 28 Mai 2015 - 14:39

Lou beobachtet wie auch Nyara die Offensive ergriff und ein paar der Idioten niederstreckte.
Er musste etwas grinsen, er hatte sie wohl doch etwas unterschätzt. Dann allerdings sprang der seltsame Stirnband Typ mit einem Satz hinter sie und bedrohte sie mit einem Dolch und machte einen Kommentar der genau so von einem der anderen Idioten hätte kommen können.
Ihm war der Kerl viel zu selbstsicher... Schade eigentlich ... wieder so ein eingebildeter Trottel, mal sehen wie er sich im Kampf so schlägt
Der Kerl schien ja zumindest etwas fitter zu sein was das Kämpfen an sich anging. Lou war gespannt wie er sich gegen Nyara schlagen würde. Er hatte überlegt ihn in der Luft schon mit einem Windstoß einfach umzuwehen aber so wäre es vermutlich nie interessant geworden.
Er fing an zu grinsen, vielleicht hatte der Typ ja sogar etwas Geld dabei das sie derzeit durchaus gut gebrauchen konnten.
Um nicht in der Situation in der Nyara steckte zu enden, erhob er sich und entfernte sich langsam etwas, er war jederzeit bereit los zu sprinten, falls der Kerl Anstalten machen sein Ziel zu wechseln.
Er musste nur auf Distanz bleiben dann würde es ein einfaches sein diesen Kerl zu besiegen.
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