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  Zum verfluchtem Wolf (Bar)

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Fr 13 Dez 2013 - 0:45

Stiyl lauschte weiter den unterhaltungen in der Bar. Mit der Zeit hat er gelernt viele informationen schnell verarbeiten und in wichtig und unwichtig aufteilen zu können. Die geschichten und ereignisse welche sich in der Bar abspielten kamen alle in die "unwichtige ablage" und wurden somit schnell wieder aus dem Gedächtniss entfernt... allerdings gab es da eine Sache die ihn schmunzeln lies als er einen weiteren zug seiner Zigarette genoss.
Der Hexenmeister auf seiner Rechten stellte sich als Umba herraus, der Herr der Schatten. In seiner Organisation gab es eine Akte mit seinem Namen drauf.
Sie war Pechschwarz genauso wie das einzelne lose Blatt in ihr. Ein so mächtiger wie alter Hexenmeister über den weder die Kirchliche Organisation der Hexenmeister noch sonst jemand den er kannte etwas herrausfinden konnte. Eventuell könnte er etwas wissen. Stiyl wollte gerade mit einem Satz ansetzen als ein anderer Hexenmeister sich an Umba wante und ihn zu einem Kampf herrausfordern wollte. Dieser Hexenmeister hatte entweder den Verstand verloren, oder ihm war wirklich nicht ihm Klaren welcher person er gerade ein Kampfangebot gemacht hatte. Stiyl schaute kurz in das Gesicht des Hexenmeisters und Grübelte.
Er durchforstete innerlich seine Erinnerungen an die Akten der Orga und tatsächlich. Eine der Akten war über den hexenmeister. Envy, ein kleiner fisch. Er war als unbedrohlich gekennzeichnet da er nichts wircklich aussergewöhnliches im auge der Orga getan hatte.
Stiyl lies seinen blick noch weiterschweifen und erkannte eine Person nach der anderen. Genaue details zu den personen konnte er nicht wieder abrufen dafür waren die erinnerung zu alt und verblasst geworden. Lediglich Namen und Gefahrenstufe sowie einige mindere fähigkeiten details blieben in seinem Gedächtniss und das auch wieder nicht von jedem der anwesenden. Stiyl wartete nun die reaktion und den weiteren verlauf des gespräches zwischen Umba und envy ab. Das könnte doch noch eine lustige show werden.
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 16 Dez 2013 - 20:15

Der Uralte Mann hörte die, leicht empörten, worte der Frau und sah auch den giftigen blick. Er zuckte die schultern mit einem entschuldigendem, schmunzelndem gesicht. Nun es ist kein Akt der Höflichkeit oder Anmaßung meinersiets gewesen doch der altersunterschied zwischen uns gebiete mir nunmal sie, und leider wohl auch jedweden anderen, als Kindlich in seiner Lebenspanne an zu sehen. Fassen sie das bitte keinesfalls als belleidigung auf.
Neue Artgenossen betraten die Bar, ganz offnebar entwickelte sich dieser usncheinbare Ort zu einer zweiten hexenmesse in Kneipenformat... Ich finde das gute alte Orakel hätte auchmal eine Kantiene samt gutem Weinkeller verdient, das ist bestimmt ausbaufähig sowas.
Doch da betrat noch jemand die Bar, wärend der er neue Gast verrückt vor sich hinmurmelnd nur nebenbei kurze Beachtung des "Herren der Schatten" bekam sorgte die neue person nun für etwas mehr dieser Aufmerksamkeit. Als er von dem jungen, geradezu kindlich verspieltem wesen angesprochen wurde und dieser spaßig ein Kampf vorschlug drehte sich Umba um, sie entschuldigen Miss Elena, und schaute dem posierendem Jungenmann an, der ebenfalsl hexenmeister war. Junger Herr ich danke der Nachfrage, mein Wein schmeckt durchaus und erlichgesagt hätte ich nichts gegen eine kleine Partie, in allen Ehren der Sportlichen betätigung...schreiten sie nur vorran. Umba hätte nicht so reden müssen doch es war eine offizielle herrausvordeurng als Mann mit rang und traditionsbewusstsein hielt er sich an die sitten des zweikampfes. Er trank sein weinglas leer, nicht zu schnell und doch nauch nicht zu langsahm und wandte sich nocheinmal zu elena. Sie entschuldigen mich, es war mir ein vergnügen wenn auch nur ein kurzes und wer weiß ob sie lange genug leben damit ich sie einstmals wiedersehe. Er lächelte ein etwas geheimisvolles, freundliches lächeln und wandte sich endgültig envy zu.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 19 Dez 2013 - 15:19

Die Bar wurde immer voller, seltsam...langsam wurde das ja zur zweiten Hexenmesse. Ich wandte mich wieder zu Umba der meine Herrausforderung aktzeptierte. Bei einem Kampf war es mir eigentlich relativ egal wer um mich herrum war, ich mein sie könnten ja auch einfach abhauen. "kehehe~" ich lachte spaßig. Er schien wirklich ein guter Gegner zu sein, nach langem endlich wieder eine Herrausforderung. Ich ging einen Schritt nach vorne aber so das man ihn mit einem Schlag nicht hätte treffen können. Ich hohlte aus und schlug in die Luft wobei sich mein Arm in eine Art Schlange verwandelte und den Hexenmeister umschloss. Ich hätte ihn auch versuchen können so zu erwürgen aber er schien nicht schwach wesshalb ich dies lieber ließ und ihn einige Meter hoch hob. "Wie ist die Luft da oben alter Mann?" okay ich gebs zu der Spruch war nicht gerade... sinnvoll schließlich sind wir in einer Bar und ich schätze mal die Luft da oben war nicht sehr anders, dazu kommt noch das das vielleicht gerade mal 2 Meter waren aber was solls. Mit einem energischen Grinsen ließ ich Umba auf den Boden rasen und schleuderte ihn durch den Tisch in den Boden. Es war schon klar das er das mit nicht so großem Schaden überstehen würde aber ich hatte eh nie vor ihn zu töten das alles diente nur zur Unterhaltung.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 19 Dez 2013 - 17:21

Diese Hexe... flüserte Dalian als Asuka die Bar betratt.
Sie kannte die weihaarige Hexe noch vom Vorhof...als Dead City angegriffen wurde.
Trotzdem schenkte sie ihr nur einen Blivk aber wante sich dann wieder dem Kampf zu.
Auch Weasley beobachtte kurz die Hexe, aber keine 10 Sekunden später schaute auch er wieder zum Herr der Schatten und dem anderen Hexenmeister.
Doch anstatt dem Kampf zuzugucken holte er einen Schlüssel hervor und steckte diesen in Dalians Schloß welches sie um den Hals trägt.
Er drehte den Schlüssel um und um seinen arm erschien schwarz ähnliche Seile.
Er zog seinen Arm zurück und in seiner Hand befand sich nun neben den Schlüssel ein leeres Unbeschriebens Buch, welches er aufgeklappt vor Dalian hinlegte.
Diese welche dem nun begonnen Kampf zuschaute übertrug ihr neu gewonnendes Wissen nach und nach in dieses leere Buch.
Weasley hingegen stand auf und ging schnellen Schrittes an die Bar, ohne den Kampf wirklich zu stören.
An der Bar stand er nun neben Stiyl und schaute zu dem Wolfsbarkeeper.
Gin sprach er trocken und setzte sich dann ebenfalls an die Tecke.
Als der Wolfsbarmann schließlich seinen Gin gebracht hatte trank er ein wenig und blieb dann kurz in Gedanken.
Als warscheinlich einziger Mensch hier in dieser Bar musste er sehr vorsichtig sein und darf nicht unnötig auffallen.
Naja hiernach drehte er sich wieder zu dem Kampf und schaute aufmerksam zu.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 19 Dez 2013 - 23:08

Out: Hoppladi Happladai ♫ Ich poste jetzt auch hier

Kommt vom Marktplatz

'Tralali Tralaala Hoppsa! Was ist denn das hier? Oh ~ eine Bar! Da sind bestimmt Leute mit denen ich mich Unterhalten kann!'
Jubei irrt schon gut 2 Stunden durch die Stadt und hat sich etliche male im Kreis gedreht, dies stört ihn aber auch in keinstem Wege, denn er hat Zeit. Es macht ihm Spaß so durch die Gegend zu hüpfen und gute Laune zu verbreiten.
'Mal sehen wie die Leute da drinnen so drauf sind! Und Hepp!'
Mit einem kräftigen ruck öffnet er die Tür und schaut in den leicht dunklen Raum. Es lag ein Mann auf dem Boden und krümmte sich vor schmerz. Ein paar Meter von diesem Mann entfernt stand noch einer, dieser lachte aber nur in den Kreis der Schaulustigen. Jubei weiß nicht was passiert ist und will es auch nicht wissen.
"Hallöchen ihr da! ~ ♫ Thihihihi♪"
Er hüpft in den Raum und einige Blicke huschten zu ihm und mustern ihn. Auf Grund der Lichtbedingungen kann Jubei aber nicht die genaue Deutung der Blicke erkennen.
"Schiebt doch die Tische wieder richtig hin! Ihr könnt doch nicht einfach alles umwerfen! ~Thihihih~ ♫TrallaliTrallala Heut ist ein schöner Tag ♪"
Er tapst im Raum hin und her aber findet keinen gescheiten Platz zum niederlassen.
'Oh Mannomann! Hier ist wohl die Hölle los gewesen oder ist es immer noch. Was wohl der Grund war für die Tat'
Jubei macht ein nachdenkliches Gesicht und erstellte in völliger Geistesabwesenheit eine kleine Lufttatze die auf seiner richtigen Tatze hin und her wackelt. Dies macht er immer wenn er über Dinge nachdenkt. Er dreht sich zur Seite und spricht die nächst beste Person an, die in seiner nähe ist.
"Hey du! (Wer sich angesprochen fühlt darf antworten) Was ist denn hier passiert? ♪ Dies sieht ja garnicht gut aus ~Thihihihi♫ Achja mein Name ist Jubei! und Ihrer?~ Thihihih ♪Trallali♫"
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Fr 20 Dez 2013 - 0:50

Asuka bemerkte das sie niemand beachtete und lächelte leicht und fing an laut zu lachen als sie bemerkte das sie Hexenabschaume einen Kampf machen wollten Nun es ist wohl dieser Grund warum wir die niedersten Wesen der Gesellschaft sind warum wir uns in einem Loch wie diesem verkriechen müssen, habt ihr wirklich solche Angst vor der Shibusen?..

Sie stand nun auf und ging langsam zur Tecke aber sehr langsam denn ihr viel es sogar schwer zu laufen, sie schalte alle anderen Sinne aus nur damit sie ihre Magie uneingeschränkt verwenden kann, sie ist so schwach das sogar ihre Seelenprotektion nicht mehr funktionierte.

Nun..ich bin dort gewesen und ich wurde ganz schön fertig gemacht, aber ich lebe noch..und das nächste mal...

sie stoppte und bemerkte den Mensch an der Tecke sie setze sich neben ihn und grinste fies..und redete leiser Nun ich denke es ist nicht so schlau...als Mensch..in eine Bar wie diese zu gehen denn um dich herum sind nur Wesen die nichts als böses im Sinn haben...ich hasse die Mensch nicht..im Gegenteil...

Sie fing wieder laut an zu lachen wie eine Wahnsinnige die den Verstand verloren hat...
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 21 Dez 2013 - 1:18

Umba entschuldigte sich höflich bei Elena und nahm die Herausforderung an. Der Mann fing auch schon gleich an und schleuderte Umba durch die Bar. Kurz darauf hob er ihn hoch. Es wirkte als würde der Mann das alles sehr spaßig sehen.
Währenddessen kam ein Mensch an an die Bar. Elena wusste das er mir der Hexe zusammen gesessen hatte. Also beachtete sie ihn nicht weiter.
Wieder stieg ihr der Rauch in die Nase und diesmal ging ich zu dem rot Haarigen. Entschuldigen Sie aber könnte ich Ihnen vielleicht eine Zigarette abquasseln?, fragte sie ihn.

(Out: sry hab momentan nicht so die Laune. Deswegen nur kurz und nicht auf alles bezogen. Der nächste post wird wieder länger)
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 21 Dez 2013 - 16:36

Stiyl schaute im Augenwinkel zum Kampf und konnte nicht fassen das Umba sich so leicht von einem ... "Kindlichen Hexer" wie diesem Envy herrumschleudern lies. Aber das dürfte bei ihm nicht allzuviel ausgemacht haben. Ein Junge setzte sich von seinem ursprünglichen platz neben einer Hexe direkt neben Stiyl... warum auch immer es war ihm relativ egal solang er ihn nicht vollabert. Die andere Hexe welche gerade mit Umba gesprochen hatte fragte nun Stiyl nach einer Zigarette. Dieser holte eine Aus seinem Umhang herraus und übergab sie der Hexe. "Hier" war dabei das einzige wort was dabei von ihm gesprochen wurde. Stiyl schaute dann genervt zu einer Hexe welche große reden spuckte und dann dem Jungen neben sich drohte da er als Mensch wie ein Schaf im Wolfsrudel lebte. Sie fing darauf an wild und laut zu lachen wie eine irre was Stiyl mittlerweile auf den geist ging.
"Pass mal auf kleine, entweder du drehst deine nervige stimme ein paar tonstärken Tiefer oder ich zwangbefödere dich aus diesem Lokal in die nächstbeste heilungsstätte klar?"
Stiyl trank nun nach der ansage den Rest seines Getränkes aus und schaute wieder zum Kampf.
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   So 22 Dez 2013 - 12:37

Umba war aufgestandne und wartet darauf das sein herausvorderer ihn zuerst angriff, schließlich lag dieses priveleg traditionsgemäß bei demjenigen der zuerst den wunsch nach einem Dunel geäußert hatte. Und das war nunmal Envy...
Als einzige maßnahme hatte Umba seine "kinder" losgeschickt, die wieso zwielichtige Bar wurd emit einem schlag warlich düster, ein großer schatten brietete sich vom einem auf den anderen Augenblick aus und hüllte alles in beinahe finsterniss, die kärzen waren wie klägliche lichtpunkte, die lampe flackerte unschlüssig. Schon trat sein gegner vor, Umba war leicht gespannt was sein gegenüber wohl vermochte. Der arm des Kontrahenten verwandelte sich und schon wurde er in die höhe gehoben, wobei er leicht erfreut lächelte. Interessant, der herr. Schon kam der eigentliche angriff, das grisnen evrschwna dzu einer gelangweilten grimasse, denn was nun geschah war warlich unkreativ. Aber nachischt ist angesagt, das ist ja nur zum aufwärmen. Schatten schossne an seinem kopf, bis zu seinem oberkörper hoch, pechschwarz schmigten sie sich an ihn wie eine zweite, verschwindend geringe aber eisenharte, "haut" er landete krachend auf dem boden, wart jedoch geschützt von der Dunkelheit die ihm seit jeher seinen Beinamen eingebracht hatte. Aus den splittern des tisches stand er gelassne auf, er kloppfte sich etwas staub ab und schmunzelte seicht. Keinerlei verletzung oder anstrengung war zus ehen, den in dieser umgebung spürte er jede sekunde wie die vielen natürlichen schatten, die zwilichtige dunkelheit, ihn stärkte... Ein hervorragender Ort für ein wenig spaß! Er nickte sanft envy zu, es war eine kaum merkliche geste doch schon schoss aus dem, beshcatteten, Boden vor dem Hexer ein schwarzer spiß hervor, der "schattenspeer" war rasend schnell drauf und dran sich in die brust der Gestallt zu bohren.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Di 24 Dez 2013 - 3:10

Der Raum verdunkelte sich und ich analysierte jeden einzelnen Schritt Umbas, als er wieder aufstand wunderte es mich nicht das er sich nichts weiter getan hatte, wäre ja auch langweilig gewesen! Was mich jedoch beeindruchte war sein Körper, der komplett in einen Schatten gehüllt war. So war das also! Aus dem Boden schoss eine Art Speer, ich hatte schon immer eine gewisse Abneigung gegen solche Dinger... Aber immerhin wusste ich nun wie er ungefähr im Kampf vorgehen würde. Man sah mir an das ich wirklich Spaß an dem Kampf, und das obwohl er nicht einmal richtig begonnen hatte! Mit einem geziehlten Rückwärtssprung auf die Theke hinter ihm verwandelte mich dabei meinen Gegenüber. "So macht es doch gleich viel mehr Spaß nicht wahr hehe~" hierbei lacht ich spöttisch und zog einige Grimassen. Naja Zeit fürs Training, sagte ich innerlich und stieß mich von der Theke ab. Ich sprang auf Umba zu und gab ihm eine kräftige Kopfnuss wobei ich meine Stirn mit Dornen übersähte um es ein wenig Schmerzhafter zu machen, ich ging in die offensieve und schlug Umba auf den Boden. Mit dem Fuß kickte ich das Speerartige Ding weg und schlug mehrmals auf Umba ein. Zwr nutzte ich meine gesammte Kraft jedoch schlug ich nicht ihn sondern den Boden um uns herrum der daraufhin etwas nachgab und nun mit einigen Löchern und Rissen verziert war. Mit einem letzten Schlag steckte meine Hand bis zu meinem Ellenbogen im Boden. "Lass es und spannender gestallten ja?" grinste ich ihn an und man sah wie sich meine Hände in einem roten Licht veränderten, sie sahen metallisch aus und waren viel Größer als meine normalen Fäuste. Sie hatten mehr Power, jedoch ist es so umso anstrengender zuzuschlagen. "placage" sagte ich grinsend und mein Körper umhüllte sich mit dem gleichen Material wie der Boden und meine Fäuste. Es sah jediglich etwas metallischer aus. Ich wartete nun auf Umbas Reaktions und konzentrierte mich vollkommen auf den Kampf.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Di 24 Dez 2013 - 15:17

Dalian saß weiterhin am Tisch und verfolgte den Kampf.
Das Buch fühlte sich langsam und man ssah das ihre Augen leer waren.
Der Raum hatte sich verdunkelt und Envy hatte sich ihn Umba verwandelt.
Der kleinen Hexe schienen die informationen über beide Seiten doch sehr wichtig zusein deshalb wurden auch Informationen von Envy ins Buch übertragen.
Trotzdem blieb sie still da sitzen und sammelte weiterhin.
Weasley während dessen hörte der Hexe halbwegs zu.
Klar wusste er wo er sich hier befand.
Das sich nach der rede der Hexe auch der Hexenmeister kurz anmischte antwortete Wesley auf diesen mit einem lächeln Nett gesagt werter Herr.
Nun wante er sich der Hexe hin welche laut angefangen hatte zu lachen.
Meine liebe, mir ist durchaus bewusst wo ich mich hier befinde und das ich als "Mensch" aufpassen sollte, doch mir scheint ihr seid nicht gut zurecht, weshalb verhaltet euch doch bitte etwas leiser damit ihr nicht noch weiter in weitere unangenehme Lagen geratet.
All das hatte er mit einem lächeln gesagt, denn Weasley hatte nicht wirklich angst.
Ich bin anders als die meisten aus meiner Rasse. Ich als Mensch habe kein Intresse an der Shibusen oder an der Hexenvernichtung. Alles was mich und auch Dalian interessiert ist das Wissen mehr nicht.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 28 Dez 2013 - 17:55

Jubei schaut zum Boden. Niemand würdigt ihm ein Blick aber das war ihm egal. Er geht zum Barkeeper und bestellt sich eine Flasche Wasser.
"Danke sehr!"
Er nahm die Flasche entgegen und trinkt sie mit großen, langsamen Schlücken aus.
°Hier kümmern sich die Leute wohl eher im ihre eigenen Sachen. Naja ~ egal ♫Thhihihih♪Ich werde nach dem Wasser diesen Laden wieder verlassen und weiter durch die Gegend schlendern. Vielleicht schaue ich mir auch einige Gebäude genauer an.°
Jubei stellt die leere Flasche wieder auf den Thresen und verlässt die Bar. Bevor er aber verschwand, rempelt er Envy an und nuschelte etwas von verzeihung.

tbc: Der Aufgabenraum
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 2 Jan 2014 - 18:50

Als der Hexenmeister ihr drohte musste sie leise aber gemein lachen gihihihi DU willst mir drohen?...ihr seid doch alle nur ein Haufen von Abschaum...Abschaum der es verdient hat zur Hölle zu fahren..Naja ich sollte es doch lieber nicht drauf anlegen immerhin bin ich extrem geschwächt und kann kaum kämpfen... murmelte sie vor sich her und musste leise weiter lachen...

Nun setze Asuka die Kapuze ab und machte die Haare aus dem Gesicht so das man ihr ganzes Gesicht erblicken konnte und sah dem Menschen ins Gesicht und ihre Blutroten Augen fingen an zu glühen und ein breites Grinsen war in ihrem Gesicht..Gihihi...nicht schlecht Menschlein nicht schlecht, du hast tatsächlich keine Angst..was mich wundert denn normalerweise.... sind Menschen nicht so Mutig..

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 4 Jan 2014 - 21:10

Asuka lachte kurz auf diese Bar...sie langweilt mich..nun denn...ich werde woanders hingehen...

sie stand auf zog die Kapuze wieder hoch und verlässt die Bar.




Tbc: irgendwo hin...


(Out: tut mir leid aber ich verzieh mich dann mal wieder..)
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 6 Jan 2014 - 16:18

Out: sorry ich hau ab >.<

Dalian stand plötzlich hinter Weasley als Asuka die Bar verlassen hatte.
Ich habe genug Infirmationen über die beiden, wir können abhauen. sprach sie monoton.
Weasley nickte nur kurz und lächelte dann Dann lass uns gehen, Prinzesschen.
Er nahm Dalian auf den Arm und ging dann aus der Bar, während Dalians Gesicht knall rot wurde.

Tbc: Wo Jefflein mich braucht o3o
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 15 Jan 2014 - 0:56

Elena wirkte auf einmal wie ferngesteuert. Sie drückte die Zigarette aus, drehte sich zur Tür und ging hinaus.

tbc: irgendwo hin

out: sry Leute, hab ziemlich heftige Tage hinter mir
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Sa 18 Jan 2014 - 22:47

Stiyl schaute wie sich die Bar mehr und mehr leerte. Mittlerweile ging der Kampf schon länger als Stiyl gedacht hätte, scheint wohl so als würde der Schattenkönig sich zurückhalten um eine bessere show zu bieten was? Naja immerhin lernt Stiyl schonmal einige fähigkeiten seines interessenobjektes und merkte sich soviele details wie möglich. Er würde es später dann in seine Papiere niederschreiben. Stiyl drehte sich nun so das sein Körper komplett dem Raum gewand war und lehnt sich entspannt an die Bar. Die beiden boten eine lustige show, auch wenn Stiyl darüber nicht lachen konnte. Stiyl langweilte es jedoch ein wenig da der Kampf sehr einseitig war und er den gewinner eh schon sagen konnte. Plötzlich verwandelte sich der Junge... Sein Körper sah nun wie aus puren metall aus. Mal schauen wieviel kraft die Schatten von Umba hatten. Stiyl zog ein weiteres mal an seiner Zigarette und zog nun eine weiße Karte herraus. Er pustete den Rauch gegen die Karte welche sich mit dem Rauch vollsog als wäre er aus wasser. Das blatt verfärbte sich in ein Schwarzweiss bild von Umbas gesicht... das sollte es leichter machen ihn später einmal wiederzufinden. Mann weiss ja nie.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Di 21 Jan 2014 - 15:46

Der hexenmeister wurde ziemlich verdroschen, zumindest sah es so aus, doch für den nach wie vor von der eisenharten, schattenhaft schwarzen "haut" geschützen Alten taten auch die spikes kein bsichen weh, jedoch wurde sein körper hin und ehr geruckt und Envy schlug buchstäplich ziemlich auf den Putz.
Schließlich konzentrierte er sich und sauste davon, wie eine telopartion war er aufienmal am anderen ende des raumes, dank seiner Ungehäuren schnelligkeit erhöung.
Dafür verblasste nun die schwarze schutschicht da er die konzetration auf die geshcwindigkeit genutzt hatte. Nun stand der gestaltenwandler, doer die(?) mit ihren aufgemotzen Händne und armen da, der Uralte Mann grisnte ein amüsiert überlegenes Lächeln.
Na komm junger tunichgut, du wolltest doch spielen...schons choss er auf Envy zu, doch dnakd er 1000(!!) km/h geschwindigkeit war er bei ihm/ihr ehe die ehxe reagiern könnte, obwohl e rkeine waffe hatte schlug er zu und egshciwndigkeit ist druck, somit würde der Schlag an sich bereits eine nicht zu untershcätzende wirkung enftallten, noch ehe die shcmerzen sich bei Envy entfaltet hätten war Umba wieder davongesaust, stand neben den Zigaretetrauchendem zuschauer und beendete seine geschwindigkeit. Oha das ettablisseument hat sich ja rasch geleert, tsts die Jugend von heute keinen Sinn für geduld.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 27 Jan 2014 - 18:03

Ich grinste den Hexenmeister an als ich immer wieder auf ihn einschlug. Es machte spaß, aber schien das nicht gerade ernst zu nehmen. Warscheinlich wurde er von seiner verdammten Schattenhaut gehüllt...Feigling! Sowas kann ich auch! Ich verwandelte meine Haut in Eisen sodass seine Schläge und angriffe gemindert werden konnten. Einen Moment passte ich nicht auf und schon war der Schattenfutzi aus meinem Sichtfeld verschwunden. "Dreck!" fluchte ich ehe ich von einer gigantischen Kraft weggeschleudert wurde. "Kch-" ich flog gegen die Wand, durch einen Tisch. Ein stechender Schmerz machte sich auf meinen Knochen bemerkbar und das Adrenalin schoss durch meine Adern. "haahahaha!! SO GEFÄLLT MIR DAS!" Ich stand auf und schaute den Hexenmeister mit einem durchgedrehten Blick an.
Langsam stand ich nun wieder auf und stieß den Tisch, oder zumindest das was davon übrig war zu Seite. Meine Silhouette war nun dunkel und man sah nur die rot leuchtenden Augen. Mein Körper wuchs und erreichte eine Große von 2 Metern. Es war eine Art Miniaturausgabe meiner Specialkraft, nur nicht so stark.
Lasst envy auch mal süß sein xDD:
 
Ich tratt die Reste des tisches weg und stand auf wobei ich mir etwas Blut aus dem Mund lief, verdammt dieser alte Sack hat mehr drauf als ich dachte! Erst schwankte ich kurz aber dann schleuderte ich meinen Schweif in Richtung Hexenmeister.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Di 28 Jan 2014 - 18:57

Der Uralte Hexenmeister sah wie die/der, weitaus(!!) jüngere, Hexer seine Haut verhärtete doch das war so ziemlich egal, laut der erfahrung Umbas und genau diese einschätzug war keinesfalls falsch. Tasächlich wurde Envy davon egshclüdert und shcien ebenso schmerz wie spaß daran zu haben.
Grinsend sah der alte Mann zu und lachte. Die Jugend, wahrlich so voller schonungslosem Eifer, und voller Narren...doch war es nicht stehts so?!!
Schon stürzte sichd as hünenhafte ziemlch seltsam ausehende Envy-vieh mit dem schweif der, da war umba sich sicher, ziemlich wehtuen konnte auf den "Herrn der Schatten"!
Schon bildeten sich aus dem boden 3 pechschwarze Schattenwände um als eisenharte baierren gegen den schweif zu dienen. Ein Stuhl neben Umba wurde kurz fixiert und shcon verschwnad der shctatend es Möbels, verwandlete sich in eins chwarzes schwert in den Händen des Mannes der, flink, zur seite eillte um auf das Vieh mit dem scharfem schatten-Konstruckt ein zu schlagen!
Hast du deinen, kindheist geönnten, Spaß nun denn wie sehr gefällt dir der bittere schmerz des Waffenganges Jungchen?!



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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mo 10 Feb 2014 - 23:41

Stiyl "Bewunderte" fast schon die einzigartigen fähigkeiten des Herrn der Schatten, aber auch sein gegner schien nun einige ziemliche interessante Tricks aufzufahren. Die Schatten scheinen wie es aussieht nicht nur eine ordentliche Defensive zu bieten, nein auch für den Offensiven gebrauch waren sie zu haben.
"Wenn das so weitergeht brauchen wir ne neue Bar..." Sagte Stiyl leise während die kontrahenten weiter das etablissement ausseinander nahmen. Der Barkeeper war schon kreideweiß in seinem Gesicht aber traute sich keineswegs seine Stimme zu erheben. Stiyl fand diese ganze show einfach nur interessant und belustigend.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Di 11 Feb 2014 - 17:17

Mit einem breiten blutverschmiertem Grinsen schleuderte ich meinen Schweif auf den Hexenmeister zu. Jedoch traf ich nicht die Wand, nein ich schleuderte gerade wegs auf eine plötzlich entstehende Schattenwand zu. Ich spürte den Gegendruck und dämpfte den Schwung und die Kraft etwas ab. Trotz einem etwas gedämpften aufpralls war nun eine mittelgroße Beule in der Schattenwand die jedoch kurze Zeit später wiedr verschwabd. (??) Statt eines Schildes hielt der Hexenmeister nun ein Schwert in der Hand. Kurze schreckte ich auf doch dann schaute ich bredrohlich zu Umba. Ich war immernoch verwandelt und mit einer Große von 2 Metern ein leichtes Ziel. Das Schwert kam mir entgegen und so blieb mir keine andere Wahl. Rote blitzen umschlossen meinen Körper und kurz bevor mich das Schwert traf verwandelte ich mich in eine kleine Maus. Nicht die beste Idee aber immerhin konnte ich so ausweichen. In dem Moment in dem ich so klein und hilflos auf dem Boden lag kam mir eine Idee. Der Boden der Bar hatte bereits einige kleine Risse und so verwandelte ich mich in einen winzigen Käfer um in eine der Risse zu krabbeln. Umso kleiner, umso schwerer zu treffen! Nun antwortete ich auch auf seine Frage. Die Stimme war leise und kaum zu hören sodass ich in dieser Gestallt schreien musste um überhaupt etwas verstanden zu werden. "DU KANNST DIR GARNICHT VORSTELLEN WIE SEHR MIR DAS GEFÄLLT!!!" Ich lachte innerlich spöttisch. "ABER ICH MUSS SCHON SAGEN FÜR SO EINEN ALTEN MANN HAST DU GANZ SCHÖN WAS AUF DEM KASTEN!!" Ichkrabbelte zwischen den Rillen des Bodens umher sodass man mich kaum sah und schwer treffen konnte. Ich musste meine Energie sammel um meinen kommenden Angriff zu starten, er wird unerwartet kommen und direkt ins schwarze treffen hoffe ich denn danach werd ich wohl ne Zeit aus der Puste sein..... Ich hatte nicht vor den Hexenmeister zu töten jedoch würde ich mindestens ein Unentschieden haben wollen.
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Mi 12 Feb 2014 - 13:04

Der Hexenmeister schaute mit einem amüsiertem Grisnne zu wie der ruam unter roten entladungen leuchtete und sein schattenschwert ins leere hieb, schon ward er flinke Verwandlungskünstler kein selstames 2meter Vieh mehr, sodnenr eine flinke maus die am boden nach deckung huschte.
Doch schon formte sich das schattenschwert um und eine vielzahl, dünner, pechschwarzer shcattenandeln stahcen, gnadenlos, auf die maus ein, doch diese wusste sich zu helfen.
Den noch ehe einer der dunklen spitzen das fell durchbohren vermochten
war wieder, diemsal weitaus geringfügiger, das rote leuchten zu sehen und ein Käfer verkroch sich in die risse des Bodens. Doch da kam immerhin auch schon die vergnügte antwort, die Umba schon beinahe gemisst hatte. Du sprichst mit der respecktlosigkeit der Unerfahrenen Jugend kleiner, doch sei's dir gegönnt. Auch wen er Envy nichts ah fühlte er ihn/es, in den schatten der ritzen, vor dem uraltem mann gab es kein entkommen!! Vorallem war dem Erfahrenem Mann, mit Zehntausenden von Jahren auf dem Buckel, klar das umso länger Envy sich vertsekcte umso mehr würde er wohl mit dem nächsten angriff reinhauen, das musste nicht umbedingt sein!
Schon flüsterte er, mit selbstsicherem Grinsen das er so oft zeigte und seinen nicht-Respekct vor der Welt betonte, ein paar Worte
Grauen der Finsterniss:
 
Schon regte sich ein undeffeneirbares grauen um dne kleinen Envy-Käfer, die schattenhafte dunkelheit um ihn wurd enoch dunkelr, die Ganze bar wurde nun endgültig dunkel, selbst vorhandenes licht schien stark getrübt von den Schatten die Umba verströmte.
Und aus dieser dunkelheit kroch kälte, kroch schwäche unaufhaltsam zu envy denn mochte er eigentlich Kraft sammeln wollen nun kam sie ihm abhanden, es war als würde man mit einem strohlam von seiner energie trinken, eine dunkle Krankheit, der Fluchd er Schatten!
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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   So 23 Feb 2014 - 20:17

Ich machte mich auf meinen Angriff bereit und sammelte Energie als mich auf einmal ein seltsames Gefühl übermahnte. Ich fühlte mich nicht stärker sondern schwächer. "Was zur Hölle soll der Scheiß?!" ich fühlte wie meine Kräfte langsam nachließen. Das könnte wirklich Probleme geben... Ich krabbelte den Spalt entlang bis ich nun direkt unter dem Hexenmeister war. Ich atmete tief ein und schloss meine Augen. Es wird knapp, ob ich das mit schwindender Kraft schaffen sollte war fraglich aber es musste einfach klappen! Ich klatsche meine "Hände" zusammen und rote Funken umhüllten meinen Körper. Mit einen immer lauter werdenden Brüllen öffnete ich meine augen und meine Beine und meine Schultern verwurzelten sich im Boden und meine wachsender Körper drückte den Boden außeinander sodass sich jener spaltete. Mein Körper wurde immer größer und eine Hand mit einem Meter langen Krallen fasste dem Hexenmeister ans Bein. Der Boden riss weiter sodass nun auch meine Gesicht zum vorschein kam. Es war zur Hälfte mit Dornen und Baumrinde überzogen, ein fieses Grinsen verzerrte mein Gesicht und die Krallen bohrten sich ins Bein des Hexenmeisters. Dornenranken füllten den Raum und umhüllten den Körper von Umba. Mit meiner Anderen Hand zog ich die Ranken zusammen sodass sie die Ranken in seinen Körper bohrten. Er was nun gefangen und mein Körper war teilweise durch den Boden und der Rinde geschützt. "Ich fange gerade erst an" kicherte ich.
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Umba Ja'du

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BeitragThema: Re: Zum verfluchtem Wolf (Bar)   Do 27 Feb 2014 - 20:24

Offenbar hatte die schwächende wirkung der shcatten nicht ganz gereicht um die kraftanstrengungend es Jungspundes zu vereiteln.
Als man da sbrüllen hörte und die egstallt aus dem boden "brach", grinste Umba, schon wie ein schatten verblasste seine gestallt wärend der worte. Oh welch ungestüme Energie der Jugend du doch in dir trägst kindchen!
Schon, kaum hatten sich die krallen in das beind es hexenmeisters gebort, verschwand die gestallt des Mannes, kurz war nurnochd er schattend es mannes zu sehen doch schon ging dieser in der, von schatten ja innen eingehpüllten, Taverne.
Wo eben noch Envy furchterregend neben Uma "stand", stand er nun alleine.
Den Umba hatte sich aufeglöst, war nur noch ein durch seell4nwellen (oder andere nicht körperangriffe) veruwndbar, dochs elbstw en Envy derlei drauf hätte, wo war der Uralte Mann dessen schatten unkenntlich in alld en andren lauerte?
Wie dem auch sei der Opi der welt lies dem evrspieltem verwandlungskünstler keine lange zeit zum suchen, schon sprossen drei Schattenspeere aus dme boden, schossen auf die selstame Gestalt Envys zu!
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