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 Marktplatz

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Jeff the killer

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Anzahl der Beiträge : 417

BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi 21 Mai 2014 - 18:57

Jeff antwortete nicht auf ihren Kommentar sondern seufzte nur. Und mit dem Sprichwort ''Lady's First'' schien sie sich auch nicht auszukennen, doch bevor die Hexe noch irgendeinen Unsinn macht der ihn nervt oder schadet ging er trotzdem vorraus. Er passte auf das sie sich nicht alleine verlief und achtete darauf das sie keinen Unsinn anstellte, den Ärger brauchte er jetzt nicht, er hatte schon Probleme mit dem Papieren. Er sah sich um, Ijiwaru war schon ziemlich alt wie er feststellen konnte, naja aber das war ihm auch schon früher bewusst.

Out: Sorry, mir fiel nix mehr ein.

TBC: Schlingender Drache Ijiwaru
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 22 Mai 2014 - 18:24

Jeff gehorchte brav und ging vor. Da Sakasu eh keine Ahnung hatte, wo er hin wollte, war es wohl auch das beste. Für die Reise durch Ijiwaru mimte der Junge so etwas wie den Aufpasser für die Hexe. Wann immer sie eine Laterne austreten, oder mit Steinen nach Fremden werfen wollte, wusste er es grade so zu verhindern. Selbst Klingelmännchen konnte sie nicht spielen. Jeff wusste einfach alles zu verhindern. Etwas grummelnd folgte Sakasu der neuen Bekanntschaft. Mit dem Gedanken, dass es ja gleich schönes, vegetarisches Essen gab, konnte sie sich etwas ablenken. Auch wenn dieser Gedanke das Magenknurren zurück brachte. Nach einiger Zeit fanden sich die beiden dann vor einem Lokal wieder. Jeff hatte tatsächlich eines gefunden. Mit dem Wort "STEAK!", huschte Sakasu an ihm vorbei und betrat als erste das Lokal. Dabei ließ sie ihren Blick gleich mal umher schweifen.

TBC: Schlingender Drache Ijiwaru
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 27 Mai 2014 - 17:38

Nach einer mal gezielten mal ziellosen Schlenderei durch Landschaft und Straßen fand sich Kefka, der Mann in bunter Kleidung, auf dem Marktplatz von Ijiwaru wieder. Erschöpft setzte er sich auf einen nahen Brunnen und scheffelte sich Luft zu.

"Erst Wald, dann Dreck, dann Steine...und nun Wasser? Wo bin ich?", faselte er ud sah sich um.

Nicht weit von sich entfernt sah er jemanden sitzen. Ein großer Typ, furchterregend und düster. Mit dem wollte man sich nicht anlegen.
Kefka hatte plötzlich ein Interesse an ihm. Er rutschte ein wenig hin und her auf seinem Platz, hob sein Bein und stupste den Kerl mit seiner Steifelspitze an. Immer und Immer wieder.

"Na? Was machst du?
Was machst du jetzt? Hm?
Willst du mich töten?
Willst du?
Mach schon!"
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Judas Iscariot

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Anzahl der Beiträge : 177

BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi 28 Mai 2014 - 15:20

( Bb: Arena - Ijiwaru )

Der Priester saß jetzt schon seit einigen Minuten, fast eine dreiviertelstunde, auf einem brunnen. Er muste sich beruhigen, sein vom Wahnsinn und selbsthass hervorgerufener zorn hatte sich zwar einersiets in der Arena, bei dem Kampf gegen den Unsterplichen, auflösen können andererseits brachte diese, nur so voller tiefster ketzerei lodernde, Umgebung zur Weißglut. Am liebsten hätte er jede Häresiche hexe, jedes apostashische Kishinei und all die anderen Verdammten kreaturen erschlagen, ihr blut für den herren vergossen und die Mauern dieses Verfluchten ortes niedergerissen!
Doch noch war dafür weder die zeit noch Kraft erreicht.

Doch ausgerehcnet unweit von ihm, ebenfalls auf dem brunen, sah er eine zwar seltsame doch keinesfasl von grundübler Naturaus Härätsiche gestallt.
Ohne zweifel war dies ein mensch und doch wohl kein ungläubiger, verblendet von den lehren des Shingammie, gleichwohl schien es auch kein rehctschaffender Christenmensch zu sein, eher eine Plage gesandt um einjeden prüfend zu Narren.
Genau damit fing er auch schon an, als hätte er die vemrutung des Hünen erraten.
Anstat sich dierekct berühren zu lassen wehrte der Mann, ruhig nach aussne hin und nur inenrlich das abschwächende Brodeln, die stiefelspitze voller Ruhe ab. Die aufforderungen verneint er ebenfalls ruhig mit einem langsahmen, doch völlig souveränem, Kopfschütteln ehe er, mit einem bedachtem kreuzschlagen auch wörtlich zu einer "Antwort" Ansetzte.
Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte.
Er handelt an uns nicht nach unseren Sünden
und vergilt uns nicht nach unserer Schuld.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
so weit entfernt er die Schuld von uns.
Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herrr über alle, die ihn fürchten.
Nach diesen worten hielt e rkurz inne, ehe er dann dien Stiefel beim nächsten stupzer nicht nur abwehrte sondenr, unbarmherzig kraftvoll und shcnell, doch gleichzeitg nicht grob sondern "sanft", zurück schob.
Amen!

Ein Windstoß lies das goldene kreuz hervor wehen und schimernd tanzte es an dem schlichtem lederband, um Judas halz, herum.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 29 Mai 2014 - 13:18

Kefka blinzelte ein paar mal und starrte Judas an. Er verstand wenig von dem Gebrabbel, dass er von sich gab und gab sich auch wenig Mühe, es zu verstehen.

"Die gruselige Person redete wirres Zeug und verwirrte mich. Was wollte er von mir und wieso war er hier?", sagte Kefka abwesend, als würde er etwas in einem Notizbuch notieren.

Während er abwechselnd Judas und seine Umgebung musterte, verstand er endlich, dass er sich in einer Stadt befand. Das erklärte den Wechsel von Dreck zu Stein...der Untergrund auf dem er lief.
eine gefühlte Ewigkeit war er ziellos durch das Land gelaufen, er war erschöpft und durstig.
Als er sich halb umwandte und ein paar Schlucke aus dem Brunnen trank, eine Wohltat für seine ausgetrockneten Lippen, blitzte ihm Judas´ kreuz entgegen. Seine ganze Aufmerksamkeit galt nun nur noch diesem Goldschatz.
Zitternd langte seine Hand nach dem Kleinod.

".....gib es mir...."
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Judas Iscariot

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Anzahl der Beiträge : 177

BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 10 Jul 2014 - 22:03

Der Priester hörte die verwirrten Worte des anderen, dieses seltsame sprechen aus eine rganz und gar aussergewöhnlichen Perspektive. Doch als alter Mann, als jemand der die Irren und wirrend er Menshceit, auch in sich selbst, die abgründes des wahnsinns seit jehr ergründet hatte regte dies Judas nicht auf.
Überhaubt quitierte er da sganze gebrabbel nur mit souveränem schwiegen, so dunkel und Tief, erhaben wie ind er Kirche.
Selbst an jenem dunklem, verpestetem ort, egshcaffen aus grausamer Magie und bewohnt von zwilichtigen geshcöpfen, Wahnsinn und Aposthäsie gab es ein licht.
Zweifelsohne war es nicht hell und gütig, viel mehr grausam und heiß, die Kochende Flamme des göttlichen feuers. Die auserwählten magmafluten der Höllen, doch im kalten glanz der auserwählten, strafenden heilligeit:
Judas Iscariot lebte, er wandelte und er atmete auf erden seit 2200 Jahren. Solange Er, der größte Sünder auf ewig verdmamt, doch willig und ergeben dem Heilligen Auftrag auf der erde wadelte gab es noch hoffnung und verdmamung.
Erst wen er verschwand vershcwnad auch das kreuz, nur um allesvershclingend wieder zu keehren mit dem Jüngsten gericht in der Akkokalypse!

Und doch, trotz des Chaos, des Irrsins, ja de rungläubigen Häreseire, der erwählten Narrheit des sltsamen mannes, Clowns neben dem Priester shciend as kreuz ihn zu beeidnrucken. Gottes Macht, die schönheit und Kraft, ja sie zoog unwiedestehlich den manne an. Nicht die gnade und erhabneheid, liebe und weisheit nur das rohe Gute, die goldene essnez, so lockend in sich rein udn doch das verderbte anziehend. Wie ein teufel, ein belzebub, ja im irrne verstand doch beseelt begehrte dieser Narr das geschmeide des Glaubens, von Judas.
Der Priester zog eine Klinge, langsham und doch urplötzlich war der stahl da, schimemrte hell und kalt, bläulich und scharf stand er zwischen der phalen hand des Irren und dme goldenem kreuze.

Von jetzt an umfange ich dich also,
heiliges Kreuz;
ich schwöre dir Treue,
gesegnete Tugend der Geduld.
Nie, mein Erlöser, nein,
niemals soll das Wasser des Widerspruchs
das Feuer der Liebe auslöschen,
die ich dem Nächsten schulde.
Amen!

Kurz zitierte Judas noch die worte des Herren, nam noch biblische zitate zur stärkung des glaubens ehe er mit eigenen worten, kaum das das Amen ihm ehrfürchtig und doch stark von dne Lippen kam, sich an den Verrückten wandte.
Nein, bleib zurück den dies ist das eine des einen. das Kreuze Christi, des Herren des erlösers. Es sei dir nur auf zweierlei gegeben. In Liebe und Güte, glauben und Reinheit zum allmächtigen herren oder aber, hier erhob sich die gestallt bedrohlich, in Ketezerei, in Verdammung, ewgigem leide des frevels und Blutes, des Herren, wo das Gold in dne hädnne ezrfließt und die sele in de Flammen der Hölle Brennt!
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 14 Jul 2014 - 21:19

Kefkas wirrer Verstand nahm wahr, dass ihm sein Schatz verwehrt wurde. Diesmal wendete er seine Worte direkt an ihn.

"Rede nicht so einen Schwachsinn und gebe mir deinen Schatz, törichter Bursche."

Dass er das Kleinod nicht bekam, machte ihn zusehends wütend. Ihm schien sehr viel daran zu liegen. War es Gier oder ein anderes Gefühl?

"Oder muss ich nachhelfen?"

Kefkas Gesichtsausdruck wechselte zwischen zornig, verzweifelt und flehend. In ihm tobte ein Sturm aus Gefühlen, der sich nicht richtig auszudrücken wusste. Eine einzelne Träne lief über sein geschminktes Gesicht, während er auffordernd die Hand ausstreckte.
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Judas Iscariot

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Anzahl der Beiträge : 177

BeitragThema: Re: Marktplatz   So 31 Aug 2014 - 20:50

Der priester beshcuate irre grimasse des wahnsinns die sein gegenüber ihm präsentierte, doch konnte er keine Marke des satans entdecken. Nicht ein tropfen des brennden hasses, der wollust und Satanei gegossen in immer glühendes mettal, wie die esenz der Hölle selbst, ein brennendes Gift auf der erde, verbeitet von all den jüngern Luzifers, war in der seltsamen gestallt vor Judas. Viel mehr spürte der Hüne nur die antwort seine eigenen sündenessenz in sich aufwallen, auf die Worte des Mannes. Schon Kochte Wut und Zorn, über die nur sow eltliche Narretei des seltsamen wesens auf.
Doch der Glaube hielt ihn zurück, wie imemr und ejdne Tag, jede Stunde und sekunde, seit alld en hunderten von jahren, hielt die geisteskraft, das selbstzerfressene etwas aus Glaube, hoffnung, verzweiflung und Entschlossenheit von judas seinen animalischen, teuflischen zorn zurück, dämmte die stets lodernde Glut ein.
Doch irgendwo war es auch ein zeichn, dieses streitlustige, bettelnde verlangen das den anderen Heim suchte. so wurde aus der dunklen grimasse des Priesters auf einmal ein freundliches, gütiges gesicht. Er bäugte sich zu Kefka herrunter, nam sich das kreuz ab und hielt es, mit volkommen aufrichtigem lächeln dem narren hin.

Der Herr nimmt es
und der Herr giebt es.
Auf immer und ewig dar.
Amen!

Die frage war nun nur was würde kefka damit machen, wäre er dem zeichen des Herren würdig, oder aber würde er weiter reisen in seienr geistigen veriwrrtheit, sod ass die gnade Gotets und Judas weichen musste, der Sünde und des blutigen Schwertes, den auf unwürdige Häreserie würde Flammende Btsrafung folgen!
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 7 Sep 2014 - 19:27

Der Bunt gekleidete Mann frohlockte und nahm das Kreuz hastig an sich. Er gab ihm einen Kuss und drückte es an seine Backe. Ein wenig weiße Schminke blieb daran haften.
Er war zunächst glücklich, doch seine Stimmung glitt langsam in die andere Richtung.

"Es...es erfüllt micht nicht. Wieso erfüllt es mich nicht?
Es ist nicht wertvoll genug."
, sinnierte er, während er das Kreuz in sein Gewand steckte.

Für den Mann empfand er nun, obgleich des Emotionensturms in seinem Inneren, Sympathie, hatte er ihm doch seinen Schatz überlassen. Etwas, nach dem Kefka stetig suchte.
Die Enttäuschung über das für ihn wertlose Stück Metall, wollte er es auch nicht mehr hergeben, wog so schwer, dass sich sein verwirrter geist für einen Moment beruhigte.

"Wieso nur kann ich nicht finden, wonach ich mich so sehne?
Sag, Freund, hast du noch davon?"
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