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  Zum verfluchtem Wolf (Bar)

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 20 März 2014 - 20:17

Der Kampf in der Bar ging einfach nicht zueende... beide Parteien konnten einstecken aber auch austeilen, wobei Umba wohl sogut wie garnix abbekommen hatte, und envy mittlerweile mit seinen Ideen ans ende kommt. Der letzte versuch envys schlug ebenfalls fehl und nun war umba drann dem ganzen ein ende zu setzen.
Jedoch war es Stiyl mittlerweile einfach zu nervig geworden. Er nahm die mittlerweile 3. Zigarette welche er sich gerade eben erst angezündet hatte und Schnippste sie vorerst zwischen Umba und Envy. Mit einem weiteren Schnippsen Entflammte die Glut in der Zigarette mit einem mal und eine Lichterlohe flammenwand Zog sich genau zwischen Umba und Envy. Die Hellen Flammen von Stiyl lösten die Schattenspeere auf. Die Flammen an sich breiteten sich jedoch nicht weiter über den Holzboden aus sondern blieben genau an dem Ort, andem Stiyl sie haben wollte, zwischen den Kontrahenten.
"Jetzt ist langsam mal genug, das ganze hat doch eh keinen sinn mehr. Kleiner du solltest wissen wann du verloren hast, und Umba, das nächste mal mach dem ganzen schneller ein ende. Zumindest wenn du nocheinmal auf engen raum mit einem Verwandlungskünstler kämpfen willst der noch für die Öffentlichkeit verwendbar seien soll, so wie diese Bar hier." Stiyl lehnte die Ellbogen auf den Tresen und lehnte sich somit auch gleich mit dem Rücken dagegen. "Aber respekt Envy, du hast dich garnicht mal so schlecht geschlagen, gegen viele andere hättest du klar als sieger hervorgehen können, aber der da" Stiyl hebte die hand ein wenig und zeigte mit seinem Zeigefinger auf Umba. "Der ist noch 100 nummern zu groß für dich. Wenn du also ein Sparring machen willst dann gegen einen gegner der auch ins schwitzen kommen kann, denn sonst lohnt es sich ja nur für einen und das ist ja nicht gerade schön."
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 24 März 2014 - 10:30

Der kampf wurde unterbrochen, das nette kleine Fittness Spielchen wie umba es empfand, und auch Envy schien ja spaß an dem, für den Verwandlunsghexer etwas schmerzhafterem, kampf zu haben. Doch da sah er etwas zwischen sich und seinen ggener fliegen. Er war erfahren genug, hatte schon so viel gesehen und auch die karten des Jungen Mannes waren ihm aufgefallen, somit tauchte er aufienmal aus dem Schattenhaftem Boden auf, ehe es zu spät war. Kurz bevor die Glut aufflammte verzog der Uralte Hexenmeister sein egsicht, es sah angewiedert aus und dann leuchtte die Bar aufienmal auf, helle flammen loderten empor liesen die schattenspeere verpuffen, überhaubt drängten sich die Schatten in dem Raum zurück, waren nurnoch große Fetzen um ihren "Herren" herrum.
Der Hexenmeister jedoch war uinstinktiv einen schritt zurückgetreten, er sah nicht umbedingt verängstigt aus aber unangenehm überrascht.
Licht mochte er nicht, und Feuer war sogar eine der nervigsten Lichtqullen, heiß, lodernd, shcnell wachsend und agressiv. Und die plötzliche zerstörung alld er schatten, zum glück hatte er sich noch selbst materialsiiert sonst wäre er wietaus egschwächter aufgetaucht, hatte dem Hexenmeister, mehr als der ganze Kampf, einige schweißperlen auf die stirn getrieben. Kurz wollte er kontern, die nervigen Flammen mit schatten erdrücken und in kühler Schwärze erdrücken suchen, doch auf ein kräftemessen mit einem Jungem feuerteufel hatte er jetzt weniger lust. Auf die hochnäsig tadelndne worte des Rothaarigen trat Umba an diesen herran, sein Gesicht trug züge genervter gelassenheit aber auch nun leichte reizbarkeit. Hörmal jungchen, was denkste eigentlich mit wem du redest?! Ich lasse mir doch nicht von eiem Baby das nichtmal weiß wer sein Liebchen umgebracht hat sagen was ich zu tun habe! Das war umbas Konter auf Styls Flammen, mündliche Provokation ganz nebenbei. Den als jemand der nich viel mehr zu tun hatte als herum zu reisen alte Bekannte und Kollegen zu treffen hatte er natürlich von der "Tragödie" der Hexenmeister, in die der Junge Stiyl verwickelt war, gehört.
Und der klene da, er zeigt auf Envy, is erwachsen wen's ihm spaß macht lass ihn sich prügeln, er hat im gegensatz zu mir doch so wieos nur ein leben also seis ihm gegönnt!
Der Blick mit dem er den Feuermagier anschaute hatte etwas wie ein Erwachsener ein Kind anschaute das gerade sehr unverschähmt gewesen war. Tstst diese Jugend, diese Jungend weiß nichmal wan sie die klappe zu hallten hat...ich habe schon in bars gekämpft da gab es noch nichtmal Eisen, und der will mir erzählen wie ich mcih zu verhallten hab, Lause Bub!
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 2 Apr 2014 - 11:16

Da lag ich nun, in mitten von zerbrochenen tischen, stühlen umd den Trümmern des Bodens. Der Kampf war lustig und auch wenn ich nich gewonnen hatte zierte mein Gesicht ein fettes grinsen. Es freute mich seit langem wirklich mal einen ernsten Gegner vornmir zu haben und rappelte mich auf. "Das war lustig!!" Ich klopfte Umba auf die Schulter "Du hast ganz schön was auf dem Kasten alter mann!!" Ich drehte mich zu dem anderen Hexenmeister der den Kampf mit einer Feuerwand unterbrochen hatte. "Also echt... Kämpfe zu unterbrechen ist echt fies!" Ein leichtes schmollen kam über mein Gesicht und ich bemerkte das Umba ein wenig umwohl beindem Feuer war. Immerhin war er ja auch mehr oder weniger ein Schatten! "Vielleicht sollte ich mich das nächste mal in ein überdimensionales Glühwürmchen verwandeln!" ich lachte kurz auf und verschwand auch schon. Ich tänzeltecaus der Bar und setzte meinen Spaziergang oder was auch immer fort.

Tbc: Ijiwaru
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 2 Apr 2014 - 15:57

Stiyls sonst lässiges aufmüpferisches Grinsen wandelte sich schnell in ein wütendes fletschen der zähne als Umba genau den nerv getroffen hatte, den man bei Stiyl lieber nicht treffen sollte. "Jetzt pass mal auf "Alter"... du lebst doch schon eine extrem lange zeit und doch hast du nicht gelernt was passiert wenn man benzin in das Feuer kippt? Lass es mich dir doch mal beibringen." Die Flammen der vorigen Feuerwand formten sich zu einer art Großen Kette, welche sich nun immernoch in einem kleinen Abstand vom Herr der Schatten um ihn "Wickelte". Sie Berührte ihn zwar nicht aber immerhin wusste Stiyl mittlerweile wohl eine schwachstelle des Schattenherren gut auszunutzen. Gibt es keine Schatten, gibt es auch kein mittel für den Meister und da es ihm wohl nicht gefiel wenn feuer nah an ihn rankam war dies sogleich eine art der genugtuung Umba für die dumm gewählten worte die das sterben von Stiyls ehemaligen Lehrer verhöhnten. "Dein alter hat vielleicht einen vorteil, du hast viel gesehen und konntest viel üben, aber wie es aussieht hat es wohl einen großen nachteil. Denkst du wirklich blos weil ich Jünger bin, bist du etwas besseres? Denn deine worte hören sich in meinen ohren genauso an."
Dann stand Stiyl von seinem Stuhl endlich auf und löste die Kettenflamme auf. "Aber nun zu etwas wichtigen. Du kommst doch sicherlich viel rum hm? haben deine Ausgetrockneten Augen eventuell einen dieser Bastarde gesehen nach denen ich suche?"
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 2 Apr 2014 - 23:41

Der Schattenmann hatte sich da etwas schönes eingebrockt. das kann man sowhol so oder so verstehen...
Einerseits hatte er gerade einen buchstäplcih "leichtenflammbaren", mit Potential ung Kraft gesegnetten jungen, für Umba, Feuermagier gereizt. Soweit die gängige, eher negative und mit den unschönen Konsiquenzen interpretierte Sicht! Anderseits war er gerade schön "aufgewärmt", sowohl von den Flammen als auch dem kampf mit Envy. Der Mann hatte keine Angst, nichtmal vor dem feuer und dessen Licht! Er hatte keine angst vor den Tod, vor der Kraft der Jugend. Und einen so gefärlichen gegner hatte Umba shcon laaaange, nicht zuletzt wegen seines neutralen Verhalltens, gehabt.
Als er sah wie Wütend die "kleine" Anspielung Stiyl gemacht hatte und die warme, "liebkosung", der Flammenkette spürte Lächelte er. Der ganze Hohn, ja dieses Uralte Selbstischehreit die mehr als blsoes Selbstbewustsein spiegelte sich dadrinne.  Die angespanntheit, wegen den flammen von eben, war wie weggewischt.
Klener hör ma zu. Ich bin nich der alte von nebann der vlt. nen kleinen Erfahrungsbonus hat! Obwohl das Licht der Flammen da war evrudnkelte sich die ganze Bar, das Licht der Kette shcien nurnoch kränklich und selstam gedämpft, wen auch die Flammen noch ungestört weiterloderten. Ich kenn die sache mit dem Öl im feuer jungspund. Doch in dir brennt nur das Feuer der Jugend, wer hat das nicht?! Jedes dritte jahundert taucht jemand wie du auf, reizbar, mit bischen Gribs und na Seele voll Power. Doch was wird draus, hm? Ihr vermodert alle, ihr glüht ach so hell und dann verottet ihr zu Asche. Selbst die hellsten Sterne sind nichts als gefärderte Teenager, Shinigammie dat Maskotchen, dieser Irre Dödel Kishin Asura!
Er Lächelte und bäugte sich zu Stiyl  bis er ihn fast berührte. Dabei verbrannte die Kette seinen körper, doch das schien der "Herr der Schatten" zu ignorieren. Dort wo eigentlich schwelendes fleisch hätte sein sollen sah man nur schwarze Tinte, Schatten die sich zäh und unerschöpflich den Flammen zum trotz hielten. Ick binn nich besser als du klener. Aber ich hab schon tausende deiner art überlebt, denkste da hät ich angst vor einem mehr? Mit diesen worten verschwand er aufienmal, die dunkel erfüllte Bar zitterte dann war es hell! Die dunkelheit war fast gänzlich aufgelös, doch in einer Ecke, wo ein Stuhl stand war es nach wie vor Düster. Dort sah man aufienmal einen Schatten aufblitzen, als säße jemand da. Schon, kaum war er aus der Umwicklung verschwunden, sah man dort die gestallt des Uralten Hexenmeisters. Sein Lächeln schien nun wieder freundlciher, amüsiert. Wenngleich auch nach wie vor diese gleichgültige Hochnäsigkeit in den augen glänzte. So Greenhorn. Du junger Feuerteufel. Ich würd dir ja gern sagen was ich weiß über die kleinen Ratten die du suchst, nur leider bin ich ja ein alter Mann, da hat man schnell Anfälle von Alzheima! Er Lächelte betrübt. Natürlich hatte er nichts vergessen, nichts von demw as er wusste doch wen Stiyl auf die "alter gebrächlicher Mann" nummer lust hatte so konnte er die haben.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 3 Mai 2014 - 16:16

Stiyl musste sich mehr und mehr zusammenreißen. Das verspottende gehabe von Umba ging ihn nun mehr und mehr auf den Geist.
Er schaute dann in die Ecke in der sich Umba zurückgezogen hatte. Stiyl hätte nicht gedacht das er das leuchten der Flammen derart beinträchtigen konnte, aber alles weitere informationen welche für ihn mehr als nur wichtig waren.
"Ich glaube das gespräch von uns beiden hat wohl keinen wirklichen effekt auf dein Kurzzeitgedächtnis hm? Gut warum redest du nicht mit einem Altersgenossen?" Stiyl holte eine seiner Karten aus seiner Manteltasche und ließ sie zwischen sich und Umba auf den boden Gleiten. Als sie den Boden berührte Klebte sie sich förmlich daran und leuchtete kurz auf. Stiyl streckte seinen Arm nach vorne so aus, das seine Handinnenfläche genau zur Runenkarte zeigte. "Eines der fünf Elemente welches die Erde Schuf, oh großer Schöpfer der Flammen, Das Licht der Erlösung welches das Leben gebärt, Das Licht der Gerechtigkeit welches das Böse bestraft… während du Frieden und Stabilität zur selben Zeit bringst, und ebenso das kalte und dunkele Leid vernichtest… Feuer ist dein Name!, Schwert dein Titel!...Zeige dich , Verschlinge mich und verwandel mich in Macht.
Innocentius!
" Von der Runenkarte ging nun eine kleine Flamme aus die sich rasend hinter Stiyls Rücken ausbreitete und eine Kreatur aus flammen hinter ihm erschuf. " Vielleicht kann sich dein Gedächtnis noch an ihn erinnern? Auch wenn er nun etwas anders aussieht. Ich geb dir einen Tipp, er war damals verantwortlich für die tode mehrer hundert Hexen. Der König der Hexenjäger, Innocentius." Das Flammende Haupt des Feuerelementares hinter Stiyl erhob sich nun bis zur Decke des Saales und lies den Raum in einem hellen flammenden Licht erstrahlen. "Nun hör zu. Wir können das auf die eine, oder andere art klären. Entweder du sagst mir was du weisst oder... Ich lass es dich rausschreien!" mit den massiven brennenden Händen stützte sich die flammenkreatur links und rechts vor Stiyl ab. Sie lehnte sich über ihn sodass sie fast die Sicht auf den Hexenmeister verdeckte. Nur ein leises knurren war von der Kreatur zu hören. Es war bereit anzugreiffen sollte sein Herr es ihm befehlen.
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 14 Mai 2014 - 15:19

Mit einem seichtem, hochnäsig interesiertem doch auch nicht wircklich repsektable aufmerksam bezeugendem Lächeln schaute er zu dem Jungem Artgenossen. Umba war innerlich gespannt wie der Mann auf seine provokation, die ganz bewusst und längst nicht nur aus naiver Hochnäsigkeit herraus gemacht worden war, reagieren würde.
Die antwoert darrauf war garnicht mal schlecht, anfangs jedenfalls sah der uralte "Herr der Schatten" nur mit wohlwollen auf die ebenso besonenn wie doch zurück provzierenden worte die offnebar gleisam eine friedliche "chance" mit einer realen drohung kombinierne sollten.
Bei den worten von einem altersgenossen zuckte das Lächen kurz zu einem selbstsicherem, spöttischme Grinsen nach dem Motto "ich bin einzig" doch dann erstarb es umso schneller gänzlich, nur die Augen bekundetten eine, aus den Äonen gereifte Ruhe.
Konnte das sein, als die Karten hervor gehollt wurden, als die Flammen sich zu wecken begannen. Sein oder nicht sein das ist hier die Frage?!...und welche zeiten mögne gänzlich verschüttet werdend a snur shcatten bleibt sonst nichts, welche Zeiten bleiben nicht in kleinen Flämmchen erhallten...das diese sich aufschwingen mögen dereinst zu altwürdigem Feuersturm?!
Die worte in seinem Kopf, selbsgerecht und prophetisch gesprochen waren eine innerliche bestätigung Umbas zu denen, Rituellen die Stiyl sprach und damit etwas weckte, alt und heiß, rot und glühend.

es dauerte nicht lange da ershcien schon die, uralte, etwas gewandlete, Feurige kreatur beschworne vom mächtigem Willend es jungen Hexnemeisters. Dessen worte soog Umba, sekundär ganz auf die lebendigen flamme konzentriert, beiläufig aus, starrte mit interesiertem Blick, zwar starr ruhiger Maskerade, auf den elementar. Doch anders als sonst war diese Ruhe und Gelassenheit nur Makse, nicht lebendige warheit sondern tönern, risssiges kleidungstück.
Er woltle nicht wieder kämpfen, nicht gegen einen solchen Gegner. Angst hatte er kaum, das er verlohr war trotz allem nur eine moderat drohende Variante, das er starb quasi dem "Tod entrücktem" gleich, aber er müsste sich Blöße geben. Woltle nicht heir in der Stadt eines, ebenso jungen und Mächtigen "teenagers", Viole, alles gegeben.
Dann gab es noch die Flucht, eine Möglichkeit die gerade für Umba Ja'du bestand doch auch solche Blöße mochte der stolze Mann nicht hinemen...also gallt es zu reden!
Seufztend schaute er wieder zu Stiyl, die Masker bröckelte herrab, nun schaute er ernster, zwar nach wie vor mit interesierten augen doch einem nur noch dumpf hochnäsigem Gesicht.
Ich denke ich habe eine gewisse Verantwortugn gegenüber dir, man sollte der Jugend nie ein schlechtes Beispiel sein, muss ich doch gut überlegen welche Erfahrungen dir gebe, da sie dich ja noch prägen und erziehen werden...hm?!! Dann winkte er mit einer Geste ab. Somit also biete deinem, übrigens tasächlich meinem alter halbwegs angemessenem, Freund einen Drink an und las die Grünschnabeligen drohgebärden, ich will dir lieber den wert des Wortes als der, so gern von deiensgleichen bemühten, Faust zeigen. Er griff sich ein glass mit Whyskie und nam einen schluck, den rauen und nicht so feinen geschmack wie bei Wein tat ihm nun gut.
Deine racheobjekte, die Personen die du suchst und trotz allem sowohl meine wie deine "Brüder" sind, bei diesem wort schien kurz wieder diese Hochnäsige Agehobenheid mit der Umba sich sah durch, hallten sich momentan am Nabel der Welt auf. Ganz genaues ist meinem, doch für den schnellen Strom der zeit zu genießendem Auge nicht ersichtlich, aber eines ist doch sicher: der Haubteil jener armen Hexenmeister wen nicht gar alle verweilen in den United States of Amerika!
Nach dieser auskunft trank er mit einem zug dne rest des Glases lehr. So Jungspund, willste noch was vom "Opi Umba" wissen? Er grinste, wieder heiterer aufgelegt.

~ herran editiert spielt nach styl ~
Styl verschwand ohne aufsehen, ihn ging es wohl nur um die informationen. Auch umba bezahlte seine weine und machte sich darran zu gehen. Das feuer und der junge hexnemeister hatten in seinem verstaubtem verstand etwas gewekct, ergeiz, energie der wille auf eine abreibung. Seit mindestens 200.000 jahren hatte sich der der Uralte Mann nicht mehr so "Jugendlich beflügelt" gefühlt.
Erwratungsvoll folgte er dem gerruch des shciskahls, den winzigen seelenwellen die in der nähe eine schlägerei versprachen...

Tbc: Finsterwald


Zuletzt von Umba Ja'du am Mo 23 Jun 2014 - 21:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 23 Jun 2014 - 17:48

"Tzk! Danke ich hab alles was ich von dir brauch." sagte Stiyl und mit diesen Worten verschwand auch der Feuerelementar. Die übrigen Tarotkarten in Stiyls hand verschwanden mit einer kleinen, kaum bemerkbaren Handbewegung wieder im Mantel des Hexenmeisters welcher sich nun von Umba wegdrehte. Er krahmte nochmal ein paar Münzen raus und legte sie auf den Tisch des Barkeepers. "Rest ist deins" sagte er noch. Es gab hier nichts mehr in seinem Interesse. Die informationen welche er über Umba sammeln konnte plus die Info des möglichen aufenthaltsortes waren ihm sowieso mehr als genug. Somit verschwand er aus der Bar ohne ein weiteres wort zu sagen, weder ein auf wiedersehen noch sonstiges.

Tbc: ???
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